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vom NeichStag.

Berlin, 15. Mai 1879.

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ftafftl, 13. Mai. _ Der ständische Verwaltungsaus- I fchuß brachte in seiner ö. diesjährigen L-efston an den sechs I Sitzungstagen vom 5. bis 10. d. Mts. im Wesentlichen folgende erhebliche Gegenstände zur Erledigung: Die I ^rrenheilanstalt zu Marburg bedarf zur Ueberfahrt, um I von dem AnstaltSterrain auf das Feld zu gelangen, einiger I Ruthen eines Ackers, welcher dem Konsortium der sogen. Schwanhofsbesitzer gehört. Bei den Umständlichkeiten, die ein Eigenthumserwerb verursachen würde, hat man es vor­gezogen, ein vom Konsortium angebotenes dauerndes Pacht- verhältniß gegen angemessenen Pachtpreis zu acceptiren, was der BerwaltungsauSschuß genehmigte. — Die Ber- I Wendung eines aus dem Baufonds der Zrrenheilottrstalt er­übrigten Verlag« von ca. 700 M. zur Herstellung einer Pflasterung vor der Hausthüre des AnstaltSdirektors wurde vorerst noch abgelehnt. — Ein Einwohner von Hanau hat von der Landeskredilkasse ein derselben zugefallene« Grund­stück käuflich erworben und ist einen Theil des Kaufgeldes unter der Bedingung schuldig geblieben, diese Schuld mit 4pCt. zu verzinsen und in derselben Art successiv zu amor- I tiftren, wie dies hinsichtlich der Darlehensforderungen der LandeSkreditkasse gesetzlich vorgeschrieben ist. Die entstandene I Frage, ob auf diese Kaufgeldschuld und deren Verzinsung die spätere Gesetzgebung, durch welche bekannllich der Zins- I tuB zu Gunsten der Kasse erhöht worden ist, Anwendung I flude, ist von der Direction der Kasse verneint worden und der ständische Verwaltungsausschuß, dem der Fall zur Entscheidung vvrlag, hat sich nach sorgfältiger Prüfung der einichlagendcn Gesetze dieser Ansicht im Prinzip angeschlossen. — Die Pächter de« Hospitalgutes zu Haina haben den Antrag gestellt, eine wirthschaftliche Zusammenlegung der I bis jetzt im Gemenge mit anderem Grundeigenthum lie- I genden Theile des Gutsareals herbeizuführen, und der Ver­

waltungsausschuß ist darauf einverstanden, eine Verkoppe- I lung zu erwirken, verlangt jedoch, daß diese daS gesammte Areal des Hospilalsgutes umfasse, waS zunächst noch zu weiterer Znstruirung dieser Sache Veranlassung gegeben hat. — Die Wiederbesetzung der erledigten Stelle eine« aus früherer Zeit übernommenen Mügliedes der Direktion der Leihbank in Hanau wurde al« überflüssig und mit । Rücksicht auf die Etatsbeftimmungen abgelehnt. — Der I Eintrag auf Bewilligung von Gratifikationen an den stän- difchen Werkmeister und den ständischen Wegewärter in Haina wegen erhöhter Arbeitsleistungen zu den Neubauten I am Hospitale fand keine Genehmigung. — Dem Bauauf- I seher Kliem in Vöhl ist die Gestattung zur Uebernahme der Stelle eint« Wasserbauaufsehers in seinem Bezirke er- theilt. — Wegen der ständischen Betheiligung an dem Baue einer Sekundär-Eisenbahn von Cölbe nach Laasphe ist von Seiten des königlichen Oberpräsidiums ein weiterer Antrag eingegangen. Der ständische Verwaltungsausschuß beschloß, auf ,daS betreffende Schreiben des Herrn Oberprästdenten zu erwidern, daß der Frage wegen eines bedeutenderen I Geldbeiträge« au« einem ständischen Fonds jedenfalls erst dann näher getreten werden könne, wenn feftstehe, welche Leistungen die übrigen Interessenten übernehmen, und um roelche Summe es alsdann sich noch handeln würde, um I die Ausführung sicher zu stellen.

