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Marburg, 26. Februar. Unser gestriger Artikel über die Posthausfrage hat uns aus den verschiedensten Stadt-

Der Vendeer barg das Gesicht in seinen Händen und schien vor Schmerz und Kummer ganz aufgelöst.

Obwohl dem jungen Republikaner diese Mittheilung nur angenehm sein mußte, konnte er doch dem Flüchtling seine Theilnahme nicht versagen und mit großer Herzlich­keit wandte er sich wieder zu ihm:

„Seien Sie nicht niedergeschlagen und trösten sie sich damit, daß Sie wenigstens jetzt in Sicherheit siud. Meine Mutter ist gütig und gaststeundlich, und Sre können sich in unserem Schlosse so lange verborgen halten, rote eu nur wünschen."

Ich wünsche nur einige etunden hier zu bleiben, um mich" etwas auszuruhen," entgegnete Charles. „Sobald ich mich ein wenig gekräftigt fühle, geh' ich wieder zur Armee, denn der Kampf ist noch nicht zu Ende. Wir sind ge­schlagen, aber nicht vernichtet." Der junge Vendeer hob die Hände vom Gesicht und trotz der Dunkelheit Konnte Hippolxt bemerken, wie die schwarzen Augen des Flücht­lings unheimlich blitzten, der mit bebenden Lippen forttuhr. Es ist Blut zu rächen, theueres Blut — und Rache ist lüß. " Alle Schwäche schien aus dem Menschen verschwunden, er hatte sich ausgericktet und der Ton seiner Stimme klang dumpf und grollend. Das leidenschaftliche Temperament der finstere Charakterzug des echten Bretagners kam deutlich zum Vor­schein. Der junge Brevelay vermochte sich kaum eines Schauders zu erwähren; wohl hatte er in Nantes das stürmische Auf - und Niederwogen politischer Leiden­schaften gesehen, und dennoch war ihm noch niemals ein so glühender Haß vorgekommen, wie er in der Brust dieses Jünglings siedete. Das schien einer jener Menschen zu sein, die wie eine blinde Naturgewalt vernichtend daher­brausen, wenn sie einmal entfesselt worden.

Beide sprachen kein Wort mehr. Als Hippolyt uber- zengt war, daß die Dienerschaft bereits zur Ruhe gegangen,

Abg. Bebel daher nur ein kleiner Bruchtheil der Verhand­lungen mitgetheilt ist, welcher weit entfernt ein wahrheits­getreues Bild derselben zu geben, nur geeignet ist, eine einseitige Auffassung des Gegenstandes derselben zu fördern.

Köln, 24. Febr. Der vorgestern hier versammelte Ccntralvorstand des landwirthschaftlichen Vereins für Rhein­preußen hat in namentlicher Abstimmung mit großer Mehr­heit (33 gegen 12 Stimmen) beschlossen, in einem An­schreiben an den Fürsten Reichskanzler den wirthschaftspo- litischen Kundgebungen, welche derselbe unterm 15. Dec. 1878 veröffentlicht hat, beizutreten, gleichzeitig aber — unter dem Ersuchen um eine entsprechende Befürwortung Seiner Durchlaucht — die Erwartung auszusprechen, daß bei der nach Maßgabe jener Kundgebungen auszuführen­den Umgestaltung des deutschen Zolltarises der deutschen Landwirthschaft eine gesetzliche Garantie gegen die Even tualität einer späteren epceptionellen Wiederaufhcbung oder Rcducirung der aus landwirthschaftliche Producte gelegten Zölle gewährt werde.

Auslaud.

Wie«, 25. Febr. Das Abgeordnetenhaus hat nach längerer Debatte die Regierungsvorlage betreffend die Gewährung eines Vorschusses an die Mährische Grenz­bahn zur Bezahlung deren Prioritäten-Coupons an; es wurde jedoch ein mit 5 pCt. verzinslicher Vorschuß be­stimmt. Der Handelsminister führte aus, die Regierung beabsichtige keine Sanirung bezüglich der genannten Bahn, sondern wolle nur verhindern, das die Prioritäten noth- leidend werden.

