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fehl des Sultans von der Hebamme erwürgt und es wird der Mutter gesagt, daß das Kind todtgeboren sei. Dadurch soll der Thron der männlichen Descendenz der Sultane gesichert werden. Man hat behaupten wollen, daß diese Grausamkeit längst außer Gebrauch gekommen sei, aber die Thatsachen bestätigen das Gegentheil. Bis in die neueste Zeit hat keine Prinzessin lebende Knaben zur Welt gebracht.

Lettisches Reich.

•• Berlin, 6. Jan. Heute Mittag 12', 2 Uhr trat das Staatsministerium im Conferenzzimmer des Abgeord­netenhauses zu einer Sitzung zusammen, um, wie man hört, die Anträge der Budgetkommission betr. den Nachtrag zum Justizetat einer Besprechung zu unterwerfen. — Die Reichstagswahl in Breslau, deren Ergebniß eine Stichwahl nöthig macht, bei der ein Sozialdemokrat zur engeren Wahl kommt, findet naturgemäß in allen politischen Kreisen große Beachtung, überraschend aber kann diese Erscheinung nur denjenigen sein, welche die Tiefe der sozialdemokratischen Bewegung immer unterschätzt haben. Es kann nichts ver­kehrteres geben, als aus jener Thatsache Argumente gegen das Sozialistengesetz und seine Befürwortung schaffen zu wollen. Die Regierung hat nienials für möglich gehalten, wie alle ihre Aeußerungen bei Berathung des Sozialisten­gesetzes beweisen, die ganze soziale Bewegung durch das Gesetz auf einen Schlag zu beseitigen. Am deutlichsten wird die Ueberzeugung der Regierung dadurch bekundet, daß dieselbe den Zeitraum von 2*/2 Jahren für die Geltung des Gesetzes für viel zu kurz erklärte und sich nur in den­selben fügte mit der Voraussetzung späterer Verlängerung. Die Regierung hielt einen Zeitraum von 2 /, zu kurz, wie sie sich niemals der Täuschung hingab, die eben erst thätig gewesene mächtige Wahlorganisation der Sozialdemo­kraten sofort unwirksam machen zu können. Auch nach der äußerlich so bedeutenden unmittelbaren Wirkung des So­zialistengesetzes ist die Staatsregierung solchen Illusionen keinen Augenblick zugänglich gewesen; dafür liegt der beste Beweis in der Verhängung des kleinen Belagerungs­zustandes über Berlin und in der Motivirung dieser Maßregel. Die Ueberraschung durch die Breslauer Wahl trifft also nur diejenigen, welche die Größe des Ver­bots und das Maß der nothwendigen Gegenwehr verkannt haben. — In einem Erlaß des Handelsministers vom 28. Januar wird den Kgl. Eisenbahndirektionen die strenge Ueberwachung der Vorschrift zur Pflicht gemacht, daß die Vomahme der Bahnunterhaltungsarbeiten an Sonn- und Festtagen auf das für die Auftcchterhaltung der Betriebs- fähigkeit erforderliche Maß beschränkt werde. — Nach der Allerhöchsten CabinetSordre vom 15. Januar ist der Han­delsminister ermächtigt den durch das Gesetz vom 17. Juni 1874 betr. die Aufnahme einer Anleihe von 50,600,000 Thlr. zur Erweiterung des Staatsbahnnetzes bewilligten Credit von 6,300,000 Thlr. = 18,900,000 M. bis zur Höhe von 3,600,000 sowohl zur Herstellung der Bahnver­bindung der Dortmund-Oberhausener und der Dortmund- Wettener-Bahn -mit Zechen und andren industriellen Etab- liffementS als auch zu Vorschüssen zu den Baukosten dieser Bahnverbindungen zu verwenden.

Bo««, 6. Febr. Das Befinden des Prinzen Wilhelm von Preußen ist sehr gut; der Prinz hat gar keine Schmerzen; der Verband ist noch nicht entfernt.

A«S Hanuover, 31. Jan. Das Interesse der Be­wohner Hannovers wird augenblicklich insonderheit durch zwei Dinge in Anspruch genommen, durch das Gerücht von einer beabsichtigten Einziehung des Welfenfonds und durch allerlei Erörterung der braunschweigischen Erbfolgefrage. Jenes Gerücht hört man hier mit großem Befremden. Wenn es der Zweck der Regierung ist, der Welfenpartei immer neue Anhänger zuzuführen, so wäre jene Maßregel freilich besonders gut gewählt. — Ueber den zweiten Punkt ist zu berichten, daß sich in einer Versammlung der natio-

Ritters empfing, geweiht und aufgenommeu. Außerdem wurden den Gliedern der geistlichen Ritterorden zugleich alle Pflichten des Mönchslebens auferlegt. Der deutsche Orden verehrte die Jungfrau Maria als seine besondere Patronin, seine Mitglieder nannten sich „Brüder des deutschen HauseS unserer lieben Frauen zu Jerusalem" und stellten sich neben dem Schutz und der Pflege der Pil­ger bald auch die Aufgabe, für die Ausbreitung deS christ­lichen Glaubens zu wirken.