— [Personal-Chronik.) Der Kanzlei-Vorstand, Kanzllst Pauli bei der Landeskredittasse in Kassel ist auf sein Nachsuchen vorn 1. October d. I. an in den Ruhe­stand versetzt worden. — Der praktische Arzt C. Uhrhan aus Jesberg hat sich daselbst und der praktische Arzt Dr. med. M Berlein ans Rotenburg in Gudensberg nieder- 1 gelassen. — An Stelle des verstorbenen Bürgermeisters I Aßhauer zu Gottsbüren ist der jetzige Bürgermeister Ger- I land daselbst zum Standesbeamten und an Stelle des •

Ausland.

Basel, 13. Mai. Wenn wir selbst hier noch Schnee auf den nächsten Bergen sehen, so ist es nicht zu verwun­den!, aus den Centralalpen bedenkliche Berichte zu ver­nehmen. So schreibt die „Urner Ztg.": „Wir leben wie in Sibirien. Anstatt des Frühlings, der gewöhnlich bei uns anfangs Mai anrückt, fängt es erst zu wintern an. Kälte, frisch gefallener Schnee oder Schneegestöber sind daS alltägliche Wetter. Der Bauer wie der Bergmann sehen diesem nicht ohne Besorgniß entgegen; am Gotthard findet man eine so gewaltige Masse Schnee, daß man nicht zu hoch greift, wenn die Höhe desselben an mehreren Stellen auf 30 bi» 35 Fuß angegeben wird. Vor einigen Tagen wurde beim Mättelischirmhause 15 Fuß hoher Schnee gemessm, wo es in anderen Jahrgängen nur selten 7 Fuß hatte. Bis dahin sind noch fast keine Lawinen herunter­gerollt; desto schlimmer, denn wenn einmal warme Witte­rung eintritt, ist es gewiß keine leicht Aufgabe, am Berg daS Brod zu verdienen. Mancher Familienvater wird am Morgen mit schwerem Herzen an seine Arbeit gehen, nicht wissend, ob ihm ein kühles Grab unten dem Schnee be­reitet ist." Dagegen fallen auf der Südseite die Lawinen nach Herzenslust. Erst vor einigen Tagen gerieth die eid­genössische Post in eine sehr bedenkliche Lage, als sie den Gotthard riskiren wollte, sie wurde durch fort und fort niederschmetternde Schneemaffen zur Rückkehr genöthigt, die Reisenden mußte sich zum Umwege über den Mont-Ceni« bequemen.

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| Klugheit hervor, doch glaubt man nicht, daß es auf die Abgeordneten großen Eindruck machen wird. — Prinz LouiS Napoleon ist auf seinem Zuge gegen die Zulus ernsllich erkrankt. Nachrichten, die vielleicht übertrieben, besagen, daß die Bonaparttsten in banger Sorge sind.

L»«-0U, 15. Mat. Die Passiva von Lloyd & Co werden auf 400,000 Pf. St. und von Hopkin«, Gilkes & Co. auf 190,000 Pfd. St. geschätzt. — Einer Meldung der „Times" aus Philadelphia zufolge beschäftigte sich das Cabinet der Regierung der Vereinigten Staaten mit der Frage der Metalldoppelwährung unter Rücksichtnahme auf die bezüglichen Wünsche der europäischen Staaten. Stewart schlug die Wiederaufnahme der bezüglichen Ver­handlungen vor. Die Finanzcommission des Senats be­willigte einen Credik für die Kosten des diplomatischen Dienstes in der Doppelwährungsfrage.

Petersburg, 15. Mai. Ein kaiserlicher Ukas aus Livadia vom 5. d. an den dirigenden Senat erinächtigt gemäß Ukas vom 17. April die Generalgouvcrneure von Moskau, Warschau und Kiew sowie die provisorischen Ge- neralgouverneure von Petersburg, Charkow und Odessa, die Wirkung des genannten Ukases nöthigeufalls auch auf die Gouvernements zu erstrecken, welche den betreffenden Militärbezirken angehören. — Aus Irbit wird vom 13. b. gemeldet: _ Heute Abend fand abermals eine große Feuersbrunst statt, welche vier der ärmsten Stadwiertel zerstörte. — Der „Regierungsbote" veröffentlicht in seiner heutigen Nummer die Proklamatton des Kaisers Alexander an die Bulgaren.

