Karlsruhe, 1. Aug. Die großherzogliche Familie wird
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Pest, 2. August, Das Amtsblatt veröffentlicht die
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Häeg ^Hebung des Grafen Zichy-Ferraris von der Stelle des unÄ «tsatssecretärs im Ministerium der Innern auf sein eige- i *** Ansuchen.
5d>ni< Paris, 1. August. Der Generalrath des De- !d vk Mtements der Seine ersuchte die Regierung um eine bal- ausz ^ze eingehende Untersuchung über dm neuen Simplon- crschO Tunnel event. um die baldige Ausführung desselben.
oie 0 Versailles, 2. August. Die' Deputirtenkammer hat ' Gesetz betr. den Dienst des Gmeralstabes definitiv an- s Benommen. Der Vorsitzende der Zolltarifcommission, Ma- -■ Dnir, sprach die Hoffnung aus, daß die Tarife noch vor us 9 skade dieses Jahres, angenommen sein würdm. — Ministerin r Widmt Waddington verlas im Senate und in der Tepu- ifi“ } ^ienkammer ein Dekret, durch welches die Session für torz» geschlossen erklärt wird. Die Wiedereröffnung der Kammern Dvrd< vird in Paris zwischm dem 25. November und dem 1.
, Oh tzndwirthschastlichen Akademie. Es ist einfach eine ehren- n zij Versetzung in einen größeren, nicht in einen anderen torbem K-chmgSkreiS. — Anläßlich des Abganges des Prinzen ^alde i Melm, von hiesiger Universität haben mehrfache Aus- i) 5 zMungen und Ordensverleihungen an Professoren statt- mttoit wfuntett.
r Kremen, 31. Juli. Wie das nämliche Blatt, dem ich rttkaq Mie Mittheilung über dm Zwischenfall an dem hamrö- Lchleß Aschen Schützenfeste entlehnt, jetzt berichtet, ist der drohende er aj £npilt wegen des Portraits des Herzogs von Cumberland iche i Mlich beseitigt worden, indem sich der hiesige Gewinner hm f ein „freundliches Schreiben" des Vorstandes in Hanno- schliq M willig finden ließ, auf das Bild zu verzichten und nur i Mi ten Dukatcnpreis zu nehmen. Was mit dem Portrait ich ai „erden soll, resp. geworden fft, darüber schweigt leider die |ien s Kschichtc. — Die Nachricht, daß das Zollaversum sür Seien Kremen auf das Dreifache der bisherigen Summe erhöht
„erben soll, macht hier schwere Sorgen, und doch liegt es st W hi ter Natur der Sache, daß die Erhöhung nicht umgangen noftai gerben kann.
cllw> Loudon, 2. August. „Times" verbreitet sich über die ofesil Miedcutmden Ergebniffe, welche durch dm Berliner Ver- 96 7^ bisher schon erreicht seim, und nimmt aus der allge- n y *Evien Befriedigung über dieses Resultat Veranlaffung, die
Staat heute Nachmittags die Reise nach England antreten. — In ' 226 her Nacht vom 30. auf dm 31. Juli um 12. Uhr wurde n) 48 & Leiche des verstorbenen Herzogs Wilhelm von Mecklm- hurg-Schwerin von dem Hotel Victoria in Heidelberg, wo iten , mselbe gewohnt hatte, nach dem Main-Neckar-Bahnhof der । »erbracht, um von da nach der Heimat übergeführt zu werdm. streich £-em vierspännigen Wagen folgten zu Fuß der am 30. n" te M in Heidelberg eingetroffme Neffe des Verstorbenen, BülK Herzog Paul (zweiter Sohn des Großherzogs), Major v. daß ü Wappuis nebst einigen weiteren mecklenburgischen Offizieren schu Mt Hofherren; von Heidelberg Stadtdirektor von Scherer, soll ai Oberst v. Horn, Bezirkskommandmr der Landwehr, Kammer- )mpkk hm Baron v. Oertzen, welchem von dem Großherzog von mach» Mecklenburg die Anordnung des Conducts überlassen worden zekleid gar, Professor Fromme!, welcher die geistliche Assistenz je za Bele, einige mecklenburger Studirende, so wie die Besitzer ben oks Mctoria-Hotels, Polizei- und Landwehrmannschaft, welch in te Htcre am Hotel und am Bahnhof Ehrenwache hielt, schlos- iß 1 sm den Zug. Die Weiterbeförderung der Leiche fand mit nter b km Nachtzug Statt.
