Osterferien des Reichstags längere Zeit bauern würden. DaS Präsidium ist für drei bis vier Wochen, so daß der Reichstag erst Ende April wieder znsammentreten würde, um alsdann an die Steuer- und Zollgesetze zu gehen.
Die Aeußerungen der Abgeordneten von Treitschke und Windthorst über die Dinge, „die sich in Frankreich vorbereiten", sind in diesem Lande nicht ungehört geblieben. Das radikale „Siede" erklärt sich dieselben kurzfertig durch den „blinden Haß" des Herrn von Treitschke gegen Frankreich, und durch das „tiefe Rachegefühl", welches die Niederlage des Ultramontanismus in Frankreich Herrn Windthorst einflößt. Das Blatt schreibt: „Der Rentenkurs, welcher ein so unbedingtes Vertrauen in die Nobilität unserer Re- giemng offenbart, ist die einzige Antwort, welche wir auf derartige Verrücktheiten haben."
Meldungen der „Politischen Correspondenz": Aus Petersburg. Das Petersburger Cabinet beschränkte sich in seiner jüngsten Circulardepesche darauf, die noch unerledigten Angelegenheiten zu signalisiren, welche zu neuen localen Conflagrationen führen könnten. In der Depesche sei ebensowenig von Bulgarien, wie von einer Conferenz die Rede, überhaupt keinerlei LösungSmodus noch irgend eine Verständigungsform vorgeschlagen. Es sei kaum zweifelhaft, daß das Petersburger Cabinet mit der letzten Cir- kulardepesche directe Verhandlungen von Cabinet zu Cabinet ins Auge faßte. — Aus Konstantinopel: Die Pforte enffchloß sich zu neuen Instructionen an ihre Vertreter in Prevesa, welche weitere Territorialconcessiouen an Griechenland in sich schließen dürften. Das russische Hauptquarsier wird nicht nach Varna, sondern nach Slivno verlegt. Totleben wird am 14. d. in Varna eintreffen und sich am 22. nach Odessa begeben. Dieselbe Correspondenz veröffentlicht das neueste Rundschreiben der rumänischen Regierung vom 3. d., worin die Behauptungen russischer of- ficieller Stimmen, daß Rumänien feine Unabhängigkeit den russischen Waffen verdanke, daß die Erwerbung der Dobrudscha eine bloße Folge der Großmuth Rußlands sei und daß die rumänischen Behörden die Bulgaren in der Dobrudscha einzig wegen ihr Abstammung mißhandelten, auf das Eingehendste widerlegt werden.
De«tsches Reich.
** Berlin, 12. März. Nach den unter Aussicht des Englischen Handelsamts im Cousternhouse zu London auf- gestellten Accounts relating to trade and navigation of the United Ringdom wies die Einfuhr der hauptsächlichsten britischen und irischen Roherzeugnisse und Fabrikate nach Deutschland im Januar l. I. im Vergleich zu demselben Zeitraum im Vorjahr bei folgenden Artikeln erhöhten Werth auf: Blei roh, Eisen roh, Guß- und Schmiedeeisen, Maschinen, Kohlen und Coaks, halbseidene Maaren, rohe Schafwolle, Wollengarn, wollene Tücher, Alkalien. Der Mehrbetrag ist jedoch gegenüber der bei den übrigen Artikeln auffallenden Differenz eine verschwindende. — Nach der im Reichseisenbahnamt aufgestellten Nachweisung über die im Monat Januar auf den deutschen Eisenbahnen erd. Bayerns vorgekommenen Unfälle fanden statt 82 Entgleisungen und 13 Zusammenstöße fahrender Züge, _bei 19 Zügen mit Personenbeförderung und 26 Güter^ügen. 47 Entgleisungen, 28 Zusammenstöße beim Rangiren, 155 sonstige Betriebsereignisse. In Folge dieser Vorfälle wurden 17 Personen (1 Reisender, 15 Beamte, 1 fremde Person verletzt, 2 Thiere getödtet, 63 Fahrzeuge erheblich, 156 unerheblich beschädigt. Durch eigene Unvor-
noch ein Lungenleiden gesellt, das bedenklich zu werden drohte und ihr die rauhe Lust der Bretagne verbot.
