| aur-
ze an
ff der
wird
ipuS'
elek-
Der
rschisi
offen,
ilben.
:n er
h in
PtvSkan, 11. Mai. Der hiesige General-Gouverneur
Waffenbesitzes. Dieselbe ist der in Petersburg erlassenen
t über ab«
stark aufen
etwa ab er
Ber-
et und eS in- »ungen Mlich Der
enten- Ltnfert 8 bai
Halle )t zur äufcr ebenso
Lor- jaurt. steuer ffteue- etz in nschen steuer statt.
shnsinnig geworden ist. Vor einer Woche erklärte er, habe eine merkwürbige Offenbarung gehabt und seitdem it er weder gegessen noch geschlafen. Er erklärte, Gott ibe chm befohlen, seine etwa fünfjährige Tochter Edith ; opfern; sie würde in drei Tagen wieder auferstehen.
treten.
. Ed
Er b aber
Nachganz n zuselten
schule iäum.
chrc« rr ergriff sie am Donnerstag, spießte sie mit dem Messer sie be- einen als Altar improvisirten Tisch und goß das Blut
Die xr Getödteten auf dem Altäre aus. Dann trieb er seine aen in Hetzte Familie aus dem Hause und verbarrikadirte dessen lerläß- hüren und Fenster. Da er gut mit Waffen versehen, Tabak »hte er, Jeden zu tobten, der sich ihm nähern würde. Ohm ?o wartet er die Auferstehung am Sonntage ab Die e au» -1"“ - - -
rden treffen Anstalten für eine Belagerung des Hauses ns.
LelegraPhifche Depefche».
Kre«, 10. Mai. Der Verwaltungsrath der Staats- «hu beschloß, die Jntercalarzinfen der Linie TemeSvar- )rsma für das zweite Semester 1878 provisorisch aus «e be- tr außerordentlichen Reserve zu entnehmen. Die danach 1 ge» isammengestellte Betriebsrechnung gestattet, wie der Ver- " Mngsrath osficiell bekanntgibt, die Vertheilung einer uschex Evidente von 30 Francs.
Parts, 10. Mai. Mehrere Journale, besonders die tznffe^ und die „France" versichern, daß sich in dem -ltigen Ministerath über die zu treffenden Vorsichtsmaß- M für den Fall der Rückkehr der Kammern nach Paris L besonders über die Organisation der Polizei-Präfectur innungsverschiedenheiten kundgegeben haben.
Parts, 11. Mai. Die „Agence HavaS" meldet aus thm: In Arta hat zu Gunsten der Vereinigung des Epi- I mit Griechenland eine Manifestation stattgefunden, üe Manifestanten begaben sich vor das ftanzösische Kon- dt und brachten Hochs aus die ftanzösische Republik auS.
Paris, 11. Mai. In einer privaten Versammlung m heute Clemeiiceau, Führer der äußersten Linken, eine kde, worin er sein Programm entwickelte. Danach ver- »gt derselbe Freiheit der Presse, bet Versammlung unb t Bereinigung; Säkularisation bes Unterrichts; Abschaf- «S der Obedienz-Briefe; Rebuction bes MilitärbiensteS; rvflichtung der Seminaristen zum Militärdienste; Ab-
, ienhon, 10. Mai. Nach Meldungen ans Capstadt Da« i 26. April geht General Chelmsford mit dem General- »ecken t nach Utrecht. — Magneza, Bruder de« ZulukönigS Die vvayo, zeigte mit einigen Anhängern seine Untertoer» ufer- tz an. ,
B Staat;, Einkommensteuer. Der Redner krittsitte sollt des Längeren das Verhaltm der Regierung in ber« (ebenen Fragen und schloß mit den Worten: Es ist Ä, m eine wahre republikanische Politik einzulenken, um Pallungen in der republikanischen Partei zu vermeiden. Der „Ternps" sagt: Die Minister haben sich gestern t der Frage der Reorganisation der Polizei-Präfectur b mit bet Frage bet Rückkehr der Kammern nach Paris :n m hiftigt. Wenn einige Meinungsverschiebenheiten ob- uen wegen der Mittel, so herrscht doch Uebereinstirn- «g hinsichtlich des Zweckes. Somit ist ein Einverneh- Ham- ll im Voraus erreicht.
