Deckung der Mehrkosten für den Bahnbau von der
den Kommissionsbeschlüssen soll die Bestätigung des
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Ute Abend 712 Uhr vertagt.
In der Abendsitzung erledigte das Abgeordnetenhaus
gega I Wassergenossenschafts-Gesetz bis zum Schluß mit meh- ber 2 kni Abänderungen. Nächste Sitzung Dienstag.
^treten, die demnächst den legislatorischen Weg durch PdeSrath und Reichstag zu machen habe. Es gelte da- ^jetzt, durch einen allgemeinen Ausspruch möglichst noch pt Einfluß auf die Entscheidung des Bundesraths bei ? Bestimmung über die Steuerreform auszuüben Diesen ^sspruch beantragte Referent wie folgt abzufassen:
- Der deutsche LandwirthschaftSrath erklärt: A. Der Ge- ^rtwurf, die Besteuerung des Tabaks betreffend, welcher ^Reichstage unterm 9. Februar 1878 vorgelegt und pW der Tabaks - Enquete - Commission, so weit deren ■‘•‘ity bekannt geworden, in wesentlich gleicher Gestalt als
ts durch den Oberpräsidcnten erfolgen. Dagegen tragen die Abgg. Dr. Hänel und Lasker an die Stelle Oberpräsidenten den Provinzialrath zu setzen. Nachher Abg. Hänel diesen Antrag begründet hatte, ent- te der Minister Dr. Friedenthal seinen Plan behufs ung einer Provinzialbehörde für Landeskultur und die Bitte aus diesen Antrag um so weniger anzu-
Bam Landtage.
Berlin, 1. Februar 1879.
Zn der heutigen Sitzung des A b g e 0 r d n e t e n h a u s e s eine kleine auf das Fürstenthum Lauenburg bezüg- Borlage (Unterstützungswohnsitz) in erster und zweiter ung angenommen und der Gesetzentwurf betreffend
fe? vorzugsweise geeignete Form einer höheren Tabaksbe- Jptrung bezeichnet ist, legt die zu erhebende inländische Wvier allein auf die Producenten des Rohmaterials, läßt ^Egen die industrielle Verarbeitung des letzteren frei. Die -Waffen eines volkswirthschaftlich und socialpolittsch wichtt- W.Zweiges der Landwirthschast werden dadurch in hohem bedroht und ist deshalb die Annahme eines der- Gesetzentwurfes mindestens so lange er eine Er- ^Weuer von 18 bis 36 Mark für den Centner unfer-
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rtt gtü In der dritten Sitzung wurde zunächst auf Antrag > Gutsbesitzers Uhlemann beschlossen, die sämmtlichen llrage einer Commission zu überweisen, bestehend aus Poos t drei Vorsitzenden des Landwirthschaftsrathes und den differenten zur weiteren Bearbeitung der etwa vorzu- Verlk Agenden Resoluttonen, die später zur Berathung kommen . kn. Dann wurde in die Berathung der Frage der diesst «bak-Besteuerung eingetteten. Der Referent Herr rschl# -Wedell-Malchow wies zunächst darauf hin, daß csuchs } Bericht der Tabaksenquete - Commission augenblicklich ;cn ® * betreffenden Ausschüssen des Bundesraths vorliege. Es . A > rnzunehmen, daß die Ausschüsse demnächst zuvörderst au$* !i!t Bundesraths-Beschluß extrahiren werden, uni Ent- z rrs ädung darüber herbeizuführen, welche Steuerform (Roh- !N 6s Ägewichtsteuer, Fgbrikatsteuer, Monopol rc.) der Gesctz- >lgei^ Erläge an den Reichstag zu Grunde gelegt werden foll. gen# H dann würden die Ausschüsse des Bundesraths in der sein, an die specielle Bearbeituug einer Vorlage her
