Turn right 90°Turn left 90°
  
  
  
  
  
 
Download single image
 
  

meines AmtSjahreS unter den Insignien auch diesen Schlüssel

Erster

Witter vorüber war, fand man die Unglückliche, in der Nähe

lng k

des Dorfes vom Blitz erschlagen, aller Kleidungsstücke end­

en » ; ■4m Ende von Insterburg ernannt.

»ng da

net; n

irfdue er ein mach

Müh ie w

ndlich :Äa ne »t. id. rch rg

i Bl nk ei

vir sch

i U ems sp

lerfiti

«n daS hiesige Landgericht übergehen. Als Director des hiesigen Landgerichts ist auch Herr AppellationSgerichtSrath

gemeinschaftlichen Sitzung der städtischen Behörden wurde nach Vortrag des Vorsitzenden, Bürgermeisters Demuch, einstimmig beschlossen: an Se. Excellenz Herrn CultuS- minister Dr. Falk bei Gelegenheit seiner bevorstehenden Anwesenheit in Marburg eine Deputation aus den Ge-

Gesuch dem Herrn Minister vorzulegen. Der Bescheid "heffelben lautete, die Herren möchten sich nicht nach Mar- burg bemühen, da er dort keine Deputattonen empfangen könne, die betreffende Angelegenheit läge ihm bereits vor Md er würde nach feiner Rückkehr dieselbe in Erwägung iehen. {

Mitteln, 30. Mai. Der unverehelichten Haushälterin ape bei Kaufmann Pape zu Oldendorf ist für 40jährige nunterbrochene Dienstzeit das Louisenkreuz von Ihrer jestät der Kaiserin Augusta verliehen worden.

Bebra, 29. Mai. Se. K. K. Hoheit der Kronprinz deutschm Reiches traf heute Abend 8 Uhr mit dem rankfurter Personenzug von Fulda, woselbst er einge- iegen hier ein. Hochderselbe wartete das Oeffnen der agenthüren durch den Schaffner nicht ab, sondern stieg zum größten Erstauilen der Beamten auf der enlgegenge- etzten Seite des Zuges aus und ging über den Mittel- ^ Perron sofort in Begleitung zweier Herren die Treppe der

; uns« meindebehörden behufs Befürwortung eines vor einiger west» Zeit an denselben abgegebenen Gesuchs um Erhöhung des sen, i Staatszuschusses zu den Kosten der höheren Bürgerschule, lten । k abzusenden. Leider sollten die Hoffnungen, die man auf tur fa diese Mission gesetzt hatte, nicht ganz ist ErMung re R< gcheu. In Kassel war es absolut unmöglich, bei dem ingisch kurzen Aufenthalt Sr. Excellenz eine Audienz zu erhalten, der U trotzdem gelang es einem der Herren, durch dritte Person

nit ßj. Zn diesem Sinne übernehme ich den Schlüssel und hoffe tion tz damit, es mögen mir noch eine lange Reihe von Rektoren in y in meinem jetzigen Amte folgen. Ich hoffe zum Schluffe mit - i ----------------------------------'

seiner heutigen Bedeutung entsprechend der Hand meine- jat wq Nachfolgers übergeben zu können. So möge es auch in türkist Zukunft sein, Jahr aus, Jahr ein. Also, Excellenz, mit ie an Ihrer hohen Erlaubniß eröffne ich nunmehr das Gebäude, iePst tote Ew. Excellenz, zuerst in dasselbe einzutreten und er­

suche Sie Alle, meine Herren, uns dann zu folgen!" —Hofgeismar, 29. Mai. In der heute stattgehabten

e Soi V aufgesunden worden. Die auffallendste Erscheinung hier- ASval > bei ist, daß der Leichnam fast ganz entkleidet und die rin- mni i - {einen Theile der Kleidung weit umher zerstrmt waren.

n GÄ s Frankfurt, 31. Mai. Herr Kultusminister Dr. Falk werb« ’ nahm bei seiner gestrigen Anwesenheit in Begleitung des c Hrn. Oberpräsidenten v. Ende und deS Hrn. Polizeiprä- Frei ‘ sidenten Hergenhan die neue Börse und die Gebäulichkeiten lind einiger Schulen, so namentlich der Elisabethschule und des

