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die Architekten Burnitz und Sonmcr allen an dem Betheiligten.

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gung des llieichstages hervorgemfen, aber auch der vo gende Entwurf involvire die Alterirung von 2 A ' ver Berfassung. Der Bundesrath habe hier wieder

siver ousgeübt worden als jemals im Reichstage. Reichskanzler sei freilich conscquent, wenn er die EnW der Socialdcmokraten aus dem Reichstage als Verve" digung deS Socialistengesetzes bezeichnete. Er erb daran, wie Bismarck gegen die Socialdemokraten imi aufgetreten sei. Redner erörtert die Ausführung bl cialistengesetzeS und meint, zur Entfernung der

Dr. Kraffowsky. — Fürst Gortschakoff empfing heute den neuen britischen Botschafter Lord Dufferin. — General Loris-Melikoff meldet aus Astrachan vom 4. d: Keine Epi­demiekranke ! Die Abschätzung des niederzubrennenden Eizen- thums und die Entschädigung der Eigenthümer dauern fort.

Bukarest, 5- MLrz. Nachdem sich Senat und Kam­mer über die Revision der Verfassung nach mehreren ge­heimen Verhandlungen ins Einvernehmen gesetzt und be­schlossen hatten, daß nur der Artikel römisch 7 revidirt werden soll, fand heute in beiden Kammern die erste Lesung statt. Der Antrag der Majorität der Senats-Commission lautet: Auf Grund deö Artikels 120 der Verfassung er­klärt der Senat, daß es nothwendig sei, den Artikel römisch 7 der Verfassung einer Revision zu unterziehen. Ein iden­tischer Antrag wurde der Kammer vorgelegt. Sobald die Drucklegung des Berichts stattgefunden, wird die Berathung beginnen. Nach den Bestimmungen der Verfassung müssen dem definitiven Votum drei Lesungen in Zwischenräumen von 14 Tagen vorausgehen.

Washington, 5. März. Der Congreß hat sich gestern, ohne die Creditvorlagen zu erledigen, auf unbestimmte Zeit vertagt. Der Schatzsecretär Sherman hat weitere 10 Mill. Dollars in Bonds zur Amortisation einberufen. — Der Präsident hat den Congreß auf den 18. d. zu einer außer­ordentlichen Session einberufen.

Bo« Reichstag.

Berlin, 5. März 1879.

Fortsetzung der Berathung des Gesetzentwurfs betre die Strafgewalt des Reichstags. Hänel wendet sich g die gestrigen Ausführungen von Kleist-Retzow's, der befriedigt fein müsse durch den Entwurf, denn Kleiji gleich dem Reichskanzler ein erklärter Gegner der parla larischen Redefreiheit. Die Berufung auf die sozialis Gefahr lasse er (Redner) nicht gelten, denn was hält sozialistische Abgeordnete in einer Körperschaft von Mitgliedern zu bedeuten? Auch das Argument mit I Mißbrauch der Redefreiheit habe in seinen Augen ke' größeren Werth; man müsse den extremen Parteien Möglichkeit lassen, ihre Ansichten schrankenlos zu J wickeln. Das nothwendige Correlat der Redefreiheit sei