Loudon, 25. Februar. „Daily News" meldet aus Alexandrien von gestern: Der Friede zwischen Abessinien und Egypten ist definitiv abgeschlossen. König Johannes erhält eine Jahrespension von 8000 Dollars gegen die Abtretung der Grenzprovinz Keren.

Manchester, 25. Februar. Die Handelskammer lehnte mit 34 gegen 26 Stimmen den Antrag auf Niedersetzung einer parlamentarischen Commission zur Ermittelung der Ursachen der commerciellen Nothlage ab. — Jonathan Gill Brothers in Manchester haben fallirt. Die Passiva be­tragen 160,000 Pfd. Sterl.

Dublin, 22. Febr. Die Kaiserin von Oesterreich ist heute Morgen hier angekommen. Obgleich sie unter dem Jncognito einer Gräfin von Hohenembs reiste, war dennoch eine große Menschenmenge aus dem Landungsplätze ver­sammelt, welche die Kaiserin mit wiederholten Hochrufen begrüßte. Dieselbe bestieg mit dem Gefolge sofort einen Specialzug und setzte die Reise nach Kilcock fort. Der dortige Bahnhof war mit Kränzen und Flaggen, worunter die österreichische Standarte, reich decorirt und auf dem Wege vom Bahnhof nach Summerhill-House, dem Wohn­sitze der Kaiserin, waren mehrere Triumphbogen mit Be- willkommungs-Jnschriften errichtet. Unterwegs wurde die Kaiserin von den Landleuten herzlich begrüßt. ,

Petersburg, 25. Febr. General Graf Loris'Melikoff telegraphirt aus Zarizin vom 24. d.: Keine neue Erkran­kungen, keine Todesfälle. In Wetlianka herrscht schon seit 17 Tagen warmes, feuchtes Wetter. Da trotzdem keine neuen Erkrankungen stattgefunden, fo ist dies als günstige Wendung anzusehen. Dessenungeachtet dauern alle Vor­sichtsmaßregeln fort. Heute ist Pros. Dr. Eichwald aus Petersburg eingetroffen.

Charkow, 24. Febr. Der Zustand des Gouverneurs Fürsten Krapotkin ist hoffnungslos.

theilen zustimmende Erklärungen gebracht, in einer der­selben heißt es: wenn nun einmal ein anderes Postlokal geschaffen werden muß, dann ist unbedingt das Rittersche Haus am Steinweg, das best gelegene und ist es nur zu beklagen, daß nicht längst schon die Aufmerksamkeit auf dasselbe gelenkt wurde. — In einer anderen Zuschrift heißt es: Erforderlich wäre, daß in dem Gärtchen zwischen dem Runkelschen und Ritterschen Hause ein Treppenaufgang ge­schaffen würde, von dem aus die Postwagen beladen und ausgeladen würden,^auch würde damit ein abgekürzter Zu­gang für die Bewohner der unteren Stadt geschaffen, der das Posthaus fast auf derselben Entfernung ließe, wie das seitheriges für den oberen Stadttheil sei diese Lage doch wohl auch die nächste. — Wieder in einer anderen wird ' darauf hingewiesen, daß ein monumentaler Neubau auf diesem Platze wohl den größten Effect machen müßte, wenn schon ein solcher vorerst nicht nothwendig sei. — Eine gegenteilige Stimme ist uns vorerst nicht zugegangen, ein Anderes ist es freilich noch, ob auch der Besitzer dieses Grundstücks zu einer Veräußerung geneigt wäre.

