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Pascha ist unerwartet auf Befehl des Sultan- hier einge- troffr», ohne daß Großvezir Khereddin davon Kenntniß erhalten hatte. Derselbe ist in seinem Konak in Stambul abgestiegen und empfing zahlreiche Besuche.
Washington, 30. Juni. Präsident Hayes legte sein Beto ein gegen die Bill, welche die Besoldung der Marshals und Deputy Marshals, Beamte, denen die lieber» wachung der Wahlen obliegt, verbietet. Das Repräsentantenhaus stimmte deßhalb von neuem über die Bill ab, jedoch gelang es der demokratischen Partei nicht, die Zweidrittel-Majorität zu erzielen, welche nothwendig ist, um das Beto des Präsidenten zu beseitigen. Die Bill ist daher jetzt definitiv abgelehnt. HayeS richtete ferner an das Repräsentantenhaus eine Botschaft, worin er die Nothwendigkeit betont, die Besoldung der MarshalS und Deputy Marshals zu regeln. — Der Senat verwies eine Resolution, welche vollständige Wiedereinführung der Silberprägung verlangt, an die Finanzkommission.
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Marburg, 2. Juli. Das trotz der Ungunst des Wetters zahlreich besuchte Landwirthschaftliche Kreisfest wurde heute auf dem Kämpfrasen abgehalten. Die nach- stehendeu Viehischer erhielten die beigesetzten Prämien
unb zwar:
A) für Bullen:
Gotthardt Rau in Beltershausen . . . . ’ 150 Mark. Peter Joseph Weil in Anzefahr .... 100 „
Martin Nau in Beltershausen .... 50 „
Gemeinde Cappel..... 30 „
„ Cölbe.........20 „
Klee in Großseelheim.......10 „
Gemeinde Treisbach........10 „
Weiershäuser in WehrShausen .... 10 „
Huth in Ockershausen.......10 „
Ruth in Goßfelden........10 „
Domänenpächter Soldan in Wohra für Gesammtleistung eine silberne Medaille.
Schwarzentraut in Friebertshausen eine Bronce- Medaille.
B) für Kühe:
Bäcker Wolff in Kirchhain......100 Mark.
Bürgermeister Ruth in Goßfelden ... 50 „
Schreiner Schädla Hierselbst.....30 „
Louis Matthaei Hierselbst......20 „ h
Bürgermeister Herrmann in Hermerhausen 10 „
Mühlenbesitzer Lotz einen Ehrenpreis.
C) für Rinder:
Brennemann in Caldern ......100 Mark.
Scheerer in DagobertShausen.....50 „
Heinrich Ludwig in DagobertShausen ’s . i ? 30 f,
Heinrich Lauer in Niederwalgern . . * ; 20 „ ”
Ruppersberg in Ockershausen.....10 „
Peil, Heskem.......... 6 „
Henrici im Radenhäuser Hof bei Kirchhain, ferner
Sang, in Cyriaxweimar, Frank in Marburg erhielten Ehrenpreise.
D) für Schweine:
Oekonom Saug in Cyriaxweimar .... 15 Mark.
Im Ganzen waren 18 Stück Bullen, 57 Kühe und 53 Rinder, sowie 6 Schweine und 4 Schaafe ausgestellt. Sämmt- liches Bieh war von so vorzüglicher Qualität, daß es den Preisrichtern leid that, nicht alle Thiere prämiiren zu können.
Marburg, 2. Juli. Auch der heutige s. g. Kirschenmarkt (Krammarkt) war von Landleuten recht zahlreich besucht, zu den Eigenthümlichkeiten dieses Jahres gehört es auch, daß hiesige Kirschen, weil noch nicht reif, auf dem Markte sehr wenig vertreten waren, dafür aber desto mehr Frankfurter.
