sammen, forderten stürmisch die Herausgabe ihrer verhafteten Glaubensgenossen und wollten die Befreiung derselben mit Gewalt erzwingen. Da ließ der Militärkommandant । von Jassy, General Rakovitza, die bewaffnete Macht aus- I rücken, die Drohenden zerstreuen, die Anführer derselben verhaften und dem Untersuchungsrichter übergeben. Tie Regierung hat sofort die strengste Untersuchung des Vorfalles anbcfohlen.
Heffnl-Roffau.
Kassel, 1. April. Die Trambahn „strikt". Sämmt- liches Personal derselben Hal seit heule früh wegen Gehalts- differenzeu die Arbeit eingestellt, wodurch jeder Betrieb unterbleiben mußte. — Aus den uns vorliegenden Ofterschul- programmen berichten wir, daß die höhere Bürgerschule demnächst Realschule II. Ordnung in dem laufenden Schuljahre von 965 Schülern, darunter, 808 Einheimische, 139 Auswärtige und 18 Ausländer, besucht wird. In der Bürgerschule ergib! sich ein Gesammlbesuch. von 1019 Schülern, bei der Bürgertöchterschule II. ein solcher von 788 Schülerinnen (H. M.)
Fulda, 1. April. Heute begeht der erste Lehrer an der evangelischen Schule dahier, Herr Cantor Heinrich Hill die Feier seines fünfzigjährigen Dienstjubiläums. Derselbe ist während seiner langen Dienstzeit fast ausschließlich in hiesiger Stadt thätig gewesen und hat sich sowohl durch seine segensreiche Wirksamkeit im Lehrfache, als auch außerhalb seines Berufskreises durch seine vortrefflichen Charaktereigenschaft in hohem Grade die Achtung seiner Mitbürger und zahlreiche Freunde erworben. Zahlreiche Briefe und Glückwunsch-Telegramme trafen von Auswärts ein und viele hiesige Freunde und Verehrer des Jubilars statteten schriftlich ihre Glückwünsche ab, wie auch durch andere entsprechende Aufmerksamkeiten des Jubiläums von vielen Seiten gedacht wurde. Von Sr. Majestät dem Kaiser und König ist dem Jubilar der Adler der Inhaber des Königl. Hausordens von Hohenzollern verliehen worden. (F. K.)
Hana«, 1. April. Mit dem heutigen Tage ist Herr Oberbürgermeister Cassian in den Ruhestand getreten.
Bieber, 28. März. Aus den Spessartorten, bayer. Gebietes, sind seit einiger Zeil Nachrichten über Nothzu- stände massenhaft in vielen Zeitungen erschienen und wie man erfährt, reiche Spenden von vielen Orten Deutschlands erfolgt, so daß der dringenden Roth daselbst Abhülfe geschaffen ist. Gleiche Nolhstände sind aber auch in den Spessartorten, preußischen Antheils, in deni Amtsgerichtsbezirk Bieber eingelreten. Dieser Bezirk hatte sich durch den Betrieb des Bergbaues seinen Unterhalt stets verschafft, seitdem aber der Bergbau gänzlich eingestellt, ist die Ver- annung eingetreten und zeigt sich namentlich jetzt in einer erschreckenden Gestalt; die Verdieustlosigkeit ist gänzlich ein- zerissen und viele Arbeiter rechneten auf Verdienste durch Wegebauten in den fiskalischen Forsten, die in Aussicht standen, allein auch diese Hoffnung ist geschwunden und sind diese,Wegebauten angeblich wegen Mangel an Fonds sistirt; ob dies begründet ist vermag man nicht zu beur- lheilen, doch hofft man, daß hohe Regierung, sobald sie von diesen Notständen Kenntniß erhält, gewiß Alles aufbieten wird um die Geldmittel zu beschaffen und den armen Handarbeitern zuui Verdienste und Ernährung ihrer Familien Gelegenheit zu geben. Die Roth ist in vielen Familien groß, hierzu kommt der Mangel an Saatfrüchten und Saatkartoffeln, so daß gar mancher sein weniges Feld unbepflanzi liegen lassen muß und die traurige Aussicht hat, im nächsten Herbste nichts zu erndten; und was soll dann erst werden. Die Gemeinde ist nicht im Stande die Nvth aus eigenen Mitteln zu heben, und sieht man sich veranlaßt, um die Mildthätigkeit anderer Mitmenschen zu bitten, um dadurch vieler Armen Thränen zu stillen. Das Comite dahier nimmt milde Gaben dankend entgegen und wird für die beste Verwendung sorgen und auch seiner Zeit öffentlich Rechnung ablegen. Das Comite besteht aus den Herren: Henß, Bürgermeister, Bode, Metropolitan, Kauf- hvlz, Pfarrer, Grob, Beigeordneter, Senzel, Gemeinderath.