Marburg, 26. Februar. Heute wurde vor der ver­stärkten Strafkammer dahier die schwurgerichtliche Straf­sache gegen die Taglöhner Johannes Steitz von Kleinseel­heim und Karl Schmidt von Bauerbach wegen schweren Diebstahls verhandelt. Steitz, welcher schon vielfach wegen Diebstahls bestraft und erst kürzlich aus dem Zuchthause entlassen worden ist, ist beschuldigt: daß er zu Rüdigheim im Herbst v. I. einem seiner Mitknechte 1 Paar Haus­schuhe, ein Hemd und ein Hauökäppchen, ein Bettüberzug und einen Kissenüberzug und zu Kleinseelheim seinem Schwager ein Paar Schuhe und einem Maschinisten meh­rere Steppriemen und einen Schraubenschlüssel, in der Absicht weggenommen hat, sich diese Gegenstände rechts­widrig zuzueignen, sodann sind beide Angeklagte beschuldigt: daß sie gemeinschaftlich mittels Einbruchs und Einsteigens am 8. und 9. November v. I. dem Metzgermeister Georg Sälzer dahier zwei Bettüberzüge, vier Kopfüberzüge und ein Hemd aus dessen am Rothenberg gelegenen Scheuer und am 12. November v. I. ebenfalls mittelst Einsteigens aus einem vor dem Barfüßer Thor zu Marburg belegenen Holzschuppen dem Professor Heß vier Faltenhemden, zwei Nachthemden, zwei Frauenhemden, ein Tischtuch, drei Ser­vierten, fünf Handtücher, ein Paar Schirtinghosen und drei Paar Strümpfe in der Absicht weggeitvmmen haben, sich diese Gegenstände rechtswidrig zu zueignen. Die Ange­klagten welche ftüher den Diebstahl begangen zu haben leugneten, haben jetzt ein umfassendes Geständniß der That abgelegt. Der Herr Staatsanwalt beantragte gegen Steitz 3 Jahr 6 Monat Zuchthaus, Ehrenverluft auf die Dauer von 5 Jahren und Zulässigkeit von Polizeiaufsicht; gegen Schmidt 1 Jahr 6 Monat Zuchthaus und Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf 5 Jahre. Das Urlheil des Gerichts lautete dem Anträge entsprechend mit der Aende- rung bei Schmidt auf nur 2 Jahre Ehrenverlust.

Marbnrg, 26. Febr. In vergangener Nacht wurde nach dem Frauenberg hin am Himmel ein Heller Feuer­schein bemerkt.

Marburg, 26. Febr. Bis heute Nachmittag war die heute Morgen fällige Berliner Post noch nicht eingetroffen.

Aus Hessen-Nassau, 24. Febr. lieber Verbindungs­wesen unter den Schülern höherer Lehranstalten äußerte sich Director Dr. Duden aus Hersfeld als Referent in der am 29. Mai 1878 zu Fulda abgehaltenen 5. Generalver­sammlung des Vereins von Lehrern höherer Unterrichtsan­stalten der Provinz Hessen-Nassau wie folgt (S. pag. 15 u. f. f des betreffenden gedruckten Protokolls): „Daß wir es hier in der That mit einem gefährlichen Feinde zu thun führte er seinen Schützling in das Schloß und brachte ihn glücklich in sein eigenes Zimmer, ohne daß er von Jemand bemerkt worden. Dann ließ er ihn hier zurück, um seiner Mutter von dem seltsamen Abenteuer Mittheilung zu machen.

Frau von Brevelay war ttotz ihres Unwohlseins noch wach, da sie nach ihrer Gewohnheit spät zu Bett ging.

„Blondet?" sagte sie und strich minder Hand über die Stirn, um sich zu besinnen, als ihr Lohn seinen Be­richt geendet hatte. „Ganz recht, jetzt fällt es mir ein. Auf unserer Besitzung in Neville, die uns durch den un­seligen Erbschaftsprozeß verloren ging, befand sich ein Pächter, der Blondet hieß. Der Mann war mir sehr er­geben und vergoß die bittersten Thränen, als wir unfern dortigen Wohnsitz aufgaben. Er hatte zwei hübsche Kinder, einen Knaben und ein Mädchen, wenn ich mich recht er­innere. ES freut mich, daß der kleine Blondet fo brav für die Sache eintritt; führe ihn zu mir, ich will ihn sprechen und er soll bei mir eine sichere Zuflucht haben."

