dergrund gestellt und die konstitutionellen Garantien lediglich auf dem Boden der Einzelstaaten in Aussicht gestellt hatte. Auch bei den einzelnen Verhandlungen ist von neuen constituttonellen Garantten im Reiche nie die Rede gewesen. Der Versuch, die Bewilligung der Matrikular- beiträge, die einen finanziellen Nothbehelf darstellen, der eben nicht zu umgehen ist und dessen Bewilligung insofern eine einfache Pflichterfüllung ist, der Versuch, diese Bewilligung zu einem unaufgeblichen Grundrecht zu machen, muß an dem kleinen Verfasiungsrecht scheitern und die Blätter der gemäßigten liberalen Partei thäten gut, sich in diese Forderung, deren Begründung eine so wenig ver- fasiungSmäßig gesicherte ist, nicht allzu stark zu verrennen. — Die Gerüchte über eine durch den Tod des Präsidenten v. Stampff eingetretene Veränderung in den Dispositionen für die Besetzung des Reichsgerichts werden uns als irrig bezeichnet. — Die für die Zeit vom 1. April v. IS. bis 31. März d. IS. aufgestellte Nachrechnung der zur Anschreibung gelangten Einnahmen aus Zöllen und Verbrauchssteuern im deutschen Reiche weist gegen das Vorjahr ein Minus von 830,145 Mark auf. Es verdient diese Thatsache konstattrt zu werden, da dieses gegen die letzten Monate des vergangenen Jahres ein verschwindendes Minus, namentlich durch die nicht auffällige Niedrigkeit der Einnahmen aus Zöllen zum großen Theil entsteht; das Minus bei der Posttton der Zölle beträgt 496,720 Mark. Im Ganzen betragen die Einnahmen nach Abzug der Bonifikationen 264,307,071 Mark. — Auf die Aeußerungen des Herrn Rsnan über „Generale ohne feine Worte" erwidert die „Revue des deux mon- des" Folgendes: Wir fürchten, Herr R. hat mehr gesagt, als er verantworten konnte, und daß er sich selbst dafür bestrafen wollte, früher Deutschland allzusehr geliebt und gerühmt zu haben. Wie viel Unheil haben uns die feineren Worte gebracht und wie nützlich und empfehlens- werth sind die Generale, die sich aufs Schweigen verstehen. Man soll seinen Gegner nicht verkleinern, man dient sich selber am besten, wenn man denselben gerecht beurtheilt.
Breme», 25. April. Eine gestern Abend im Tivoli stattgehabte Versammlung von ca. 3000 Reichstagswählern, vor welchen der Abgeordnete Mosle seine Stellung zur neuen Zolltarif-Vorlage darlegte, nahm eine Resolution an, wonach sie die nationale Wirtschaftspolitik des Reichskanzlers für nothwendig und zweckmäßig erachtet und volles Verttauen zur Reichsregierung hegt, daß neben den berechttgten Interessen von Gewerbe und Landwirthschaft auch die Interessen deS Handels und der Schifffahrt vollste Berücksichttgung finden werden. — Gleichzeitig fand im Casino eine allgemeine Versammlung von 1300 Personen statt, in welcher Abg. Meier die Zolltarifvorlage und Bürgerschafts-Präsident Claußen die Surtaxe d'Entrepät bekämpfte; die Versammlung erthellte diesen Vorträgen ihre ungetheilte Zustimmung.
Stuttgart, 25. Aprll. Der König richtete ein eigenhändiges Schreiben an den Kaiser Franz Josef anläßlich besten silberner Hochzeitsfeier.
