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gar nicht, sondern ein kollcgialischeö Ministerium mit einem Vorsitzenden verlangt, wobei ihm die entgegenstehende Be­stimmung der Reichsverfassung ein geringes Hinderniß er- , scheint. DaS kollegiatische Ministerium könnte sein: Herr I Sonnemann, der ja die Agitation erfunden hat, Finanz­minister; Herr Eugen Richter, Minister der öffentlichen Arbeiten; Herr v. Forckenbeck, Minister des Innern; Herr Lasker, Justizminister; Herr v. Stauffenberg, Minister des Auswärtigen. DaS neue Ministerium würde natürlich schon aus Gefälligkeit für Herrn Sonnemann sofort das i Sozialistengesetz ausheben. Alsdann würde man an die Kirchengesetze kommen. Da man aber zur Grundlage der i neuen Gesetzgebung die Trennung von Staat und Kirche I nehmen würde, so dürfte das Verhältniß mit dem Centrum sich keineswegs günstig gestalten. Das Centrum also wäre I in der Lage, nachdem die sozialistische Agitation wieder gehörig um sich gegriffen, bei einer demnächstigen Wahl eine ultramontan-sozialistische Majorität zu erreichen, welche i das neue Ministerium auf korrekt parlamentarischem Wege stürzen würde. Alsdann hätte man, was jetzt eine un­sinnige Behauptung ist, Herrn Windthorst als ausschlag- i gebenden Mann im Reiche durch das korrekte Spiel der । parlamentarischen Institutionen. Daß Herr Windthorst matinös genug ist, um auch von Herrn Liebknecht nicht düpirt zu werden, wird auch der Fortschritt glauben. — Wir setzen diese Skizze nicht fort. Die Dinge werden nicht so gehen, weil wir in Deutschland, wie erst neulich wieder die „Köln. Ztg." mit einem Stoßseufzer erklärte, die par­lamentarische Regierung nicht haben. Wer die Früchte dieser Regierungsform begehrt, mag sagen, ob unsere Skizze unrichtig ist. Die Agitation aber, welche die Losung führt, i „weg mit Bismarck", wird es Zeit, für Narrengeschrei zu 1 erklären. Wir glauben, daß diese Erklärung spätestens bei den Wahlen zum preußischen Abgeordnetenhaus erfolgen wird.

Gestützt auf die Einführung seines wirthschaftlichen Reformprojectes gegebene Versprechung des Reichskanzlers, dahin zu streben, daß die Grund- und die Gebäude-Steuer an die kommunalen und Provinzial-Verbände überwiesen werden sollen, haben bereits mehrere Communen sich mit petitionirenden Eingaben an den preußischen Finanzminister Bitter gewendet, haben dabei aber übersehen, daß dieser Minister für jetzt und für die nächste Zukunft das Begehren gar nicht trfüUen kann, weil die Erträge der neuen Zölle noch lange nicht in der Tasche des Finanzministers sich befinden werden und erst das große Deficit gedeckt werden muß, welches in der letzten Zeit offenbar geworden ist. Nach einer vorläufig angestellten Berechnung sollen durch die nächsten Zollerträge etwa so viel aufkommen, daß die auf Preußen fallenden Matricularumlagen gedeckt werden, wodurch dann etwa gerade so viel erspart wird, daß das Loch des Deficits für das nächste Jahr verstopft werden

seine dürre abgemagerte Hand fuhr mechanisch über die faltenreiche Stirn. Da schlugS zwei Uhr vom Dome und Anselmus setzte sich an einen Tisch und wühlte mit der Hand in einem Haufen vor ihm liegender Briefe und Papiere, bis ein Geräusch von Tritten auf der Treppe die Ankunft eine» Fremden verrieth. Er stand jetzt auf und näherte sich der Thür, als diese hastig aufgemacht wurde und der Marschall Konrad von Raven eintrat. — Nach den förmlichen Begrüßungen hatten beide Männer am Tische Platz genommen; ein wahrscheinlich heute Vor­mittag abgebrochenes Gespräch wurde wieder angekuüpst, doch mußte der Inhalt ein wichtiger fein, denn Anselmus redete ungemein leise, auch hatte, um nicht gestört zu werden, vorsichtig die Thür von innen verriegelt.