Sie war über diese Mittheilung sehr erfreut; wenn ihr Sohn sich ohne Weiteres zum Beschützer eines Roya­listen aufwarf, dann konnten seine republikanischen Gesin­nungen nicht allzufest wurzeln und es war gewiß möglich, sie rasch wieder anszurolten.

Hippolyt kam ihrem Wunsch nach und bald erlchren er wieder mit dem Flüchtling im Salon seiner Mutter.

Diese empfing sogleich den Einttetenden mit großer Herzlichkeit. Trotz ihrer Schwäche richtete sie sich in die ; Höhe, betrachtete mit Wohlgefallen den jungen Burschen und al« dieser näher ttat und ihr die dargereichte Hand küßte, sagte sie freundlich:

„Ganz das Gesicht meines alten treuen Blondet. Wie .geht es dem Braven?"

, „Er ist tobt!" antwortete Charles.

ganz anderes, ob die Schüler mit Farben und Bänd« vom ein Bischen „Studentches" gespielt oder ob sie ihre Statut, Len mit den berüchtigt gewordenen, alle Sittlichkeit untergraben »heila den Paragraphen in Händen und die Kneip- und P«i x.:,: Protokolle über ein Duell auf Schläger oder Pistolen, b. iltssr ein Bild von den außergewöhnlichen Staatsaktionen in

haben, das lehrt eine kurze Betrachtung der Thatsach, Waö zunächst die Ausbreitung des Verbindungswesens ( trifft, fo verzichte ich auf statistische Genauigkeit und l schränke mich vielmehr darauf, zu erwähnen, was für A intereffant fein dürfte, daß von f ämmtlichen Gymnasi der Provinz Hessen-Nassau kein einziges von jenem llch rtit.

ganz verschont geblieben ist. Ja, ich habe Grund zur üig fit. nähme, daß selbst solche, welche nicht glauben, von de, rdigt Flügelschlage der Verbindungsvögel als vorbeizieheH, tl vol Wandervögel nur leicht gestreift, kaum berührt worden p Marti sein, ganze Nester derselben bei sich beherbergt haben, cd, 1 ® es zu wissen. So schreibt mir z. B. ein College, daß a Kauß feiner Anstalt außer einem kindischen Versuche von Quer lfC in tanern und Tertianern, eine Verbindung anfzuthun, nch ^nnti Derartiges vorgekommen sei, und ein Anderer nennt gerab < jenes Gymnasium als den Ort, von wo die Pest bet itz ize am importirt worden ist." „Was den Inhalt, das Thun Ni Kassel Treiben der Verbindungsgenossen betrifft, so ist es eta, dischen

Corps-Staate vor Augen haben." Es liegen mir eii Anzahl Exemplare von Statuten geheimer SchülerveM düngen vor; alle sind nach dem Muster studentischer Cvq abgefaßt, einzelne deuten sogar in dem Zweckparagrach auf den Gegensatz gegen die Ordnung der Schule hin, ba W in demselben Paragraphen steht noch die Verpflichtung ii h die Schweigens gegen alle Nichteingeweihten, insbesondere gig i für die Lehrer (und Eltern.) Und was nun alle diese Di« Zwei so verwerflich macht, das ist, daß alles das, wozu der Gy isher uafiaft hier in feierlichster Weise verpflichtet und tu im Strafen gezwungen wird, von der Schule aufs Streng verboten ist, er also durch ein feierliches Versprechen . bindet, die Gesetze zu brechen, die zu halten er der Sch »ls de' doch feierlich versprochen hat." „Nach dem sogenannt Jesuiten- ober Sophistenparagraphen wird der in die Ä binbung Aufzunehmenbe von ber S. auf bie Statuten bw i die Hanbgelöbnißniß an Eidesstatt verpflichtet, Niemanden em m bu Ausplandem in Gcfehr zu bringen unb zwar nicht nur lange er bem Corps angehört, fonbern auch nach sein pamii Austritt. In Fällen ber Gefahr wird ein C. C. beruf llt, a wo Jedem mitgetheilt wird, was er bei einer etwch mfe Untersuchung zu sagen hat. Ist die Untersuchung s< Skizz< im Gange, so darf kein Mitglied Geständnisse mach abe V sondern muß alles leugnen, was ihm als Dennnciall iezebä sowie als angebliche ober wirkliche Aussage eines Conftat lnreg vorgehalten wirb ec." Ein solcher Sophisten - Paragr« lbhüls lautet: „Da bei eintrctenbtr Untersuchung das Coffes Pacht zeitweilich aufgelöst wirb, fo kann ein Jeder auf Verlau jett b fein Ehrenwort geben, daß er keiner Verbindung angel Hf" und auch von bem Bestehen einer solchen nichts wisse." rt wi

