xbe,
ng-
HesieEaffa».
ppen
könne
rSpvti
röic
traft
«Grv
esttzt,
men
|ung
inien
düng
Mindestens sechs der evangelischen Confession angehören
(Fortsetzung felgt.)
3 die e nur ung
bereinigten Staaten vom Auslande unter Streifband eingehenden Sendungen, welche andere Drucksachen als Bücher
von rang
chem ran
Rei ßer
techt, frage»
25 1 'am®
lifer Spr, die i
beschli c, Äa
Museum anschließen wird. Abends besuchen die Theilneh- mer das Königliche Theater, nach demselben findet eine gesellige Zusammenkunft im Stadtpark statt. Am zweiten
nach dem Aufgabeort zurückgcsandt, sondern den Empfängern gegen Einziehung des Zollbetrages ausgehändigt werden.
eine i chten cophe Bett i mbt, icht,
1 : Kassel, 17. Mai. Nächsten Freitag, den 23. d. M.,
ereffe* Hierselbst die vierte Jahres-Versammlung des Vereins
5eift tjj Juden find fremdländische Unterthanen und den allgemeinen sche, eit Rechtsnormen unterworfen. Sie werden demnach, um ihre r'»f. Naturalisation zu erlangen, sich wie alle übrigen Ausländer _. 1 »eit vorgeschriebenen Formalitäten unterziehen muffen. Die esse il Versammlung, an der über 2000 Personen theilnahmen, ", nahm die vorgeschlagene Lösung sehr günstig auf und über- Afgh schüttete den Redner mit Beifall.
in B«
- enthalten, die Zollpflicht aufgehoben worden. Auch werden fruhi zollpflichtige Bücher in Zukunft nicht mehr als unbestellbar
ruf :
xjci aiciiyvyv|iaiy iviu gu|uuiuicuyt|cyi uu« umui br«! Präsidenten, Vicepräsidenten und achtzehn Räthen, von denen .rtbct - r - - - r
it 11
Tage ist zunächst wieder Sitzung, Nachmittags Prüfung verschiedener Maschinen und Abends Festessen. Für den . »dritten Tag, Sonntag, ist eine Besichtigung der Stadt und
Mittags ein Ausflug nach Wilhelmshöhr beabsichtigt. Auf der Tagesordnung für die Sitzungen steht unter anderen sür das Schmiedehandwerk wichtigen Dingen (z. B. Mei-
j selbstständiger Schmiedemeister Deutschlands eröffnet werden, ^rgeb Dieselbe dauert bis zum 25. Mai c. Dem Programm ellunz zufolge wird am ersten Tage Morgens allgemeine Sitzung .rr«.» tm ®aa^e des Hotel „Prinz Friedrich Wilhelm" sein, welcher " sich ein Besuch der Special-AuSstellung in dem Gewerbe-
imngsaustausch über die eingeführten Lehrbriefe und Einführung von Meisterbriefen rc.) auch eine Besprechung über .die vom Herrn Handelsminister erlassene Aufforderung zur wra i Bildung von Innungen. Der Verein selbstständiger Schrnie- eputa! demeister Deutschlands ist auf diesem Gebiete bereits mit "enb< Erfolg vorgegangen und es läßt sich von der für die Ver
sammlung in Aussicht genommenen Besprechung ein förder- llcher Beitrag hierzu erwarten? Mit der Versammlung verbunden ist eine Specialausstellung, welche den bis jetzt erfolgten zahl-
^ußten und welche sämmtlich der Kaiser ernannte. Formell M, da ja der Reichshofrath die Behörde war, welche „die »Mserliche JurisdMon im engsten Sinne" ausüben sollte, 9*r Kaiser selbst als der Vorstand des Gerichts, als der die anderen Mitglieder als die Urcheller, als fein VW »Umftanb", weßhalb auch mit bem Tode des Kaisers der mtlUjrbesmalige Reichshofrath sich auflöste, und vom neuer» D^sd>ählten Kaiser neugebilbet werden mußte, während in bet Zwischenzeit bie beiden Reichrvicare je in ihrem Sprengel leichsvicariatSgerichte einfetzten.
