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Schriftstellern die Citate entlehnt, die er am vorigen Samstag in der Kammer zum Besten gab. Bert's Rede

u, sondern mit derselben Genugthuung wie bisher MW^orstehenden positiven Abschluß der WirthschaftS- reform entgegensieht.

aber vom Jesuitenorden bildet heute den Grundstock aller politischen Erörterungen. Die liberale Presie steht ein­stimmig auf seiner Seite. Die Clerikalen behandeln die­selbe einfach als eine „jansenistische Verleumdung", erklären die Citate für verstümmelt und verändert und weisen auf die Soldaten und Generäle hin, die aus den Jesuiten­schulen hervorgegangen sind und von Vaterlandsliebe stets entbrannten. Paul Bert ist ihnen ein bloßed Chemiker, der von Geschichte und Theologie nichts versteht.

Madrid, 4. Juli. In den Wohnungen der in Jerez verhafteten und jetzt in UntersuchungS befindlichen Inter­nationalisten sollen wichtige Schriftstücke gefunden worden sein. Mehrere Feuersbrünste die in Andalusien neuerding» ausgebrochen sind, werden auf internationalistische Brand­stifter zurückgeführt. Die Angabe, daß die spanische Re­gierung von der Havannah ein Kriegsschiff abgesandt habe, nm Puerto Plata zu blokirrn, weil die Negierung von St. Domingo die zwei mit Gewalt aus einem spanischen Schiffe genommenen Generale hat hinrichten lassen, wird officiös als falsch bezeichnet mit dem Hinzufügen, daß die spanische Regierung die Antwort der dominikanischen ab-

Eintrittspreis 20 Pfg. per

Die Bedingungen für den Besuch d-i4

Gartens bleiben unverändert. .l‘*on

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Iran; Christo^ Part« ’ veue von der

Fußboden-ELk-kL

' für dieses Verhalten

Diese vorzügliche Composition “ irgend wie genügenden Anstrich hart und fest mit ^rd die öffentliche Meinung unbedingt eleganter und - bevorstehenden Erörterungen beliebtesten Sorten sind »en. Die Regierung kann dieses und der reine Glan^ertrauen erwarten. Trotz allen Niederlage für M liberalen Presse liegen die be- fiorrn II R daß das Volk m semer großen iqIIi " *7 die PhantaSmagorien von Beeinträch- J.«mtfibee u. s. w. nicht im Geringsten irre

■< » ♦ T .iden Decke des Winterpaletots aushalten. Die Witte-

i I 11 (IM M Hs Verhältnisse sind in der That so außerordentlich ver-

V Vl/'It Hl, daß sich die geschichtskundigen Meteorologen ver- _ S nach einem ähnlichen Falle umsehen; eine ausrei-

zu Frankfurt a. 11 Erklärung dieser Verschiebung aber haben bis jetzt _ * ■ * \ ” die Clerikalen geliefert, welche darin den „Finger"

fliisIMfiinfl her RukischmAnrntz-

des Herrn C’arl Hngcilbcck in Kamöute den Krieg erklärt und Gambelta den Katholicismus (Für die Besucher des Zoologischen Gartens) „Feind" Frankreichs genannt; Ferry vertreibt die von 9 bis 12 Uhr Vormittags und von 2' 2—70, Uhr Nachten und Paul Bert „erfindet" die Belege zur Noth- Reichhaltige Sammlung von Waffen und Gerät^endigkeit dieser Maßregel, indem er kirchenfeindlichen

Leipzig, 4 Juli. Von der königlichen Amtshaupt- mannschaft ist soeben eine Verordnung erlassen worden durch welche in Folge des Ueberhandnehmens studentischer Zweikämpfe in den Ortschaften des amtshaupmannschaft- lichen Bezirks den Inhabern von Gasthöfen nnd Schank- wirthschasten die Duldung studentischer Zweikämpfe (Stu­dentenpaukereien) bei Vermeidung von 150 M. Strafe für jeden Uebertretungsfall verboten wird. Polizeibehörden und Organe sind zu strengster Durchführung diese« Ver­botes angewiesen und wird die angedrohte Strafe vor­kommenden Falles unnachsichtlich eingetrieben werden.

Stuttgart, 8. Juli. Der „Staatsanzeiger" publicirt die Einberufung der Ständeversammlung auf den 16. Juli.

München, 5. Juli. Dr. med. Tretteubacher in Mün­chen, der wegen Beleidigung des Kaiser« zu 8 Monaten Festungshaft vemrtheilt war und seine Strafe vor einiger Zeit aus der Festung Oberhaus bei Passau angetreten hatte, ist begnadigt worden.

Ausland.