— Die gerichtlichen Subalterubeamten, denen jetzt gekündigt womit, werden bestimmt neu angestellt. Die Vorschlaglisten der einzelnen Appellgerichte liegen dem Justiz- Minister vor. Nur die Annahme der jüngeren Diätare wird verzögert, da der Bedarf an solchen noch nicht zu. übersehen ist. Manche kommen zu den Steuerbehörden, welche künftig die Gerichtskosten erheben, andere zu den Zollämtern.
s^Amöuebnrg, im Juni 1879. Es ist bisher noch Wenigen bekannt, aber ganz gewiß der Beachtung in weiteren Kreisen wcrth, daß Amöneburg, nahe an der Main-Weser-Station Kirchhain und 212 Stunden von der Universitätsstadt Marburg gelegen, dieses bereits vor mehr als 1000 Jahren auf einem sehr merkwürdigen, 541' über bem Ohmthale, 1160' über dem Meeresspiegel sich erhebenden, mit Baumpflanzungen und Spaziergängen versehenen Basaltkegel erbaute Städtchen Hessens, mit einer wunderschönen, wahrhaft überraschenden Fern- und Rundsicht, welche sich im Umkreise wohl auf 10 Meilen über ausgedehnte herrliche Fluren, zahllose Ortschaften, alte Ritterburgen, prächtige Waldungen und Gebirgsrücken bis zu den fernen Sauerländischen Gebirgen, der Rhön und und dem Taunus hin erftretft — eben wegen dieser natür- «chen Vorzüge, seiner hohen, herrlichen Lage und vorzüglich reinen Lust, aber auch auf Grund vieler bestätigenden Erfahrungen für verschiedene Kranke, namentlich Blutarme, schwächlich Gebaute, Engbrüstige, zu «-yngenaffectiolten Geneigte, ReconvaleScenten, Patienten ?lit Verdauungsschwäche, hypochondrischer Verstimmung u. V w- zu einem sehr empfehlenswerthen Sommeraufenthalte 0veignet erscheint. ES verdient noch hervorgehoben zu werden, daß schon seit einer Reihe von Jahren Patienten mit chronischen Lungenleiden dauernd ihren Wohn
sitz mit dem besten Erfolge hierher verlegt haben. Arzt und Apotheke sind am Platze. Die Stadt aber bietet Alles auf, um den Ort, welcher außer Anderem eine sehr schöne, neuerbaute gothische Kirche, eine hübsche Schlvßruine nebst Vergnügungsplatz besitzt, immer mehr zu verschönern und sie gewährt den Fremden ein sehr billiges, gutes Unterkommen. Mau ist daher gewiß zu der Hoffnung berechtigt, daß Amöneburg sich in Bälde eines sehr regen Besuchs als klimatischer Cur ort erfreuen werde.
Ems, 1. Juli. Der Kaiser unternahm gestern Nachmittag eine Spazierfahrt und wohnte am Abend der Theatervorstellung bei. Heute find zum Diner der Herzog Bernhard von Meiningen und Prinz Heinrich XVIII. von Reuß geladen.
Rüdeshkim, 30. Juni. Der Weinstock steht im Allgemeinen recht gut. Der RieLting hat ganz besonders viele Gescheine. Die Tranbenblüthe ist allerdings noch sehr zurück. Bei anhaltend guter Witterung dürften immer noch 14 Tage znrn Verlaufe der Blüthe nöthig fein. Trotz der Verspätung wäre es jedoch voreilig, schon jetzt auf die Güte der diesjährigen CreScenz schließen zu wollen.
vom Reichstag.
Berlin, den 1. Juli 1879.
