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angenommen werden, daß im Laufe der Woche neben der Berathung über die beiden inneren Steuern auch die über den Zolltarif im Bundesrath erledigt werden wird. Es ist dies um so mehr zu hoffen, als die Regierungen durch die Kommiffarien, von welchen sie in der Zolltarifkommis­sion vertreten werden, stets über den Gang und die Ergeb­nisse der Berathung unterrichtet gewesen sind. Unter der Voraussetzung dieses Verlaufs der Geschäfte wird man zu­geben müssen, daß in 8 Tagen dem Reichstag sämmtliche Vorlagen übergeben sein können. Daraus ergiebt sich, wie berechtigt der Wunsch ist, daß der Reichstag seine Be- rachungen nicht durch eine zu lange Ferienpause unter­brechen möge. — Die Ausführung der beabsichtigten An­ordnungen in Bezug auf die künftige Leitung des von dem Ministerium des Innern getrennten Handelsministeriums finden dadurch eine Verzögerung, daß der Präsident des Reichskanzleramtes, welcher für die Leitung des preußischen Ministeriums für Handel- und Gewerbe in Aussicht ge­nommen ist, noch über den ersten April hinaus, nämlich bis zur Ernennung des Unterstaats-Secretärs im Reichs­schatzamt, die Leitung der Reichsfinanzen beibehält. Es wird darum wohl der Minister Maybach ebenfalls über den ersten April hinaus mit der Leitung des von seinem Ministerium abgezweigten Handelsministeriums betraut bleiben. — Ein hiesiges Montagsblatt bringt über die künftige Gestaltung der Verwaltung von Elsaß-Lothringen eine Reihe präcisirter Mittheilungen, welche jedoch wie uns versichert wird, lediglich eigene Combinationen auf Grund­lage der bekannten Erklärung des Reichskanzlers sind. Na­mentlich sind auch die Personal-Notizen lediglich mehr oder minder begründete Gerüchte. — Die Erklärung des Lord Beaconsfield über die englische Handelspolitik hat hier nicht geringes Aufsehen gemacht; in der abendlichen Zusammen­kunft beim Reichskanzler am Sonnabend bildete diese Rede einen Hauptgegenstand der Unterhaltung der politischen Gruppen. — Während des Monats Februar haben sich die hauptsächlichsten Veränderungen auf dem Fruchtmarkt in Preußen dadurch vollzogen, daß die mittleren Getreide­preise noch niedriger erschienen als im Januar, doch nur so wenig niedriger, daß man von einem Rückgang eigent­lich nicht sprechen kann. Er trat ein für Weizen in Ost­preußen, Schlesien und Hannover, für Roggen in Pom­mern Posen, Sachsen, Westfalen und Rheinland, für Gerste in Ostpreußen, Brandenburg, Westfalen und Rheinland, für Hafer in Ostpreußen, Posen, Schleswig, Holstein und West­falen. Die Kartoffelprcise sind in den meisten Theilen des Staats in die Höhe gegangen. — Während die Zahl der überseeischen Auswanderer aus Großbritannien und Irland seit dem Jahr 1874 bis zum Jahre 1878 stets fallend war, zeigt das vorige Jahr wieder eine Zunahme, doch ist diese nicht so bedeutend gewesen um mit ihr eine entschei­dende Wendung und den Wiederbeginn einer lebhafteren Auswanderung zu erkennen. Nach einer Mittheilung der Nat.-Korr. gingen im Jahre 1878 nach den Vereinigten Staaten von Nordamerika 54,694 Personen, nach Bnttsch- Amerika 10,652 nach Australien 36,479, nach anderen Orten 11,077, zusammen 112,902 Auswanderer gegen 95,195 im Jahre 1877.

Ausland.

Wien, 31. März. Die Generalversammlung der Creditanstalt genehmigte ohne Debatte die Bilanz von 1878 sowie die Vertheidigung der Restdividende von 6 fl., wonach die Einlösung des Mai-CouponS mit 14 fl. erfolgt. Die Versammlung sprach dem Verwaltungsrathe und der

Ein Lächeln stahl sich über die gelben Züge HenochS. Eben hatte sich oben in dem Spinngewebe eine fette Fliege gefangen, und auch über dem reichen Baruch war unten das Netz zusammengeschlagen.

„Besprechen wir ruhig die Angelegenheit," sagte dieser, als der Wein gebracht und der Meschores wieder draußen war.

Und weiter verlangte ja Henoch nichts. Ruhig trank er den ihm offerirtm Wein, ruhig packte er seine kostbaren Papiere wieder ein und ruhig setzte er seinem Schwieger­vater in spe seine Pläne für die Zukunft auseinander.

