Glichen Lehrern, 1 Gymn.-0 lem.-Lchrcr und 4 Hülfslehrern. f £>ie Schülerzahl betrug am Schlüße des Schuljahres 216.
Am Schlüße des Sommersemesters erhielten 3 Ober-Primaner und am Schlüße des Wintersemesters 5 das Zeug- niß der Reife; außerdem erhielten dasielbe 3 Externe.
Marburg, 8. April. 180 Reservisten des Hess. Jäger- Bataillons werden zu einer Hebung vom 20. bis 31. Mai dahier einquartirt werden.
Kassel, 7. April. Dem „Deutsch. Mont.-Bl." zufolge soll es nicht unwahrscheinlich sein, daß Se. Majestät der Kaiser auch in diesem Jahre wieder einen zeitweiligen Auf- enchalt auf Wilhelmshöhe nehmen werde. Ein gleiches Gerücht war schon seit einiger Zeit in hiesiger Stadt ver- \' breitet. — Wie wir hören, tagte gestern im Hotel du Nord auch das Komite des deutschen Brauerbundes. Die Versammlung, in welcher Herr Henrich aus Frankfurt a. M. Nden Vorsitz führte, war von ca. 16 Herren, sämmtlich Mitgliedern des Komites, besucht. Den Gegenstand der Besprechung bildeten die auf die Brausteuer bezüglichen Gesetzentwürfe, insbesondere die vorgeschlagenc Erhöhung i derselben. — Dem Vernehmen nach wird am nächsten Sonnabend in der Henschel'schen Fabrik Hierselbst die tau- 1 sendste Lokomotive fertig gestellt werden. (K. T. u. A.)
Kassel, 7. April. Der Historienmaler Louis Kolitz au« Düsseldorf ist zum Direktor und ersten Lehrer an der hiesigen Kunstakademie ernannt worden. Herr Akademie- Direktor Kolitz ist 1845 in Tilsit geboren, besuchte die Berliner und Düsseldorfer Akademie und erhielt als Schüler von OSkar Achenbach die erste Selbstständigkeit. 1870 bis s -1871 machte er den Krieg gegen Frankreich als Reserveoffizier mit. Durch eine Reihe von Darstellungen aus dem Kriege errang er seinen ersten Ruf. Im Auftrage des Vereins für historische Kunst malte er das Bild Gravelotte und arbeitet augenblicklich an einem Kriegsbilde für die Königliche Nationalgalerie. Wahrscheinlich werden die gegenwärtigen Arbeiten seines Ateliers bei der zu Ostern stattfindenden Ausstellung in der Akademie mit ausgestellt werden. (H. zg)
Kassel, 7. April. Die Versammlung von Tabaksinter- esienten sprach sich ferner gegen die Licenzstener, sowie gegen jegliche Nachversteuerung aus und beschloß, eine i Deputation »ach Berlin zu senden, um in den maßgebenden
Kreisen für die gefaßten Beschlüsse zu wirken.
Wolfhage», 4. April. Gestern früh um 2 Uhr starb Hierselbst Herr Landrath Weber nach längerem i schmerzlichen Selben im Alter von 73 Jahren. Der Verblichene, welcher am 11. April 1877 sein 50jähriges Amtsjubiläum feierte, hat während der 11 Jahre, in denen er als Landrath im hiesigen Kreise gewirkt, die Verehrung aller mit ihm in Berührung kommenden Kreis- eingesessenen in hohem Grade zu erwerben gewußt. Der. Verein für hessische Geschichte und Landeskunde, dem der Verstorbene während langer Zeit angehört, verliert in chm ein eifriges Mitglied, dessen Verdienste weit über Hessen hinaus anerkannt wurden.
