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würde, welche inländisches Holz zahlen muß. Der Abg. Richter, dem diese Thatsachen unbekannt zu sein schienen, behauptete, es handle sich hier nicht um Differen­tialtarife, sondern um Ausnahmetarife. Die Abgg. Stumm und Graf Stolberg führten aber aus, daß durch solche Silbenstecherei der dem Jnlande zugefügte Schaden wohl verdunkelt, aber nicht beseitigt werden könnte. Der Abg. Fürst Hatzfeld lenkte die Aufmerksamkeit des Hauses auf die von österreichischen Bahnen gewährten Refaktien, durch welche das Uebel noch verschlimmert würde. Die ziemlich lebhaft geführte Diskussion endigte damit, daß der Abg. Hammacher die Reichsregierung aufforderte, schleunigst dahin zu wirken, daß im Wege der Gesetzgebung derartige gcmeinschädliche Tarifdisparitäten verboten und unter Strafe gestellt würden. Der Abg. Richter schien einigermaßen er­staunt über dies Resultat zu sein, welches er, als er den unbesonnenen Angriff gegen die Ausführungen des Grafen begann, wohl nicht vorausgesehen hatte.

Hannover, 24. Febr. Der Schutzverein der Actionäre der Hannover-Altenbekener Eisenbahngesellschaft beschloß, den von der Magdeburg-Halberstädter Eisenbahngesellschast ge­troffenen Abmachungen nicht zuzustimmen und die diessei­tigen Actionäre znr ungesäumten Deponirung ihres Actien- besttzes aufzufordern, um in der bevorstehenden General­versammlung gegen die Uebertragung des Bahnbetriebes an den Staat aufzutreten. Der Aufsichtsrath der Hanno­ver-Altenbekener Bahn hat ebenfalls noch nicht dieser Ueber­tragung zugestimmt. Der bezügliche Ausruf des Schutz­vereins an die Actionäre wird morgen oder übermorgen erfolgen.

Aus Thüriugeu, 22. Februar. Der landwirthschaft- liche Verein in Stotternheim bei Erfurt, Zweigverein des Weimarischen Hauptvereins, hat in mehreren Sitzungen die Steuer und Zollresormpläne des Fürsten Bismarck erwogen, dieselben durchaus gebilligt und an seinem Stiftungstage unter Anwesenheit vieler Gäste auswärtiger Vereine den Beschluß gefaßt, an Se. Durchlaucht den Fürsten Reichs­kanzler eine Zustimmungsadresse zu richten, welche auch be­reits am 9. Februar abgegangen ist.

Stuttgart, 21. Febr. Üeber die deutsche Reichsbank und ihre Thäligkeit äußert sich das „Süvd. Bank- und Handelsblatt" wie folgt: Dieses Institut, welches bei sei­nem Entstehen große Erwartungen bezüglich Entfaltung und Unterstützung von Handel und Verkehr erweckte, in der Thal jedoch diese Hoffnungen nur in fehr geringem Maße erfüllte, eigentlich nur eine Reihe von Existenzen anderer Banken vernichtete und anderen zur Zeit noch be­stehenden, dem öffentlichen Wohle dienenden Anstalten eine sehr empfindliche Concurrenz bereitet, zudem eigentlich nur den Repräsentanten des Geldmonopols Erleichterungen ge­währt, dem Kleingewerbe und dem Mittelstände seine Kassen aber nahezu unzugänglich macht, erläßt soeben eine Be­kanntmachung, nach welcher es ab 1. Juni d. IS. auch Gelder der Kirchen, Schulen, Hospitäler und anderer milder Stiftungen und öffentlicher Anstalten zur zinsbaren An­lage nicht mehr annimmt und die bis dahin angelegten Gelder dieser Art nicht weiter verzinst. Von dieser ganz eigenthümlichen Maßregel wird allerdings Baiern in so­fern nicht betroffen, als die Königl. Bank in Nürnberg und ihre fämmtlichen Filialen alle Gelder dieser Art bercitwil- ligst entgegennehmcn und Capitalien von Kirchen und mil­den Stiftungen sogar mit Vr M. über dem Zinsfüße für Privatgelder verzinfen. Dagegen existircn im Deut-

„Dann begleite ich Sie," fiel Baptiste mit größtein Eifer ein. „Ich hab' bisher meinen Oheim nicht ärgern wollen, aber ich bin fchon täglich auf dem Sprunge, davon zu laufen. Kann ich nicht auch General werden? Die Schranken sind ja gefallen!"