rlaß t München, 2. August. Der Landtag nahm den Nachten bi fcag zu dem Ausführungsgesetz der Reichsstrafprozeßordnung voll« Hne Debatte einstimmig an, ebenso das Erbschaftssteuerge-
3 Pro sch. Hierauf wurde die Debatte über das Eisenbahngesetz , ge« stttgesetzt. Fischer beantragt eine Bahn Kempten Vils tourn «t Rücksicht auf das Fernbahn-Projekt Völk und Jörg st du hrechen für den Antrag. Minister von Pfretzschner erklärte, tgereMxlomatische Informationen in Wim hätten ergeben, daß ilte 1 die österreichische Regierung neuerdings das Projekt der in ai Wergbahn urgirc und der Fernbahn ungünstig sei. Der komiü Intrag Fischers wurde angenommen. Hermann beantragt nder! d den Artikel 1 einzufügen: eine Bahn Weiden über llufgr Vohenstrauß und Waidhaus zum Anschlüsse nach Pilsen, [t hab Ter Antrag wurde mit 65 gegen 59 Stimmen angenommen. Hem ter Antrag Hofers auf eine Bahnlinie Bamberg-Steiger- der di »ald-Kitzingen wird abgelehnt, ebenso Senestreys Antrag Umg As einm Anschluß von Bercchtesgaden an die Salzburg- rfügw Halleiner Bahn. Der Artikel 1 hat nunmehr 28 Nummern Reil tat wird mit 80 gegen 45 Stimmen angenommmm. Am rs i Montag folgt die Berathung über die Gebührm-Ordnung. r bi — Der Staatsminister von Pfretzschner wird sich, wie die worb ,Südd. Presse" vernimmt, demnächst zum Besuche des Fürsten winde Asviark nach Kissingen begeben. — Im RathhauSsaale zu 'N ai ämnenftabt tagte am 29. Juli eine große Anzahl von eMÜ Vertrauensmännern der liberalen Partei aus allen Theilen lehme bez Algäu und beschloß, nachstehende Resolution an snunz kn Reichs- und Landtagsabgeordneten Dr. Völk auf Brü« ^graphischem Wege zu übermitteln: „Die heute dahier as hi versammelten Vertrauensmänner der liberalen Partei des tkspro Reichstags-Wahlkreises Jmmenstadt erachtm es Angesichts ruf v ter Ihnen in der jüngsten Zeit aus Anlaß Ihres Vor- ilhyn« Ahenö im Reichstage widerfahrenen Unbilden für ihre Pflicht, in « 6t volles Einverständniß mit Ihrer Haltung im Reichstage wuck Wzusprechen, versichem Sie ihres vollen VertrauerS und leben- Silken Ihnen für Ihre aufopfemde Thätigkeit und Pflicht- ä. deue auch in der abgelaufenen ReichstagSsesston. Im Word *atnen der Versammelten: Korn, Bürgermeister." i-ilheb
wh' - AiSlaad.