Hersfeld, 5. April. Aus dem diesjährigen Pro- fiamm der hiesigen höheren Bürgerschule geht hervor, daß die Anstalt gegenwärtig von 60 Schülern besucht wird, i welche sich folgendermaßen auf die einzelnen Elasten ver- cheilen: Unter-Sekunda 6 (darunter 2 Hersfelder) Ober- »nd Unter-Tertia 7 (2 eingeborene Hersfelder), Quarta t 11 (5 Hersfelder) rc. zusammen 33 Hersfclder. Der er- orderliche Kostenaufwand beträgt 7800 Mk. Staalszu- chuß und circa 12000 Mk. Zuschuß aus hiesiger Stadt- strffe, znsammen 19800 Mk, beträgt auf einen Schüler p30 Mk. Zuschuß. Vertheilt man die 12000 Mk. Zuschuß der hiesigen Stadtkaste auf die 33 Hersfelder Schüler pr Anstalt, so hat die Stadt für jeden Schüler 363,63 Mark (121 Thlr. 6 Sgr. 3 Pf.) aufzulegen. In den Mten 10 Jahren haben aus Hersfeld (siehe Progr. Seite |1) |12 Schüler die Abgangsprüfung bestanden und 7 versfelder das Zeugniß für den einjährigen Dienst erhal- Ftt. Diese 19 Hersfelder, die das Ziel der Anstalt voll- Nndig oder wenigstens annähernd erreicht (abgesehen von
unreifen Früchten, die in Tertia und Quarta abge- Men sind), haben der Stadt HerSfeld die ansehnliche Wümme von 120000 Mk. gekostet, beträgt auf einen Müler 6315,79 Mk. (2105 Thlr. 7 Sgr. 9 Pf. Zuschuß hiesiger Stadtkasse für einen Schüler). Mit Recht wird deshalb vom Verfasser des Programms die Frage »ufgeworfen, ob sich diese Ausgabe noch ferner rechtfertigen «fse und ob die Anstalt als eine selbstständige erhalten werden könne. Eine Lösung dieser Frage wäre sehr zu wünschen. (K. Tgpst.)
- Haua«, 6. April. Im abgelaufenen Schuljahre wirken am hiesigen Gymnasium außer dem Director 3 Ober- «hrer, 5 ordentliche Lehrer, 3 provisorische Hülfslehrer und ^technische Lehrer. Die Schülerzahl betrug am Schlüße ** Wintersemesters 215. Am Schlüße des Sommerhalb- Aes 1878 wurden 5 Schüler und am Schlüße des «Mtersemesters 1878 79 4 Schüler mit dem Zeugniß der «ife entlasten.
. Haua», 7. April. Die am Samstag eröffnete und w dem heutigen Tage schließende erste Geflügel- und wgelausstellung des hiesigen Vereins für Geflügelzucht war allen Theilen Deutschlands von den renommirtestm
Sudlern und Züchtern beschickt und mit Geflügel und Vögel Gattungen auf das Reichhaltigste versehen. Das Ar- wgemmt war ein recht gefälliges, der Besuch seitens des Mikums ein ziemlich guter. Die günstigen Auspicien ^er denen der Verein seine erste Ausstellung veranstaltete, wgen demselben ein Spom zu weiterer ersprießlicher Thä- I
tigkeit sein. — Dem Regierungs-Repositar z. D. Hevne- mann dahier ist der Charakter als Kanzlei-Rath verliehen worden. (H. Z.)
Fraukfart, 7. April. Nachdem dir Einrichtung für electrische Beleuchtung des großen Saales im Gesellschaftshause des Zoologischen Gartens nunmehr fertlggestellt ist, wird dieselbe Mittwoch den 10. d. M. zum ersten Male in Betrieb genommen werden. Es ist somit den Fremden, welche Frankfurt während der Osterfeiertage besuchen werden, Gelegenheit geboten, dieses schöne Licht hier in dem bis jetzt einzigen Etablissement Deutschlands, in welchem dasselbe eingeführt ist, kennen zu lernen.
