Einzelbild herunterladen
 
  

Nach einer Vereinbarung zwischen den Tclcgraphen- Verwaltungen Deutschlands und Oesterreich-Ungarns vom 2. Februar tritt vom 1. April an für den gegenseitigen telegraphischen Verkehr der beiden Länder her Wvrttarff in Geltung; die Grund laxe ist auf 40 Pfennig und die Worttaxe auf 10 Pfennig festgesetzt.

Unter den Urtheilen über die neuen Verhältnisse Frank­reichs bestreitet die Schlessische Zeitung zwar die Möglich­keit nicht, daß es dem Nachfolger Mac Mahons vielleicht gelingen werde, im Einvernehmen mit der Kammermajorität ein geordnetes Regiment zu führen; für — wahrschein­lich erachtet sie es jedoch kaum. Dieselbe schreibt: „Schon daß Gambctta, der doch schwerlich noch weitere sieben Jahre auf die Erreichung seines fest in Aussicht genommenen Zieles warten will, diesmal vollständig im Hintergründe hlieb, weckt eigene Gedanken. Sollte der Tribun, um seiner­seits weiter nach links drängend, als selbst Grsvy zu folgen gewillt sein dürste, vielleicht eine abermalige außerordent­liche Erledigung des Präsidentenstuhles in Aussicht nehmen? Dann freilich wäre es nicht unmöglich, daß Grsvy auf den Gedanken käme, die ihm in Innern erwachsenden Schwierigkeiten durch eine Ablenkung der Interessen nach außen zu überwinden. Bei den Wahlen von 1871 hatych Grsvy ausdrücklich zum Revanchegedanken bekannt, das aber würde uns wenig besorgt machen, wenn wir in Grsvy einen Soldaten statt einen Advokaten vor uns hätten. Wer­den furchtbaren Ernst des Krieges kennt, der ist weit weni­ger in Versuchung, leichtsinnig an das Schwert zu appel- liren, als wer nie eine militärische Verantwortung getragen hat. Jedenfalls wird es gerathen sein, daß wir Deutsche auch fürder unser Eisen blank und unser Pulver trocken halten."

Meldungen der „Polit. Corresp." Aus Konstantinopel, 3. d.: In Folge diplomatischer Intervention des deutschen Botschafters tritt auch die Pforte den von den anderen Regierungen ergriffenen Vorsichtsmaßregeln gegen die Pest bei; Zunächst wurde dem deutschen Botschafter, dessen Schritten sich auch der österreichische anschloß, seitens der Pforte die Errichtung von Quarantäne-Anstalten zugesagt. Der Gesundheitszustand in Konstantinopel und der ganzen Türkei ist normal. Wie verlautet, beabsichtig! der Kriegs­minister dem Sultan ein neues Organisationsstatut für den türkischen Generalstab vorzulegen. — Ans Skutari (Alba nien) 2. d.: Alle Nachrichten über die schon erfolgte Uebcr- gabe von Spuz und Podgorizza an Montenegro sind ver­früht. Türkischerseits wird die Eröffnung der Verhand­lungen wegen Uebergabe geflissentlich verzögen. Die tür­kischen Delegirten sind in Virhazar noch nicht eingetroffen. Auch scheinen die Bewohner von Podgorizza Widerstand leiften zu wollen.

Deutsches Reich.

