besuchen dürfen.
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kommen. Zubovics erzählte hier schauerliche Semen über seine Erlebnisse in den letzten Tagen: Manchmal war der Rettungskahn so vollgepropft, daß jede Bewegung des
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Kampfes, bis endlich mit der Einnahme des Forbacher Berges oie entscheidende Wendung erfolgte und auch die Besetzung von Spichern und Stiring-Wendel gelang, womit
Mild-100 Menschenleben errettete und nun in Folge der An- ltnissen srregung an heftigem Bluterbrechen leidet. Die Aerzte ver- e Hüls mulhen eine Lungenvcrletzung und zweifeln an seinem Auf-
; zls am Geburtstage des Reichskanzlers, der Stadt über- ; geben werden. Am Nachmittage um 2 Uhr findet aus diesem Anlasse in dem Kasino ein Festmahl statt.
Darmstadt, 19. März. (Schülerverbindungen.) Vor ; einigen Wochen erschoß sich in Köln ein aus Höchst ge- , bärtiger Schüler der hiesigen Realschule und derselbe gab : als Ursache seines Todes ein „amerikanisches Duell" an. Nus den bei demselben vorgefundenen Papieren ergab sich ferner, daß an der hiesigen Realschule, dem hiesigen und l Wiesbadener Gymnasium Schülcrvcrbindungcn existirten,
iderhßund der feste Zusammenhalt der Compagnie, die stramme ing d Disciplin der Mannschaft, die vorzügliche Auffassung und Bea« Benutzung deS Terrains als Deckung und endlich die r seÄ außerordentliche Geschicklichkeit im Waldgcfechte, das von (cm® den Preußen geradezu gesucht, von anderen Truppen aber Pfii oft ängstlich gemieden wird. Als besondere Vorzüge der Rätst preußischen Taktik bezeichnet der Kronprinz auch die ur U> stetigen Flankenmanöver und Ueberflügelungen und die n nii große Energie ick der Offensive. Dem mit stetiger Berück- rsaB sichtigung und Vergleichung der österreichischen Verhältnisse laste»! «uh Gefechtsnormen gehaltenen Vortrage folgte lebhafter strech« ~ itr. ®
'laufen, welche unter sich im sogenannten „Cartell" standen. In -linderhFolge stattgehabter Untersuchung fanden nun neuerdings in chischenfdem hiesigen Gymnasium wie an der Realschule eine Reihe ibnuin/wn Relegationen statt und die betreffenden Schüler wur- cht be-ibm sämmtlich auf ein Jahr ausgewiesen, so daß dieselben lein in „ährend dieser Zeit keine staatliche Unterrichtsanstalt mehr genben, besuchen dürfen.
io oom P e st, 20. März. (Aus Szegedin.) Allgemeine Theil- ersone« nähme erregt hier die lebensgefährliche Erkrankung des be- e tagt kannten Oberlieutenants Zubovics, der in Szegedin über
Preis au« schwierigen Terrain in den Kampf entscheidend einzu- fe seinigreifen, im eminentesten Sinne des Wortes eine Jnfanterie- ind d« Schlacht und als solche das glänzendste Beispiel der neueren n seia Kriegsgeschichte gewesen, was man mit einer vollkommen rch iti ausgebildeten Infanterie zu leisten vermöge. Ein an Zahl :. D überlegener und im Tirailleurgefecht vorzüglich geübter Feind en fi wurde hier aus von Natur starken und überdies vielfach er © vorbereiteten Stellungen Schritt für Schritt zurück- e Rei> gedrängt und zum Rückzug genöthigt. Dieser glän- bei 8 zende Erfolg erkläre sich zumeist aus der Organisation Soicia und musterhaften Schulung der preußischen Infanterie, bei weg! der Cf freiere und Mannschaften von Hause aus zur Selbst- : socia ßändigkeit und zum Selbstdenken angeleitet werden. Die latieiik Faktoren dieser Ausbildung aber sind: die Selbstständigkeit
henH-Herselbe hat sich besonders durch seine Arbeiten über grient undschisches Gerichtswesen ausgezeichnet.