Als Myon endlich von dem Reiseplan erfuhr, erschrack fie heftig; sie wollte Hippolyt nicht allein fortlaffen und er hatte alle Mühe, ihr zu beweisen, daß ihre Begleitung unschicklich sei. Die Männer zeigen gerade dann die wunderbarste Aengstlichkeit, den Ruf einer Frau nicht aufs Spid zu scheu, wenn sie am wenigsten mehr nach ihr fragen. •
Nun gab es noch einmal wahrhaft tragische Scenen zwischen den Liebenden; Vorwürfe, Anklagen, Bitten, Beschwörungen im buntesten Wechsel unb schließlich Versicherungen ewiger Liebe — das alte Duett, bas bei solchen Gelegenheiten immer gesungen wirb.
Endlich nahte ber Tag ber Abreise. Myon blickte bem bationeilenben Geliebten nach, bis er wie ein Nebelbild vor ihren Augen verschwand. Dann eilte sie auf ihr Zimmer, verschloß die Thür, warf sich auf ihr Bett und schluchzte und weinte so verzweifelt, wie man eS von ihrer herrischen Siede kaum erwartet hätte.
„Arme Myon!" dachte Hippolyt; „es thut mir leid, daß ich sie verlaffen muß! aber die Freiheit ist doch ein märchenhaft« Glück!" unb wie von einem gewaltigen Druck befreit, richtete er sich im Sattel noch höher auf, gab bem Pferbe bie Sporen unb sprengte im Galopp davon, daß ihm ber Diener kaum zu folgen vermochte.
Die Reise machte ihm großes Vergnügen. Wie froh unb sorglos konnte er heute dieselbe Straße dahin reiten, die er vor drei Jahren nur mit Angst und Entsetzen zurückgelegt! Nach einigen Tagemärschen war er am Ziel. Der alte Cadoudal empfing ihn schon an der Schwelle mit strahlendem Antlitz und Hippolyt schien'«, als sei nichts verändert. $a er sah sogleich noch einen Bekannten wieder: Bapttste. Eine Wunde am Arm hatte den jungen Men-
sichtigkeit tarnen vor 29 Tödtungen (2 Reisende, 15 Beamte, 7 Arbeiter, 5 fremde Personen) 94 Verletzungen (1 Reisender, 49 Beamte, 35 Arbeiter, 9 fremde Personen); außerdem 13 Tödtungen bei beabsichtigtem Selbstmord. Von den im Ganzen beförderten 10,885,992 Personen wurden 2 getödtet, 2 verletzt, von den Beamten wurden von je 8547 einer getödtet, von je 2003 einer verletzt. — Nach einer vom Kaiser!, statistischen Amt aufgenommenen Statistik der Straffälle in Bezug auf bie Zölle unb Steuern bes deutschen Reichs resp. Zollgebiets, für das Jahr 1877/78 bezogen sich auf Zölle 11,020 Fälle, auf Rübenzuckersteuer 5, auf Salzsteuer 289, auf Tabakssteuer 2319, auf Wechselstempelsteuer 6649, auf Branntweinsteuer 1224, auf Brausteuer 1310, auf Uebergangsabgaben 654, zusammen 23749 Fälle. Gegen das Vorjahr haben die Fälle ber Uebertretnug bei ber Tabak-, Branntwein- unb Ärausteuer abgenommen, bei ben übrigen Steuergattungen zugenommen, besonders bei ben Uebergangsabgaben unb ber Wechselstempelsteuer. Die ^Übertretungen kommen vermehrt vor in Ostpreußen, Schleswig-Holstein unb Hannover, sie finb in ber Abnahme in Elsaß-Lothrtngen und ber Rheinprovinz. — Nachdem in letzter Zeit ber Weinbau in bem Regierungsbezirk Wiesbaden im Umfang nachgelassen hatte, ist derselbe 1878 wieder in seine frühere Größe eingetreten. Es wurden nämlich in dem genannten Jahre 3523,43 Hecktaren als Weinland benutzt, wovon 2975,41 mit Reben bepflanzt waren, und zwar der größte Theil mit weißen Reben. Trotz dieser Mehrbepflanzung ist bie Durchschnittsmenge des gewonnenen Weines am geringsten im letzten Jahrfünft gewesen, nämlich 37415 Hektoliter, 1875 wurden geherbstet 131687 Hektoliter. In Bezug auf Qualität kann ber Ertrag als Mittelwein bezeichnet werden.