•• Berlin, 3. Februar. Vom Justizausschuß des Bundesraths, welcher sich mit der Berathung des Entwurfes bett, die Strafgewalt des Reichstags gegen seine Mitglieder beschäftigt hatte, ist nunmehr das Ergebniß der Berathungen veröffentlicht, welches das Gesetz nicht unwesentlich modifizirt, Zunächst ist es folgendermaßen verändert: dem Reichstage steht eine Strasgewalt gegen seine Mitglieder „wegen einer bei Ausübung ihres Berufs begangenen Ungebühr" zu. Die Ahndungen, welche die Kommission gegen Reichstagsmit­glieder verhängen kann, sind 1. Warnung vor versammeltem Hause. 2. Verweis vor versammeltem Hause. 3. Aus­schließung aus dem Reichstage auf eine bestimmte Zeitdauer. Der Justizausschuß hat also die Bestimmung des Verlustes der Wählbarkeit gestrichen. Ebenso sind die die §§. 4 und 5, welche die Ueberweifung an den Strafrichter bestim­men, ganz gestrichen. Die übrigen §§. des Gesetzes find unverändert geblieben. — Der Oberpräsident von Bran­denburg, Wirkt. Geh. Rath v. Jagow ist am Sonnabend Abend dem Schlagfluß erlegen. Derselbe war nicht den Jahren nach, aber der Anciennität nach der älteste aller Oberpräsidenten. Einer angesehenen märkischen Familie angehörig und selbst in der Priegnitz angesessen wurde er vom Regierungsassessor erst Landrath in Kreuznach, wo er Aufmerksamkeit durch die Energie erregte, mit welcher er die Angelegenheit der Rhein-Rahe-Bahn betrieb. Er wurde 1860 als Polizeipräsident nach Breslau und von dort im März nach dem Rücktritt des Ministeriums Hohenzollern- Auerswalv aus dieser Stellung als Minister des Innern in das Ministerium Hohenlohe - v. o. Heydt berufen. Als im November 1862 der spätere Reichskanzler als Minister­präsident das Ministerium reorganisirte, trat an feine Stelle der Graf Eulenburg. Hr. v. Jagow wurde zum Ober- präsitenten von Brandenburg an Stelle des zum landwirth- schasllicken Minister ernannten Hr. v. Selchow ernannt und hat sich seitdem in jener Stellung durch große ge­schäftliche Thätigkeit und persönliche Liebenswürdigkeit die allgemeinste Achtung und Anerkennung erworben, so daß er seit Jahren in seiner speziellen Heimath für den Reichs­tag gewählt worden war. Schon vor zwei Wochen hatte er er einen ernsten Krankheitsanfall, schien jedoch vollkvm- mm genesen, als ihn ein plötzlicher Tod ereilte. Er hinter­läßt keine Familie. — Es kann mit ziemlicher Gewißheit angenommen werden, daß im Laufe dieser Woche die Zoll- tanfkommission zu einer dritten Plenarsitzung berufen wer­den wird. Man darf darin das Zeichen erblicken, daß die Arbeiten der Kommission bereits zur Erledigung eines wesentlichen Theils der ihr gestellten Aufgabe gelangt sind.

hat

man

Kulturträger allgemeines Vertrauen genießen.

Hrffra-Raym».

In

ee,

churg iherer

dur nlui

die

er t ar

we

euei

€

। Saal . Die [ttenbc jt, vor r.ffiei

t 81, :.) Nr »cro. ti. bej

3«!

i im , ann junbeti tb uni inet) ii

6 uni ■ Bor

ti

m z'

”9 m bo

>aV

®mer

J? 8

namentlich der verbesserten Jnstizpflege werde das Wgend hängige Serbien im Genüsse vernünftiger Freiheiten n Culturträaer allaemeines Vertrauen genießen. ' »fiel i

Thron nach. * Ver

Petersburg, 3. Februar. Die Zeitungsnch m 1. wonach eine aus Wetlianka gekommene Person in «Zu, pnchow erkrankt wäre, wird von glaubwürdigster i wütig für unbegründet erklärt.

