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treten soll, wird von der „Voff. Ztg. auf den Minister Camphausen gedeutet. An diesen konnte jedoch darum kaum gedacht werden, weil die Stiftung unverzüglich ins Leben treten soll, während die Rückkehr Camphausen'S von seiner großen Reise und sein künftiger Aufenthalt augenblicklich nicht feststeht. — Ein Berliner Korrespondent der „Mag­deburger Zeitung" hat derselben eine ausführliche Inhalts­angabe des Allerhöchsten Schreiben« zugehen lassen, welche« der Kaiser bei dem Jnbilänm des OberhofpredlgerS von Hengstenberg an Letzteren gerichtet hat. Die ,.Kreuz- Ztg." hat demnach einen Passus aus dem Schreiben her­vorgehoben und dabei ihrerseits dahingestellt gelassen, ob in der „Magdeb, Ztg." der Inhalt de« Schreibens korrett

entfer seinen Düde

Wohles für die Polizeidirektion Veranlassung gegeben ist, das Publikum vor dem bedenklichen Treiben dieser Wucherer öffentlich zu warnen. Zu der Einsicht und Energie der sämmtlichcn Polizeiorgane wird vertraut, daß dieselben gegen- »artigen Auftrag mit Gewissenhaftigkeit und Eifer, sowie mit entsprechenden Takt vollziehen.

Ausland.

persoi Stern zu br mit d da e« behal Der geschl kirchei erlitt, lergeb derhei Gastr

— fPers.-Chronik.f Der Königliche Obersörs Segen Domeier zu Obernkirchen ist an Stelle des nach Reiche Aii w versetzten Königlichen Oberförsters Urff mit Wahrnehmi Arisch der Geschäfte eines Forstpolizeianwaltes bei dem Köi lichen Amtsgericht zu Obcnikirchen für den Oberförste bezirk Obernkirchen, sowie mit der Stellvertretung Polizeianwaltes bei Dem genannten Amtsgerichte beamt worden. An Stelle des verstorbenen Bürgermeisters

deS verstorbenen Bürgermeisters Buchbach zu Mecklar der jetzige Bürgermeister Jffland 4t daselbst rtnc worden. Der Schutzmann Nicolas zu Biebrich ist j »es

Schutzmann bei der Königlichen Polizeiverwaltung in Stadt Kassel ernannt worden.

Rosenthal, 24. April. Bei dem hiesigen Post-raches i ist mit dem heutigen Tage eine Telegraphenanstalt Fernsprechbetrieb in Wirksamkeit getreten.

Eschwege, 21. April. Unser Stadtrath hat eine

auch auf seinen Namen getauft wurde.

Petersburg, 24. April. Der Kaiser und die Kai­serin mit großem Gefolge sind heute Vormittag 10 Uhr nach Livadia abgereist. Ein Detachement des Leibgarde- regimettts zu Pferde geleitete die Majestäten nach dem Bahnhof. Geh. Rath Giers und drei andere Beamte vom Ministerium des Auswärtigen begleiteten den Kaiser. — Der Güterverkehr auf .der Eisenbahnlinie Orel - Witebsk und über Orel hinaus ist wieder eröffnet. — Im An­schlüsse an die gestrige Mittheilung über oie Zusammen- ______ setzung des obersten Gerichts zur Aburtheilung Solowjesss, Die Steuerfrage meldet die „5Reue Zeit", die Vertretung der Anklage Na­mens der Regierung übernehme der Justizminister Nabokoff.— In dem „Petersburgskij Listok" lesen wir: Am 15 d. M., um 11 Uhr Nachts, ging der Einjährig-Freiwillige de« nowotscherkaßkischen Regiments A. M. Serdiukow über den Newski-Prospect in der Richtung gegen den Litejnij-Pro- speci. Plötzlich verspürte Serdiukow am Halse einen Stoß, dann einen Schmerz, worauf er ohnmächtig zusammen- stürzte. Ein Kutscher hob dm Einjährig - Freiwilligen aus und brachte denselben zum nächsten Arzt, welcher constatirte, daß Serdiukow einen Dolchstich in den rückwärtigen Theil des Halses erhalten habe, jedoch nicht lebensgefährlich ver­letzt sei. In der Nadeschdinskajagasse sand man später einen blutigen Dolch, an dem ein Zettel folgenden Inhalt« klebte: „Verräther Serdiukow zum Tode verurthellt. Das Executtv-Comite." — Das Revolutions-Comite in Ruß­land arbeitet ungehindert weiter. Der Petersburger „Listok" vom 17. d. M. berichtet über folgende neue Schreckens­tat dieses Comites: „Am 17. d., Abend«, erfolgte bei der Wosnesenskibrücke plötzlich eine furchtbare Detonation. Tie Paffantm eilten dorthin, von wo die Detonation kam, und fanden daselbst und zwar am Jekaterininschen Canal dm ganzen Flügel eines Hauses zerstört. Der Brand wurde gelöscht. In dem in die Luft gesprengten Hause wohnte der General K. Im Hauskeller fand man zwei unver-

