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schuß zur Berathung der Regelung des Gütertarif- Wesen- daS ihm unterbreitete Material einer Prüfung unterworfen hat, erfolgt zur Zeit eine Zusammenstellung der vorläufig gefaßten Beschlüsie, welche in kurzer Zeit beendigt sein dürste, so daß der Ausschuß am nächsten Montag die zweite Berathung wird beginnen können. — Es ist bezweifelt worden, ob die große Frühjahrsparade in Berlin <m 29. Mai stattfiuden werde, weil für den 12. Juni eine Parade in Aussicht genommen fei. Die Parade am 29. Mai findet aber bestimmt statt, während über die Abhaltung einer solchen bei der Anwesenheit deS Kaisers von Rußland feste Bestimmungen noch nicht ge­troffen sind. — Durch Allerhöchste Cabinetsordre vom 10. Mai ist die Eröffnung der sechsten Unteroffizierschule in Marienwerder für den 1. Oktober d. I. bestimmt worden. Durch Cabinesordre von demselben Tage wird verordnet, daß in diesem Jahre die GeneralstabSübungSreisen im Be­reiche des 1., 4., 5., 6., 7., 8., 9., 11., 14. und 15. Ar­meekorps stattfinden sollen.

Aralse«, 20 Mai. In unserer Rachbarstadt Corbach werden schon umfaßende Vorbereitungen zur Feier des 300- jährigen Jubiläums deS dortigen Landes-Gymnasiums getroffen, welche am dritten Juli d. I. stattfinden wird. In unserer Zeit der Jubiläen ist immerhin da» dritte Säcularfest einer derarttgen Anstalt, zumal wenn dieselbe wie dies hier der Fall ist, 300 Jahre ununterbrochen in demselben Gebäude, dem sogenannten Kloster, ihr Heim gehabt hat, noch eine Seltenheit; und man wird es daher wohl begreiflich finden, daß das ganze Waldecker Land das regste Interesse an dieser Feier an den Tag legt. DaS Feftkomitö ist sowohl durch eine reiche Gabe des Fürsten als auch durch solche vieler Privaten in den Stand gesetzt, die kleine zu einer würdigen Feier zu realisiren. Außer mehreren Ehrengästen sind alle alten Schüler von Nah und Fern eingeladen und Haien auch zum großen Theil schon zugesagt. Da» Festprogramm ist wie folgt festgesetzt: Mittwoch, den 2. Juli Empfang der Gäste. Koncert in der Festhalle auf dem Felsenkeller. Abends Fackelzug der Gymnasiasten. Donnerstag Vormittags Festzug zur Kirche, Gottesdienst. Schulfeier. Festessen. Abends Ball. Freitag früh Koncert auf dem Felsenkeller, Ausflug in den Wald.

(H. M.)

Ausland.

No«, 22. Mai. Bei der Debatte über die Zusatz- Convrntton betr. dir Gotthard-Bahn erklärt der Minister- Präsident Depretts in der Senatssitzung, daß wegen des Baue» der Monte-Cenerr-Linie Verhandlungen eingelettet seien. Er hoffe, der Schweizer BundeSrath werde in eine ausgedehntere Vertretung Italiens im VerwaltungSrathe willigen und es werde bald zur Bildung des Syndikats für den Bau der Linie nach Chiasio kommen. Italien werde darauf bestehen, daß Additionaltarife auf der Monte- Cenere-Linie nicht Anwendung finden. — Nachdem »och mehrere Mitglieder das Wort genommen haben, wird der Commissions-Antrag, mit welchem sich DepretiS einver­standen erklärt, angenommen, desgleichen mit 61 gegen 10 Stimmen die Convention.