München, 25. April. Der hiesige Magistrat er- llärte sich heute mit allen gegen eine Stimme gegen die Wiedereinführung einer Lebensmittel - Taxe, beschloß dagegen, eine Commission niederzusetzen, welche mit Prüfung der Gewerbeordnung auf Grund amtlicher Erfahrungen unter Beiziehung Sachverständiger betraut werden und Vorschläge in dieser Richtung machen soll. — Die hiesige Handels- und Gewerbekammer als Vorort des Delegirten- tageS der deuffchen Gewerbekammern hat die Delegirten- Conferenz auf den 11., 12., 13. und 14. Mai hierher berufen; das Programm dieser Konferenz bildet die Besprechung und Beschlußfassung über die Denkschrift der Hamburger Gewerbekammer betreffs Reform der deutschen Gewerbe-Ordnung.
Ausland.
Wie«, 25. April. Die Festkommission hat heute beschlossen, daß morgen der Festzug nicht stattfinden soll und daß derselbe, falls eS die Witterung gestattet, am Sonntag den 27. d., abzuhalten sei.
Pari-, 25. April. Der Generalrath de« Seinedepartements hat sich dafür erklärt, daß das Reglement der Elementarschulen im Sinne der gegenwärtigen Institutionen revidirt und dabei der Gewisimsfreiheit volle Berücksichtigung zu Theil werde. — Die „Agence Havas" veröffentlicht folgende Note: Der Minister des Innern und der Culte hat den Hirtenbrief des Erzbischofs von Aix über die Unterrichtstage an den Staatsrath überwiesen, damit dieser beurtheile, ob ein Mißbrauch der bischöflichen AmtSbefugnisie vorliegt. Die Regierung hat zwar den Beschwerden, welche mehrere Bischöfe in Form von Büchern oder Broschüren unter Anrufung der Freiheit des gemeinen Rechtes zu veröffenttichen sich veranlaßt glaubten, kein Hin- derniß bereitet; aber die Regierung ist dem Vernehmen nach fest entschlossen, derartige Polemiken zu verhindern, wenn sie unter der Form von Hintenbriefen auftreten, die bestimmt sind, von der Kanzel verlesen zu werden und die Politik in die Ausübung des Cultus einzuführen.
Brüste!, 25. Aprrl. Das Journal „Nouvelles du Jour" meldet angeblich aus sicherer Quelle: Der König richtete an den Papst ein Schreiben, worin er sein Bedauern ausspricht, Belgien in Folge der von dem Klerus hinsichttich der Revision des Unterrichtsgesetzes gehegten Befürchtungen an der Schwelle emfter Zerwürfnisse zu sehen. — Das eigenhändige Antwortschreiben des Papstes beklagt, daß die belgische Regierung daS bestehende Unterrichtsgesetz
abändern wolle, erkennt aber an, daß die Revision wenigstens nicht die Rechte der Kirche in radikaler Weise angreife, und gibt der Hoffnung Ausdruck, daß die Regierung im Laufe der Verhandlungen über den Gesetzentwurf noch Koncessionen machen werde.
Loudou, 25. April. „Times" erfährt: Der britische Generalconsul in Kairo, Vivian, ist auf seinen Posten zurückgekehrt. — „Daily News" meldet aus Gandamak vom 24. d.: Jakub Khan willigte ein, die britische Mission zu empfangen. Cavagnari geht mit hinreichender Eskorte nach Kabul, sobald die Details geordnet sind.
Petersburg, 25. April. Der „Neuen Zeit" zufolge findet heute vor dem hiesigen Militär-Kreisgericht unter Anwendung der Bestimmungen des abgekürzten Gerichtsverfahrens die Aburtheilung des Officiers Dubrowin, welcher während der bei ihm vorgenommenen Haussuchung auf die Gensdarmen geschossen hat, statt. — Morgen beginnt Hierselbst der Prozeß gegen die drei in Königsberg arre- tirten deS Hochverraths gegen Rußland angeklagten russischen Studenten Furelitz, Ahronsohn und Liebermann.
Belgrad, 25. April. Das serbische Gebiet ist gänzlich von Arnauten gesäubert; über 200 Leichen von Ar- nauten sind zurückgelassen. Bei einer Pulverexplosion, welche serbischerseits vorsätzlich in Kurschumlje veranstaltet wurde, sind 30 Arnauten in die Luft gesprengt.
