WM
Mil
c
i ■
er
i i
>rfte( Durbi tib (
i
i
jein ieb i rgrei er 2!
it bii wdd rami » g« Bist erichl trenj
icht idclij So^
wej -ichrs en 1 )sinS
TOOl »es A ,630 Zr-; ,000 llbga eit l
c i n.
) r
Srnb gleich bie alten Zeiten längst bahin, So wollen wir boch wie bie Alten Mit bieberm, gastfteunblichen Sinn An diesem Brauche fest noch halten. Wir bitten brum, sich freundlich zu bequemen, De- Schloßherrn Willkomm anzunehmen. Hierauf überreichte sie dem Hcrm Minister bas Bou-
Heffeil,Naffa«.
Marburg, 28. Mai. Nachdem bereits am Nachmittage zahlreiche Gäste zur Universitätsfeier angekommen waren ttas mit dem Schnellzug 6'/2 Uhr von Kassel her Se Excellenz Herr Staatsminister Dr. Falk hier ein und wurde am Bahnhof vom Rector der Universität Herrn Prof. Dr.
unb Herrn Prof. Dr. Fuchs empfangen und nach ber Wohnung bes Ersteren geleitet, wo der Herr Mmlster für bie Dauer seines hiesigen Aufenthalts Absteigequartier genommen hat. Gegen 8 Ubr begaben sich die Herren nach dem Schlosse, wo ihrer bereits eine zahlreiche Versammlung harrte. Unser Schloßherr hatte es sich nicht nehmen lassen wollen, bie Gäste auf bem Schloß- terrarn m allgemein überraschenber, wahrhaft sinniger nnb poetischer Weife zuerst zu begrüßen. Unter Vorwissen des Herm Rectors waren nämlich fünf schöne, weißgekleidete Damm unter ber festlich becorirtm Halle, bes Renaissance-Vorbaues aufgestellt; welche aus silbernen Bechern ben Schloßwillkommen dem Herrn Minister Falk dem Herrn Oberpräsidenten von Ende, dem Herrn Dircc- tor der Staatsarchive v. Sybel und dem Herrn Rector- Ma n n k o p f f darbrachten. Es war diese Begrüßung sehr ansprechend arrangirt: Voran ging Fräulein Fuchs, begleitet von zwei Herolden in altdeutscher Tracht, (deren echte Partisanen aus unserer Alterthumssammlung entnom- men waren.) Sie hatte einen köstlichen Strauß Frühlingsblumen in der Hand, hinter chr ging Fräulein U ck e r m a n n einen silbernen Teller mit vier silbernen Becher tragend Nsben ihr Fräulein Arnold eine silberbeschlagene gefüllte Weinkanne in der Hand, dann folgten Fräulein Bersch Fräulein Darapsky mit leeren silbernen Präsen- I tirtellern. Als der nach dem Wilhelmsbau sich bewegende Zug stlllstand, gingen die Damm den zu bewillkommenden Herrn entgegen, die Herolde salutirten und Fräulein Fuchs sprach folgendes Begrüßungsgedicht:
MS unser Schloß noch seine allen Herm Bewohnten, stets der Brauch in Uebung war, Daß, wenn ein hoher Gast von fern
kA der Schloß-Jungfrauen Schaar Mit Wern und Blumen chm entgegengingen I
Des Schloßherrn Willkomm ihm zu bringen.