Harla Gymnasiums in Augenschein. Abends besuchte er bett ifrcw Zoologischen und bett Palmengarten. Heute Morgen hatte • wea stchm der Sängerchor des Frankfurter Lehrervereins ein Ständchen zugedacht.

hen i \ Wiesbabeu, 31. Mai. Bezüglich weiterer mit der se, « Justizorganisaüon zusammenhängender Veränderungen er­weck« : ^hren wir aus guter Quelle, daß die Herren Kreisgerichts- n Ist räthe Fuchs, Äreutncr, Wißmann, Keim, Meister und Gräfe

Fußgängerbrücke hinauf, über dieselbe hinweg in das Dorf Bebra. Nach kurzem Spaziergange kehrten die Herrschaf­ten zurück nach dem Bahnhof, überall auf das Freudigste begrüßt Am Bahnhof unterhielt sich Se Kaiserliche Hoheit Sie in leutseligster Weise mit dem Postbeamten Erk und zwei si auf Urlaub gehenden Soldaten. Der Kronprinz kam in ich h Civil von Kifsingen, war mit dem Schnellzuge- bis Fulda Sing« gefahren und dortselbst ausgestiegen, um die Stadt Fulda an st mit seinem Besuche zu beehren, und alsdann mit dem ros. I ‘ Personenzuge weiter gefahren. Um ',,9 Uhr setzte Se. >eiß e Kaiserliche Hoheit die Reise nach Kassel mit dem Thüringer ‘ aus Pecsonenzuge fort. (A. u. Tgbl.)

I, inst Frankershausen, 30. Mai. Während des schweren en Ul Gewitters, das sich am 27. er. des Nachmittags über uch unsere Gegend entlud, wurde die Gänsehirtin im benach- für « batten Dorfe Wolferode veranlaßt, nach einigen auSge- ch dies r bliebenen jungen Gänschen zu suchen. Nachdem das Ge- unfeti Bitter vorüber war, fand man die Unglückliche, in der Nähe

5 Am! blößt, tobt im Felbe liegen. Der Hirnschädel ber Unglück- o ist : lichen zeigte einen tiefen Riß unb die linke Ferse war ganz i, bist ! abgeschlagen unb ist, sowie ber Schuh, bis jetzt nicht wievet

tft it

>ar d

Ab- omtnr

Mittage übet Leipzig unb dessen nächste Umgebung entluden, ereignete sich auch folgender beinahe unglaublich klingender Vorfall. In dem Rosenthale war Nachmittags in der - vierten Stunde eine Gesellschaft ‘ von etwa 12 Personen spazieren gegangen, welche sich auf der linken Seite der Stoßen Rosenthalwiese befand, als der Regen immer hef­tiger wurde, und welche sich deshalb sehr beeilte, das schützende Dach der Häuser zu erreichen. Auf einmal befand sich die Lanze Gesellschaft in einem Feuermeere, während der im Momente nachfolgende Donner davon Zeugniß ablegte, daß bet Blitz in unmittelbarster Nähe eingeschlagen haben muffe, von der Gesellschaft aber waren 4 Personen, 3 Damen Mnb 1 Herr, welche zusammen ein Stück vor den Uebrigen hergegangen waren, verschwunden. Als sich die Letzteren ton ihrem Schreck erholt hatten, fanden sie ihre Begleiter

fügst ein hab« neu1

Fr freu«1

vermischte».