:n Va-l Köln. Das Standbild des Fürsten Bismarck auf Augustinerplatze wird am 1. des kommenden Monats
Tambow. Ein traurige« Zeitblld entwirft nachste- raphst hende Mittheilung des Golos. In der vorigen Woche ch b? verübten zwei fünfzehnjährige Gymnasiastinnen an sich 10,8X0® einen Vergiftungsversuch. Zweitausend Zündhölzchen hatten Bunt» sie sich hierzu gekauft und die hieraus bereitete Phosphor- vird k Auflösung zu sich genommen. Die. nach der Entdeckung soluv° des Verbrechens sofort vorgenommene Untersuchung förberte : 3W] tug den Papieren der beiden jungen Mädchen Briefe zu chrä® tage, die von Gymnasiasten herrührten. Die Aerzte enbid fürchten für das Aufkommen der jungen Mädchen, mb 6 Kuiais (Kaukasus). (Prozeß gegen die Juden wegen :s Et« Ermordung eines Christenmädchens.) Am 17. b. begann fes •* brr bem hiesigen Kreisgericht bie Schlußverhandlung gegen Men dortige Juden, die beschuldigt werden, am 16. April * I. im Dorfe Perewissy des Bezirks Scharopan das Msjährige christliche Mädchen Sarra Modebadze geraubt, , dasselbe im Städtchen Satschchery getödtet und ihm daselbst ... M Blut zu rituellen Zwecken abgezapft zu haben. Ob- :ftori" bohl mehr als 100 Zeugen vorgeladen wurden, find im
Kahnes durch einen Druck von außen den Untergang hätte herbeiführen können. Da kam es wiederholt vor, daß Ver- )et dqunglückte, den Kahn erblickend, auf denselben losschwammen bufttidunb sich krampfhaft an ihn klammern wollten, wodurch das tsetzunj Umwerfen des Kahnes und die Vernichtung aller Gerct- n Eta teten unvermeidlich geworden war. Es blieb also nichts ing bei anders übrig, als bie sich Anklammernden zurückzustoßen vorlag und ihrem Schicksale zu überlassen.
Antraj Prag, 23. März. ^(Kronprinz Rudolf von Oester- i Aus reich über den Kampf bei spichern.) Gestern Abend fand im tm An militär-wissenschaftlichen Verein der zweite Vortrag des llmtghKronprinzen Rudolf über die Schlacht bei Spichern statt, äugen dem abermals die Generalität und der größte Theil des 3cfitioi Ofsiziercorps beiwohnte. Der Kronprinz begann mit dem striche« Kampfe auf dem rechten Flügel der deutschen Armee bei , Rech Stiring-Wendel, welcher nach einem glücklichen Anfänge Debattispäter in Folge neu eingetroffener französischer Verstär- itat btfhmgen eine ungünstige Wendung genommen Halle, und Serail schilderte das lange unentschiedene Hin- und Herwogen des
snahw der vollständige Sieg erreicht war. Von der Darstellung st- wider Schlacht ging dann der Kronprinz zu den sich daraus er- rschris gebenden Conclusionen über, welche den Hauptzweck seines enbtetf Bortrages bildeten. Die Schlacht bei Spichern sei in Folge n fam» ber Verhinderung der preußischen Cavallerie, bei dem über«
Gerichtssaale nur fünf erschienen. Trotzdem erklärte das Gericht, die Verhanvlung durchführen zu können. Außer den sieben Angeklagten werden noch zwei andere Israeliten beschuldigt, der Eine der Verheimlichung der Mordlhat, von welcher er wußte, der Zweite unter der Anklage, die Leiche des getödteteu Mädchens aus Satschchery nach dem Felde überführt zu haben. Da das Verbrechen in der Nacht vor dem jüdischen Osterfest geschah, wird der Mord als zu religiösen Zwecken des Judaismus geschehen erklärt. Aus Furcht vor den Christen wollte Anfangs kein einziger Advokat Rußlands die Vertheidiguug der Angeklagten über- nchmen; endlich erklärte sich hierzu der bekannte Verthei- diger der Wera Sassultisch, der Petersburger Advokat Alexandrow, bereit. Wie vom 22. März geschrieben wird, hat die Untersuchung in ihrem weiteren Verlaufe, insbesondere bie Vernehmung der Experten, die Anklage definitiv hinfällig gemacht.