Wivterderg, 20. März. Vorige Woche erkrankten 2 Küche eines hiesigen Bürgers I. W. Nach Verlauf von i 3 Tagen mußte eine dem Krepiren nahe, gctödtet werden, bas Fleisch derselben wurde eingescharri. Die andere Kuh zeigte Spuren 'der Tollwuth. Es wurde der Thierarzt hon Berleburg telegraphisch nach hier beordert. Im Beifein desselben krepirte auch die andere Kuh, und derselbe ovnst.itirie die Tvllwuch beider Kühe. Dem Vermuthen nach soll der Hund des I. W., welcher vor einiger Zeit krank gewesen uno erepirt ist, toll gewesen sein. Derselbe soll das Vieh, eine Katze und fünf Personen im Hause ßebissen haben. Die Katze hat sich aus dem Hause ent- .strnt und ist bis jetzt noch spurlos verschwunden. Möchte f dies abermals eine Warnung sein, .daß Hunde, wenn sie j shkranken, angelegt und genau beobachtet werden müssen.
Wesentlichen wird der Thatbestand von Herrn Kreis- thierarzt Dieder bestätigt bis auf das Gebissensein der fünf Prrsvnen, welches derse de nicht conftatiren kann.
Lom Reichstag.
Berlin, 1. April 1879.
Zunächst folgt die Interpellation Witte und Stephani, betreffend die Betheiligung der deutschen Industrie an den ® Sidney und Melbourne projeetirteu Ausstellungen, ebitte (Rostock) rechtfertigt die Interpellation. Reichs- Mjleramtspräsioent Hofmann: Die Reichsregierung sei
stets bestrebt, Alles zu fördern, was zur Erweiterung des deutschen Exports dienen könne. Man werde es ihr indessen nicht verargen wollen, wenn sie unter allen Umständen mit großer Vorsicht verfahre. Die in Rede stehenden Ausstellungen seien anfänglich von Privatgesellschaften entart gewesen, von denen man nicht wußte, ob ihre Mittel ausreichen würden. Sobald es bekannt geworden, daß die Unternhmungen auf die Unterstützung der britischen Regierung, bezüglich der Colonialregierung von Australien zu rechnen hätten, wandte die Reichsregierung der Angelegenheit eine größere Beachtung zu. Von dem Umfang der Betheiligung der deutschen Aussteller werde es abhängen, ob die Reichsregierung die Sache in die Hand nehmen möchte. Die französische Regierung stehe auf dem gleichen Standpunkte. Eine Zusage über die Einbringung der gewünschten Vorlage sei zur Zeit noch nicht zu machen. — Dann folgt die zweite Lesung des Nahrungsmittelgesetzes. Beim §■ 1 entspinnt sich eine allgemeinere Debatte. Mosle und Rickert sprechen gegen das Gesetz, Staudy, Löwe (Bochum) und Lasker befürworten dasselbe. Windthorst verlangt wesentliche Abänderungen; Unterstaatssecretär Friedberg vertheidigt die Vorlage. §. 1 wird hierauf unverändert angenommen, ebenso die 2—4 mit einigen Amendements von Ruppert, wonach die Ausbildung der Controle nicht einer desondern Gesundheitspolizei, sondern der Polizei der Einzelstaaten überlassen ist. Beim §. 5 (Erlaß von Vorschriften durch kaiserliche Verordnung) fragt Meier (Schaumburg) an, ob die Regierung, falls derartige Vorschriften betreffs des Verkaufes von Petroleum erlassen werden sollten, vorher das Gutachten von Sachverständigen resp. der betreffenden Handelskammern hören wolle. Staats- seeretär Friedberg erwidert, event. würde gewiß eine betreffende Vorstellung der Handelskammer zu Bremen in Erwägung gezogen werden, da die verbündeten Regierungen ein großes Interesse gerade bezüglich des Petroleums anerkennen. 5 und 6 werden nach der Vorlage der Regierung, welche die Commission unverändert ließ, die 7, 8 und 9 in der Commissionsfassung genehmigt. Bei
10 vertagt sich das Haus auf morgen.