e müMchsgrenze bei Lierk über Trier und Koblenz rc. an die idgelkommission verwiesen. Auf den Vorschlag der letz- eiskn 1 tn wurde das Anleihegesetz für Verbesserung der Mär- iten ü hm Wasserstraßen in 2. Berathung angenommen. Der zirlm ü des Herrenhauses und des Abgeordnetenhauses wurde Dus« R erhebliche Debatte genehmigt und eine Petition des ien. Mners Haib aus Hohenzollern wegen eines GehaltS- oben Asses der Staatsregierung zur Berücksichttgung über- tei sm. Es folgte hierauf die zweite Berathung des Ge- nster 1 mtwurfes betr. die Bildung von Wassergenossenschaften, t wüi 1 dem eine ganze Reihe von Paragraphen ohne erhebliche Minis Gierigkeiten größtenteils nach den Anträgen der Kom- awidm fion angenommen wurden. Bei Paragraph 56 ereignete r neh« ein ernster Zwischenfall. Nach der Vorlage sowohl
6er Nmen, als derselbe die Vorlage für die Regierung un- he S sehmbar machen würde. Der Abg. Dr. Lasker trat dem : dies Aster in sehr schroffer Weise entgegen, warf demselben ion s daß er sich nach Herzenslust bureaukratische Behörden zur ä »ff«. Diesen Vorwurf wies der Minister Dr. Frieden- enbafl i mit ungewöhnlicher Entschiedenheit zurück, seine ganze hat Pi üiche Thätigkeit sei ein Beweis gegen die Behauptungen Fir« । Abg. Lasker. Auf eine Erwiderung des Abg. Lasker irmerik «estirte der Minister nochmals in sehr erregter Weise
eß «Ms hin, definitiv Graf Clemens von Droste-Vischering arivp^schloß Darfeld als Kandidat für die bevorstehende Er- egvwi» für den Reichstag proklamirt worden.
a ini zliedeu, 29. Jan. Von der alten Regel, daß der ellin «Hs zu Lichtmeß seinen Bau verläßt, machte gestern ein e Re» hes Wild eine Ausnahme und beging den dummen l Unq, M, sich in die Bahnhofsgüterhalle zu verirren. Die a @tg ^bediensteten entdeckten, durch ein verdächtiges Geräusch >n. ; «erksam gemacht, das struppige Individuum unter et- beM Ichem Stroh lagernd. Sein Fluchversuch wurde vereitelt, veis 1 - noch im Rayon des Bahnhofs wurde es nach tapferem ib w» verstände dingfest gemacht.
grvßn Hofgeismar, 31. Jan. Die Kuh eines hiesigen Deren, i lernen hat ein Kalb mit 6 Beinen zur Welt gebracht, abe' A e Hinterbeine standen verkehrt und an denselben befan- sen. 1 sich noch zwei unausgebildete Beine.
siciera & erklärte, seinen Platz räumen zu wollen, wenn das ■ Anal vs solche Ansichten von ihm habe. Hierauf wurde der t voa ltrag Hänel-Lasker angenommen und die Sitzung auf ischen men.