Rtederbreche«, 5. April. Während des auch in anderen Gegenden am Abend des 2. April ausgebrochenen Gewitters schlug der Blitz in einen in der Gemarkung Niederbrechen im Felde am Wege von hier nach Weyer sitzenden, 6—7 Fuder haltenden Strohhaufen ein und entzündete denselben. Das weithin sichtbare Feuer rief auswärtige Löschmannschaften herbei, welche nach erlangter Kenutniß des Sachverhaltes in ihre Gemeinden zurückkehrten. Das Abbrennen des Strohschobers ist, wie Eingangs erwähnt, nur dem Einschlagen des Blitzes und nicht der Thal eines Menschen zuzuschreiben. Ich wiederhole das, weil in einigen Zeitungen der Brand des Strohhaufens als durch Brandstiftung angelegt dargestellt worden ist.
Viedtltkopf, 6. April. Nach dem Programm der Höheren Bürgerschule (Realschule 1. Ordnung ohne Prima) waren im letzten Schuljahr an derselben 7 Lehrer thätig und wurde die Schule von 66 Schülern besucht, darunter 45 Einheimische und 21 Auswärtige. 2 Schüler unterzogen sich der Abiturienten-Prüfung.
Vermischtes.
Gießen, 3. April. (Universitätsnotizen.) An Stelle des verstorbenen Geh. Finanzraths Prof. Buff ist nunmehr Prof. Dr. Röntgen in Straßburg als ordentlicher Docent für Physik hierher berufen worden. Für den abgehenden Prof. Dr. Seitz dagegen wird mit Beginn des Sommersemesters Dr. Riegel in Köln als Ordinarius und Director der medicinischen Klinik eintreten. Bezüglich eines Nachfolgers für Prof. Sattler an der ophthalmologischen Klinik sind jedoch die Verhandlungen noch zu keinem Abschluß gekommen. Der seitherige Stellvertreter de« erkrankten Prof. Bose, Dr Krönlein, der auch ferner noch seines Freundes Functionen versehen wird, ist vor Kurzem zum außerordentlichen Professor der Medtcin ernannt worden. — Der Bau eines neuen Kliuikgebändes soll jetzt, wie man hört, von der Staatsbehörde in ernstliche Erwägung gezogen werden.
X-l-sr-Ptzische Depesche».
Rom, 7. April. Der Papst richtete an den Kardinalvikar ein Schreiben, worin er die Errichtung prostetanti- scher Schulen in Rom und deren jährliche Vermehrung lebhaft beklagt. Der Papst erklärt: diese Schulen würden mit Hülfe ausländischen Geldes vermehrt; um die mittellose Jugend heranzuziehen, biete man derselben Geldunterstützungen an und mache ihr Versprechungen aller Art. Zur Milderung dieses Hebels ernannte der Papst eine Commission von Prälaten und römischen Adligen, welche die dem Vatikan unterstehenden Schüler inspiciren und sich über deren Bedürfnisse und Hnterrichtsstand informiren soll. Der Papst fügt hinzu: da dieser Kampf des Jrrthums gegen die Wahrheit namentlich durch inmitten der ärmeren Bevölkerung reichlich gespendetes Geld unterstützt werde, so habe er in Erwägung, daß an die Erhaltung des Glaubens in Rom die Interessen der ganzen katholischen Welt geknüpft seien, beschlossen, zur Hebung der vatikanischen Schulen mit einem Theile des Peterspfennigs beizutragen, je nachdem dies das Bedürfniß der allgemeinen Kirche gestatten werde. Der Papst wendet sich gleichzeitig an den römischen Clerus, damit derselbe dem vatikanischen Schulwesen financielle Hülfe angedeihen lasse.
Loado», 7. April. Unterhaus. Auf eine Anfrage von Holms erwiederte Northcote: Gegen die Verletzung der Bestimmungen des Handelsvertrages betreffend Mineralöle sind am 18. Februar Vorstellungen an Frankreich gerichtet; Antwort darauf ist noch nicht erfolgt. Derselbe Minister erklärt auf Befragen Otway's: Die Unterhandlungen betreffs der Besetzung Ostrumelien» dauern fort. Weitere Mittheilungen sind jedoch nicht statthaft, um der Wahrscheinlichkeit der Verständigung nicht zu präjudiciren. Colonialminister Beach erklärt auf Veranlassung Richard's: Cetewayo's Friedensbotschaft flösse kein Vertrauen ein; nur völlige Unterwerfung sichere die Colonien.