Bukarest, 15. Mai. „Monitorul" veröffentlicht ein Dekret, welches alle Präventivmaßregeln gegen die Pest aufhebt. Von heute an ist an allen Punkten der freie Verkehr mit Rußland und Bulgarien wieder hergestellt.

Zweite Berathung der Zolltarif-Vorlage. In der erst r Ann Position — Abfälle — wird ein Amendement Rickerts ai mindu genommen, wonach nicht nur lediglich zur Leimfabrikatil ter v geeignete, sondern alle als Fabrikationsmaterial ucrroewrelen, bare Lederabfälle zollfrei zu lasten find. Ferner wer« Amendements von Melbeck und Ludwig angenommen, w nach Malzkeime sowie Thierknochen jeder Art zollfrei sek sollen. Die Position „Bürstenbinder- und SiebmachH Waaren" wird von Müller (Gotha), Rickert und Karst« bekämpft, von v. Kardorff und v. Ludwig vertheioiz Bundescommissar Moser befürwortet dieselbe. Die Posilik wird unverändert genehmigt. Es folgt die Positton „Eifel und Eifenwaaren". Hierzu liegt das Amendement v. W »er äi belfc ''-aldjoro vor, welches die Herabsetzung aller bezüglich« • M Zollsätze, verlangt, ferner das Amendement (Stolberg ( *ütuna unten) über Freilassung von Roheisen und Brucheis« Unluna seewärts von Memel bis zur Weichselmündung eingehend feer wj auf Erlaubnißscheine für Eisenwerke. — Delbrück fragt ati er ob, wie früher, Eisenmaterial zu Schiffsbauten zollftei eil t Unb gehen und der Eifenzoll für Material zu im Jnlande - I matei bauten Schiffen vergütet werde; ferner, ob den Besitzer g oon Schmelz- und Walzwerken auch ferner die zollfrei eht^eit Ctnfuhr von Bruch- und Roheisen zum Export zewähWt. »erbe. Bundescommissar Burchhardt erwidert: die Erleichmievsch terungen für Seeschiffe würden jedenfalls ausrechterhalteiWStew Betreffs der zweiten Frage glaube er versichern zu können, fearf daß dem Veredlungsverkehr jeder mögliche Vortheil z" Es i

Nom, 15. Mai. In dem heuttgen feierlichen Consi- storium fand die Ueberreichung des Hutes und Ringes sowie die Ceremonie der Mund-Schließung und Oeffnung bei den neuernannten Kardinalen Pecci, Hergenröther Newman und Zigliara statt. Der Papst ernannte sodann 19 Bischöfe, darunter Pavel für Großwardein, Dunajewski für Krakau, Frind für Leilmeritz und Szabo für Szamo- sujvar. Hergenröther erhielt den Kardinalstitel von der Diakonie St. Nicolaus in carcere.

Poris, 14. Mai. Die Eintracht im Ministenum ist wieder hergestellt. Das linke Centrum hat durch seine Nachgiebigkeit in der Polizeifrage Waddington einen großen Dienst geleistet, der um so schwerer ins Gewicht fällt, als eS sich nicht einmal Blanqui als Gegendienst ausgegeben hak- — DaS Univers setzt seinen Streit mit den Debats ob der Zulässigkeit der Vorladung des Erzbischofs von Aix vor den StaatSrath fort. Das Journal des DebatS bezeichnet das Verfahren der Regierung als sehr milde, da sie den Erzbischof nach dem Code Civil hätte belangen können. DaS Univers aber leugnet beides und spricht den Satz auS, daß jeder Katholik, der als Staatsrath oder Richter gegen einen Erzbischof sich ausspräche, ipso facto excommunicirt fei. — Der Verwaltungsrath der Gesellschaft der „katholischen Universität in Lille" hat an das Abge­ordnetenhaus die Bittschrift erlassen, worin er die Schäden auSeinandersetzt, die der Anstalt durch die demnächstige Entwicklung der Dinge zugesügt würden; die Gesellschaft habe für die Universität 5 Mill. Fr. ausgegeben und große Schuldposten auf sich lasten; der Name „katholische Universität von Lille" sei ferner an sich von großem Wrrthe und sein ausschließliches Cigenlhum wolle man chr zu Gunsten von Concurrenzaistlalten und bergt tauben. Darauf hin nun beansprucht die Gesellschaft die Entschädi­gung, welche im Gesetze vorgesehen sein soll. Das UniverS hebt diese Beweisführung als das Non plus ultra von sagen, daß ich theilnahmlos gegen einen Mitmenschen fei. Da nehmt die Viergroschenschrippe ohne Bezahlung, ver­zehrt sie mit Fran und Kindern mit Gesundheit und wenn I ihr mal wieder nichts zu beißen unb zu brocken habt, so kommt zu mir. Will sehen, was sich lhuu läßt". I

