:gen zu haltenden Congreßsitzung. Die Diskussion wird
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Vorstehendem haben wir nur noch den Wunsch anzu-
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Lessentlichkeit übergeben werden.
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(Schluß folgt.)
JBnifter des Innern und der Justiz berathschlagten heute «t dm Präsidenten der Gruppen der Linken wegen der
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.ordnung durch die Localblälter mitgetheilt, es ist deshalb Jedermann ins besondere auch den Redaktionen ,ber Localblätter bekannt was verhandelt wird, und hierdurch Jedem welcher Jntresse daran nimmt .möglich, die Motiven welche den Ausschuss bei seinen
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Brüssel, 18. Juni. Der Senat hat den Gesetzent- »mf betreffend den LolkSunterricht mit 33 gegen 31 Stim- tien angenommen.
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jenuxirt ich der Abdruck nicht nur wörtlich, sondern auch genau
>ng der $ der Schreibweise des Herrn Einsenders erfolgt ist:
Dom Gerung einen Gesetzentwurf in gewöhnlicher Form vorlegen, Vera» sicher die Bedingungen des Aufenthaltes der öffentlichm
Hentlichung ging uns das nachfolgende Schreiben zu, in- im wir hiermit diesem Ersuchen entsprechen bemerken wir,
dm, am 14. Juli in Marburg. Die von der Nemonte- ilnkaufscommission erkaufren Perde werden zur Stelle ab- jmommen und sofort gegen Quittung baar bezahlt.
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Paris, 18. Juni. Der gestern in der Deputirten- mer eingebrachte Entwurf zur Modifikation,des Regle-
„Auf den in Nr. 141 Ihres Blattes unter Marburg „den 18. Juni befindlichen Aufsatz sehe ich mich veran- „laßt folgendes zu erwidern: die «Sitzungen des Gemeinde- „Ansschuff find öffentlich, auch wird die Tages-
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„Beschlüssen leiten, kennen zu lernen. Auf weitere Be- „sprechung uno Erklärurigen kann und wird sich der „Ausschuss nicht einlassen.
Marburg den 19. Juni 1879.
Ehr. Schaaf Ausschussvorsteher.',
er da unser« nt, (in hierher
Mrchhaia, am 17. Juni. Am 15. und 16. d. Mts. tzertr der Krieger und Landwehr-Verein dahier sein Fahnen- ^eihfeft, wozu der Himmel das herlichste Wetter spendete, ^«nentlich trugen zur Verschönerung des Festes die ein- Stladenen Krieger-Vereine, welche von Nah und Fern von Ärmitlags 9 Uhr an zu allen Thoren unseres Städtchens
>e Jhiykents erklärt die Ausschließung bis zum Ende der Session imarhhUjr zulässig gegen einen Deputtrten, welcher sich wieder- usla Mölter Ausschreitungen der Rede schuldig gemacht hat. Die
kaisti- lägen, daß für die Folge derartige Erlasse des Herrn Aus- it eins jchrßvorsteherS erst einer „Redactious-Commission" de« erst« ASschusses unterbreitet werden möchten, bevor sie der nfliga Oeffentlichkeit übergeben werden.
Gewalten regelt.
i Laudon, 18. Juni. Der „Standard" meldet, daß daskW na Kanalgeschwader au« dem Mittelländischen Meere zu- " । Merufen werde.
Ich btn schränkt werden auf die Abschaffung des Artikels 9 der wie ifr ßonstitution, welcher den Sitz der Kammern in Versailles )t, M jkstsctzt. Voraussichtlich wird die Beschlußfassung morgen lind W zbend statthaben. Nach dem Kongreßvotum wird die Re
iz Ijety Marburg, 19. Juni. Mit dem Ersuchen um Ver- Mem
1. Juli in Melsungen, am 2. Juli in Gcnsungen am 3.
3uß in Fritzlar, am 4. Juli in Homberg, am 5. Juli in t de» Kulda, am 11. Juli in Ziegenhain, am 12. Juli in Gemün-
., Auch dem Kaufmann und Fabrikanten Leßbie hatten unglücklichen Jahre die Flügel so sehr gelähmt, daß ^sich nicht wieder vom Boden erheben konnte. Er mußte die Erllunsabrik aufgeben und da die'Zeit für solche Unter- j "chmungen noch nicht wieder gekommen war, so wurden ^e Gebäude auf dem gedachten Grundstück von dem Br» Her anderweit verwerthet.
