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deckel auf 36 und für vergoldeten Pappband auf 70fr. per 100kg. Betreffs der Spielkarten wurde noch kein Beschluß gefaßt. Dieselben bezahlen gegenwärtig 15fr. per 100kg., aber man will erst den General-Zolldirektor ver­nehmen, welcher die Einfuhr dieses Artikels vollständig verboten haben will. — Der Ferry'sche Gesetzentwurf über den UniversttätS - Unterricht wird am 15. Juni zur Ver­handlung kommen. Obgleich der Bericht Spuller's erst gestem auf den Tisch der Deputirtenkammer nickergelegt wurde, schrieb sich doch sofort eine Anzahl von Rednern ein. Die Zahl derer, welche gegen dm Entwurf sprechen wollen, beträgt 20, nämlich 6 Bonapartisten, 12 Roya­listen, 1 Mitglied des linken CcntrumS, Lacaze, und 1 Mitglied der Linken, Lamy, welche beide letzteren bei der allgemeinm Berathung und gegen den Artikel 7 sprechen wollen. Die, welche sich einschreiben ließen, um für den Gesetzentwurf zu sprechen, sind Paul Bert, Deschanel und Bernhard Laverge (Republikaner), so wie Lengl« und Janvier de la Motte Sohn (beide Bonapartisten). Außer­dem werden sich an der Besprechung noch der Minister Ferry und der Berichterstatter Spuller betheiligen so wie Madier de Montjau, der den Antrag stellen will, daß keine Congregatton sich an dem öffentlichen Unterricht be­theiligen darf, und Leon Renault (linkes Centrum und ehemaliger Polizeipräfect), der den Antrag stellen will, den Artikel 7, welcher die nicht ermächtigten Congregationen von dem Unterricht ausschließt, von dem Gesetz zu trennen und ihn bei dem Gesetz über die Associationen zur Sprache zu bringen. — Die Militärverwaltung will jetzt unter dem Namm „Chasseurs de Montagne" ein besonderes Corps bilden, welches ausschließlich in dm Grmzgebirgs- gegenden (Vogesen, Jura, Alpen und Pyrenäen) recrutirt werden und in Kriegszeiten die Grenz-Bergpässe verthei- digen soll. Die italienischen „Alpencoinpagnieen" sollen bei der Organisation zum Vorbild genommen werden. Die französische Infanterie wird binnen Kurzem eine an­dere Kopfbedeckung, nämlich eine Art von Helm erhalten. — Seit 1870, also seit 8 Jahren, verausgabte di« Stadt Pari« ungeachtet der schlechten Zeiten für öffentliche Ar­beiten über 311 Millionen. Um die für Paris geplanten öffentlichen Arbeiten in Ausführung zu bringen, sind, wir aus dem der Seine-Präfectur unterbreiteten Bericht her­vorgeht, noch 800 Millionen nothwmdig.

Madrid, 31. Mai. In einer Versammlung von 230 ministeriellen Deputaten erklärte Mertinez Campos, et werde die von Canovas bet Castillo inaugurirte liberal-conserva- tive Politik fortführen, die Armee auf 13,000 Mann redu- ciren und alle möglichen Erspamisse einführen. Der Mi- nisterprästdmt appellirte an die Vereinigung der Liberal- Conservativen zur Lösung der kubanischen und anderer schwebender Fragen.

Loadoa, 1. Juni. Nachrichten au« Capetown vom 14. Mai zufolge verlegte Oberst Wood sein Quartier von Kambula nach Queens Kraal am weißen Umvolosi-Fluffe, um die Verbindung mit Gmeral Newdegate zu erleichtem. Ununterbrochen gehen Transporte zwischen Tugela und den am «eitestvorgeschobenen Forts. Nur selten werden Zulu« bemerkt.

Brüssel, 1. Juni. Der Senat hat gestem, nachdem nicht weniger als 15 Redner vier Stunden hindurch beflissm gewesm waren, die von ihnen vertretenen Landesbezirke der wohlwollenden Beachtung der Regierung zu empfehlen, mit allen anwesenden 47 Stimmen das diesjährige Budget der öffmtlichm Arbeiten angenommen und sich sodann bis zum 16. d. vertagt, an welchem Tage et in die Berathung der Schulgesetzvorlage einzutreten gedenkt. Hoffentlich wird er sich kürzer fassen als das Repräsentantenhaus, das sechs Wochen gebraucht hat, um darüber ins Klare zu kommen, daß es aus zwei gmndsätzlich einander feindlich gegenüber;

