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werden in anderen Ortschaften des Quarantäne-- untergebracht und erhalten Entschädigung. Die ministration wird behufs Ausübung des Quarantäne^ die erforderliche Truppenzahl sofort zur Verfügung? Ein befonderer Bevollmächtigter wird in das Astra^ und die angrenzenden Gouvernements entsendet selben eine ärztliche Commission zur Untersuchung demie und zur Desinfektion angesteckter Lokalität^ gegeben. — Ein officielleS Telegramm aus meldet: In Wetlianka und Umgegend am 30- 5 kein Kranker. In Silistren aber kamen am 30.. zu den vorhandenen 2 Kranken 6 neue hinzn^ hatten mit von der Epidemie Ergriffenen in gestanden. .
Heffen-Raflan.
Fulda, 1. gebt. Von der hiesigen Centn» ist nun, auf die Empfehlung Windhorst's und Sch
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trifft, so sind nach einer von der Negierung vollrg egten I Ueberstcht übrigens 42 pCt. sämmtlicher Volksschulehrer noch keine zwölf Jahre im Amt, eine Dienstzeit, die'zu der ersten Stufe der Alterszulagen, nämlich 60 Mk., berechtigt. Von den übrigen Lehrern, die also über 12 Jahre im Dienst sind, sollen 85 pCt. Alterszulagen erhalten, das heißt von der gesammten Lehrerschaft 49 pCt., also etwa die Hälfte. Auch einer Anzahl von Lehrerinnen kommen die Alterszulagen zu Gute. Leider , sind die, gewährten Zulagen nur äußerst mäßig und eine Erhöhung durchaus Wünschenswerth.
Die Denkschrift, welche dem Nachtrage zum Justizetat beigegeben ist, gibt mancherlei Ausschüsse über Künftige Neueinrichtung der Gerichte, namentlich auch .rücksichtlich der Subalternbeamten. Bezüglich dieser findet sich folgender Passus: „Die Gerichtsschreibergehülfen sind gedacht als Beamte geringerer Qualification, welche für einzelne mit dem Gerichtsschreiberdienst verknüpfte leichtere Verrichtungen, insbesondere für den Bureau- und Registraturdienst und, sofern sie das Protocollführerexamen bestanden haben, auch für die Protocollführung verwandt werden sollen. Bei Feststellung des Verhältnisses zwischen Gerichtsschreibern und Gerichtsschreibergehülfen ist namentlich die Rücksicht leitend gewesen, daß einerseits nicht unnöthiger Weise zu viele voll qualificirte Gerichtsfchreiber angestellt werden, andererseits aber auch nicht durch eine unverhältnißmäßig große Anzahl von Gehülfen von nicht voller Qualification die Geschäfte selbst leiden." Was die Anzahl der ctats- mäßigen Gerichtsschreiber und Gerichtsschreibergehülfen und die hiermit zusammenhängende Abschätzung ihrer Arbeitskraft anlangt, so ist für die Oberlandesgerichte auf jeden Senat ein Gerichtsschreiber und außerdem für die Justiz- verwaltungszeschäste ein befonderer Gerichtsschreiber gerechnet worden. Für die Landgerichte ist auf Grund der Er- fahmngm in der Provinz Hannover der Bedarf an Gerichtsschreiberkräften durchschnittlich auf die Hälfte der ctats- mäßigen Richterzahl veranschlagt, wobei bemerkt wird,, daß für die kleinsten Landgerichte von acht Richtern drei Gerichtsschreiber genügen würden. Außerdem rechnet man auf jeden Präsidenten und jeden Director einen und bei Landgerichten von großem Umfange überdies „nod> zwei Ge- richtSschreiber für die Präsidialgeschäste und für die sonstigen mit der Thätigkeit der Kammern nicht in directer Verbindung stehenden wichtigeren Geschäfte. Die dann noch verbleibenden Stellen sind als Gehülfestellen declarirt. Ganzen werden mit Einstuß der Dolmetscher 361 Gerichtsfchreiber und 171 Gehülfen für die Landgerichte in Ansatz gebracht. Für die Amtsgerichte endlich wird im Durchschnitt auf jeden Amtsrichter ein Gcrichtsschreiber gerechnet. Außerdem soll auf je zwei Richter ein Gehülfe gewährt werden, jedoch so, daß bei Amtsgerichten mit einer ungra- den Richterzahl für die überschießende halbe Arbeitskraft kein besonderer Gehülfe in Ansatz gebracht ist. Bezüglich der Staatsanwaltschaft ist mit Rücksicht darauf, daß ihr Geschäftskreis sich nicht unbedeutend erweitern wird, aus jeden Beamten eine Bureaukraft gerechnet.
