tespr-
Entsci
rtänbe
Sertf
pety
Mal
Wh
diesen Punkten. Abg. Löwenstein rechtfertigt die Bel
nomie-Rath Korn (Breslau) und Öekonomie
:^Qli Far tret«
Slnträ
Lina!
Mn
WS de
Dmtscher Laudwirthschaftsrath.
Die fünfte und letzte Sitzung (am 31.) beg)
8 em Landtage. Berlin, 4. Februar 1879.
las sch
P1
El das e i na
R di sicht
heblicher Debatte genehmigt. Bei der zweiten Ber des Gesetzentwurfs betr. die Abänderung einiger 8 mungen der Disciplinargesetze erklärt der Jufttz den Commisfionsbeschlüssm über die Organisation dn ciplinar- Senate nicht zustimmen zu können, stünden im Widerspruche mit der Gerichtsverfassung. Beschränkung in der Theilnahme des Senatspräsiden den Entscheidungen sei ungerechtfertigt und unzwe Er bitte um Wiederherstellung der Regierungsvott
die Regierungsvorlage ein unv verwahrt die Senat« beuten gegen die in den Beschlüssen der Commissio« haltene Lerdächtigung tendenziöser Rechtssprechung, s vertheidigt die Commissionsbeschlüsfe. Der Justizu» hält seine Bedenken aufrecht. Windthorst (Meppen) für die Commisstonsbeschlüsse. Justizminister Le wendet sich gegen Letzteren und erklärt, in den elf, seit er preußischer Minister sei, wäre niemals ein politischer Beeinflussung gegen ihn geübt; das habe «
Hufs Erledigung dieser Frage eine Commission, W aus Prof. Richter (Königsberg t Pr.), Dr.
den des
! al
, r n
fl eh omr sche lche
(Braunschweig) über den Entwurf des Reichsgell Abwehr und Unterdrückung von Viehseuchen. Es
(Württemberg), Rittergutsbesitzer Pogze (Roggow, ^T^en
Aoslrud. I
Wie«, 4. Februar. Das Abgeordnetenhaus setzte die zur Berathuug vorliegenden Gegenstände bis zur Ernennung des definitiven Ministeriums ab. Der Zeitpunkt der nächsten Sitzung ist noch unbestimmt. — Die österr.-ungar. Bank hat beschlossen, die Actionäre auf den 17. Februar zu einer neuen Generalversammlung einzuberufen. — Das „Fremdenblatt" vernimmt, Graf Taaffe habe die Neubildung eines Cabinets energisch in die Hand genommen und mit Rechbauer, Graf Carouini und Plener conferirt. — Die „Presse" erfährt, die österreichische Regierung habe Vorsorge getrosten, daß dem Gesundheitszustände in Konstantinopel die vollste Aufmerksamkeit geschenkt werde. Ein österreichischer Arzt sei mit der Mission betraut, jeden Fall einer Jnfectionskranheit zu studiren und hierüber zu berichten.
Pest, 4. Febr. Unterhaus. Aus Ersuchen Tisza's, welcher auf die Verordnungen Betreffs Quarantäne und Waaren-Einfuhr aus Rußland hinwies, wurde beschlossen, den Anttag Simeonyi's auf Errichtung von Grenzcordons von der Tagesordnung abzutteten. Zay meldete eine Interpellation an den Handelsminister bezüglich Störung des orientalischen Handels durch die Maßregeln gegen die Pest | an. — Die „Pestcr Corresp." ist ermächtigt, die heutigen Mittheilungen des „Egyettertes" über das neue Anlehen, wonach der Finanzminister den effectiven Sachverhalt vor dem Ausschüsse in Dunkel gehüllt und dem Consortium erklärt hätte, daß er in provisorische Finanzoperationen zwar eingehen wolle, aber die coursmäßige Uebernahme der Obligationen verweigere, als durchaus erfunden zu bezeichnen.
