Nachdem hierüber vollständige Einigung erzielt worden, kann diese nothwendige Vorarbeit zur Herstellung einer brauchbaren Statistik der Eisenbahnen Deutschlands als abgeschlossen betrachtet werden. — Wie in den letzten Monaten des Jahres 1878 so war auch im Januar d. I. die Bewegung der Getreidepreise, wie aus den Angaben des statistischen Bureaus ergeht, eine rückläufige; nur die Weizenpreise machten in den Märkten Ostpreußens eine Ausnahme mit einer geringen Erhöhung. — Durch Allerhöchste Cabi- netSordre vom 20. Februar wird für dieses Jahr die Abhaltung von zwei Jnformationskursen für Stabsoffiziere der Infanterie in der Dauer von 3'/r Wochen bei der Militärschießschule Spandau angeordnet. Es sollen von jedem Armeekorps 2, vom elften 3 Stabsoffiziere einberufen werden. Die Kurse beginnen am 29. Mai und 2. Oktober. — Am 10. März 1854 wurde von dem Amerikaner CymS- field in Newyork die Idee ausgenommen, eine Kabelverbindung zwischen Newyork und London herzustellen. Unter dem Vorsitz des Genannten wurde die Nordfoundland-Lon- don-Telegraph-Company gegründet, welche die Idee nach einigen Versuchen glücklich ausführte. Es liegt in der Absicht des Hrn. Cymsfield, am 10. März d. I., der 25- jährigen Wiederkehr dieses Tages in Newyork eine großartige Feier zu veranstalten, zu welcher auch der Generalpostmeister Stephan eingeladen ist.
München, 3. März Bezüglich der so vielfach behaupteten Schädigung der einheimischen Getreideproduction durch die Eisenbahn-Differentialtarife hat sich das Kreis-Comite des landwirthschaftlichen Vereins von Oberbayern kürzlich mit einer Zuschrift an die Generaldirection der kön. Verkehrsanstalten gewendet und hat dieselbe hierauf erwidert: a. daß der Getreide-Import nach Bayern in keiner Weise seitens der Generaldirection durch Frachtbegünstigungen vor der einheimischen Production bevorzugt sei; b. daß auch im Tranfitverkehre die Generaldirection Ermäßigungen der Fracht nur insoweit eintreten lasse, als erforderlich ist, um die Transportfähigkeit der bayerischen Staatsbahnen gegen auswärtige Concurrenz-Routen aufrecht zu erhalten und daß somit durch ihre Transittarife der bayerischen Production keine Concurrenz bereitet werde, die nicht auch an und für sich bestände, und c. daß die behauptete Gewährung von Extravergütungen an größere Getreidehändler seitens der bayerischen Staatsbahnen nicht Platz greife.
AuslMd.
Wie«, 4. März. Die Creditanstalt gibt bekannt: Der Verwaltungsrath beschloß heute, für 1878 eine Dividende von 14 st. per Actie vorzuschlagen und den Rcser- vesond mit 20 pCt. des Reingewinns, also mit circa 420,000 fl. zu dotiren, nachdem überdies aus den Erträgnissen circa 92,000 fl. an einigen Forderungen der Centrale und der Filialen, sowie der an der Troppauer Filiale erlittene Schaden von 305,620 fl. zur Abschreibung gelangten. — Die „Neue freie Presse" erfährt über die Bilanz der Creditanstalt: der gesammte Reinertrag beträgt 4,104,000 fl.; daran participiren die Centrale mit 3,335,000, die Filialen mit 768,000 fl. Der Gewinn der Centrale beträgt an Zinsen eigener Effecten 1,479,000, an Vorschußzinsen 172,000, an EScomptzinsen 829,000, an Contocorrent-Zin- sen 574,000, an Provisionen 606,000, an Miethzinsen 31,000, an Devisen 179,000. Effecten-Gewinn 210,000, Gewinn an Consortial-Geschäften 427,000 fl. Die Direc- tion beantragt: nach Bezahlung der 5proc. Actienzinsen per 2 Millionen und Dotirung des Reservefonds mit 420,000
haben, nicht nur heut und morgen — ewig, und sie haßte Jeden, von dem sie fürchten mußte, er könnte ihr einmal dies Herz streitig machen. Sogar diese kleine Gene- visve war im Stande, ihre Eifersucht zu erregen, das fühlte sie selbst und ihr unruhiger Kopf brütete darüber, wie sie diefelbe so rasch wie möglich aus der Nähe des Ge- liebtm entfernen könne. Doch die nächsten Ereignisse nahmen sie bald nach einer ganz anderen Seite hin in Anspruch. Was Frau von Brevelay erwartet hatte, geschah. Noch an demselbm Abend erschienen zwei Beamte der Republik aus Nantes und forberben die Auslieferung des Müllers Cadoudal, der sich, wie man wohl wiffe, in bas Schloß geflüchtet habe.
