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Sa den Minister der geistlichm rc. Angelegmheiten.
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zerubt haben, lautet:
Auf Ihren Bericht vom 5. d. Mts. will Ich bet Universität Marburg anläßlich der Einweihung des neuen Universitäts-Gebäudes als ein dauerndes Zeichen Meiner besonderen Theilnahme an ihrem Gedeihen ein von dem Rector der Universität bei feierlichen Ge-
”ntl ® gette, welche der Rector zum ersten Mal bei dem Ein- »eihungSfest angelegt hat, unserer Universität zu verleihen 1 »eiti
legmheiten an einer Halskette zu tragendes Medaillon mit Meinem Bildnisie verlechm. Wiesbaden, dm 6. Mai 1879.
(grz.) Wilhelm.
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Das Medaillon zeigt auf der Vorderseite das Allerhöchste Bildniß mit der Umschrift:
Guilelmus I Imperator German. Borussia Rex, auf der Rückseite steht in der Mitte:
A. D. IV. Gab Jun. MDCCCLXXIX und in der Umschrift: .
Universitate litterar. Philippina novis aedibus instructa.
Marburg, 4. Juni. Gleich vielen anderen Corpora- tionen werden auch die sämmtlichen Preußischen Universitäten in einer gemeinsamen Deputation dem Kaiserpaare zur Goldenen Hochzeit ihre Glückwünsche darbringen. Von hiesiger Universität wurde, dem Vernehmen nach, Herr Rector Prof. vr. Ma nnkopff in dieselbe gewählt und für dm Fall, daß zwei Herren dieser Deputatton sich anzu- schlietzen hätten, wurde noch Herr Professor Dr. Cäsar gewählt.
Marburg, 4. Juni. Gestem Abend mit dem Schnellzuge von Berlin trafen hier ein und ftiegen im Hotel Pfeiffer ab: Se. Excellenz Herr Staatsminister Maybach, ferner die Herren Ministerial-Director Schneider, Geh. Ober-Regierungsrath Fröhlich, Geh. Ober-Regierungsrath Grüttesin, Geh. Rath und Director der Berlin-Metzer- Bahn Hilf und Geh. Ober-Jnstizrath und Justitiar in der Directton der Berlin-Metzer-Bahn H en der. Heute Morgen traf noch ein und stieg ebmfalls in Pfeiffers Hotel ab: Se. Excellenz Herr Staatsminister Graf Eulenburg. Sämmtliche Herrn besuchten in Begleitung der Herren Landrath Schreiber, Bau-Jnspector Cuno und Staatsarchivar Könnecke die St. Elisabethkirche, das Universitäts-Gebäude, in welchem Herr Rettor Mannkopff den Führer machte, und das Schloß. Im Rittersaale des letzteren wurde ein Imbiß genommen, lieber sämmtliche Gebäude äußerten sich die Herren sehr beifällig. Mit dem Zuge 10 Uhr 50 M. der Main-Weser- Bahn fuhrm sämmtliche Herren nach Lollar, um von da mittelst Extrazug zunächst nach Limburg und dann heute noch nach Coblenz zu reism. Die ganze Sttecke der Berlin- Metzer Bahn soll von den Herren besahren werden.
Marburg, 4. Juni. Aus zuverläßiger Quelle gimgm uns folgende Versetzungen von dm beiden am 1. October eingehenden Kreisgerichten in Hessen (Rotenburg und Fulda) zu. Von Rotenburg wurde versetzt: Herr Kreisgerichtsrath Gleim, wie bereits mitgetheilt, an das Landgericht Hierselbst; Herr Kreisgerichtsrath Etienne an das Landgericht in Hechingen; Herr Kreisgerichtsrath v. Stiern- berg an daS Amtsgericht in Sigmaringen; Herr Kreisgerichtsrath Grau an das Landgericht in Kiel; Herr Kreisgerichtsrath Kind an da« Amtsgericht in Neuhof. Herr Amtsrichter Kellner in Rotmburg ist an das Amtsge- richt in Neukirchen versetzt. Von Fulda wurde versetzt: Herr Kreisgerichtsrath Weiß an das Landgericht in Halberstadt; Herr Kreisgerichtsrath Hoffmann an das Landgericht in Nordhausen; Herr Kreisgerichtsrath Thomas an da« Landgericht, in Flensburg; Herr Kreisgerichtsrath Schrader an das Amtsgericht in Schlüchtern; Herr Kreis- genchtsrath Rübs am an da« Landgericht in Hanau.