Petersburg, 7. April. Die „Agenee Russe" bespricht nochmals die Verhandlungen bezüglich der gemischten Occu- ratton und meldet darüber: die Mächte seien fortdauernd mit der Discussion der Garantten beschäftigt, welche er- orderlich erschienen, die Rechte und die Sicherheit der Na- ionalttäten OstrumelienS im Geiste des Berliner Vertrages ei es vermittelst der gemischten Occupatton oder ohne olche zu verbürgen.
Sosstarttiuopel, 7. April. Die „Agence HavaS" meldet: Nach der von der Pforte dem Sultan zur Gutheißung vorgeschlagenen neuen Grenzlinie würde Arta, Larissa, Volo und Agrafa an Griechenland abgetreten werden, indem sich die Grenze in Thessalien der vom Berliner Congreß bezeichneten wesentlich annähert, wogegen dieselbe in Epirus von letzterer abweicht und so- mti Janina und Prevesa von der Einverleibung in Griechenland ausschließt.
Koustautiuopel, 7. April. Die „Agence Havas" meldet: Die Pforte hat die gemischte Occupatton Ostru- meliens beim Funkttoniren einer Administration mit einem von der Pforte ernannten Gouverneur und unter Cou- trole der europäischen Commission definitiv angenommen. Die Pforte protesttrte ofsiciell beim Fürsten Dondukoff gegen den Beschluß der bulgarischen Nationalversammlung, wodurch dieselbe sich die Befugniß beilegt, die Grenzen Bulgariens abzuändern, und die Erblichkeit in der Familie des Fürsten von Bulgarien verkündet. Der ottomanische Commissar wird diesen Protest seinen europäischen Collegen mittheilen.
Kairo, 7. April. Der seitherige Vorsitzende des Ministeriums, Erbprinz Tewfik, hat seine Entlassung genom- nommen; Cherif Pascha ist an seine Stelle getreten. — Das von den Delegirten der Geistlichkeit, hohen Beamten und den Delegirten der Notablen ausgearbeitete Finanz- project ist den Consuln zugestellt worden. Nach demselben soll die 6procentige Verzinsung der unificirten Schuld beibehalten werden, wovon 1 pCt. zur Amortisation zu verwenden sei. Ebenso ist die 5procentige Verzinsung der privilegirten Schuld festzuhalten. Bezüglich der schwebenden Schuld wird vorgeschlagen, 55 pCt. in Baar abzuzahlen und den Rest in 5procentigen übertragbaren Titres. — Der Khedive hat eine Erklärung erlassen, in welcher es heißt: Egypten ist nicht im Zustande der Zahlungsunfähigkeit. Die Kontrakte sollen aufrechterhal- ten, die Hrtheilssprüche der Gerichte geachtet, die Prin- cipidn der Decrete von 1876 bewahrt werden. Die financielle Controle Europas solle in weitestem Umfang ange- rufen werden. Der Khedive wolle regieren mit und durch ein Ministerium, welches vor der Kammer verantwortlich ist.
Diphtheritis.
Der „Reichsbote" theilt folgende Behandlung und Mittel gegen diese höchst gefährliche Krankheit mit:
Nachdem man sich von dem Vorhandensein der Diphtheritts überzeugt hat (weiße punctuelle Erhöhungen im Halse; belegte, meist stark angeschwollene oder anschwellende Zunge; starker Geruch aus dem Munde, Uebelkeit und Fieberung), ist es rathsam, alle zwei oder mehr Stunden je nach der Bedenklichkeit des Falles mit Allaun, Höllenstein oder Chlorwasser (ein Theelösfel voll mit einem Weinglas lauwarmen Wassers gemicht) den Patienten zu pinseln. Hiermit hat man aber sofort aufzuhören, sobald dem Kranken das Schlucken resp. Lufthole» leichter gemacht ist. Gurgeln genügt selten. Daneben ist dann die folgende Arznei anzuwenden:
Rp. Kali bromat. 4—6 Gm.