Leipzig, 26. Mai. (Gerade in den Regenschirm.) Bei Gelegenheit der Gewütet, welche sich am gestrigen Nach-

zerstreut auf der Erde liegend auf, und stellte es sich sehr bald heraus, daß der Blitz gerade in den Regenschirm der einen Dame, der 18 Jahre alten Tochter eine« hiesigen Gewerbtreibeichkn, eingeschlagen hatte. Die Dame, welche sammt ihren beiden Begleiterinnen und dem Herren nicht wußte, wie ihnen geschehen war, kam sehr bald wieder zu sich, hatte aber mehrfache Brandwunden an ber linken Seite der Stirn, an der auch die Haare versengt waren, sowie am Oberkörper und dem einen Fuße erlitten, auch fehlte ihr der Ohrring au« dem linken Ohre, nicht minder waren die Kleider arg beschädigt und namentlich die Zeugstiesel- chett in Stückchen von den Füßen hernntergerissen, während der Schirmstvck zersplittert unb ein Paar Stäbe de« Schirm- gestells zerbrochen waren. Auch die Kleidung der übrigen 3 Personen war zum Theil zerrissen,, ohne daß dieselben an ihrem Körper Spuren der Einwirkung des Blitzes da­von getragen hatten. Die unmittelbar betroffene Dame, welche nachher von ihren Begleitern mütelst einer Droschke nach Hause gebracht wurde, muß zwar noch das Bett hüten, hat aber sonst merkwürdigerweise nicht den geringsten wei­teren Schaden erlitten.

— Auf dem Bahnhofe in Bdnn ereignete sich am ersten Pfingsttage ein trauriger Unglücksfall im Angesichte einer großen Menschenmenge. Ein Personenzug setzte sich daselbst in Bewegung, ein Bremser ging unb tief, als die Schnellig­keit bes Zuges größer wurde, neben demselben her unb versuchte wiederholt vergebens durch einen Sprung auf das Trittbrett eine« Wagen« zu kommen, schließlich gelang ihm dies auch, aber — sein Fuß glitt sofort wieder ab und der Bremser fiel zwischen die Räder. Im nächsten Augenblick war der Mann eine Leiche. Den Fahrgästen ist das Einsteigen in die Züge, wenn diese sich schon in Bewegung gesetzt haben, untersagt, es sollte auch den Be­amten das Aufspringen auf die Trittbretter der abgehenden Züge bei strenger Strafe verboten werden.

Rom, 27. Mai. Am 25. de« grünen Monat« zog, wie im vorigen Jahre, eine heitere Gesellschaft von Künst­lern und Kunstfreunden, an 40 Personen, Damen und Herren, unter Führung beS deutschen Botschafters von Rom hinaus nach dem Eichenhain der Serpentara bei Olevano, um dort auf dem Beben, der dem Deutschen Reich gehört, ein Frühlingsfest zu feiern. Herr v. Keudell war nicht blos der Leiter der Expedition, sondern auch der Gast­geber, und Letztere« auch im'musikalischen Sinne, in so fern der Quartettverein, welcher bei ihm im Palazzo Caffarelli singt, den Ausflug durch reichliche Spenden be­lebte. Am Sonntag Morgen fuhr man aus, gegen zwei Uhr langte man in Olevano an, von den Ortseinwohnern in hellen Hausen empfangen; selbst die dilettirenden Musiker deS Städtchens brachten den deutschen Gästen, welche das stille Nest jährlich einmal beleben, ihren Gruß mit Trom­peten und Klarinetten. Nach dem Diner ginge hinauf zur Serpentara, viel Volk voran, viel Volk hinterdrein, und die alten Eichen, welche das Deutsche Reich vom römischen Künstlerverein übernommen hat, um sie vor Zerstörung zu schützen, widerhallten, al« ob sie im HeirnaH- lanb ständen, von den Klängen deutscher Lieder, während die braunen Brüder des Südens neugierig und erfreut sich umherlagerten. Wie sichs auf diesem Fleck und bei solchem Feste gebührte, brachte der Gesandte dem Deutschen Kaiser ein warmes Hoch, in welches die Versammlung begei­stert einstimmte. Dann ging« zurück, und der Abend wurde mit Gesang und Unterhaltung zugebracht. Am Montag Morgen eine Exkursion auf die Berge, mit ber prächtigen Aussicht in« obere Aniothal bei Pubiaco, unb bann — ja, dann machte der Himmel mit strömendem Regen einen Strich durch das Ende der Herrlichkeit, und ausgiebig ge­tauft, aber mit gutem Humor kamen vie Reisenden nach Rom zurück, wo sie sich mit Dank für seine gastfreie Aufrechthaltung patriotischer Geselligkeit von Herrn v. Keudell verabschiedeten. <?..