DeS Ordens Gesetze waren streng und forderten ein Leben voll Entsagung und Mühe von seinen Gliedern. Wer ausgenommen werden wollte, dem ward nichts ver­sprochen, als Brod und Wasser und ein demüthiges Kleid, wohl aber ihm vorher gesagt, daß er viele Mühen und Beschwerden zu übernehmen hätte. Dann mußte er knieend vor dem Hochaltar schwören, fortan ohne Eigenthum zu leben, nie zu heiraten und stets keusch und züchtig zu sein und endlich Gott, der heiligen Jungfrau und seinen Vorgesetzten unverbrüchlichen Gehorsam zu leisten. Ihm ward verboten, seines Hauses Wappen zu führen, $u her­

bergen bei den Weltlichen, zu verkehren in den üppigen

Städten, allein auszureiten, Briefe zu lesen und zu schrei­ben. Unter feierlichen Gebeten ward er hierauf mit einem

durch des Priesters Segen gewechten Schwert umgürtet und mit des Ordens Tracht bekleidet. Ein schwarzes Kleid ohne allen Schmuck und Zierrath und darüber ein weißer Mantel mit schwarzem Kreuze war der Ordensritter

Tracht, ein Strohsack nebst wollener Decke ihr 'Nachtlager,

nalliberalen Partei in Göttingen der Obergerichtsrath Franke ausführlich über den Rechtsstandpunkt in der braunschweigi­schen Erbfolgefrage ausgesprochen hat. Das Endresultat seiner Ausführung war: der Prinz Ernst August von Cumberland hat zweifellos die erste Anwartschaft aus den braunschweigischen Herzogsthron. In zweiter Linie folgt der englische Prinz von Cambridge. Die Succession ist aber nur unter der Bedingung möglich, daß der Succedi- rende die seit 1866 rechtlich zu Stande gekommenen Ver­hältnisse und Verträge, die Reichsgesetze und die Reichs­ordnung rückhaltlos anerkenne. Im Fall die beiden Ag­naten des Mannesstammes dies verweigern sollten, komme erst die weibliche Linie in Frage, und die zunächst berech­tigte Anwartschaft auf dieser Seite führe aus die württem- bergische Königsfamilie. — Vor den Schwurgerichtshöfen der Provinz Hannover kamen während des Jahres 1878 575 Fälle zur Verhandlung. In 388 Fällen wurde ein Schuldig ausgesprochen. Der Art der Verbrechen nach be­trafen 26 Sachen Münzverbrechen, 35 wissentlichen Mein­eid und Verleitung dazu, 143 Verbrechen gegen die Sitt­lichkeit, 11 Mord, 2 Todtschlag, 17 Kindesmord und Ab­treibung der Leibesfrucht, 17 Körperverletzung mit tödtlichem Erfolge und schwerer Körperverletzung, 77 schweren Dieb­stahl, 15 Raub und Erpressungen 19 Betrug, 92 Urkun­denfälschung , 15 bezüglichen Bankerott, 32 vorsätzliche Brandstiftung und andere gemeingefährliche Verbrechen, 22 Verbrechen im Amte und 32 sonstige Verbrechen. Aufruhr und Metzlcrei mit Gewaltthättgkeit sind im Jahre 1878 vor den Schwurgerichten überall nicht zur Verhandlung gekommen. (D. R.-P.)

Karlsruhe, 6. Febr. Zweite Kammer. Seitens der drei Mitglieder, welche der demokratischen Partei angehören, wird eine Interpellation eingebracht über die Stellung der Regierung zu der Vorlage betreffend die Strafgewalt des Reichstages.

Stuttgart, 6. Febr. Kammer. Für die heutige Verhandlung des Antrages von Ebner und Gen. (Volks­partei und Ultramontane), die Regierung zu ersuchen, dem Gesetzentwurf, betr. die Strafgewalt des Reichstages im Bundesrathe nicht zuzustimmen, stellen Schmidt und 42 Gen. (Regierungspartei und deutsche Partei) den Gegen­antrag, „in vertrauensvoller Erwartung, der Reichstag werde das für die Redefreiheit der Mitglieder nöthige Maß constitutioneller Rechte und Garantien selbst aufrecht­erhalten", auf Tagesordnung. — Der Antrag Schmid auf motivirte Tagerordnung wird mit 55 gegen 22 Stimmen angenommen. Ministerpräsident v. Mittnacht erklärt: die Regierung überlaste cs der Kammer, ob sie sich in der Sache aussprechen wolle. Die Regierung könne über ihren Standpunkt jetzt nichts mittheilen unbj werde jedem Beschluß der Kammer mit Achtung begegnen. Sie habe ihre Ver­treter so instruirt, wie sie es dem Landesinteresse entspre­chend erachte und nach Austrag der Sache vor der Landes­vertretung verantworten zu können glaube. Die Möglich­keit, mit 14 Stimmen eine Verfassungsänderung im Bun­desrathe zu hindern, sei eine schwerwiegende Waffe, deren Handhabung sorgfältig zu erwägen sei. Er glaube, daß auch in dieser schwierigen Frage die hochgehenden Wogen sich wieder glätten und eine Uebereinstimmung unter den maßgebenden Faktoren hergestellt werde.

