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traulichen Einwirkung des Bundesraths oder des Kanzlers auf den Reichstag. Man sieht, auf dem einen wie dem anderen Wege würden die Regierungen bei ihrem Versuche, der Verbreitung privilegirter sozialistischer Brandschriften nach Möglichkeit vorzubeugen, alle diejenigen Elemente zu Gegnern gehabt haben, welche ihnen im Kampfe gegen die Social­demokratie entweder gar nicht, wie Herr Hänel, oder nur widerstrebend, wie Herr Lasker, zur Seite standen, oder welche, wie Fürst Hohenlohe, die Konsequenzen aus ihrem bisherigen Beistände zu ziehen sich scheuen.

Rach der vortrefflichen Finanzstatistik des Geh. Regie- rungsrathes Herrfurth beläuft sich der Gesammtbetrag der Aufwendungen für das Volksschulwesen in der preußischen Monarchie auf rund 771/2 Millionen M. oder 3,02 M. pro Kopf der Bevölkerung. Hiervon werden 14,7 Proc., nämlich fast 11 Va Millionen M., durch Schulgelder, 3 Proc., nämlich fast 2'/$ Millionen M., Auskünfte aus Schulvermögen oder Stiftungen, 7,3 Proc., nämlich 52a Millionen M., durch Staatszuschüsse (abgesehen von den persönlichen und Alterszulagen) gedeckt, der Rest von 75 Proc. mit 581 ’s Millionen M. durch Beiträge der Gemein­den, durch gutsherrliche und Patronatsleistungen beschafft. Dieser letztere Betrag beläuft sich auf etwa 82 Proc. des Ertrags der Klassen- und Einkommensteuer. In den Stadt­kreisen sind int Durchschnitt die Aufwendungen für das Volksschulwesen höher als in den Landkreisen, nämlich 4,33 M. gegen 2,83 M., bezw. an Gemeindebeiträgen 3,67 M. gegen 2,06 M. pro Kopf. In einzelnen Provinzen bezw. bei einzelnen Stadtkreisen sind dieselben jedoch auch geringer als int Durchschnitte der Landkreise z. B. in Königsberg in Pr., Hannover, Münster in W., Trier und Aachen, bezw. an Gemeindebeiträgen außerdem noch in Potsdam und Barmen. Die ans den Kopf der Bevölkerung entfallenden Durchschnittsbeträge der Aufwendungen für das Volksschul­wesen schwanken zwischen 2,03 M. (Stadtkreis Trier), bezw. 2,12 M. (Landkreise der Provinz Schlesien) und 2,18 M. (Stadtkreis Königsberg) einerseits und 5,87 M. (Stadtkreis Dortmund), 6,54 M. (Stadtkreis Görlitz) und 79,7 M. (Stadtkreis Bochum) andererseits. An Schulgeld-Einnahmen entfällt aus den Kopf der Bevölkerung in 2 Stadtkreisen über 2 M. (in Magdeburg 2,31 und in Görlitz 2,26 M.) in 10 Stadtkreisen (Potsdam, Charlottenburg, Frankfurt a. O., Stettin, Stralsund, Bromberg, Liegnitz, Halle a. S., Münster, Kassel) zwischen 1 und 2 M., in den übrigen Stadtkreisen und in sämmtlichen Landkreisen weniger als 1 M.; zwei Stadtkreise, Berlin und Krefeld, haben aus den eigentlichen Gemeindeschulen überhaupt teilte derartigen Ein­nahmen. In der ganzen Monarchie belaufen sich die Schul- geld-Einnahmett durchschnittlich auf 0,44 M. pro Kopf. Die Staatszuschüsse kommen fast ausschließlich, nämlich mit 5,647,102 M. von 5,680,892 M. d. h. mit mehr als 94 Proc., den Landkreisen zu Gute. Nur 4 von 34 Stadt­kreisen, nämlich Potsdam, Erfurt, Münster und Kassel, beziehen auf Grund besonderer Stipulationen unerhebliche Beträge aus der Staatskasse, und ist deshalb der Beitrag der Gemeinden zu den Kosten des Volksschulwcsens in den Stadtkreisen durchschnittlich höher als in Landkreisen. Der­selbe beträgt int ganzen Staate 2,28 M.; in den 34 Stadt­kreisen dagegen 3,67 M., in den 426 Landkreisen bezw. Oberamtsbezirken nur 2,06 pro Kopf. Dieser Betrag schwankt zwischen 1,16 M. (Stadtkreis Münster) und 1,18 (Potsdam) einerseits und 5,22 (Stadtkreis Krefeld), 5,28 (Stabkreis Duisburg) und 7,24 M. (Stadtkreis Bochum) anderseits. Diese erheblichen Differenzen haben zum Theil