Es war das an der Spreesette in der Mitte belegene hru« und der schöne Pavillon, welche die Familie von Mra mietheten, und wo sonst die Leßbie'schen Kinder getummelt hatten, da lebte nun Wilna mit seiner ^sttswürdigen Gemahlin, seinem Sohn und seiner Nichte, ihre beiden Eltern schon sehr ftüh verloren hatte. Es jetzt in der Regel viel stiller im Hause und im Pavillon, aber die jetzigen Bewohner waren nicht minder ung, vucklich als einstmals die früheren.
— Zum Ankauf von Remonten im Alter von Vorzugs« en dasveise drei, und ausnahmsweise vier Jahren, sind im Berg M nicht der königlichen Regierung zu Kassel für dieses Jahr gt.; nachstehende, Morgens 8 Uhr beginnende Märkte anbe» rtmmt worden, und zwar: am 27. Juni in Hofgeismar, um 28. Juni in Kassel, am 30. Juni in Rotenburg, am
Mer dem Wirbel der Trommeln nach militärischem Gesine solche fand sich bald auf dem in einem der ersten Eapitel dieser Novelle näher beschriebenen Grundstück in kr ehemaligen Flatows-Gasse.
. Wie wir bereits erfahren haben, war der Registrator «ßbie von dort nach der Lindenstraße gezogen, und zwar ^chdem er endlich wieder eine Anstellung int Staatsdienst Mn Kammergericht gefunden hatte. Dies und die Wiedergeburt des Vaterlandes warm die letzten Freuden des Ackeren Patrioten. Durch die erlittenen Drangsale geistig fcb körperlich gchrochen, starb er einige Jahre darauf in Magdeburg, dem letzten Ort seines amtlichen Wirkens, et auch auf dem Domkirchhofe seine Ruhestätte fand, seine kleine patriotische Gattin, welche im Jahre 1806 Preußischen Adler in ihrer Schürze geborgen hatte, Me noch 24 Jahre und starb dann in der Familie ihres Wgm Sohnes, dessen sämmtliche Kinder sie noch auf Hrrm Dchooß gewiegt hatte. .
brauch einmarschirten. Auch trug der Gesang-Verein Kirchhain, welcher ebenfalls eingeladen worden war, zur Verschönerung des Festes, durch Vortragung von einigen Liedern, bei. Wer bei Ankunft des um 1 Uhr 4 Minuten Mittags, — in der Richtung von Frankfurt nach Kassel, — hier eintreffenden Babnzugs am Bahnhof war, der konnte schon sehen daß das Fest ein schönes und besuchtes wurde. Die Stadt selbst hatte durch Aushängen von Fahnen und Flaggen, sowie durch Anlegung von Kränzen und Guir- landen rc. das herlichste Festkleid angelegt. Um !</, Uhr ordnete sich der Festzug am Bahnhof, zog durch verschiedene Straßen der Stadt nach dem Festplatz welcher gleich der Stadt reichlich mit Flaggen rc. geschmückt war, namentlich war an der vor den beiden Festhallen befindlichen Musikbühne das Bild Sr. Majestät des Kaisers und das Ihrer Majestät der Kaiserin und zwar in Lebensgröße angebracht. Nach Ankunft auf dem Festplatz spielte die Musik die Melodie „Brüder reicht die Hand zum Bunde" und wurde dann von dem Präsidenten des Vereins die Festrede gehalten worin auch derer gedacht wurde die in den Jahren 1870/71 ihr Gut und Blut für Deuschlands Ehre eingesetzt und seitdem im fremden Lande im kühlen Schooß der Erde ruhen. Bei der speciellen Erwähnung der Gefallenen wurde von der Musik ein Choral gespieü. Hierauf nahmen zarte Jungfrau-Hände die Fahne enthüllten und überreichten dieselbe dtm Präsidenten wobei ein dreifach donnerndes Hoch auf Se. Majestät ausgebracht und von einer der Jungfrauen nachstehende Ansprache gehalten wurde:
Euch allen Gruß in bief.r Stunde, Ihr Männer von dem Krie^erbunde; Willkomm auch euch, «crehrte Gäste Von nah und fern beim frohen Feste. DeS heutigen Tages Feier Hebt alle Herzen freier Wohlan so schließt den Reihen, Daß wir die Fahne weihen.
