aus. Die Bürgerschaft feierte den 82. Geburtstag unseres Heldenkaisers durch ein solennes Abendessen, bei welchem die Betheiligung so stark war, daß der größte Saal der Stadt, der Festsaal der Liederhalle, die Gäste kaum zu fassen vermochte. Daß die Stimmung eine wahrhaft patriotische war, braucht nicht erst hervorgehoben zu werden. Alle Welt war sich bewußt, daß es eine ernste Geburtstagsfeier war, für Kaiser und Reich. In diesem Sinne wurden auch die Toaste gesprochen, welche begeisterte Aufnahme fanden. — Die militärische Feier des Geburtstages unseres obersten Kriegsherrn wurde bereits am vergangenen Sonntag durch eine große Kirchenparade eingeleitct. Gestern fand auf dem Kasernenhofe nach der Parade die Austheilung der Parole statt, der das ganze Offizierkorps assistirte. Zu der königlichen Gallatafel, welche im Schloß stattfand, waren sämmt- liche hier anwesende Mitglieder des königlichen Hauses, die Minister, die Generale und Stabsoffiziere, sowie der Hofstaat geladen. Se. Majestät der König brachte dabei die Gesundheit des glorreichen Kaisers Wilhelm aus. Heute gibt noch Se. Excllenz der General v. Schachtmeyer sämmt- lichen Stabsoffizieren des 13. Armeekorps ein Diner. Damit findet die Festesfreude ihren Abschluß. In allen Herzen aber wird der gleiche Wunsch weiterleben: Der Gott, der die Tage unseres guten Kaisers so weit geführt, möge dem Allen so theuren Haupte noch manches Gebnrtsfest in Gesundheit und Frische gewähren. — Der König spendete für Szegedin 2000, die Königin 1000 Mark.
München, 25. März. Die gestern stattgehabte Versammlung der Vertrauensmänner der liberalen Partei nahm die Demission der bisherigen Parteileitung an und wählte zu neuen Vorständen der liberalen Partei den Reichstagsabgeordneten Dr. Schauß und den Großhändler Schuster.
Ausland.
Paris, 25. März. Der Municipalrath von Paris hat in außerordentlicher Sitzung den Beschluß aufrecht erhalten, dem Comitö Blanc Hugo die 100,000 Francs zu zahlen, welche es für die Unterstützung der Amnestirtcn bewilligt hat. — Der Senat stimmte bezüglich des Antrages Peyrat auf Berufung des Congresses für die Dringlichkeit; dies aber ist für das Schlußresultat nicht maßgebend, da das linke Centrum, das die Rückkehr der Kammern nach Paris ablehnt, vorher erklärt hatte, daß es für die Dringlingkeit stimmen werde, damit die Frage rasch erledigt werde. Eine Versammlung der Linken des Senats beschloß, daß keine andere Frage als diejenige der Rückkehr der Kammern nach Paris vor den Congreß gebracht werde, wenn derselbe zusammentreten sollte. Der Senat wird am Donnerstag eine Commission wählen, welche den Antrag Peyrat prüfen soll. — In der Kammer der Deputirten brachte der Minister des Innern Lepöre eine Creditforde- rung für die heimgekehrten und begnadigten Commune- Derurthellten ein.
Loudon, 25. März. Im Laufe der fortgesetzten Debatte im Unterhause über die Interpellation Dilke betr. Cypern rechtfertigt Unterstaatssecretär Bourke die Besetzung der Insel. Redner glaubt, daß die fremden Regierungen nichts gegen die englische Gerichtsbarkeit daselbst einzuwenden hätten. Die Insel werde einen starken Waffenplatz und schönen Hafen ohne erhebliche Kosten bieten. Harcourt und James bezweifeln, daß die ausländischen Regierungen damit einverstanden seien, daß ihre Unterthanen unter dem britischen Gesetze stehen. Northcote findet cs begreiflich, daß jene Regierungen ihre Unterthanen im türkischen Reiche durch Con- sulatsgerichte schützen wollten; die dafür sprechenden Gründe fielen jedoch weg, sobald Die betreffenden Gebiete unter brittscher Herrschaft stünden. Die Pforte habe bei Ueber-
„Erkennst Du mich?" rief er mit heiserer Stimme hinab. „Ich bin es selbst, die Du betrogen und verrathcn uud die zum Lohn dafür Dir die Geliebte auf immer entreißen wollte. Mußt Du nicht sagen, daß es ein Streich war, der mir Ehre macht. Und nun sollte ich doch mein kühnes Spiel im letzten Augenblick verlieren? Hippolyt, ahnst Du nicht, wie Dich ein Weib geliebt haben muß, das in seinem Haß das Tollste ausbrütet und vollbringt!"
