Einzelbild herunterladen
 
  

Ver- rbach ndern ■e an. : den ■ ge- rgend er so r die i ihm aus- n bat inten irgert > der

Fri­gider

Ton­erden eben, elche der der

I des (scher auf nach soll scheu all- und toth- ider- nzen lung ttsch- der essen war die gen, rin­der des chat- ge- hten daß ach- )chst Sge- con- sim- rten An- auf iten, lche :rrn die ich-

äsi- iser em- des ren nnt P-) >er.

er mb bet or- in- )eS is- cht )er in« ter en ia- le- )e- är be !ö- en n- >t» h; se­in lt- it- n.

10

cm dick,

Leiterbäume,

Otto Kratz.

949]

Jaathafer

bei

948]

L. Schneider.

n tt

5

7

28

285

55

50

18

n

Rrntr.

[947

H. Fürst.

schen Bulgaren und Türken zu verhindern, nach Analogie der früheren französischen Okkupation Syriens. — Der deutsche Botschafter v. Schweinitz begibt sich demnächst auf Urlaub.

Geräucherte Flundern, Kieler Bücklinge, Berliner Rollmöpse, Rollaal in Gelöe, Reunaage«, Marinirte Aettharinge frisch eingetroffen bei

Realletirer»

Es wird für eine berechtigte Lehranstalt mit Pensionat ein un­verheirateter Lehrer gesucht, wel­cher die Realien und wenn mög­lich das Zeichnen in den mittleren Klassen zu lehren hätte. Nähere Auskunft auf Anfragen unter U. 6805 an Haasenstein & Vogler in Frankfurt a. M. [954

^T\ie am 26. d. Mts. in der Groß- herzoglich Hess. Oberförsterei Hom­berg abgchaltene Holzversteigerung ist genehmigt. Die Abfuhrscheine sind vom 8. k. M. an bei der Großher­zoglich Hess. Districts - Einnehmerei Homberg zu bekommen. Ueberweisung des Holzes Mittwoch den 9. k. M., Morgens 8 Uhr. [953

Homberg aO., den 29. März 1879.

Grotzherzoglich Heff. Oberförsterei Homberg.

Landmann.

600 Mark.'EL beim Gebrauch von Dr. Hartung’s Mund- und Zahnwasser, ä Flacon 1 Mark incl. Verpack, jfmals wieder Zahnschmerzen be­kommt dder aus dem Munde riecht. (4 Flacons für 3 Mark.

Alleiniger Versandt durch C. M. Schumacher, Steglitz bei Berlin. [677

Niederlagen werden errichtet. —

Länge und von 20 bis 31 cm dick; geeignet zu Bau- und Wag- nerhoh,

/Lteinweg Nr. 385 ist das LogiS, ö welches Fr. Kleeberg bewohnt, auf den 1. Juli zu vermiethen.

Holzverkeiif.

Montag de« 7. April, Vormit­tags 9 Uhr, kommen im Sinders- felder Gemeindewald nachstehendes Ge- höh zum Verkauf.

Rntzholz in der Straugsheege:

29 Eichenstämme von 6 bis 12 m

Fichten von 10 bis 14 m lang und von 13 bis 20 cm dick.

f£men der wichtigsten Factoren für den Erfolg einer An-

MS? bildet erwiesener Maßen das zweckmäßige Ar­rangement derselben; sie muß in die Augen fallen und schon durch die äußere Form selbst den gleichgültigen Zei­tungsleser veranlassen, den Inhalt näher zu betrachten.