Einer an der Berliner Börse angeschlagenen Bekanntmachung des Börsenvorstands in Astrachan vom 31. v. M. zufolge ist in Wetljauka (200 W. von Astrachan) seit 10 Tagen kein Krankheitsfall vorgckvmmen. Ebenso ist m den übrigen streng isvlirten Dörfern die Epidemie verschwunden. Nur in Sillstrenn befinden fich 3 Kranke. In Astrachan und auf allen Wolga- und Meerfischereien herrscht wie immer vollständige Gesundheit.
Die französische Deputirtenkammer hat vor ihrer Vertagung auf einige Tage in der That Gambetta zu ihrem Präsidendm erwählt. Insofern es Sitte ist, auf einen der- arttgen Posten die hervorragendste Persönlichkeit der Partei zu stellen, verstand sich diese Wahl wohl von selbst. Mein die Würde eines Präsidenten verlangt nicht nur eine bedeutende Capacität, sondern auch einen ruhigen, nüchternen Mann, der die Leidenschaften und Aufwallungen der Anderen beherrschen soll und damit bei sich selbst den Anfang machen muß. Ein solcher Mann war Grevy, dem daher auch die Achtung aller Parteien zu Thell geworden ist. Ob Gambetta nun sein eigenes heißes Blut so wett wird zügeln können, daß er ein unparteiischer Praydent fein wird, kann jedenfalls noch nicht als eine ausgemachte Sache betrachtet werden. Vielleicht will ihn auch die republikanische Partei nur in die Schule der Ruhe und Mäßigung schicken, damit er darin für die Zukunft etwas lerne.
Die „Polit. Corr." meldet aus Bukarest: Die rumänische Regierung hat Oesterreich-Ungarn zur Entsendung von Aerzten nach Bukarest zur Ueberwachung der Ausführung der Wiener Beschlüsse eingeladen. Die russische Regierung disponirte Truppen für die eventuelle Bildung eines Cordons läng« des Pruths und die zweite Landwehr zur Cordonlinie; außerdem bereitet dieselbe eine Quarantäne in Urgheni vor. Nach den neuesten Berichten tritt die bulgarische Nattonalversammlung am 22. Februar in Tirnova zusammen.
Deutsches Reich.