Als Myon die erstaunten Blicke der Umstehenden bemerkte, die sich diese wunderlichen Reden nicht erklären konnten, wandte er sich mit einem halb wahnsinnigen Auflachen zu ihnen: „Ja, starrt mich immer an, ich bin nur eine Frau, aber ich habe bewiesen, wie sich eine Bretagnerin rächen kann. Der Mann da unten im Boot hat mir ewige Treue geschworen und er hat sie gebrochen. Er liebte eine Andere und war nichtswürdig genug, mir es selbst zu bekennen. Was würdet Ihr an meiner Stelle gethan haben?" Und sie richtete ihre unheimlich funkelnden Augen aus die anwesenden Frauen. „Ein einfacher Mord genügte mir nicht, mein Herz brauchte größere Rache. Ich verkleidete mich als Mann, ließ mich meiner glücklichen Nebenbuhlerin antrauen und wollte sie nun Beide so elend machen, wie es auf Erden noch Niemand gewesen! Ihr glaubt mir nicht? fragt den Mann da unten!" Und den Moment benutzend, wo sich die Aufmerksamkeit auf Hippolyt richtete, zog sie mit blitzschneller Bewegung eine Pistole aus der Tasche und schoß sich eine Kugel durch die Brust. —
(Schluß folgt.)
— Folgenden zeitgemäßen Aufsatz entnehmen wir den allmonatlich erscheinenden „Mittheilungen der Lebensversicherungs-Gesellschaft zu Leipzig an ihre Herren Vertreter":
— Die Pest und die Lebensversicherung. Die Nachrichten über das Auftreten der Pest in Rußland und
gäbe der Verwaltung Cyperns an England die andere Nationen eingeräumten .Rechte nicht reservirt. — Ausführlichere Meldung aus der Oberhanssttzung: Auf Anfrage Lord Strathedens antwortet Lord Salysbnry: Die britische Flotte sollte Konstantinopel schützen. Sobald die Russen sich zurückgezogen, war die Gegenwart der Flotte unnöthig. Die Russen verschoben zwar die Räumung Süd-Rumeliens länger als erwartet wurde; aber dies kann der Thatsache zugeschrieben werden, daß die Türken ebenfalls von dem Vertrage abgewichen waren, indem sie die Räumung von Spuz und Podgoritza verzögerten. Nun habe zwar Rußland andere Verpflichtungen zu erfüllen, namentlich Ostru- melieu, Bulgarien und Rumänien zu räumen. Die Frage anlangend, welche Maßregeln England zur Sicherung dessen getroffen, so habe die Regierung Rußlands seitdem diese Verpflichtungen in vollstem Umfange anerkannt. Es sei nicht Sache der britischen Regierung, Zweifel in die Erfüllung zu setzen. Falls der Vertrag nicht erfüllt werde und der Sultan glaube, die Anwesenheit der britischen Flotte im Marmara-Meer oder im Schwarzen Meere sichere die Erfüllung, so sei der Sultan berechtigt, den Beistand seiner Alliirten, zu verlangen. Indessen, die britische Regierung sei solcher Eventualität in keiner Weise gewärtig; daher wäre das Verbleiben der britischen Flotte nicht nur unweise, sondern dürfte auch Englands Motive einer feindseligen Kritik aussetzen. — „Daily News" wird aus Rangoon gemeldet, daß nicht die Absicht bestehe, dem König von Birman ein Ultimatum zu senden. Vorerst werde die Bewegung der birmanischen Truppen an der Grenze abgewartet. — Der „Times" zufolge hat ein Erdbeben im nördlichen Persien am 22. und 23. d. mehrere Ortschaften arg beschädigt und zwei Dörfer ganz zerstört. Nahezu 1100 Menschen seien dabei umgekommen.
Petersburg, 25. März. Wenn „Golos" und andere Blätter die Notbwendigkeit einer Abänderung des Berliner Vertrages hervorheben, so sind dies, wie üblich, Elucubra- tioncn von keinerlei politischem oder sachlichem Hintergründe. Den Boden des Berliner Vertrages zu verlassen ist man keineswegs gewillt. Die gewünschte Occupation Ostrume- liens eventuell vorzuschlagen, ist etwas Anderes, als einseitig eine Verlängerung der russischen Occupation gegen die Bestimmungen des Berliner Vertrags in Aussicht zu stellen. — Heute Nachmittag 1 Uhr schoß ein Jndividum zu Pferde am Newa Quai auf den Gensdarmerie-Chef General Drentelen. Der Schuß fehlte. Der Verbrecher entfloh.
Hrffeu-RassM.