Pose«, 11. März. Die drei zum Tode verurtheitten Raubmörder ber 80jährigen Wittwe Mendelsohn unb des Fräulein SmigielSka aus Guhrau (Schlesien) finb nach einer soeben hier eingegangenen Nachricht zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe verurtheilt worden.
Stuttgart, 12. März. Der König emfing heute den neuernannten preussischen Gesandten v. Heydebrand und du Lasa. — Die „Stuttgarter Handels-Zeitung" meldet: der Aufstchtsrath der Württemberger Vereinsbank beschloß in seiner heutigen Sitzung, der am 16. April stattfindenden Generalversammlung die Vertheilung von 7 '/> pCt. Dividende neben reichlicher Dotirung der Reserven vorzu- schlagen.
Auölaad.
Wie«, 12. März. Telegramme aus Szegedin melden: Die Flüth ergießt sich fürchterlich brausend von zwei Seiten über die Stadt. Zwei Drittheile derselben stehen unter Wasser. _$)ie Häuser stürzen der Reihe nach ein. Das Entsetzen ist unbeschreiblich. Die Bevölkerung flüchtet gegen Neu-Szegedin ober die höher gelegenen Stadttheile. Außer der Synagoge soll auch das Waisenhaus eingestürzt sein und alle Insassen begraben haben. Zwei Fabrikgebäude brennen. Die Citadelle, das Postamt das Telegraphenamt stehen unter Wasser. Szegedin ist vernichtet. Die hauptstädtische Vertretung traf Vorkehrungen zur Entsendung von Rettungsmitteln und Rettungsmannschaften nach Szegedin. Zwei Rettungstrain sind bereits abgegangen. In den Kasernen und anderen Gebäuden der Hauptstadt werden Unterkünfte für die Flüchtenden hergerichtet.
Pest, 12. März. Ministerpräsident Tisza bestätigte im, Unterhause bie in Szegedin eingetretene Katastrophe. Nähere Details seien noch nicht bekannt. Dem Regie- mngs-Commiffär in Szegedin wurden sofort für Verpfle- schen zum Soldaten untauglich gemacht und er hatte in Brevelay wieder eine Zuflucht gefunden, da es ohnehin an Leuten fehlte Waren doch mehr als hunderttausend Menschen in ber Venbee allein der Revolution zum Opfer gefallen.
Hippolyt war über dies Wiedersehen erfreut; ber kecke, lebenslustige Bursche konnte gewiß von seinen Abenteuern viel erzählen unb half ihm damit über manch langweilige Stunde hinweg, beim kaum hatte ber junge Aristokrat bie Schwelle seines alten Stammsitzes überschritten, da kam ihm doch die Sorge, wie er in dieser furchtbaren Einsamkeit die langen Tage hinbringen solle. In der Entfeniung hatte ihm dieser Landaufenthalt in den verlockendsten Farben geschillert, und nun kam ihm schon beim Beginn des erträumten süßen Stilllebens ein Entsetzen, das er nicht zu überwältigen vermochte.