F@p«n” I gäbe an dm Reichstag Wen Erhöhung der Steuer

8 mmrtückrtskircke einigen Schaden." hiesigen Tabak und gegen Nachversteuerung des Ta

Hrmmelfah sk^ch April. Die Bevölkerung eines und der TabakSfabrikate gerichtet und dieselbe am S District« in Kreta hat sich erhobm, in Folge dessen große abend dem diesseitigen Reichstagsabgeordneten, Herrn Unordnungen entstanden sind. Der türkische Gouverneur deScrediteassendrrector vr. Hanner, nut ber Sitte um

bat Maßregeln zur Wiederherstellung der Ruhe getroffen, gäbe an das RerchStagSprastdmm und kräftige Befur

— Ein Telegramm der „Daily News" aus Sliwno er- | tung zugesandt,

stattet einen Bericht über eine dasel st am letzten Sonntag —

von Gmeral Skobeleff abgehaltene Revue über die bulgar. A - „ _ . _

Nalionalgarde. Gegen 10,000 Mann warm versammelt K.o l n, 20. Apnl (Vom Dome.) Das letzte Fe nebst 2000 Russen und 2000 Mann der bulgarischen re-I m dem setzrgen Umfange des Domes, welche« noch

Wien, 24. April. Kardinal Kutschker vollzog heute früh nach üblichem Ceremoniell die Einweihung der Votiv- Kirche. Mittags wurde die erste iDtefie eelebrirt, welcher die Majestäten, die Mitglieder de« Kaiserhauses und alle ,n n,r >J(„D ^lu XUHUU vv. .............. , Rotabilitäten beiwohnten. Das Kaiserpaar und der Kron-

wiederge'geben worden.' Wie uns jetzt versichert wird, ist Prinz wurden bei ihrer Ankunft und Abfahrt mit sturmi-

die« nickt der Statt vielmehr charakterisirt sich die be- scheu Zurufen de« zahllosen Publikum« begrüßt.

wleonÄt Äfi« tornäto«. - Ä 24 AM SM SmtSHyt d« du. tav Ergäuruug der Mittheilnug über die vom Buudesrath I serliche Amnestie, welche sich auf 212 Verurtheilte erstreckt, ernannten Commissare zur Vertretung der Zolltarifvorlage Paris, 24. April. Das „Journal des Döbats sagt. im Reichstage bemerken wir ausdrücklich, daß es in dem Die Regierung wird die Initiative eigntfen, um hon der an den Reichstagspräsidenten gerichteten RatifikativuS- Kammer dre Ungultigerklarung der Wahl Blan-M s zu schreiben des Reichskanzlers heißt: „daß zur Vertretung verlangen. Dir Regierung beabsichtigt keineswegs Blanqui kL snnrfflrtr AUfeer ben auf Grund des Art. XVI. der zu amnestireu. ,

Reichsverfafsuug beruseuen BuudeSrathsmitgliederu als I Amsterdam, 23. April. Gestern sind dre Festlich- Commissare ernannt sind die Herren rc." — Heute Nach- leiten zu Ehren des Königs und der Königin fortgesetzt mittag 2 Uhr findet eine Sitzung deS Staatsministeriums worden. Im Palast war große GratulationScour, zu

sttt — Nach der im Reichseisenbahnamt aufgestellten welcher alle hohen «Beamten, Offieiere und sonstige Nota-

