General Stolypin, welcher die Unmöglichkeit eines ernsten bewaffneten Einschreitens erklärte, davon abrieth, so kehrten Schmidt und Coutouly am 25. d. nach Philippopel zurück, woselbst Schmidt seine Entlassung gab, während die internationale Commission, nachdem Coutouly über die Vorfälle in Slivno berichtet hatte, zur Entlastung ihrer eigenen Verantwortlichkeit mit allen Stimmen gegen die Stimme des russischen Commissärs (der deutsche enthielt sich der Abstimmung) den bekannten Beschluß faßte.
Bezüglich des neuen Pestfalles in Wetljanka wird der „Wiener Zeitung" folgendes Telegramm mitgetheilt, welches von einem Mitgliede der österreichischen Kommission zur Bereisung des Pestgebietes am 23. d. M. in Zamian aufgegeben wurde: „In Wetljanka ist ein neuer Pestfall mit Bubonen zur Beobachtung gelangt. Ein elfjähriges Mädchen wurde von der Krankheit befallen. Hier in Zamian, wo ein Theil der auswärtigen Aerzte Quarantaine hält, hat das Ereigniß Aufregung verursacht. Bis jetzt ist jedoch der Fall vereinzelt geblieben, und solche sporadische Erkrankungen kommen nach jeder Epidemie vor. Ich seist habe vor meiner Abreise aus Wetljanka eine ähnliche, seit zwei Wochen bestandene Erkrankung beobachtet. Solche Nachzügler halte ich nicht für ansteckend. Dr. Kiemann aus Wien ist auf die Kunde von dem neuen Pestfalle in Wetljanka eingelangt sind, behaupten, daß keine neuen Fälle sich gezeigt hätten, daß es der einen Kranken besser gehe und ihre Genesung wahrscheinlich sei."
Deutsches Reich.
** Berlin, 28. März. Der Kaiser ist mit dem kronprinzlichen Paare tief ergriffen von dem Tode des Prinzen Waldemar, der von dem ganzen Königshause sehr geliebt wurde; das Befinden des Kaisers ist durch den traurigen Fall aber bisher nicht afficirt. Die körperliche Befferung schreitet vor, so daß heute bereits wieder ein Versuch mit dem Anlegen des Bruchbandes gemacht werden konnte, welches der Kaiser seit langen Jahren trägt, das aber in Folge des Falles hat abgenommen werden müssen. Die Beisetzung des Prinzen Waldemar wird morgen in Potsdam erfolgen, zu den Leichenfeierlichkeiten ist nur ein kleiner Kreis von Hof- und Staatsbeamten zugezogen. — Der evangelische Oberkirchenrath hat unter dem 27. März aus Anlaß des Todes des Prinzen Waldemar den Con- sistorien eine feierliche Ankündigung von der Kanzel in den Berliner Kirchen am nächsten Sonntag, in den Provinzen für Sonntag über 8 Tage angeordnet. — Der Kaiser hat genehmigt, daß der Provinziallandtag für die Rheinprovinz auf den 16. April nach Düsseldorf berufen wird. — Am Geburtstag des Kaisers hat das Departement für das Jn- validenwesen im Kriegsministerium aus den Zinsen der vom Komerzienrath Lachmann gewidmeten Stiftung von 30,000 M. 25 Invaliden mit je 54 M., aus der Stiftung eines ungenannten Patrioten im Betrage von 4650 M. 11 Invaliden mit je 25 M., aus der Stiftung des Hoflieferanten Hoff von 7800 M. 12 Invaliden mit je 15 M. bedacht. — Die für daS IL Quartal 1879 bewilligten extraordinären Verpflegungszuschüsse einschließlich des Zuschusses zur Beschaffung einer Frühstücksportion, betragen je nach den Garnisonen 6—21 