mentirten Tabaks in Aussicht nimmt, als eine schwere Schädigung der tabaksbauenden Landwirthe zu bettachten. Hierdurch soll jedoch keineswegs bestritten werden, daß der Tabak und sein Consum ein sehr geeignetes Object für eine hohe indirekte Besteuerung darbietet. B. Es erscheint in dieser Sachlage dringend geboten, seitens der gesetzgebenden Faktoren ernstlich die Frage zu erwägen, ob nicht eine angemessene hohe Fabrikatsteuer, welche den Producenten ganz steuerfrei läßt, bez. nur eine Ausgleichssteuer im Verhält- niß zum Eingangszoll auferlegt, oder mindestens eine Roh- tabak-Gewichtssteuer, welche erst beim Eingang des Tabaks in die Fabrik fällig wird, zur Vermeidung der bezeichneten schweren Schädigung der tabaksbauenden ländlichen Distrikte einzuführen ist. C. Das Staats - Verkaufs - Monopol ist vom landwirthschafttichen Standpunkte aus einer hohen, auf den Producenten gelegten Rohtabaks-Gewichtssteuer mit Gesammt-Erträgeu von 50—70 Millionen Mark entschieden vorzuziehen. D. Bei jeder zu wählenden Steuer-Reform, selbstverständlich mit Ausnahme des Monopols, sind Eingangszoll und inländische Steuer so zu bemessen, daß das Verhältniß von 50 Mark Eingangszoll zu 30 Mark inländischer Steuer für fermentirten Tabak (gleich 24 Mark für unfermentirten) auf den Centner aufrecht erhalten wird. — E. Sollte für die gewählte Steuer-Reform eine Con- tingentirung des inländischen Tabaksbaues gesetzlich ausgesprochen werden, so ist den betroffenen Grundbesitzern eine angemessene Entschädigung zu gewähren, welche event. auch bei der Einführung des Monopols von den Grundbesitzern zu beanspruchen ist, denen ihr bisheriger Tabaksbau verboten ist. F. Sollte endlich die Einführung einer hohen Ertragssteuer nach den Bestimmungen des Entwurfs von 1878 unvermeidlich sein, so ist dieselbe mindestens so zu gestalten, daß der Producent durch Uebergang des Tabaks in die Hände des Käufers frei von jeder Verhaftung für die Steuer wird, im klebrigen durch weitere Hinausschiebung des Fälligkeitstermins der Steuer und Gleichstellung in der Creditgewährung mit dem Käufer von ausländischem Tabak möglichste Erleichterung erhält.
Der Correferent Frhr. v. Nordeck zu Rabenau beantragte dagegen: I. Eine höhere Besteuerung des Rohtabaks und der eingcführten Fabrikate nach Gewicht — und wenn möglich mit Berücksichtigung der Qualität — unter Gewährung weitgehender Erleichterungen, namentlich auch in Beziehung auf Creditgewährung der Steuer für das inländische Rohprodukt — ist unter den in Erwägung kommen- den Systemen zur Zeit dasjenige Steuersystem, welches die Interessen der bei der projectirten Tabaksteuererhöhung in Mitleidenschaft gezogen werdenden volkswirthschaftlichen Kreise am wenigsten unangenehm und störend herührt; II. das Verhältniß des Eingangszolles auf fremden Rohtabak zur Steuer auf inländischen fermentirten Tabak ist wie 5 zu 3 zu normiren — und von einer Conttgentirung des inländischen Tabaksbaues abzusehen."
Nach längerer Debatte wurden die Anträge des Referenten v. Wedell-Malchow fast mit Einstimmigkeit angenommen.
vermischte».
Glogau, 29. Januar. Gestern wurde unter großer Theilnahme der am 25. Januar verstorbene Geograph Fr. Handke begraben. Geboren am 7. Dezember 1815 zu Pforten in der Niederlausttz, hat der verstorbene als Leiter des kartographischen Instituts der Flemmingfchen Verlagshandlung während eines Zeitraums von 40 Jahren eine große anerkennenswerthe Thätigkeit entfaltet.