besonderen Verdienste des Fürsten Bismark um das Zustandekommen deS Vertrages in warmer Weise hervorzuheben Dem Staatsmanne, welcher gewissermaßen als Schiedsrichter des diplomatischen Streites fungirte, dürste sicher nicht die Anerkennung versagt werden, daß das Zustandekommen des Vertrages in hervorragendem Maaße seinem festen und umsichtigen Einflüsse zu verdanken sei. „Times" knüpft hieran die ermuthigende Hoffnung, daß die orientalische Frage auch künftig einen befriedigenden Verlauf nehmen und der Berliner Vertrag die permanente Basis der zukünftigen Entwickelung der europäischen und asiatischen Türkei bilden werde. — Unterhaus. Northcote erwiderte auf eine Anfrage Macdonals, von der Nachricht der „Times", daß England feit Jahresfrist die Vorbereitungen Marokko's zu einem Eonflict mit Spanien unterstützte, fei ihm nichts bekannt. — Das „Reuter'sche Bureau" meldet aus Konstantinopel: In der Besikabai sind sechs englische Panzerschiffe angekommen. In Salonichi wird die Ankunft eines französischen Geschwaders erwartet. — Bezüglich der telegraphischen Meldung des „Globe" über die Verbreitung der Cholera unter den aus Afghanistan zurückkehrenden indischen Truppen ist der Regierung auch bis heute keinerlei Bestätigung zu- gegannen.
Rtw-Aork, 1. August. Nach Nachrichten aus Panama vom 24. Juli hat der chilenische Minister der auswärtigen Angelegenheiten die Präsidenten von Peru und Bolivia besucht. Ueber das Ergebniß der Besprechungen ist noch nichts bekannt.
Heffr««Staka»
Marburg, 4. August. Unser Jägerbataillon ist heute Morgen zu Felddienstübungen nach Wetter, Battenberg und umliegenden Ortschaften ausgerückt und wird erst nächsten Sonnabend wieder zurückkehren.
Marburg, 4. August. Besuchern der Offenbacher Industrie-Ausstellung diene zur Nachricht, daß ein von hier gelöstes Personeuzugs - Billet auf der Main-Weser- Bahn zur freien Rückfahrt berechtigt. Dasselbe muß nur im AuSstellungs-Bureau in Offenbach abgestempelt werden.
Marburg, 4. Aug. Trotz der nun endlich eingetretenen heißen Witterung sind die Thurmschwalben (Cypse- lus Apus L.) zu Ende voriger Woche sortgezogen — um 1 Woche später wie im vorigen Jahre, — als Ursache hiervon dürfte wohl der naßkalte Vorsommer, welcher dem Heranwachsen der Jungen sehr ungünstig war, zu betrachten sein und hierin dürfte auch das längere Verbleiben feinen Grund haben. Wir besitzen keinen anderen Zugvogel, der bei normalen Verhältnissen seine Ankunft und feinen Wegzug ein Jahr wie das andere auf den Tag einhält. Auch die Störche sollen bereits angefangen haben sich zur Reise nach dem Süden anzuschicken was sie durch ihre jetzt stattfindenden Flugübungen kundgeben
Raffel, 2. August. Das Programm der ersten Sä- cutarfeier des hiesigen Gymnasiums ist nun folgendermaßen festgestellt: Mittwoch den 13. August 1879: Vorfeier. 1) Begrüßung der Gäste in der Aula des Gymnasiums. 2) Aufführung des „König Oedipus" von Sophokles in griechischer Sprache durch Schüler des Gymnasiums im Thalia - Theater (' 2I Uhr Nachm.). Donnerstag den 14. August: Hauptfeier. Versammlung der Lehrer und Schüler auf dem Schulhofe; von da Zug zur Kirche. 1 -29 Uhr: öffentlicher Gottesdienst in der St.-MarttnS- kirche (Predigt: Herr Gen.-Sup. Martin). 10 Uhr: Schulactus im Stadtpark. 3 Uhr: Festmahl im Stadt- Park. Nachmittag und Abends Concert in der Carlsaue; Rückkehr unter Musik mit Lampions durch die Stadt nach dem inzwischen illuminirten yceum. Freitag den 15. August: Nachfeier. 