ion; sich >lon )anal
D< Stich :den. Bud Anl l M 8c »
«n, llbetri Kgl. - ! Cust nts n kingt dich vom Zeitri )eifen raschi tt übti Aus«
Del lg st irbeiti chon ht st aus
iincn ftm i rechn r hm estatt rilich nach mngS bei I chse ima i iche i ng d t gi>
i wechungöfest des neuen Universitäts-Gebäudes in Kiel' |wai beständen manche Verschiedenheiten zwischen diesen berbeu pesten, inbem man dort auf das weite Meer den Blick gehabt hätte, und dadurch die Gedanken gleichsam nach außen gelentt würden, daraufhin, daß dies Land end- ttch dem Feinde wieder entrisien und mit Deutschland ver- "nW stl, hier dagegen falle der Blick nur auf die lachenden Gefilde und herrlichen Wälder, und dadurch würde der Gedanke mehr nach innen gelenkt auf die historische Bedeutung dieses Platzes, von dem einst Preußen zuerst erobert und germanisirt sei; eins aber wäre beiden Festen doch gemeinsam, nämlich, daß es oentsche Wissenschaft sei, dir an diesen Orten gelehrt und gepflegt würde. Alsdann mgrifi als Vertreter der hessischen Gymnasien, Herr Director Munscher, das Wort, indem er auf den engen Zusammenhang hinwies, der zwischen den hessischen Gymnasien und der Universität Marburg bestände. Er überreichte dann im Namen der hessischen Gymnasial- Dlrectoren dem Rector der Universität eine Votivtafel. Hiermit hatte die Begrüßungsfeier im Wilhelmsbau ihren Schluß erreicht und Minister Falk begab sich nun auf die westliche äußere Rampe des Schlosses, um dort einen Fackelzug von Seiten der Studenten entgegen zu nehmen. Hier wurden von dem Präses des Fackelzugs Studiosus H^^/rt nochmals einige begrüßende Worte an den Herrn Minister Falk genchtet und schließlich ihm ein dreifaches Hoch ausgebracht. In seiner Entgegnung wieß der Herr Minister darauf, daß es erst lange Kämpfe gekostet habe, bis der Neubau eines Universitätsgebäudes beschlossen sei indem bald das Reithaus, bald das alte Gymnasium auszubauen vorgeschlagen wurde. Als nun endlich der Neubau genehmigt fei, da fei von Anderen Streit ausgebrochen über den Platz, wo das Universitätsgebäude stehen soll. Aber der warmen und herzlichen Begrüßung nach, die er Wonbers von der Stubentmschaft getroffen habe, glaube er schließen zu können, daß die Wahl des Platzes die richtige gewesen fei. Er schloß dann seine Rede mit einem Hoch
b*c "lle mater Philippina. Der aus über fünfhun- dert Fackelträgern mit 3 Musikcorps bestehende Zug setzte sich hierauf nach der Stadt herunter in Bewegung und ging über, den Marktplatz, durch die Barfüßerstraße, Unter- gaffe, Grün nach dem Kämpfrasen, wo bei Gaudeamus igitur die gackeln verbrannt wurden. — Die Gäste und übrigen Festgenossen begaben sich in den Schloßsaal zurück um hier m geselliger Vereinigung, gewürzt noch mit manch treffenbem Wort und» bei allgemein anerkannter vortrefflicher Bewirthung die Vorfeier zu beschließen.
I Msrbltrg, 29. Mai. Die Gunst oder richtiger die Ungunst ^des Wetter« war heute Morgen leider eine solche, I ber Feftzug um eine Stunde verschoben werden mußte ~ e* war dieses gerade die richtige Zeit, denn nach Ab- lauf derselben ließ ber Regen nach unb ber Himmel klärte s^ m°hr unb mehr auf bis dann endlich die Sonne zum Durchbruch kam. Es wäre ja auch zu Schade gewesen einen Festzug, wie ihn Marburg noch nicht gesehen hatte verregnen zu lassen! So fand dann bie Aufftelluna in der Bahnhofftraße statt und bewegte sich der Zug ber Ehreichforte entgegen, wo Herr Oberbürgermeister Rudolph eine Begrüßungsrede an den Herrn Rector, geschmückt mit der von Seiner Majestät dem Kaiser verliehenen goldenen Rectoratskette, die Decane und Festgäste hielt. Der Zug war genau programmmäßig aufgestellt (s. Nr. 122 unfireS SIS?' ??