Pfg. pro Mann und pro Tag. — Nach einer im Reichseisenbahnamt ausgestellten Nachweisung Über die Betriebsereignisfe auf den deutschen Bahnen excl. Bayerns im Jahre 1878 sind zu verzeichnen 510 Entgleisungen und Zusammenstöße fahrender Züge, 675 Entgleisungen und Zusammenstöße beim Rangiren und 1030 sonstige Betriebsereignisse, welche zur Störung des regelmäßigen Betriebes führten. Es verunglückte je 1 Zug auf 9778 Personenzüge resp. auf 3884 Güte^üge; bei sämmtlichen Entgleisungen und Zusammenstößen kamen aus einen Unfall 5,844,349 Achskilometer. Von 324 Fällen, welche zur gerichtlichen Cognotion kamen, wurde in 140 die Untersuchung eingestellt in 3 Fällen wurden durch Rechtserkenntniß 23 Personen freigesprochen, 58 Personen zu 6 Jahren, 2 M. 2 Tagen Gefängniß ins- gesammt verurcheilt, 111 Fälle sind noch unerledigt. Im Ganzen sind im Jahre 1878 außer 122 Tödtungen und 13 Verletzungen bei beabsichtigtem Selbstmorde, verunglückt 1641 Personen, darunter 86 Paffagiere, wovon 24 getödtet, 737 Beamte, wovon 139 getödtet, 537 Arbeiter, wovon 97 getödtet, 279 fremde Personen, wovon 140 getödtet. Von je 7,245,559 Reisenden wurde einer getödtet, von je 2,717,084 einer verletzt. Die Verunglückungen zeigten im Jahr 1876 eine Abnahme von 17 pCt., 1877 eine solche von 14 pCt., 1878 eine solche von 2 pCt. Es liegt in der Natur der Sache, daß die Procentabnahme immer geringer werden muß, nachdem die Verbesserung der Betriebseinrichtungen einmal das Ihre gethan hat. Band XXY1V der Statistik des deuffchen Reiches ist soeben zur Ausgabe gelangt. Der Band enthält den Verkehr auf den deutschen Wasserstraßen, insbesondere den Schiffs- und Güterverkehr nebst den beobachteten Wasferständen im Jahre 1877.
Weimar, 22. März. Von den zur Ausführung der Justizorganisation des Reichs mit dem Landtage verabschiedeten Gesetzen ist im gestrigen Regierungsblatt das Gesetz über die im Großherzogthum zu errichtenden Landgerichte, vom 8. d. M., veröffentlicht worden. Hiemach werden außer dem gemeinschaftlichen Ober-Landesgericht zu Jena vom 1. October ab im Großherzogthum bestehen: zwei Landgerichte in Eisenach und Weimar und neunzehn Amtsgerichte; für den Neustadter Kreis wird das mit dem
Fürstenthum Reuß j. L. gemeinschaftliche Landgericht in Gera zuständig sein.
Ausland.
Wien, 28. März. Das Abgeordnetenhaus begann die Debatte über die Antwort des Handelsministers auf die Interpellation betreffs der Handelsbeziehungen zu Serbien. . Der Handelsminister erklärte, keine Mittheilungen machen zu können, da die Verhandlungen mit Serbien im Zuge seien und günstig ständen, ihm aber dadurch Zurückhaltung auferlegt werde. — Für Montag steht die Berathung des Budgets auf der Tagesordnung. — Die Blätter bestätigen die Uebernahme der österreichischen Goldrente durch die bekannten Bankinstitute zu dem gemeldeten Course in Gold, welcher in Banknoten einem Course von 74.10 für die fest übernommenen und 75 für die Options-Stücke entspricht.
Triest, 28. März. Bei der heutigen Wahl des ersten Wahlkörpers wurden die 12 österreichisch-liberalen Kandidaten mit großer Majorität in die Stadtvertretung gewählt.