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sekretär Friedberg wendet sich gegen einzelne Äusstellnv und Angriffe Häncl's der Entwurf habe die autonomW Befugnisse des Hauses allerdings stärken, aber gleiche dem Hause auch neue Pflichten auferlegen wollen V nehme die volle Verantwortlichkeit für den ganzen ZU des Gesetzes auf sich, von Stauffenberg spricht gegeiif Vorlage: ihm sei unerfindlich, wie man behaupten W cs sei nicht in die Rechte und Befugnisse des Hauses v gegriffen. Ter Entwurf habe allerorten ein ©efü^r Staunens hervorgerufen. Kein Präcedenz aus einem f stitutionellen Staate sei anzuführen. Redner kritistE Motive nach verschiedenen Richtungen und vermißt dieM bringung deö Materials, welches eö als unabweisbar scheinen lasse, zu so strengen Maßregeln zu greifest V Entwurf sei für seine Partei unannehmbar. StauffeU beantragt die zweite Berathung im Plenum vorzuneW — Gegenüber Slanffenberg erklärt Staatssekretär FrieW die Motive seien weit davon entfernt gewesen, der bishU Führung der Piäsi.ialgeschäfte einen Vorwurf mach« wollen. Tas Bedürfniß sei allerdings constatirt; er1 indeß die vorgefalleuen Ausschreitungen nicht einzcl« süh. cn. Redner hält die Behauptung aufrecht, daß d»

straffreie Veröffentlichung wahrheitsgetreuer Berichte. _ Vorlage sei viel rigoroser als das gemeine Recht, auf L ^chl> ches der Reichskanzler so großes Gewicht gelegt. Der?

sprüngliche Entwurf habe überall das Gefühl der SDemiPU11*11

Petsch-Goll den Charakter als Comknerzienrath und Hm Architekt Burnitz den rothen Adlerorden 4. Classe verlieh habe und brachte ein dreifaches Hoch auf Frankfurt a ' beren Dann sprach Herr Bürgermeister Berg und schloß i ^cc einem Hoch auf Baucomite und Handelskammer. Nach, ®tcn H Herr Geh. Cornrn -Rath de Neufville im Namen der K« Mannschaft von der neuen Börse Besitz ergriffen, bantif1““1 ’

druckte Wort in England dem gemeinen Recht unters ’S durcl sei. — Bebel tritt gegen die Vorlage auf: die Motiv! ft bleib ten Thatsachcn und Personen nur nennen sollen, dann » I so vi

die Unhaltbarkeit der Vorlage eingeleuchtct haben.

Regierung wollte mit der Vorlage einfach die Social mrauf, traten aus dem Hause drängen und zugleich die Redest ,^daß ! beseitigen. Vor Gründung deö deutschen Reiches 1* Preußen im Abgeordnetenhause die Redefreiheit weit1

HeflkN-Raflau.

Riuttlu, 3. März. Das „Schaurnb. Kreisbl.« ent­hält folgende interessante Zigeunergeschichte: „Mit Gunst, daß ich mag hereintreten, Gott ehren Handwerk, Merster und Gesellen!" „„Guten Morgen Geselle!"" antwortete Meister Schmied in Algcsdorf, vom Feuer umschauend, den Gruß des vermeintlichen Gesellen — und „Schön Dank" vollendete den Gesellengruß der Schmiede ein Zigeu­nerweib. „Mit Gunst, Meister," fuhr es darauf in seiner Rede fort, „mit Gunst, Meister, ich gratulire, viel Gluck, viel Glück, ich habe es in den Karten gelesen, 600 Thlr. liegen irgendwo in Ihrem Garten vergraben. Kommen Sie in die Stube, ich will sehen auf welchem Platz.", Mit offenem Munde folgte der Schmied. Die Zigeunerin legt nun hier diesem und seiner Ehehälfte die Karten. „Hier, dies Herzen-Aß ist der Schatz und er liegt in der Rich­tung" — dabei zeigt sie hinter sich in den Garten — „und zwar Eckstein-Zehn mal Eckstein-Zwei = 20 Schritt von hier"; und aus Careau-Drei zeigend, erklärte sie weiter:

3 Fuß junter der Erde." Den Schatz aber bewachen drei Engel, ein schwarzer, ein grauer und ein weißer, bie müssen wir herunterbannen, dann haben wir das viele Geld. Hierzu ist nöthig, daß wir die Engel schmieren. Dies ge­schieht zunächst mit einer Seite Speck. Sre muffen mit Zhrer Frau 3 mal Nachts um 12 ohne ein Wort zu sprechen zu mir nach Sachsenhausen kommen, und zwar nächsten Freitag, Freitag über 8 und endlich über 14 Tage. Das erste Mal bringen Sie besagten Speck und lo Thlr. mit das zweite Mal nur 14 Thlr. und zwei Kinder und das dritte Mal wieder 14 Thlr. und das Abendmahls kleid der Frau — und dann Würste und Schinken nach eigenem Ermessen. Wenn Sie aber ein Wort über bie Sache sprechen, können wir den L-chatz nicht heben. — Die Kartenschlägerin packt ihre Utensilien zusammen und verläßt das Haus — Dreimal «andern an den fotzenden Freitagen Schmied und Frau nach Sachenhausen und bringen der „künnigen Frau" die zur Schatzhebung nöthigen Sachen Am folgenden Freitage Nachts- um die Geisterstunde soll der Schatz gegraben werden. Die Zigeunerin kam. Jul Garten wurde ein Licht ausgehängl und eine Glocke, sann rüstig gehackt und gegraben. Plötzlich schallte die Glocke:

Halt!" Man ging in's Haus legte die Karten. „O Uiu glück! der Schatz ist 20 m. gesunken und der Teufel sitzt jetzt selbst darauf und bewacht ihn. Schmied Du hast ge­sprochen." „„Ja, als ich das Geld geliehen, habe ich den Bauern gesagt, daß ich die Engel damit vom Schatze schmie­ren wolle."" „Dann geht's noch, ein Stück Leinwand von 20 m. und ein neues Bettuch verscheuchen den Teufel und heben das Geld, aber erst über 8 Tage." Sie nahm Beides und ist seitdem verschwunden. Der Schmied war aber so dumm, dieses auszuplaudern, wodurch ihm natürlich ede Hoffnung auf Hebung des Schatzes verloren gegangen ist. Za! die Dummen werden nicht alle! Geschehen zu Algersdorf, Amt Rodenberg, im Zähre des Heils 18,9.

Dann, 3. März. Die Mittheilung über Ausbruch einer Typhusepidemie in hiesiger totabt bestätigt sich teu er, beeb ist die Zahl der Typhuskranken, welche in ärztllch-c Bebandluna sich befinden, bis jetzt zwölf und dürften höch­stens noch sechs Personen am Unterleibslyphus erkraiikt ein, die ärztliche Hilfe noch nicht beansprucht haben. Bis etzt hat die Krankheit bei den Betroffenen einen guten Verlauf genommen und sind noch keine Todesfälle zu be­klagen; auch sind in den letzten Tagen keine weiteren Er- krankunasfälle bekannt geworden, sodaß man zu der Hoff­nung berechtigt ist, die Epidemie habe ihren Höhepunkt er­reicht Da gedachte Krankheit hier selten austritt, auch sich die Erkrankungen bis jetzt nur auf den unteren «ladl- theil (Steinweg) beschränkt haben, so glaubt man bie Ur­sache in dem Genuß des Wassers von dem in diesem Wtadt- theil befindlichen Brunnen suchen zu müssen, weshalb Letz­terer verschlossen worden ist. Einige Flaschen dieses Wa>- serS sind zur genauen Untersuchung versandt worden, jber gestern hier eingetroffene Medicinalrath Herr Dr. Rockwitz von Cassel besuchte in Begleitung deS hiesigen Arztes Dr. Gran die Erkrankten, traf zur Verhütung weiterer Aus­

Eiseuach, 24. Febr. Am 22. d. M. hat sich in einer I hier stattgefundenen, durch private Aufforderungen veran­laßten, aber zahlreich besuchten Versammlung ein conser- vativer Verein gebildet. Derselbe sucht die conservativen Elemente des Eisenacher Wahlkreises zu sammeln und die verschiedenen conservativen Richtungen zur Verfolgung ge­meinsamer conservativer Bestrebungen zu vereinen.