^reichen Anmeldungen zufolge außerordentlich gut beschickt sein e W nnb somit den Besuchern das lehrreichste und mannigfaltigste le Interesse gewähren wird. Die neuesten und praktischsten »r kai Hülfsmaschinen, Werkzeuge und Materialien werden zur Ausstellung kommen und es wird ein Besuch der Aus- gehab f|t[[ung namentlich für die zahlreichen Jnteresseukreisc gleich >er ach Lichlig und lohnend sein. Besonders möchten wir die Jn- ■ -.-tereffenten in der Provinz noch auf diese Versammlung tob bie Ausstellung aufmerksam machen, für welche sich eine Theilnahme, bezw. ein Besuch berselben wohl leicht er- 8 U.1 möglichen lassen nnb sehr empfehlen dürfte. (T. u. Anz.) Raffel, 16. Mai. Am vorigen Sonntag, den 11. d.
M. Abends 7 Uhr, feierte der hiesige Evangelische Jüng- mani lingsveretn sein viertes Stiftungsfest im Saale der Her- :c^’a berge zur Hetmalh, wo an weißgedeckten langen Tafeln ut)ri pvffchen Blumen Alles zu einem einfachen Thee und Jrn- biß festlich hergerichtet war und sich nahezu 100 Theil-
• *^mtr eingefunden hatten. — Eröffnet wurde bie Feier yiati Gesang eines Chorals unb durch Gebet und An- we n spache des verehrten Herrn Vorsitzenden Pft. F. Es k- ä wechselten dann declamatorische Vorträge mit verschiedenen nntni »lehrstimmigen Gesangpie^en ab, die von Herrn Lehrer C. bert, -— „-- ----------—
c8 F Marburg, 19. Mai. Dem Vernehmen nach ist uun- w «ehr in bas Programm der Festlichkeiten der Einweihnngs- falle tj frier der von der Studentenschaft den Ehrengästen zu bringende Fackelzug definitiv ausgenommen. Derselbe wird am tzmpfangsabend (28. d. M.) stattfinden und am Dammels- ,. - »berg aufgestellt werden und sich von da nach dem Schloße hwstch gegeben, wo die Ehrengäste Aufstellung nehmen, und dann fomu bie Stadt zum Verbrennen der Fackeln.
Marburg, 16. Mai. Der Wahl des Stadtrathsmit- glieds Herrn Prof. Ubbelohde zum Vicebürgermeister ist gefui hie Zustimmung Königl. Regierung zu Kassel ertheilt worden, erfu Marburg, 19 Mai. Durch Beschluß des Kongreffes »er Vereinigten Staaten von Amerika ist für die in den
■ da« Restitution beim Gerichte selbst, noch zwei Rechtsmittel zu- ben 1 lässig, die Revision bei der ordentlichen MsttationSdeputation, UUI tod der Recurs an den Reichstag.
Der Kaiser hielt neben dem Reichskammergericht seine Ee persönliche Jurisdiktion, von der wir oben gesprochen toen, noch immer aufrecht, unb ließ dieselbe durch die
lrth« höchste Reg erungsbehörde seiner Erblande, den später, seit 1 bevl westfÄischen Frieden sog. Reichshosrath zu Wien ver- >e, ol Walten, eine Behörde, der bald die Regierungsgeschäste in euer f btn kaiserlichen Erblanden abgenommen wurden, so daß fie sich ganz der Rechtssprechung zuwenden konnte.