Die Uebersichten der Ausgaben und Einnahmen pro 1877/78 werden in dritter Lesung genehmigt und der Gesetzentwurf betreffend Abänderungen des ReichshauShalts- Etats und des Elsaß-Lothringischen Landeshaushalts-Etats in dritter Lesung unverändert angenommen. — Es folgt die Fortsetzung der Zolltarisberathung. Nr. 20 (Kurze Maaren, Qnincaillerien rc.). Hierzu liegen verschiedene Amendements vor. Nach längerer Debatte wird schließlich Nr. 20 mit dem v. Miller'schcu Amendement (Erhöhung des Zolls auf zahlreiche kurze rc. Maaren von 120 auf 200 M.) angenommen. Nr. 35 (Stroh- und Bast-Maaren) wird unverändert nach dem Anträge der Commission genehmigt. Zu Nr. 21 (Leder und Lederwaaren) sind verschiedene Amendements eingebracht, darunter ein Antrag des Abg. Sonnemann, Sohlleder nur mit 18 M. statt mit 36 M. zu belegen. Der Antrag wird nach längerer Debatte abgelehnt; dagegen wird ein Antrag des Abg. Kreutz angenommen, für Schuhmacher-Maaren rc. den Zoll auf 54 Mk. statt auf 40 M. festzusetzen. Ein Antrag des Abg. Zinn, für feine Lederwaaren den Zoll auf 70 M. statt auf 60 M. festzusetzen, wird mit 141 gegen 96 Stimmen angenommen. Nr. 40 (Wachstuch rc.) wird ohne Debatte unverändert angenommen. Hierauf wird die Sitzung vertagt. Nächste Sitzung morgen, Mittwoch, Mittags 1 Uhr. Tagesordnung: Rest der heutigen Tagesordnung.
vermischtes.
□ ® u r 0 ft e i n f u r t, (Wests.) 27. Juni. Die Bewohner unserer Stadt sind durch eine Ordensverleihung an einen ihrer beliebtesten Mitbürger recht angenehm berührt worden. — Dem Lehrer sür Stotternde, Herrn Emil Denhardt senior, Begründer der hiesigen Heilanstalt für Stotterer, welche bereits 1099 Leidende, unter denen eine große Anzahl armer Personen, geheilt entließ, dessen Heilverfahren — rationelle Gymnastik Der Sprachwerkzeuge — schon durch Behörden und Autoritäten als ein vortreffliches gekennzeichnet war, wurde nunmehr auch von Sr. Majestät dem Kaiser in Anerkennug seiner langjährigen Berdienste um die Heilung des Stotterns, der Kronen-Orden verliehen. — Möge diese Auszeichnung dem, wenn auch schon bejahrten, in seinem Forschen und Streben jedoch noch unermüdlichen Herrn Emil Denhardt senior, zur Aufmunterung dienen, noch recht lange den unglücklichen Stotterern nützlich zu sein.
Prag, 28. Juni. Eine entsetzliche Blutthat ereignete sich, wie der „Presse" von hier telegraphirt wird, heute Vormittags um 11 Uhr im Hause „u Zeminu“. Im Hof- tractc dieses Hauses wohnt im ersten Stockwerke Der Ga- lanteriewaaren-Producent Josef Keport. Er beschäftigte zwei Gehilfen, Wilhelm Landshut und Johann Vondra, dann die Arbeiterin Anna Voudra. Vormittags erschienen bei Keport der 21jährige Lithograph Josef Vondra und der 17jährige Galanteriewaaren-Arbeiter Anton Vondra Brüder deS bei Keport beschäftigten Gehilfen und der Arbeiterin und verlangten eine große Brieftasche. Keport begab sich zu dem Kasten, wo er seine Musterwaare hat; in diesem Augenblicke sperrten die Angekommenen die Mohnnngsthüre ab, zogeu'jeder einen sechsläufigen Revolver hervor und dann fiel zum Entsetzen der Hausbewohner ein L>chuß nach dem anderen. Verzweifeltes Geschrei und Muthgebrüll der Mörder war alles, was man vernahm. Ehe sich die Hausbewohner vom ersten Schrecken erholt hatten unb herbeigeeilt waren, um