Anch die vordersten Angreifer wurden stutzig, hielten in ihrer Blutarbeit inne und nun ließ sich deutlich ein selt­samer Ton vernehmen, der wie das Geschrei einer Eule klang. „Die Chouans!" schrien die Jacobiner, die sogleich an dem Eulengeschrei ihre Feinde erkannten. Die Chouans ahmten als gegenseitiges Erkennungszeichen den Schrei der Eule nach; soll doch davon ihr wunderlicher Name her­rühren, der ihnen und ihrem Führer in diesen furchtbaren Parteikämpfen beigelegt wurde.

„Die Chouans! die ChouanS!" mit diesem Angstruf stürzten die Republikaner hinweg, um sich ihrem neuen, so unerwartet hereingebrochenen Feinde entgegenzustellen. Aber sie sahen bald das Vergebliche ihres Widerstandes ein; die ChouanS waren in solcher Uebrrmacht erschienen, daß die Republikaner auch bei der größten Tapferkeit den Kürzern ziehen mußten, und so suchte Jeder so gut wie möglich sein Hell in der Flucht. Nur Wenigen gelang es, zu ent­kommen.

Die ChouanS hatten ihren Ueberfall in aller Stille so geschickt und vorstchttg bewerkstelligt, daß die Republikaner sich von allen Seiten in dem Augenblick umzingelt sahen, wo ihnen schon Sieg und Bente gewiß schien. Von der gefährlichen Nähe der Royalisten hatten sie nicht die rnin- mindefte Ahnung gehabt — in den letzten Tagen waren die Weißen auf ganz anderen Punkten der Vendee aufge­taucht; daß sie sich über die Loire wagen würden, hatte Niernanb erwartet, und in ihrem völligen Sicherheitsgefühl war es den Jacobinern nicht eingefallen, Wachen auszu­stellen. Sie hatten nur all' ihr Augenmerk darauf gerichtet, jetzt rasch in den Besitz des Schlosses zu kommen, um in dem Blute der Feinde die gefallenen Kameraden zu rächen. Die Ueberraschung war deshalb zu furchtbar; sie raubte den Republikanern beinahe alle Besinnung und die Chouans hatten mit ihren Feinden leichtes Spiel.

Vielleicht wären die Jacobiner Alle unter den Streichen der ergrimmten Vendeer gefallen, wenn nicht der Anführer

ihren Grund in extraordinären Ausgaben, namentlich in Baulasten, welche die Aufwendungen für das Volksschul­wesen in den bezüglichen Jahren in außergewöhnlicher Weise gesteigert haben.

Der „Reichsanzeiger" meldet: Amtlichen Nachrichten zufolge haben sich in den Distrikten Smyrna, Cavalla, Varna, Rustschuk und Adrianopel keine pestverdächtigen Symptome gezeigt; die Gesundheitsverhältnisse der dorttgen Bevölkerung sind durchaus normal.