Leipzig, 28. Jan. (Zur Topographie des biblischen Paradieses.) Der Professor der Assyriologie an der hiesigen Hochschule Dr. Friedrich Delitzsch hielt am vergangenen Sonnabend im Verein für Erdkunde einen Vortrag über die Frage: „Wo lag das Paradies?" — Nach Skizzirung und Kritik der bisherigen Ansichten, von denen die traditionelle nach Josephus das Paradies an den Indus, weißen Nil, oder — Oxus, die andere nach dem armenischen Hochland in das Quellengebiet des Euphrat und Tigris, des Araxes und Phasis, die dritte (calvinistische) nach den Sümpfen an der Euphrat-Tigrismündung verlegt, vertrat Redner die am Ende siegreiche Annahme des Holländers Hopkinson, der schon 1593 in seinem Buche „Descriptio qaradisi“ behauptet hatte, die vier Hauptwasser des biblischen Eden seien in dem Euphrat, dem Tigris und zwei Canälen des ersteren zu suchen. Daß das Hauptgewicht auf die Bewässerung zu legen, das Eden um Babylon zu suchen sei, bestätigte auch der Orientalist Wetzstein in Damaskus, stellte endlich Sir Henry Rawlinson außer Zweifel. Letzterer fand zuerst in Keilschrist-Denkmälern das Paradies als „Garten des Gottes Dunu" bezeichnet. Schließlich entdeckte Prof. Dr. Delitzsch selbst im vorigen Jahr zu London assyrische Topographien, darunter ein Verzeichniß der Canäle. Zwei der letzteren hießen Pisan und Guchan, offenbar die Hauptwasser Pison und Gihon, welche der Exegrse der Genesis so viele Schwierigkeiten gemacht haben. Das Paradis lag also in Babylonien, umflossen von Euphrat und Tigris, sowie den beiden großen Canälen Pisan (dem Canal Palacottos oder Pala- kopos zu Alexanders d. Gr. Zett) und Guchan. Alle Einzelheiten stimmen auf's Beste zu dieser Erttärung.
relegrsptzische Depesche«.
Petersburg, 3. Februar. Der „Regierungsbote" widerlegt auf Grund einer durch den Generalgouverneur von Moskau vorgenommenen Untersuchung die von einem
Moskauer Blatte gebrachte Meldung, daß die Pest unweit Moskau im Dorfe Wissokoje, 20 Werst von Serpuchow, erschienen. Die Kranheit, wovon vier Menschen betroffen wurden, erwies sich als ein syphoidaleS Fieber mit regelmäßigem Verlaufe. Alle daran Erkrankten sind in der Besserung begriffen.
Berit«, 2. Febr. Nachdem gestern Mittag seitens des Kriegsgerichts in der Angelegenheit des „Großen Kurfürsten" der Spruch gefällt worden, wird nun das Er- kenntniß abgefaßt, was bei der Ausdehnung der Sache längere Zeit erfordern wird. Das Erkenntniß wird dann vom Corpsgericht des Gardecorps an das General-Audito- riat gegeben, welches sein Rechtsgutachten abzugeben hat, worauf bie Angelegenheit dem Kaiser zur schließlichen Entscheidung über das Urtheil vorgelegt wird. Dann erst erfolgt die Publizimng des Erkenntniffes an die Angeklagten, welche vor 4—5 Wochen kaum zu erwarten sein dürfte. Bis diese Publizirung erfolgt ist, muß von allen Betheiligten der Urthcilspruch, sowie alle bezüglichen Vorgänge sorgfältig geheim gehalten werden.
Wie«, 2. Febr. Der „Montagsrevue" zufolge wurde in den jüngsten Tagen zwischen Oesterreich-Ungarn und Deutschland ein Vertrag abgeschlossen, worin ersteres auf die Geltendmachung der Klausel des Art. 5 des Prager Friedens, wonach die Retrocession NordschleSwigö von einem Plebiscit abhängig gemacht wird, verzichtet.
Wie«, 2. Februar. Das „Telegr.-Corresp.-Bureau" erfährt von zuverläßiger Seite: Seit einiger Zeit finden auf Initiative Deutschlands zwischen Wien und Berlin Verhandlungen über den Art. 5 des Prager Friedens statt. Da von Seiten Oesterreichs auf Aufrechterhaltung des Oesterrffch-Ungarn in jenem Artikel bezüglich der Bevölkerung Nordschleswigs eingeräumten Rechtes kein Werth gelegt wird, ist alle Aussicht vorhanden, daß diese Verhandlungen zu wechselseitiger Befriedigung in einer den Wünschen Deutschlands entsprechenden Weise demnächst beendet werden. Dadurch würde neuerdings eclatant die Intimität der zwischen Deutschland und Oesterreich-Ungam bestehenden Beziehungen documenttrt werden.