10 Uhr: Schauturnen auf dem Schulhof des Gymnasiums; Besichtigung der Gymnastalräume. 1 Uhr: Ausflug nach Wilhelmshöhe. 6 Uhr: Gartenfest und Ball im Stadtpark. Zum Besuche der Festvorstellung im Thalia-Theater berechttgt nur der Besitz der Festkarte. Indessen werden, soweit es der Raum gestattet, Entre- karten (ä 2 Mk. und für Schüler anderer Schulen (ä 50 Pfg.) ausgegeben. Der Zutritt zum Schulactus im Stadtpark ist nur gegen Vorweisen der Festkarte oder einer (vorn Director unentgeltlich verabfolgten) Einlaßkarte gestattet. Die Lehrer und Schüler des Gymnasiums werden mit Musik und Fahnen vom Schulhof aus zum Stadtpark ziehen. Das Concert in der Aue wird vom Musikcorps des 83. Rzts. ausgeführt. Abenvs daselbst Beleuchtung. Für die Besitzer von Festkarten ist der Zutritt zum Concertplatz frei; außerdem 50 Pfg. Entrv DaS Entrö sür Gartenfest und Ball im Stadtpark ist für Besitzer von Festkarten frei, außerdem für Herrn 1 Mk., für Damen 50 Pfg. Eine Festkarte kostet für Herrn 8 Mk., für Damen 6 Mk. In diesem Betrage ist auch der Preis für ein Couvert am Festmahle (3 Mk.) enthalten. Die abgestempelte und auf den Namen lautende Festkarte berechttgt auch zum GratiS-Empfang der deutschen Uebersetzung des „Oedipus". sowie der JubiläumS- Festschrist und Statistik des Lyceum Fridericianum von 1779—1835. Anmeldungen zu der Theilnahme an dem Feste nimmt jeder Gymnasiallehrer entgegen.
Hanau, 2. August. Da unsere Volksschulen wieder sämmtlich überfüllt sind, muffen acht neue Schulklassen errichtet werden. Dieselben werdm in der Kanalmühle eingerichtet.
relese«ptz«che Depesche«.
Wie», 3. August. Nach Berichten aus SUistria ist
die Räumung Bulgariens seitens der Russen nunmehr vollkommen bewerkstelligt worden.
Gastei», 3. August. Die Ankunft des Kaisers von Oesterreich Hierselbst zum Besuch des Kaisers Wilhelm wird am 10. August erwartet.
Nancy, 3. August. Die feierliche Enthüllung des Standbildes ThierS' fand unter sehr großer Theilnahme der Bevölkerung statt. Fünf Mitglieder deS Ministeriums und viele parlamentarische Notabilitäten wohnten der Feierlichkeit bei. Jules Simon kennzeichnete in seiner Gedenkrede den Ruhm Thier»' als Geschichtsschreiber und Staatsmann Thiers sei stets ein unwandelbarer Verihei- biger der Freiheit gewesen. Handelte es sich um seine Ueberzeugung, verstand er es auch, auf seine Popularität zu verzichten und seiner eigenen Partei die Spitze zu bieten. Diese edle und kluge Festigkeit seiner Ueberzeu- gung machte ihn zum großen Manne. Er habe den Krieg zu verhindern gesucht. Während des Krieges habe er sich bei Europa für Frankreich verwandt. Als er zur Macht gelangt fei, habe er drei große Kämpfe zu bestehen gehabt, gegen dir Commune, gegen den Feind und gegen die Nationalversammlung. Thiers habe Frankreich die größten Dienste geleistet. Auch in feiner Zurückgezogenheit fei er Frankreichs Führer und Frankreichs Hoffnung gewesen. Er habe den Sieg der Republik vorausgesagt und Recht behalten, vermöge des allgemeinen Stimmrechts und vermöge der Haltung de< Parlaments. Frankreich sei gerettet und besitze für immer eine republikanische Regierung, die Freiheit zu denken, zu lehren und zu schreiben. Die Repubsik habe den Kampf, in welchem sie ihre Feinde besiegen mußte, hinter sich, um in eine Periode der Macht zu treten, wo sie diese Feinde beruhigen und an sich ziehen müsse. Die Nevolutton von 1870 finde ihre definitive Form. Diese fei die konservative und liberale Republik, wie sie Thiers gewollt. — Nach Jules Simon hielt der Minister des Innern