Derartige Formen zu finden und vorzuschreiben, ist aber nicht Sache eines Jeden; hierin ist der erfahrenste Fachmann der beste Rathgeber. Es ist daher mit Aner­kennung zu begrüßen, daß die auf dem Gebiete des An­noncenwesens seit einer langen Reihe von Jahren als um­sichtig bekannte und eifrig voranstrebende Firma G. L. Daube & Co., welche in allen größeren Städten des ^n- und Auslandes Jnseraten-Annahme-Bureaux unterhält y” s s e l Orleansstraße 14) der soeben erschienenen 19ten Auflage ihres Verzeichnisses der in- und ausländi­schen Zeitungen, welches mit derselben Gründlichkeit und Sorgfalt wie die früher erschienenen Ausgaben, zusammen- gestellt ist — ein Tableau der mauuigsaltigsteu «ud zweckmäßigste« Aa«o«eea - Modelle beigegeben hat, woraus der Inserent sich in obiger so wichtigen Vorfrage Raths erholen kann. [2199

Fichten 2. Klasse, 3. „

"V zeug mit Leist, Werktisch und Pritsche, und 2 Kanarienvogel- Hecke« mit Körbe« zu verkaufen 950]___Lingelgasse Nr. 625.

(Cin braver Junge, welcher gesonnen ist, das Schneiderhandwerk zu erlernen, wird gesucht in Bocken - heim bei Frankfurt a. M. Näheres bei PH. Keppler, Ketzerbach 508. [940 (ftine kleine Kamilieuwohuuu^zu vermiethen bei Gastwirth Phil.

Weis, Nr. 167. [862

Tannenreis 1. Klasse, Nadelholz-Stammknüppel, Eichenreisholz, Eichen-Stockholz.

Zu bemerken ist, daß das Gehölz unmittelbar an der Straße nach Rau­schenberg liegt.

| — Nach weiterer unerheblicher Debatte wird der Antrag [ Hohenlohe auf Verweisung an eine Commission von 21 ; Mitgliedern beinahe einstimmig angenommen. — Nächste Sitzung Dienstag.

vermischtes.

^.Sangerhausen. In dem Schulprogramm des htesrgen Gymnasiums ist namentlich eine Statistik bezüglich der im Anfänge des Wintersemesters angestellten Unter­suchungen über die Kurzsichtigkeit der Schüler von Interesse ES zeigte sich bei derselben, daß von 195 Gymnasiasten nur 97, also die Hälfte, eine normale Sehweite für beide Augen und 19 eine solche für em Auge hatten, während 79 Schuler oder 41 pCt. auf beiden Augen kurzsichtig waren. Dte ungünstigeren Resultate ergeben sich nament­lich in den höheren Klassen.

— (Für ($3 ege bin) haben Senat und Bürgerschaft von Hamburg die Summe von 10,000 Mk. bewilligt

-Dem Componisten und Tonkünstler Johannes Brahms kst von der philosophischen Facultät der Universität Bres­lau die Wuroe eines „Üoctor philosophiae“ honoris causa verliehen worden. In dem betreffenden Diplom wird Jo­hannes Brahms als „artis musicae severioris in Ger­mania nunc princeps“ bezeichnet.

Bonn, 28. März. Eine Dame, welche vor einigen Wochen durch den Tritt eines Karrenpferdes schwer auf der Brust verletzt wurde, ist kürzlich leider ihren Wunden erlegen. Es mag der schreckliche Fall allen Schleppen nach- ztehenden Damen zur Warnung und zur Beherzigung die­nen, denn nur durch die Verwicklung in ihre Schleppe that die Unglückliche den Sturz zur Erde, welcher sie vor die Füße des Pferoes brachte; ohne die Schleppe hätte sie recht- zeitig dem Fuhrwerk ausweichen können.

Darmstadt, 29. März. (Gegen die Kaffern.) Ein Schuler der Untertertia des hiesigen Gymnasiums wird nach den „9L H. V." seit dem 22. d. M., also seit 8 Tagen vermißt. Seinen Kameraden theilte er mit daß « nach Afrika durchgehen wolle, um gleich „Lulu" 'gegen die Zulukaffern zu kämpfen. Hoffentlich gelingt es, des thatendurstlgen Bürschchens bald wieder habhaft zu werden M IchE m«,’ d-m.L MmL