elek- Marseille, 11. Mai. Gelegentlich des hiesigen Re- 9 de« lial-Coneurses hielt der HandelSministet eine Rede, in icher er die feit 1870 verwirklichten Verbesserungen be- *: die Armee reorganisirt, die Grenzen mit Festungen ^hen, nicht zur Bedrohung des Auslandes, sondern für Sicherheit des Landes; die Abgaben erleichtert rc. Der Hasen imttt appellirt an Ordnung und Frieden als unerläß- ' “fr das Gedeihen Frankreichs.
Marseille, 12. Mai. Aus eine Rede des Präsidenten t Handelskammer antwortete ber Handelsminister Tirarb, 1 Prinzip des internationalen Austausches (Freihandel) lwr möglich in Verbindung mit dem Prinzip der Gegen- ab- igtcit.
, .Petersburg, 10. Mai. Die Reichsbank macht be- auf ^rund kaiserlicher Befehle die vierte Emis- hoch- ° von Obligattonen der Reichsrente auf kurze Zeit im uw Mmtwerthe von 50 Millionen Rubel erfolgen wird, bews 'Obligationen werden im Nominalwetthe von 1000 bis bet W R. emittirt, sind vierprocentig und gelten auf eine jenet «monatliche vorn 1. Mai 1879 alten Styl« zu berech- d-'s Me Frist.
- " ^Petersburg, 11. Mai. Großfürst Michael nebst Ge- " . und Sohn Nikolai sind henie in« Ausland ab- *• Ust.
0^081 ,VVv wnv um cm cijvictiutyen zratiema-
L ) hinen versehen und soll 2200 Stück Rindvieh unb 36,000 gegen xwck Schafe aufnehmen können.
t über - ------- ——-------------—
Odessa, 11. Mai. Heute Morgen 10 Uhr ist Prinz ^lberg hier eingetroffen und mittelst Ehrenwache und rrden ra bon pxn Generalen Totleben, Semeka und Heinz fet^z feigen worden. Der Stadtvorsteher, sowie die Präsi- Ad' * des slavischen und bulgarischen Comite hielten An- vo» 6. Die Mädchen des bulgarischen Waisenhauses be» rng«) *ten den Weg mit Blumen. Hunderte von Bulgarm
inge> I , _ ________ iv t v wulvlMl.wvuvt
ngert eß eine Verfügung in Betreff des Waffenhandels und statt,
ixigen »ffung ber Seminar-Stipendim; Trennung der Kirche . 506 D Staat: Einkommensteuer. S'jpt Wphnw fritifirt. t«.
I bezeugten ihren Enthusiasmus durch Hurrahrufen. Nachmittags reifte Prinz Battenberg auf der 'Jacht „Eriklik" nach Livadia ab.
Bukarest, 11. Mai. Gegenüber den bei der Wahlpropaganda von gewissen ausgegangenen Behauptungen, das Cabinet Bratiano hätte gegen das Ausland eine Verpflichtung hinsichtlich der Judenfrage eingegangen, veröffentlicht das Amtsblatt ein Kommunique, wonach die Regierung keinerlei Verpflichtung übernommen hat und worin diese Gerüchte als Verläurndungen bezeichnet werden, welche geeignet seien, Ruhestörungen im Laude herbeizuführen und die Laudesinteressen zu gefährden.
Kaiser-WilhelmS-Sbende.