Loadoa, 4. Feb. Gestern fand ein Cabinetsrath statt. Earl Yarmouth ist zum Controleur des Haushaltes der Königin ernannt worben. — „Standard" meldet aus Ha- zarpir vom 3.: Jakub Khan zieht rings um Kabul die Trümmer der Streitkräfte zusammen, welche früher in Herat, Kandahar, dem Kurum- und dem Khyber-Pasfe standen. — Tie „Times" enthält in ihrer Spezialausgabe ein Telegramm aus Lahore vom 4. d. mit einer Depesche aus Djellalabad, welch' letztere meldet, daß in Kabul der Bürgerkrieg ausgebrochen sei. Jakub Khan den Chandol ge I nannten Stadtthcil Kabuls bombardiere und eine große Anzahl Afghanen-Häuptlinge mit Familie die Stadt verlassen haben.
Petersburg, 4. Febr. Officielles Telegramm aus Astrachan vom 3. d.: In Wetlianka und Umgegend sind keine Pestkranke, in Solitrenn und den benachbarten Höfen 6 Kranke (darunter 2 neu Erkrankte) und 2 Gestorbene. Die Epidemie fährt fort in den durch Quarantäne abgesperrten Bezirken lokalistrt zu bleiben. In Tscherncarsk erkrankte eine Person an typhusartigen Erscheinungen, befindet sich auf dem Wege der Besserung. Die Epidemie läßt an Heftigkeit nach. Der Thermometer zeigt 10 Grad Kälte. — Nach der „Agenee ruffe". wären bezüglich der türkisch-russischen Friedensverhandlungen bereits Festsetzungen erfolgt über den Termin der Entschädigungszahlungen für den Unterhalt der Gefangenen und über den Zeitpunkt der Räumung, welches beides nach der Ratification des Vertrages und der Abtretung von Podgorizza und Spuz an Montenegro erfolgen solle. Neue Schwierigkeiten in den Verhandlungen seien nicht eingetreten.
Bukarest, 3. Febr. Laut Nachrichten aus Widdin vom 1. b. ist in Rumänien gegen alle Provenienzen aus Bulgarien Quarantäne eingeführt. Die rumänischen Be- hörben erhielten Auftrag zur Errichtung eines Sanitäts- Corbons längs bes Pruth. Zwei Regimenter sind dazu beordert. — Der ärztliche Delegirte Rumäniens Dr. Pe- trescu ist nach Moskau abgereist, wo er mit den österreichischen und deutschen Delegirten zusammentrifft.
Äoustautiuo-rl, 3. Febr. Vier frühere Großvezire wurden zu Generalgouverneuren ernannt. Um Aufklärungen wegen eines in Prevesa auf ein griechisches Boot abgefeuerten Kanonenschusses angegangen, hat die Pforte dem französischen Botschafter erklärt, daß es ein blinder Schuß gewesen sei, welcher daS Boot vor der Annäherung an Torpedos warnen sollte.
....... r__________ „ , , , „ en,
der Commission. Der Justizminister tritt nochmalrMme:
Hesim-Nasiau.
Kassel, 3. Febr. Dem Vernehmen nach hat Herr Hofbuchhändler Theodor Kay Hierselbst, in dessen Verlage vor einiger Zeit ein größeres militärisches Werk über Rußland erschien, von Sr. Majestät dem Kaiser von Rußland den Stanislausorden dritter Klasse verliehen bekommen. — Dem Photographen Georg Wilhelm Förster Hierselbst ist das Prädikat eines Königlichen Hof-Photographen verliehen.
Waber«, 3. Februar. Wie vor em paar Wochen in Kassel, so hatten wir in voriger Woche hier eine Bärenjagd, wenn auch nicht mit günstigem Erfolge. Ein hiesiger Verwalter machte einen kleinen Spaziergang und passtrte den sogenannten Regelwald, als er plötzlich einen Bären (mit einem Ring in der Nase) liegen sah. Der junge Mann jedenfalls vor Schreck der Ohnmacht nahe, eilte nun in das Dorf und theilte diese Schreckenskunde dessen Bewohnern mit, die sich natürlich, um unsere ruhige Gegend von einem solchen Ungeheuer zu befreien, sofort mit Flinten, Heugabeln, Mistgabeln rc. bewaffnet, nach dem Kampfplätze begaben, jedoch hier anstatt des Bären — eine alte Baumwurzel erblickten. (K. T.)
