rsachk ^äzen erledigt. — Es kommen nunmehr Petitionsberichte Der n Berathung. Betreffs einer Petition auf Einführung n 13. a Schuldhaft wird ohne Debatte Uebergang zur Tages- chnung beschlossen. Bezüglich Petitionen, welche die Ab- ichteie Gerung des Civilstandgesetzes bezwecken und insbesondere ortige je Einfühnrng der fakultativen Civilehe verlangen, bean- i auf, ggt die Commission gleichfalls Uebergang zur Tagesord- Igmtt jag. v. Cranach beantragt Ueberweisung der Petittonen rpopü i den Reichskanzler zur Berücksichtigung. Löwe (Bochum) rmltih ja für den Antrag der Commission, Westermayer für etzenl- eh Antrag Cranach ein. Hierauf wird die Vertagung orde«. eschlossen. — Morgen 11 Uhr zweite Lesung der Zoll- 'aftcrt Mvorlage.
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— Die Indianer, welche gegenwärtig im zoologi- en Garten in Frankfurt a. M. ausgestellt sind, ören dem letzten Rest des Stammes der Irokesen an, lcher in der Stärke von 900 Mann auf einem auf eng-
"Häusern und ernähren sich hauptsächlich von der Jagd >r h, Pelzthiere aller Art. Anfänglich sehr schüchtern und cretäi i(^aItcnb/ haben die hier befindlichen Irokesen jetzt gc- V in recht freundlicher Weise mit den Besuchern der stcha ^llung zu verkehren, wobei sie einige englische Worle siatl • bicfe ausreichen, die Zeichensprache als Ver- Nicb ^öungsmittel auwenden. Ihre Darstellung der heimi- U1 « Sitten und Gebräuche ist höchst interreffant und ..
.Li« 1 einen besonderen Reiz durch das Auftreten eines dem
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nmfl . respectabelsten Zechschuldner zu sein. Mit Herrn Ei« Chandon de BriailleS aber hat sich der Zufall iofi< 16 boshaften Spaß erlaubt. Er hat von amtSwegen
. Die Zolltarifcommission deS Reichstags ist gewählt; aufn- titibt besteht auS den bereits genannten Mitgliedern, mit wßed Mahme Sonnemann's, an dessen Stelle Richter (Hagen) enheit ist. — In die Tabaksteuer-Commission sind ge- 3 ihlt: Dieben, Graf Galen, Majunke, Lingens, Graf Wer, von Bodmann, Gielen, Lender, v. Schmid, Find- -ertlp- v. Puttkammer, Ackermann, v. Marschall, v. Tettau, ‘ “2 Manteuffel, Blum, Meier, Groß, Witte, Möhrung, lnzahi Mer und Stephani. In die Brausteuer-Commission i ib gkwähll: v. Soden, v. Kehler, Bernards, Stötzel, ' ichter (Meisen), Melbeck, Eysoldt, v. Puttkamer, Uhden, ttz, Forkel, Feustel, Lüders und Zinn.
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8eleit Lärmen, 9. Mai. (Die Ursache der kalten Witte- uÄ eg.) Einem Privatbriefe eines vor circa 3 Wochen in ndste, $on mit einem Dampfer nach Liverpool und von dort s p fl er Antwerpen nach Deutschland gereisten Herrn entnimmt stfttei e ,Barmer Ztg." folgende interessante Thatsache, die wohl t eignet sein dürste, auf die Ursache der für die Saison chnei lpwöhnlich und anhaltend kalten Witterung einige» Licht Kro» «erfen. Der Steamer, mit welchem dieser Herr reiste e bei- pgnete nämlich auf seiner Reise nach Europa (ungefähr Aut tet dem 60. Grade nördlicher Breite) einer Menge ) bo dimmender, von der Polarzone losgelöster Eisberge, die ideno llmweise sich so zusammenhäuften, daß das Schiff Mühe ad bi tte, sich durchzuarbeiten. Es ist daher nicht zu verwun- adem ea, wenn uns der fast beständig wehende Nordwind, : unl Oem er über große Massen Eis dahingesaust ist, statt t de iter Mailüftchen eine recht empfindliche Kälte bringt ngäst » aus dem heurigen Frühlinge einen „stellenweise grün -llch« gestrichenen Winter" macht.