„etnen Ischen schönen und malerischen Anblick, wie eS selten möglich ist ihn einem Festzug zu geben, dazu bie reichgefchmückte Stadt, Tausende und aber Taufende m den Straßen, vor und nach dem Zug, alle Fenster der Straßen, bie ber Zug passirle, uül Schau- Ä"1 besetzt, von welchen Spenden von Sträußen und Kränzen für die historischen und nicht historischen Zug«- mitglieder recht reichlich herabgeworfen wurden. Eine Überraschung wurde dem Zuge an der Ehrenpforte des 9; ^sftlthor durch den Thürmer derselben bereitet. Am Umvechtatsgebaude angekommen übergab ber Herr CulttiS- mintfter bem Herrn Rector ben Schlüssel bä GebäubeS ! unb Mb hieraus bet Einzug in das Gebäude unb bie Enthüllung bes von Seiner Majestät dem Kaiser verliehe- nen Lilbes im SenatSzimmer statt, bas von ba ausqe- brachte Hoch auf Seine Majestät fand einen tausendstim- migen freudigen Wiederhall in der vor dem Gebäude an-
Zuges- und Volksmenge. Die sich hieran reihende kirchliche tftter in ber überaus reichgeschmückten UniversitälS- kirche war außerordentlich zahlreichbesucht. Nach einer erheben- ben Ansprache des Herrn Oberkonsistorialraths Dr. S ch e f f e r .Mannkopsf bie Festrede, in der er ein Blld von der Gründung und Entwicklung der Universität trofft ^Cpen®art S»b. Die Gesangvorträge waten vor- M?Esonders fand aber auch das einleitende Orgel- sptel des Herrn Musik - Director Wolff allseitige Anerkennung. Um 3 Uhr beginnt im Rittersaale das Festessen.
Marburg, 29. Mai. Aus Anlaß der Feier ber Einweihung des hiesigen Universitätsgebäudes wurde dem Herrn Professor Fuchs der Charakter als Geheimer Justizrath und dem Herrn Rector Mannkopsf, sowie den Herren Professoren Arnold, Dohrn und Lucae der rothe Adlerorden IV. Classe und dem Carcerwärter Krug das allgemeine Ehrenzeichen verliehen.
Raffel, 28. Mai. Der Kultusminister Dr. Falk traf heute Morgen aus ber Durchreise zur Universitätsfeier nach Marburg hier ein und nahm im „Hotel König von Preußen" Absteigequartier. Nach einer Besichtigung unserer neuen Bildergallene und ber sonstigen Sehenswürdigkeiten unserer
T-I-S-«»hirch- Depesche».
wie bürst und Fürstin Bismarck, so
** nach
ar » n0“00“’ Mai. Marine-Infanterie und Marine- 21 all?eSr.fu"9 na$ bem Cap beordert worden.
^^stva, 28. Mai. (Abends.) An dem Westabhange des Aetna fanden neue Kraterbildungen mit vehementem Lavaauswurf statt. Letzterer bedroht die Ortschaften ber Umgegend und beunruhigt deren Bevölkerung.
Pest, 28. Mai. Da« Unteraus nahm in ber Gene- ratbebatte ben Gesetzentwurf betreffend die Militärbequar- tterung mit überwiegender Majorität an. M
dletna ist in Eruption mit iu%erfpam@teUlre9en' toat in Reggio Erdbeben Äagofa, 28. Mai. Da die Commission zur Fest- ftellung der Grenzen Montenegros rücksichtlich der Abtre- "Niger Ortschaften auf Widerstand von türkischer Seite stieß, so sind die Commissäre nach Skutari zurück- gekehrt, um Instructionen ihrer Regierungen abzuwarten. .i d"ersburg, 28 Mai. Der Botschafter in Konstantinopel, Lobanow, verließ am 24. Mai Livadia und ollte gestern m Konstantinopel eintreffen. Der „Agence russe" zufolge ist Lobanow zum Botschafter in London und ber gegenwärtige Gesandte in Athen zum Botschafter in Kon- stanttnopel designirt. Der Kaiser beabsichtigt am 5. Juni von Livadia über Warschau nach Berlin zu reifen '
Vermischte».