Berlin, 1. Febr. In den Räumen des königl- Opern- hauseS fand gestern Abend der erste diesjährige Sub- scriptionS-Ball Statt. Die Aussicht, den Kaiser zum ersten Male nach seiner Genesung wieder unter dem
größeren Publikum sich bewegen zu sehen, hatte einen über- | aus großen Andrang nach Eintrittskarten zur Folge. Es I waren deren weit über 2500 ausgegeben. Der blendend schöne Anblick des Saales mit seinen dicht besetzten Logen, der Glänz der Damentoiletten und der Uniformen, das alles ist so oft unv aber oft beschrieben, daß eine Wiederholung zwecklos wäre. Hinsichtlich der Anwesenheit deö Hofes und seiner Betheiligung am Balle warf indessen die Trauer in der Familie des Kronprinzen und des Prinzen Friedrich Karl ihre Schatten. So wenig zahlreich war der Hof bei diesen Festen seit ihrer Wiedereinführung im Jahre 1856 — und ich habe sie seitdem kaum ein Mal ver- säummt — nie erschienen. Die Majestäten traten gegen 9 Uhr in den Saal. Das Publikum bildete eine lebendige Mauer vor der kaiserl. Loge im linken Prosceuium; es war unmöglich, vorwärts zu kommen. Der Kaiser trug die Uniform des ersten Garde-Landwehr-Regiments (Berlin) und sah überraschend gut aus. Er hielt die rechte Hand in einer Binde aus schwarzem Taffet, welche an einem Knopf des Waffenrockes befestigt ist. Abgesehen hiervon, 'verräth nichts auch nur entfernt die schwere Zeit, die der Monarch überstanden hat. In der Eckloge befand sich die Kaiserin, die Frau Prinzessin Albrecht und die Prinzessin Marie von Meiningen. Den Kaiser umgaben: der Kronprinz I in der Uniform des 1. Garde-Regiments, der Prinz Karl, der Prinz Albrecht, der Prinz August von Württemberg, der General-Adjutant v. d. Goltz, Graf Lehndorff u. A Der Hof hielt nur einen Umgang im Saale, während dessen eine Festpolonaise unter Mitwirkung des Sängerchors der königl. Oper gespielt wurde. Hierbei führte der Kaiser die Prinzessin Albrecht, der Kronprinz seine kaiserliche Mutter, der Prinz Karl die Prinzessin Marie von Meiningen, cer Prinz Albrecht die Oberhofmeisterin Gräfin Perponcher, der Prinz August von Wüttemberg die Gräfin Oriolla, der Prinz von Anhalt eine Hofdame, dann folg-
| ten paarweise Hofdamen und Cavaliere. Die Diplomatie war ziemlich zahlreich vertreten Ich bemerkte den russi- schen und den türkischen Botschafter wie den neuen österreichischen Botschafter Grasen Szechenyi, in deren Mitte eine Zeit lang der Staatsfekretär des Auswärtigen, Baron v. Bülow, verweilte; ferner den baierifchen und denffächsischen Gesandten n. s. f. Der Kaiser begab sich nicht in den Saal, wohl aber verweilte er längere Zett bei den Damen der Diplomaten und unterhielt sich längere Zeit mit der Gattin des russischen Botschastsrathes Arapow, mit den beiden Prinzessinnen Radziwill, mit der Gräfin Seilern, Gattin des österreichischen Botschastsrathes und Tochter deö Ex- Ministers Hohenwart. Bald nach 10 Uhr verließ die Kaiserin, kurz vor 11 Uhr der Kaiser und der gesammte Hof den Ball. Dir Tanzlustigen gewamien erst nach Mitternacht das volle Terrain. Im Concertsaale waren wie immer reiche Buffets des Restaurant Borchardt aufgestellt, welche I trotz großer Anstrengungen kaum vermochten, allen Nach- I fragen zu genügen. Das Gros der Herren bildeten Offiziere
aller Waffen und Grade. Die officielle Welt war nicht sehr zahlreich vertreten. Von hervorragenden Parlamentariern sah ich nur Miquel, von den Mitgliedern des Staatsministeriums nur dessen Viceprästdenten, den Grafen Otto zu Stolberg, dagegen waren zahlreiche Jünger und Meister der bildenden und darstellenden Kunst anwesend, während — ein sehr beredtes Zeichen der Zeit — die Finanzwelt durch ihre Abwesenheit glänzte. Um 3 Uhr
I früh verließen die letzten Ballbesucher das Opernhaus.
Barmen, 1. Februar. Der „Barmer Ztg." zufolge I ging aus die Adresse der dortigen Stadtverordueten-Ver- I sammlung folgende Antwort ein: Friedrichsruhe, 29. Jan.