Wien, 8. Juli. Das „Fremdenblatt" sucht in einem Leitartikel über das Resuttat der Wahlbewegung die Be­hauptung zu widerlegen, daß man am Beginne einer Reaktion stehe, und konstatirt, daß nach den Wahlergeb­nissen keine staatsrechtliche Partei stark genug sei, um die Regierung in den Wirbel von Verfassungs-Conflikten hineinzuzerren. Hauptaufgabe de« nächsten Abgeordneten­hauses werde die Herstellung des Gleichgewichtes sein, jede andere Tendenz aber auf entschiedenen Widerstand stoßen.

Paris, 7. Juli. Der Himmel dräut beständig mtt Gewitterwolken, die Sonne bleibt völlig unsichtbar und Abends läßt sich das Sitzen im Freien nur unter der

warten werde, ehe sie weitere Schnür in der Sache thun werde.

London, 8. Juli. Die internationale Telegraphen- Konferenz sprach sich im Principe für die Annahme des Worttarifs mit einer Grundtaxe, welche dem Preise von 5 Worten gleichkommt, aus. Heber den Preis eines Wortes ist noch keine Entscheidung getroffen. — Im Un­terhaus erklärt auf Anftage Denison's UnterstaatSsekretär Bourke: nach dem jüngsten Berichte des britischen ConsulS in Rustschuk sei ein großer Theil des SteinwerkeS der Festung abgetragen. Von dem britischen Consul in Varna seien feine bezüglichen Nachrichten eingegangen. Die Re­gierung hoffe, daß die Schleifung der bulgarischen Festun­gen ohne jede Pression ausgeführt würde. — KriegSmi- nifter Stanley kündigt an, die Regierung habe beschlossen, die körperliche Züchtigung in der Armee auf die Vergehen zu beschränken, roe(d£ mit Todesstrafe bedroht sind. In Folge dieser Mittheilung beantragt Chamberlain bei dem Wiedereintreten in die Spezialdebatte der Armeedisciplinbill die Vertagung der Berathung, weil das Haus sich der Regierung gegenüber int Jrrthum befunden habe, indem es annahm, daß die Regiemng in die völlige Aufhebung der Prügelstrafe willige. Stanley bestreitet diese«. Hier­nach nimmt die Debatte, welche bereit« um 5V< Uhr Nachrn. begonnen, einen lebhaften Verlauf bis li< Uhr Nachts. Der Vertagungsantrag wird mit 250 gegen 36 Stimmen abgelehnt. Parnell ersucht schließlich den Schatz­kanzler Northcote mit Rücksicht auf die vorgerückte Zeit in die Vertagung zu willigen unter der Bedingung, daß die Bill in der heutigen Nachmittagösttzung unbehindert weiterberathen werde. Hiermit wird die Vertagung be­schlossen.

Bukarest, 8. Juli. Der „Romanul" kritisirt lebhaft die von der Kammer- und der Senats-Commission bean-

Palast der Tournellm; Keiner wollte glauben, daß eS be­gründet, und ihr guter König gestorben sei. Haufenwei« stürzten Greise, Männer und Frauen in die geöffneten Kirchen, für die Seele des Hingeschiedenen Monarchen zu beten und Gott zu bitten, Frankreich einen König zu schenken, der dem Verstorbenen gleiche. Durch alle Straßen hörte man den lauten Klageruf: Der gute König Ludwig, unser Vater, ist tobt! Schmerz unb Klage hallte durch die ganze Stadt wie aus Einem Munde.

Auch im Palast der Tournellen waren die Hofieute über das plötzliche Hinscheiden ihre« Herrn bestürzt. Nur die Herzogin von Angouleme und Emmy Glifforb, beibe wohl aus ganz verschiedenen Grünben waren vergnügt, denn selbst Franz von Valois, welcher den König aufrichttg geliebt hatte, fühlte sich durch seinen Tob erschüttert. Maria von Lancaster vergoß mit aufrichtigem Herzen Thränen um den Gatten, den sie doch ehren mußte, hatte sie ihn auch nicht geliebt, und selbst der Gedanke vom Thron herab­steigen und all dieser Herrlichkeit und diesem Glanze ent­sagen zu muffen, machte sie traurig. Trat aber das Bild Suffolk's, welche« sie jetzt nur erröthend an sich vorüber- ziehen ließ, vor ihren Blick, dann war der entschwundene Glanz in sanfte Dämmerung verschmolzen, wie da- letzte Dämmerlicht de« Tage« im zauberischen Mondenlicht ver­schmilzt, und ihre Phantasie führte ihr der Liebe süßeste Träume zu.

