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ritäten sehr zu wünschen, um durch diese die bisherigen Uebertreibungen in den Nachrichten über die Ausbreitung der Epidemie cvnstatirt zu sehen.

Gestern fand unter dem Vorsitz des Unterstaatösekretars Herzog eine Sitzung des Vereins für häusliche Gesund­heitspflege statt, in welcher Miß Lees, die augenblicklich als Gast der Kronprinzessin hier weilt, einen Vortrag über die Principien ihres Instituts für Ausbildung von Kran­kenpflegerinnen nach neuen Grundsätzen hielt, nachdem Professor Liebreich die Einrichtungen und Vorzüge dieses Instituts beleuchtet hatte.

Mac Mahon, der sein schützendes Schwert über Frank­reich nun in die Scheide gesteckt hat, hatte die Präsident­schaft am 24. Mai 1873 angetreten, als Nachfolger von Thiers. Den Ruf einer bedeutenden staatsmännischen Capacität hat sich der Marschall in diesen Jahren nicht erworben. Eine tiefere Einsicht in die Bedürfnisse des Landes und namentlich in die wirthschaftlichen Angelegen­heiten hat ihm gefehlt. Das kurze Schreiben, mit welchem er am 25. Mai 1873 den Präfecten seine Wahl anzeigte, enthielt als wichtigsten und für die Aufgabe, welche sich der Marschall selbst stellte, charakteristischen Satz die Worte: „Für die materielle Ordnung stehe ich ein." Ter Marschall- Präsident hatte sich damit gewissermaßen selbst zum Polizei- Präsidenten von Frankreich gemacht und in diesem Sinne hat er seine Aufgabe auch hauptsächlich dnrchgeführt. Schöpferische Ideen sind nicht von ihm ausgegangen. Die in Aussicht genommene Anklage gegen die Minister vom 16. Mai war indirekt ja auch gegen den Marschall selbst gerichtet. Da war eö wohl äußerste Zeit, aus den Rück- zu denken. Immerhin wird man dem Marschall das An­denken bewahren müssen, daß er das Gute ehrlich gewollt und — die materielle Ordnung aufrecht erhalten hat.

Die „Agence Havas" meldet aus Konstantinopel: Abe­din Bey, Commisfar für die griechische Angelegenheit, wurde abgesetzt, in Folge einer entschiedenen Note _ einer großen Botschaft, in welcher derselbe als fanatischer Türke hingestellt und außerdem beschuldigt wurde, in Thessalien Erpressun­gen und Räubereien aller Art begangen zu haben. — Be­richte aus Podgoritza lauten ungünstig.

Deutsches Reich.

•* Berlin, 31. Januar. Die körperliche Frische und Heiterkeit des Kaisers bei der gestrigen großen Cour hat auf alle Theilnehmer einen überraschenden und erfreulichen Eindruck gemacht. — Durch die französischen Vorgänge sind auch in den höheren politischen Kreisen andere Fragen auf einen Augenblick in den Hintergrund gedrängt worden. Unrichtig ist aber, daß augenblickliche tiefe Krisen in Frank­reich und eine Rückwirkung derselben auf die allgemeinen Beziehungen gefürchtet werden. Die Deutung, welche nran auf dieser Seite der schnellen Rückkehr des Fürsten Hohen­lohe nach Paris gegeben hat, ist irrig, in derselben ist lediglich »der Beweis zu erblicken, daß man, wie sich von

rung war von einer belgischen Gesellschaft vor 13 Jahren ausgestellt; also jedenfalls kurz, vordem mein Vater krank in's Kloster kam und als ich sah, daß die Police auf 100,000 srcS. lautete, und an mich ausbczahlt werden sollte, da begriff ich auch, weßhalb man verlangt hatte, ich möge meinen weltlichen Besitz dem Kloster St. Antoine zuschreiben; es griff Alles ineinander, wie ein glattes Rechen- rxempel, die Kloster-Brüder hatten sich für jeden Fall vorgesehen.......

Ich unterschrieb was man wünschte, besuchte zum letzten Male das Grab meines Vaters und reiste dann ab, ohne weiter mit irgend Jemand ein Wort zu wechseln; ich traf zur bestimmten Zeit in Ostende wieder an und reiste mit der Alten nach England Lordy Lille empfing mich mit Freudrnthränen; fie sowohl, wie ihre Kinder und ihr Ge­mahl suchten mir auf jede Weise zu zeigen, wie werth ich ihnen war und eS wurde mir unendlich schwer, ihnen mit- zuthellen, daß ich gelobt habe für den Fall meiner Ge­nesung, den Schleier zu nehmen. Als ich aber allen ihren Einwendungen gegenüber, fest blieb, gaben sie es endlich auf, mich davon abzubringen und umgaben mich mit doppelter Liebe — ja, als ich vor 4 Wochen auf immer von hier Abschied nahm, nahmen sie mir daS Versprechen ab, fie auf einer Schweizerreise begleiten zu wollen, ehe ich der Welt entsagte .....*

Else hielt hier, wie zum Tode erschöpft inne, — sie schien zu überlegen, ob sie weiter sprechen solle, aber ein Blick in das bleiche Gesicht ihres Zuhörers bewog sie, sich zusammenzunehmen und so fuhr sie fort: „-Lieh Franz, ich will ganz offen sein — ich wußte, daß mein mühsam er­rungener Entschluß durch unser Wiedersehen in's Schwanken gerathen würde und so wollte ich Dir ausweichen!"