Euch will ich sie jetzt überreichen Als neues Bundes-Friedens-Zeichen, Daß Muth und Eintracht stets euch bindet;
, Doch wenn sich Krieg je wieder findet. Dann laßt die Fahne wehen, Daß unsere Feinde sehen,
- Welch eine Treue der Krone «Mr In Deutschen Männern wohne. *•>?
Laßt diese Fahne euch niemals rauben; Bewahrt mit ihr den frommen Glauben, Daß sie den Tapfer» Sieg verlechet. Doch Schmach dem, der sie leig entweihet. So tretet in die Runde Und schwöret mit einem Munde Arn Fest der Fahnenweihe Auch neue Fahneutreue.
Laßt diesen Schwur euch ewig binden. Stets als Gerrnanias Wächter finden. Durch Muth und Kraft vereint als Brüder — So kehrt der Geist der Väter wieder. *" Laßt hoch die Fahu' uns heben,
Hoch Kaiser Wilhelm leben ***'
Im goldnen Hochzeitskranze L Und eisern'n Kreuzes Glanze
Hierauf schritt man zur Täuzbelustigung, welche bis zur stiachmitternacht dauerte. An eingcladenen Krieger-Vereinen waren vertreten: Der Kiegerverein Allendorf, Gemünden, Kirtorf, Marburg, Neustadt, Rauschenberg, Wetter und Wittelsberg, sowie der Gesang-Verein Kirchhain; außerdem hatten sich von den Krieger-Vereinen Fronhausen und Groß- seelheim Deputationen eingestellt. — Am Montag früh labten sich die durstigen Kehlen an einem vorzüglichen Schoppen in dem schön beschatteten Garten des Herrn Hotel-Besitzer Maus woselbst Frühkonzert stattfand. — Um t/83 Uhr ordnete sich der FestzUg abermals am Bahnhof, zog durch die Stadt nach dem Festplatz woselbst man gemüthlich bis zur späten Mitternacht fröhlich verweilte. .
Fulda, 16. Juni. In Hilders an der Rhön wurde vor einigen Tagen ein Brief auf der Straße gefunden, worin geschrieben war, Hilders würde innerhalb drei Tagen in Flammen stehen und ganz abbrennen, worüber alle Anwohner in Schrecken geriethen. Es wurde vetmuthet, daß diese Schrift von einer jugendlichen Hand geschrieben war, Herr Lehrer Hahn stellte seine Schüler einen nach dem andern an die Tafel in der Schule, ließ sie einzelne Wörter aus dem Inhalt des Briefes schreiben und ermittelte alsbald den Thäter, welcher auch gestand, dies in Gemeinschaft mit einem seiner Kameradtu verübt zu haben. Die Sache ist dem Gericht angezeigt und werden die sauberen Bürschchen chrer verdienten Strafe nicht entgehen.
verwischte«.