Risch, 3. Februar. Die heute anläßlich des SH t gen der Skupschtina gehaltene Thronrede spricht Befried! i daz über die Arbeiten der Skupschtina aus. Durch Eröss rr D

Marburg, 3. Febr. In der am 29. Januar! ijch. haltenen, recht zahlreich besuchten Versammlung bd -echun schichtsvereinS kam Herr Professor Caesar noch eimn« .— den letzten Vortrag des Herrn Professors v. Drach Dilich zurück und es entspann sich zwischen ihm, j v. Drach und Herrn Referendar Bickcll eine lebhafte ttrssivn über die Thätigkeit Dilichs als Holzschneidei rrhsch von den beiden letzten geleugnet, von ersterem W Mari wurde. Das Corpus delicti, die in der hiesigen Bm kgesetz befindliche Handschrift Dilichs circulirte dabei uni mtsch Anwesenden. • Daran schloß sich ein Vortrag des r Eim Staatsarchivars Dr. Könnecke über die im RegieriM Er zirk Kassel außerhalb des hiesigen Archivs noch besi Archivalien. Wenn auch leider in den meisten Ori° nig Sorgfalt auf die Erhaltung dieser für die L schichte so wichtigen Documente verwendet wird, so Habs Treysa, Fritzlar, Merxhausen, Wolfhagen und Ka' noch reiche Schätze. Ein sehr drastisches Beispiel, städtisches Archiv zu Grunde gehen kann, wurde von bürg erzählt, wo ein Bürgermeister hi der erste« dieses Jahrhunderts die älteren Stadtacten in sein schäfte (er war Krämer) zu Düten verwandt hatte das vorhandene Material war in den meisten Or genügend geordnet und znm Theil schlecht aus Der Vortragende hob hervor, wie wünschenswerth daß das werthvolle Material dem Staatsarchive j bewahrung übergeben werde. Bisher haben dies nige Orte gelhan. — Der Vortrag konnte wegen gerückten Zeit nicht zu Ende geführt werden. .

Zu erwähnen ist aus der Sitzung noch der einR Beschluß, daß zur Ersparung der bisher durch das tragen der Zettel entstandenen Kosten der Versuch werde, ob nicht eine rechtzeitige Ankündigung der: hingen durch die Zeitungen genüge.

Kassel, 3. Februar. Am Sonnabend beging stand der hiesigen Freischnlen, Herr SchulinfpcctA die Feier seines fünfimdzwanzigjähngen Dienstj^ Die herzliche Theilnahme, welche dem- verehrte« von feinen Kollegen entgegengebracht wurde, schönes Zeugniß sowohl für die Achtung, deren « seinem Berufe, wie in seinem Privatleben erfreut,/ für das herzliche Einvernehmen, welches hier zwch Leiter der Schule und dem Lehrerkolle-.um Herrs«

— Der seitherige Kreiswundarzt Dr. med- Clemen zu Rinteln ist zum Kreisphysikus deS f Kreises vom 1. Febr. d. I. ab ernannt wordS? Steuerempfänger Hecker zu Spangenberg ist die, tung der Fvrstkasfeu - Geschäfte für die Oberly Spiugenberg, Morschen und Bischofferode vom 1 j

Was jedoch als angebliches Berathungsresultat bereits ge- | meldet wird, dürste höchstens der Ausdruck einiger in der I Berathung znm Vorschein gekommenen Ansichten sein. Einige Blätter sprechen ihre Verwunderung aus, daß der Minister Friedenthal sich an den Berathungen über die Zollfrage gar nicht betheilige. Es haben jedoch zwischen den Refe­renten der Kommission und dem landwirthschaftlichen Mi­nister sehr eingehende Besprechungen über die betreffenden Fragen stattgefunden und werden noch fortgesetzt. Auch der jüngste Besuch des Ministers in Friedrichsruh wird wohl nicht ohne Beziehung zu diesen Berathungen gewesen sein. Auch mit den übrigen beteiligten Ministern werden die Referenten der Kommission nicht unterlassen haben in ordentlichen Verkehr zu treten, der wiederum seinerseits bei- getragen haben wird, die Arbeiten der Kommission zu för­dern. — Die Meldung eines hiesigen Blattes, daß der Chef der Admiralität v. Stosch nach Beendigung des Ver­fahrens in Sachen des „Großen Kurfürst" seine Entlassung nehmen wolle, wird uns als durchaus unrichtig bezeichnet. Ueberhaupt dürften die Angaben über das Ergebniß des kriegsgerichtlichen Verfahrens, wie sie bereits auftraten, voreilig sein, da das Urtheil des Kriegsgerichts erst nach den bestehenden Vorschriften an das Generalauditoriat, dann an das Militärkabinet gehen muß, nm dem Kaiser zur Bestätigung unterbreitet zu werden. — Der Kultusminister hat, wie wir hören, die Provinzialschulkollegien angewiesen, ein Verzeichniß aller in den höheren Lehranstalten Ange­führten Lehrbücher einzureichen. — Aus den am 1. Januar fällig gewesenen Zinsen die bei Gelegenheit des 50jährigen Dienstjubiläums des Kaisers gegründete Stiftung für un­bemittelte Inhaber des eisernen Kreuzes 11. Klasse vom Feldwebel abwärts ist, nachdem der Kaiser die Vorschläge des Kriegsministers beglaubigt, 32 Invaliden ein Geldge­schenk von 60 Mark zugewandt worden.