Die Ebelbame wies mit ber ihr eigenen Würbe die Forderung zurück.
„Der Mann hat sich unter meinen Schutz begeben," erklärte sie mit Festigkeit, „ich wüßte nicht, daß er sich irgenb eines Verbrechens schuldig gemacht hätte, unb deshalb wird ihm Schloß Brevelay eine Zufluchtsstätte bleiben."
„Sein Sohn ist einer ber gefährlichsten Feinde ber Republik unb deshalb dürfen wir ben Alten nicht länger schonen," polterten bie Jacobiner.
„Weil sein Sohn Euch bekämpft, wollt ihr ben Vater vernichten?" erwiderte Frau von Brevelay unb fuhr mit stolzer Hoheit fort: „Ist bas bie Republik, welche Freiheit unb Gerechtigkeit Jebem verkündet?"
„Alle Adeligen unb die es mit ihnen halten, sind ge- borme Verräther des Vaterlandes," rief der Wildeste von ben beiben Jaco^mern, „unb Frankreich wird nicht eher ruhig fein, bis dieses Raubgesindel von dem Erdboden Vertilgt worden."
Frau von Brevelay erhob sich mit aller Anstrengung ihrer Kräfte und richtete sich in die Höhe.
„Verkünden Sie auf dem Markt Ihre Idem unb handeln Sie darnach, aber belästigen Sie damit nicht eine Frau in ihrem eigenen Hause, die es nicht gewöhnt ist, mit Leuten Ihrer Art zu verkehren."
fl. bleiben 1,680,000 und nach Abzug der Tantieme mit 168,000 fl. ergibt sich ein Ueberschuß von 1,512,000 fl., der eine Vertheilung einer Superdividende von 6 fl. per Actie und den Vortrag des Restes von 12,000 fl. auf neue Rechnung gestattet.
Pest, 4. März. Der Budget-Ausschuß der reichsräth- lichen Delegation beschloß gemäß dem Anträge Sturms nach langer Debatte, die Ueberschreitung des 60 Millionen- Credits mit 41,720,000 fl. vorbehaltlich seinerzeitiger Be- schlußfaffung über die Ergebnisse der Schlußrechnung nachträglich zu genehmigen, und die von der Regierung begehrten weiteren 5 Millionen pro November und Dezember 1878 nicht zu bewilligen, nachdem der Zusatzantrag Pirquets auf Bewilligung derselben mit 11 gegen 8 Stimmen abgelehnt worden war.