Marburg, 4. Juni. Den Nachklängen an die vor- wöchenlliche Einweihungsfeier können und müffm wir noch Einiges anfügen. Zunächst lenken wir die Aufmerksamkeit unserer Leser auf den im heutigen Feuilleton abgedruckten Trinkspruch des Herm Professor Luc ae. — Ferner haben wir noch nachzutragen, daß eö auch bei der Festtafel im MarkeeS'schen Saale am Donnerstag Mittag sein lustig und gut herging. Herr Pfarrer Bernhard brachte hier den Toast auf ,Se. Majestät den Kaiser, dem noch mancher andere Trinkspruch folgte, Speise und Trank warm dem guten Renommve des Hauses entsprechend. *- Ferner wollen wir nicht Unterlasten,; auch den Namen des Wirthes au« dem Frankfurter Palmengarten, Herrn Radunsky, nachzuttagen, dessen Leistungen bereits in unserem Bericht Über das Festesten im Rittersaal wohlverdiente Erwähnung gesundm haben. — Auch bei der Schilderung der Vorfeier im Wilhelmsbau fei noch be- merft, daß die allgemein anerkannte Bewirthung durch Herm und Frau Lederer ausgeführt wurde, und daß der Bierstoff für sämmtliche Festlichkeiten der Lederer'schen Brauerei ausschließlich entflammte, und zwar wie Fach- und Sachkenner darüber urtheilten, in vorzüglicher Qualität. — Da wir aber nun am Nachttagen und Berichtigen sind, haben wir da« Letztere noch mit einem eigenen bösen Druckfehler zu thnn, wir haben in der Hitze de« Gefecht« den Herm Minister Falk von einer aera Marburgensis sprechen lasten, es sollte aber hiermit de« alten Professor Duysing Schrift de aeris Marburgensis salubritate gemeint sein, die verdiente Rüge für diese Entstellung haben wir un« ertheilt. — Noch ein anderer Druckfehler aber, den da« ,Marb. Tagebl." neben einigen anderen in seiner
gestrigen Nr. in dem Arttkel über die Archivausstellung hat, regt einen Wunsch in uns an, den mit uns gewiß viele Marburger recht bald erfüllt sehen möchten. Das Blatt schreibt nämlich von einem „Postament" Philipps de« Großmüthigen, eS ist aber da« „Testament" Philipps gemeint, das Postament befindet sich indessen am neuen Universitätsbau und geht dämm unser Wunsch dahin, dieses Postament recht bald mit der Statue des Landgrafen Philipp befetzt zu sehen.