• ®! — (Interessante Größenmaße.) Es wird häufig in srllschasten über da« Militärmaß der Mitglieder des Xfl crlit^tn Hauses gestritten; die „D. L. Z." kann dasselbe M Etlichen Quellen angeben, mit dem Hinzusügen, daß bei allen Mitgliedern das normalmäßige Gardemaß A " 5' 10" übersteigt. Der Kaiser hat 5' 10" 3'". Der 91«” vnprinz 5' 10". Der Prinz Karl 5' 9". Prinz Fried- >etJbö i Karl 5' 7" 1"'. Prinz Albrecht Sohn 6* 4". —
' Bismarck mißt 5' 11".
elbet Territorium in Canada, nördlich vom St. Lorenz- ng, i gelegenen Gebiete, angesiedelt ist, auf welchem Weiße r : nicht niederlassen dürfen. Sie leben dort in festen
®mne der Cornancho's angehörenden Indianers zu Pferde, r Besuch der Ausstellung ist ein ganz enormer und hat .bis jetzt von Tag zu Tag gesteigert. Von dem er- Vgtm Eintrittspreise für die Schuljugend während der nnittagsstunden wird sehr fleißig Gebrauch gemacht, so- ^beispielweise während der letzten drei Tage jedesmal K)-—2000 Kinder unter Begleitung der Lehrer in den rme« ^Ssichm Garten kamen.
^ien 11. Mai. (Großer Postdiebstahl.) Heute ht wurde auf bis jetzt unerklärte Weise ein Postbeutel siuem Inhalt von über 19,000 fl. aus einem an die •ecfti , dirigirten Postwagen gestohlen. Anfangs hieß l^gar, der Beutel habe über 100,000 fl. enthalten, was ' stdoch als ein Jrrthum herausstellte.
Dien. (Eine starke Passion für Champagner.) Die M Nu mer der offiziellen Wiener Zeitung enthält chäff l weniger als acht „Erinnerungen" an einen Grafen lhu» Puslowski, welcher wahrscheinlich im Drange der Ge- thu« llc die Zahlungstermine für acht Schuldposten übersah, ritt« Gesammtsumme die Bagatelle von 53,000 Gulden üb^srnttrt. Als Gläubiger erscheint in allen acht „Er- n, en" Herr Gaston Chandon de BriailleS in Epernay. jeifi die Schuld — wer denkt bei Nennung von Epernay an den perlenden Wein der Champagne — für gern Champagner angewachsen sein, dann darf Graf wski den Ruhm für sich in Anspruch nehmen, einer
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einen Dr. Borgenicht zum Kurator deS verschwundenen Grafen aufgestellt.
— Eine höchst merkwürdige Geschichte, für deren Glaubwürdigkeit wir uns allerdings durchaus nicht verbürgen wollen, an deren Richtigkeit wir im Gegentheil starken Zweifel hegen, die aber jedenfalls, nachdem sie einmal in die Oeffentlichkeit gedrungen ist, eine Widerlegung erfordert und die außerordentlich charakteristisch für die Gesinnung eines Theiles der russischen Presse gegen Deutschland ist, finden wir in einer Wiener Korrespondenz des Petersburger Golos vom 11. d. MtS. Der Korrespondent schildert kurz den Wiener Festzug aus Anlaß der silbernen Hochzeit de« österreichischen Kaiserpaare«, welcher sogar den Neid der Magyaren erweckt habe und fährt dann fort:.....er
gab auch den Wienern Gelegenheit, den verhaßten Berlinern einen Nasenstüber zu geben. Sie kennen natürlich da« alte deutsche Lied:
Es ist nur ein Kaiserstadt, Es ist nur ein Wien. Es ist nur ein Räuberstadt. Es ist nur ein Berlin.