Vergebens zeigte der alte Cadoudal das größte Bestreben ihm den Aufenthalt im Schlosse so angenehm wie möglich zu schildern, vergebens pries er das Glück das Schloß Brevelay heute widerfahren; Hippolyt hatte Mühe, seine Verstimmung zu verbergen. Der Contraft zwischen dem heitern, lebensprudelnden Paris und diesem eben, einsamen Ebelsitz war zu groß.
Nachdem er einen Imbiß eingenommen, machte er sich von dem heut überaus redseligen Alten los und wanderte in den Park, um Baptiste aufzusuchen, der ihm schon jetzt etwas erzählen konnte. Er war nur wenige Schritte gegangen, da schlugen bie Töne eines Instrumentes an sein Ohr. e>ie kamen von einem Seitenflügel des Schlosses unb er blieb verwunbert stehen. Der Vortrag zeigte eine ungewöhnliche Fertigkeit unb jetzt klang ein Volkslied durch die stille Luft des Frühlingsabends. Das war zweifellos eine Frauenstimme von wunderbarer Milde unb Schönheit.
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Hippolyt lauschte entzückt auf ben Gesang, ber ihn an berühmte Favard erinnert.
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„Die kleine Genevieve?" unterbrach ihn der junge ® bahne mann verwundert, „es stört mich durchaus nicht; w« ^prikc ist sie noch nicht zum Vorschein gekommen? Gärtet
„Genevieve wollte nicht zudringlich erscheinen," ‘ Welch« wertete der Alte etwas verlegen. 1 jyr $
»Ah, sie ist wohl eine große Dame geworben?"’ Üurfei Hippolyt lachend „Gleichviel, sie singt herrlich!"
„Wenn Sie ein Freund von Musik sind, bann so§
»Ich will gleich meinen Besuch machen." Unb der > Öiient Cadoudal halte Muhe, ihm in's Schloß zu folgen. tzersau
In demselben Zimmer, das einst Myon bewohnte,6 dem (5 er Genevieve. Ader wie halten sie die wenigen Jahre1 btt Ve ändert? Aus bem Kinde war eine blühende Jungfrau I jungen worben, die er nicht wider erkannt hätte.
Hippolyt war erstaunt über die Feinheit und Gst tzersau dieser wunderlieblichen Erscheinung, die ihn beim w Werde. Anblick in ein bewunderndes Entzücken versetzte, wie er rf- __
gekannt. Wie wenig dachte er an sein damaliges $ßort, ® §u|ar( er niemals eine Frauenschönheit mit Myon vergleichen Horner
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Ihnen Vorsingen obwohl sie sviist vor Andern nicht ä1 bes Ve sich hören läßt."
Durch nahende L-chritte wurde er aufgescheucht hiesige war der alte Cadoudal, ber sich nun einmal mit rührt! des 3 Treue an seine Fersen heftete. Welche
„Wer ist die Sängerin?" fragte Hippolyt hastig.