In solchen Träumen störte sie die unvermuchete An­kunft Franz I. und seiner Mutter. Der junge Fürst be­zeugte ihr mit wahrer Herzlichkeit sein Beileid über den Tod ihres königlichen Gemahles und versicherte ihr auch für die Zukunst seine thätige Hülfe und seine treuen Dienste — „Doch!" jagte er plötzlich: „Ich biete Euch meine

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Dienste an, ohne zu wissen, ob es in meiner Macht steht, mein Wort zu halten; nur Ew. Majestät vermag mir die Gewißheit zu geben, ob ich mich König von Frankreich nennen darf ober nicht."

Maria'- Wangen überzog bei diesen Worten hohe Röthe — sie zögerte Anfangs mit der Antwort, endlich sagte sie, sich ehrerbietig vor dem jungen Monarchen neigend: „Ich kenne keinen König von Frankreich, al« Euch, meinen gnä­digen Herrn." Bei diesen Worten umarmte die Herzogin von Angouleme sie zum ersten Male mit wahrer Theilnahme, und von diesem Augenblicke war der Haß, den sie gegen die junge Fürstin hn Herzen trug, erloschen.

9. ■

Als der Hof und die fremden Gesandten sich versammelt hatten, dem jungen König ihren Glückwunsch zu bringen, befand sich auch der Herzog von Suffolk unter ihnen. Der junge Monarch, nachdem er sich unter den Thronhim­mel gesetzt und die Huldigung der Anwesenden empfangen hatte, ging in dem Krei« umher und sagte einem Jeden etwas Verbindliches, doch schien er noch von dem Tod Ludwig« XIL erschüttert und nicht ganz in der heiteren Stimmung wie gewöhnlich zu sein. Als er sich dem Her­zog von Suffolk nahte, sagte er mit bedeutungsvollem Tone: „Herr Ambassadeur, was ich Euch zu sagen habe, muß im Geheimen geschehen und ich ersuche Euch deshalb mir hernach in mein Gemach zu folgen. UebrigenS kann ich Euch öffentlich die Versicherung geben, daß ich alles anwenden werde, wa« sich mit meiner Ehre unb bem Wohl verträgt, bie Freundschaft, welche zwischen Eurem Herm und dem verstorbenen König obwaltete, zu erhalten.

Suffolk ahnete den Zweck dieser geheimen Unterredung, doch äußerte er sich deßhalb nicht, erroieberte nur dem König mit

fragte Lösung ber Jubenfrage unb fügt hinzu, bie Regie­rung habe erklärt, sie könne angesichts ber Gefahren, die eine bem Arttkel 44 keineswegs entsprechende Lösung ini sich berge, bem Anträge ber Commission nicht zustimmen.

Rewyork, 7. Juli. Depeschen hiesiger Zeitungen aus Kingston vom 7. b. melben, daß Portauprince in Flammen stehe unb mehrere Stabtviertel zerstört seien. — Aus Pa­nama vom 28. Juni wirb berichtet: ber Senat von Co­lumbien forberte ben Präsibenten auf, bett am chilenischen Kriege Betheiligten seine guten Dienste anzubieten.

Lest zolls wirt weid in 1 nom Par polei str unb

yeHen-Raßa«.

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Kassel, 7. Juli. Die Königliche Eisenbahn-Direction zu Elberfrlb hat es „aus Betriebsrücksichten" abgelehnt,

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Marburg, 9. Juli. Dem Vernehmm nach finbet tut ,7 September b. I. für ben hiesigen Kreisgerichtsbezirk noch schla eine Schwurgerichtssitzung bahier statt.

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(T. u. A.)

nommen.

lassen. Somit ist ben von ber Main-Weserbahn kommen- ben, nach Bebra rc. sahrenben Passagieren auch ber letzte angenehme Anschluß an bie Bergisch-Märkische Bahn ge=

antre Stvl

nisse werb trag folge sehen von Dell

Fulda, 7. Juli. Wie bie „Fulb. Ztg." miltheilt, wird ber Reichstagsabgeordnete für Fulda-GerSfcld-Schlüchtern,

den Mittags 3‘/4 Uhr von hier nach Bebra, Thüringen l ' rc. fahrenden Schnellzug in Guntershausen anhalten zu Eins

Herr Graf von Droste zu Vischering nach Schluß bei Reichstage« seinen Wählern in Fulda über seine unb des ist Z Centrums parlamentarische Thätigkeit Bericht erstatten.

Bo« der Flieder, 4. Jnli. Kürzlich ereignete sich

bei Flieden ein sehr sonderbarer Fall. Ein geringes Bäu- abgel erlein von einem zu Flieden gehörigen Gehöft ging in vaö men.