Koustaatiuope!, 25. April. Die europäische Commission für Ostrumelien begann die Schlußrevision des organischen Statut« und setzte hierzu eine Sub-Commission ein, bestehend aus dem ersten französischen, dem zweiten russischen Delegirten und einem vom Sultan ernannten französischen Juristen.
e Hrffeu»Raffa«.
Kastel, 24. April. In der Oberen Königsstraße, dem Meßplatze gegenüber, kam heute Nachmittag ein etwa 7- jähriger Knabe auf die traurigste Weise um das Leben. Derselbe hatte sich vermuthlich als „blinder Passagier" in das Schiff unterhalb eines jener großen Möbelwagen gesetzt, die zur Zeit der Umzugstermine in Gebrauch sind. Seinem Ziele nahe, entfernt sich nun der Fuhrmann auf einen Augenblick von dem vorderen Ende des Fuhrwerks um am Wagen hinten etwas nachzusehen. Diese Bewegung scheint das unglückliche Kind in seinem Versteck so anfgefaßt zu haben, als solle es von da verjagt werden oder aber hat es geglaubt, der Wagen werde jetzt still halten; kurz, es verläßt den sicheren Sitz, vermag jedoch dem Bereich der Hinteren Räder nicht schnell genug zu entflieheu und wird mit einem Rucke zermalmt. Das Rad war dem Kleinen mitten über den Kopf gegangen. Wer die armen Eltern des Kleinen seien, den man gestern zum ersten Male in der Schule gesehen, konnte sogleich nicht konstatirt werden. Des Kinde« Leiche wurde deßhalb in einem der benachbarten! Häuser niedergelegt, während polizeilicherseits Schritte gethan wurden, die Angehörigen ausfindig zu machen. — Nachträglich erfahren wir, daß der so überaus schmerzliche und plötzliche Verlust eines Kindes die Familie des Herrn Handschuhmacher Heimel getroffen. (K. T.)
— Der praktische Arzt rc. Dr. Köhler zu Kassel ist zum Kreiswundarzt des Landkreises Kassel ernannt worden. — An Stelle des früheren Akademielehrer Prof. Aubel ist Genre- und Portraitmaler Joseph Scheurenberg aus Düsseldorf zum 1. Juli an die Kunstakademie in Kassel berufen worden. Von seinen Bildern find durch Photographie rc. in weiteren Kreisen bekannt geworden: „Ein Lied aus alter Zeit", „Fahrende Sänger", „Amüsante Lectüre", im Besitz S. M. des Kaisers und Königs.
Homberg, 23. April. Heute feierte der Inspektor der hiestgm ständischen Taubstummmanstalt, Herr Schafft, sein 50jähriges Dienstjubiläurn. Herr Inspektor Schafft, der vor 40 Jahren von dem damaligm Kurfürsten von Hessm zur Gründung dieses Instituts hierher berufen wurde, hat sich während dieser langen Zeit durch seinen ehrenhaften, biederen Charakter, sowie durch fein freundliches, bescheidenes Wesen, durch seine Liebe zu seinem Berufe, durch seine Aufopferung für das Wohl seiner unglücklichen taubstum- rnm Zöglinge die Liebe Aller im vollkommensten Maße erworben; es konnte daher nicht fehlm, daß man allerseits bestrebt war, daS Fest in jeder Weise zu verherrlichen. — Als Vertreter der Stände waren der Herr Landesdirektor v. Bischoffshausen und Herr Landesrath Schneider aus Kassel gekommen, um ihre Glückwünsche darzubringen. Der Erstere überreichte dem Jubilar den von Sr. Majestät dem Kaiser verliehenm Kronmordm 4. Klaffe und unter ganz besonderer Anerkennung der Verdienste um die Taubstummenbildung in Hessen eine werthvolle goldene Uhr nebst Kette. Das Lehrkollegium der Anstalt widmete dem Jubilar einm Seffel, das Lehrkollegium des Seminars überreichte einen prachtvollen silbernen Becher, das