Syrup spl. 20 „
Aqua destill. 80 „
P. Aqua chlor. 50 „
Petur in octro nigro.
alle 2 Stunden einen Theelösfel voll mit einem Eßlöffel voll der Arznei gemischt, zu nehmen.
Um das Zunehmen des Fiebers zu verhindern, ist, so lange Patient dazu noch im Stande ist, demselben ein Stückchen Eis auf die Zunge zu legen. Auch muß ich hierbei darauf aufmerksam machen, wie verkehrt es ist, wenn man noch immer so häufig sich scheut, solchen Fieberkranken kaltes Wasser zum trinken zu geben. Dies schadet nicht nur nicht, sondern ist unbedingt nöthig.
Am Anfang der Krankheit ist es rathsam, kalte Umschläge in der Weise anzuwenden, daß man ein leinenes oder baumwollenes Tuch in kaltes Wasser eintaucht, dieses ausdrückt und in einem schmalen Streif um den Hals legt. Diese» kalte Tuch ist fortan mit trockenen Sachen völlig zu bedecken. Nach der Entfernung der Tücher am andern Morgen, wenn man, wie gewöhnlich, den Abend vorher mit den Umschlägen begonnen, ist der Hals schnell einmal kalt abzuwaschen und dann trocken zu reiben. Wie bei jeder Halsentzündung, sind solche Umschläge auch bei Diphtheritts sehr empfehlenswerth und bei einiger Vorsicht völlig unschädlich. Würde man in von Diphtheritis heimgesuchten Gegenden diesen Winken folgen, so würde man, davoon bin ich überzeugt, bald dieselben guten Erfahrungen machen, wie ich sie wiederholt zu machen, die Gelegenheit hatte, und die Diphtheritis würde um Viele» ihre Furchtbarkeit verlieren.
Arautfurt a. 7. April. (Fruchtbe richt.) Mitge. theilt von I. Harburger, Commissions» und Agenturen-Geschäft. Weizen hiesiger und Wetterauer Mk. 20—$, fremder Mk. 19J—2'i$, Roggen Mk. 14—16, Gerste Mk. 15—17, Hafer Mk. 13$—14t Oelsaaten RapS Mk. 27, Weizenmehl Nr. 00 Mk 29, Nr. 0 Mk 28, Nr. I Mk. 25, Nr. II Mk. 16, Nr. III Mk. 15, Rog- genmehl Nr. ’/< Berliner Marke Mk. 20$ -S. Nr. II do. Mk. 12$ bis 13'. Der heutige Markt war in Folge der bevorstehenden Feiertage schwach besucht. Das Geschäft beschränkte sich bei sehr kleinen Umsätzen nur auf den allernöthigsten Bedarf. Die Preise verstehen sich franco Hier pr 100 Ko. je nach Qualität.
granffnrt a. M., 7. April. Der heutige Vieh markt war ziemlich befahren. Aufgetrieben waren circa 3 ,0 Ochsen und Stiere, 220 Kühe und Rinder, 190 Kälber und 120 Hämmel. Die Preise stellten sich per 100 Pfund Fleischgewicht für Ochsen 1. Qual. 67-68 M., 2. Qual. 62—64 M., Kühe 1. Qual. 51-60 M., 2. Qual. 51-53 M., Kälber 1. Qual. 62-65 M., 2. Qual. 55-60 M., Hämmel 1. Qual. 69—65 M., 2. Qual. 55—60 M. Schweine per Pfund 54 Pfg.
flJiDig, prompt und diskret ^Annoncen aller Art in sämmtliche existtrende Zeitungen zu vermitteln, ist das Geschäftsprincip der Annoncen-Erpeditton von Haaeen« •fein dc Vogler in Frankfurt a. M. — Der Erfolg dieser Vermittelung war noch stets ein gKrrftiger. [1665