„Also —," begann der Marschall, „zwei Wege, die Jungfrau zu gewinnen, stehen mir nur offen, der eine ist von den Launen des Glücks abhängig, der andere, hochwürdiger Herr, geht durch Eure Thür; doch führt einer zum erwünschten Ziele, falls Ihr Eure hülfreiche Hand nicht zurüchieht, auf die ich mit Bestimmtheit gerechnet."

Der Abt hatte die Hände zusammengeschlagen und spielte mit den Daumen, während fein stechender Blick wohlgefällig auf der majestätifchen Gestalt des jungen ManmS ruhete und sein beifälliger Kopfnicken bezeugte, daß er die Worte deS Marschalls verstanden. Nach kurzer Pause begann er:

„Wohl, Herr Ritter, will ich mein gegebenes Ver­sprechen hatten, und Euch zu dem Besitz der Jungfrau behülflich sein, falls Euer Vorhaben nicht gelingen sollte; doch bedenkt und erwägt reiflich, was ich dabei aufs Spiel setze und welcher Lohn mir in Aussicht steht, sollte man dennoch, trotz aller Vorsicht, den Aufenthalt Sabinen's entdecken!"

„Tragt keine Sorge, hochwürdiger Herr," entgegnete der Marschall, „Konrad von Raven versteht in solchen Sachen keinen Spaß, und was dm Lohn betrifft, so denke ich, werdet Ihr mit dem Mundschenk des Markgrafen zufrieden sein! Doch Ihr verspracht ja, die Jungfrau in Euer Hau« aufzunehmen, was vielleicht ohne Aufsehen geschehen könnte, da Ihr, wie Ihr sagt, des Mägdleins Beichtiger seid."

„Ganz recht, Herr Marschall; war auch zur Zeit in der Bischofsburg und am Wagen der Markgräfin, doch hatte die Kammerfrau derselben sich der Person Sabinens schon bemächtigt, die Ihr nun wahrscheinlich in der Nähe deS markgräflichen Paares finden werdet."

(Fortsetzung folgt )

kann. Wie soll da die Ueberweisung der Grund- und Gebäude-Steuer oder auch nur eines Theiles derselben an die Communen möglich sein? Wir werden woll noch Jahre warten müffen, bevor wir einen Erfolg der neuen Zollgesetzgebung sehen, und die Zeit wird Manchen ge­waltig lang werden, besonders aber denen, die gehofft haben, sogleich oder bald nach Einführung der inbirecten Steuern schon von den drückenden direkten Steuern wie Klassen- und Einkommensteuer, entlastet zu »erben. Dies ist, wie bekannt, von bem Reichskanzler zwar ebenfalls in Aussicht gestellt worben, aber auch bet Kanzler kann bie Zeit nicht vorschrauben unb natürliche Hindernisse nicht beseitigen. ______________

In einem Circularerlaß vom 15. Juli b. I. hat der Minister der öffentlichen Arbeiten die königlichen Regie­rungen u. s. w. darauf aufmerksam gemacht, daß, da nach der erfolgten Ernennung des Staatsministers Hofmann zum Minister für Handel und Gewerbe auch in der bis­herigen Leitung der beiden Ministerien für Handel und Gewerbe und der öffentlichen Arbeiten eine personelle Trennung eingetreten ist, es zur Vermeidung nachtheiliger Störungen im Geschäftsgänge um so mehr geboten ist, daß die betreffenden Angelegenheiten unter richtiger Adresse des Ressortministeriums zur Einreichung gelangen.