Blatte : MU ihren eigenen - man kann nicht sagen „Händchen , mit ihren eigenen Händen erst hatte sie kunst­fertig einen Teppich gewirkt, den sie dem Beherrscher des Landes zum heiligen Feste verehrte. Der Herrsche! aber der ein gewaltiger Feind der Weiber ist, wenngleich er chren Gesang verehrt, mochte den Gedanken nicht ertragen daß Eine, welche für den Wohllaut ihrer Äe bezahlt werde, Anspruch auf feine Dankbarkeit erheben könne und so wies er denn den Verwalter der Münze an, der finger- serttgen Sängerin die Kosten zu ersetzen, welche ihr aus ihrer Aufmerksamkeit erwachsen seien. Nun aber war schon seit langer Zeit bitterer Groll in die Herzen vieler anderer Bürger und Bürgerinnen jenes Landes darüber nngezogen, daß die stattliche Nachtigall, die man ob ihrer Treffsicherheit im Singen koseweis „Trcffzky" nannte, die Gunst, m welcher sie beim Könige stand, zum Nutzen ihrer Einnahmen ausbeutete. Denn, wenn sie dem Rufe folgend einmal nach dem einsamen See gepilgert war und dort M Buschwerk verborgen ihre Jubeltöne in die Lüste hinauS- schmetterte, so wuchsen die Rechnungen für ihre Auslagen nachher ms Unendliche. Auch bei der Angabe ihrer Kosten sur den Teppich schlich sich ein Rechenfehler ein . . eine

I kleme Null zu viel ... sie forderte 1500 ... je tum toir wissen mchy welche Währung in jenem Lande herrscht' Die Feinde der Dame aber brachten es zu Wege, daß es der Herrscher von dem „teueren" Teppich erfuhr. Da loderte

3»tne auf. Mtt energischer Hand zerschnitt er das TlMtich zwischen sich und ihr. Und wenngleich sie sich 2 zugesagt hatten noch zwei Jahre bei einander zu bletben, so loste er sich doch von dem Vertrage, indem er Zr den ganzen Betrag zweijährigen Lohnes mit 40,000 Silberlingen übersendete und ihr verbot, die Schwelle seines DrngtempelS zu überschreiten oder einen ihr früher verlie­henen Titel noch weiter zu führen. '

. Reval. (Drei Arrestanten erschossen.) Jn der Kran- kenMhellung des Revalschen Kollegiums allgemeiner FÜr- st^e wurden, wie die Rev. Ztg. mittheilt, am Morgen des w Marz drei daselbst zur Kur befindliche Arrestanten i der Wachö erschossen und einer schwer verwundet. I “ebet die näheren Umstände hat bis jetzt noch nichts Si- ’ 7trt,8 iestgestellt werden können, doch erfährt man, daß acht « einer Palate befindliche Arrestanten begonnen haben, die i^ache zu verhöhnen und zu bedrohen, und daß selbst das Hlnzukommen des Hospital-Aufsehers nicht vermocht hat, in®* Unfug ein Ende zu machen, ja, daß eine förmliche ttolte zu entstehen drohte, fo daß die Wache gezwungen ,£?r' §euer zu geben, wobei außer drei Getödteten einer Mer verwundet wurde.

Uebet die Mißhandlung einer MajorS- Mer seitens eines Polizei -Osficiers geht den Nowosti Wende Mitthellung zu: Die Majorstochter, Fräulein «choel, kehrte m einer Nacht ziemlich spät aus einer be» «nnten Familie nach Hause zurück. Unterweg» stieß sie t» * eine Patrouille, welche es aus unbekannten Gründen I mr nothwendig hielt, die Dame anzuhalten und dieselbe Polizeibüreau abzuführen. Dort wurde sie vom Pristaw ^kNseldt empfangen, welcher es für paffend fand, an sie väterliche Ermahnung wegen des späten Nachhause- Mmens zu richten. Als Fräulein Schoel sich diese Er- ^hnung verbat, befahl der Pristaw, der in den Worten F* Dame wohl etwas Beleidigendes fand, dieselbe mit '