X€le<re>Wbt Depesche»

Verli», 3 Jnni. Der Kaiser ist gtftern in Babelsberg tut Zimmer eedgegliittn nn6 ans die Kniescheibe gefallen. Die Anschwellung ist nicht be- • deutend. Der lila ser schlief letzte Nacht sehr gut.

Darmstadt, 3. Juni. Ter „Darmst. Ztg." geht von unterrichteter Seite die Müthellung zu, der Fürst von Bulgarien werde vor dem Sultan nicht im schwarzen Ueber- rock und mit dem Fez, sondern in hessischer Uniform er­scheinen.

Messina, 2. Juni. Beim Ausbruch des Aetna bauern die Detonationen fort; der Lavastrom bewegt sich fort­während in ber Richtung des Alcantara-Flußes.

Bern, 2. Mai. Die Bundesversammlung würbe mit I Ansprachen ber abtretenben Präsidenten beider Räthe er­öffnet. Im Nationalrath drückte Präsident Römer Be­dauern aus über die Wiedergeftattung bei Todesstrafe unb knüpfte daran die Mahnung zu republikanischer Unterord­nung unter ben Willen der Mehrheit. Im Ständerach sprach Gengel die Hoffnung auf einstige gänzliche Ab­schaffung der Todesstrafe und Echführung der RechtSein- heit an«. — Im Rattonalrath wurde Künzli (Aargau), liberal, mit 80 von 93 Stimmen zum Präsidenten, Burk­hardt (Basel) liberal, mit 51 von 98 Stimmen zum Vice- Präsidenten gewählt (ber ultramontane Candidat Wek er­hielt 46 Stimmen) unb die bisherigen Stimmzähler be- bestättgt. Der Ständerath wählte den bisherigen Vice- Präsidenten Stehlin (Lasel) consetvaliv, mit 36 von 40 Stimmen zum Vicepräsidenten (der ultramontane Candidat

Heßlinger erhielt 18) und bestätigte die bisherigen Stimm­zähler.

Mantua, 2. Juni. Fast die ganze Stadt ist Über­schwemmt; doch sind Vorkehrungen getroffen, wodurch man größeren Schaden zu verhüten hofft.

Paris, 1. Juni. Der Präsident der Republik empfing heute Morgen den Prinzen von Battenberg, welcher am 4. Juni sich nach London begeben wird.

Paris, 1. Juni. Als Präsident der Preisvertheilungs- feier bei dem sogen. Regional Concurs in Lille hielt der Handelsminister Tirard eine Rede, in welcher er die Be­rechnungen der Schutzzöllner zu widerlegen suchte durch Entwicklung der Vorzüge der Handelsverträge und der Gefahren de« schutzzöllnerischen Systems, durch welches Frankreich den Repressalien der anderen Staaten preisge­geben sein würde.

Madrid, 1. Juni. In der zur Eröffnung der Cortes gehaltenen Thronrede heißt es: die Regierung wird fort- sahren in Betätigung liberaler Principien, wird auf Ab- hülf« der Mißstände der Staatsverwaltung bedacht fein und möglichste Sparsamkeit anstreben. Die Beziehungen zu den fremden Mächten tragen ben Charakter der Herz- , »lichkeit, da« Vertrauen der Ration erwies sich anläßlich der jüngsten Anleihe, welche die Liquidirung des Deficits ermöglicht. Die Regierung wird da« Budget ohne neue Belastungen vorlegen. Fernere Vorlagen bezwecken die Wirkungen des Krieges auf Cuba zu verringern und die ©datieret auf den Antillen gänzlich abzuschaffen. Die Thronrede schließt mit der Mahnung, die gesetzgebenden Körperschaften möchten zur Wiedererlangung seines alten Glanzes verhelfen.

LiffabvU, 1. Juni. Das neue Ministerium ist wie folgt gebildet: Braamcamp Präsidium und Aeußeres, Luciano Castro Innere«; Henrique de Barros Gomez Finanzen; Machado Justiz; Marquis Saragoza Marine unb Colonien; Augusta Carvalho öffentliche Arbeiten.