Fraukeuberg, 2. Febr. Am Freitag den 31. v. M., gegen Abend, kehrte ein hiesiger Bürger und Tuchmacher
E T ^cin
Muii ^icin sen < > daß b
S* » t H ® bei ns-hl
von einer Geschäftsreise heim. Unterwegs fielen ihn Kftr Bursche aus einem benachbarten Dorfe an und verlang im p' ihm sein Geld ab. Als er ihnen bemerkte, daß et 6 >uf Geld bei sich habe, begnügten sich die zu den schöH Pferd Hoffnungen berechtigenden Jünglinge mit dieser Anty. nung nahmen ihm dafür einen Waarenrest ab. Der auf 0; Mac Art Erleichterte folgte den Burschen in ihr Heimathy, 9i und machte die Anzeige bei dem Bürgermeister. Bei jl. alsbald vorgenommenen Haussuchung fand man das tz «ilaß blatt noch beisammen und das so heldenmüthig erobt Thier Gut noch in ihrem Besitz. (K. T. u. Lj
Ha«««, 4. Februar. Der Schlossermeister Scham, . dem zu unserem Kreise gehörigen Dorse.Seckbach beglq mitt seine Frau am Samstag Morgen nach Franksutt, ßntsck jedoch auf dem Wege um, mit dem Vorgeben gleichwerbe kommen zu wollen, da er noch etwas zu Hause befoi ioH j müsse. In seinem Anwesen angelangt, zündete er daß Ämge an, nachdem er vorher alle brennbaren Gegenständ- f " Petroleum bestrichen hatte. Hierauf legte er sich q -eiche Strick um den Hals, den er an einem Schrank befeß tätige und zerschmetterte sich den Schädel durch einen Pist, berjen schuß. Der Brand nahm unterdeß größere Dimensi« Her an, das Feuer brannte den Strick durch, in Folge btj Ärfü die Leiche des Unglücklichen mitsammt dem Schrank Erde fiel. Die Seckbacher Feuerwehr löschte den Br entfiel und beim Aufräumen wurde die stark angekohlte Leich- " funben und dabei noch burch Fcuerhacken verletzt. : Motive bes Sch. zu biefer grauenhaften Thal sind Mr unbekannt. (H. K n
_____________ - Heber;
Das Abgeorbnetenhaus genehmigte in britter — rathung nach unerheblicher Debatte ben Beschlüssen in j ter Lesung gemäß die Gesetzentwürfe betr. die HM Brandversicherungs - Anstalt in Kassel, betr. den C stützungswohnsitz in Lauenburg, betr. eine Anleihe fürWitt befferung der märkischen Wasserstraßen und endlich Mcht r die Wassergenossenschaften. Hierbei constatirt Abg. Sta hnb i daß der zu § 57 gefaßte Beschluß — Bestätigunz A ist Statuts durch den Provinzialrath und nicht wie dir fit di gierung wollte, durch den Oberpräsidenten — nicht Satur Sinn eines Tadels- oder Mißtrauensvotums gegen »ehr
einem Referat des Oekonornie-Raths Dr. Bürst^vette ich
in früheren Diensten erfahren, in Preußen nie. V Heiterkeit.) Die streitigen Paragraphen, sowie i>fl ? des Entwurfes werden in der von der Commission1 tz de schlageuen Fassung angenommen. Endlich wurdeM oamn wurf einer Haubergs-Ordnung für den Kreis h fot zweiter Berathung nach den Beschlüssen der Cons fien. angenommen. ^jcht
bett Vertrag als Ausfluß der Verstimmung über die bekannten Kopenhagener Vorgänge darzustellen sucht; immerhin aber mögen diese Vorgänge ihren Antheil an der jetzigen Veröffentlichung haben. — Die Ankunft des Fürsten Bismarck wird heut oder morgen hier erwartet. — Alle Gerüchte, welche sich an die in der Abgeordnetenhaus- Sitzung vom 1. Februar hervorgetretene Differenz des Ministers Friedenthal und dem Abg. Lasker geknüpft haben, sind grundlos. Bei Einsicht des stenographischen Wortlautes der Aeußerungen des Ministers, wie sie gestern der Staatsanzeiger gebracht hat, überzeugt man sich, daß der Minister