Ruthen zu züchtigen, was auch ohne Weiteres ausgeführt wurde. Arn anderen Tage beklagte sich die Gernißhandelte beim Chef der Gensdarmen. ES wurde eine Untersuchung emgeleitet, welche aber keine weiteren Erfolge ergab. Da erschien plötzlich in Archangelsk der Beamte für besondere Aufträge am Ministerium des Innern, wirkt. Staatsrath Charlamow, welcher die Sache in die Hand nahm und die sofortige Verhaftung Herrn Renfeldt's und eine strenge Untersuchung anordnete. Dem Gouverneur von Archangelsk wurde für Zulassung von Ungesetzlichkeiten seitens der dor- ttgen Polizei ein Allerhöchster Verweis zu Theil.

L-I-KkKPtzisch- Depesche«. “

Wie«, 31. März. Die Elisabeth-Eisenbahngefellschaft beruft ihre ordentliche Generalversammlung für den 1. Mai ein. Auf der Tagesordnung steht neben üblichen Gegen­ständen auch der Antrag des Actionärs Hoch (Mannheim) aus Anbahnung eines Ausgleiches vermittelst des öster­reichischen Curatel-Gesetzes über die Zahlung der Obli­gationen in einem rcducirten Geldbeträge.

Paris, 31. März. Im Senat wird Finanzminister San morgen Namens der Regierung um Vertagung der Discussion über die Vorlage wegen Rückkehr der Kammern nach Paris ersuchen. Das linke Centtum ist mit der Ver­tagung einverstanden, deren Annahme gesichert ist.

Lo«do«, 1. April. Unterhaus. Nach langer Di«- cusston zieht Mure seinen Zusatzantrag zurück. Darauf wird Dilke's Tadelsvotum mit 306 gegen 246 Stimmen verworfen, also mit einer Majorität von 60 Stimmen zu Gunsten der Regierung.

London, 31. März. Oberhaus. Beakonsfield theilt mit, daß die Osterferien vom 4. bis 21. April dauern werden. Unterstaatssekretär Cadogan erklärt auf die An­frage eines Mitgliedes: außer der bereits ftüher nach der Kapkolonie gesendeten Brigade seien am 11. d. daselbst 800 Mann Verstärkung angelangt. Frere hoffe, daß die Com- munikation mit Pearson jetzt sicher sei. Oham habe sich noch nicht Wood angeschlvssen, scheine jedoch mit Cetewayo wirksam gebrochen zu haben; diese Abtrünnigkeit sei von erheblicher Bedeutung. — Salisbury theilt auf Befragen Bateman'S mit: Der Handelsvertrag mit Serbien fei heute deponirt: derselbe ftatuire keine Reciprocität und bafire auf dem Princip der Meistbegünstigung. Unterhaus. Bourke erwidert auf eine Anfrage: es seien keine Unterhandlungen mit den Mächten eingeleitet, noch werde beabsichtigt, solche einzuleiten zum Zweck der Aufhebung der Steuerfreiheit der Ausländer in Egypten. Der Gegenstand werde jedoch von der Regierung erwogen. — Northcote erklärt auf Be­fragen Onslow's: die Unterhandlungen mit den afghani­schen Behörden seien noch nicht beendigt; es würden Mit- theilungen aus Kabul erwartet. — Bei Wiederbeginn der Debatte über Dilke's Tadelsvotum ergreift Courtnev das Wort.

Petersburg, 31. März. Die „Agence Russe" be­handelt das Projekt der gemischten Okkupation Ostrumeliens und schreibt diesbezüglich: die gemischte Okkupation stehe im Princip fest. Oesterreich, England, Rußland und die Türkei sagten ihre Betheiligung zu, ebenso Italien, welches indessen einige Vorbehalte machte. Die definitive Ent­schließung Frankreichs sei noch nicht bekannt. Deutschland werde sich an der Okkupation nicht betheiligen. Ein Ober­befehlshaber des Okkupations-Corps solle nicht ernannt werden; jedes Kontingent werde seinen Befehlshaber haben. Diese Befehlshaber würden nach gemeinschaftlichen In­struktionen in den resp. Distrikten verfahren. Der Zweck der Okkupation sei allein, feindliche Zusammenstöße zwi- |

verloosunge«.