Rom, 27. März. In der Deputirtenkammer wünscht Crispi daß dem Tagesordnungs-Antrage Cairoli's noch die Worte hinzugesügt werden: indem die Kammer von den Erklärungen des Ministeriums Act nimmt. Nicotera beantragt eine Tagesordnung, wonach die Kammer einfach Act von den Erklärungen des Ministeriums nimmt. Ercole beantragt eine Tagesordnung, wonach die Kammer, indem sie von den Erklärungen der Minister Act nimmt, ihre bereits früher ansgedrückten Ansichten bezüglich der einzuführenden Ersparungen und Steuerreform aufrechterhält. Es ergreifen noch das Wort die Abgg. Bertani Righi und Sella; letzterer weist die Beschuldigungen Cairoli's gegen die Rechte zurück. — Morgen Fortsetzung der Debatte.
Neapel, 28. März. Der Cassatioushof verwarf die Nichtigkeitsbeschwerde Passanante's.
Paris, 28. März. Heute Vormittag fand eine Versammlung sämmtlicher Vorstände aller Fraktionen der Linken des Senats und der Deputirtenkammer statt; nur der Vorstand des linken Centrums des Senats betheiligte sich nicht daran. Die Versammlung beschloß unter an- derm, daß die Wirksamkeit des zu berufenden Congresses beider Kammern sich ausschließlich auf die Frage der Rückkehr der Kammern nach Paris zu beschränken habe. Die betreffende Senats-Commission hingegen scheint ihre Opposition gegen jede Abänderung der Verfassung aufrechterhalten zu wollen.
London, 28. März. Unterhaus. In der sitznng begründet Dilke seinen (bereits bekannten) Antrag auf ein Tadelsvotum wegen des Zulukrieges. Mure beantragt folgenden Zusatz: das Haus bedauert, daß ungeachtet vollständiger Information über die Größe der Streitmacht der Zulus und des von Freie und Chelmsford empfangenen Warnungen der Invasionskrieg mit ungenügenden Streitkräften unternommen wurde. Im Laufe der Debatte vertheidigt Minister Beach die Regierung in analogen Ausführungen wie im Oberhanse vom Ministerium vorgebracht waren. Redner weist den Angriff zurück, daß der Krieg mit ungenügenden Streitkräften unternommen sei. Ohne die Niederlage von Jsandula hätten die Truppen wahrscheinlich genügt. — Die weitere Debatte wird auf Freitag vertagt. — Unterstaatssekretär Stanhope sucht die Erlaubniß zur Einbringung einer Bill nach, wodurch die Ermächtigung zur Ausgabe einer Anleihe von 10 Millionen in England für Indien ertheilt werde. Indiens Borgkrast sei erschöpft; dasselbe müsse 15 Millionen Regierungsraden decken. Möglicherweise werde es nicht nöthig sein, die ganzen 10 Millionen aufzunehmen. Das Geld fei nicht für den afghanischen Krieg bestimmt, dessen Kostenanschlag für 1878/79 zwei Millionen betrage, die man aus dem englischen Schatze vorzuschießen beabsichtige. Göschen und Fawcett bekämpfen die Fortsetzung der Debatte in so später Stunde, worauf Northcote in die Vertagung derselben einwilligt. — „Standard" meldet aus Kalkutta vom 27. d.: Major Cavagnari zeigte dem Vicekönig von Indien an, daß die Friedensverhandlungen mit Jakub Khan gescheitert seien; es ist der sofortige Vormarsch der Truppen gegen Kabul angeordnet.
Konstantinopel, 27. März. Der Sultan läßt aus den überflüssigen Gold- und Silbergegenständen in den kaiserlichen Palästen Geld znm Ankäufe von KaimeS prägen.
Philippopel, 26. März. Der Finanzdirector für Ostrnmelien Schmidt soll seine Demission eingereicht und die internationale Commission in Folge dessen beschlossen haben, bei den europäischen Cabineten die offizielle Anzeige zu erstatten, daß sie den Artikel 19 des Berliner Vertrages nicht durchzuführen vermöchte.
Washington, 28. März. Laut Bericht des Schatz- secretärs Sherman sind in den letzten 14 Monaten 377 Millionen Dollars 4procentige Obligationen gezeichnet. Dieselben wurden meist in Amerika placirt. Damit trat zugleich eine Rednction der 6procentigen Obligationen in gleicher Höhe ein und eine Zinsenersparniß von 7,540,000 für das Schatzamt. Der Umtausch der übrigen 78 Millionen 6proc. Obligationen gegen 4procentige sei bis Ende dieses Jahres zu erwarten.