Reihe von italienischen Pappeln und vor diesen lag ein langes, langes Beet, welches im Frühjahr eine Unzahl von Tulpen trug. Da wo nach der Spree zu die Pappel-Reihe endigte, stand zunächst ein Gebäude, in welchem die Kattune gefärbt wucken, weiterhin ein Stall, welcher zur Aufbe­wahrung de« Torf'« und des Brennholzes diente. An der Spreeseite, mehrere Schritt vom Wasser ab, stand ein schöner und großer massiver Pavillon, dessen Ecken im Jnnem von lebensgroßen Mohren aus Stein geschmückt waren. Vor unb hinter derselben parallel mit der Spree standen zwei Reihen der schönsten Rüstem. Weiterhin nach dem Westen stand ein stattliches Wohnhaus, mit der einen Giebelseite an der Spree, von zwei Stockwerken, in welchem der Kaufmann Leßbie mit seiner FamUie wohnte. Noch weiter nach Westen staick ein hohe« Trockenhaus und zu Ende der Wafferseite ein langes Gebäude, in welchem sich die Druckereilokale und die Wohnung de« Grundstücks- Besitzer«, Kaufmanns Schrötter, sowie das Comptoir des Kaufmanns Leßbie befanden. Von allen diesen Gebäuden ist jetzt nicht« mehr vorhanden. —

Zwischen den beschriebenen Gebäuden im Norden unb Süden und zwischen der Pappelwiese und dem Zaun im Westen war ein großer freier Platz, dessen eine Hälfte zum Bleichen der Kattune diente und durch einen Gang und eine schöne Rosenhecke von der anderen abgeschlossen war. Auch die schöne Rosenhecke ist, wie die im Sommer in der schönsten Blüthe prangende Kaprifolienwand schon längst verschwunden. Keine Rüstem beschatten einen Pavillon mehr. Alle« hat einem großartigen Fabriketablissement anderer Art weichen müssen I

Wir betreten heute zunächst das Häuschen am Eingang

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stehenden Parteien besteht. Beide werden sich jetzt in den Abstimmungen zu messen habm, und da« hätten sie gleich von vom herein ohne das viele Gerede thun können. — Am 28. Mai hatte vor dem Zuchtpolizeigericht zu Ant­werpen der ehemalige Directvr der Afrikanischen Handels­gesellschaft von Rotterdam, Kerdyck, sein erstes Verhör und sagte aus, er sei mit dem festen Entschluffe, sich das Leben zu nehmen, nach Antwerpen gekommen, habe sich nicht als „Carels" in die Fremdenliste des Gasthofs eingeschrieben, wohl aber den Wirth brieflich ersucht, nach Rotterdam zu telegraphiren, daß „Careis sich umgebracht habe"; seine (Kerdyck'S) Frau würde das verstanden habm; nach dem mißglückten Selbstmordversuch sei er von eingenommenem Chloroform bewußtlos gewesen und habe keine Erinnemng davon, was mit ihm geschehen sei. Als er nach Antwerpen gekommen, hat er übrigens gar kein Gepäck und nur etwa 1000 Fr. bei sich gehabt.

Petersburg, 1. Juni. Der „Regierungsbote" ver­öffentlicht einen kaiserlichen Ukas vom 26. Mai, durch welchm her Finanzminister angewiesen wird, behufs Be­schaffung der Mittel zur Deckung der durch den lctztm Krieg hervorgerufmen außerordentlichen Ausgaben eine innere 5proc. Anleihe im Nominalwerthe von 300 Millionen Rubel unter folgenden Bedingungen zu emittiren: Die Anleihe wird in das Staatsschuldenbuch unter der Benen­nung „dritte Orientanleche" eingetragen, die Obligationen M Nominalbettage von 100 und 1000 Rubel werden au porteur emittirt, die Zinsen zweimal jährlich (am 1. Mai und 1. Novbr., vom 1. Novbr. 1879 gerechnet) ausbezahlt und erfolgt die Amortisation in 49 Jahren. In Gemäß­heit des obigen Ukas macht die Staatsbank bekannt, daß die Subscriptton am 5., 6. und 7. Juni zum Course von 92 '!.■ Rubel stattfinden wird. — Der „Agence rufst" zu­folge gab der Kaiser von Rußland in Folge der Besserung in dem Befinden der Großfürstin Maria Paulowna die heute beabsichligte Abreise von Livadia auf. Der Kaiser reist seiner Zeit von Livadia direkt nach Berlin zur Feier der goldenen Hochzeit des deuffchen Kaiserpaates. — Der Generalgouverneur Gurko hat eine Verordnung erlassen, wodurch einige Beschränkungen in Betreff de« Ankaufes und Verkaufes stark wttkendet Gifte eingeführt werden. — Nachrichten aus Baku zufolge reift General Lazareff mit seinem Stabe am 25 b. nach Tschikischlar ab. — Die cit- culirenben Gerüchte, wonach Schuwaloff Leiter des auö- wärtigen Ministeriums oder Nachfolger Makoff's als Mi- nifter des Innern ober Letter de« neu zu bildenden Polizei- Ministeriums «erben soll, »erben von unterrichteter Seite al« vollstänbig unbegrünbet bezeichnet. Thatsache ist nur, daß Schuwaloff während seiner hiesigen Anwesenheit darum gebeten hat, die Sommermonate von allen Geschäften ent­bunden zubringen zu dürfen. Ebenso unrichtig ist die Nach­richt von der Demissionimng des Finanzministers Greigh. — letzten Bulletin zufolge ist im Krankheitszustand der Großfürstin Maria Paulowna einige Besserung einge­treten ; der örtliche KrankheitSproreß scheint sich günstig zu concentriren.