Paris, 4. MäH. Die Nachricht von dem bereits erfolgten Demisstonsgesuche des Finanzministers Leon Say ist unrichtig. In parlamentarischen Kreisen verlautet, der Bonapartist Oscar Vallse beabsichtige in heutiger Senatssitzung den Finanzminister wegen seiner Haltung in der Conversionsfrage zu interpelliren. — Die Interpellation des Senators Oscar Vallee (Bonapartist) an de« Finaly- minister Leon Say wegen der Renten-Converston hat heute nicht stattgesunden und soll dem Vernehmen nach bis Freitag verschoben sein. Andere sagen: Vallöe habe darauf verzichtet, aus Besorgniß, in der Minorität zu bleiben. Ministerpräsident Waddington empfing Delegirte der Industriellen aus den nördlichen Departements, welche constatir- ten, daß die Crisis auf fast allen Jndustriebranchen laste. Waddington erwiderte, daß ihn der Stand der Geschäfte tief bekümmere. Die wirthschaftliche Lage Europas, ja der ganzen Welt habe sich verändert. Die Regierung wiffe, daß es sehr ernste Entschließungen seien, welche bezüglich der wirthschaftlichen Frage zu fassen seien. Die Regierung werde streben, das Schicksal der Industrie und der Arbeiterbevölkerung Frankreichs zu sichern.
London, 4. März. Baron Worms, Präsident des englischen-jüdischen Vereins, erhielt ein Schreiben des Lord Salisbury vom 2. d., worin derselbe sagt, daß die Regierung entschlossen sei, völlige Ausführung des Artikels des Berliner Vertrags über die Religionsfreiheit in Rumänien nach Kräften zu sichern. — Aus San Sebastian wird telegraphisch gemeldet: In Folge Scheuens der Pferde, mit denen der Prinz von Wales 4spännig fuhr, zerbrach der Vorderwagen. Der Prinz konnte aber aussteigen, ohne Schaden genommen zu haben.
Petersburg, 4. März. Der seitherige Leiter des Ministeriums des Innern, Makow, ist definitiv zum Minister des Innern ernannt worden. — Amtlich wird aus Kiew gemeldet: In Folge einer Mittheilung über das Vorhandensein einer geheimen Buchdruckerei sanden am 23, Febr. Abends 8 Uhr in zwei Wohnungen Haussuchungen statt. Die damit betrauten Gensdarmen und Polizeibeamten wurden mit einem Hagel von Schüssen empfangen, wodurch erstere gezwungen waren, von ihren Waffen Gebrauch zu machen. Ein Unteroffizier ward getödtet, ein Offizier contusionirt, 2 Polizeisoldaten und ein Gensdarm verwundet. 5 Frauenzimmer und 11 Männer wurden in Hast genommen, unter letzteren 4 Schwerverwundete. Bei den Haussuchungen wurden verschiedene Schriften, eine Buchdruckerei nebst Zubehör, falsche Siegel verschiedener Anstalten, gefälschte Dokumente, revolutionäre Broschüren, Revolver und Dolche gefunden. Die Unterfuchung ist eingeleitet.
Sie machte mit ihrer freien Linken eine abweisende Haud- bewegung unb war es bie stolze zornige Hoheit ber alten Ebelbame, ober schlummerte doch in biefen verwilderten Ja- cobinerherzen noch ein Funken von Achtung für bas weibliche Geschlecht — sie zogen sich ohne eine weitere Entgegnung zurück, währenb nun noch Frau von Brevelay, von ber furchtbaren Aufregung erschöpft, in ihrem Sessel wie gebrochen zusammensank.
„Nun ftnb wir verloren!" rief Hippolyt und kniete vor seiner Mutter nieber, voll ängstlicher Sorge ihre zitternde Hand erfaffend.
Die Ebelbame antwortete nicht, ober Myon rief sogleich mit funkelnben Augen:
„Mag es sein; aber wir wollen wenigstens unser Leben so theuer wie möglich verkaufen. Jetzt gilt es, uns zu vertheitigm."
Du hast Recht, liebe Myon!" richtete sich Frau von Brevelay auf. „O warum muß ich gelähmt sein, baß ich Euch nicht zeigen kann, wie auch eine französische Edel- bame zu kämpfen vermag."