HesstU-Oldeudorf, 22. März. Die Frendenschüsse des Kaiserfesttages waren eben verstummt, die letzten Festgenossen noch an aufgehobener Festtafel beisammen, als unsere Stadt durch den gellen Ruf: Feuer! aufgeschreckl wurde. Dicht neben dem Festlocale dös Kiegervereins, der gerade zu einem Festcommers zu Ehren seines höchsten Kriegsherrn zusammentreten wollte, stand ein Haus in hellen Flammen. Die Gefahr war um so größer, als ein starker Sturm herrschte und die Nebenbäuser aus Fachwerk gebaut sind. Der gut geordneten Feuerwehr gelang es zwar, die beiden Nebenhäuser zu retten, doch plötzlich schlug die Flamme aus einem weiter ab auf der andern Seite der Straße gelegenen Hause. Auch dieses wurde ein Raub der Flammen. Andere Verluste sind glücklicher Weise nicht zu beklagen. Gebäude und Mobiliar war versichert. Der Sturm hat sich gelegt, ein starker, die Saaten schädigender Frost ist an seine Stelle getreten. — Soeben, Sonntag 12 Uhr Mittags, als ich den Bericht zur Post bringen
die daraus sich ergebende Möglichkeit, daß die Seuche ihren Weg auch nach Deutschland finden möchte, haben gewiß Manchem die Frage nahe gelegt, welchen Einfluß die Epidemie auf die deutschen Lebeiisversicherungsgesellschaften ans- znüben im Stande wäre, wenn sie sich auf das Operationsgebiet derselben ausdehnen sollte. Unter diesen Umständen dürfte es von allgemeinerem Interesse sein, sich zu vergegenwärtigen, daß während des 48jährigen Bestehens unserer Gesellschaft „Deutschland von einer ganzen Reihe schwerer Epidemien heimgesncht worden ist. Wir erinnern au die heftigen Chvleraepidemieu der Jahre 1831, 1848 49, 1852, 1855 und 1866, sowie an die Pvckenepidemie von 1871, von denen die beiden zuletztgenanntcn ja noch in Jedermanns Gedächtniß sind.
Nach amtlichen Miltheilungen fielen im Königreich Preußen zum Opfer
der Cholera 1831
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1866120,000
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b)
den Pocken 1871 59,839
1848
1849
1852
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45,315
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30,564
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32,647 Pers. ob. 0, 5 pCt. d. Einwohner, 26,151
„ 11 5,16 n n „
Man wird aus den vorstehenden Zahlen die beruhigende Ueberzcugung gewinnen dürfen, daß Deutschland und über
haupt das civilisirte Europa der Verbreitung epidemischer Krankheiten keinen günstigen Boden bietet. Es ist bekannt, daß in Indien die Cholera zeitweise die Bevölkerung ganzer Landstriche decimirt, dahingegen hat sie in Preußen, selbst bei ihrem heftigsten Auftreten im Jabre 1866, wie sich auö ^obigen Ziffern ergibt nur etwas mehr als 1 ->0 0 der Bevölkerung dahingerafft und zu den fämmtlichen Todesfällen dieses scblimmsten Cboserajabre« noeb nicht bm ft'inft-n Theil beigetcageu. Es kann hier nicht unsere Ausgabe sein,
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Berlin, 25. März. Heute beendete die Budget-Com- misstou ihre Arbeiten. Statt der von dem Bundesrath^junger geforderten Befugniß 40 Millionen Schatzanweisungen zu Kugel verausgaben, bewilligte die Commission 24 Millionen. DaScher ui Anleihegesetz in Höhe von 63V4 Millionen wurde genefefiejj de migt. Der Gesetzentwurf Rickert, betr. den Jnvalidenfondz “ ' wonach der Termin für die Veräußerung der am 1. Novbv 1875 erworbenen Prioritäts-Obligationen deutscher Eisenbahnen bis 1. April 1885 hinausgeschoben wird, wurde
Berlin, 26. März. Dem Vernehmen nach ist wegen Ke der Unzulänglichkeit der bisherigen Bestimmungen zur Bei- m mit Hütung Der Einschleppung Der Rinderpest beim Bundes- Kraft 1 rache beantragt worden, die Einfuhr und Durchfuhr leben- mng t den Rindviehs, frischen Fleisches von Rindvieh, Schafen md uti und Ziegen aus Oesterreich bis auf weiteres zu verbieten; «n, w< den betheiligten Bundesstaaten jedoch bezüglich des Ver- Sie' bis kehrs mit Nutzvieh und Zuchtvieh, welches aus notorisch iert m seuchenfreien Gegenden stammt und nicht für den Handel/ Du sondern zur Weide oder zur vorübergehenden Einstellungsichen f innerhalb des deutschen Grenzbezirks bestimmt ist, Ausnah- nitgeth« men von dem obigen Verbote unter gewissen Garantien zu gestalten.