PhUi-po-el, 31. Mai. DaS in Folge seines Com- promissts vereinbarte Programm für die feicrttche Ver­kündigung de« Ferman« in Betreff der Ernennung Aleko Paschas zum Generalgouverneur und die Sanktion des organischen Statuts ist gestern nur theilweise eingehalten worden. In Folge der andauernden Aufregung erklärten die Mitglieder der europäischen Commission, daß Aleko Pascha in der Frage wegen der Anfhissung der türkischen Fahne lediglich nach Opportunität verfügen möge. Dem­gemäß hat eö von der programmmäßigen Anfhissung der türkischen Fahne und deren Salutiruug vorläufig fein Abkommen gefunden und wurde der Ferman und die Proklamatton Aleko Paschas in türkischer unb bulgarischer be« Grunbstücks. Es ist schon Abenb unb bie Sonne hat längst für heute Abschieb genommen.

Wo die Treppe des Hauses oben mündet ist die gemein­schaftliche Küche der Familie be» Registrator» Leßbie und des Hausknecht«.

Links liegt die Wohnung de« ersteren, bestehend au« einem größeren und einem kleineren Zimmer. Da« größere Zimmer hat zwei Fenster nach der Bleiche zu, ba« kleine ein Fenster eben oahin unb ein anderes nach der FlatvwS- gaffe, von dem man auch die Gewächshäuser von Monbijou übersehen kann.

DaS Meublement des größeren sowie de« Heineren Zimmers ist mehr als dürftig. An einem kleinen Tisch sitzt ein Mann von 49 Jahren, dessen Haare schon grau werden, unb arbeitet bei dem schwachen Schein eines dünnen Talglichts. Es ist der Registrator Leßbie. Er will noch einige Groschen durch Arbeiten für den Jnstiz-Kommiffariu» Henneberg, in dessen Diensten er gegenwärtig ist, verdienen.

Von Zett zu Zeit richtet et einen betrübten Blick nach seiner un« schon bekannten Gattin, welche an einem kleinen Bettchen den unruhigen Schlummer ihres Konstanttn be­wacht unb bann unb wann bie hervorrinnenben Thränen abtrocknet. Ferbinand, ber schon bie neuen Hosen trägt, sitzt auch am Tisch, er hat aber ben Kopf auf bcn Tisch gelegt unb scheint zu schlafen. Auf einem ber in ber Stube stehenben Betten liegt ein hübsches Stück Zeug zu einem Frauenkleide und ein Ende graue« Tuch. Salo- monche hat e« mit der zwischen Wagner und Levy verab- rebeten Botschaft gebracht. Die beiben Gatten hatten mit einem Blick nach oben den Gebern und dem Allmächtigen, der die Herzen lenkt, gedankt; sie waren auch einige Augen-

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Sprache verlesen. Die Proklamatton wurde mit . Mischern Beifall begrüßt. Eine griechische Deputation » teftirte wegen der Nichtverlesung der Aktenstücke in L . chischer Sprache. Aleko Pascha entschuldigte dies mit Ermüdung ber europäischen Commission.

Athen, 31. Mai. Die griechische Regierung hat teJ der Griechenland mit einer Invasion bedrohenben türkis, Trnppenkonzentrirung an der Grenze eine Depesche an Großmächte und gleichzeitig auch eine Note an bie gerichtet.

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Marburg, 3. Juni. Unseren Lesern sind wir i setzte einige Nachträge aus den Universitätsfeierlichkeiten schul! perr und lassen deßhalb zunächst die Reden folgen, bie bei Hebe gäbe des Schlüssels zum Universitätsgebände vor bemfett gehalten wurden. Herr Staatsminister Dr. Falk spra „Indem ich bett Schlüssel zu biefem neuen Universilä