„Ich werbe an Eure Stelle treten," sagte Myon mit stolzem, selbstbewußten Lächeln, unb Frau von Brevelay war weit entfernt, ihr bie hochmüthige Antwort übel zu nehmen. „Ja, auf Dich kann ich mich verlassen," entgegnete sie freunblich, unb ihre Augen ruhten voll Wohlwollen auf bem kühnen Mädchen, das denselben männlichen Geist besaß, wie sie, und sie wußte dies zu schätzen. O warum war ihr Hippolyt nicht ein eben so energischer Charakter; wohl wußte sie, daß er leicht aufzuflammen vermochte, sich für irgend etwas begeisterte, aber sie hatte längst bemerkt, wie leicht er wieder abgekühlt war, daß seinem ganzen Wesen die rechte Härte fehlte, wenn er auch ost einen kindischen Eigensinn zur Schau trug, ja dieser Ägensinn schim ihr eben bas Zeichen von Schwäche.
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— Lons Melikoff meldet aus Astrachan vom 3. d.: Epidemiekranker.
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Serajewo, 4. März. Nach ber „Bosnischen Coi sponbenz" stnb die Gerüchte von der Ansammlung groß, Massen Arnauten in Bielepolje und Mitrovitza übertrieb jedoch werden wichtige Punkte des Paschaliks Noviba„„_____
passagere befestigt und sollen Waffen unter die Bevölkere «djt ha vertheilt werden. Das Verhalten der letzteren wird, HStagsw ablehnend bezeichnet. r-—
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Marburg, 5. März. Gestern Abend fand hier 0 hiussc v Rathhause auf Einladung des Herrn Landrath Schreib, ‘ eine Versammlung von Kaufleuten und Gewerbetreibend, iapfdte' statt, um die Frage zu besprechen: ob es wohl wünsche, « noch' Werth sei Schritte zu thun, daß hier eine Handelskam» diese 5 zur Vertretung der Interessen der Handel- und Gewech l" m treibenden ins Leben gerufen werde. Die leider nicht zahlreich besuchte Versammlung — es waren etwa tdd)en Herren anwesend — ward vom Herrn Landrath eröffn üstr T- indem er die Bedeutung einer Handelskammer im meinen hervorhob unb besonders für Marburg bett daß es ihm rathfam erscheine eine offizielle Vertretung -- das Gesammtinteresse ber hiesigen Handel- unb Gewy in uns treibenben im Gegensatz zu den Interessen von Gin kkssel! zu schaffen. Von allen Anwesenden wurde die Nothm -ld meh digkeit zwar anerkannt, allein von Einzelnen darauf hj «mlich gewiesen, daß die Kosten, welche unvermeidlich mit! «rs eil Constituirung einer Handelskammer von den Gewerbetreib, «uern i den übernommen werden müßten und welche nicht un vlz zu deutend seien, da ein Sekretair angestellt werden mü 1 ‘ ' auch sonst mancherlei zu bezahlen sei, nicht im Verhall« umfall ständen mit ben voraussichtlichen Leistungen der Hand« "melt kammer für den Kaufmannsstand, und die Gründung tii cksfall, Handelskammer für nicht empfehlenSwerth gehalten i 6 war, rüber, daß man nicht gezwungen fei gleich Anfangs an ' 1 Kosten aufzuwenden, daß man z. B. zur Bewältigung i sicher anfangs nicht bedeutenden Geschäfte der HandE , kammer bei der Wahl eines tüchtigen Präsidenten oMSe T! einen hoch honorirten Sekretair fertig werden kann v man schließlich ziemlich einig. Nach längerer Diskufst beschloß man in etwa 14 Tagen nochmal zusammen kommen um über die angeregte Frage zu einem bestimmt Resultat zu kommen, und inzwischen über die Erseh welche andere Handelskammern erzielt, über deren Kost und Thätigkeit sich thunlichst zu informiren. Der H< Landrath übernahm es demnächst zu einer neuen Vcrsam lung in das Rathhaus einzuladen.