Paris, 22. Mai. Wie das „Avenir Militaire" meldet, werden dieser Tage zwei General-Armeeinspectoren ernannt werden. Man hat erkannt, daß zum wenigsten vier Gene­rale mit diesem hohen Amte belleidet werden müssen, da dann ihre Zahl den vier ersten Armeen entspricht, welche im Kriegsfälle mobil gemacht werden müssen. Die General- Jnspectoren sollen nämlich im Kriegsfälle den Befehl über diese Armeen übernehmen. Wahrscheinlich werden die Generäle Chanzy und Clinchant die neuen General - Jn- spectorstellen erhalten. General Chanzy wird jedoch vor der Hand seinen Petersburger Botschafterposten behalten, dagegen General Clinchant in seinem Commando des 6. Armeecorp» (ChalonS) ersetzt werden. — Heute, am Himmel- fahrtStage, wurden in allen katholischen Gotteshäusern für

bald klar wurde, gang andere Dinge al» Tändelschürzen, alle Hosen, Süefel im Kopf.

„Heute komme ich", begann der mit zu kurzen gelbm Hosen und einem viel zu engen blauen Leibrock bekleidete Meyer Loewe, „wegen eine andere Geschichte, wobei Sie vielleicht »erbienen können viel Geld und auch ich eppes. Bin ich doch gewesen auf dem Schloß wieder bei dem Haus­hofmeister Ihrer Königlichen Hoheit, den Sie werden ken­nen. Wollte wieder nachfragen nach alte abgelegte Sachen. Hatte aber heute nichts. Loewe, sagt er zu mir, heute ist nicht Zeit, nachzusehen nach alten Tressen, Westen und dergleichen Kram; ich habe heute nur an Sie eine Frage zu richten und zwar die: Kennen Sie vielleicht von Ihren Leuten welche, die Geldgeschäfte machen, und bei denen man etwa 10,000 Thlr auf einige Zeit leihen kann unter nicht zu harten Bedingungen? Ich frage im Auftrage eines Höheren und weiß, daß sie Bescheid wissen. Was sollte ich nicht Bescheid wissen, antwortete ich, kenne ich doch Liwenberg, Steinthal, Götze und nicht zu vergessen, Hirsch in der Spandauerstraße Nr. 22." —

„Schreien Sie doch nicht so hier in dem noch offnen Laden, Loewe", fiel Hirsch ein, „warten Sie, bis ich zuge- macht habe die Ladenthür und verriegelt. Jetzt kommen Sie hinten hin, wo wir könnm sein ungestört und be­sprechen die Sache mit Ruhe."

E» war ein Loch zu nennen der Raum, in welchem Hirsch seinen Geschäftsfreund durch eine schmale niedrige Thür hinter den Ladentisch gebückt führte. Die Länge des-

bie Kirche der „Sacre coeur de Jesus“, die auf Mont­martre erbaut wird, Geldsammlungen angestellt, und e« gingen ziemlich bedeutende Beträge ein. Auch für die „katholischen Schulen", welche der Erzbischof von Paris errichten will und für die erst 80,000fr. aufgebracht wor­den find, so wie für den Peterspfennig wurde gesammelt. — In Sachen der FrohnleichnamSprocesstonm hat der Minister des Jnnem und der Culten ein Rundschreiben an die Präfecten gerichtet, worin gesagt ist, daß die Re­gierung den Präfecten und Maire» anheimstellt, diese zu ermächtigen oder zu verbieten, da« heißt das Gesetz de« Jahre« X in Anwendung zu bringen.