Presbyterium eine Prachtbibel und die städtische Behörde zeichnete den Jubllar noch ganz besonders dadurch aus, daß derselbe zum Ehrenbürger der Stadt Homberg ernannt wurde. Von Nah und Fem gingm zahlreiche Telegramme und Gratulationsschreiben von Bekannten und Freunden ein. Der Chef des Taubstmmenbildnngswesens in Prmßen, Herr Geh. Rath Saegert in Berlin übersandte ein huldvolles Anerkennungs- und Glückwunschschreibm, desgleichm daS königliche Provinzialschulkollegium in Kassel. Die Taubstummenanstalten m Berlin, Weißenfels und Hildburghausen, an denen der Jubilar als jLehrer gewirkt hat, die Taubstummmanstalt in Halle ehrten denselben durch zum
Thell prachtvoll ausgestattete Glückwunschadreffen. Ei
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brikation, gegen deren natürliche aMsömittel keine Intel
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in kurzer Zeit von über Hundert der deoeulendsteu Finn
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Professor Dr. Trmdelenburg (Rostock) zunächst AuSku
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bastS in die Nasenrachenhöhle herabhängenden Geschwül An diesen Vortrag schloß sich eine Discussion. Zwei n
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Deutschlands unterschrieben. Ferner wurde der Borfttzei »parne Herr W. Döhle von Eschwege, sowie Herr Macco v “nn Siegen beauftragt, im Namen der Versammlung die t ltauet
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Eschwege, 23. April. Die am Sonntag, den 20 Abends im kleinen Saale der Buchhänoler - Börse in Leip
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Bestimmungen des Entwurfes nicht das Interesse der denden Industrie genügend berücksichtigten, und daß die der Thronrede vom 10. Februar o. I. ausgedrückte Al t R sicht, daß der deutsche Markt vorzugsweise oer deutsch brr Arbeit gesichert bleiben solle, durch die Vorschläge des Zo tourt tarifentwurfes nicht erfüllt werden würden. Ganz besc anger ders wurde betont, oaß Die Unterleoerfabriralion keine »ejei )pera
für Die allgemeinen Zwecke Der Gesellschaft bestimmt si Aus der Versammlung wurde betont, daß Die VertheiU uttger des Preises über die Diphtheritisfrage nicht vor zi
gens und kein Fleiß ankämpfen könne, eines hohen Schutz ‘ bedürftig sei. Cs wurde auögeführt, daß ein Staat r . . Deutschland aus alle Fälle eben so gut in Der Lage st -
— Dte Sitzung der deutschen Gesellschaft für Chiri gie, welche am Sonnabend Morgen im Operationsfa?"fee der chirurgischen Klinik der Charit« in Berlin ftattfai wurde mit Der Demonstration von Präparaten, interessant ry'Dj Krankenvorstellungen uno medirinischen Instrumenten ai ft. '< gefüllt. — In der Nachmittagssitzung, welche jn Der A der Universität abgehalten wurde, gab Der Schatzmeij
müsse, Die Form zu finDen, in welcher Dieser Schutz vi Händen sei, wie es in Frankreich Der Fall ist. Das französisi Konsulat in Leipzig habe,iu Der entgegenkommenDstm We versprochen, Die in Frankeeich bestehenden Vorschriften, Dur welche e« den Zollbeamten möglich qt, Die Herkunft uno etc i । "pral der Leder festzustellen, zur Einsicht zu besorgen. < llatz S wurden bann zwei Petitionen im obigen Sinne an d ’n bi Fürsten Reichskanzler und den Reichstag genehmigt ifma