Petersburg, 2. Juni. Da« Befinben ber Großfürstin Maria Paulowna hat sich nach bem neuesten Bulletin Wesentlich gebeffert, inbem gehobene« Gemüthsstimmung unb ziemlicher Appetit eingetreten ist; bebenkliche Symptome fehlen. — Au« Kiew wird gemeldet, daß gemäß dem Ur- theilsspruch der Preuße Ludwig Brandtner, der Edelmann OssynSki und ein Unbekannter, welcher angeblich Antonoff heißt, am 26. Mai mittelst Stranges hingerichtet wurden. Die gegen Sophie ü. Herzfeld erkannte Todesstrafe ist in Zwangsarbeit von unbestimmter Dauer umgewandelt.

Sofia, 1. Juni. Das erste bulgarische Ministerium wird erst nach Ankunft deS Fürsten gebildet werden; wahr­scheinlich wird Grecoff Justizminister, Ratchonich Finanz­minister, Volovich Minister der öffentlichen Arbeiten, Karavelloff Minister deS Innern werden. — Die Räumung Seitens der russischen Truppen schreitet rasch voran; es bleiben an der makedonischen Grenze nut 4 Escadrons Husaren und 4 Sotnien Kosaken.

Washington, 1. Juni. Schatzsecretar Sherman Wacht bekannt: Alle Certtfikate der consolidirten Anleihe sind vertheilt. Die Subscription auf Obligationen der 4proc. consolidirten Anleihe ist geschlossen. — Delegirtc der demokratischen Partei be« Senats unb be« Repräsen­tantenhauses einigten sich bahin, bie sofortige Annahme bes Entwurfes beö KriegsbubgetS für bas nächste Finanzjahr zu empfehlen, wenn bet Artikel ausgenommen werde, welcher jede Verwendung von Truppen als Polizei wäh­lend bet Wahlen verbietet. — Bei einem Orkan würben in KausaS unb Nebraska 40 Personen getöbtet unb über 100 verletzt; auch wurden 50 Häuser zerstört und an Feldfrüchten unb anderen Besitztum schwerer Schaben verursacht.

Die Feier der Goldenen Hochzeit Ihrer Kaiserlichen Majestäten und das TiakouisseuhanS in Treysa.

Bei dem Herannahen des Tages deS hocherfreulicher Festes ber Goldenen Hochzeit unseres thenten unb allver ehrten Kaiserpaares bringe ich meine zuletzt in Nr. 38 bes KreisblatteS (von bem Landrathsamte Marburg) abgebruefti Aufforderung zu einer Sammlung für dar Diakonissenhaus zu Treysa, worin Ihre Majestä­ten „ein neue« uns wetthvolle« Zeichen an häuslicher Lieb« erblicken würben", in geneigte Erinnerung der Herren Geist­lichen (aller GlaubenS-Bekenntniffe) unb ber Herren Bürger meister der Kreise Marburg und Kirchhain mii ber Bitte, am betreffenben Tage, ben 11. b. M bie frag­liche Sammlung zu veranlassen.

“ Die Herren Bürgermeister wollen biese Bitte ben Herren Geistlichen freundlichst vorlegen, auch die eingehenden Be träge auS dem Kreise Kirchhain an mich bald möglichst einsenden.

Kirchhain, am 3. Juni 1879.

Landrath Rohde, Mügründer des DiakonisscnhauseS Treysa

Berlaofttnsen.

Karlsruhe 31. Mai. Bei der heutigen Serienziehung be badischen Loose d 35 fi. von 1845 wurden die folgenden Serie« gezogen: 845 104» 1053 1079 1229 1290 129 > 1302 1 26 145' 1544 1658 1961 i0»7 2098 2263 3118 3608 3759 4151 418. 4187 4375 4885 4952 5336 5356 5368 5749 6059 6373 690« 7120 7179 71 4 7207 7390 7607 7672 7872.

Für die Abgebrannten in Wiffebach find Weiter bei uns ein gegangen: Von Frau E- s- 3 Mk.

Zur Annahme von wetteren Gaben ist gerne bereit die Exped der Oberh. Zeitung.