Er stemmte die Arme unter, und mit der lebhaften Phantasie eines echten Franzosen sah er sich schon an der Spitze einer Armee.

In dem Kopse deS jungen Brevelah hatte cs ebenfalls längst gesiedet; es bedurfte nur dieses Zusammentreffens mit einem Gesinnungsgenossen, um ihn noch mehr zu erhitzen.

„Das lasse ich mir gefallen! Hier hast Du mein Wort, in spätestens drei Tagen brechen wir von hier auf. Du mußt mich begleiten, d- 3 Vaterland ist in Gefahr, wir wollen ebenfalls unsere Kräfte der guten Sache widmen!"

Jetzt war es der junge Aristokrat, der dem Gärtner- burschen die Hand zur Betheuerung entgegenstreckte, und dieser schlug herzhaft ein.

Während Baptiste in das Treibhaus zurück,chlich, um vor seinem Oheim die lange Abwesenheit womöglich zu verbergen, litt es Hippolyt nicht länger im Park; er mußte hinaus, um das Schauspiel der Belagerung mit eigenen Augen aus größerer Nähe zu beobachten. Die Unter­redung mit Baptiste hatte ohnehin seine Seele in eine un­geheure Aufregung versetzt. Nun wußte er selbst, daß er nicht länger hier bleiben konnte, daß sogar die Liebe zu seiner Mutter nicht länger im Stande war, ihn von der Erfüllung seiner Pflicht abzuhalten. Es lag ohnehin in dieser stürmisch aufgewühlten Zeit etwas Berauschendes und wem einmal der wilde Schrei der Revolution in's Ohr gedrungen, der fühlte die betäubende Wirkung^ und folgte dem Rufe, ohne weiter zu Tragen, wohin? Ist doch ein solcher Kampf der tollsten und verzweifeltsten Leidenschaften nichts weiter als ein Wahnsinn, der in den Herzen der Menschen lebt und der endlich zu Aller Entsetzen zum Ausbruch kommt. .

Auch der junge Brevelay war einmal von diesem Stru­del erfaßt und es gab für ihn kein Zurück. Alle von