Das gefällige Schreiben vom 21. d. habe ich mit Dank erhalten. Ich bin mit Ihnen der Ansicht, daß unsere Industrie rücksichtlich der Halbfabrikate, deren sie bedarf, auf I Schonung ihres Besitzstandes Anspruch hat, sobald ihr mit I entsprechend erhöhtem Schutze des vollen Fabrikats nicht I geholfen werden kann. Der Staat schuldet aber der Land- I wirthhaft gleiche Beachtung wie der Industrie und wenn
Beide nicht Hand in Hand gehen, wird keine ohne die andere stark genug sein, sich zu helfen, gez. v. Bismarck.
Gotha, 1. Febr. Der gemeinschaftliche Landtag hat einen Vermittlungsantrag, wodurch der Conflikt mit dem Miuister für ausgeglichen gilt, angenommen.
München, 1. Febr. Die Kammer der Reichsrathe berieth heute über die Beschwerde von Einwohnern in Groß-Karlbach wegen der dortigen gemischten Schule. Referent Frhr. v. Schrenk empfiehlt gemäß dem Beschlüsse des Ausschusses den Antrag: Den König zu bitten, 1) die einschlägige Verordnung von 1873 aufzuheben; 2) die Si- multauschule in Groß-Karlbach in eine konfessionelle um- wcmdeln zu lassen. — Für den Antrag sprachen die Erzbischöfe von München und Bamberg, sowie der Frhr. von Frankenstein. Minister von Lutz erklärt, diese Frage sei mit der gestrigen identisch. Bei der Abstimmung wird Punkt 1 mit Stimmengleichheit abgelehnt, Punkt 2 mit 26 gegen 20 Stimmen angenommen. — Der Antrag des Referenten Walter bezüglich der Herabminderung der Mi- litärlast wurde heute von dem Finanzausschüsse des Abgeordnetenhauses beratheu und von demselben abgelehnt.
Ausland.
Wie«, 1. Febr. Die „Presse" meldet: Zwischen dem I Wiener und dem Pariser Verwaltungs-Comite der Staatsbahn ist eine Differenz in Betreff Bemessung der Dividende für 1878 entstanden; es ist indessen bereits sicher, daß eine Einigung bei 27 Frcs. erfolgt.
| Pest, 1 Febr' Im Abgeordnetenhause legt der Fi-
Sonnabend statt.
Haag, 1. Febr. Der König hat Denbeer Poos ß drei zum Kriegsminister ernannt. ,
Petersburg, 1. Februar. Außer den Vcs »gend Rußlands im Auslände zur Mittheilung an die rch «n. gierungen ^gefertigten Aufklärungen über die dies!" 4bat Vorsichtsmaßregeln zur Verhütung der PestverfW p-eb sind auch nach Berlin, Wien und London Ersucht ' Ber richtet worden, durch die jenseitige Entsendung von» ’ betn den Stand der Epidemie konstatiren zu lassen. ^nzu, Loris-Melikoff, welcher, wie gemeldet, mit den aW Bi testen Vollmachten nach Astrachan abgehen soll, «s ^uno Generalgouverneur des provisorisch zu errichtenden 0» ’Wgero gouvernement fungiren. — Der Kaiser hat folgens -tage dem Minisier-Comitö beschlossenen Maßregeln geE dar Niederbrennen der Stanitza Wetlinka, nölhigenfaui tyjeii anderer Dörfer oder einzelne Gebäude. Die Ew^Utret«
nanzausschuß den Bericht über das Anleihegeseh . Apponyi urgirt die Beantwortung seiner Interpellation»-^ Betreff der Organisation für Bosnien und die HerzegowiMabl f Der Ministerpräsident verspricht, die Interpellation in J Alic! nächsten Woche zu beantworten. Marcus interpellm «Hs zu Betreff der Pest. Symonyi stellt den Antrag, die Rtz hes 1 ruug möge angewiesen werden, den Verkehr zwischen Ung, lA, und Rußland durch Errichtung eines vollständigen Gr, «hnbebi cordons für die Dauer der Epidemie einzustellen. ; stierksa Ministerpräsident beantwortet die Interpellation begügii $em ' der Vorkehrungen gegen die Pest mit dem Hinweis , i noch das Einvernehmen mit Oesterreich und Deutschland wrz iterftai der vorbereiteten Maßregeln. Im Falle einer groß« Gefahr sei auch der Kriegsminister ersucht worden, n lomen Nothwendige zu verfügen. Nebst Rumänien habe $ ie Hml Serbien im Falle einer Gefahr Verfügungen erlassen. I sich ■ glaube, Rußland werde die ausländischen Fachm« ---
freundlich empfangen. Nach den neuesten Berichten sei ;
Epidemie im Abnehmen begriffen, doch sei es ungewiß, dies nicht die bloße Folge der großen Kälte sei. ,r .