(Diese Verse sind im Goto« deutsch gedruckt, wonach der Korrespondent folgendermaßen fortfährt): Der Magistrat dieser „Räuberstadt" hatte den schönen Gedanken, den Wiener Festzug für sich zu benutzen, um auch seinerseits ohne große Opfer und ohne besondere Anstrengung seiner Phantasie zu glänzen. Von diesem löblichen Ziele bewegt, schlug der Berliner Magistrat dem Wiener vor, ihm vie Festwagen mit ihrer glänzenden Ausschmückung, alle Kostüme u. s. w. zu verkaufen, indem er beabsichttgte, das Alles bei dem Feste der goldenen Hochzeit deS Kaiser» Wilhelm anzuwenden. Die „Räuberstadt" (der GoloS schreibt die „Räuberstadt" bald in deutschen Settern, bald in russischer Uebersetzung) hatte hierbei zwei Ziele im Auge: zuerst die Sparsamkeit, waS schon an und für sich für einen Deutschen sehr wichttg ist; zweiten« Wien zu veranlassen, sich in indirekter Weise an der Verehrung de« pangermanischen Herrschers zu be- theiligen. Aber die „Kaiserstadt" fiel darauf nicht hinein. Entzückt von der Möglichkett, ihren mächttgen, aber der sittlichen Größe entbehrenden, kleinlichen Nachbar verächtlich zu behandeln, erklärte sie, daß sie nicht mit Sachen handelt, welche dem österreichischen Volke zum Ausdruck seiner ttefen Ergebenheit gegen den geliebten Monarchen gedient habe und daß Berlin, wenn es wünsche, dasselbe für seinen Kaiser zu thun, sich selber die Mühe geben möchte, etwas ausfindig zu machen. So mußte die „Räuberstadt" ab- zichen und hatte nur durch ihre unpassende Bitte die Freude Wiens vergrößert." Das Vorstehende ist wörtlich au« Nr. 117 de« GoloS vom 29. April 11. Mai 1879 übersetzt.
Paris, 11. Mai. (Reform im Gerichtswesen.) Der Justizminister beschäftigt fich, wie der K. Z. geschrieben wird, mit einer Reform hn Gerichtswesen. Sein Entwurf vermindert die Anzahl der Gerichte erster Instanz von 362 auf 120, der Appellhöfe von 26 auf 15. Die Civil- ober Polizeigerichte können mit fünf Mitgliedern anstatt mit sieben erkennen. Die Altersgrenze für die Gerichtspersonen wird auf 65 Jahre festgesetzt, wodurch sogleich in den Ruhestand treten können: zehn erste Präsidenten, mehr al« achtzig Räthe und eine große Anzahl Richter erster Instanz. Die Gehälter sollen bedeutend erhöht roerben.
— lieber eine neue räthselhaste Kinderkrankheit hat der Geheime Rath Professor Dr. Winckel, Director der Königlichen Entbindungsanstalt in Dresden, wie wir der „Voss. Ztg." entnehmm, in der gestrigen ersten Sitzung des hier tagenden ersten Congresses für Kinderheilkunde berichtet. Die Beobachtungen hat Dr. Winckel in der von ihm geleiteten Anstalt gemacht. Es handelt sich um eine feit Ende März beobachtete sehr bösartige Epidemie, an welcher von 23 Kindern 19 gestorben finb; biefe rnörde- rische Krankheit raffte die davon Befallenen durchschnittlich nach 32stündigem Leiden hinweg, so daß die Mortalität sich bis jetzt auf 82 pCt. stellt. Das Leiden begann mit einer Benommenheit der Kinder, bei stöhnender Respiration trat zuweilen etwas Speichel ans ihrem Munde. Am außerordmtlichslm waren die Veränderungen des Blute«; bei Wundritzungen gelang es erst unter stärkerem Drucke dasselbe al» eine dicke, schwarzbraune syrupartige Flüffig- keit zu erhalten. Der Leib war weich, die Leber etwas aufgetrieben. Es folgte bald da« Auftreten convulsivischer Erscheinungen unter deren einer das Kind erlag. Der Vortragende schlug für diese neue Krankheit de« Namen „Cyanosis afebritis ticerica perniciosa cum haemoglo- binuria“ vor, während der Vorsitzende des Congresses Geheimer Rath Gerhardt aus Würzburg den Vorschlag machte sie Winckel'sche Krankheit zu nennen.