Der Reichshofrath war zusammengesetzt auS einem
eingeübt und geleitet waren. Eine heitere, dankbare Stirn« mutig erfüllte die Anwesenden, so daß es den Letzten fast schwer wurde, sich gegen 11 Uhr zu trennen. — Wir können den Ausdruck des Bedauerns nicht unterdrücken, daß verhältnißmäßig so wenige Handwerksmeister und Lehrherrn zugegen waren. Sollte doch wahrlich Niemand ernstlicher darauf bedacht sein, solche Bestrebungen zu fördern, als diese. 4 Die Klage über zuchtlose Gesellen und Lehrlinge ist allgemein, das Entsetzen über die Ausbreitung socialdemokratischer Gesinnung ebenso groß, wie der Rus nach Abhülfe dringend. Aber wo nun mit dem Kampfe auf praktischem Boden (nicht bloS mit der rhetorischen Phrase) Ernst gemacht wird, da zieht man sich zurück, va sind einem bie Mittel zu — „einseitig". Wenn nicht durch die Religion der, die bestehenden Ordnungen göttlicher und menschlicher Gesetze untergrabenden Geistesströmung eine positive Gegenmacht entgegengesetzt wird, ist alles Kämpfen vergeblich. Denn kommt es erst dazu, äußere Gewalt gegen Gewalt zu entbieten, dann ist'» zu spät. Mtt bloßem Reden und Klagen aber thut man dem Feinde keinen Schaden. Nur ein stärkerer Geist kann gegen die Socialdemokratie siegen, und das ist allein der Geist wahrer ernster Religiosttät, wie er in den Jünglingsvereinen gepflegt wird, der aber wahrlich keine Kopfhänger macht. Meist ist es Unbekanntschaft mit solchen Vereinen und irrige Auffassung ihrer Tendenz, die vom Besuch derselben zurückhalten, ebensowohl Gespött Anderer. Möchten doch Jünglinge und Djeister kommen und sich das Thun und Treiben de« Jünglingsvereins einmal ansehen! — Die nicht mit vorgefaßten Meinungen nahen, und nicht von vornherein die Sache durch dunkelgefärbte Brillengläser betrachten, werden zugestehen müssen: Hier ist ein gesunder Weg betreten zur Heilung vieler Schäden, — ein Weg, auf dem mitzugehen Alle sich entschließen sollten, die eS wvhlmeinen mit unserm Volke und vor Allem mit der Jugend. Zu den Vereinsversammlungen steht Jedermann der Zutritt offen. Am meisten besucht pflegen die Sonn- tagabendstunben von 8—9 Uhr zu sein. Da stnb, wo nicht alle, boch stets bei weitem bie meisten bet 58 ordentlichen Mitglieder unb auch immer einige bet zahlreichen außerordentlichen Mitglieder anwesend. Man komme, sehe und prüfe! (Tgpst.)
Tau» a. d. Rhön, 16. Mai. Erst heute ist es möglich, den vollständigen Schaden zu überblicken, den der mit so rapider Schnelligkeit um sich greifende Brand in unserer Stadt angerichtet. Nach genauer Zählung sind 86 Wohnhäuser mit 150 Nebengebäuden ein Raub der Flammen geworden. Hierunter sind als öffentliche Gebäude zu verzeichnen: das Rentamt, die Post, die Kirche, die Synagoge, ~brei Pfarrhäuser, eine Lehrerwohnung, die israelitische L-chnle und das anstoßende Gemeindehaus. Die Apotheke und das evangelische Schulgebäude sind nur durch die angestrengteste Thätigkeit der Feuerwehren erhalten. Bis heute Morgen hat das verheerende Element gewüthet, dem seit zwei Tagen nur die hiesige Turn- und Feuerwehr gegenüberstand. Die auswärtige Löschmannschaft ist zwar bald und zahlreich erschienen, aber hat sich an dem folgenden Morgen wieder entfernt. Die Noch ist wie nach jedem großen Brande sehr groß. E« herrschte großer Mangel an Lebensmitteln und besonders an Wohnungen. Hebet den Ausbruch des Feuer« sind nur Vermnthungen im Umlauf. Wenn auch Brandstiftung als höchstwahrfchein- lich gelten kann, so ist die Nachricht, daß es an verschiedenen Stellen zu gleichet Zeit entstand, nicht zutreffend. Die hohen Gebäude wie Kirche und Synagoge wurden bald ergriffen und von hier au« hat sich das Feuer nach den verschiedensten Richtungen weiter verbreitet, waS durch den ungünstigen Winb beschleunigt wurde.
Bo« Reichstag.
Berlin, 17. Mai 1879.