Rom, 1. Febr. In der Deputirtenkammer setzt Wbe « rentoni seine gestern begonnene Rede fort und stellt i * Vor! schiedene Fragen an die Regierung. Musolino hälu rchun Berliner Vertrag für unvortheilhaft für Mittel-Emq i Er spricht gegen die russische Pokitik. Die Mächte muß li^gre weitere Eingriffe Rußlands verhindern. Getto
Paris, 1. Febr. In parlamentarischen Kreisen j m wu man sich der Hoffnung bin, daß es den erneuten ä hm V kehrungen des Präsidenten Grevy, sowie der Delegirteu ü des Linken in Senat nnd Kammer gelingen wird, Dich R erh zum Verbleiben in seiner Stellung zu bestimmen. ibiner Gerüchte von der Demission einer der Minister oben Huffee Staatssekretären werden von der „Agence Havas" ba ichn. tut. Nur das Gerücht, daß Wilson Handelsminister i mtrou Teisserenc de Bort Gesandter in London werden wüt »dem erscheint beglaubigt. — „Temps" meldet: Der Mich sivieri Präsident Dufaure hat im Ministerrath seinen uuwibra sion ( lichen Entschluß kundgegeben, seine Demission zu nehi ein Ans alle Vorstellungen antwortete er, daß die neue ■ den tuation neuer Männer bedürfe. Dufaure wird heute A Ms
Kenntniß setzen. .
Loudon, 1. Februar. Hartington wurde gesteruW der Lordrector der Universität installirt. — „Times" mMlte ! aus Konstantinopel: Laut Mittheilung einer einflußnWdung mit den Absichten der Regierung vertrauten PersönlMch bi wird die Pforte demnächst einen Plan bezüglich ber i berausnahme der Zinsenzahlung auf die türkische Ä veröffentlichen. Durch eine Vereinbarung, welche die- unter Controle einer internationalen Commission fl h daß
würden 8 Mill. Pf- St. erzielt werden, welche zur L W- tisation des Papiergeldes und Organisatton der Gendatt i mit und Gerichtshöfe verwendet werden sollen. Midhat Pl Eiche Generalgouverneur von Syrien, erhält einen Fio > Abg welcher denselben zur Organisation der Gendarmnit mstirl Syrien mit ausländischen Jnftructoren und Ofsiciem « ttfi mächtigt. Einiähnliches Corps soll für die Provinz Ana« M so organistrt werden. — Nachrichten aus Capetown voa «tag . Januar zufolge haben die Feindseligkeiten zwischen R Al britischen Truppen und den Zulu-Kaffern begonnen.
Ediuburg, 31. Januar. In dem Processe gega * •äJaf Directoren der City of Glasgow Bank wurden ber x «n A' tot Potter und der Gerant Stronach aller ihnen z« ' gelegten Acte für schuldig erklärt. Die übrigen Dinc ? wurden für schuldig erklärt, die Bilanzen der Bank ge« . i zu haben. Die Verkündigung des Urtheils finbet > Gut