Unterdeß hatte sich Herr Wagner still und geräuschlos aus dem Laden entfernt, den Hut tief auf den Kopf ge­drückt. Er mußte aber noch vor dem noch zahlreich ver- I sammelten Publikum vorüber und eS waren viele darunter, die ihn achtungsvoll grüßten, als er hinwegeilte, der der Strafe des Diebstahls Entgangene aber wurde bald da- I rauf von dem Bäcker freundlich durch da« Hausthor ent­lasten. Ein Bravo aus dem Munoe der Versammelten I folgte dem Bäcker, als er auf den Hausflur zurücktrat.

Wäre jemand Herrn Wagner gefolgt, als dieser hin­wegeilte, so hätte er sehen können, wie einige Augenblicke daS Gesicht destelben Zeugniß von bet Zufriedenheit gab, welche Wohlthun gewährt. Doch es verging nur kurze I Zeit, so hatte der Ausdruck der inneren Genugthung in I den Zügen des Mannes dem des tiefen Ernstes wieder Platz gemacht und dieser wurde nicht gemildert, als vom I Hausvogtei-Platz, früher Schinkenplatz, von seiner Form genannt, ein sehr stark angetrunkener Mann vvrbeiwankte, I gefolgt von einem Dutzend Jungen, die chn mit dem Namen „Klemm mit dem Selleriezopf" höhnten. „Ja, ja", hörte Wagner eine Frau, welche mit ihm in einer Richtung ging/ sagen, „so geht es in dieser schlechten Zeit mit man- I chem Menschen. Früher war er ein fleißiger mäßiger I Mann, der still seiner Arbeit nachgiiig. Jetzt hat er wenig oder gar keinen Verdienst oft, und wenn er mal ein Paar Groschen in die Finger bekommt, so trinkt er einen, auch wohl zwei auf feinen leeren Magen und bann ist er rein kaput. Ich bin auch zuweilen ganz besparat und daher kommt eS, wenn ich mir jetzt hin unb wieder von meiner Jule für einen Sechser Kümmel und Kirsch holen lasse, was ich sonst nie gethan habe." I 1

(5ortfe|nng folgt ) । ।

letzteren daS Ausschußmitglied Heinrich Euler daselbst 1 j-m Stellvertreter de» Standesbeamten für den Standes ber i bezirk Gottsbüren ernannt worden. — Der Sitz Mnf" StandeSamtSbezirkes Langenschwarz ist vom 1. Juni f macbs ab nach Großenmoor verlegt und der Lehrer Reich rhät, daselbst zum Standesbeamten, der Bürgermeister $ daselbst zu dessen Stellvertteter ernannt worden. - °