Meldung der „Polit. Corresp. aus Bukarest. Das letzte russische Husaren-Regiment in Silistria ist nunmehr nach Reni eingeschifft, woselbst 30,000 Russen auf Weiter­beförderung durch die Eisenbahn harren.

Deutsches Keich.

«* Berlin, 4. August. Die „Magdeb. Ztg." kommt in ihrer letzten Nummer in einer Berliner Correspondenz wiederum darauf zurück, daß bie Generalsynobe am 4. Oktober zusammentreten werbe unb baß beßhalb die Wahlen zum Preußischen Abgcorbnetcnhause minbestens am 2. Oktober vollzogen sein müßten. Wir machen wieberhott barauf aufmerksam, baß weder über den Termin der Ein­berufung des Landtags resp. über die Wahlen zu demselben, noch über den Termin de» Zusammentritts der General­synode Beschlüsse vorliegen. Es finden zur Zeit Erwä­gungen statt, in welcher Weise das an» vielen Beziehungen nicht angängliche Zusammentagen der Landtags und der Generalsynode vermieden werden kann. — Die Bestimmungen über bie für bie Zulassung zum Civilsupernumerariat bei ben preußischen Staatseisenbahn-Verwaltungen zu erfüllen- ben wissenschaftlichen Anforderungen haben auch auf bie nichtpreußischen Realschulen gleichmäßig Anwenbung zu finden, insofern dieselben die Berechtigung zur Ertheilung des Einjährig-Freiwilligen Zeugnisses haben. — Im In­teresse einer Erleichterung des Verkehrs hat der Minister für öffentliche Arbeiten am 25. Juli in einem Erlaß unter Bezugnahme auf 50 Pos 8 des Betriebsreglements be­stimmt, daß die von einer Staatsverwaltung gestempelten Frachtbriefe auch von ben anderen Staatsverwaltungen als gültig anerkannt werden. — Aus den Bericht einer Re­gierung hat der Handelsminister erklärt, baß bie Bestim­mung bes §. 6 ber Gewerbeordnung, wonach bie letztere auf Eisenbahnunternehmungen keine Anwenbung finbet, bie Anwenbung des Titel Xll. der Gewerbeordnung auf solche Arbeiter, welche in ben für Rechnung der Elsenbahnver- waltungen betriebenen Fabriken unb Werkstätten beschäftigt werde», nicht ausschließt. Es sind daher auf diese Arbeiter sowohl die Vorschriften über die Arbeitsbücher als auch die über die Beschäftigung jugendlicher Arbeiter zur An­wendung zu bringen.

Mainz, 4. August. In ben Räumen ber- „Neuen Anlage" fand gestern Nachmittag eine Versammlung von Mitgliedern des „Internationalen Vereins gegen Verunreini­gung der Flüsse, des Bodens unb ber Lust" statt. Die Versammlung hatte ben Zweck, bie Tagesordnung für bie am 16. unb 17. September b. I. in Baden-Baden statt­findende Hauptversammlung bieseö Vereins festzustellen. Nachstehende Tagesordnung wurde einstimmig von ber Versammlung angenommen: 1) lieber bie Einführung- des Unterrichts über Gesundheitspflege in ber Schule unb über Desinfektion unb Luftverbesserung in Wohnhäusern; Referent Dr. Reclam in Leipzig. 2) Der Einfluß ber ber Somie bei der Richtung der Wohngebäude; Referent Dr. Carl Vogt in Bern. 3) Heber Tiefbrunnen und Grunbwaffer; Referent Dr. Walldorf, Regierungsrath in Coblenz. 4) Nägli'S Pilztheorie; Referent Herr RippS in Frankfurt a. M. Die Versammlung hielt in ber „Anlage" auch ein gemeinschaftliches Mittagsmahl. Mainz war burch bie Herren Lanbesgerichtsrath Dr. Bockenheimer, Bauunternehmer Dr. H. C. Geier, Mebicinalrath Dr. Hellwig unb Mebicinalrath Dr. Hochgesand vertreten.