Wie«, 2. Febr. Die „Wiener Zeitung" veröffentlicht eine Ministerialverordnung vom 1. d., betreffend das Verbot der Einfuhr und Durchfuhr für mehrere Waffengattungen aus Rußland anläßlich der im Gouvernement Astrachan herrschenden Epidemie.
Paris, 2 Februar. Die „Agence Havas" meldet: Die Demission Dufaure's ist unwiderruflich. Mehrere Persönlichkeiten werden von den Journalen als dessen Nachfolger bezeichnet, hauptsächlich Freycinet, Marcöre und Märtel.
Paris, 2. Februar, Abends. Nachdem alles Bitten, Dufaure zum Verbleiben im Amte zu bewegen erfolglos gewesen, hat der Präsident Grövy den Minister des Aeußern, Waddington, mit der Blldung eines neuen Ca- binets beauftragt.
Paris, 3. Februar. Von den gestern vollzogenen 12 Deputirtenwahlen sind folgende Resultate bekannt: drei Republikaner Conservattve gewähtt; zwei Stichwahlen. Die Resultate der Candidaturen Fourtou und Mun sind hier noch nicht bekannt. Baron Reille, Conservattver, und Cassagnac (Bonapartist), deren Mandate von der Kammer für ungültig erklärt waren, sind wiedergewählt worden.
Madrid, 2. Febr. Das Journal „El Globo" veröffentlicht einen Aufruf, unterzeichnet von Castelar und etwa 100 früheren Deputaten der Cortes von 1873, an die demokratischen Wähler, worin dieselben dringend ausgefordert werden, in den Wahlkampf einzutreten, um eine gesetzliche Vertretuug der demokratischen Partei in den künftigen Wahlen zu den Cortes und in allen Wahlkörperschaften zu gewinnen. Der Aufruf ermahnt die Wähler, sich jeder Ungesetzlichkeit zu enthalten und auf dem Boden des Gesetzes zu bleiben.
Petersburg, 2. Februar. Ein officielles Telegramm aus Astrachan vom 31. Januar meldet: In Wetlianka und Umgegend hat kein neuer Erkraukungsfall stattgefunden In Siliftrenn befanden sich am 30. Januar 8 Kranke, von welchen 2 starben. Der dortige Arzt Podgorsky meldet, die Epidemie beschränke sich auf 4 Bauernfamttien die mit einander verkehrten. Kein Mittel sei erfolgreich. Das einzige Präventivmittel sei die Jlolirung. — Die Sanitäts-Commission der Moskauer Aerzte hat sich für folgende Vorsichtsmaßregeln entschieden: Einrichtung von Unterkunftsplätzen für 2000 Personen, Gratisverabreichung warmer Nahrungsmittel, Desinfection verdächtiger Ortschaften Herstellung von Oefen in den Hospitälern behufs Verbrennung von Wäsche und Kleidern, Ueberwachung der Speiseanstalten und Schließung der ungesunden Erdgeschoße.
Risch, 1. Februar. Die Nationalversammlung hat einstimmig die Regierungsvorlage bett, die Aushebung der auf die Juden bezughabenden Beschränkungen angenommen. Es erübrigt nur noch die Sanctton der großen Skupschtina. Die Sitzungm der Skupschtina wurden heute geschlossen.
Kairo, 2. Februar. Die Gerüchte von Differenzen im Schooße des MnisteriumS sind falsch; eS herrscht vielmehr völliges Einvernehmen unter den Ministern. — Rothschilds Hypothek auf die Domänen ist gestern vollzogen worden.
ÄliHig, prompt und diskret Annoncen aller Art in sämmtliche existirende Zeitungen zu vermitteln, ist das Geschäftsprincip der Annoncen-Expeditton von Haaeen- Bteln dc Vogler in Araukfurt a. M. — Der Erfolg dieser Vermittelung war noch stets ein gäustiger. [1665