Vermischtes.
Driburg, 29. März. Gesteru Abend gegen 6 Uhr fuhr der Graf Ernst v. Sierstorpff mit seinem Schwager, dem Baron v. Gramm, in den Wald auf den Schnepfen- austand. Oberhalb des Gutes Donhausen nahmen die Herren an einem von dem Fahrwege sich abzweigendeu, durch Unterholz sich hinziehenden breiten Pfade Stellung, und zwar der Baroil Gramm in der Nähe des auf der Ghaussee haltenden Wagens, der Graf von Sierstorpff etwa 4-—500 Schritte höher hinauf im Walde, während der Reittmeister und ein Förster, welche zu Fuß hinausgegangen, noch etwa 6-—800 Schritt höher sich angestellt hatten. Mit herabsinkender Dämmerung fällt auf dem Stande des Grafen ein Schuß. Etwa 7—8 Minuten darauf bei zunehmender Dunkelheit, gibt der Baron Gramm durch Pfeifen das gewohnte Zeichen zum Aufbruche und verfügt sich zu Wageu. Nachoem derselbe hier ein Weniges verweilt und keine sich nähernden Schritte durch die Waldes- stille vernommen, auch auf lautes Rufen keine Antwort erfolgt, sucht er, ohne eigentlich noch etwas Schlimmes zu ahnen, seinen Schwager auf. Da auf lautes Anrufen keine Antwort erfolgt, ergreift ihn Sorge und er beschleunigt seine Schritte. Am Fuße der Böschung findet er den Gesuchten — als Leiche. Offenbar war der Graf, nachdem sein Jagdstock, auf dem er gesessen, ausgeglitten, die Böschung hinuntergefalleri, der rechte Gewehrlauf hatte sich dabei entladen und dessen mit Schnepfenschrot geladene Patrone, einer Kugel gleich, die linke Brust durchschossen und den augenblicktichen Tod herbeigesührt. Stoch hielt die rechte Hand die Gigarre gefaßt und nicht der leiseste Zug des Schmerzes prägte sich auf dem Gesichte aus. Während nun der Wagen heimwärts jagt, um ärztliche Hilfe herbeizuholen, übernimmt Baron Gramm die traurige Wacht bei der Leiche.