— So bedeutende Fortschritte in diesem Jahrhundert auf dem Gebiete ber Heitknnbe zu verzeichnen sind, wohl niemals hat ein Heilverfahren einen sensationelleren Erfolg nnb günstigere Beurtheilnng gefunben, als bas, mit welchem ber anerkannt bewährte Spezialist L. G. Moesstnger in Frankfurt a. M. bie Gicht- uno Rheuma-Leiben, selbst in veralteten und schwierigen Fällen mit burchschlagenben Resultaten behandelt. — Bisher hat bie Wissenschaft nur Linberungs- unb Schmerzen stillende Mittel gehabt, Hefen Feinbeu ber Menschheit entgegenzutreten unb wenn man berücksichtigt, wie ungemein Gicht- unb Rheuma über bie Erbe verbreitet sind, so verbieut jebenfallö bas Heilverfahren bes Herrn L. G. Moesstnger in Frankfurt a. M. Aufmerksamkeit unb Beachtung, ba es sich, wie bie aus allen Thei- len Europas stammenden, nach Tausenden zahlenden sehr günstigen Benrtheilnngen unb Anerkennungen beweisen, um ein ebenso rationelles wie gründliches Verfahren handelt, welches auch dem Minbervermögenden gestaltet, sich ohne große Kosten von seinen Leiben zu befreien. — Interessenten wirb baher gewiß bie Notiz angenehm sein, baß Herr L. G. Moesstnger, an ben man sich brieflich unter Beschreibung seiner Selben wenden muß, jederzeit seinen Rath unb seine ben einzelnen Fall betreffenben Vorschriften ertheilt, ba bie Heilmethode eine persönliche Vorstellung nicht erfordert. — Die allgemeine Anerkennung, bie bas Heilverfahren des Herrn L. G. Moesstnger findet, spricht sich am Besten in den Attestationen ans, die, aus den besten Kreisen der Gesellschaft gegeben, Herr Moessinger bereitwilligst Jedermann zur Verfügung stellt.
Lekegv«ptzi?che Depesche«.
Berlin, 27. März. Prinz Waldemar (geb. 10. Febrnar 1868), dritter Sohn und fünftes Kind des Kronprinzen, ist vergangene Rächt 372 Uhr am Herzschlag gestorben.
Berlin, 26. März. In ber heutigen Abendsitzung bes Reichstags würbe bic Berathung bes Etats bes Reichs- kanzleramts fortgesetzt. Der Erwerb eines GebäubeS für baS Reichsgesundheitsaint wurde genehmigt, ebenso ber Etatstitel des Bankwesens, ber Zinsen unb ber außerordentlichen Zuschüsse nach ben Anträgen ber Budget-Commission. Bei Berathung des Jnvalibensons erstattete Abg. Rickert Bericht über ben von ber Bubgel-Commission vorgeschlagenen Gesetzentwurf betr. bie Veräußerungs-Berechtigung hinsichtlich ber im Besitze des Fonds befindlichen Eisenbahn-Prioritäten bis zum Jahre 1885, die Uebernahme der Zahlung französischer Militär-Pensionen von dem allgemeinen Militärfonds sowie ber Zahlungen aus bem kaiserlichen Dis- positionsfonbs für Gnadenbewilligungen auf ben Jnvaliben- fonds, endlich Uebernahme ber aus bem Militäretat ge- betften Kosten ber Jnvaliben-Jnstitute. Minister Hofmann erklärte, für letztere Uebernahme nicht bestimmt die Zustimmung ber verbünbeten Regierungen zusichern zu können; ben anberen Theilen bes Gesetzes stehe jeboch kein Bebenken entgegen. Der Etat wurde mit dem von ber Commission beantragten Gesetze ohne Debatte genehmigt. Ebenso würbe ohne Debatte nach bem Commissionsantrage das Etatsgesetz genehmigt, enblich die Anleihe für Post, Telegraphie, Marine, Reichsheer unb Münzreform. Die zweite Lesung bes Etat« ist damit beendet. Nächste Sitzung morgen Mittag 12 Uhr. Fortsetzung der Berathung des Antrags Schneegans.