Wlit dem 1. Oktober d. I. erlischt gemäß ^Iwobuc des AusführungSgesetzeS zum deutschen GerichtS-Verfass« ^niafi gesetze vom 24. April 1878 die Amtsbesugniß der »ocder herigcn Polizeianwälte und an Stelle derselben treten »momi AmtSanwLtte. Die Geschäfte des AmtSanwalts tön vache von dem Justizminister einem Staatsanwalt, einem ihrlick richtsastesior, sofern derselbe nicht gleichzeitig mit ri<s -istnzö lichen Geschäften in Strafsachen betraut wird, ober en mftion Referenbar übertragen werden. -Insoweit die Befug «nun! nicht zur Anwendung kommt, erfolgt die Ernennung ument Amtsanwalts durch den Oberstaatsanwalt nach Anhöv »tmon I des Regierungspräsidenten. Vorsteher der Gemeind« ntheib waltnug am Sitze des Amtsgerichts sind verpflichtet, n pra Geschäfte eine» Amtsanwalts zu übernehmen, foferu n an je die örtliche Polizeiverwaltung königlichen Behörden ül «en t tragen ist. Wird von der Gemeindebehörde eine an! npan geeignete Person in Vorschlag gebracht, welche zur lief ls mai nähme dieser Geschäfte bereit ist, so fällt die Verpflichti iafchir des Vorstehers der Gemeindeverwaltung fort. Neben Mons- Vorsteher der Gemeindeverwaltung ist auf Antrag der | meindebehörbe eine von dieser vorgeschlagene geeignete son zum Stellvertreter des Amtsanwalts zu bestellen. U die Vertheilung der Geschäfte entscheidet der Vorsteher Gemeindeverwaltung. Die Kosten, welche au« der Füh der Amtsanwaltsgeschäfte erwachsen, fallen in jedem F dem Staate zur Last. (Bis dahin wurden die Kosten Polizeianwalts von dm Gemeinden bestritten). Die Vorstehenden nach ernannten Amtsanwälte erhalten ihre persönliche Mühwaltung urtb zur Deckung der siGsführ lichen Kosten eine als Pauschquantum festzusetzende E alsächl schLdigung. ^nb

ff «Iba, 14. Mai. Wie au« einer Mittheilung I if mor Hr«. Oberbürgermeisters zu ersehen ist, sind die Hoffnung daß an Stelle deö demnächst nach Frankfurt kommen« Die Bataillons ein anderer Truppenlheil nach Fulda verl teUter werde, außerordentlich gering. Noch weitere Register Hie zu ziehen, dürste jetzt wohl ebenfalls überflüssig sein, und vg des wird es unserer schon so viel geschädigten Stadt einfach « te M, grhen »« dem Göthe'schen Haideröslein, sie „muß e« ei nbnißsc ltlben." ieselber

Hana«, 15. Mai. Gestern Abend stürzte in der Slei ichskai gaffe ein achtjähriger Knabe aus einem Fenster de« briti Üz ur Stockwerke« ohne irgend welchen bedeutenderen äußei sen de Schaben zu nehmen. Derselbe Knabe war erst vorige Wo he Al beim Spielen in ben Stadtgraben gefallen und durch ein ialiven Vorübergehenden noch glücklich vor dem Ertrinken erretl ist uni worben. (H. Z.)^

RegierungS-Supernumerar Carl Schröder ist zum & Leife fecretär bei dem Königlichen LandrathSamt zu Roten «cht ernannt worden. — Der Königliche Steuerempfj £e (? Dörffler ist vom 1. Mai c. ab von Burghaun zur St« aßÄen kaffe zu Kirchhain versetzt. — Der Königliche StmerempfÄ fei ni< Hetzer ist vom 1. Mai c. ab von Kirchhain zur St« Lbr kaffe zu Melsungen versetzt. — Der Königliche St« »eit i empfanget Munt ist vom 1. Mai c. ab von Hersfelr sie 4 Steuerkasse zu Burghaun versetzt. — Der bisherige Pf, t zu Kempfenbrunn, Wilhelm Wittekindt, ist zum Pf, in Sterbfritz (Classe Schwarzenfels) bestellt worden, t J. Der bisherige evangelische Pfarrer von Wennigs, im G »htt herzogthum Hessen, Heinrich Brüning, ist auf erst □e Präsentation zum Pfarrer in Hüttengefäß (Claffe Büi ,on t kh°l) bestellt worden. — Dem Jnspector Schafft bei ‘ „ Taubstummen - Anstalt zu Homburg ist zum 50jähii «führ Dienstjubiläum der Königliche Kronenorben IV. klaffe*’ " dem Abzeichen für Jubilate ernannt worben.