— Der landwirthschaftliche Centtalverein für den Regierungsbezirk Kastel wird seine diesjährige Generalver- sammlnng Dienstag am 8. Juli c., Vormittags 11 >/r Uhr, im Rathhaussaale zu Witzenhausen abhalten. Tagesordnung : 1) Rechnungsablage. 2) Hat sich der jetzige ModuS der Viehprämiirungen auf Ausstellungen bewährt, resp. welche Wünsche werden in dieser Beziehung aus der Praxis laut? Welche Resultate hat die staatliche Beihülfe zur Förderung der Viehzucht ins Vereinsbezirk erzielt? 3) Auf welchem Wege gelangen wir zur Selbsthülfe zu der durch die gegenwärtigen Verhältnisse dringend gebotenen Reiner- ttagssteigemng in den Wirthschaften unseres Bezirks? 4) Auf welche Weise ist im Vereinsgebiet ein einheitliches Zusammenwirken der Pferdezüchter herbeizuführm, um nach richtigen Principim für die heimische Landwirthschaft brauchbares Zuchtmaterial zu erziehen? 5) Welche Erfahrungen sind auf Grund wissenschaftlicher Forschungen und der damit Hand in Hand gehendm praktischen Versuche in neuester Zeit auf dem Gebiete deS Molkereiwesens gemacht worden? Findm die an« der Bmutzung derselbm er- wachsmden Vortheile bereits Anwendung in ben wirthaft- lichen Kreisen unseres Bezirks? Was ist eventuell zu thun, um tiefe Fortschritte bem Betriebe unserer Wirtschaften bienstbar zu machen? 6) In welcher Weise können bie lanbwirthschaftlichen Vereine dahin Mitwirken, daß wieder wie früher überall tüchtige Hufschmiede zu finden sind? — Die Feier wird durch Ovattonm, welche dem Begründer und Vorsitzenden de« Centtalvereins, Herm Geh. Regierungsrath Wcndelstadt, in Anlaß seine« 25jährigen Dienst- jubiläum« zugedacht sind, eine besonders festliche »erben.
Karlshafe«, 31. Mai. Am 27. Mai b. I. verstarb bahier, nach etwa lOtägigem Kranksein, bet Invalid Georg Gunkler, geboren am 22. Februar 1791 zu Kirchhain, Kreises Hersfeld, also über 88 Jahre alt. Derselbe hat 1811—12 ben Feldzug gegen Rußland und 1814—15 beide Feldzüge gegen Frantteich mitgemacht. In 1848 wurde er au« der kurhessischen Garde-du-Corp« dem hiesi- gen Jnvalidenhause überwiesen. Beim Leichenbegängniß beteiligte sich in anerkennenswerter Weise bet hiesige Ktiegetvetein, und e« erfolgten nach bet in warmen Worten gehaltenen Reoe des Geistlichen kolonnmweise dreimalige Salutfchüsse. — Es befindet sich nunmehr jetzt nur noch in Pflege des Hauses der am 10. Februar 1794 gebotene Invalid Johannes Stange. Nach seinem Ableben wird da« hiesige in 1704 —1705 erbaute und von den hessischen Fürsten reich bottrte Jnvalidenhaus, zufolge der Einverleibung Kuthestens in bie preußische Monarchie, leidet seiner ursprünglichen wohlthätigen und auch zum Nutzen der Stadt gereichenden Bestimmung entzogen. — Zur Zeit wird der größere Theil des geräumigen Hauses von Miethem benutzt. Darüber, ob und in welcher den allgemeinen und auch den örtlichen Interessen entsprechenden Weise das Hau« demnächst zur Benutzung gelangen soll, scheint noch keine Bestimmung gettoff en zu fein. (H. M.)
Gelnhausen, 31. Mai. Heute Morgen 9 Uhr 47 Minuten traf Herr Cultusminister Falk in Begleitung des Herrn Oberpräsidenten von Ende von Frankfurt hier ein. Er wurde von dem Herrn Bürgermeister Schöffct und bem Vorsitzenben der Kirchenbau-Commission Herrn Becker an der Bahn empfangen und sogleich zur Kirche geleitet. Nach eingehender Besichtigung wurde der Minister bei seinem Austritt au« der Kirche von der inzwischen aufgestellten Schuljugend und ben Herren Lehrern in Empfang genommen. Herr Rector Burmeister sprach einige Worte, auf bie bet Herr Minister herzlich erroieterte. Ein kleine« Mäbchen überreichte ihm ein Bouquet, dann fuhren bie Herren in bie Ruinen bet Barbarostaburg. Nachdem Sr. Excellenz noch ein Frühstück auf der Villa des Herrn Becker eingenommen, reifte er um 1 Uhr 18 Minuten wieder von hier ab. (H. Z.)
vermischtes.