„Und ist das Dein Ernst, Else? Glaubst Du wirklich ich werde jetzt, nachdem ich Alles weiß, mich ruhig und gottergeben in eine Trennung fügen? Werde zugeben, daß Du das Kloster diesen lebendigen Tod, auch nur mit einer Spitze Deines Fußes betretest? Nein Else, ich bin nicht so lammfromm und duldsam; ich nehme den Kamps für Dich auf und Du mußt mir beistehen!''

Sie sah ihn fragend an, während ein flüchtiger Hoff­nungsstrahl in ihr aufdämmerte und ihre bleichen Wangen röthete; aber gleich darauf schüttelte sie trübe den Kopf und sagte: „ES nützt nichts, sie sind zu mächtig!"

(Fortsetzung folgt '

elbst versteht, der neuen Wendung in Frankreich die vollste | Aufmerksamkeit widmet. — Gegenüber der Meldung, die Ausarbeitung des Tabakssteuergesetzes, welcher das preußische Staatsministerium am 24. Januar zugestimmt hat, sollte o beschleunigt werden, um dem Reichstag bei seinem Zu­sammentritt vorgelegt werden zu können, ist zu bemerken, daß der Entwurf über die Gewichtsbesteuerung des Tabaks allerdings im Finanzministerium mit möglichster Beschleu­nigung ausgearbeitet wird, indeß hätte der Entwurf nach seiner Fertigstellung nochmals die Genehmigung des Staatsministeriums zu erlangen, bevor er als preußischer Antrag bei dem Bundesrath eingebracht; alsdann bedarf er erst der Annahme durch den Bundesrath, bevor er dem Reichstag vorgelegt werden kann. Wenn man nun auch den glattesten Verlauf der Geschäftsbehandlung in allen diesen Stadien annimmt, darf doch wohl nicht mehr er­wartet werden, als daß die Vorlage in der ersten Hälfte der Session, ganz gewiß aber nicht am 12. Februar oder un­mittelbar darauf eingebracht werde. Wenn übrigens die am 24. Januar durch das Staatsministerium dem Finanz­minister ertheilte Zustimmung immer wieder als ein Gegen­zug gegen den Fürsten Bismarck aufgefaßt wird, so kann es nichts Irrigeres geben. Der Fürst hatte seine Zustim­mung im Voraus dazu gegeben, daß der Versuch gemacht wird, durch die Berathung in allen geordneten Instanzen zu ergründen, welche Lebensfähigkeit und Wirkung dem Plan der Tabaksbesteuerung nach dem Gewicht beiwohnt. — Der Admiralitätsrath hat, wie wir hören, in einer Sitzung vom 25. Januar die ihm gestellte Aufgabe erledigt. Als falsch müssen die Angaben bezeichnet werden, welche wissen wollen, daß dem Admiralitätsrath auch die Berathung einer neuen Fahrordnung aufgegeben war, die Anwesenheit der 3 Oberwerstdirektoren läßt vielmehr darauf schließen, daß man sich mit der Frage beschäftigt hat, in wie weit eine neue Werftdienstordnung nothwendig sei, da der er­weiterte Betrieb der Werfte eine solche zu erfordern scheint. — Man glaubt, daß das Kriegsgericht in Sachen des „Großen Kurfürsten" heute seinen Spruch fällen wird. — Am morgenden Tage findet beim Marinetheil die all­jährliche Einstellung von 1100 Mann statt. — Die im Laufe des Jahres 1878 getroffenen Abänderungen resp. Ergänzungen der deutschen Wehrordnung und der Heer­ordnung find jetzt Seitens des allgemeinen Kriegsoepatte- ments in einem besonderen Abdruck heransgegeben worden. — Der im Reichskanzleramt ausgearbeitete Gesetzentwurf über die Sicherstellung der Pfandgläubiger wird nach all- gemeiuer Dnrchberathnng der vorbereitenden Stadien nun­mehr dem Bundesrathe zugehen. Der Entwurf, welcher das Pfandrecht an Eisenbahnen regelt und insofern eine Ergänzung der Conkursordnung bildet, ist den Regierungen mitgetheilt und liegt zur Zeit dem preußischen Staats­ministerium vor. Sobald dasselbe sein Votum abgegeben, wird der Entwurf dem Bundesrath überwiesen werden.