Vor Kurzem ist ein Erlaß mitgetheilt worden, mittels dessen ber Kronprinz als Protector der Kaiser-WilhelmS- Spende dem Statut dieser Stiftung die Genehmigung er- I theili, so wie ein Schreiben des Kaisers, durch welches die Allerhöchste Bestätigung des Statuts ausgesprochen wird. Wie bekannt, verdankt die Stiftung ihr Entstehen einer in ganz Deutschland vorgenommenen Geld-Sammlung, die der Ausdruck der Liebe und Verehmng des Volkes für den I durch die beiden ruchlosen Attmtate des vorigen Jahres so schwer betroffenen greifen Monarchen fein sollte. Die Sammlung hatte bei einer Zahl von 11,523,972 Bei- fteuemben in 75,576 Gemeinden die Summe von fast 1,740,000 Mark ergeben, war somit bedeutend genug, um damit, zur Verfügung des Kaisers gestellt, ein so umfassendes Liebeswerk zu ftiften, wie es dem warm fühlenden Herzen des KafferS angemessen schien. Aber welcher Art konnte und sollte dies LiebeSwerk sein und wem sollte es zu Gute kommen? Der Vorschläge warm gar viele, wie ja die Noth und HülfSbedürstigkeit in unzähligen Gestalten auftritt. Die leitenben Personen, in bereit Händen die vorläufige Entscheidung lag, einigten sich nach reiflicher Erwägung endlich zu dem Beschluffe, die Gelder ber Kaiser- Wilhelms-Spende zu einem Grundstöcke zu machm für eine Alters-Renten- und Capital-Versicherungs-Anstalt, und zwar nicht für Jedermann, sondern für die unbemittelten Klassen der Nation, insbesondere für die sogenannte arbeitende Bevölkerung. Ein Grundstock zu solcher Anstalt konnte es aber nur werden, weil die Zahl der zur arbev tendm Bevölkerung unb zu ben unbemittelten Klaffen zu rechnenden Personen in Deutschland eine so große ist, baß andernfalls bie vorhandene Summe ber ls/4 Millionen Mark trotz ihrer ansehnlichen Höhe wohl sehr bald verbraucht sein würbe. So machte man aus biesem Gelbe nur einen GarantiefonbS für bie Kaffen und bestimmte, daß zunächst nur die Zinsen dieses Fonds zur Bestreitung der VerwaltungSkostm verwmdet werden sollen unb ber Fonds selber nur im Nothfalle anzugreifen sei, bie aus chm entnommenen Gelder aber dann aus späteren etwaigen Ueberschüffm zu ergänzen seien. Nach den Regeln beS Versicherungswesens unb ben gesetzlichen Bestimmungeu ist ein solcher Grundstock oder Garantiefonds für jene Versieh erungskasse nothwendig, damit die Ansprüche jedes einzelnen Gliedes ber Kaffe bei Unglücksfällen, bei starker Benutzung ober gar einer möglichen Auflösung ber Kasse voll unb ganz gesichert siub. Dies Princip ist auch bei bem Institut ber „WilhelmSspenbc" aufrecht erhalten worben, unb bas um so mehr, als burch bie Sicherheit, welche bie Anstalt ben beitretenden Mitgliedern für ihre Einlagen bietet, ein Vertrauen geweckt und gewährt wird, welche« unbedingt nothwendig ist, wenn unbemittelte Leute unb einfache Hanbarbeiter ben Kassen beitreten unb ihnen ihre geringen Ersparnisse zum Aufheben unb zur Verzinsung übergeben sollm. Auf solche geringe Ersparnisse ist es aber auch abgesehen, benn in bas bezügliche Statut ist folgenbe Bestimmung ausgenommen: „Um Personen, welche nicht im Stande sinb, sofort eine volle Einlage zu machen, Gelegenheit zur Ansammlung bes erforderlichen Betrages zu geben, kann die