in die Wohnung einzudringen, sprang einer der Gesellen, Wilhelm Landshut au« dem Fenster in den Hof hinab, wo er, ganz von Blut Überströmt, in der linken Hüfte angeschossen, liegen blieb. Nach längerer Mühe gelang eö, die Thür zu erbrechen und einzudringen. Auf dem Fußboden lag die Arbeiterin A. Vondra im Blute und rang mit dem Tode. Frau Keport, gleichfalls aus mehreren Wunden blutend, wehrte ihr l>/2jährigeS Kind vor den Hieben der Wütheriche. Keport suchte Frau und Kind zu beschützen, obgleich er gleichfalls verwundet war. In einem anderen Winkel lag, von Blut überströmt, Johann Vondra. Mitten unter den Hilferufenden rasten die beiden Wütheriche; einer hieb noch mit dem Kolben seines Revolvers auf den Kopf feiner sterbenden Schwester. Die herbeigeeilte Polizei feffette zunächst beide Mörder und bann ging man barmt,
den Opfern derselben Hülfe zu bringen. Anna Vondra verschied, ehe noch der Arzt erschien. Sie hatte in der rechten Rückenseite eine Schußwunde und oberhalb des linken Ohres mehrere Hieb- und Stichwunden. Frau Keport hatte am Oberarm zwei Schußwunden, dem kleinen Kinde war der Schädel von den Hieben mit dem Revolverkolben zertrümmert, so daß das Gehirn herausdrang. Keport hatte am rechten und linken Vorderarme Schußwunden, dann mehrere Hieb- und Stichwunden, die ihm mit einem Buchbindermesser beigebracht worden waren. Am ärgsten ist der zweite Gehilfe, Johann Vondra, der Bruder der Mörder, zugerichtet. Derselbe hat im Ganzen 21 schwere Schuß- und Hiebwunden. Die Verwundeten wurden schleunigst in die Krankenanstalt der Barmherzigen Brüder übertragen, Frau Keport in das allgemeine Krankenhaus, die ermordete Anna Vondra in das anatomisch-pathologische Institut. Die Mörder hatten früher bei Keport gearbeitet und dort ihre Schwester mißhandelt, weßhalb sie auf Anzeige ihres Dienstherrn zu dreitägigem Arrest vcrnrtheilt wurden. Heute, nachdem sie aus dem Arrest entlassen touroen, verübten sie die Blutthat aus Rache. Eine nach Tausenden zählende Menschenmenge wollte die Verhafteten lynchen, so daß die Polizei genöthigt war, dieselben vor der Vvlkswuth zu schützen.
reßeUrsphische Depesche«.
München, 2. Juli. Das hiesige Generalauditoriat verwarf heute die Nichtigkeitsbeschwerde Schenk-Geyerus in allen Punkten.
Berlin, 1. Juli. Nach dem von dem Bundesraths- Ausschusse vorgelegten Gesetzentwürfe betreffend die Steuer» freiheil des Branntweins zu gewerblichen Zwecken ist der Bundesrath ermächtigt, für den Branntwein, welcher innerhalb der Branntweinsteuer-Gemeinschaft zu gewerblichen Zwecken, einschließlich der Essigbereitung verwendet wird, unter den von ihm vorzuschreibenden Bedingungen und Controllen die Branntweinsteuer zu demjenigen Satze zu vergüten, welcher bei der Ausfuhr des Branntweins vergütet wird.
Wien, 2. Juli. Bei den ReichsrathSwahlen in Mähren verloren die Liberalen einen Sitz an die Czechen. — Die „Neue freie Presse" berechnet, daß die Liberalen bis jetzt 19 Sitze verloren haben.
_ Alexandrien, 1. Juli. Der Khedive hat ans die Hälfte der Civilliste verzichtet. — Der französische Finanz- Commissär de Bligniores ist heute abgereift.
Rewyork, 1. Juli. Die Staatsschuld hat im Monat Juni um 25,000 Dollars zugenommen. Der Baarvorrath des Schatzamts betrug Ende Juni 353,153,000 Dollar.