Dieser hatte sich behaglich in seinen alten Polstersessel zurückgelegt und hörte ihm mit innigem Wohlgefallen zu. Er war entzückt von dem „intereffanten jungen Mann." Nicht was Henoch schon besaß, nein, was ein solcher Geist ein solch gewaltiger Kopf bei diesen Principim noch er- werbm mußte, das imponirte ihm. Er hatte oft in seinen stillen Stunden, hinter, seinem großen Putt von einem Schwiegersohn nach seinem Herzen geträumt und er hatte seinen Mann gefundm.

„Eßt morgen bei mir, denk ich doch, daß sich machen wird die Sache," hatte er zum Abschied dem Henoch gesagt.

Und sie machte sich in der That, denn sechs Monate später lautete die Firma: „Baruch Ascher u. Comp." Die schöne Rebecca aber war die Frau der Compagnie, welche natürlich durch Henoch Samson Gauner rcpräsenttrt war.

Der Vater Baruch aber hatte die Wahl nicht zu be­reuen, da sein Schwiegersohn die am Werbetag dargelegten Pläne mit ausdauernder Zähigkeit verwirklichte. Als der Alte starb, hatte er das tröstliche Bewußtsein, daß, nach feinen Begriffen wenigsten«, das Geschäft, sowie seine Toch­ter in guten Händen zurückblieben, um somehr, als sein Jorisch Henoch auch zum „Hofjud" avancirt und von dem Fürsten mit allen seinen Geldgeschäftm betraut wor­den war.

(Fortsetzung folgt.)

Direction ihren Dank für die umsichtige Leitung des In­stitutes aus.

Pest, 31. März. Schlußsitzung der ungarischm Dele­gatton. SecttonSchef Orezy legt die sancttonirten Delega- ttonSbeschlüsse vor und spricht den Dank des Kaiser« und der Regierung aus. Präsident Szlavy betont in seiner Schlußrede, daß die Mitglieder der Delegation wenn auch nicht in der Ueberzeugung, so doch in dem Wunsche über­einstimmten, daß die befolgte Politik und die gebrachten Opfer heilsame Früchte brächten. Derselbe verweist ferner auf die allgemeine Hülfeleistung anläßlich der Szegediner Katastrophe, um unter lebhafter Zustimmung der Delegation hierfür zu danken. Die Sitzung schließt mit Eljen-Rufen aus den Kaiser.

Rom, 30. März. Die Deputirtenkammer genehmigte den Gesetzentwurf, welcher bie Regierung zur provisorischen Finanzgebahrung bi« 15. April ermächtigt, und setzte hierauf die Debatte über das Einnahmebudget fort.

Neapel, 30. März. Als heute Passanante das könig­liche Decret betreffend die Umwandlung der Todesstrafe vorgelesen war, äußerte derselbe: Das Herz, welche!» in der Brust der Mitglieder des Hauses Savoyen schlägt, konnte nicht anders handeln.

Paris, 30. März. Bei dem heute Vormittag stattge­habten Empfang der Delegirten der landwirthschaMchen Gesellschaften Frankreichs versicherte der Präsident der Re­publik, es würde kein Handelsvertrag abgeschlossen werden bevor die Kammern ihre Entscheidungen getroffen hätten.

Kairo, 31. März. Das Gericht hat entschieden, daß die Hypothek, welche die Gläubiger der Regierung sich auf die für die Domanial-Anleihe verpfändeten Güter haben erthellen lassen, null und nichtig sei.

Hesse», Raffa».

Marharg, 1. April. Nach der „H. M." wurde un­serem verehrten Mitbürger, Herrn KreiSgerichtsrath K. F u l d a dessen neuestes Werk: Leben Charlottens v. Schiller, ge­borenen v. Lengefeld schon durch die Presse allgemein gün­stige Beurtheilung gefunden hat, in jüngster Zeit von Sr. Majestät dem Kaiser eine glänzende Anerkennung zu Theil, indem Allerhöchstderselbe, nachdem er von dem Inhalt des Buches eingehende Kenntniß genommen, dem Verfasser sei­nen besonderen Beifall und sein Bild in prachtvollem Rah­men mit eigenhändiger NamenSunterschrift hat zugehen lasten.