gestern in hiesiger Stadt stattgefunden. Herr Jsri Jüngster feierte mit feiner Gattin Die goldene Hochz ende DaS Jubelpaar, welches sich Der besten Gesundheit erfre »ährt ist noch sehr rüstig und thälig. Der Jubilar überrchmd t das Atter unseres Kaisers um vier Jahre, dessen goldi
über den Kassenbestano der Gesellschaft, welcher in runl 'den ‘ Summe 20,000 Mark beträgt. Der Vorsstzende, G Ober-Medicinal-Rath Dr. v. Langendeck, brachte die Pn arbeit über die Diphtheritisfrage zur Besprechung. I ■— Majestät Die Kaiserin-Königin hat hierfür einen Preis i £0j 1500 Mark ausgesetzt, während diejmigen 1000 M< * |0
abgehaltene Versammlung deutscher Sohl- und Unterled fabrikanlen war von ca. 200—250 Gerbereibesitz« «zieht
Hochzeit bekanntlich noch im Laufe des Sommers festWchm begangen wird. Die Gattin ist eine hohe SiebmzigetLuch > In früheren Jahren begleitete der Jubilar, Der sich Du! P seltenen Fleiß uhd Rechtlichkeit in seinem Gewerbe awie g« zeichnete, dreißig Jahre daS Amt eines israelitischen weettbc itämti« iismk st ein rirb $
Deutschlands besucht. Zweck oer Versammlung war i tmcn sprechung Der Höhe Des Zolltarifmlwurfes für Sohlled athm und Bestimmung Derjenigen Schritte, die zur Wahrung l «ginn Interesses dieser bedeutmDm Jnouftrie noch zu thun sei« ekehri Von allen Seiten wurde einstimmig hervorgehoben, daß (reffen
thigen schritte zu thun, um eine geeignete Clafsifikati Der Positionen Des kontinentalen uno üderseeifcheii Und «th j tontab
Jahren ftattfinben könne. Nach Eintritt in die Tag Di orduung hielt zunächst Herr Socin-Bafel einen Bort vft \ über Radikaloperation der Brüche. Hieraus sprach H Gussenbauer-Prag über Die Exstirpation der an der Schäl
würdigen Abschluß fand die Feier Des Festes m einem t Seilen der Freunde und Kollegen des Jubilars veranst teten Festmahl, bei welchem eine zahlreiche Betheiligu sorgst stattfand. Schöne heitere Toaste, in gebuncener und i $ gebundener Rede würzten das Mahl, und in der fröhlj gelte ften Stimmung dachte man erst spät daran, das Fest yjrkn beschließen. Möge der allverehrte Jubilar, der nun n Meth langer und schwerer Arbeit in Den wohlverDienten Ru st ist stand tritt, denselben recht lange genießen, möge ihm englis stiller, glücklicher Lebensabend beschieden sein. (H. M.) stebig
Fulda, 25. April. Von der Centrumspartei ist « »jcht Candidat für die bevorstehende Abgeorduetenwahl HMief Friedrich Koch, früher geistlicher Lehrer am hiesigen Sch weit 1 lehrerseminar aufgestellt worden. Die dieser Partei ni angehörenden Wahlmänner werden wahrscheinlich wie Jahre 1876 von der Aufstellung eines Candidaten abseh und sich der Wahl enthalten. (F. Kr.)
Tau«, 23. April. Ein seltenes Fatnilienfest inen
liche Absperrung gegen Die Konkurrenz unserer Nach!)« A ftaaten brauche, daß sie aber ebenso, wie Die gleiche ; itz x dustrie Frankreichs, vorzugsweise gegen oie überseeische t : als
auf der Tagesordnung stehende Vorträge wurden wej x— vorgerückter Zeit von derselben abgesetzt. Der Präsi^E^ schloß darauf die Sitzung mit dem Wunsche, daß die i " beiten der Gesellschaft auch fernerhin einen guten Fortgi nehmen möchten. Dem Präsidenten v. Langenbeck wu ' darauf unter allseitigem Beifall der Dank der Gesellsci j^eT für die umsichtige Leitung dargebracht.
deren Ueberweifung Der Geh. Rath Langenbeck in |»|m Sitzung vom 16. v. M. envähnt hat, von Ihrer Majc ”
leders den Reichsbehörden Vorschlägen zu können.
vermischtes.