Tel-gr-Ptzische Depesche».
Augsburg, 14. Mai. Der „Allgem. Zeitung" zu- folge Hal der König von Bayern die Gesetzgebungs-Ausschüsse beider Kammern auf den 4. Juni einberufen.
14- Mai. Die ostrumelifchen Delegirten Dan- kolvff und Geshoff überreichten dem Ministerpräsidenten Depretts em Memorandum, worin den Besorgnissen der rumelischen Bulgaren anläßlich der Rückkehr der Türken Ausdruck gegeben wird. Die Delegirten reifen morgen nach Wim und Petersburg ab. — Die Deputtrtmkammer beriech dm Gesetzentwurf betreffenb dm Abschluß der obligatorischen Civilehe vor der kirchlichm Trauung.
Paris, 14. Mai. Nach einer Meldung der „Agence HavaS" au« Konstanttnopel verlautet daselbst, daß Rustem Pascha al« Minister deS Auswärtigen in Aussicht genommen fei.
Kaiser-Wilhklms-Speude.
So kann nun jeder, auch der geringste Arbeiter in semer Jugend oder in den Jahren des Verdienstes etwas für die Zeit seines Mer« ober der Arbeitsunfähigkeit mit ber Aussicht auf vollständige Sicherheit und stetige Vermehrung deS Erspartm zurücklegen. Aber auch den Arbeit- gebem, Fabrikherren, Gutsbesitzern u. A. ist es gestattet, für treue und ordentliche Arbeiter, Tagelöhner, ja Dienstboten Gelder in den Kassen anzulegen. In dm Statuten heißt eS darüber: „Zu Gunstm eines Aufnahmefähigen kann jeder Andere eine Rente ober ein Capital versichern. Ein solcher Einzelner wird nicht Mitglied der Anstalt, hat aber das Recht: 1) sich selbst ober seinen Rechtsnachfolgern bie Rückgewähr seiner Einlagen vorzubehalten, 2) die Kündigung und Beleihung seiner Einlage anszuschließm, 3) zu bestimmen, daß seine Einlage nur einen Anspruch auf Rente, nicht aber auch aus Capital begrünben soll. Der Einzahler und seine Rechtsnachfolger können auf diese Vorbehalte und Beschränkungen jederzeit verzichten." Wa» die eben erwähnte Kündigung und Beleihung betrifft, so verordnet darüber das Statut: „Jede Einlage, bei welcher nicht das Kündigungsrecht durch Bestimmung des Einzahler» ausgeschlossen ist, kann von dem Mitglieds mit 6monatlicher Frist gekündigt werden, sofern die Einlage zur Zeit ber Kündigung wenigstens seit 5 Jahren beftebt." Als Abfindung für alle Ansprüche aus der Einlage erhält dann das Mitglied dm baar eingelegten Betrag nebst 2 Prozent Zins und Zinseszins, wobei aber nur volle Jahre gerechnet werden. — Auch für Fälle äußerer Noch der Arbeiter ist durch die Kassen gesorgt, und zwar durch die Beleihung; die Direction kann nämlich durch Verpfändung solcher Einlagen, welche seit wenigstens 5 Jahren bestehm, ein baares Darlehen bis zur Höhe von 9/10 dieser Einlagen gegen */2 Procent monatlicher Zinsen gewähren, und diese Beleihung, die vorläufig nur auf die Dauer von 12 Monaten geschehen soll, bei pünktlicher Zinszahlung auf weitere 12 Monate verlängern, lieber die Zweckmäßigkeit dieser Bestimmung läßt sich ja streiten, jedenfalls ist aber auch sie ein Passus, bet manche armen Leute der Kasse zuführen wird. Ueber- hanpt sind die Mitglieder den Wohlthätern gegenüber in dm