-^-"lsruhk, 31. März. Prämienziehung der Badischen 3i.f[..8oofe. 9tr. 55362 gewinnt 40,000 fl., Nr. 1146 6 10,000 fl > Nr. 73919 und 232769 je 40 Hl fl Nr. 131517 239026 257248 und 368665 je 2000 fl., Nr. 36420 57730 82178 92556 9^73 92593 137538 172056 "11777 304091 316872 unb 336409 JC luvt) p.

Laut Telegramm sind die Hamburger Post-Dampfschiffe: „Wieland , am 12. März von Hamburg und am 15. März von Havre abgegangen, am 27 März 6 Uhr Morgens wohlbehalten m Newyork angekommen. „Silesia". am 19. März von Hamburg abgegangen. 21. in Havre eingetroffen und von dort am 22. 3"arz Morgens nach Newyork wieder in See gegangen; „Suevia", am ^.IMärz von Hamburg über Havre nach Newyork erpedirt — »Herder', am 13. März von Newyork abgegangen, ist nach einer Reise von 9 Tagen 16 Stunden am 23. März 53/. Uhr Nachmittags tn Plymouth angekommen, am 24. Morgens Cher- °°urg passirt und am 26. in Hamburg eingetroffen. Das Schiff ma«te»7£ Paffere > 115 Briefsäcke, volle Ladung und 58,07u Dollars Contanten

Philadelphia, 28. März. Dampfer Nederland der Red Star Line von Antwerpen angekommen.

3i März. (Fruchtbericht.) Mitge- theilt von I. Harburger, Commissions- und Agenturen-Geschäft. Weizen hiesiger und Wetterauer k. 20—1, fremder k. 194—2ik Koggen L 14-16, Gerste L 15-17, Hafer L 131-14L n'k. 27, Weizenmehl Nr. 00 k. 29, Nr. 0 Mk 28 Nr. I Mk. 25, Nr. II k. 16, Nr. III L 15, Rog­genmehl Nr. °/( Berliner Marke Mk. 20'« Nr. II do. Mk. 121 bis 13 . Die Stille im Getreide und Mehlgeschäft ist eine un- Oerinberte unb würbe nur das, für den nöthigsten Genf um aus u »te .genommeu. Die Preise verstehen sich franco Hier pr 100 Ko. je nach Qualität.

Frankfurt a. w., 31. März. Der heutige Viehmarkt ölemlich gut befahren. Aufgetrieben waren circa 360 Ochs«», ,190 Kühe und Rinder, 210 Kälber und 200 Hämmel. Sie Senfe fteOtai sich per 100 Pfund Fleischgewicht für Ochsen 1. Qual. 64—66 M., 2. Qual. 60—62 M., Kühe 1. Qual. 60—62 M-, 2. Qual. 50— 54 M-, Kälber 1. Qual. 62—64 M. 2. Ottol. 54—58 M., Hämmel 1. Qual. 63—65 M., 2. Qual' 50-56 M. Schweine per Pfund 54 Pfg.

Srantfuri a. St, 1. April. (Mitgetheilt durch Menke Eichelberg und Sohn.) Credltaktien 224^ nach —, Staatsbahn aktien 222) nach — Silber-Rente 56^ nach -, Ruffen 86J nach —. Tendenz: Sehr fest.

Ich ersuche ergebenst die Herren Bürgermeister, dies in ihren Gemein­den bekannt machen zu lassen.

Si«dersfelb, den 28. März 1879.

Der Bürgermeister 954] Daube.

Gebrannte retnschmeckenbe schon von 130 Pf. Mllffvv W das Pfund an bis zu 180 Pfge. empfiehlt 946] «. (guter.