Zweite Lesung be« Zolltarifs. Position: Eisen unb Eisenwaaren. v. Wedelt (Malchow) zieht unter Hinweis auf die gestrige Abstimmung seine übrigen Anträge auf Herabsetzung der Cisenzölle zurück. Delbrück bringt ein und rechtfertigt einen Antrag, wonach schmiedbares Eisen zur Kratzenfabrikation gegen Erlaubnißschein und unter Controle nur mit 50 Pfennigen besteuert wirb. Der Bun- de«commissär Burchhardt spricht sich gegen den Antrag ans. Schlieper bringt ein und befürwortet einen Antrag auf Zollfreiheit für schwedische« Holzkohlen-Eisen in gewissen Dimensionen. Abg. Kayser legt unter Anknüpfung an die discutirle Position die Gründe dar, warum er für Eisenzölle stimme. Er wird hierbei wiederholt zur Sache gerufen, wogegen er remonftrirt, indem er sich über verschiedenartige Behandlung der Redner beschwert. Kayser wird deshalb vorn Präsidenten zur Ordnung gerufen. An den weiteren Debatten betheiligen sich Stumm, Sonnemann unv Richter (Hagen). Hierauf wirb das Amendement Schlieper abgelehnt und das Amendement Delbrück angenommen. Die Positionen 6b, 6c und 6d der Tarifvorlage werben unverändert genehmigt. Zu Posttivn 6e (Eisenwaaren) beantragt Stumm Erhöhung des Zollsatzes von 3 auf 5 Mark unb von 6 auf 10 Mark für gewisse ©fenwaaren. Melbeck beantragt gleichfalls Erhöhung für gewisse Eisenwaaren. Bundescommissar Geh.-Rath Burcharbt spricht sich gegen beide Amendements aus. Nach längerer Debatte weroen beide Amendement« abgelehnt und wirb Position 6e unverändert genehmigt. — Nächste Sitzung Montag. Tagesordnung: Das Sperrgesetz unb zweite Lesung des Zolltarifs.
vermischte».
Magdeburg, 17. Mai. (Giftmordproceß gegen die Wittwe Veit.) Heute Abend gegen 6 Uhr wurde der gegen die Wittwe Veit wegen zweifachen Giftmorde« angestrengte Proceß zu Ende geführt und zwar lautete das Verdikt der Geschworenen trotz der trefflichen Vertheidigung der Angeklagten Seiten« des Herrn Rechtsanwalt Munkel auf: Schuldig des überlegten unb planmäßig verübten Gist- morbeS sowohl an ihrer Schwiegermutter als auch an ihrem Gatten unter allen in ber Schuldfrage benannten erschwerenden Umständen. Das Urtheil des Gerichtshofes konnte darnach nur auf die Strafe des Todes und Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte, lauten, somit daffelbe Urthell: welches auch in erster Verhandlung gefällt war.
Paris, 15. Mai. Morgen findet die angekündigte Versammlung von Vertretern geographischer Vereine statt, welche sich über die beste Linie aussprechen sollen, die ein Kanal durch die Landenge von Panama zu nehmen hätte. Der Name be« Hrn. v. LessepS in Verbindung mit btefem schon so oft projektirten Riesenunternehmen leistet ber Wahrscheinlichkeit der Ausführung mächtigen Vorschub, obwohl bie Schwierigkeiten ungleich größer sind al« bei bem Suez- lanale. Von bem Gedanken, einen Kanal herzustellen, ber wie ber Suezkanal ganz im Niveau ber beiben Meere liegt, bie er eerbinben soll, unb keine Schleusen unb Tunel hat, muß aber unter allen Umftänben abgesehen werben. Auf bem Isthmus von Panama ist die tieffte Einsenkung des Gebirges 470 Fuß, in Darien 300 Fuß; eine Linie durch den Nicaragua-See stößt aüerbing« auf ber Landenge von Rivas auf einen Höhenzug von nur 150 Fuß, aber theils bie Länge ber Entfernung, theilS der See machen einen Kanal im Niveau zur Unmöglichkeit. Es wirb also wohl nur die Wahl bleiben zwischen der Anlage von Schleusm oder von Tnnels, und bie Ingenieure, welche bie Linie untersucht haben, mtscheiden sich für bie letztere Alternative. Es liegen sieben bearbeite Projekte vor, beren Ausführnngskosten von 500 — 700 Millionen Francs schwanken, bei einem jährlichen Aufwande zur Unterhaltung von 6—15 Millionen. Die zur Ausführung erforderliche Zett ist 10-12 Jahre. .____________
Telegraphische Depesche»
Darmstadt, 19. Mai. Der „Darmstädter Zeitung" wird auS Livadia gemeldet: Am 17. Mai findet in der Kirche des Schloffes Livadia ein Tedeum zu Ehren bei- Fürsten von Bulgarien statt. Der Fürst schifft sich darauf nach Odessa ein, wird in Odessa eine Parade abhalten über das 13. Jägerbataillon, zu dessen Chef er ernanni wurde und dann nach Wien weiterreifen, wo er am 20 Mai eintrifft und sich dem Kaiser vorstellt. Von da reist der Fürst nach Berlin, Paris unb Bonbon, von wo er sich sodann nach Darmstadt begibt.