Washingt»«, 1. Juli. Der Senat und die Reprä- fciitantentammer haben die Bill angenommen, durch welche der Zoll auf Chinin aufgehoben wird. Der Kongreß Hal sich auf unbestimmte Zeit vertagt.
Serloofuttgeu.
Kassel, 1. Juli. Bei der heutigen Ziehung der Kurhessischen 40-Tahler« Loose wurden folgende Haupt Gewinne gezogen: Je 100 Thlr. Nr. 124634, 100409, 33225, 33211, 116613, 31481, 63690, 73356, 97, 58220, 155449, 26762, 53138,130009, 40783, 49944 81480, 13757,155436, 53786, 84027, 145553,144175, 13692,116619,165275,129367,13761, 92872,118169, 108382, 71696, 75056, 81427, 53790, 164387, 53136, 153460, 77632, 162841, 118118, 131910, 61127, 158439, 132312, 13774, 165591, 161824, 114473, 81492, 147530, 82097, 118108, 131002, 161626, 72908, 72915, 54032, 161645, 38182, 13770, 94738, 58203,146579, 129371, 20711, 88409,100216, 14567, 72233, 17716, 65658, 51340, 70853, 13756, 70873, 85258, 91511, 167310, 22171, 90988, 81470,135714, 148348, 110732, 77253, 18159, 51348,18167, 38187, 131908, 33191, 124597, 75070, 165578, 167229, 110735, 76086, 22159, 148665, 81436, 58207, 76125, 77251, 64130 unb 94537; je 135 Thaler Nr. 63681, 69504, 140361, 76079, 147614, 140358, 41028,40776, 13760, 53132, 81443, 131918, 6320, 1672, 135709, 134120, 132315, 75051, 47222, und 94088; je 200 Thlr. fielen auf Nr. 132055, 76724, 20962, 161816. 61144, 29740, 6949, 86561 und 14141; je 400 Thlr, Nr. 114454, 155342, 149379, 108397 und 81466; je 1000 Thlr. Nr. 75075, 62298, u. 92197; je 1500 Thlr. Nr. 76085 und 131925; 2000 Thlr. Nr. 49928; 4000 Thlr. Nr. 13688 ; 8000 Thlr. Nr. 64138; 32000 Thlr. Nr. 118119.
Wien, 1. Juli. Bei der heutigen Gewinnziehung der öftere, «reditloofe von 1858 fiel der Haupttreffer von 200,000 fl. auf Ser.e 3984 Nr. 7 , 40,000 fl. auf Serie 450 Nr. 53 , 20,100 fl. aus Serie 3315 Nr. 98, je 50 X) fl. auf Serie 1 >42 Nr. 61 und Verie 502 Nr. 86 Außerdem wurden noch folgende Serien gezogen: 213 360 1845 19 >7 2066 2578 2885 3435 und 4194.
Wien, 1. Juli. Bei der heutigen Gewinnziehung dec Wiener Communallose von 1874 fiel der Haupttreffer von 200,00 > fl. auf Serie 1516 Nr. 56; 50,001 fl. fielen auf Serie 707 Nr. -43: 10,00 > fl. auf Serie I5s2 Nr. 49. Außerdem wurden noch folgende Serien gezogen: 10-8 1250 1625 1635 1889 213-i 2523 2543 und 2683.
Wien, 1. Juli. Bei der heutigen Serienziehung der österr. Loose von 18 4 wurden folgende Serien gezogen: 32 87 lc8 224 421 450 531 685 1045 1079 1132 11,9 1229 1397 1500 1557 1588 1634 2067 2069 2084 2202 2397 2457 2774 3008 3114 3300 3335 3402 3533 3654 3790 3872 3968 3979.
Für die Abgebrannten in Tann an der Rhön find weiter bei uns angegangen; Von X. Z. 3 M.