Pest, 30. März. Ein entsetzlicher Raubmord, begangen an dem Advokaten Isidor Martonfalvy durch dessen eigenen Diener, Namens Johann Madarasz, einen achtzehnjährigen jungen Mann, verursacht hier große Aufregung. Martonfalvy, ein junger Advokat, wohnte auf dem Josephs- Platz Nr. 10; er wurde zum letzten Male am Freitag ge- gesehen. Am Sonnabend Morgens meldete sein Diener Madarasz der Mutter Martonsalvy's, ihr Sohn werde nicht zum Mittagsmahl kommen, weil er einer Exekution halber nad; Neupest gefahren sei. Als Martonfalvy jedoch toeoer eonnabenb Nachts, noch heute früh kam sendete die alte Dame tu ihrer Besorgniß nach der Wohnung des Sohnes. Dlefelve war versperrt. Heute Nachmittags erschien ein Pollzet-Kommffsär bei der alten Frau und meldete ihr, der Diener ihres Sohnes, Madarasz, erscheine verdächtig, weil er gestern Nachts im Gafe Zrinyi ein Rendezvous mit liederlichen Dirnen hatte, wobei er mit Geld um sich warf. Frau Martonfalvy bat in höchster Besorgniß ihren jüngeren Sohn und dessen Freund mit dem Polizei-Kommissär nach der Wohnung des Sohnes zu gehen. Dieselbe wurde von einem Schlosser geöffnet, und im dritten Zimmer, dem Schlafzimmer, bot sich den eintretenden Personen ein entsetzlicher und haarsträubender Anblick dar. Dort lag Isidor Martonfalvy nur mit einem Hemde bekleidet, den Körper über und über mit Blut bedeckt in einer großen Lache schwärzlich gestockten Blutes neben dem Bette auf dem Boden hingestreckt, die blutbeschmutzten Hände krampfhaft auf die Brust geballt. Ein kurzes Beil, offenbar das
A^illig, prompt und diskret Annoncen aller Art in 'V sämmtliche existirende Zeitungen zu vermitteln, ist das Geschäftsprittcip der Annonceu-Expedition von Hauen »tei» & Vogler in Frankfurt a. M. — Der Erfolg dieser Verutittelung war noch stets ein günstiger. [1665
Instrument der Unthat, lag neben dem Leichnam. Die Wunden befinden sich am Hinterhaupt vom linken Ohr bis zur Stirne. Nach der Lage der Wunden muß nach dem ersten Beilhieb das Opfer noch aufgesprungen und dann zu Boden gefallen sein, wo ihm der Mörder die anderen Hiebe beibrachte. Die krampfhaft geballten Hände zeigen den Versuch instinktiver Abwehr. Anfangs fand man keine Erklärung dafür, warum der Mörder ein Küchenfaß über den Kopf des Gemordeten warf. Die Aerzte erklärten, nach dem verübten Morde habe der Mörder offenbar, wie das blutige Wasser im Lavoir beweist, sich zunächst vom Blute reinigen und dann nach Werthgegenständen suchen wollen. Um sich nun den Anblick des aus den Kopfwunden in Strömen entfließenden Blutes zu entziehen, warf der Thäter das Faß über den Kopf der Leiche. Börse, Uhr, Kette und Ringe des Ermordeten wurden nicht vorgefunden. Ob Werthsachen und Geld fehlen, konnte bei der ersten gerichtlichen Aufnahme durch den Untersuchungsrichter nicht ermittelt werden, weil die Schlüssel zu der einbruchsicheren Kasse, die im Schreibzimmer stand, nicht vorfindbar waren. Allgemein wird jedoch erzählt, daß zur Zeit der Thal an 60,000 Fl. in Martonfalvy's Besitz waren, da er Gelder der Familie und seiner Klienten verwaltete. Madarasz, dessen Schlafzimmer mit dem seines Herrn korrespondirte, hatte hiervon Kenntniß.