Meldung der „Polit. Corresp." aus Konstantinopel. Lobanoff bemüht sich energisch, die Pforte zu diplomatischer Intervention bei den Berliner Signatarmächten wegen eventueller Einsetzung eines europäischen Generalgouverneurs in Ostrumelien zu verlassen, hatte aber bisher ungeachtet einer gewissen Annäherung zwischen Rußland und der Türkei keinen Erfolg. In Macedvnien ist die Spannung zwischen Bulgaren und Griechen im Wachsen; Kollissionen werden als unausbleiblich betrachtet wegen der demonstrativen bul­garischen Propaganda gegen die Abtretung von Jfiiiina an Griechenland. Die Bulgaren paktiren offen mit den Alba­nesen in Epirus und bieten letzteren bewaffnete Macht an.

Deutsches Reich.

** Berlin, 6. März. Aus der Zurückweisung deö Gedankens einer Zwischenkommission für die Vorberathung der zu erwartenden Zoll- und Steuervorlagen der Regie­rung macht die Nat. Ztg. die Annahme dieser Vorlagen in Bausch und Bogen. Es wird jedoch Niemand verkennen, daß bei der Berathung von Vorlagen, welche sich auf die Zoll- und Steuerfrage beziehen, die Einsetzung einer Kom­mission nur in den seltensten Fällen zu' umgehen sein wird. Zurückgewiesen wird allein der Gedanke einer Zwischen­kommission d. h. einer Kommission, welche von Session zu Session das Recht erhält, wie eine solche zur Berathung der Reichsjustizgesetze auf Grund eines besonderen Reichsgesetzes eingesetzt worden, deren Thätigkeit sich auf 3 Zessionen hinzog. Eine solche Kommission wird von gewisser Seite vorgeschlagen und es kann kein Zweifel sein, daß daran der Versuch der Verschleppung zu erkennen war. — Der Abg. Hänel hat gegenüber der Befürchtung des Mißbrauchs der Redefreiheit Seitens der Sozialdemokraten im Reichstag auf die geringe Zahl derselben — 9 unter 397 Abg. — hingewiesen. Dieser Vergleich ist jedoch insofern unrichtig als die Sozialdemokraten als besondere Fraktion nach dem herkömmlichen Gebrauch im Reichstag bei der Zulassung zum Wort ebensoviel Berücksichtigung finden, wie die der Zahl nach 4—5fach größeren Fraktionen. — Die Berufung des bisherigen Bezirkspräsidenten von Colmar, Hr. v. Ernsthausen als Oberpräsident von Westpreußen ist nun­mehr erfolgt. Der Amtsantritt desselben wird mit Rück­sicht auf den am 18. März zusammentretenden westpreußi­schen Provinziallandtag sehr bald erfolgen. — Dem Reichs­tag dürsten in den nächsten Tagen 2 weitere Vorlagen zu­gehen: über die Anzeigepflicht bei ansteckenden Krankheiten und über den Schutz nützlicher Vogelarten. Die Haupt- thätigkeit des Reichstags wird übrigens in der nächsten Zeit in den Kommissionen liegen, welche namentlich die­jenigen Theile des Neichshaushalts, welche nicht zur Einzel- berathnng im Plenum bestimmt sind, in Berathung zu nehmen haben. — Mit Abschluß dieser Woche wird die Subkommission, welche Seitens der Spiritusenquötekom- mission niedergesetzt war, ihre Arbeiten beendet haben. Die

der Letzteren mit einem gebieterischen Wink der Hand dem Gemetzel Einhalt gethan hätte.

„Ergebt Euch!" rief er den Feinden zu, und die letzten Republikaner, deren Zahl auf zwanzig zusammengeschmol- zen war, streckten die Waffen.

Wohl fanden die Chouans diese Gnade ihrers Führers sehr wunderlich, denn was sollten sie mit so viel Gefange­nen beginnen? und es war stets in diesem entsetzlichen Parteikampfe Regel gewesen, den überwundenen Feind ohne Weiteres nieder zu machen; aber sie wagten doch nicht den leisesten Widerspruch und gehorchten sofort seinem Befehl.

Der hochgewachsene Mann mit dem gebräunten Antlitz und den dunkel blitzenden Augen war freilich eine so im« ponircnde Erscheinung und sein ganzes Auftreten von einer Art, daß es auch der zügellosesten Bande unbedingten Ge­horsam abgezwungen hätte.