London, 23. Mai. Der Prinz von Wales gab gestern zu Ehren Ihrer Majestät der deutschen Kaiserin ein Diner, welchem die Kronprinzen von Dänemark und Schweden, Graf und Gräfin Flandern, die Grafen Münster, Schuwaloff und Karolyi, Beaconsfield, Salisbury und Northcote bei­wohnten. Bei dem darauf folgenden Empfang waren die Mitglieder der königlichen Familie, der Großherzog und die Großherzogin von Mecklenburg - Strelitz, sowie das diplomatische Corps anwesend. Die Kaiserin reist heute Abend nach Deutschland ab. — Unterstaatssecretär Stan­hope erläutert noch in der Sitzung des Unterhauses da« Budget für Indien und weist dabei auf die großen Schwierig­keiten der letzten 5 Jahre in Folge der Verluste durch den WechselcourS und die Hungersnoth hin. Die brittsche Regierung beschloß, die Vorschläge der indischen Re­gierung betreffs der Cirkulationsmittel nicht zu genehmigen. Wenn die Regierung allen Verpflichtungen mit Ausnahme der Kriegskosten nachkomme, ergebe sich ein Deficit von l* 11 Millionen. Die Regierung beabsichtige das Deficit hauptsächlich durch Verminderung der Ausgaben der öffenllicheu Bauten und der Civilverwaltung zu decken; ferner soll eine militärische Commission in Indien einge­setzt werden, um Ersparniffe bei der Armee herbeizu­führen. Die Regierung werde von der Ermächttgung, in England eine Anleihe aufzunehmen, nur Anwendung machen, wenn die Nothwendigkett e» erheische, und bann solle bie Anleihe auf 5 Millionen beschränkt bleiben. Fawcett, welcher ursprünglich einen Antrag auf sofortige Verminderung der Ausgaben für Indien angekündigt hatte, beantragt nunmehr mit Rücksicht auf Stanhope'« Eröff­nungen folgende Tagesordnung: das Haus sehe mit Be- sorgniß den Finanzzustand Indien« und billige die be­schlossene AuSgaben-Reduktion. — Gladstone erklärt zu­nächst, daß er bisher beabsichtigte, den Antrag Fawcett zu unterstützen, spricht sich sodann beifällig über die Rede Stanhope'S aus, beglückwünscht denselben zu der angekün­digten Verminderung der Ausgaben, wodurch die Meinungs­verschiedenheiten der Parteien über die indischen Finanzen augenblicklich beseittgt seien, und empfiehlt schließlich Fawcett, seinen Antrag zurückzuziehen. — Nachdem Fawcett dieS gethan, wird die Debatte vertagt.

Bukarest, 22. Mai. Das vierte Wahlkollegium wähtte 24 Liberale und 6 Konservative.

Konftantiuoptl, 23. Mai. Ein der Regierung zu- gegangeneS Telegramm des Militärkommandanten von La­rissa meldet: ein türkisches Detachement von 46 Mann fiel in einen Hinterhalt griechischer Räuber und verlor 14 Todte. Eine spätere Rekognoscirung an Ort und Stelle ergab die entsetzliche Verstümmelung der Gefallenen.

Heffex-Nasta».

Kassel, 23. Mai. (Die deutschen Schmiedemeister.s In dem festlich geschmückten Saale de« Hotel Prinz Friedrich Wilhelm wurde heute Morgen 9 Uhr die erste allgemeine Sitzung der vierten Versammlung selbstständiger Schmiede­meister Deutschland« eröffnet, nachdem bereits gestern ein festlicher Empfang der aus allen Gauen Deutschlands einge­troffenen Delegirten, sowie eine Sitzung des Centralvor- stande« stattgefunden hatte. Bis heute Mor-en sind über 50 Delegirte aus nachfolgenden 25 Städten eingetroffen:

selben hatte die Brette des Ladens, die Tiefe mochte höch­stens 3>/z Fuß betragen, kein Fenster erhellte den Raum, nur eine Deine blecherne Oellampe warf ein schwaches Licht auf die geschwärzten Wände und die Ausstattung des Innern. Dttse konnte nicht ärmlicher und schmutziger fein. Ein alles zerrissenes, wenigstens 50 Jahr altes Sopha, ein Tisch von Tannenholz, eben so alt, ein Schemel und einige an den Wänden befestigte Bretter machten das Meuble­ment aus. Doch wir vergessen einen Vorhang, etwa 6 Fuß hoch und 3V2 Fuß breit, die Tiefe des Raumes, zu erwähnen, welcher etwa den sechsten Theil des Loches von dem andern Theil trennte. Was hinter diesem Vorhang sich befand, werden wir vielleicht noch erfahren. Aus den Brettern befanden sich noch hohe Lagen von allen Westen, allen Hosen, diversen Stiefeln mit und ohne Absätze und ganz brüderlich nebenbei ein Paar Tassen, eine schmierige Kaffee-Maschine nebst Spiritusflasche, ein Tops von etwa