Direction auch kleine Beträge annehmen unb bi« zu ihrer Verwendung mit 3 pCt. mittels Gutschreiben verzinsen. Diese Beträge können nicht zurück gezogm ober gekündigt, sondern müssen, sobald sie mit ben Zinsen unb Zinseszinsen ben Betrag von 5 Mk. erreicht haben, ohne Weiteres als Einlage zu einer Versicherung verwendet werben." Eine volle Einlage zur Versicherung von Rente ober Capital, die zur Mitgliedschaft berechtigt, beträgt nämlich 5 Mark. Für dieselbe Person können auch gleichzeitig ober zu verschiedenen Zeiten mehrere Einlagen gemacht werden; doch darf ber Gesatnmtbetrag ber auf das Leben einer Person zu schließenden Versicherungen nicht eine Jahresrente von 1000 Mark ober das derselben entsprechende Capital übersteigen. Die Einlagen »erben von ber Anstalt mit 4 pCt. verzinst. Durch jebe Einlage von 5 Mark wirb eine Versicherung von Rente ober Capital begründet, bereu Höhe abhängt: 1) von bem Lebensalter des Mitgliedes bei Einzahlung jeder einzelnen Einlage, 2) von seinem Lebensalter bei Empfang ber ersten Rente ober des Kapitals, 3) von Dem Umstande, ob bie Einlage mit ober ohne Vorbehalt ber Rückgewähr gemacht ist. Bei ber Zahlung einer Einlage für Rentenversicherung muß nämlich ber Einzahlenbe sich über biefen Vorbehalt erklären, unb zwar kann ber Vorbehalt in zweierlei Art gemacht werben: 1) in der Art, daß die Rückzahlung ber Einlage an bie Erben des Versicherten ober an ben Einzahler, bzw. besten Rechtsnachfolger, nur in dem Falle erfolgen soll, wenn ber Versicherte bie Fälligkeit ber ersten Rente ober des Kapital« nicht erlebt, ober 2) in ber An, daß bie Rückzahlung ber Einlage auch in bem Falle geschehen soll, wenn ber Versicherte bie Fälligkeit ber Rente ober be«
London. (Der „Great-Eastern".) Der bekannte eng- rüitbe,j$e Riesendampfer wurde jüngst von einer Gesellschaft Transporte von Vieh zwischen Texas und London gekauft. Er wird in Milford Haven für feine Bestim- g ausgerüstet, erhält neue Kessel und Maschinen für ,000 Dollars, wird mit den erforderlichen Kältema-
ua ch
Kapitals erlebt hat. Ein Vorbehalt der ersten Art erlischt natürlich, wenn ber Versicherte bie Fälligkeit ber Rente ober be« Kapitals erlebt. Ein zu Gunsten der Erben des Versicherten gemachter Vorbehalt ber zweiten Art erlischt, wenn ber Versicherte statt der Rente die Zahlung bes Kapitals wählt und dessen Fälligkeit erlebt. Da bie Kasse vor- nämlich eine Alterversorgungsanstatt sein soll, so tritt die Zahlung deS versicherten, d. h. mit Zinsm gesparten Kapitals ober ber versicherten Rente erst bei vollendetem 55ften Lebensjahre ein. Ktne frühere Zahlung ist aber auch zulässig, wenn in überzeugender Weise nachgewiesen wird, daß bas Mitglieb in Folge einer erst nach ber Versicherungs- nahme eingetretenen Arbeitsunfähigkeit (Jnvalitität) außer Stanbe ist, feinen Lebensunterhalt zu erwerben. Jebes Mitglied kann ferner die Zahlung von Rente oder — sofern eine beschränkenbe Bestimmung nicht entgegensteht (daß nur auf Rente, nicht auf Kapitalzahlung versichert werde, was auch zulässig ist) — von Kapital bei Beginn seines 56ften Lebensjahres ober bei jedem höheren Alter bis zum Beginn seines 71ften Lebensjahres fordern.
(Eingesandt.)