Ueberstckt über die Betriebsergebnisse der deutschen Eisen- bilitaten erschlmeu waren, und Abends durchfuhren der

bahnen excl. Bayerns im Monat Marz d. I. beliefen sich König und die Königin dem Großherzog von Sachsm-

auf 88 Bahnen die Einnahmen aus allen Betriebszweigen Weimar dre glanzend erleuchtete «stabt Die Volksmenge bei 44 höher bei 44 nichtiger als in bemfelben Zeitraum in ben Straßen war ungeheuer unb das Gedränge furch-

beS Vorjahres. In ben ersten 3 Monaten biese« Jahres terlich, boch finb feine bemerkenswerthm Unfälle vorge-

stellten sich die Einnahmen bei 38 Bahnen höher, bei 50 kommen. . , , m .

nichtiger als in denselben Monaten des Jahres 1878. I Mons, 23. Apnl. Die Arbeitseinstellungen m Bon- Stuttaart 23 April. In her verflossenen Woche nage sinh im Zunehmen begriffen, wodurch die allgemeine ceriammelkn sich hier die Nähseidesabrikauten, um über ihre Situation verschlimmert wird. In Jemappes herrscht eme

Stellung zum Zolltarif zu beratheu; sie erklärten, daß ihre gewisse Gährung. Die Stnkeubcn rotteten sich vor einer

Industrie im Verhältniß zur Baumwoll unb Leinenfaden- Mühle zusammen unb wollten dieselbe Plündern. Es finb

Industrie zu wenig geschützt sei, unb wünschen eine Er- I Bataillone von Mons nach ^emappes abgegangen, um die

fafibuna der betreffenben ^ollposition. Das Gegentheil Ordnung herzustellen. . ~ ä

wollen8 die Corsettenfabrikanten, welche in Württemberg Stockholm, 19. April. Auch die Zweite Kammer des zahlreiche Hände beschäftigen, besonders in den ländlichen schwedischen Reichstags hat, mit 149 gegen 40 Stimmen,

Bezirken. Sie behaupten, daß ihnen durch die Erhöhung den Antrag angenommen, daß die Regierung erchcht wer-

des Zolles auf Nähseide, Doublegarn rc. die nöthigen Roh- den solle, die diesjährigen Uebungen ^'^N'gethelltett

stoffe vertheuert werden und da die Corfettenfabrikatton vor- Armee einzuschranken und das Geld 650,000 Kronen und

züglich nach dem Auslande ihre Erzeugnisse absetzt, so könne einige Extra-Ausgaben, zu sparen. - Der FtnanzmiNlster

fiebann auf ben fremden Märkten mit der französischen hat beschloften, durch Erhöhung der Branntivelnsteuei von

Concurrenz nicht mehr in Kamps treten und müsse unter- 80 auf 90 Oere für bte Kanne, des Zuckerzolles von 8

liegen. Diese Fabikantm wollen einen Reichstagsabgeord- I auf 10 Oere für das Pfund und des Tabakzolles auf 42 neten mit bet Vertretung ihrer Interessen beauftragen. — Oere, nach ber Vorlage der Regierung, den Finanzen eine

Eine hier vor einigen Tagen abgehaltene demokratifche Ver- Mehreinnahme von etwa 3 2 Millionen Kronen zu Ver­sammlung, wurde dadurch intereffant, daß der Herausgeber schaffen. — Am 30. d. M. wird der König den Grund-

ber Frankfurter Ztg.", L. Sonncmann, in berfelbeu einen stein zu dem neuen Univerfttatsgchaube ln Upsala legen.