1 ’/2 Quart Inhalt und ein Teller, worin noch Speisereste und ein Löffel. Der Teller war wahrscheinlich schon seit Jahren hier, und wie Taffen und Löffel nur notdürftig mit Wasser täglich ausgespült worden, welches der große daneben stehende Krug hergegeben haben mochte. Nach einem Handtuch und einer Waschschüssel sah man sich ver­gebens um. Das war ja aber auch nicht möthig, wärmte der Schmutz auf Gesicht und Hände doch noch in dieser rauhen Jahreszeit, wenn man ihn sitzen ließ.

Dieser Raum und der Laden waren das Feld der Thättgkeit de« ehrlichen Hirsch und eines jetzt auf einem Geschäftsgang fernen Judenjungen während deS Tages.

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Wahl des Dirigenten der höheren Töchterschule zu Caf Dr. Krummacher al« Mitglied der Stadtschuldeputati» daselbst, deS Rectors Schaaffs zu Eschwege, des Stadtratj mitgliebe«, Rechtsanwalts Ebels daselbst und des Bürg« ausschußmttgliedeS E. Schäfer daselbst als Mitglieder 6 Stadtschulbeputation zu Eschwege, deS BürgerauSschußm gliedes, Hüttenbesitzer« Utenbörffer zu Schmalkalden u deS SladtrathSmitgliedes, Fabrikanten Licbaug daselbst i Mitglieder der Siabtschuldeputation zu Schmalkalden, \ wie des StadtrathsmitgliedeS, Fabrikanten Franz Gleim, Melsungen, de« Bürgerausschußmitgliedes, Kausmai Badenhausen daselbst und des ApotekerS Braun dasell als Mitglieder der Stadtschuldeputation zu Melsungen; bestätigt worden.

Fulda, 20. Mai. Dieser Tage ist der erste B« von Gutenberg's berühmter 42zeiliger Bibel, welche, a bekannt, auf Wunsch des Herrn Bibliothekar« D. A. v. Linde in Wiesbaden demselben zur Prüfung übersandt w« den war, wieder in die hiesige LandeSbibliothek zurückg langt. Die. Echtheit dieser Biebel steht außer Zweit» Herr D. A. v. d. Linde hat der hiesigen BibliothekS« waltung den verbindlichsten Dank ausgesprochen für i gefällige Bereitwilligkeit, mit welcher dieselbe ihm das wett volle Buch zur Verfügung gestellt hat. In einem bei nächst erscheinenden größeren Werke wird dieser durch feil Forschungen auf bibliographischem Gebiete rühmlichst 6 kannte Gelehrte die hiesige 42zeilige Gutenbergische Bid zum Gegenstände besonderer Besprechung nehmen. — D hessische Turnlehrer-Verein wird am ersten Montage M Sommerferien seine diesjährige Jahresversammlung in ul fercr Stadt abhallen und am folgenden Tage einen Aul fing in die Rhön unternehmen.

Tav», 23. Mai. Se. Majestät der Kaiser hat zi Linderung der Noth der durch das Brandunglück in unseU

„Aber die Sorge, die ich gehabt habe! Wenn ich ai bie sechözig Thaler richtig toieber bekommen habe, wer I zahlt mir bie Sorgen unb bie vielen schlaflosen Nächte

(Fortsetzung folgt.)