Pest, 26. März. Das Unterhaus setzte bie Debatte über bie Jnartikuliruug bes Perliner Vertrages fort. Tisza trat abermals unter bem Hinweis auf bas Vorgehen des anberen Parlaments für das Recht ber Krone ein, durch bie verfassungsmäßig berufenen Regierungsorgane gültige internationale Verträge abzuschließen. Morgen ftnbet namentliche Abstimmung statt.
Rom, 26. März. In ber Deputirtenkammer würbe bie Oeneralbebatte über das Einnahme-Budget geschlossen. Der Finanzminister erklärte, bas Bubget weise einen Ueber- schuß von 41 Millionen auf, wovon nach Abzug ber uneinbringlichen Summen unb neuer Ausgaben 14,600,000 Fr. verfügbar bleiben Man bütfe nicht meinen, für bie Eisenbahnbauten mit ben gewöhnlichen Mitteln auszureichen, fonbern man werde noch andere Mittel ergreifen müssen. Der Minister conftatirt das fortwährende Steigen mehrerer Einnahmen und erwartet eine weitere Erhöhung der Einnahmen durch einige neue Steuern durch Reorganisation bestehender Steuern, insbesondere durch Umwandlung des Octroi; er hofft auf diese Weise die neuen Ausgaben decken zu können und conftatirt den festen Willen des Cabinets, sein Finanzprogramm festzustellen. (Zustimmung.)
Rom, 26. März. In der heutigen Sitzung der Kam
mer legte ber Minister ber öffentlichen Arbeiten ben Gesetzentwurf vor, wodurch der Abbitionalvertrag b. b. Bern, ben 12. März mit Deutschland unb ber Schweiz in Betreff beS Baues ber Gottharbbahn genehmigt wirb.
Paris, 26. März. Die Königin von Englanb ist heute Abenb 6 Uhr im strengsten Jncognito hier angekommen. Nur Lorb Lyons empfing sie am Bahnhofe. Eine große Menschenmenge hatte sich um ben Bahnhof versammelt unb beobachtete eine ehrfurchtsvolle, sympathische Haltung. Die Königin wirb morgen Nachmittag ihre Reise nach Italien fortsetzen.
Madrid, 26. März. Der Zuftanb ber Prinzessin Christine Montpensier hat sich verschlimmert. — Der ehemalige Minister Ulloa ist gestorben.
Protokoll
über bie Sitzung bes Kunst- unb Gewerbevereins vom 18. März 1879.
Der Vorstand legte ben nunmehr befinitiv formutirten Entwurf zu einem Lehrlingsvertrage vor. Es hanbelte sich nur noch um bie schon besprochene Ergänzung beS § 12, wonach bei Verletzung des Vertrages seitens ber Meister ein Schiedsgericht eingesetzt werben sollte. Die Versammlung nahm einstimmig biesen Zusatz an, unb würbe nunmehr ber Druck des Vertrags beschlossen. Da hiermit bie geschäftlichen Angelegenheiten erlebigt waren, erhielt Herr Ingenieur Gammann bas Wort zu einem Vortrage über Turbinenaitlagen unb zwar mit besonderer Beziehung auf ein Patent welches bie hiesige Ostheirnsche Maschinenfabrik beim Reichpatentamte beantragt hat. Er setzte in anschaulicher Weise auseinanber, wie die Wasserkraft als Motor verwenbet werben könnte unb wies nach, baß ber größte Nutzeffect durch Turbinen erreicht würbe. Näher ging er verschiebene bisher gebräuchlichen Systeme ein, unb machte auf eine Anlage in einer Mühle bei Simmcrtshausen aufmerksam, welche nach einem neuen, bem zu patentirenden ähnlichen Systeme von ber Firma Ostheim ausgeführt werbe, unb welche eine berartige Verwendung ber Wasserkraft ermöglicht, baß statt 2, nunmehr 4—5 Gänge getrieben werben könnten. Eine nähere Mittheilung über bie zu pateulirende Turbine behielt er sich natürlich bis nach ber Ertheilung des Patents vor. — Da in der vorigen Sitzung bei den Erörterungen, welche sich an den Schnlz'schen Antrag über alte Glasmalerei anschlossen, von verschiedenen Seiten bie Behauptung bezweifelt war, baß bie Anwenbung des Glasbiamanten im XIII. Jahrhundert unbekannt gewesen sei, so kam ber Vorsitzende hierauf zurück unb wies aus einem mittelalterlichen Schriftsteller, bem bekannten plebysier Theophilus (einem Helmanshäuser) nach, wie ohne ben Diamanten baS Glas früher geschnitten würbe.