Heffen'Raff«.
Marburg, 24. März. Dem Vernehmen nach ist der frühere hiesige Gymnasiallehrer und nachherige Director des Realgymnasiums in Wiesbaden und dann Prov.-Schulrath in Berlin Herr Fürstenau, zum vortragenden Rath im Cultnsministerium für daS Realschulwesen ernannt worden.
!N
ÄUS
:Ment
t; 3) .
bedürfe keiner Widerlegung.
t
Zur
Solche Verletzungen könnten entziehen. Die Beförderung der Postbehörde durch Gesetz neu der Staatsanwaltschaft
m m
Damit wäre allerdings ein entscheidender Schritt in der Realschulfrage geschehen und zwar zum Besseren, denn nur unter der Leitung eines Fachmannes können diese Schulen weiter eristiren und fruchtbringend wirken. Auch die Persönlichkeit ist gut gewählt: Herr Fürstenau verbindet mit persönlicher Liebenswürdigkeit große Pflichttreue und Eifer für jede gute Sache. Als tüchtiger Mathematiker ist er auch hier noch in gutem Andenken.
Dr. i Lau!
1). Ocke M°
sich der Oeffentlichkeit nicht verbotener Druckschriften sei untersagt. Den Requisitio-
Bom Reichstag.
Berlin, 28. März 1879.
Präsident Forckenbeck theilt vor Eintritt in die Tagesordnung mit, daß der Gesammtvorstand des Hauses dem Kaiser zu seinem Geburtstage in einer Adresse die Glückwünsche des Hauses übermittelt und der Kaiser in einem Schreiben an den Vorstand seinen Dank ausgesprochen habe mit dem Ausdrucke des Bedauerns, daß es ihm versagt geblieben, den Vorstand wie sonst persönlich zu empfangen. Ohne Debatte wurden sodann in dritter Lesung nach den Beschlüssen der zweiten Berathung genehmigt die Gesetzentwürfe, betreffend die Anleihe für Post- und Telegraphen rc., worauf die dritte Berathung des Etats folgt. Bamberger glaubt aus die Finanzreform des Reiches und die Zollreform Hinweisen zu müssen, wodurch die Beschlüsse über den Etat theilweise wieder umgestoßen würden. Er fürchte daß jene Vorlagen nicht nach der gewohnheitsmäßigen Vorbereitung, sondern in einer überraschenden Weise an das Hans herantreten würden. Die Zolltarifcommission böte nicht die nöthige Garantie dafür, daß sie in der ihr gewährten Zeit die schwierige Aufgabe vollständig erledigt habe. Auch was man über die bevorstehende Thätigkeit des Bundesrathes in der obschwebenden Frage erfahren, biete keine Aussicht dafür, daß die gewohnte staatsräthliche Thätigkeit des Bundesraths hier Platz greifen werde. Präsident Hofmann erklärt, die Vertreter der Regierung hätten sich bisher über die Zollfrage nicht ausgesprochen, weil sie der Ansicht seien, daß der Zeitpunkt hierzu gekommen sein wird, wenn die Vorlage eingebracht ist. Von einer Vor- berathnng in den Ausschüssen des Bundesrathes solle Abstand genommen werden, weil ja bereits die Zollkommission einen Ausschuß des Bundesrathes darstelle. Es sei dringend geboten, die Fertigstellung der Vorlage möglichst zu beschleunigen, um der herrschenden Unsicherheit im Handel und Verkehr ein Ende zu machen. Richter (Hagen) wendet sich gegen die Darlegung Hofmans, erörtert die Finanzlage und bekämpft namentlich die Getreidezölle, erklärt sich auch gegen jeden Compromiß. Nachdem Stumm den Ausführungen Richter's und Bamberger's entgegengetreten, wird die Generaldiskussion geschlossen. In der Specialdebatte