f6. Bochum, 21. Mai. Die hiesige Wests. Zig. schreib- x'St 9%nim ^°B $ot ^ier vorgestern der Bauführn -C far 60r ettoa Jahresfrist bei einem Streite to?rbcn' wodurch sich die Stimmbänder ber<)^fä‘ oder festgesetzt hatten, daß er die
2Ä, UU n £
tgeai L=vr “ i
f* Begrüßung war nur
I Residenz wird derselbe mit dem Nachmittagsschnellzug weit. *____________(H. M.)
vom Reichstag. ”
Berlin, 28. Mai 1879.
m Dntte Lesung des Sperrgesetzes. Nachdem Lasker i Beschlüsse zweiter Lesung kritisirt hat, begründet sinn se Amendement zu §. 1. dahin gehend, daß die Zölle a Roheism u. s. w., Tabak und Wein nach Maßgabe b» vorliegenden Gesetzentwürfe, sofort provisorisch eingefüti '^räfibent H°fmann bittet demgegenü? bte Beschlüsse zweiter Lesung festzuhallen unb wiederhc. I w bei ber zweiten Lesung geltend gemachten Gründ Gegenüber einer gestrigen Aeußerung v. Kleist-Retzow verwahrt der Minister bie Regierung dagegen, baß sie bur Zustimmung zum Abwarten der Beschlüsse zweiter Lesur I ver unmoralischen Speculation Vorschub leiste __ Last.
Memiftrt gegen ben Beschluß zweiter Lesung nach bei amenbement W-ndhorst un° spricht sich namentlich gege ben Petroleumzoll aus. v. Benda befürwortet die Cow ^w^bcschluffe. Trautmann rechtfertigt ein Unteramei. hement |um Antrage Zmn, wonach der Roheisenzoll uv »nv Cr be8 ^orlfsatzes erhoben und außerdem Kaffc und Petroleum eingeschaltet werden soll. Richter (Hagen bekämpft dieses Amendement, ebenso Stumm. Die Simen dement« Trautmann und Zinn werden abgelehnt und S - I mir?Ct^9affUn^b'r Zeiten Lesung angenommen. Ebenfi unerhpMM8Ct9^kbet JWetten ^««8 angenommen, unb mi r±^£^JlnberUn?en bie 88 3 und 4. Hieraus wir: das ganze Gesetz genehmigt. - Es folgt hieraus die Fort käÄ hfr (??ri-bnb°ltef be‘ ben Holzzöllen. Rickert be <“. p l.-fb besonders unter Geltendmachung bei
Interessen der Ostseestädte. BunbeScommissar Mayr wende sich gegen die Ausführungen Klügmanns, Schlutow's uni I R'ckert s und fuhrt aus, wie die Holzzölle sowohl im In teresse her Land- als auch der Forstwirthschaft feien. Di< ?en"inne9rb? 'w Interesse von Tausen.
den von Arbeitern. Die Befürchtung, daß eine erhebliche Lertheuerung dcr Preise eintreten werde, sei grundlos, vi ^ bach erklärt sich für die Holzzölle und wendet sich gegen Re Ausführungen Klugmanns und Rickert«. Märend seiner tabt tritt d^marck ein. Bundeskommissär Berni n J U ben Ausführungen Rickerts entgegen. Eysold "br/held'gt ben Antrag, Bau- und Nutzholz, roh oder blos, w" bcr Aft vorgearbeitet, zollfrei zu lassen. Nachdem noch- 9Jta9r "»'Se Einwmdungen gegen bie; Borlage zuruckgew.efen und v. Wendt für die Zölle ac fibeÄ "?? St ®,battC Sbschloffen und zur Abstimniung J und C. geschrüten. Hierbei wird a.i
(welches zollfrei bleibendes Holz und Holzgegenstände auf-, zahlt) unter Annahme eines Amendements von Lerchenfelv: ßlt C' Bauholz und Nutzholz, roh oder' "'^b bei Namensaufruf mit 172.