Weiteres Jntereffe erregte bie Vorlesung aus einem neueren Werke über Nürnberger Handwerksgebräuche unb Verhältnisse im XVI. Jahrhundert; auffallend war die Aehnlichkeit einiger daraus mitgelheilten Statuten mit dem 8 12 des angenommenen Lehrlingsvertrages, nach welchem nämlich bie Rechte des Lehrlings ebenfalls geschützt werden. Die Vorlesung ber Statuten ber neuen Wetzlarischen Baugewerkschule unb eine Kasseler Flugschrift „bie Schlagwörter ber Gegenwart" worin ber Stand ber Gewerbefrage in ber Gegenwart behanbelt wirb, bilbeten ben Schluß bes Abenbö.
Nächste Sitzung: Dienstag ben 1. April.
6anttilsSerfammlunge« im Kreise Kirchhain.
Die biesjährigen Frühjahrs - Control - Versammlungen für bie Mannschaften ber Reserve, sowie für bie zur Disposition ber Ersatz-Behörben entlassenen unb bie zur Disposition ber Truppentheile beurlaubten Mannschaften im Kreise Kirchhain finden statt:
1) In Neu stabt auf ber Straße nach Treysa, am Sonnabenb ben 5. April 1879 Vormittags 9 Uhr für bie Ortschaften: Momberg unb Neustadt.
2) In Erxborf auf ber Straße nach Hatzbach Sonnabenb ben 5. April 1879 Nachmittags 3 Uhr für bie Ortschaften: Mendorf, Erxborf Emsdorf, Hatzbach, Speckswinkel.
3) In Halöborf, vor bem Hofe bes Herrn Gutsbesitzers Bernharbi Montag ben 7. April 1879, Vormittag« 9 Uhr für die Ortschaften: Albshausen, Burgholz, Crust- hausen, Halsborf, Hertingshausen, Josbach, Sangenborf, Rauschenberg, Schiffelbach, Schwabendorf, Wohra, Wolfe- rove, Wolfskaute.
4) In Kirchhain vor bem PriselSthore auf bem sogenannten Tanzplatze Dienstag ben 8. April 1879 Vormittags 9 Uhr für bie Ortschaften: Amöneburg, Anzefahr, Großseelheim, Himmelsberg, Kirchhain, Kleinseelheim, Langenstein, Nieberklein, Nieberwalb, Sinbersfeld, Schönbach, Stausebach.
5) In Roßbor f auf ber Straße nach Schröck Dienstag ben 8 April 1879 Nachmittags 3 Uhr für bie Ortschaften: Erfurtshausen, Holzhausen, Marborf, Roß- borf, Rüdigheim, Schröck, Schweinsberg.
Telegraphische Laars- «ab Marktberichte.
Frankfurt a. M., 27. März. (Mitgetheilt durch Menke Eichelberg und Sohn.) Creditaltien 217\ nach —, Staatsbahnaktien 221*, nach —, Silber - Rente 66 nach —, Russen 86s nach —. Tendenz : Ziemlich fest.