Der Anführer der kühnen Schaar wandte sich jetzt zu einem jungen Menschen, der sich beständig an feiner Seite gehalten hatte und der in feiner bretagnischen National­tracht so hübsch und elegant aussah, daß er augenblicklich die Aufmerksamkeit erregen mußte.

„Dem Himmel sei Dank, wir sind nicht zu spät ge­kommen!"

„Nun laß uns zu den Unseren eilen!" sagte der jugend­liche Begleiter und Beide verschwanden im Schlosse, nach­dem der Anführer seinen Leuten die nötigen Befehle eriheilt.

Auch die Dienerschaft im Schlosse halte sogleich den Schlachtruf der Chouans erkannt, trotzdem war es ihr un­möglich gewesen, um ihrerseits den zurückweichenden Feind zu verfolg en, um ihm in den Rücken zu fallen. Mehrere der Diener waren ohnehin bei cer tapferen Vertheidigung deö Schlosses getödtet oder verwundet worden und die ge­ringe Zahl der Ueberlebenoen wurde durch die Sorge für die leider Verwundeten sogleich völlig in Anspruch ge­nommen.

-Fortsetzung folgt.)

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1, daß

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Kommission selbst wird in Folge dessen ihre Arbeiten feit ’ nächster Woche wieder beginnen. — In dem Rechne airator fahr 1877/78 gestaltete sich die Frequenz der Bergakacc Seiten? in Berlin ungefähr gleich der des vorhergehenden Iah, von Tl welche in den amtlichen Berichten als günstig bezejh vocat li wird. Die Vorlesungen wurden im Sommer von 97* r___"

Winter von 118 Studenten besucht, von denen 58 a fteputii 70 Bergbaubeflissene, die in den Staatsdienst zu ttt sinken beabsichtigten. Unter den Sludirenden waren 10 zh sich gei länber, darunter 2 Perser, 5 Nordamerikaner. Die Bt, «setz st akademie Clausthal hatte in derselben Zeit 48 Studir« ämnefti darunter 24 Ausländer, unter letzteren 10 Nordamerika scharfen An Bergschulen erhielten in Preußen 327 Schüler ( Heu 3 Bergmannsschulen 448 Schüler Unterricht. — Der G, «ftie ij ralpostmeister hat im Anschluß an eine früher« Besch tert vei mung neuerdings angeordnet, daß an die für unmittelb, früheren Rechnung der Postkasse beschäftigten Postunterbeamten, Me Ei mit der Auszahlung der Postanweisungsbeträge bezügl., Ms m< der Einziehung von Geldern beauftragt sind, auf die d, «istellei vorkommenden Ausfälle unter gewissen Voraussetzung Holge se anstatt der bisherigen 30 Mark vom 1. April ab 60 'H edoch ge jährliche Entschädigung für die einzelnen Unterbeamten esetz vo zahlt werden können. — Für den laufenden Monat ist 1 einer Eröffnung von 34 neuen Telegraphenanstalten, darin ort dm 17 mit Fernsprechern, in Aussicht genommen. , sein;

Gybtkirhuen, 1. März. Der „Pr.-L. Ztg." sch« tat, da man von hier: Mit dem gestrigen Abendzuge lieferte | minba russische Behörde den von der Staatsanwaltschaft zu Ä« mannte lau schon lange steckbrieflich verfolgten Tischlergesellen Ä vrfen." disch der hiesigen Polizeibehörde aus. Derselbe ist ioq tarnten Majestätsbeleidigung und mehrerer anderer Handlung ird er welche mit dem Strafgesetzbuch nicht in Einklang steh Mer unter Anklage gestellt. Kubisch war früher ein intii He Ern Freund Hödels. Nach seinen Angaben hat er mit I ([gemein Serben den Feldzug gegen die Türken mitgemacht. — A feflung ner traf ein Passagier aus der Nähe der Pestgegend 1 mdelsr demselben Zuge ein. Dieser war der Erste, welcher id wuh sammt seinen Reiseesiecten einer sechsstündigen Desinsectj tart zu bez. Räucherung unterwerfen mußte. uis er