Potsdam, 2. Februar. Der Ober-Präsident der Pro­vinz Brandenburg, Wirkliche Geheimrath v. Jagow ist in dieser Nacht am Herzschlag gestorben.

Breslau, 2. Febr. Am 30. Januar fand Hierselbst eine Vorstandssitzung des Vereins der Konservativen des Breölau-Neumarkter Wahlkreises statt, in welcher die Hal­tung des Vereins gegenüber dem wirthschaftlichen Programm des Herrn Reichskanzlers berathen wurde. Die 24 Mit­glieder des Vorstandes waren fast vollständig erschienen. Vor Eintritt in die Diskussion richtete der Vorsitzende, Kammerherr v. Stoesser, an den Grafen Pinto-Mettkau die Frage: Welchen Einfluß würde die beabsichtigte Wieder­einführung des Getreide-Eingangszolls auf den Wohlstand Deutschlands üben? Diese Frage errege im ganzen Lande ungewöhnliche Beunruhigung. Graf Pinto gab eingehend Antwort und zeigte darin, daß, nachdem der neue Reichstag aus eigener Macht die Vereinigung der 203 Mitglieder ge­bildet habe, welche die Majorität in demselben bilden, dem deutschen Vaterlande Heilung aus schwerer Krankheit zu su­chen, derselbe angekommen sei auf dem Standpunkte, den schon vorher die verbündeten deutschen Regierungen eingenommen hätten. Jetzt sei der Herr Reichskanzler Fürst Bismarck mit seinem wirthschaftlichen Programm für die praktische und volle Verwirklichung des gemeinsamen Gedankens eingetreten. Da­rin liegt die hohe Bedeutung der jetzigen Bestrebungen und die Gewähr ihres Gelingens. Uebergehend zu der Frage ob die weit verbreiteten Besorgnisse begründet wären, führte Graf Pinto aus: der größte Theil derer, welche^ jene Be­sorgnisse wachrufen, theile dieselben gar nicht. Die hätten eine entgegengesetzte Befürchtung. Sie besorgten, daß die Maßnahmen durchgehen könnten, und befürchteten daß eine solche Regelung der Verhältnisse ihren Bestrebungen für lange Zeit jede Hoffnung nehmen würde. Der Vortrag wird für die Mitglieder des Vereins und gleichgesinnte in weiteren Kreisen im Druck erscheinen. — Dann beschloß der Vorstand einstimmig die Ablenkung folgenden Schrei­bens an den Herrn Reichskanzler, welches sofort Herr Kammerherr von Stoeffer aussetzte und die Mitglieder des Vorstandes vollzogen: Durchlauchtigster Fürst und Reichs­kanzler! Euer Durchlaucht erlaubt sich der unterzeichnete Vorstand seinen wärmsten Dank für das Finanz- und wirthschaftliche Programm vom 15. Dezember 1878 dar- zubringen, da, unserer festen Ueberzeugniig nach, die Ver­wirklichung desselben reichen Segen für den darniederlie- Wohlstand des Vaterlandes bringen muß. Der Vorstand. Folgen die 14 Namen.