Hamburg, 10. Juni. Laut hier eingetroffener Depesche ist der zum Tode verurcheilte Soldat Wernecke nunmehr vom Kaiser begnadigt und zu lebenslänglicher Zucht-' Hausstrafe verurthcilt. Der Oberstaatsanwalt Dr. Braband und General-Lieutenant v. Flöckher begaben sich in die Zelle de« Delinquenten und ersterer verlas demselben die auf seine Begnadigung bezügliche Urkunde. WerNecke war durch diese Wendung feines Schicksals aufs tiefste bewegt und that unter wiederholten DankeSbezeugungen vor beiden Herten ein Fußfall.
— Aus Notdhauseu wird dem „Berl. Börs.- Cour." geschriebetl: Die Stiftung, die der au« Nordhausen gebürtige Banquier Jacob Plaut zu Ehren der goldenen Hochzeit des Kaiserpaare« gemacht und die alle anderen berartigcn, selbst von größeren Gemeinden und Communen ins Leben gerufenen Stiftungen an Opulenz übertrifft, hat hier außerordentliche Freude erregt. Noch freudiger find übrigen«
die Bestimmungen dieser Stiftung ausgenommen worden, die in der Stadtverordnetenversammlung am Tage vor der goldenen Hochzeit des Kaiserpaares zur Mittheilung gelangt sind. Der hiesige Banquier Samuel Frenkel, in Firma S. Frenkel in Berlin und Nordhausen (Inhaber des früher Plaut'schen Bankgeschäfts in Nordhausen), hat der (Stiftung seines Schwager« ein eigene« Geschenk hinzugefügt, und zwar in Gestalt eines Terrains zum Bau jener Alterver- sorgungsanstalt im Werthe von ungefähr dreißigtausend Mark. Vortrefflich ausgearbeitet sind die Statuten, welche der Alterversorgungsanstalt — in der Stiftungsurkunde ist erwähnt, daß dieselbe zum Andenken an die verstorbenen Eltern des Geschenkgebers, die Herz Cusel Plaut'schen Ehegatten, gestiftet sei —zu Grunde liegen. In denselben ist ausdrücklich bestimmt, daß bei der Aufnahme in die Alter- versorguttgsanstalt irgend ein Unterschied des Geschlechts, der Religion oder des Standes in keiner Weise gemacht werden dürfe. Um dies auch in den Personen des Cura- torinms auszudrücken, muß dasselbe aus fünf Personen bestehen, von denen ein Mitglied des Magistrats zu Nordhausen ist, der den Vorsitz führt, die zweite soll ein Mitglied der Plaut'schen Familie, z. Z. Herr Banquier S. Frenkel, die dritte ein christlicher Prediger, z Z. der Oberprediger Dr. Haase, die vierte der jeweilige Rabbiner der jüdischen Gemeinde, die fünfte ein Bürger der Stadt, z. Z. Herr Müller, Herausgeber der „Nordhausener Zeitung", fein, nach dessen Ableben die Stadtverordnetenversammlung durch Wahl diese Stelle im Kuratorium zu besetzen hat.
B o ch u m, 9. Juni. Arn vorigen Donnerstag fanden sich beim Schlachten einer fetten Kuh im Innern derselben 16 Drahtstifte verschiedener Größe, 1 Dessertgabel und 7 Plomben von Blei, letztere wahrscheinlich von steueramtlich verschlossen gewesenen Säcken herrührend. Bei dem Thiere sind nach Aussage des Besitzers Krankheitserscheinungen nicht beobachtet worden.
Düsseldorf. Arn 23. und 24. d. M. wird Düsseldorf ein CornelinSfest begehen, dem die Feier des 50-jäh- rigen Bestehens des Rheinisch-Westphälischen KunstvereinS vorangehen soll. Das KunstvereinSjubiläum findet am Montag, den 23., statt und besteht in einem Rede-Actus und der Uebergabe von vier vorn Verein gestifteten Historienbildern; Abends folgt dann eine gesellige Vereinigung mit den Theilnehmern am Corneliusfest. Da« Cornelius- fest bezieht auf dir feierliche Enthüllung des dem großen Sohne Düsseldorfs errichteten Denkmals. Es wird ein Festzug von der alten Akademie aus zum Denkmalsplatze stattfinden. Der Enthüllung folgt ein Festmahl in der städtischen Tonhalle und Abends ein Gartenfest im Locale des „Malkasten".