Marburg, 31. März. Die Märzversammlung des Geschichtsvereins sand am vergangenen Freitag Abend im großen Saale des Museums statt. Wir konstatirm mit Vergnügen, daß das Interesse für dieselben noch fortwäh­rend im Zunehmen ist und diesmal der große Raum kaum die Anwesenden faßte. Der Vorsitzende konnte die Mit­theilung machen, daß seit der letzten Sitzung über 60 neue Mitglieder gewonnen seien und noch zahlreiche andere na­mentlich aus dem Hinterlande wahrscheinlich demnächst bei­treten werden. Auch der Ausschuß des Hauptvereins in Kassel scheint sich zu neuer Thättgkcit aufzuschwingen: die vierteljährlichen Mittheilungen sollen umgestaltet werden und für eine größere Publikation über die hiesige Elisabeth- kirche sind die Herrn Bauinspektor Cuno und Referendar Bickell gewonnen worden. Seine diesjährige General­versammlung wird der Gesammtverein in Eschwege abhal­ten. An diese geschäftlichen Mittheilungen schloß sich der Vortrag des Herrn Pfarrer Kolbe über den Christenberg, oder richtiger Kesterburg, jene nralte Kullstätte auf dem Burgwald in der Nähe von Münchhausen. In lebhafter, farbenreicher Darstellung schilderte der Vortragende, was wir aus Sage und Geschichte über diesen merkwürdigen Platz jwissen. Ursprünglich eine feste Stätte heidnischen Gottesdiensten« ward er als Bonifacius hier schon 732 eine Kirche gegründet ein Mittelpunkt geistlicher Verwal­tung. Ein Decan refibirte hier bi« zum Ende des 15. Jahrhunderts, zu welcher Zeit der Sitz nach Münchhausen verlegt wurde. Die ersten Schirmherrn, die von Hatzfeld, welche vielleicht schon in heidnischer Zeit im Besitze der Kesterburg waren, überließen die Schirmherrschaft der be­nachbarten Johannitercrmmende in Wiesenfeld, von der sie bei der Säcularisatton im 16. Jahrhundert auf die Landgrafen überging. Noch jetzt ist wie in alter Zeit der Christenberg Begräbnißstätte für die Bewohner von Münch­hausen. Diese Gewohnheit sowie die Kirche die zum Thell romanisch, zum Thell gothisch, 1817 argrestaurirt wurde, einige alle Mauem und die mächtigsten Wälle auf der Ostseite sind die einzigen Ueberreste au« der großen allen I Zeit der Kesterburg. !

Kastel, 30. März. Einer Bekanntmachung des Landes- directoriums zufolge büden vom 1. Aprll er. an die Kreise: 1) Fritzlar und Homberg, mit dem Wohnort Borken, 2) Kastel (Stadt- und Landkreis) und Melsungen, mit dem Wohnort Kassel, 3) Hofgeismar und Wolfhagen, mit dem Wohnort Hofgeismar, nnd 4) der Kreis Rinteln, mit dem Wohnort Rinteln, je einen selbstständigen ständischen Bau­meisterbezirk. Zum ständischen Baumeister für die Kreise Fritzlar und Homberg ist der Regierungs-Baumeister, Jonas für die Kreise Hofgeismar und Wolfhagen der Regierung-s Baumeister Lambrecht, beide auftragsweise, zum 1. Aprll er. bestellt worden. Die Verwaltung des Baubezirks Kastel- I Melsungen ist dem ständischen Baumeister Übet vom 1. April er. an übertragen worben.

24. März. Das gestern beendigte Schwur­gericht hat unter andern Fällen auch über eine Brand­stiftung verhandelt, die ein Beispiel dafür gab, wie ganz >

absonderliche Gründe manchmal selbst bei schweren Ver­brechen vorliegen. Em Dienstknecht steckte zu Schlierbach (bei Wächtersbach) auf dem Heimweg von einem andern Dors so im Vorbeigehen einem Bauern die Scheune an. Er gesteht das unumwunden ein und erklärt, auf den Grund der That beftagt, er habe es „aus Dummheit" ge- than; auf dem Wege habe er daran gedacht, er wolle irgend etwas ausführm, ein Feuer irgendwo anmachen, ober fo etwas der Art; da habe er gerade bei dem Bauer die Thür zu der Scheune offen stehen sehen, und ba fei ihm der Gedanke gekommen, die Scheune anzustecken. Ganz aus- drückkich versicherte der Mensch dann noch, datz er gegen ben Bauer gar nichts habe, daß er auch nicht etwa betrauten gewesen und durchaus nichts, was ihn sonst etwa geärgert ober erbost habe, gehabt habe. Zum Glück blieb bet Brand ein beschränkter, aber der Bauer ist durch eine Fri­volität sondern Gleichen um seine Ernte gebracht, die leider nicht versichert war.

Wiesbaden, 31. März. Der Kronprinz, die Kron­prinzessin, Prinz Wilhelm und die jüngeren Kinder werden sich heute Abend auf etwa drei Wochen hierher begeben.