Wandsbeck, 24. Mai. (Verschwunden.) Da« Tagesgespräch bildet hier daS Verschwinden des Stadt- sekretärS, Namen« Kobelt, gegen den der dringende Verdacht bcrliegt, feit langer Zeit Gelber in bebeutenbem Bettage unterlagen zu haben, die für die städtische Verwaltung von auswärts zur Anzahlung gelangten. Ohne eigentlich mit bet städtischen Kasse zu thun zu haben, da diese von einem eigenen Stadtkassirer verwaltet wird, hatte sich der Flüchtting so sehr daS Vertrauen der Behörden zu erwerben gewußt, daß et gleichsam die Finget in alle Fächer stecken konnte und dadurch auch Gelder unter die Hände bekam, die mit seinen Obliegenheiten bireft nichts zu thun hattm. Währenb bet Anwesenheit be« Bürgermeisters bet Stabt, Leffer, auf bem Städtetage zu Berlin, scheinen die Manipulationen des' Stadtsettetär« entbetft zu sein, denn am Tage nach der Rückkehr des Bürgermeister« verschwandt der rc. Kobelt in Folge einer drohenden Untersuchung.
— Am 21. Mai starb in München der Landschaftsmaler Bernhard Frie«, einer der besten Meister feine«
Faches. Er war 1820 in Heidelberg geboren, ein sehr viel jüngerer Bruder de« ausgezeichneten Landschaftsmalers Ernst FrieS. Bernhard Fries begann feine Studien in Karlsruhe, fetzte sie dann aber längere in Düsseldorf und später in München fort. 1838 zog er nach Italien, von wo er 1846 zurückkehrte und dann seinen Wohnsitz in München nahm. Vor seinem Aufenthalte in Italien malte er deutsche Landschaften in der Weise seine« Bruders, meffienS Motive aus seiner schönen heimathlichen Gegend;, in Italien nahm er einen idealistischen Stil an , ben er fortan ht etwas dekorativer Weise ausbildete. Sein Hauptwerk ist eine Folge von vierzig landschaftlichen Charakter- bildetn au« Italien und ©teilten, welche 1856 vollendet wurde.
Waldbröl, 26. Mat. Gestern Abend gegen 11 Uhr wurde der „K. VolkS-Ztg." zufolge auf ben Pastor Ernst in Denklingen durch das Fenster seines Wohnzimmers geschossen. Die Kugel verfehlte ihr Ziel und schlug tief in die Wand ein. Der Thäter ist entkommen. Vergebens fragt man sich nach ben Motiven der That.
Kalkutta, 26. Mai. Die Dampfer „Ava", von hier nach London, und „Brennhtlba", von der Algra-Bai hierher unterwegs, sind etwa 110 km von ben Sandheabs zusammengestoßen. Die „Ava" (ein eiserner Schrauben- bampfer von 2600 Tons) sank unb e« ertranken 66 Seeleute unb 4 Passagiere; bie „Breuhilba", (ein eisernes Schiff von 1400 Tons) würbe beschädigt, konnte abtr Kalkutta erreichen.
rel-Gr«Ptztsche Depesche«.
Berlin, 4. Juni. Der Kaiser befindet sich ganz wohl. Die Anschwellung ist gefallen.
»VM, 3. Juni. Ein päpstliche« Schreiben an die Bischöfe von Turin, Vercelli und Genua lobt den Eifer derselben in der Vertheidigung der kirchlichen Ehe und läugnet, daß die Ehe eine staatliche Schöpfung fei. Dieselbe sei vielmehr ausschließlich eine göttliche Einrichtung Man dürfe sich nicht auf das Beispiel katholischer Nationen berufen, welche durch sociale Revolutionen gezwungen zu, Reform der Civilehe gelangten. Diese Reform fei fielt von dem Gewiffen der guten Katholiken und der Kirch, mißbilligt worden. Die Kirche beabsichtige keinen Eingrif in bie Rechte bes Staat«, dem nur das Recht zustehe, di> bürgerlichen Folgen der Ehe zu regeln. Der Papst be dauert das neue italienische Ehegesetz als der Freiheit bei Gewissen widerstrebend und sagt, er werde immer die heilig Sache der christlichen Ehe wahren und entbietet den treue: Priestern seinen Gruß.'