schen Reiche viele Einzelnstaaten, welchen ein so vorzüglich organisirtes Institut, wie es die Königl. Bank in Nürn­berg ist, nicht zur Verfügung steht, weshalb deren Stif­tungen, Kirchenverwaltungen rc. für disponible Gelder, welche zur Zeit aus irgend welchem Grunde nicht ander­weitig fest veranlagt werden können, eine Fructificirung bei einer sicheren öffentlichen Anstalt aufsuchen müssen und sich bisher damit an die Reichsbank gewendet haben. Letz­tere entzieht ihnen nun vom 1. Juni d. I. an auch diese Gelegenheit, und man muß deshalb die Frage aufwcrfen, wofür denn die Reichsbank eigentlich noch da ist. Würde die Reichsbank den soliden Mittelstand und das sogenannte Kleingewerbe mehr berücksichten und resp. bei der Discon- tiruiig deren Wechsel auch nur halbwegs mit jener Cou- lance vorgehen, wie die Bank von Frankreich, welche selbst dem einfachsten Handwerker Beträge bis zu 20 Francs herab diScontirt, wenn nur die Giranten ehrliche und flei­ßige Leute sind, so würden sie die Gelder der Kirche, mil­den Stiftungen und anderer öffentlichen Anstalten wahrlich nicht zurückzuweisen haben, vielmehr dafür gegenüber dem in den gewerblichen Kreisen immer empfindlicher werdenden Geldmangel eine sehr coulante und dabei segensreiche Ver­wendung haben. Bei ihren gegenwärtigen Principien er­stickt sie freilich fast im Ueberfluffe an Baargeld, obwohl seit ihrer Existenz die Summe der in Deutschland circu- lirenden Noten wegen Verdrängung einer Reihe anderer Notenbanken eine beträchtlich geringere als früher ist; lei­der dominiren in ihrer Verwaltung mit erdrückender Majo­rität solche Firmen, welche an dem Wohlergehen der mitt­leren Klassen eigentlich gar kein Jntereffc haben, und deren Geschäftsnutzen vielmehr wächst, je mehr das Geld nach unten vertheuert wird. In Folge dessen steuern wir jenen österreichischen Zuständen zu, welche eö mit sich brachten, daß die dortige Nationalbank ihren Zinsfuß z. B. aus 4 pCt. herabsetzte, Geld aber nur an ganz besonders bevor­zugte, an der Verwaltung der Bank beiheiligte Firmen leiht, welche dasselbe dem mittleren Kaufmannsstande, den Industriellen re. mit 8 bis 12 pCt. gegen Sicherheit zu­wenden, während weiter nach unten der Zinsfuß sich auf 20 und auch bis 100 und mehr Prozent vertheuert.

Augsburg, 22. Februar. Die unzweifelbar liberale hiesige „Abendzeitung" veröffentlicht folgende Zuschrift: Was der Kaiser bei Eröffnung des Reichstages am 12 d. M. gesagt, das findet in allen Schichten des Volkes mehr Beifall, als den Herren Ludwig Bamberger, Eduard Lasker und Eugen Richter lieb ist. „Schutz für die nationale Produktion" verlangt unser Kaiser, und dieses kaiserliche Wort ist dem Volke aus der Seele gesprochen. Nicht etwa die Ultramontanen sind es, die der Thronrede vom 12. Febr. den lautesten Beifall spenden. Im Gegentheile: die Ultramontanen machen ihre Zustimmung zur angekündigten neuen Wirthschaftspolitik vielfach abhängig von Zugeständ­nissen an die ultramontane Kirchenpolitik. Aber die deutsch- gesinnten Liberalen haben mit vorbehaltlosem Jubelrufe des Kaisers Rede begrüßt; dieselben Liberalen, welche sich in den Jahren 1863 und 1865 wirthschaftiiches Ungemach zu ertragen bereit erklärt hatten, weil es damals dem Streben nach der jetzt erzielten nationalen Einigung Vorschub zu leisten geeignet war.' Wir, die Liberalen, hoffen und er­warten, daß die liberalen Reichstagsmitglieder beihelfen werden, das in der Thronrede vom 12. Febr. enthaltene wirthschaftliche Programm zu verwirklichen und hierdurch das Reich zu stärken. Man kann im Detail verschiedener frühester Jugend eingcsogenen Vorurtheile waren mit einem Schlage hinweggeschwemmt und wie dies beim Abtrünnigen einer Sache stets der Fall, schwärmte er jetzt eben so glü­hend für die Republik, wie er sie einst gehaßt hatte.

Die Sonne war dem Untergänge nahe, trotzdem wan­derte Hiypolyt muthig weiter und entfernte sich immer mehr vom Schloß. Er konnte dem Drange nicht widerstehen, dem Kriegsschauplätze näher zu sein und wirklich zeigten sich bereits die Spuren des Kampfes. Die Luft roch nach Pulver und hier auf dem kleinen Hügel, dicht vor einem Gehölz, mußte eine Batterie gestanden haben. Dort hatte sich eine bemontirte Kanone tief in die Erde gewühlt, zer­brochene Räder, Waffen und Kleidungsstücke lagen wild herum und jetzt fiel sein erschrockener Blick schon auf den ersten Tobten. Es war ein Weißer, ein Royalist, er hatte die Augen weit geöffnet unb schien ihn finster anzustarren. Das schwarze, wilb um die Stirn hängende Haar, stach seltsam ab von dem bleichen Gesicht. Ein düsterer Trotz zuckte noch um seine Lippen — das Antlitz des Todten zeigte die ganze Wildheit und Energie des ächten Bretagners.