— Die Ausgrabungen in Olympia sind für dieses Jahr geschlossen. Kurz vor Schluß fand man noch die Grundmauern eines lange gesuchten alten HeiligthumS, de« Pe- topion, den Bezirk, in welchem neben Zeus als Erster aller Heroen Pelops verehrt wurde. Das ist ein wesentlicher Fortschritt in der Kenntniß de« alten Olympia. Auch Schriftdenkmäler ersten Ranges sind noch zuletzt gefunden.
relegesPtzische Depesche».
Berlin, 18. Juni. Die Zolltarifcommission des Reichstags beendigte die Berathnng der Position: Chemikalien. Für Aetzkali und Aetznatron wurde der Satz der Regierungsvorlage mit 4 Mk. angenommen, der Zoll für gelbes, weißes, rotheS und blausaures Kali von 4 auf 8 Mk. erhöht, die übrigen Nummern bet Position sämmtlich unverändert angenommen. —.Darauf wurde die Berathung der Positioir: Materialien und Consumtibilieii wieder auf- genommen. Für Butter wurde ein Zoll von 20 Mark beschlossen, mit dem Zusatz, daß für dm Grenzverkehr Stücke bis 3 Pfund, wenn sie nicht per Post einziehen, zollfrei bleiben. Für Fleisch, auch Geflügel, Wild und Tafelboullion wurde der Zoll auf 12, für Honig auf 3 Mark angenommen. — Die Berechnung der voraussichtlichen Zollerträge, welche die Commission von der ReichS- regierung zu erhalten gewünscht hatte, wurde heute vertheitt.
London, 19. Juni. Das Reuter'sche Bureau meldet aus Alexandrien vom 18. d., der französische Konsul habe sich nach Kairo in das Palais des Khedive begeben, um daselbst die Mittheilung zu machen, daß die französische Regierung die Absetzung deS Khedive verlange.
Algier, 18. Juni. Die Truppen sind gestern in das Dorf El-Hamman, den Mittelpunkt de« Distrikts der Uled- Daud, eingedrungen, sanden denselben jedoch verlaffm; der Sheriff und seine Anhänger sind nach unbekannter Richtung hin entflohen.
Eherson, 18 Juni. DaS Individuum, welches in der hiesigen Rentei l'/z Millionen Rubel gestohlen hat, ist ergriffen und noch eine Million bei demselben vorgefunden worden.
Berliner Wollmarlt, 18. Juli. Laut Anmeldung an das Viehmarkt ^-Direktorium sind bis jetzt zur Lagerung auf dem Wollmarkt to. 26/ 00 Ztr, mithin ca- 3000 Ztr. mehr als um dieselbe Zeit im Vorjabre zu verzeichnen So weit sich bi« jetzt über« scheu läßt, dürfte für feinste Wollen vielleicht ein Meinet Preis- aufschlag erfolgen, während weniger gute Gattungen ungefähr vorjährige Preise behaupten dürften.
Berlin, 18. Juni. In der Sitzung deS Ausfichtsrathes der rumänischen Eisenbahngeellschaft wurde die Dividende pro 1868 für die Stammactien auf 6 Mark festgesetzt. Der Reserve«.rtrag von 10 Millionen verbleibt der Gesellschaft als Betriebsfond.
Frankfurt a. M., 18. Juni. (Mitgetheilt durch Menke Eichelberg und Sohn) Creditaltien 227t nach —, Staatsbahnaktien 245$ nach —, Ungarische Gold-Rente t>r8 nach — Ruffen 88$ nach — Tendenz. Ziemlich fest.