Versailles, 3. Juni. In der Deputtrtenkammer bean tragt Clemeuceau die Gültigkeitserklärung der Wahl Blau qui*«. Der Minister des Innern spricht sich dagegen au, und verlangt die Ungültigkeitserklärung der Wahl. An läßlich einiger Aeußerungen des Ministers über Napoleo: verursacht Cassagnac heftige Unterbrechungen. Cassagna wird eine Rüge ertheilt, woraus sich neue Zwischenfäll ergehen, in deren Folge der Bonapartist Micheli zur Ord uung gerufen wird. Die Wahl Blanqnis wird in de Abstimmung mit 372 gegen 33 Stimmen für ungültt erklärt. Die Rechte enthält sich der Absttmmung. De Bericht der Commission zur Prüfung des Antrages roege gerichtlicher Verfolgung CassaguacS wird eingebracht. Der selbe spricht sich für die Genehmigung der Verfolgung au< Die DiScussion darüber wird auf Montag anberaumt.
Loudon, 3. Juni. Das „Amtsblatt" meldet: De englische Generalconsul für Ofttumelien, Michelle, wurd zum zweiten englischen Commissär bei der ostrurnelische: Commission an Stelle Donuglimones ernannt. — Nach richten aus Simla zufolge herrscht in Cashmir groß Hnngersnoth. Der Nothstand ist aufs Höchste gestiegen Die Regierung hat 3500 Tonnen Getreide nach Cashmi gesandt.
Philippo-el, 3. Juni. In der heutigen Sitzung b, europäischen Commission würbe einstimmig beschlossen, d Finanzadministration unverzüglich bem ©eneralgouüernei zu übergeben. Mit der Ausführung ber Maßregel wuri ber österreichische Commissär Kallay al« zeitweiliger Pr. sibent betraut. Die Uebcrgebe ber Administration an 21 lei Pascha erfolgt unverzüglich.
Strlwfunaen.
Wien, 3. Jnni- In der heutigen Ziehung ber österreichisch Sooft von 1864 fielen: der Hauptgewinn von 200,000 st. a Serie 3809 Nr. 12, 20,000, fl auf Serie 1386 Nr. 45, 15,0 fl. auf Serie 1045 Nr. 37, 10,000 fl. auf Serie 1045 Nr. 5 je 5000 fl. auf Serie 1386 Nr. 89 und Serie 716 Nr. 63. ( wurden überhaupt die folgenden Serien gezogen: 341 439 5: 716 938 1045 1386 1968 2111 2262 2.69 2507 2717 3809.
Karlsruhe, 3. Juni In der heutigen Ziehung der bai schen 10-Thlr. Loose fielen: der Hauptgewinn von 70,000 . auf Nr. 116598, 13,000 fl. auf Nr. 41018 , 7,000 fl. auf 2 1058 .7, 28 0 fl. auf Nr. 109704, je 1400 fl. auf Nr. 42315 u 116567. Die weiteren Treffer fielen auf die Nr. 5604 5640 77 7765 7778 17252 17280 26872 44386 47260 47281 53000 668 66835 69583 72282 72802 76215 76236 76238 91534 1017 10587.3 109729 113569 116593 116596 118312.
Für die Abgebrannten in Tann an der Rhön sind weiter 1 uns eingegangen: Von Frau E. S- 3 Mark.
Zur Annahme von weiteren Gaben ist gerne bereit die Exp, der Oberh. Zeitung.
Frankfurt a. M-, 4. Juni. (Mitgetheilt durch Mei Eichelberg und Sohn.) Creditaktien 2371 nach — , Staatsbal aktien 2441 nach —, Ungarische Gold- Rente 83, nach । Russen 89| nach — Tendenz Fest.