Rosenthal, 23. Februar. Als wir jüngst so ft® j'W Glatteis hatten, wurden an dieser Stelle aus Ziegens «n -t und Frohnhausen über Erscheinen resp. Einfangen ' " d« Erlegen von Trappen Mittheilungen gemacht. Ges Mich wurde dem Schreiber dieser Zeilen von zwei hiesigen i ™auP schon eine recht schöne dreizehige Möve überbracht, ® Arn von denselben auf dem unser Städtchen durchfließe« ^ya Bache eingefangen wurde. Es kann das Erscheinen M V nordischen Gastes wohl auch als ein Zeichen der abnor anbei WitterungSverhältniffe unseres Winters angesehen wen wer J Der tiefe Schnee im Norden, von welchem gegenwärtig >chnvi Zeitungen berichten, mag auch diese Thiere weiter, .. ■ Binnenland getrieben haben. Die Möve scheint sich 1 'u.r ”

„Wie bedauere ich es," fuhr sie mit Wärme! £en u „aber ich bin glücklich, daß sich sein Lohn zu mir ««J w flüchtet hat und ich ihm eine Freistatt gewähren > “

Du hast nichts zu fürchten, fo lange Du bei unS e Ul Nicht wahr, Hippolyt, wir wollen ihn schützen?",»- . sie sich zu ihrem Sohn und ihr blasses Antlitz färb' höher. 1

Hippolyt nickte nur zustimmend mit dem Kopfe. , _ leicht fühlte er selbst, daß er sich durch diesen W Widerspruch mit seinen Gesinnungen gebracht hatte, »sway doch behielt seine ritterliche Empfindung die Obch -cne < Er hatte nicht anders auftreten dürfen. Charles ’ ^8“ tief gerührt von dieser außerordentlichen Güte; er ; n sich noch einmal über die Rechte der Edeldame und f1“1

mit Staub und Blut befleckte Locken.

Frau von Brevelay blickte erstaunt auf die hing und fragte überrascht: . ,

„Wie, Myon?! und Du hast wirklich vor Navi" ' bunle kämpft?!" K

„Ja Madame!" entgegnete die junge Amazone w i großer Festigkeit. „Ich bin nicht einen Augenblick » stel Seite meines Bruders gewichen, feitbem er sich eml^ mich mit gegen die Blauen zu kämpfen und —" i |

„Armes Kind," unterbrach sie Frau von

ihr zu:

„Ich habe Ihnen ein Geheimnis anzuvertrauev mit einer raschen Bewegung warf er sich ihr zu 3 - und flüsterte in tiefer Bewegung: „ich kann Sie) kW t täuschen, Madame! Sie denken, daß Sie Charles ™ beschützen; aber es ist seine Schwester Myon, der " das Leben retten!* .

Das junge Mädchen entfernte das Tuch, das f • den Kopf gewunden und über seine Schultern fielen !# !t u J