fragt Hänel wegen des Standes der Verhandlungen über die vertragsmäßig stipulirte Gleichberechtigung der Israeliten in Rumänien an. Der Redner bringt sodann abermals die Angelegenheit des „Großen Kurfürsten" zur Sprache und legt Verwahrung dagegen ein, daß dem Reichstage und der Nation das volle Recht bestritten werde, über die Ursache der Katastrophe eine umfassende Aufklärung zu erhalten. Minister Slosch verweist lediglich auf das bei der zweiten Lesung des Etats von ihm Gesagte. Lasker betont, so lange der Proceß schwebe, könne das Haus nicht die Proceßakten verlangen. Das Recht des Hauses an und für sich sei zweifellos. — Windt- horst fragt an, ob die Veröffentlichung der Ernennungen für das Reichsgericht noch bis zu 1. April erfolgen werde. Der Bundescommissar erwidert: die Ernennungen könnten nur auf Grund des Etats erfolgen, der noch nicht fertig sei. — Die weiter anschließenden Debatten betreffen meist unerhebliche Wünsche und Beschwerden. Liebknecht bringt
ordnet werde, daß aus dem Auslande emgehende Postsendungen, desgleichen inländische, welche in erkennbarer Weise sozialistische Druckschriften enthalten, zu sistiren sind. Auf diese sowie auf andere Klagen Liebknechts über Verletzung des Briefgeheimnisses gegenüber den Sozialdemokraten er«
fälle gehe er nicht ein. Liebknecht habe keine stichhaltigen Beweise vorgebracht. Lasker fordert Untersuchung der von Liebknecht angeführten Fälle und eventuelle Remedur. Windthorst schließt sich ihm an. Der Generalpostmeister betont nochmals, daß das Briefgeheimniß vollständig gesichert sei. Die Untersuchung würde resultatlos sein. Eine Abänderung könne er nicht in Aussicht stellen. Hänel fragt, ob der bezügliche Erlaß sich auch auf geschlossene Sendungen beziehe. Der Generalpostmeister antwortet verneinend. — Der Etat wird demnächst nach den Beschlüssen der zweiten Lesung genehmigt. In dritter Lesung wird hierauf ohne Debatte das Anleihegesetz und das Etatsgesetz angenommen. — Nächste Sitzung morgen. Tagesordnung: Wahlprüsungen und kleinere Vorlagen.
relegesptzische Depesche».
Berlin, 28. März. Um 8 Uhr Abends erfolgte die feierliche Ueberführung der Leiche des Prinzen Waldemar nach der Friedenskirche in Potsdam. Je ein Zug der Leibcompagnie der Garde du Corps eröffnete und schloß den Leichenconduct. Zur Seite des sechsspännigen Leichenwagens schritten kronprinzliche Diener mit Fackeln. Dem
wegen Beschlagnahme von Briefen muffe die Postbehörde Folge leisten. Auf Einzel-
widert der Generalpostmeister: die Behauptung, daß täglich Briefverletzungen vorkämeu, l ' '
und i infeeiei ifematt 8-, Zn 0—lö( b. 10- s Paar t £tü( Liter 2 0 tztü «erretti -8 Sti >rree 1 »sentohl «tn pe
Weit tyen e
Bon ai l 5:
Jager ibt. ö
M. 6
verbot liegt bi I Ri ftrBe tzepret bar un ftdmm koli's irispi mb Ci net ve untlid iageso
Lo nläßli toftrai siegt, ellung
Loi er'S ei abe ke iit Ja ul befi iit den
ftfll leldet: lischten chkeit
M
-eichen Minz
*t G
•' ges - 1.5C
K. 2 : 10; «;P .um l mit
chn iedei
öl
l u> ition sAr
t. alt;
ft 5).
Tuch,
. Ma
Beschwerden vor, wegen der Verfügung, wodurch angc- vchcnm
ml H,
ys eppler nedrich ng T., -otgine ülbelm 'chmidt ckersha
1) $ L 29 5