P Frankfurt, 31. März. In einer Besprechung, welche gestern verschiedene Mtglieder des Ausschusses mit der Centralstelle in Frankfurt a. M. über die Situation der Tabaksteuerfrage hielten, wurde beschlossen, eine Sitzung des im vorigen Jahre conftituitten Ausschusses deutscher Handels- und Gewerbekammern für die Tabakfrage auf Sonntag ben 6. Aprll c. Vormittags ‘/210 Uhr, nach Kassel Hotel du Nord zu berufen. In dieser Sitzung soll über eine, sofort nach Bekanntwerden des authentischen Textes des Tabaksteuergesetz-Entwurfes, einzuberufende all­gemeine Versammlung der Hanbelskammer-Delegirteu und der Interessenten, sowie über die augenblicklich weiter noth- wendigen Schritte berathen werden. Gegenüber die ander- weit, von einzelnen Interessenten veranlaßten Conferenzen dürfte die in Aussicht genommene allgemeine Versammlung aus allen Produllions- und Fabrikations-Bezirken Deutsch­lands eine besonders hoher Bedeutung für die Lösung der zum endlichen Abschluß drängenden Tabakfrage beizumessen sein.

Dillevburg, 24. März. Außerordentlich zahlreich war gestern der Besuch des hiesigen RathhauSfaaleS in dem die Arbeiten unserer jungen Bauschule, namentlich Zeichnungen, ausgestellt waren. Mit großem Interesse wurden die ein­zelnen Arbeiten, welche mit einfachem Handzeichnen in der dritten Classe der Schule beginnend — alle Zweige des Zeichenunterrichtes, der darstellenden Geometrie und Schat­tenlehre, der Bauconstructionslehre und des auf letztere ge­gründeten Bauconstructionszeichnens zur Darstellung brachten besichtigt, und kann mit Befriedigung conftatirt werden, baß das allgemeine Urtheil, wie namentlich dasjenige Urtheil fach­kundiger Leute, sich über die Ergebnisse der Schule höchst anerkennend ausspricht. Namentlich lassen die auSge- führten Zeichnungen von Gewölbe- und Mauetcon- stracttonen, vom Steinscknitt, Treppen-, Dach- und Zim- merconstructonen, wie die bis ins Detail durchgeführten Zeichnungen der verschiedenarttgsten größeren baulichen An­lagen (welche sämmtlich nicht nach Vorlagen, sondern aus Grand gestellter Aufgaben gefertigt fein sollen), erkennen, daß die Schüler, insbesondere der oberen Klassen, welche auch ihren früheren Unterricht zum großen Theil bei Herrn Schönebeck erhielten, ihre Aufgabe richtig erfaßt und die Befähigung erlangt haben, das Erlernte in richtiger Zeich­nung darzustellen.

Born Reichstag.

Berlin, 31. März 1879.

Vor dem Eintreten in die Tagesordnung theilt Präsi­dent v. Forckenbeck mit, daß Ihre Majestäten der Kaiser und die Kaiserin sowie der Kronprinz das Präsidium em­pfangen die Beileidsbezeugungen beffelben anläßlich des Todes des Prinzen Waldemar entgegengenommen und ihren Dank dafür ausgesprochen haben. — Das HauS beginnt bie Berathung bet Anträge der Abg. Reichensperger (Olpe) und v. Kleist-Retzow bett. Maßregeln gegen ben Wucher. Reichensperger (Olpe) begründet seinen Antrag, indem er sich auf ba« Urtheil national-ökonomischer Autoritäten unb da« Beispiel beö Auslanbes beruft. Hierauf begründet Kleist-Retzow seinen Antrag im Gegensätze zu ben Vor­schlägen Reicheusperger's, wobei er insbesondere die Beschrän­kung der Wechselfähigkeit sowie die gesetzliche Fixirung beS Zinsfußes bekämpft. Freunb polemisirt gegen bie Aus­führungen Reichensperger's unb Kleist-Retzow's unb spricht sich im Namen bet Fortschrittspartei für Verweisung der Anträge an eine Commission aus. Fürst Hohenlohe-Lan­genburg u. Gen. stellen ben Antrag, beibc Anträge einer besonderen Commission von 21 Mitgliedern zur weiteren Prüfung zu überweisen. Dreher krittsirt die Anträge na­mentlich vom juristischen Gesichtspunkte auS. v. Schorle- mer-Alsi sucht bie Bedenken Kleist-Retzow's gegen bie Be­schränkung der Wechselfähigteit zu entkräften. Staatssecretär Friebberg erklärt: er erkenne ben Nothstand an, glaube aber nicht, daß die Gesetzgebung gut thun würbe, bie Lö­sung der Frage auf dem von Reichensperger vorgeschlagenen Wege zu unternehmen, insbesondere Halle er bie Beschrän­kung der Wechselfähigkeit nicht für angezeigt. Der Haupt- übelftanb liege in der wucherischen Ausbeutung der Roth; das sei der Punkt, wo der Hebel angesetzt werden müsse. Man werde dies können, ohne bedenklichen Eingriff in das Civilrecht. Redner empfiehlt Verweisung an die Com­mission und hofft, e« werde gelingen, bie Frage im Ein- verstänbniß von Regierung und Reichstag zu erledigen.

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