München, 4. August. (Abgeorbueteukammer-) Auf bie Interpellation Zieuborfer'S betreffs ber Baupflichten bei organifirten Pfarreien erklärt Minister v. Lutz, bie Angelegenheit gehe auch ben Finanzminister an, daher sei erst in einigen Tagen bie Beantwortung möglich. Die Legitimationen ber Abg. Dürrschmidt unb Stenglein werben anerkannt. Schels äußert, auch hier zeige sich bie Noth- wenbigkeit ber Wahlgesetz-Reform. — Bei ber Berathung ber Gebühren - Orbnung wirb ber Antrag Aub, ben Ge­meinden einen Antheil an dem Erträgniß ber Jagdkarten zu überweisen, abgelehnt. Finanzminister Riedel gibt eine Darlegung ber bayerischen Finanzlage: Bei ben Ein­nahmen ergeben sich Ausfälle im Betrage von runb 25,327,000 M. Dabei stehe eine Erhöhung ber Ausgaben

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versöhnendes Wort, bas sprach der Dichter E. LegoM aus, ber nach Simon ein auf den heutigen Tag verfaßter Gedicht vorlas: der Name Bismark. Es ist in Alexandriner«

in Aussicht. Der Ertrag ber Zollreform im Reich werde voraussichtlich bie Vertheilung von 95 Millionen an die Einzelstaaten ergehen, für nächstes Jahr jedoch nut 6) Millionen. Davon entfielen auf Bayern 11 resp. Millionen, so baß für nächste« Jahr ein Deficit von lj Millionen zu decken sei. — Morgen Fortsetzung ber Be­rathung. "

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tistischen Officiere von der Garnison von Lyon sind darüM sehr unzufrieben. — Im achten Arrondissement von Pack wurde ber Conservative Riant zum Mitglied des Gemeinde raths gewählt.

Av-laad.

Wien, 2. August. Dr. Rieger, ber neuestens zu« förmlichen commis voyageur des „staatsrechtlichen Club' geworden, ist über Wien nach Krakau behufs Verhandlungen mit ben Polenführern gereift unb wird hierauf nach Brün« fahren, um mit ben mährischen Czechen zu verhanbeln. Die Tenbenz tiefer Verhandlungen ist die, der Verfaffungspan« eine compacte Partei entgegenstellen zu können. An be® Eintritt der Czechen in den Reichsrath wird nicht mehr ge­zweifelt. Zwar machen die Führer bes staatsrechtlichen Clubs ihr Erscheinen auch heule noch von gewissen Garantien abhängig, aber sie werden schließlich gleichwohl mit obn ohne dieselben in ben Reichsrath eintreien, weil eine :l>eihe aufgeweckter Bezirke andernfalls mit Secession droht, weil weiteres bie mährischen Czechen ansonstens gezwungen wären, sich ganz von ihren böhmischen Connationalen zn trennen und weil Polen, Slovenen unb Rechtspartei eben­falls ohne Rücksicht auf bie Czechen ihre eigenen Wege gehen würben. An bem Tage, wo der staatsrechtliche Club die Fortsetzung ber Passivitätspolitik beschließen würbe, hülle er auch feine Rolle in Böhmen und Oesterreich ausgespich bie böhmischen Führer hallen sich aber noch fester und klettenhafter an ihre Führerschaft, als bie cisleithanifchen Minister an ihre Portefeuilles. — Gelegentlich ber Bud­getdebatte im croatischen Landtage wurde wieder viel über die gegenwärtige Verwaltung Kroatien« geklagt und dieselbe einstimmig als eine sehr schlechte unb eine sehr theure be­zeichnet. Ein Heer von 5000 Beamten regiert eine Bevöl­kerung von kaum einer Million Seelen, die Verwaltunz aber ist langsamer als jemals, weil ein ganz zweckloser, schwerfälliger bureaukratischer Geschäftsgang geschaffen worden ist, ber jebe schnelle Amtshandlung unmöglich macht. Ä ist in der Thal bie höchste Zeil, daß ber Landtag bie Frage ber Verwaltungsresorm aus eigener Initiative in bie Hanl nimmt, sonst muß das Land schweren Schaden leiben.