Berlin, 18. Mai. Die „Nordd. Allg. Ztg." erfährt, daß die diesjährige Generalversammlung des Vereins beut scher Eisenbahn-Verwaltungen am 28. Juli in Salzburg zusammentritt.
Wien, 17. Mai. Officiell wirb bestätigt, baß bk Cotirung ber österreichischen Goldrente an ber Londoner Stockexchange bewilligt wurde.
Florenz, 17. Mai. Der Assissengericht-Hof verurcheille übereinstimmend mit dem Geschworenen-Verdikt 3 Jndivi duen, welche am 9. Februar v. I. Orsini-Bomben unter die von dem Requiem für König Victor Emanuel heim kehrenden Arbeitervereine geworfen hatten, zu 21 jähriger Zuchthausstrafe.
Vern, 18. Mai. Die Volksabstimmung über Wieder- geftattung der Todesstrafe ergab 166,000 Ja, 138,000 Nein, wobei da« Resultat von Zürich unb Walli« noch aussteht. Die Annahme ist wahrscheinlich.
Paris, 18. Mai. Die „Rspublique franyaise" be hauptet, bie Unterhanblungen über die Regelung ber grie chischen Grenze würben Anfang Juni in Konstantinopel beginnen; die Thättgkeit der Mächte dabei werde eine cel- lectiüe sein und wahrscheinlich den Charakter einer Confe renz haben, deren Entscheidungen mit Einstimmigkeit zu treffen wären.
Petersburg, 18. Mai. Amtlich. Ein xeuet Brand ist am 15. Mai in Nischu-Uralk bei sehr starkem Sturm ausgebrochen. Der vom Feuer verursachte Schaben ist grvß. Am nämlichen Tage äscherte ein zweiter großer Branb in Orenburg einen beträchtlichen Theil ber bei bem hörigen Brande verschonten Vorstadt ein.
Washillgto», 18. Mai. Die Repräsentantenkammer hat mit 106 gegen 105 Stimmen ein Amendement zur Silberbill angenommen, wodurch der Schatzsekretär er- mächttgt wird, denjenigen, welche Silber in Barren depo niren, Certifikate über den Werth des deponirten Silbers auSzustellen. 49pCt. der daran« geprägten Dollar- sollen in ben Kaffen zur Einlösung ber Certifikate verbleiben, ber Rest zur Zahlung von Zinsen und Kapital der öffentlichen Schuld verwendet werden. Die Certifikate sind »I pari für alle Steuern der Union anzunehmen und können bei Zahlung von Regierung« - Ausgaben verwendet werden. Die Certtfikate sind in Silber - Dollar« ein zulösen. — Der amerikanische Kriegsdampfer „Lackawane" erhielt Befehl, in den Gewäffern von Samoa zu kreuzen
Salouichi, 17. Mai. In Urkueb, Pristtna und Mi- trovitza wurde ein Firman ber Pforte verlesen, welcher unter Anbrohung ber Todesstrafe vor jedem Angriff au österreichische- Militär warnt.