Lepsre eine Rede, worin er erklärte, die Negierung fei anwesend, um eine glänzende Huldigung demjenigen darzubringen, der den ruhmreichen Titel eines Befreiers des Landes verdiene. — In einem Rückblick auf die Thätigkeit Thiers wies deo Mnister darauf hin, wie ThierS es verstanden, das Land so rasch zu befreien, trotz der Schwierigkeiten, die unüber- steiglich geschienen. Das Land sei in einem Bürgerkriege, die Staatsfinaiizen erschöpft gewesen und Requisitionen hätten die Bürger belastet, die Festungen seien entweder genommen ober geschleift, bie Armee gefangen und die Nationalversammlung gespalten gewesen. Thiers habe Allen Muth gegeben, wieder Hilfsquellen entdeckt und schließlich eine Regierung des Bundes durch das Land geschaffen, die er in einer parlamentarisch - constitutionellen Monarchie glaubte gefunden zu haben ähnlich der englischen trotz der Verschiedenheit der politischen und socialen Gebräuche beider Länder. ThierS habe acht Regierungen stürzen gesehen und fei dahin gekommen, die Re- publick anzuerkennen, welche die Revolution gekrönt habe und welche für Frankreich fortan die einzig mögliche Re- giernngsform gewesen sei. Der Redner erinnerte an das, was Thiers durch seinen Rath und seine Klugheit gethan, um bie Republik zu befestigen. Die Regierung habe be- schlosim ben hohen Ideen ThierS' in der conservattven Republik treu zu bleiben, indem sie das Volk aufkläre, Unterricht und Arbeit in jeder Weise unterstütze und mit chimärischen Utopien abbreche. Die Regierung wolle alle Freiheiten achten und die legitimen Interessen beschützen. Sie wolle die Schätzerin sein der Rechte des Staates, der socialen Ermngenschaften der französischen Revolution, sowie der nationalen Traditionen und des gerechten Ein- flnffes Frankreichs in Europa und in der Welt.
Loudou, 3. August. Das „Reuter'sche Bureau" meldet aus Capetown vom 15. Juli via Madeira: General Chelmsford hat seine Demisiion gegeben und ist nach Durban zurückgekehrt.
New-Aork, 3. August. Alle Land- und Wasserverbindungen mit Memphis sind gesperrt. Die Sterblichkeit am gelben Fieber in der letzten Woche betrug 26.
Hurgas, 3. August Gestern ist der letzte russische Militärtransport von hier abgegangen.
Kiew, 2 August. In den von amtlicher Sette pub- licirten Erkenntniffen des hiesigen Kriegsgerichts vom 19., 22. und 26. Juli werden «egen der Angehörigkeit zu einer gesetzwidrigen Gesellschaft, Versuch» der Beraubung staatlicher Kaffen, eines Attentats auf ein Polizeiorgan und wegen Mordes fünf Angeklagte zum Tode und zehn zur Zwangsarbeit verurtheilt. Der Gcneral-Gouverneur General Loris-Melikoff wandelte bei zwei Verurtheilten die Todesstrafe in Zwangsarbeit um. Ein Angeklagter wurde begnadigt. Die Exemtion der drei definitiv zum Tode Verurtheilten ist am 30. Juli durch den Strang erfolgt.
R»»st«»tt»0pel, 3. August. Ter Sultan bewilligte Khereddin Pascha und Mahmud Nedim Pascha je eilte Monatspension von 15,000 Piaster. — Die Ernennung des türkischen ©efanbten für Montenegro steht bevor.
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Hamburg, 1. August. Ziebuug der Köln-Mindener Prä- mienloofe: 6«,000 Thlr. Ar. 1*327 , 8000 Thlr Nr. 153,496, 40 0 Tdlr. Nr. 30,115 , 30,106 , 2000 Thlr. Nr. 153,491, je 1000 Thlr. Nr. 30,115, 3",121, 153,489, je 500 Thlr. Nr. 8328, 8338.
Frankfurt a. M., 4. August. (Mitgetheilt durch Menke EicheSerg und Sohn) Creditaklien 2394 nach — , Staatsbahn- aktien 246; nach —. Ungarische Gold-Rente 824 nach — Russen 894 nach Tendenz: fest.