Darmstadt, 5. März. Prinz Heinrich von Hessen, derzeit Brigade-Commandeur in Trier, ist znm Comman- deur der großherzoglich hessischen 25. Division ernannt worden. — Wie ber| ärztliche KreiSverein Darmstadt-Groß- Gerau haben sich, so schreibt man den „H. N." von hier, ausnahmslos alle diejenigen ärztlichen Kreisvereine deS Großherzogthums, welche bis jetzt auf Aufforderung der großherzoglichen Regierung ein Gutachten über den neuen Entwurf einer ärztlichen Prüfungsordnung abgegeben haben, mit sehr großer Mehrheit gegen die Zulassung der Real­schul-Abiturienten zum Studium der Medizin ausgesprochen.

München, 3. März. Der König hat die Gesetze, be­treffend die Ausführung des Reichsgerichtsverfassungs-Ge­setzes, dann die Ausführung der Reichs-Civilproceß- und Concurs-Ordnung allerhöchst vollzogen. Das Gesetz über die Ausführung der Reichsstrafproceß-Ordnung wird gleich- zeitig mit dem Landtage bei dessen Wiederzusammentritt vorzulegenden Disciplinar-Gesetze, dann mit Veröffent­lichung der richtig gestellten Textausgaben zum Malzauf­schlags- und Forst-Gesetze, zur Promulgation gelangen.

Ausland.

Pest, 5. März. Der Ausschuß der österreichischen Delegation nahm mit allen gegen 2 Stimmen den Antrag Sturms an, wonach das Heereserforderniß für die okkn- pirten Provinzen pro 1879 mit 30 Million Gulden — gegenüber der Forderung der Regierung von ca. 341/2 Millionen — festgestellt wird. Der Ausschuß nahm ferner mit 11 gegen 8 Stimmen den weiteren Antrag Sturm's an, nach welchem die Regierung aufgefordert wird, die Okkupationstruppen noch unter die von ihr für das 4. Quartal von 1879 in Aussicht genommene Anzahl zu ver­mindern und auf den Friedensstand zurückzuführen. Bei dem ferneren Anträge Sturms in Bejreff der Nichtver­wendung der bewilligten Gelder für bie Abministrations- ober Investitions-Auslagen gab der Minister Hofmann ein ausführliches Expose über die Verhältnisse in Bosnien und der Herzegowina, wonach die Berathung auf morgen ver­tagt wurde.

Paris, 5. März. Das „Journal officicll" veröffent­licht das Amnestie-Gesetz; ferner die Ernennung Lcpöres zum Minister des Innern und des Deputirten Andrieux zum Polizei-Präfecten. Die Ernennung des Handelsmini- sters wurde noch nicht veröffentlicht. — Tirard, Deputirter für Paris ist zum Handelsminister ernannt worden. Der­selbe hat das Portefeuille des Handelsministerium ange­nommen, nachdem er sich mit Waddington und Leon Say über die Fragen der allgemeinen Tarife und der Handels­verträge verständigt hat.

Loudo«, 5. März. Nach einem Telegramm der „Times" aus Konstantinopel meldete der Gouverneur von Theffalim, daß 500 Griechen die Grenze überschritten und das Dorf Kieulikieuter zerstört hätten. — „Daily News" meldet aus Alexandrien, daß Nubar Pascha wieder in oas Ministerium eingetreten sei. ]

Kopenhagen, 5. März. Der Justizminister bringt morgen im Folkething eine Vorlage über Maßregeln gegen Einschleppung der Pest ein.