Die Schlußworte der in der Sonntagsnummer der „Ober- hessischen Ztg." enthaltenen Beschreibung des Fackelzuges, den die hiesigen Korps zu Ehren des Herrn Pros. v. Heusinger darbrachten, machen der übrigen Studentenschaft einen Vorwurf, gegen ben eine Rechtfertigung gestattet fein möge. Das Gerücht über einen bcratligen Fackelzug, wie er Freitag Abenb wirklich statt gefunden hat, tauchte allerdings seit wenigen Tagen in studentischen Kreisen hier und da auf, aber man schenkte diesem Gerüchte um so weniger Glauben, als man nicht denken konnte, daß bei einer solchen die ganze Studentenschaft gleichmäßig betreffenden Feier so einseitig vorgegangen würde. Als im Wintersemester 1876'77 bei dem Rettorat um die Erlaubniß zu einem Fackelzuge zu Ehren des Herrn Oberconsistorial- rath« Scheffer von einer Verbindung nachgesucht wurde, gab e« dieselbe nur unter der Bedingung, daß die ge- fammte Studentenschaft daran Theil nehme beziehungsweise osficiell dazu aufgefordert würde. Die gesammte Studentenschaft hätte auch diesmal sehr gerne Gelegenheit genommen, durch einen Fackelzug dem gefeierten Jubilar ihre Verehrung und Dankbarkeit zu bezeugen, aber man glaubte, daß in Rücksicht auf das hohe Alter und die Ge- fnndheitSverhältnisie des Jubilars eine solche Ovatioll nicht angebracht fei und hielt diese Ansicht, da man von keiner Seite anders benachrichtigt wurde, für die allgemeine besonders auch — auf eine aus maßgebenden Docenten- kreisen stammende private Aeußerung hin, — für bie dort herrschende.
Diese wenigen Worte genügen wohl, um ben ca. 85% der hiesigen Studentenschaft gemachten Vorwurf zu entkräften.
Marburg, ben 11. Mai 1879.
Die bei bem Fackelzuge nicht beteiligte _________________Studentenschaft.
Hülferi» f.
Die Gemeinde Wisseubach im Dillkreise hat vorgestern der schreckliche Schlag getroffen, daß 48 Wohnhäuser, die Kapelle, 51 Scheunen unb Ställe innerhalb einiger Stunben völlig niedergebrannt sind. Damit sind gegen 220 Menschen obdachlos geworden unb haben, da beinahe nichts gerettet werben konnte, sämmtlich fast ihr Hab und Gut verloren. Fast sämmtliche Abgebrannten sind nicht in wohlhabenden, die allermeisten in armen Verhältnissen. Die Gemeinde gehört zu ben mindest wohlhabenden des Dillkreises und hat, da sie in ber Güter-Konsolidation begriffen ist, sehr beträchtliche Schulden aufnehmen müssen.
ES bedarf dringend der Hülfe auch aus weiteren Kreisen, wenn nicht bittere Noth und Elend in vielen Familien für lange Zeit eintreten soll.
Da« unterzeichnete Komite wendet sich an die Barmherzigkeit unb Milvthätigkeit Derer, welche im Stande sind, zur Linderung ber so schweren Noth chrer Mitmenschen in Wisseubach Etwa« beizutragen, unb bittet dieselben herzlichst um Zusendung von Gaben, mögen dieselben auch nur gering sein können und bestehen woraus es sein mag, wenn sie nur für die Beschädigten zu verwenden ober zu ver- werthen sind.
Zur Annahme von Gaben jeder Art Namens des unterzeichneten Komite’» ist ber Herr Bürgermeister Weber zu Wisseubach — Poststatiou Dillenburg — und zur Annahme von Gelbgaben auch der unterzeichnte Pfarrer Spiejz zu Krahuhause» — Poststation Dillenburg — sowie die Erpediton dieses Blattes bereit.
Die Zuwesung und Vertheilung der Gaben wird durch ba« unterzeichnete Komite erfolgen.
Wisseubach, den 9. Mai 1879.
DaS Samtig für Unterstützung der «hgevranuten zu Wtffenbach.
von Oven, Königl. Landrath in Dillenburg — Kreytag, Königl. c. Amtmann das. — Spietz, Pfarrer in Frohnhausen — Wengenroth, Lehrer — Weber, Bürgermeister — Nickel, Lehrer — Wtlh. Henrich, Heinrich Henrich, Johs. Konrad Basttan, Feldgerichtsschöffen — Aerdinand Müller, Heinrich Karl Knnz, Heinrich Weimar, Ge- meindevorsteher._____________________________
Frankfurt a. M., 12. Mai. (Mitgetheilt durch Menke Eichelberg und Sohn.) Creditattien 2.'3£ nach —, Staatsbahnaktien 230j nach —, Ungarische Gold-Rente 79z nach —, Ruffen 8Sj. nach — Tendenz: Ziemlich fest.