Vorttag über bie Steuer- und Zoll-Vorlagen hielt. Der — Vorgestern lief m Malmö das Dampffchisi vom Stapel,

große Saal der Liederhalle war mit circa 4000 Zuhörern das den Professor Nordenskzöd aufsuchen soll und deßhalb

aus atten Ständen besetzt. L. Sonnemann griff in bet 1 —* n,fnnff murbe

heftigsten Weise nicht bloß die wirthschaftliche, sondern auch die gesammte politische Thätigkeit des Reichskanzlers an; er warf demselben Unbeständigkeit in seinen Anschauungen vor, er behauptete, dem Fürsten Bismarck sei an den Schutz­zöllen nicht viel gelegen, er wolle nur das Geld, damit das Reich eigene Einnahmen habe. Diese eigenen Einnahmen deS Reiches seien eine Gefahr der Selbstständigkeit ber Bundesstaaten, der erste Schritt zum Einheitsstaat. Das viele Geld, welches durch die Zölle und die hohe Tabaks- fteuer dem Reichskanzler zur Verfügung gestellt wird, diene nur zur Befestigung des Militarismus. T" könne nur mit der Militärfrage zugleich gelöst werden. Zu­letzt ©erflieg sich der Redner zur kühnm Läugnung eines NothstandeS der Industrie und durch einige geschickt schei­nende Ziffetgruppirungen erzielte er von einem Th eil der Anwesenden Beifall. Die Erhebung eines Eisenzolles nannte er eine Prämie an bie Eisen-Industriellen, damit diese ihre Erzeugniffe an das Ausland billiget verkaufen können als im Jnlande unb zwar unter dem Herstellungspreise. Doch diese Zifferverschiebungen blenbeten die große Mehrheit der Zuhörer nicht und ttotz des Händeklatschens ber Demo­kraten verhielt sich der größte Theil ber Anwesmden ab­lehnend gegenüber ben Ausführungen be« freihändlerischen Herausgebers ber „Frankfurter Ztg."

Müttcht«, 21. April. Der Staatsmimstet des Innern, v. Pfeufer, ist wie man hem „N. K." von hier schreibt, gestern Abenb aus Botzen hier eingetroffen. — Da sich auch in München bas wucherische Treiben vielfach bemerk­bar macht, so hat wie man her „A. A. Z." von hier be­richtet, bte königl. Polizei-Direktion an sämmtliche Polizei- Organe einen eingehenhen Erlaß gerichtet, in welchem, ha es Pflicht ber Polizeibehörden sei, unter energischer Hand­habung ber bestehenden Gesetzgebung, namentlich der Straf- gesetze, ben strafbaren Wucher, so weit thunlich zu bekämpfen, die entsprechenden Aufträge an die Polizeiorgane erlassen werden. Die einlangende Anzeige wiro, sofern e« sich um ein strafbares Reat handelt, nach Feststellung des Thatbe- standeS fettens ber königl. Polizeidirektion an die königl. Staatsanwaltschaft unb an ben königl. Untersuchungsrichter behufs strafrechtlicher Untersuchung abgegeben werden. Die königl. Polizeidirektion wird zugleich feststellen, ob die be­treffenden Wucherer nicht bereits Vorstrafen erlitten haben, ob sie hier heimathberechtigt und legitimirt sind, und erwägen, ob nicht eine Ausweisung oder sonstige Beanstandung des Aufenthalts indicirt erscheint. Bei besonderer Gemeinge­fährlichkeit einzelner Wucherer wird noch bte Frage in Be­tracht kommen, ob nicht aus Rücksichten hes öffentlichen

gulären Miliz. Weher die Officiere noch bie Mannscha rißen ten waren in Uniform, aber alle waren ziemlich gut be ifolg« wöffnet unb ihre MannSzucht, sowie ihre Schießübungei Ran ließen wenig zu wünschen übrig. Die bulgarische Mili rnsk ist gründlich entschlossen, jeden Versuch der Türken, di ügech Provinz zu betreten, Widerstand entgegen zu setzen. Generc eselljc Skobeleff versicherte dem Correspondenten der „Daily NewS" inzuse eS werbe seinem Ermessen nach ganz unmöglich sein, eine jtrufa Krieg zu uermcibcn, wenn die Türken bie Provinz betretet ioutr gleichviel unter welchen Umständen.