Ausland.

Wie«, 6. Febr. Herrenhaus. Nachdem Berichter- statte HaSner sein Referat über den Berliner Vertrag vor­getragen hat, wird derselbe einstimmig und ohne Debatte angenommen.

Paris, 6. Febr. Die Botschaft des Präsidenten der Republick an die Kammer hat ungefähr folgenden Wort­laut: Indem die Nationalversammlung mich zur Würde des Präsidenten der Republick erhob, legte sie mir große Pflichten auf; es wird mein unablässiges Bestreben sein, dieselben zu erfüllen, und ich werde glücklich sein, wenn es mir mit dem sympathischen Beistände des Senats und

ihre Schlafkammern im Winter ungeheizt, ihre Speise höchst einfach, oft schlecht und kärglich. Ihre Zeit war eingetheilt zwischen den Hebungen des Krieges und der Religion. Viermal in der Nacht wurden die Brüder, wenn sie halb bekleidet mit dem Schwerte zur Seite schliefen, von der Glocke zu den „Gezeiten" gerufen, viermal zu den Gebeten des Tagesamts; an jedem Freitag unterlagen sie der mön- chistischen Kasteiung. Niemand that es dem deutschen Orden an Enthaltsamkeit und Frömmigkeit zuvor.

An des Ordens Spitze stand ein selbsterwähltes Ober­haupt, das Anfangs den einfachen Titel „Meister" führte, der aber in fpäteren Zeiten, als es in den größeren OrdenS- gebieten sogenannte Landmeister gab, mit dem stolzeren Namen Hochmeister vertauscht wurde. Ihm zunächst an Rang und Würde standen des Ordens Beamte oder Ge- bietiger: der Marschall oder Ordensfeldherr, der Spittler oder Krankenhausaufseher, der Troßler oder Schatzmeister, der Trapier oder Kleidermeister, die Comthure, denen der Oberbefehl über einzelne Ordensburgen anvertraut war rc. Wir sehen vor uns eines der herrlichsten Erscheinungsbilder, welche unö auf der Höhe des Mittelalters entgegentreten und Kunde geben von jener pneumattschen, geistig-göttlichen Einmüthigkeit und Eintracht, welche je und je unter der äußeren Uniform und Einheit verborgen war und deren Früchte wir noch jetzt genießen.

(Fortsetzung folgt'

ihrer Sorgfalt für die großen Institutionen, welch

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der Kammer gelingt, die berechtigten Erwartungen Fr, reichs durch meine Anstrengungen und Hingebung zu ftiedigen. Mit Aufrichtigkeit dem großen Gesetze parlamentarischen Regierungsweise ergeben, werde mich niemals in einen Kampf einlasten gegen den bi

sten Wunsche und dem dringendsten Bedürfnisse Frankr, i»efe entspricht. Bei Anwendung der Gesetze, welcher der P sche tik der Negierung im allgemeinen ihren Charatter unb i ihm, Richtung gibt, wird sie sich durchdringen mit dem »b ii welcher die Gesetze eingab; sie wird liberal und zn 6» (i sein für Alle, Beschützerin aller legitimen Interessen, 1 er ‘ schlostene Vertheidigerin der Rechte des Staates. ! chufi

Regierung auf erworbene Rechte und geleistete Dienste rechte Rücksicht nehmen. Jetzt da die großen Staalsga ten von demselben Geiste wächer derjenige Frankreich«! beseelt sind, wird die Regierung darüber wachen, daß! Republick solche Männer dienen, die weder ihre Fai noch ihre Verächter sind. Sie wird fortfahren in Ud Haltung und Entwicklung der zwischen Frankreich unbi fremden Mächten bestehenden guten Beziehungen und Ü gemäß zur Befestigung des allgemeinen Friedens beizuttq Durch eine solche liberale und zugleich wahrhaft conjd tive Politik werden die großen Gewalten der Republik,« einig, stets von demselben Geist erfüllt und stets mit !

Hessen-Nassau.