Statuten durchaus nicht als bloße Geschenknehmer behandelt; denn sie haben, gleich den Mitgliedern anderer freier Versicherungsvereinigungen, wie der Fabrik- und Handwerkerkassen, auch in Generalversammlungen ein Stimmrecht, können sich sogar durch andere stimmberechtigte Mitglieder auf Grund schriftlicher Vollmacht dabei vertreten lassen. Generalversammlungm sollen von 1882 ab regelmäßig alle 3 Jahre in den Monaten Oktober bis De- cember und außerdem so oft, al« dies der Aufsichtsrath für erforderlich erachtet, in Berlin, wo die Kasse ihren Sitz und Gerichtsstand hat, abgehalten werden. Allerdings ist das Stimmrecht der Mitglieder dabei in sofern beschränkt, daß sie nur Anträge stellen und Gutachten, besonders über beabsichtigte Statutenänderungen abgeben dürfen. Diese Anträge und Gutachten werden dann an die Direttion gegeben und von dieser zur Beschlußfassung und eventuellen Veröffentlichung an die letzte Instanz, dm Aufsichtsrath, gesandt. Die Ver- öffmtlichung aller Bekanntmachungen und der Einladungen zu den Gmeralversammlungm geschieht, nach dm Statu- tm durch dm „Reichs-Anzeiger", da« „Berliner Tageblatt", die „Post", die „Kölnische Zeitung" und die „Augsburger Allgemeine Zeitung", eine merkwürdig dürftige Auswahl, wmn man bedenkt, daß bei der Gründung und Errichtung der Anstalt auf dm Beitritt von Mitgliedem aus allen, auch dm entfernteren Gauen Deutschlands und aus allm politischm Schattirungm der Bevölkemng gerechnet worden. Diese Gründung scheint auch den ßeitem des Unternehmens noch viele Schwierigkeitm zu bereiten; denn obgleich die erste Geschäftsperiode, die vom 1. April 1879 bis 31. März 1882 reichen soll, und das erste Geschäftsjahr von 1879—1880 bereit« lange angefangm, hat noch in keinem »ns zu Gesicht gekommmm Blatte das Geringste über Vorbereitungen zur Einrichtung der Anstalt und Aufnahme von Mitgliedem gestanden. Wer mit Hllfe oer Statuten wird e« hoffentlich gelingen, da« Institut in weitestem Umfange ins Seben zu rufen; denn der Aufsichtsrath — die höchste Instanz — kann zur Fördemng der Anstalt für bestimmte Bezirke Vertrauenspersonen zu Bezirksdirektoren bestellm und die Errichtung von Recepturm und Agen- turen genehmigen. Auch hat er vorzugsweise die Gewinnung von Gemeindebehördm, öffentlichen Sparkassm, Eisenbahnverwaltungen und großm ArbeitSuntemehmem zur Uebemahme von Receptur- und Agmtur-Geschäftm ins Auge zu sassen. Bei der Wichtigkett des Untemehmms ist zu wünschm, daß e« dem Aufflchtsrathe, der aus einem Präsidmtm und zehn Mitgliedem besteht, bald gelingm möge, die nothwmdigm Vorarbeiten, die, wie man sieht, ungeheuer groß sein werdm, zu bewältigen.
Für die Abgebrannten in Wiffebach find eingegangen: Bon W. X. 3 9NL
Zur Annahme von Weiteren Gaben ist gerne bereit
Die Exped. d. Oberh. Ztg.
Frankfurt a. M., 15. Mai. (Mitgetheilt durch Menke Eichelberg und Sohn.) Creditaktien 223; nach - , Staatsbahnaktien 230; nach —. Ungarische Gold-Rente 80i nach Auffen 85$ nach — Tendenz . Ziemlich fest.