— lieber ein Diner während der Belagerung von Paris hat die zoologische Acclimattons - Gesellschaft von Paris einen Bericht herauögegeben, der mancherlei Interessantes enthält. Das Diner, welches am 17. November 1870 stattfand, zu einer Zeit, wo die Lebensmittel in dem belagerten Paris schon sehr knapp waren, das Fleisch zur Seltenheit wurde, wollten Mitglieder jener Gesellschaft durch ihre Empfehlung und ihr Beispiel die Bevölkerung zum Genüsse von sonst mehr oder minder verabscheuten Fleischspeisen veranlassen und dadurch die Widerstandsfähigkeit der Stadt möglichst verlängern. Sie thaten sich also zu jenem Mittagsessen zusammen, dessen Menu in deutscher Uebersetzung folgendermaßen lautete: 1) Pferdefleischsuppe mit Hirse, 2) Schnitten von Hundeleber, gestobt, 3) Schnittchen vom Katzenrücken mit Mainzer Sauce, 4) geschmorte Hundeschulter und Lende mit Tomatensauce, 5) Katzen- pfcffer mit Champignons, 6) Hunde-Cotelettes mit jungen G-rbfeu, 7) Natten-Ragout mit Robertsauce, 8) Hundekeule mi[ jungen Ratten garnirt, Pfeffersauce, 9) Begonien in Brühe, 10) Plumpudding mit Rum und Pferdemark. Die Tafelnden waren mit der Ausführung des Menus recht zufrieden und haben über jedes einzelne Gericht eine Kritik erlassen. Sie wollen die Versuche, diese Fleischspeisen einzuführen, wiederholen. Wir wünschen: Gesegnete Mahlzeit!_________________
rekegr-ptzische Depesche».
Loirdo«, 1. April. Unterhaus. Unterstaatssecretär Stanhope erwidert auf eine Anfrage Richard'«: der Staatssekretär für Indien Cranbroock stehe in fortwährendem Verkehr mit dem Vicekönig von Indien. Es sei kein Grund, anzunehmen, daß ein Ultimatum nach Birma gesandt ooer weitere Truppen für British-Birma gefordert worden seien.
London, 1. April. Das Amtsblatt publicirk die Ernennung des Generals Hamley zum englischen Commissar bei Regulirung der bulgarischen Grenze.
Bombay, 1. April, Abds. Eine an die britischen Behörden erlassene Bekanntmachung der indischen Regierung besagt: Die Regierung verstärkte die in Birma gar- nifonirenben Truppen nur zum Zweck des Schutzes der englischen Untertanen, halte sonst aber an ihrer defensiven Haltung fest und werde jeden Kampf vermeiden, falls sie zu einem solchen nicht durch offene Angriffakte des Königs von Birma genöthigt würde.
Washington, 1. April. Die Staatsschuld der Vereinigten Staaten hat sich im März um 893,000 Dollars vermehrt. Im Staatsschätze befanden sich ultimo März 420,787,000 Dollars in Gold.
Kirchliche Nachrichten der Stadt Kirchhain.
Von den Monaten Januar, Februar u. März d. I. Ev.-reform. Pfarrei.
Getraute.
Johannes Sprenger, Schäfer, u. Helene Müller aus Josbach. Gelauste.
1) Johanna Maria Christiane, der Johanna Faber aus A>etter unehel. Tochter. 2> Karl Johann Georg, des Bahnm-ister- Diüiars Georg Kranz ehel- Sohn. 3j Elisabeth Christine des Bürgers und Lanüwirthes Ernst Heinrich Römer ehel. Tochter 4) Emilie Mathilde Sophie, des Amtsgerichts • Sccretärs Paul Gustav Jßmer zu Amöneburg ehel. Tochter. 5) Hermann des Sattlers Ernst Ludwig Heß- ehel. Sohn 6; Anna Auguste Ca- rotme Elisabeth, des Kaufmanns Johann Heinrich Fülling ehel Tochter. 7) Maria, des Bürgers und Briefträgers Anton Lang ehel. Tochter.
Beerdigte.
t) Hartmann Herrche, vorhimüger Polizeisergeant zu Amöneburg, 87 I. 2 Ak vT alt 2) Johanna Maria Christiane Faber, 2 M 10 T. alt.
Frankfurt a. M., 2. April. (Mitgetheilt durch Mente Eichelberg und Sohn.) Creditattien 2147f nach —, Staalsbahn aktien 2231 nach —, Silber - Rente 56 4 nach —, Russen 864 nach —. Tendenz: Sehr fest.