Marburg, 7. Februar. Die gestrige sM

nach am 4. d. 3 Kranke. In Tschernojarsk

Krankheit keine Fortschritte. Zn Wissoka herrscht der? v. wöhnliche Typhus. .

Konstautiuopkl, 6. Febr. Gutem Vernehmen jf* türkisch-russische Friedensvertrag nunmehr vom rathe genehmigt und wird, sobald die Unterzeichnung ist, dem Sultan zur Ratification unterbreitet werdet^

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seine verfassungsmässige Organe ausgedrückten Nativ, willen. Hinsichtlich der den Kammern zur Beschiß sung vorzulegenden Gesetzentwürfe und der durch dic $ lamentarische Initiative anzuregenden Fragen wird sich Regierung von den realen Bedürfnissen und zweifekHreuß! Wünschen des Landes leiten lassen sowie von dem G, heich des Fortschrittes und der Friedfertigkeit. Namentlich „ ichivi ihr Augenwerk auf Erhaltung der Ruhe, der Sich« itt und des Vertrauens gerichtet sein, wodurch sie dem in, »her

Säulen des sozialen Gebäudes sind, wird die Regier, utlid der Armee einen reichhaltigen Antheil zuwenden, be iedig Ehre und Interessen der beständige Gegenstand ihrer r Zc gebendsten Bemühungen sein werden. Zugleich wirb

sonneuheit vorgehend, bewirken, daß die Regierung, das durch sein Unglück belehrte Frankreich sich gab, -r,- fruchtbringende sei, indem sie allein Frankreichs Rch l: £ sichern und in nützlicher Weise für die Entwickeluiiz Wohlstandes, der Kraft und der Größe des Landes zu 1 be beiten vermag. — Das „Journal officiel" veröffeuii 'N ein Decret, durch welches die Bildung eines Post-1 int0

Telegraphen-Ministeriums verfügt wird. Zum Minister Posten und Telegraphen ist der Deputirte Cochöry erua — Die „Röpubliqne franyaise" sagt: Die PräsidialbotsMü welche die Nothwendigkeit für die Regierung hervorhebe, s titur mit den Eingebungen der Nation im Einklänge zus H b werde von einer ministeriellen Erklärung nicht begU rtro sein. Sie werde zur fruchtbringenden Arbeit, frei “nt aller Unruhe über die Form der Regierung, auffcri 1 * * * im Maßregeln der Beruhigung ankündigen, zu dem Z» Iu8 das Vergangene vergessen zu machen; sie werde en! M alle Bürger zum Vertrauen und zur Eintracht ermch

Versailles, 6. Februar. Deputirtenkammer. 6 ~ betta hält als Präsident eine kurze Ansprache, in m 5ne'1 er der Kammer seinen Dank sagt und hervorhebt, e:< Frankreich, indem es die Republik gewollt habe, zu„_ . ebenso den Frieden, wir die auf Grundlage der öffeittü ®eai Meinung und der Gerechtigkeit beruhende Freiheit sch ?i)ct stellt habe. (Beifall.) Hierauf folgt die Verlesung Weo Botschaft des Präsidenten der Republik, welche mit Beifall ausgenommen wird namenllich bei den Stell züglich der Armee und der Ergebenheit der Beamte« die Republik. Die Rechte verhält sich schweigend. Blanc beantragt, daß auf die Tagesordnung von Di die Amnestiefrage gesetzt werde. Der Minister des 3 tritt dagegen für Ueberweisung dieser Frage an die tungen ein. Nachdem Gambetta die Ansicht des Mi befürwortet hat, erklärt sich die Kammer für dieselbe vertagt sich sodann auf Dienstag, um an diesem TaF Wahl der Budget-Commission vorzunehmen. — Im < wurde die Botschaft ebenfalls mit Beifall aufgenom®5 . .

London, 6. Februar. Der „Standard" erfahr, Regierungen von England und Portugall haben besch *tEn gemeinfam gegen den Sklavenhandel zwischen Moza®^ *?C11 und Madagascar vorzugehen. — Nachrichten des scheu Bureau" aus Melbourne zufolge wird der Au^ C' eines Bürgerkrieges auf den Samoa-Inseln befürcht'' *J>i|

Petersburg, 6. Februar. Das hiesige KreW 7* verurtheitte in dem Prozesse gegen den Casstrer der | Mr fettigen Bodencreditgesellschaft Juchantzeff gestern den Angeklagten wegen der widerrechtlichen Aneigm^v 2 Millionen Rubel aus dem Caffenbestande zur nung nach Sibirien unter Verlust aller besonderen — Officielles Telegramm aus Astrachan von In Wetlianka und Umgegegenb befindet sich kein Är^ In Silitrennoie und Umgegend befanden sich am 3. » 5 Kranke, wovon 2 inzwischen gestorben sind, E neue Erkrankungsfälle nicht vorkamen. Es blieb wü