Zum ersten Mal war dem jungen Menschen der Schre­cken des Krieges so nahe gerückt. Sein Herz zuckte schau­dernd zusammen, lieber wie Viele bereitete jetzt die herauf­steigende Nacht ihren Mantel, die nie wieder zu neuem Leben erwachten, und unwillkürlich kamen ihm weichere Gedanken, und als er jetzt gedankenvoll den Nachhauseweg einschlug, fragte er sich, warum die Menschheit und noch dazu sein eignes Vaterland sich so grimmig und unbarm­herzig zerfleischen mußte?

Ganz in Sinnen verloren, war er wieder vor dem Park angekommen und wollte eben das Thor aufschließen, als plötzlich eine dunkle Gestalt vor ihm auftauchte und ihm erregt zuflüsterte:

„Um des Himmels mitten, gestatten Sie mir den Ein­tritt, damit ich mich einige Augenblicke ausruhen kann.

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Ausland.

Paris, 24. Febr. Der Akademiker Ren« Taillani» ist gestorben. — Die Senatskommission zur Berathunz i der Amnestievorlage ist fast einmüthig für den Regicrunz Entwurf; die Diskufsion der Angelegenheit findet icai scheinlich am Freitag statt.

London, 24. Februar. Die „Times" meldet, F« reich und England senden im gegenseitigen Einverneh» ein Kriegsschiff nach Egypten im Sinne einer Dewi stration und haben die Signatarmächte von diesem Schis verständigt.

Petersburg, 24. Febr. Loris-Melikoff tclegraph aus Zaritzin vom 23. d.: Es find keine neue Erkrankuq und Sterbefälle an der Epidemie vorgekommen. Die un dem Vorsitz des Grafen Golenistscheff-Kutusoff steh« Commision znr Abschätzung der zu verbrennenden HÄ und der den Eigenthümern zu leistenden Vergütungen heute von hier nach Staritzkvje abgereift; dieselbe Hal I Auftrag, die Einwohner mit Kleider und Wäsche zu 1 sehen, für Desinfcction der Gräber und allgemeines fundheitsmaßregeln im Dorf zu sorgen und die Umzii lung aufzuheben, da die 42tägige Quarantäne abläuft.

Warschau, 24. Februar. Gestern wurde obcrh Warschau die Dammsprengung ausgeführt; die EisW

Meinung sein über die Ausführung der Grundsätze, wehM der Reichskanzler in feinem bekannten Schreiben vomM Dezbr. v. I. niedergelegt hat; doch das steht fest, c#i eine weitaus überwiegende Mehrheit des Volkes dem FM sten Bismarck dankbar ist für die unerschrockene ErkläruiM cs müsse gebrochen werden mit den wirthschaftspolitischM Theoretikern und — theoretisierenden praktischen SpchW lanten. Wir würden es sehr bedauern, wenn unter süddeutschen liberalen Reichstagsmitgliedern sich solche M finden sollten, die dem in der Thronrede des Kaisers Mi in den Aeußerungen des Reichskanzlers ganz richtig M Ausdrucke gelangten Volkswunsche nicht Rechnung tiaM wollen. Im Interesse der liberalen Partei ist es geltg# daß alle liberalen Abgeordneten sich der nun einmal vH herrschenden Strömung akkommodiren. Diese StrowM kann geregelt, aber nicht zurückgedämmt werden; die SM mung selbst ist gut; es handelt sich nur darum, eine Heb#

telitun »reiche te und »ährte !Kai BiSgeri kl. 8« 1 Diel [2. G V Mis [3. E mkena |4. G feen B Sage 15. E feen T [6. E psen n ; Krol rsicht t der Ähr I Ipannt Msch) setzt, w Iren.