»O verzeiht, gnädiger Herr, wenn es Sie stört," ' «troff gegnete ber Alte; „es ist meine Tochter, die seit acht A inem aus bem Kloster zurückgekommen; sie hat bei den frone >ay foc Schwestern auch ein wenig klimpern gelernt, aber fie mb S gewiß —"
bie Revolution an ber Spitze ber französischen H m einherschreiten würben, veranlaßt heute bie Röpubli Franyaise zu einer sehr bemerkenswerthen Kundgeb» Dartc bie fast als ein politisches Manifest gelten kann. Nach unb t das Blatt seine Verachtung für den Ultramontanisi Artilll auseinandergefetzt hat, bemerkt es: „Wenn bas Gehirn Ruhe ultra montanen Abgeordneten vom rochen Gespenst heimges Wird, so bitten wir ihn, sich mit seinen Schreckensäußerui auf sein eigenes Land zu beschränken. Der Sociali» i V existirt in Deutschland, unb bie deutsche Regierung füt Leichei hn dermaßen, daß sie bas Parlament angegangen r~„ , eine Adepten bis in die Manern ber gesetzgebenden! scheu ‘ ammlung zu verfolgen. Das ist so, wir bedauern tagen aber das geht uns nichts an. Da aber nach Windtho langjä Aeußerungen der Socialismus demnächst an ber Spitze L. _ französischen Heere einherschreiten soll, so würben - name, Windthorst sehr verbunden sein, wenn er uns ben genHund n Ort in Frankreich anzeigen wollte, wo ber Sociali. sich befindet. Wir suchen ihn mit lebhafter Sorg aber er hat sich so gut versteckt, daß wir auch keine Spur ihm sehen. Daher haben wir auch bis jetzt keinen Antrag i Kammer gegen ihn gestellt. Sollte dies aber gescheh werden wir den deutschen Ultramontanen erlauben, Ausrottung zum Besten des allgemeinen Wohls zu langen. Was ferner die Revolution anbetrifft, so ta. M. Herr Windthorst sein aufgeregtes Gemüth beruhigen; März haben unsere Revolutionen seit langem beendigt und h« fanbro auch, was Herrn Windthorst unb den Ultramontanen i ist eit
gung rc. 40,000 fl. angewiesen. Der Minister hvfst Men seien keine Verluste von Menschenleben zu beklagen « neue dem für Rettungsmittel seit Wochen vorgesorgt wäre volutt Im Unterhause verlautete, die Synagoge in Szegedin " eingestürzt |unb habe viele Menschen, bie sich in ru geflüchtet, begraben. '
Paris, 11. März. In Sachen ber Botschafter, wem ferenz, welche zur Revision einiger Artikel des Herl P Vertrags Statt finden soll, läßt heute das officiöse Oi ~ des auswärtigen Ministeriums, ber Temps, seine Sch hören, und zwar in einer so biplomatischen Weise man an der Inspiration kaum zweifeln kann. Es hn« sich um die Vereinigung von Ostrumelien mit der Bulg, Lmmt unb babei ist es wichtig genug, daß ber Temps diese j, s ' nachdem man die Russen acht Monate dort hat wirthschgi Hause unb wühlen lassen, fast für unvermeidlich hält: es kft dauert für Frankreich gleichgültig fein, wer bie Balkanpässe bt schib I hielte; sintemal es doch unmöglich ist, statistisch nachzuweij baß bie Griechen, die Frankreichs Schutzbefohlene sind Llt Ostrumelien das Uebergewicht besitzen. England vj kent t Zwar die Vereinigung nicht ganz genehm sein; aber Mgha gegeben, daß nach bem Berichte des englischen Commiss hielt < in Philippopel etwas geschehen muffe, um nach dem juge der Russen ein großes Blutbad zu verhüten, so m ihre a doch schließlich auch England sich zu einer Concession bulgarischen bezw. russischen Ansprüchen gegenüber hn sei vo lassen. Die Wahl Dufferin's, ber unter conftrvativem l liberalem Regimente gedient, zum Botschafter in Petmi Kabul und die Abberufung des rusiophoben Layard zeugten i C..D" dem Wunsche ber englischen Regierung nach einer Versöhn, sehr f Der Temps hofft, baß General Chanzy, ber Lord Dich Mr. schon von Syrien aus keime, mit letzterem vereint i Emir Frage zu einer Lösung führen werbe, entweber durch dir ^D_„: Besprechung ber Kabinette, ober durch eine neue Corum in Be Es scheint also bei Waddington ebenfalls die Ansicht f “ Durchbruche gekommen zu sein, daß Ostrumelien unhall geworden sei; doch nicht in der Anlage, sondern weil, heute dem russischen Jntriguenspiel freien Lauf gelassen. ' Windthorst'ö Aeußerung, daß bald der Socialismus