Tirnowa, 24. April. Die Notablenversammliing be rittet ginnt heute bie dritte Lesung der Kottstitittion und wir kttui am Samstag ihre Wirksamkeit beschließen. Die Wahle — der Deputirten, welchen die Ernennuttg de« Fürsten ol 0» C liegt, haben bereits in ganz Bulgarien stattgehabt. Ti Mtai neue Nationalversammlung ist auf Sonntag den 27. Apr wen zufammenberufen unb wirb am 28. April ihre Arbeite geur aufnehmen. Die Wahl bes Fürsten wirb ungesäumt ui in. ' ohne Debatte nach Verifikation ber Vollmachten gegen At >nga! fang Mai erfolget,. ksatzt

Afrika. Heber bie Entsetzung Ekowes liegen solgeiii rm E Nachrichten vor: Am 1. April gegen 6 Uhr Abends ei !ener< reichte Lord Chelmsford Ghingalovo, wo sofort bei strömet mgai dem stiegen und unter beständiger Beunruhigung durch b R<tin= Zulus ein befestigtes Lager hergerichtet wurde. Am ' Mttbi April gegen 6 Uhr Morgens griffen die Zulus von all« «esetzt Seiten und in geschlossenen Massen an. Man unterschii ffbilc zwei große Abtheilungen, deren erste von Somapo befehlh mt, würbe, während Cetewayo's Bruder, Dabulmanzi, der Sieg« mgend von Jsandula, den letzten und heftigsten Angriff leitet MN Der Feind ging mit unleugbarer Tapferkeit vor, kam ab »urg. niemals näher als auf 20 Schritte an die Schützengräb tank' heran. Gegen 7>/_. Uhr war der Angriff allerseits abf ktter schlagen, unb bie freiwillige berittene Infanterie sowie e «n bi Eingeboreuett-Bataitton übernahmen bie Verfolgung. I Mini nerhalb eines Raumes von etwa 1000 schritt um b "tue Lager herum faiib man 471 Zulu-Leichen, doch schätzt nu « 1 ben Gesammtverlust bes Feindes an diesem Tage auf 12( krtr Mann. Das lange Gra« und die Büsche hatten sowv edru seine Annäherung wie auch das Wegschaffen ber Verwu W beten erleichtert. Gefangene sagten ans, daß 11 Regiment kr.er Nyoxamoski, Umamsttyu, Unaanbonanbi, Zulwana, NMmst kenke, Nodivenoo u. s. w., oder 195 Kompagnien bei deMndc Angriff betheiligt gewesen seien. Die Kompagnie zu »068 Mann gerechnet, ergiebt dies eine Gesammlstärke von H,0(MguI Dabulmanzi soll zu Pferde den Generalftabschef gespi »rauft haben. Oberst Pearson hatte von Ekowe au« den ganz uachtr Verlauf des Gefechtes verfolgen können und beglückwünsch 'sion Chelmsford vermittelst seiner Spiegelsigiiale. Am 3. Ap ?lensi sand abermals ein Zusammenstoß mit ben Zulus st» khren über den nähere Nachrichten noch nicht vorliegen. Gene, Ural Chelmsfords brach alsdann mit gern 91, 60. und 57. st B giment sowie einer Abtheilung Marinesoldaten zum Enff »at Ekowe's auf. Von der dortigen Besatzung waren währe aß h der Belagerung 28 Mann durch Verwundung und V, rvbei durch Krankheiten zu Grunde gegangen. Ekowe ist ei erner gegen den ftüheren Angaben gänzlich aufgegeben worb - Oberst Pearson mit der Besatzung staub am 8. Ap >l «ks Urnsiubuse unb würbe für bei, 9. am Tugela erwart ötttui Anstatt Ekowes sott ein der Küste näher gelegener O aus 1 vielleicht Gingihlovo, als Stützpunkt für zukünftige O k m rationell ausgewählt werden. Oberst Wood soll in d < letzten Treffen bei Lüneburg 400 Mann verloren habt»nd Obwohl er außer den unregelmäßigen Truppen über z, «wai Infanterie-Regimenter verfügte unb den Angriff der Zn! vaurn, abschlug, so scheinen doch auch diesmal die Engländer wiel unters überrascht worden zu sein. uicht,

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A. Ritte zu Geismar ist der jetzige Bürgermeister, M lenbesitzer Wilhelm daselbst zum Standesbeamten und Stelle des letzteren der Ackermann Louis Kleinschmidt selbst zum Stellvertreter des Standesbeamten für Wärt Standesamtsbezirk Geismar ernannt worden. An Si