BvUU, 3. Februar. Der „Bonner Ztg." zufolge sprach der akademische Senat dem Mitgliede des Abgeord­netenhauses Professor Nasse seinen Dank für die Abwehr der im Abgeordnetenhause gegen die Universität Bonn er­hobenen Angriffe aus.

Kodteuz, 1. Februar. Die „Kobl. Ztg." meldet aus St. Johann a, d. Saar: „Dem hiesigen Bahnhofs-Buch­händler Herbert (Filiale der Dittmar'schen Buchhandlung in Berlin) ist seitens der hiesigen Königlichen Saarbrücker Eisenbahn-Direktion der Verkauf der „Frankfurter Zeitung" unterjagt worden. Dem Vernehmen nach soll dieses Verbot auf allen Bahnhöfen der preußischen Staatscisenbahnen ergangen fein."

Karlsruhe, 3. Februar. Die zweite Kammer geneh­migte heute die Grenzregulirung mit der Schweiz bei Konstanz. Die Genehmigung des Reichs bleibt vorbehalten.

Ausland.

Wik«, 3. Februar. Die auf heute angesetzte erste Generalversammlung der österreichisch-ungarischen Bank war nicht beschlußfähig, da von 135 angemeldeten Actio­nären nur 87 erschienen waren, während zur Beschlußfassung

gei B! lich

Dei

Lan , icii

Ha Gd

T lie

hie en tnig »iti8 ecte er,

neuer Finanzquellen werde Serbien in den Stand z ijt di seinen Verbindlichkeiten nachzukommen. Der Kredit^ — Landes sei gehoben. Vermittelst der neuen Gesetze

100 nothwendig sind. D.mnächst wird eine neue GenMS wi Versammlung ausgeschrieben werden. Reg

Pest, 3. Febr. In der Konferenz der liberalen P„ MeM erklärte Ministerpräsident Tisza unter Hinweis auf, 3. e frühere Aeußerung: er werde selbst die Frage des Bech Mch Vertrags in der ungarischen Volksvertretung anrcz, Post sobald das österreichische Parlament darüber schlüssig rsrtzt worden sei. _ _ l-tthie<

Rom, 2. Febr. Ansehnliche Beträge über deren 8 Wendung im Testament Piuö IX. Verfügung getrof worden, sind entweder ganz ober zum größten Theil s, los verschwunden. Die Aufregung im Vatikan ist

Pans, 3. Februar. Präsident Grsvy empfing h im Elysse die Botschafter Marquis v. Motins, g Lyons und Fürst Hohenlohe, die ihren ersten offiäd Besuch machten. Man glaubt, daß die Bildung des sg Cabinets morgen zu Stande kommen werde; daß würde größtentheils aus den bisherigen Ministern bene und nur 2 ober 3 neue Mitglieder zählen. — Wahch täte. Fourton ist wiebergcwählt worben. Graf 3 aber unterlegen. Im Ganzen kommen auf bie 12 W 7 Republikaner, 3 Konservative, 2 Stichwahlen.

London, 3. Febr. Gladstone schrieb an bie Libev in Miblothian, er nehme bie Kanbibatur ber GrH für bie nächste Parlamentswahl an. Die ungewöhnli Verhältnisse ber Situation hätten ihn bazu bewogen, nnaße es sich bei der nächsten Wahl um bie ernste Frage hu sie» ei ob das Lanb bie Fortsetzung ber gegenwärtigen um ige br unb auswärtigen ministeriellen Politik wünsche. — „Ta 1 melben aus Jellalabab vom 31. b.: Jakub Khan ti berte bem Major Kavagnari, er lehne entschicben bie i 6 die scheu Forderungen ab unb sei entschlossen, bie Bü 1 des Schir Ali's bezüglich ber Vertheibigung von Kabul an irlhsä führen. Vati Mahomeb ist in Hazarpir angekommen Ben, t verlautet, er suche bie Unterstützung ber britischen 5i 1 ist. rung für seine eventuelle Kanbibatur zum Afghanis ißn