Als es nach längerer Zeit erwachte, staunte es sehr, denn tum.

runter befindlichen Weste rc. war ein großes Loch und es ohne

verspürte eine ziemlich große Brandwunde an der Seite bet

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sein Salzsäckchen war nicht nur verschwunden, sondern auch der ganze vordere Theil des Kleidungsstückes. In der da-

nahe Dors Magdlos und Holle sich zwei Pfund Salz, lhal dies in ein kleines Säckchen und steckte es in die innere Tasche seines Kamisols (Jacke), trank ein Schnäpschen unb kehrte zurük. Die Witterung war sehr heiß, darum legte es sich unterwegs unter einen kühlen Baum unb schlief ein.

Best bene

liegt Heer ben trag bei.

sah man einige Fetzen der Kleidungsstücke und deö Schuhes.

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Stuft. Am Unterschenkel war die Hose und der Strümp zerfetzt unb vom Fuß ber halbe Schuh verschwunden. Am

gesta Fälll

mehl Antt

gewahr unb meinte, es habe ben ganzen Spectakel ver­schlafen. Aerztliche Hilfe wurde doch für die Brandwunden beansprucht. (K. Tgp.)

Ems, 8. Juli. Bei Sr. Maj. dem Kaiser, welcher seine Kur in regelmäßiger Weise fortsetzt, sind heute unter Anderen zum Diner geladen Herzog Bernhard von Mei­ningen und Fürst von Schwarzburg-Ruvolstabt.

Ries in d

eben' trag» Mit!

starkes Gewitter herangezogen, wodurch sich aber das Bäu­erlein in seiner gemüthlichen Ruhe nicht stören ließ. Ein Äbg. Blitz hatte dasselbe glücklicher Weise nicht sehr unglücklich getroffen und nur seine Kleidungsstücke beschädigt. Jeden­falls war dasselbe einige Zeit betäubt, weshalb es auch bit und Brandwunden nicht gleich fühlte; nachdem es sich an der frischen Luft wieder erholt hatte, wurde es den Schaden

Auch das Salzsäckchen lag in ber Nähe, das Salz war umher zerstreut. Während des Schlafes war nämlich ein Hau

da verspürte der Mann Brandwunden. Zn ber Nähe lag Eetr ein Stein, der größtentheils zertrümmert war, an demselben güns Ban mit

dura

Bom Reichstag.

Berlin, den 8. Juli 1879.

mibe unb Mch Den hat

Bei der zweiten Berathung des Gesetzentwurfs betref­fend die Nachsteuer von Tabak beschließt das Haus ohne Debatte, dem CommissionSantrage gemäß den Gescheut- entwurs abzulehnen. Die nun folgende Debatte zur zweiten 18" s

wenigen Worten, daß er schon im Voraus von den Ge- Mai

Anb!

Best

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finde Ilia Wal werk N"

befin Gevi sich

Hier empfing der junge Monarch den Herzog mit wür­devollem Emst, befahl Bonnivet sich zu entfernen, unb nachdem er einen kurzen Augenblick schweigend und nach- benfenb vor ihm gestanden, sprach er:

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„DaS wundert mich," unterbrach ihn Franz I. „J<h glaubte deutlich gesprochen zu haben. Oder hätte ich Euer Verhältniß zu der Schwester Eure« Monarchm noch deut licher berühren sollen?"

(Fortsetzung folgt )

sinnungen seines Herrn überzeugt sei, der gewiß Alles auf- bieten würde, mit Frankreich in Fried' und Freundschaft zu bleiben. Der König ging sodann zu den anderen Gesandten, sprach noch Einiges mit seiner Mutier, der Herzogin von bon Angouleme, welche er zu dieser Würde erhoben hatte, und entfernte sich. Bonnivet, den er noch am nämlichen Morgen zum Admiral von Frankreich ernannt hatte, bat nun den Herzog von Suffolk, ihm zu folgen, und führte ihn ie da« Äabinet de« Königs ein.

„Schon ehe Ihr die Prinzessin von England über den Kanal meinem Oheim zuführtet, Mylord von Suffolk, kannte ich Euer Verhältniß zu ihr Ich schwieg, da i$ Eure Bescheidenheit und Zurückhaltung wohl bemerkte, jebo4 e!!an mußte ich immer noch befürchten, daß aus einer solche» Die Verbindung für mich ein großer Nachthell entstehen könnte " Deshalb wurden die Maßregeln genommen, welche Eures lach Scharfblick nicht entgangen werden fein. Euer Betrage» bersc gegen die Königin Frankreichs war musterhaft, ich host ®ute eS wird auch ebenso gegen die Wittwe Ludwigs XII. fein/ ^ichc

„Sire", nahm der Herzog, nachdem der König geredet, «st: bas Wort: „Ich habe baS, was Ihr bie ©nabe hattet, mit zu sagen, nicht ganz verftanben."