Charkow, 23. Febr. Der Zustand des verwund L _ Gouverneurs Krapokin ist sehr gefährlich. R dem

Kalkutta, 23. Febr. Eine große Versammlung ^unui Mollahs in Djellalabad sprach sich gegen eine relij M ne Kundgebung zu Gunsten Schir Alis aus. > er n

fluthung fernzuhalten. Der Reichstag wird — unvg"ßei mit vollem Rechte — aufgelöst werden, falls die Majori» Diri sich jeder Rückkehr zum wirthschaftlich Bessereil hartiüMem widersetzt; bei den hieraus folgenden Neuwahlen würWvärti die Wähler allenthalben im Reiche kurzen ProzWch \ machen mit ihren früheren Vertrauensmännern, die itä hören mochten auf die Stimme des Volkes, das klq über seine Noth.

sind größtcntheilS abgelaufen. Telegraphischer Mell aus Sandomirz zufolge ist gestern daselbst das W durchgebrochen; durch Eisverstopfung waren große! heernngen angerichtet. Der Wafferstand in Warschai niedriger, gegenwärtig 8 Fuß 3 Zoll.

Tiruowa, 23. Febr. Die österreichischen Cornniii

haben gestern das Protokoll über die Sitzung der R 1 theil belii nicht unterzeichnet. —■ Fürst Dondukofi-Korsakost Hekoir heute eine Revue über die bulgarischen Truppen al oibrin nommen. fr1-

HrNra-Asßatl.

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Marburg, 25. Februar. In der „Hess. MorgeMden. wird in einem Artikel von hier geltend gemacht, daß I "afft den projectirten Neubau eines Postgebäudes der Platz Whende gegenwärtigen Waisenhauses der im Gesammt-JnteresseM bei Bewohner Marburgs geeignete sei und der dagegen bnMsfeld in nähere Erwägung gezogene im Lotzeschcn GartaMlarei der Bahnhossstraße als diesem Interesse, weil zu weil MS vo der oberen Stadt entfernt, widerspreche. Beide Wlöfeld haben ihre Schattenseiten. Der erstere liegt zu weit iE 39 . und die Verbindungswege nach den übrigen StadttM'Trey zählen zu den steilsten, die Marburg hat, nun aber komms? Rrida in Betracht, daß der Pilgrimstein — der dann 9i digen Verbindungsstraße nach dem Bahnhofe — X**- I Fuhrwerken aller Art sehr viel befahren wird, und W ohm für den Postverkehr keine Störung eintreten, bann ▼ Mai eine Verbereiterung namentlich bei ber Herrenmühle ~~ v wendbar, die hierzu nothwendigen Mittel sind aber WDstp zu beschaffen. In Anbetracht dessen haben denn aiiEDö des Jahren, und so lange spielt die Postfrage schon, die Wiment scheu und anderen Behörden stets die Aufmerksamkeil Jffirag Ober-Postbeamten auf Gebäude und Plätze der RosWlment der Stadt gelenkt, wie z. B. Ankauf des jetzigen PWer-Bc bäudes, des Hotel Ritter und Pfeiffer rc. — Daß^^oßl dem lokalen Verkehr der jetzt die meiste Aussicht Platz an der Bahnhofsstraße entspräche, ist mit aller X-'Regi stimnttheit zu verneinen. Nimmt bei ber jetzigen SoST* 4- ( Postgebäudes die Bestellzeit ber beiben träge, der Frühposten und des 8 Uhr Bonn, hier eüMangir fenden Schnellzugs bereits die angestrengteste Thätigk^ j*5. 5 Briefträger den ganzen Vormittag über in AnspruaMer Be ist bei einer noch weiteren Entfernung des Postgeb3^ Kr von ber Stadt entweder eine ansehnliche Vermehrung A Personals erforderlich oder die Bestellung venöger^k Das

I über alle Gebühr. — Unbedingt im Interesse säMwW* Bür