nicht daran gedacht hat, aus der Entscheidung über das Gesetz betr. die Wassergenoffenschasten eine Kabinets- frage zu machen. — Die von einzelnen Blättern gebrachte Mittheilung, daß beabsichtigt werde, einen erhöhten Post- zuschlag auf das Zeitungsdebit einzuführen, entbehrt nach unserer Keuntniß der Begründung. — Nach früheren Meldungen befindet sich unter ben dem Reichstag zu machenden Vorlagen eine solche über die Sicherung der Pfandgläubiger, daun eine Vorlage insbesondere zur Sicherstellung des Pfandrechts von Eisenbahnen, hierzu kommt noch eine dritte, zur Sicherstellung der Rechte von Pfandbriefinhabern, mit welcher das Staatsministerium sich in seiner gestrigen Sitzung beschäftigt hat. — Die Beschwerde des Vorstandes der Gewerkschaft der Manufaktur- und Handarbeiter Deutschlands und der Centralkranken- und Sterbekasse derselben über das von der sächsischen Kreishauptmannschaft zu Zwickau erlassene Verbot ist in der Reichskommission zurückgewiesen worden. Abgesehen von der materiellen Begründung des Verbots durch den Nachweis der unter das Sozialistengesetz fallenden Thätigkeit des Vereins wird schließlich die Behauptung des Beschwerdeführers zurückgewiesen, daß es sich im gegebenen Fall um einen selbstständigen, nicht eingeschriebenen Kassenverein handle, welcher nach seinem Statut die gegenseitige Unterstützung seiner Mitglieder bezwecke und deßhalb selbst im Falle des §. 1 Abs. 2 nach §. 3 des Gesetzes vom 21. Oktober 1878 zunächst nicht hätte verboten werden, sondern vorerst nur unter eine außerordentliche Kontrolle, gestellt werden sollen. Der §. 3 dieses Gesetzes konnte hier aus dem Grunde nicht zur Anwendung gebracht werden, weil die in Frage stehende Gewerkschaft kein Verein im Sinne de« §. 3 des Sozialistengesetzes gewesen ist. Die in diesem Paragraph ausgesprochene Vergünstigung kommt allein denjenigen selbststäntigen Kassenvereinen, deren Zweck nach ihren Statuten nur die gegenseitige Unterstützung ihrer Mitglieder ist, zu Statten. Diese Vereinssatzung trifft im gegebenen Falle nicht zu. Der Inhalt der Statuten der in Frage stehenden Gewerkschaft ergibt nämlich, daß die gegenseitige Unterstützung ihrer Mitglieder hier nicht als Haupt- und Endzweck erscheint, sondern daß nur für gewisse Fälle bestimmte Unterstützungen lediglich ben Zweck hatten, die eigentlichen sozialistischen Ziele der Gewerkschaft zu fördern. Mit Recht hatte daher die Kgl. Kreishauptmannschaft dem vorliegenden Vereine auch die Eigenschaft eines selbstständigen die gegenseitige Unterstützung der Mitglieder bezweckenden Kassenvereins abgesprochen und demgemäß denselben nicht vorerst unter eine außerordentliche staatliche Kontrolle gestellt, sondern sofort verboten. — Die kommissarischen Berathungen über die Maßregeln zur Abwehr der in Rußland heischenden Epidemie haben ihren Abschluß erreicht, indem weitere Maßregeln für gewisse Eventualitäten in Bereitschaft gehalten werden. Professor Pettenkofer reist heute nach München zurück. Nach den getroffenen Bestimmungen werden der Geh. Med.-Rath Prof. Hirsch, Dr. Sommerbrod und Privatdozent Dr. Kühner von der Universität Halle, welche zur Beobachtung der Epidemie sich in die von derselben heimgesuchten Stellen begeben sollen, ihren Plan so bemessen, daß sie am 9. I. M. in Warschau mit der von Oesterreich entsandten Kommission zusammentreffen.