@rTCn ungenommen. Bei Lit. c 2: Bau- und Nutzholz gesagt rc. werden die Slmendement Delbrück und und das Amendement Richter d^n ^ «-?^öhung der Zollposition abgelehnt. So- ment v Enr?' C 2 It0$ ber Borlage mit dem Amende ss Ä r* ~y,,aaf ”“«*»
380 I uverrcrcyle ,ie dem Herm Minister das Bou-
»on- T1“' Währenddem hatten die anderen Damen die silber- Nom 2.01 Becher gefüllt und überreichten sie den obengenannten tzerrm. Der Herr Minister dankte hierauf ben Damen heilvi^c. . Mn H^zen zu Herzen gehenden Worten. Er i, w- Mette etwa: „Marburg habe sich herrlich geschmückt, es
We aber in den jungen Damen feinen schönsten Schmuck tyn entgegengebracht. Auch er habe Beziehungen zu den Damen Marburgs, da seine Schwiegermutter eine Marburger Professorstochter fei. (Tochter des Professor Leon- hard Wachlew Anm. d. Red.) Wenn sie, die so viel auf das schone Marburg gehalten, doch nur auch einmal ihre Btterstadt in solchem Schmuck hätte sehen können, wie sehr sich gefreut haben." Nachdem er sich die Damen )4 3 A°ullch durch den Herm Rettor hatte vorstellen lassen, Bis ^"e er ihnen nochmals durch Wort unb Hand, leerte itll® ??•' '“”e b,e anbern Herren auch, ben Becher auf ba« bm Diese improvisirte nicht programm-
7"' nur eine kleine Scene in den roßen Festacten, doch war sie jedenfalls eine der lieblich- M und poetischsten. Dies war auch die Ansicht des Herrn «nisterS, welche er im Laufe des Abends noch verschiedent- ch äußerte; der er dann zufügte, es sei das erste Mal daß 've, solchen Festlichkeiten von Damen begrüßt würde. *r Zug setzte sich nun wieder nach dem WUhelmSbau l Bewegung, tu dessen mittlerem Saal die officielle Be- «ßung und dann gesellige Vereinigung stattfand. Hier Sttff Herr Rector Professor Dr. Mannkopsf zuerst I » Wort, indem er zunächst den Herrn Minister begrüßte, «er dessen Amtsthätigkeit der Bau des Universitäts- «audes begonnen und vollendet sei, und ihm dankte, daß sich von seiner AmtSthättgkeit losgerissen habe und hierin ^vui Feste gteilt fei; zugleich hob er hervor, auf welchem flonschen Böhen die Versammlung weile, indem hier in b‘e B^iege Philipp« des Großmüthigen,
VottampferS der Resormatton und Begründers unserer I Nvechtat gestanden habe, und in demselben Gebäude, *ej$t m demselben Raum wo das berühmte ReligionS- ^ach zwischen Luther und Zwingli stattgefunden habe, uydem der Herr Rector dann noch die Spitzen ber I 9 abenen Militär- unb Civil-Behörden, bie Directoren ' ?efffichen Gymnasien, bie ehemaligen Sttibirenden unb jetzige Studentenschaft begrüßt hatte, sprach er noch Wng unb ben Wunsch aus, baß auch in bem neuen a “be m Erinnerung daran, wie große Männer schon in.» Eter Pinlippma hervorgegangen seien, sich bie '««litt 9n-{T®^b ö» wahren Stützen be« Staates unb Lehr ^Wissenschaft heranbilden möchten. Auf biefe Rede be« «nor« nahm Minister Falk nochmals bas Wott, indem 4 «ikV,Lbte. t?armc Begrüßung dankte und seine Freude «ruckte, daß eS chm möglich gewesen wäre, zu der Ein- bt6r?/u,n Universitäts-Gebäudes zu kommen; h«u ^n; b^aft. ftele Hw "n gleiches Fest vor Augen, dem vor wenigen Zähren beigewohnt habe, nämlich da« Ein-