Neidenburg, 3. März. Gestern fand man hier« t Natic der Placate angeklebt, in denen den „Conservattven" M me gel und Tod geschworen wird. In Folge dessen ist ein l illes ge dächliges Individuum gerichtlich eingezogen. re Entl,

Würzburg, 4. März, Gemäß einem Telegraoi tb Pari aus Rom ist die Erhebung Professor Dr. Hergenroth dt 187 zum Cardinal mit dem Sitze in Rom beschlossene S ebner u und wurde derselbe von der ihm zugedachten Auszeichm 1, bereits in Kemttniß gesetzt. Das Consistorium, in dem ge nich Ernennung vollzogen wird, soll am 4. April stattfind “

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fecretär Martin-Feuillö wurde 1830 geboren und trat 1871, wo er zum Mitgiiede des Generalraths der 7 Villaine ernannt wurde, in das politische Leben ein. zum ersten Mal zum Depulirien gewählt und am October 1877 (nach der Auflösung) wiedergewählt, elf er sich als ein guter Redner und Geschäftsmann, wurde während der Belagerung von Paris becorirt, dessen Vertheidigung er als Hauptmann der Mobilen Jlle-Villaine Theil nahm. Anbrieux (geboren 1^ welcher die Polizeipräfcktur übernimmt, ist wegen Kämpfe, die er in Lyon mit dem Kaiserreich und „moralischen Ordnung" bestand, eine bekannte Perfil

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Pest, 6. März. Der Budgetausschuß der östenei geuroät scheu Delegation berietst heute die von Sturm beantn umwob Resolution, wonach die Regierung aufgeforderl werden j £___

die für die Occupation bewilligten Gelder nicht für M «rkH nistraliv- oder Investitions-Auslagen zu verwenden 1 bis zu verfassungsmässiger Bewilligung solcher Auslq ars 'in Staatsmittel zu Administrations- und Jnveftitions-Zw für Bosnien und die Herzegowina nicht flüssig zu ma — Nach Beendigung der Debatte über diese Resol erklärte Sturm nur den ersten Thett derselben aufre halten zu wollen, den zweiten aber zurückzuziehen g Aufnahnahme folgenden Passus in den Bericht: nach Erklärungen der Regierung glaubte der Ausschuß von antragung einer Resolution über die Kompetenz zur beroittigung für Administrations- und Jnveftittons-/, in Bosnien absehen und sich im Berichte auf Constatt der Ansicht beschränken zu können, daß die Entschei der Competenzfrage beiden Legislativen zustehe. Bei Abstimmung würbe bet erste Theil bet Resolution, s vorstehender Passus mit allen gegen die Stimme jewski's angenommen und Sturm zum Referenten für Plenum gewählt. — Die österreichische Delegation g migte die Nachtragscredite für die diplomatischen Ve langen in Rumänien, Serbien und Montenegro. And erklärte die Verhanblungen wegen neuer Haudelsbezieh mit Serbien hätten zwischen der österreichischen und ungarischen Regierung thatsächlich begonnen; er hoffe, Gvgen^z selben würben balbigst zu einem befriedigenden Erze« ch ang( führen. £viw<

Paris, 5. März. Das Amtsblatt bringt heute t Ouell Ernennung Lepöre's zum Minister des Innern, des £4 gemäß tirten Martin Feuills zum Unterftaatssecretär im 'S Vertrag fterium des Innern und des Deputirten Anbrieux ♦ »nzune Polizeipräsekten. Lepöre, Deputirler ber Uonne, bi**-- -- Minister für Ackerbau und Handel, war im Cabinel ’ 14. Dezember 1877 Unterftaatssecretär im Minister des Innern und wurde erst nach dem Rücktritt DuM Minister. Lepore gilt für thatkräflig, ohne jedoch eine hervorragende Größe zu sein. Der neue Unter!«3