. J begr Marburgs Ew. Magnificenz übergebe unb Sie in li

Marburg, 3. Juni. Wir wollen es nicht versäum unsere Leser auf bie zu Ehren der UniversttätSfeier ein richtete Archivausstellung aufmerksam zu ma<i welche (s. Inserat) gegenwärtig für Jedermann geöst ist. Es konnten ja aus den unendlichen Schätzen uns« mein Archivs nur Proben, wenige Proben gegeben werte Zeit diese aber genügen schon jeden Laien ahnen zu lasten, t Sla unser altes Schloß gegenwärtig birgt. Wir behalten, adzu ein ausführlicheres Referat vor, und wollen heute nur fg diese mansch die Hauptsachen aufführen. Da ist eine R, gehe von deutschen Kaiserurkunden, Papsturkunden, Thüringisch L u unb Hessischen Landgrafenurkunden; der Geschichte ber Ui trotz versität ist auch eine ganze große Reihe gewidmet; da« Reformation, der dreißigjährige Krieg sind in ihren bete 7" tenbften Männern vertreten; die Geschichte Hessen«, seh bürg Fürsten, feiner berühmten Männer ist selbstverständlich könn erster Linie berücksichtigt. Außerdem sind schöne alte Karli Stammbäume, Urkunden in Siamesischer, ChineM ziehe Türkischer und anderen fremden Sprachen aufgelegt. "* ■ ' Fülle be« Gebotenen ist überraschend unb imponirenb. sonberen Reiz bekommt die Ausstellung noch dadurch, auch Herr Settetar I a k o b H o f f m e i st e r ans seiner g Sammlung hessischer BUder eine Reihe der seltensten Bl mit ausgestellt hat, wofür ihm der aufrichttge Dank nA de« jeden Freundes Hessischer Geschichte zu Theil wird. Ai * Frai der Herr Mnister Falk hat die ArchivauSstellung i flieg großem Jntereste besichtigt und feine Zufriedenheit barüi Wa; geäußert.

»roch die Worte ju sagen: Gott segne uns diesen Ein-> gefa und verleihe uns Erfüllung der Wünsche, die wir an bi mit «stunde knüpfen." — Se. Magnificenz, Herr Prof. I 1 Pers Manntopff, erwiderte darauf: „Excellenz! Ich weiß l Kais Bewegung kaum Worte zu finden, um den Dank aubj r. ' sprechen, ber unser aller Herzen erfüllt. Sie haben, inte Sie mir den Schlüssel zu diesem prachtvollen, neuen Ui C.„ versttätsgebäude übergeben haben, das Pfunv in unjf unfe Hand gelegt, da« Zins auf Zin« schlagen soll, für u ; bart für, tausendfältig! Mit diesem Gelöbniß ergreife ich dies: blieb Schlüssel unb bamit zugleich feierlich Besitz von unser! neuen Eigenthum. Aber noch eine anbere Bedeutung k ich diesem Schlüssel bei. Wenn am Schluffe meines Am! blöß jähre« das Rektorat auf einen Anderen übergeht, so ist liche der Reihe ber Insignien bie ihm übergeben werden, b«j abge Schlüssel das Letzte. Es wirb bamit dem Rektor bie So> L aufg für bas Haus anvertraut, er wirte bamit zum Hausval > bei i gemacht, er soll bewahren das materielle Eigenthum! zelrn Universität, aber auch dafür sorgen, daß bie geistigen GÄ r l keinen Schaben nehmen, vielmehr bestens gepflegt werte! nähr

hicsti

Drei Tage später lag da« dreijährige Knäbchen i i 1 Sarge, ein schwarzer Wagen staub auf der Gaste, u Just dasselbe dahin zu bringen, wo es wieder zur Eroe «eck : W' sollte; bet Bruder weinte, die Mutter — tag im 3d räch, in Fieber-Phantasien und war so den Sorgen unb Müh an i des Leben« mit seinen Schmerzen entrückt. Sie w k' ” ebenfalls von bem Scharlachfieber ergriffen worben « ! auch sie hatte man bereit« aufgegeben. ——

Salornonche'S Sendung zur Familie Leßbie war l letzte Auftrag au« dem Geschäft Levy. Denselben Ab« noch wurde et in da« Wagnet'sche Geschäft aufgenomn« I und alle Untergebene des Ehef« empfingen, wie Fr« Wagner, ben hübschen vielversprechenden Jüngling freufll lich und wohlwollend.

Frau Wagner wat heute stattlich anzuschauen, « doch heute große Gesellschaft und welche Gesellschaft »n mußte sie doch die Honneurs bei Tafel machen S war reich doch einfach gekleidet unb machte ben günstigst Eindruck auf ben Jüngling unb nie glaubte dieser ein - schönes und herrliches weibliches Wesen gesehen zu hab« Er wollte ihr auch ebenso freu dienen, wie seinem neu1 Prinzipal, dem er schon lange im Sttllen zug ihan ro»

(Fortsetzung folgt.)

1 Bei i Mitte

Boy feiert spazi groß tiger Das ganz Dior ber $ von xnb hetz, don