Arolsen, 1. Februar. Am 27. Januar fand man ben hier garnifonirenben Premierlieutenant von Wachtmeister nebst Frau im Schlafzimmer durch Kohlendunst betäubt. Die sofort angeftellten Wiederbelebungsversuche waren bei Frau v. Wachtmeister von Erfolg, bei dem Herrn Lieutenant leider vergeblich. UnvorsichttgeS ober zu frühes Schließen ber Ofenklappe soll bie Katastrophe herbeigeführt haben. Merkwürbiger Weise soll ber in bemfelben Zimmer befindlich gewesene erst einige Woche alte Säugling gar nicht angegriffen und ganz munter sein.
mehrere Hofwagen der Kurprinzlichen Suite anschloffeu. Der übrige Conduct bestand aus ben obersten Militär- unb Civilbehörden, ben ßanbftänben unb ans einer unabsehbaren Reihe von Bürgern nebst ber gejammten Geistlichkeit. Den ernsten Zug umwogte eine nicht minder feierlich gestimmte Volksmenge, bie so groß war, daß nur ein Theil auf ben Friedhof gelangen konnte. Die Grabrede hielt ber bamalige Hofprebiger Dr. Piberit, bie jedoch weniger ansprach, als ber bereits am Todestage der Kurfürstin von dem Oberbürgermeister Schomburg in öffentlicher Ständeversammlung gesprochene Nachruf, an dessen Schluß es hieß: „Fortleben wird noch bei späteren Geschlechtern das Andenken an die Würde und Hoheit ihrer Gesinnungen, und in ihrem Leben an jene hingebungsvolle Mildthätigkeit, womit Trost und Hülfe zu bringen sie unablässig bemüht war, an jenes unbeschränkte Wohlwollen und die Liebe, womit Hochdieselbe alles Gute und Edle umfaßte, zu ermuntern und zu fördern strebte." — Möge dem Freunde der Specialgeschichte neuerer Seit vorliegender erhebliche Beitrag dazu bestens empfohlen sein. (N. Pr. Zt.)
Minister Friedenthal haben sollte. Er hoffe, daß« tauen der letzte Mißklang aus der Debatte vom Sonnabei« fcflar feitigt sei. — In zweiter Berathung wird der @eiä H wurf betr. einen Zusatz zu Art. 86 und 87 der Verfaß fcm 2 ohne Debatte angenommen. — Der Gesetzentwurf m it die Dienstverhältnisse der Gerichtsschreiber wird nach Wies
Bürstenmacher (Braunschweig) gewählt, die ber lung folgenbe Anträge unterbreitete: „Der rath erklärt: ber Entwurf des Reichsgesetzes, bett^^^Ha Abwehr unb Unterbrückung von Viehseuchen entitfj Wesentlichen ben bisher betreffs der SeuchengE vom deutschen Landwirthschasts-Rath aufgefteötw - rungen. Als wichtige Ergänzung, bez. Abänderung tragt der deutsche LandwirthschastS-Rath« 1) 3aD- effe der wirksamen Durchführung des Gesetzes ifij stellung beamteter Thierärzte in den einzelnen BunM nothwendig. 2) Die Kosten der Revisionen unb =2 in ben Grenzbistrictm bei aus bem Nachbarlande Einschleppung von Viehseuchen fallen der Reichs Last. 3) Das nach § 50 deS Reichsgesetzentwar^ ordnete Kurverfahren eines approbirten ThierarM