dem S \ tannen die : and bi ^ing. nse un Zeitei
Bleiben wir bei dem Jahre 1866, welches, sieht, auch für unsere Gesellschaft das schlimmste Epidemie- > fahr gewesen ist, einen Augenblick stehen! Die 56 Cholera- - fälle dieses Jahres kosteten der Gesellschaft 42,679 Tblr., ! i flen( wä«-end fr* die sämmtüchen Todesfälle des Jahres 1866! «hast ans 317,400 Thlr. beliefen. Trotz dieser durch die Cho- 1 uneri
Straßburg, 26. März. Es bestätigt sich, daß der es fehl „Straßburger Zeitung" durch Verfügung des Oberpräsi- heile ei benten v. Möller bie amtlichen Nachrichten entzogen wer- hfennia ben sind. oelche t
Cherbourg, 26. März. Die Königin von England ntsprecl ist Abends 6 Uhr im hiesigen Hafen eingetroffen, wird ei morgen das Schiff verlassen und morgen Abend in Paris ankommen.
wollte, erscholl der Feuerruf abermals, ein kurzer Bll rutirei zeigte, daß in derselben Gegend der Stadt wieder ein grojjf( । Feuer ausgebrochen war. In kaum einer Stunde stande^Mann denn auch in Folge des wiedererwachten Sturmes 11 Wohntzsich ei Häuser, 3 große Scheunen und vielen Stallungen in Flam vV-- men. Die Dörfer eilten mit Mannschaften, Spritzen uni ruid § Feuereimern herbei, Herr Landrath Kröger traf ebenfalls C, bald aus Rinteln ein, Hülfe aus Rinteln und Hameln wai Lansdi in Aussicht genommen, doch hofft man des entfcffeüei 156 i Elements jetzt Herr zu werden. Bei Abgang dieses Bo dner ■ Achtes ist die Hauptgefahr beseitigt. (K. Tgpst)
Lonvo», 25. März. Oberhaus. Tribünen und Saal ietrag sind gefüllt; der König der Belgier sowie die Herzoginnenßruchth von Connaught und Edinburg sind zugegen. Lansdowneßeilban beantragt sein bekanntes Tadelsvvtnm bezüglich des Zulu- Laaren krieges und führt zu dessen Begründung ans, daß England lvstorbi Cetewaja provocirt und den Krieg im inpportunsten ragen 1 Momente hervorgerufen habe. Der Krieg sei nicht defensiv, 5j > sondern ausschließlich offensiv. Die Regierung kannte on Gel Fräre's Absichten und hätte diese früher hemmen müssen; ' jetzt aber, da sie ihn getadelt, hätte sie ihn abberufen müsi'en. Der Staatssecretär für Indien Cranbrook bean-
Es starben nämlich bei unserer Gesellschaft an der Cholera lotbiat 1831 von 458 Mitgliedern 2 ober 0,5 Procent, ißzahtt
allen ben Ursachen nachzuforschen, welche bas Auftreten ollmach einer Epibemie in Deutschland gegenwärtig zu einer un- 6) § gleich weniger gefährlichen Erscheinung machen, als dies in iechsela, früheren Jahrhunderten der Fall war und in den Länderw bljcher des Orients noch heutigen Tages Der Fall ist. So viel, cuffcher ist jedoch auch bei nur oberfllächlicher Betrachtung leicht- fftaustr .einzusehen, daß Die besseren Wohnnngs- und Nahmugs-i 7) § Verhältnisse, unter denen wir leben, sowie der höhere Grad' ndignu der Vollkommenheit, welchen die medizinische Wissenschaftri und mit ihr die Gesundheilspolizei in unserer Zeit erreicht e.... x haben, den Grund zur Erklärung der gedachten Erscheinung tchsenes abgeben werden. - aben
Schon nach dem gesagten wird man es begreiflich fin- ben, daß wir in dem Auftreten einer Epibemie eine Ge-- » vern fahr für unsere Gesellschaft nicht zu erblicken vermögen. «6 n« Wir haben aber auf diesem Gebiet auch unsere eigenen »erben Erfahrungen gemacht und diese sind der Art, daß sie selbst! dem ängstlichsten Gemüth zur unbedingten Beruhigung dienen । j müssen. 1 l
tragt die Verwerfung des Antrages; er theile Lansdowne's Bedauern, daß das Ultimatum ohne Sanction der Regierung überreicht wurde, deshalb allein sei Fröre getadelt worden. Der eventuell unabwendbare Krieg hätte nicht «r/ist überstürzt werden müssen. Obwohl daher der Tadel 6p or'ben. rechtigt sei, so doch nicht eine Degradirnug, welche die Ab- 5) 's berufung umfasse. Fröre sei eine sehr befähigte, intelligente it Ein und ehrenhafte Pesonlichkeit, die dem Lande große Dienste is Weck wiederholt geleistet habe. e ;
London, 26, März. Oberhaus. (Schluß.) Lord mg"voi Beaconsfield will bie Politik ber Regierung nicht bis- nb, fall