A. Marburg, 5. März. Ein einziges aber gut! Concert im Semester: dieser Grundsatz des akademisch Gesangvereins und seines ^Dirigenten, hat gestern Ab« bei der Aufführung des Händelschen „Samson" wiederI besten Früchte getragen. Auf der anderen Seite frei! mufften wir, je größer ber Genuß war, um so lebhast bebauem, baß uns ein ähnlicher nicht öfter geboten wert kann. — Das Oratorium hat vor ber Oper den groß Vortheil voraus, baß ber Dichter ungehindert durch sco» sche Darstellung Chöre in beliebiger Zahl einführen tat Dieser Vortheil ist im „Samson" besonders wahrgenE mm: dem Chore ist die Hauptrolle zugetheilt. Daß D rum die Solopartien noch nicht nebensächlich find, ist fei#' verständlich, unb es wurde ihnen auch in unserem Cona gebührend Rechnung getragen. Herr Alvary aus krankst Arth aIä orrufx_ v* « z*. ° ... .
Recitativen und Arien am wirkungsvollsten Unftr folgte von den Solisten der Manoah am besten den tentionen des Komponisten, nur schim manchmal, nameti in den früheren Partim, von Samsons Kraft mehr als war auf ihn übergegangen zu fein. Auf Einzelhettm ernzugehm, fehlt uns ber Raum. Wir wollen aber Allem dankbar des Chores gedenken, ber int Verein mit -«■ Orchester bie Erhabenheit ber Händelschen Gedanken? wo schönsten Ausdruck brachte. Unb hier müssen wir wie» ®nb 9« nicht aus verzeihlicher Vorliebe sondern ganz nach Verdis sicher dem Sopran unb Alt in erster Linie wärmste Anerke unb bi nung zollen. Die oft fo schwierigen Einsätze in bei» gew Stimmen gelangen meist vortrefflich, unb selbst einief ^«issic Versehen — wie in bem schweren 6ftimmigen Chor „H 1 lassen. Jacobs Gott" — würben mit Geschick unb Grazie 8» .hätte g geführt. Das Verhältniß ber Stimmen zu einanber rf den ’ zum Orchester war das allerbeste. Nur Ein Tenor (f®01 it war vielleicht derselbe, der sich auch durch ungenaues Einsq " ein paar Mal bemerkbar machte) zeigte im Schlußchor» Bestreben, über den Parteien zu stehen. Er möge Zukunft bedenken, daß dies in diesem Falle erstens sal und unschön, zweitens lächerlich ist. — Unser Dank i bührt bem ganzen akademischen Gesangverein, ganz bes< berö aber Herrn Musikbirector Wolff: er hat in ganz ----
gezeichneter Weise eine sehr schwierige Ausgabe gelöst; I * i“ l- war um so schwieriger als er mit einem aus sehr r» K schiebenen Elementen zusammmgefetztett Orchester arbd* Mde? mußte, baS seinen Wünschen nicht überall gerecht zu senkst ben vermochte. In jetziger Zeit glingt es WmigeN, ß ° halte, m unsere classische Musikperiode verständnißvoll zu ' Abani tiefen. Unb boch, es nicht thun, heißt dem Verstänbniß 1 R Musik überhaupt entsagen. Wir erfennen bie Bildlven ®tb wet
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gab als Samson die große Milbe die der Componist ix Friedb starken Helden in so ergreifender Weise beilegt sehr sch abfällß wieder, besonders in seiner letzten Arie; hingegen verstt et Bun er es durchaus nicht bie bei Händel nie fehlende WS- hierum und Energie zu genügendem Ausbmck zu bringen i Entwu Micha unb Dalila waren ebenfalls in ben zart angele«! ächtet, JftartMh'hart ttnX 9F—--e _«yrP .bßtCltt