Paris, 3. August. Die Abendblätter bringen die Reben, bie von Märtel, Lepöre und Jules Simon in Nanci gehalten wurden: man erstaunt geradezu über die Maß Haltung, bie von allen Dreien beobachtet wurde. Kein einziges herbes Wort gegen Deutschland als solches, all seien wir zu einem bloß platonischen Feinde herabgesunken, als seien die Wunden, die wir den Franzosen geschlagen, schon so vollständig vernarbt, daß man ihrer nur noch am Gedenktage eines großen Tobten erwähnt. Von den Be­fürchtungen, bie man Huben unb brüben an ben heutigen Tag knüpfte, ist keine in Erfüllung gegangen. Jules Simon, bessen Rebe, vom oralorischen Standpunkte au« betrachtet, vorzüglich war, berührte die brennende Frage

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von Versailles nur einmal, als er von ber Freiheit de Denkens, Lehrens unb Schreibens sprach, welche bie Repudl besäße. Die Reben von Märtel unb Lepere hielten sie

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teuften unb alle, die an ben großen Mannövern theilnehmen, nicht vor bem Monat September. Eine Anzahl von $«= saft ai

Mondielli mit 14 Tagen Arrest bestraft. Die bonapao ynneift ?Hmui

abgefaßt und stellt unter ben fruchtbaren Ländermacher« tiefes Jahrhunderts brei große Namen auf: Cavour, Thier« und Bismarck. — Die Soldaten ter Claffe von 1874 kkann werden in ihre Heimat entlassen werden, jedoch bie Caval- ~

Nancy, 4. August. Gelegentlich ber Beantworte toi NN eine« Toaste« fünbigte ber Maire von Belfort an, Ml wiytu

taillonen Infanterie sollen dieses Jahr besondere Mannövs r „ in den Alpen ausführen. Forstwächter, die zu den Jäger« Krach, in der Territorial-Armee gehören, sowie ,-ollwächter werd« btt sq an diesen Mannövern theilnehmen. — In Folge des Tumuck ber Gi

Belfort eine ähnliche Feier wie die hiesige vorbereite.

London, 4. August. Eine Depesche des Generali »ach e, Wolseley meldet: General Chelmsfort kehrt nach Engla^ fo zurück. — Von König Cetewayo, welcher sich angeblich *?rbe seinen Weibern unb einem kleinen Gefvlge im Wald vo> j874 Ugorne befindet, liegen keine Nachrichten vor. Die unck weg, roorfenen Häuptlinge erklären, daß sie ihn nicht mehr ck Ä En König anerkennen wollen. General Woseley beabsichtig eine Brigade nach Transvaal zu birigiren. — „Time« *efe tz melbet bie Suspension ber Consolidated Bank of CaiiaM Ferner suspmdirien George Wall Company in Coloick Ni unb Lonbon, Kaffeeplantagenbesitzer unb Exporteure ck Nolgi 300,000 L. Passiva. — Die United Servien Gazck berj

innerhalb ber breitgetretenen Straße, in welcher sich alle Damit Lobreden auf Thiers seit dessen Tobe bewegt haben. Wo« ließ et aber keiner von ihnen auszusprechen wagte, ein wahrhaft

beim Ausgange ber zu Lyon celebrirten bonapartistifch» Barber Messe in St. Nizier waren zwei Unterofficiere mit 14 baten Tagen Gefängniß bestraft worden. Ihr Commanbas hvchze Monbielli, em Corse, hatte bie beiden Unterofficiere vck «st fei Ablauf ihrer Strafzeit freigelaffen. Da dies zur Renntn# Locher be« Generals Farre gelangte, hat tiefer ben Commandantck $nb hj