wett über 1000 Mitgliedern an, darunter sind außer d, obigen durch Delegirte vertretenen Plätzen noch die Stötz Braunschweig, Brandenburg, Danzig, Posen, Stuttgart ri Stralsund zu erwähnen. Die heutige Sitzung befaßt « zunächst mit Verlesung des vorjährigen Protokolls, gefchq lichen Mittheilungen und Feststellung der Geschästsordniqi sowie Rechnungsablage und Wahl der Revisoren, zu broj bie Herrn Martz (Berlin), Lißrnann (Mainz), unb Willi (Dresden), gewählt werden. Darauftritt die Versammle in Berathung zu Puntt 4 der Tagesordnung: Bericht W die Petition betreffend Beseitigung der Privatarbeiten j den Militärschmieden, den Herr Vogt (BreSlau) erstatt (H. M.)s — (Personal-Chronik:) Der Vicebürgermeifq Hassenkamp zu Frankenberg hat die Geschäfte de« S« Vertreters de« dastgen Standesbeamten übernommen. — 8 Stelle de« Vicebürgermeisters Gerhold zu Helsa ist » jetzige Vicebürgermeister Rode daselbst zum Stellvertrüi de« dastgen Standesbeamten ernannt worden. Die ba

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bisherigen Stellvertreter sind aus dem Gemeinbeamte H- schieden. — Den Lehrern Cantor Döhne zu Wolshaj unb Cantor Hill zu Fulda ist au« Anlaß ihres 50jäbri( Dienstjubiläums der Adler der Inhaber des Königin Hausordens mit der Zahl 50 verliehen worden. — !

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»Run könnt Ihr ungestört sprechen, Meyer LoexMU. — sagt, was ist es mit der Geschichte?"

„Ehe ich spreche", antwortete dieser, „muß ich wifl'i was ich haben soll für meine Nachweisung, für die Mül und für daS Risiko, zu verlieren die Geschäfte vorn Schl« wenn Ihr zu unverschämt seid gegen die Leute."

Altenburg, Altona, Berlin, BreSlau, Bremen, Burg, BautzMrädtc Chemnitz, Dresden, Frankfurt a. d. O., Görlitz, Hanm»M, t Halle a. d. S., Hamburg, Harburg, Leipzig, Lübeck, M-W00 chen, Magdeburg, Mainz, Potsdam, Schwerin, Salzwers La Trier und Zittau. Außerdem habm sich noch uugef» 45 80 Theilnehmer angemeldet. Als Ehrengäste bemerken qWteSk

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„Unb zwanzig Thaler Geld von bem Lieutenant, N t sein ich Euch zugeführt habe, den Gewinn für em Darleh« 'fee ei von nur sechözig Thalern Geld." «bauer

u. A. die Herren Ober-Regiernngsrath Kühne, RegierungMem rath Schwarzenberg, Oberbürgermeister Weise, BürgermeiWMttht Klöffler, ebenso waren Vertreter von fast allen hiesiMm v< gewerblichen Vereinigungen anwesend. — Der die besteht au« ben Herren Wigger (Hamburg) Vorsitzen Rausch (Barmbedy Kassirer; Abel (Hamburg) Schristsühi Gasedow (Berlin); Hirschbold (München) und Brettbi (Kassel); bem Vereine gehören bi« jetzt 67 Städte

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„Das wird sich finden, erst muß ich sehen, wa« i bient werden kann, und ob die Sache fein ist ober faul."

„Nischt wird sich erst finden", fiel Loewe ein, „ich i es erst in Prozentche ausgedrückt wissen, was ich soll «Gferteri bienen dabei. Wenn e« sich erst soll finden, so finde i » übe vielleicht wieder eine solche schlechte Hose, wie ich jetzt ai ketten habe bei Euch, oder einen solchen Leibrock, wo die Jung« if die lachen hinter mir her. Nicht wahr, ich soll wohl an fcerer noch einen Hut finden, wie den auf meinem Kopf? i fefirt brauche ich nur nach bem ersten besten Müllkasten । Get gehen." ib G«

„Na, schweigt mal endlich Loewe, haben doch bie Sach tn (j mir alle gekostet schweres Geld in bie theure Zett ui irst 5 was habe ich davon gehabt als Sorgen und schlaft« vH eit Nächte?" - «Jur