Petersburg, 5. März. Telegraphischer Nachricht zu­folge sind die deutschen und die österreichischen Aerzte in Wetlianka eingetroffen und hatten eine Konferenz mit dem

Schnelligkeit vorwärts. Wohl empfingen ihn von allen Seiten gutgezielte Schüsse, und als die Vordersten fielen, wurden die Andern einen Augenblick stutzig, dann aber suchten ste um so rascher vorwärts zu kommen und sich mit großer Gewandtheit im Weiterstürmen nach Möglichkeit zu decken. ,

Jetzt pfiffen schon einzelne Kugeln um die Kopse der Vertheidiger, die von Republikanern aus rasch gewähltem Versteck abgefeuert worden, während die Tollkühnsten auf das Schloß direkt losstürmen, unbekümmert darum, wie sehr sie sich damit den Flintenlänsen des Feindes aussetzten.

Die Revolution hatte doch in den Franzosen einen Geist entfesselt, der vor keiner Gefahr zurückscheute und der zur Befteiuug des bedrängten Vaterlandes mächttg beitrug. Das Leben war wohlfeil geworden und wie im Rausch stürzte man sich auf die Reihen des Feindes. Wenn die Franzosen sich in dem letztentbrannten Riesenkampse von der Errichtung einer Republik dieselben Wirkungen verspra­chen und davon allein die Vertreibung der Deutschen von französischem Boden erwarteten, so vergaßen sie eben, daß sie nicht die Republikaner von 1793 waren, die bereits durch ein Meer von Blut gewatet und sich damit bis zum todesverachtenden Wahnsinn aufgestachelt hatten. Einem Volk welches das Vaterland wirklich retten will, muß bas Vaterlanb als Höchstes gelten und es muß freudig bereit sein, fein Leben dafür einzufetzen.

Wir sind verloren, aber wir wollen unser Leben «jener verkaufen," murmelte der alte Cadoudal und sein wohlgezielter Schuß kostete wieder einem der Angreifer fein Leben.

(Fortsetzung folgt'

eigenthümliche freiheitsfeinbliche Rolle gespielt. |5)er R« kauzler habe von Erweiterung der Autonomie des. H« Die $ gesprochen, bann aber habe der deutsche Justizminister s * Star Intentionen schlecht cusgeführt. Warum habe man b < den nicht einen Artikel in die Verfassung ausgenommen, rot! ® Win dem Reichstage bie Gerichtsbarkeit über seine Milardi besser gewährte? Die Anwendung bes gemeinen Rechts auf I mben t lamentarische Reben sei unmöglich. Rebner polemisirt tjuljabi sonders gegen die Ausschließung unb erklärt sich gegen 8 untci Resolution auf Aenbeiung der Geschäftsordnung. — St> Hen u

breitung der Epidemie einige Anordnungen und ist Abech wieder znrückgereist. Von Seite des hiesigen Frauenvq eins sind die nöthigen Anstalten getroffen, um den am« Familien, welche Kranke haben, hilfreich beizustehen. (K.L

Frankfurt, 5. März. Gestern Mittag wurde b| neue Börse vom Baucomito der Handelskammer feiech übergeben. Das imposante Gebäude war reich beflaggt, große Saal, der einen großartigen Eindruck macht, fewof am Eingang, als auch in der Mitte, im sog. Parket, * Fahnen unb tropischen Pflanzen geschmackvoll verziert, ber Feier hatten außer ben Spitzen der Behörden und», Militärs auch der Herr Präsident v. Wurmb aus Witz baden und Herr v. Madai aus Berlin sich eingefunben Ä -— ’ ’ Gallerte war von einem reichen Damenflor besetzt. der ph v. Heyder begrüßte bie Anwesenden namens ber Handel! - kammer, begründete die Nothwendigkett des Neubaues w"" schloß mit einem dreifachen Hoch auf Sc. Maj. den Kch in das die Versammelten einftimmten. Ihm erwiderte $ J .. Polizeipräsident Hergenhan, indem er die besten Wünj s^rstta der Staatsregierung für das Wohlergehen Frankfurts « sprach; er theilte mit, daß Se. Maj. dem Herrn v. Hetz IJ“ den Kronenorden 3. Klasse, den Herren Labenburg h