Karlsruhe, 31. Januar. Der „Badischen Landes­zeitung" zufolge besteht die Absicht, die Oberrheinische Kir­chenprovinz folgendermaßen zu organisiren: Straßburg und Metz werven von dem Metropolitanverband Besannen resp. Rheims losgelöst. Straßburg wird zum Erzbislhum er­hoben, Freiburg-Konstanz zum BiSthum gemacht und Rot­tenburg selbstständig. Neu errichtet wird ein Msthum Bruchsal-Worms, Trier wird Erzbislhum mit den L-uffra- ganen Metz, Mainz, Fulda und Limburg. Der Jnslan- zenzug für die genannten Bisthümer geht künftig nach Köln und Straßburg.

Müuchk«, 31. Januar. Abgeordnetenkammer. Der Modifikationsantrag des Reichsrathes betreffs des § 55 'des AnsführungSgesetzcs zur Gerichtsverfassung (bett, die AmtS- anwaltschaft in den unmittelbaren Städten) wird mit großer Majorität angenommen und hierauf einstimmig das ganze Gesetz. Der Gesetzentwurf über die Besteuerung der Wan­dertage wird auf Anttag Ruppert's einem Ausschusfe von 14 Mitgliedern überwiesen. Bei der vorhergegangenen De­batte hatte v. Stauffenberg dem Ausschuffe schleunigste Be­rathung ohne Referenten und Korreferenten empfohlen. Der Finanzminister erläuterte den Gesetzentwurf, welcher, loyal ausgeführt, durchaus nicht die Reichsgesctzgebung unter­graben solle, sondern den Gewerbebetrieb nach Recht und Billigkeit zu besteuern bezwecke. — Reichsrath. Die Beschwerde wegen Versaffungsverletzung in der Angelegenheit der Mün­chener Simultanschulen wird nach längerer Debatte mit 32 gegen 11 Stimmen dem Ausschußantrage gemäß ab­gelehnt.

Ausland.

Wik», 31. Januar. Der Kaiser empfing heute Mit­tag den als Botschafter in Paris designirten ehemaligen türkischen Großvezir Safvet Pascha. — Meldungen der Polit. Corresp." Aus Konstantinopel: Ueber das von französtschen Capitaliften offerirt Finauzproject verlauten folgende Details: an der Spitze der Gruppe steht Toque- ville. Dieselbe offerirt einen Vorschuß von 150 Millionen Francs, ein für die Gläubiger der Türkei günstiges Arran- gemen vermittelst Convertirung der türkischen schuld unter einer durch gewisse Einnahmen, namentlich die Zolletirkünfte zu sichernden Garantie. Die Zollämter würden durch Europäer verwaltet und die Zölle um 2 pCt. erhöht. Es wird versichert, der französische Botschafter Fournier unter­stütze das Projekt, den Engländern dagegen sei dasselbe wenig sympathisch. Da die Pforte sich geneigt zeige, so sei Troquville zur weiteren Betreibung der Sache am 29. d. nach Paris gereist. Der neuernannte Delegirte zur GrenzregulirungS- Commission, Constant Pascha soll sich

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der Deputirtenkammer als gewiß hin. — Mac M begibt sich nicht, tote zuvor gemeldet war, nach Gr sondern wird noch einige Tage in Paris verweilen, den Uebergang der Gewalt auf Grsvy zu erleichtern. Marschall hat bereits sein Hotel in der Rue Belle bezogen und wird später wahrscheinlich auf seinem im Departement Loiret residiren. Grsvy wird sich

heute zur Führung der Verhandlungen mit Griechen^ nach Prevesa begeben. — Aus Adrianopel. Im Laufe bg Woche sind gegen 2000 Mann russische Ersatztruppen, Rumelieu und Bulgarien eingetroffen. Die Corpscomntr, kanten erhielten Befehl, die Kriegsbereitschaft der Trup^ zu prüfen.

Rom, 30. Jan. Der Ministerpräsident be Sßrd und der österr.-ungar. Botschafter Baron Haymerle tauti

In Folge der drohenden Haltung der MangalS । General Roberts das Fort Khost und verbrannte die tigen Vorräthe.

Kopeuhageu, 11. Januar. Das neugewählte § thing ist heute zusammengetreten; der ehemalige Präß

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nächst im Elysee installiren.

Versailles, 31. Jan. Deputirtenkammer. Gam wird mit 314 von 405 abgegebenen Stimmen zum PiWere v deuten gewählt; 67 Wahlzettel sind unbeschrieben ober uni gültig. — Senat. Ueber bie Interpellation FresuWveißs (Legitimist) bezüglich ber Wahlumtriebe von- Beamten Departement Morbihan wirb, nachbem bie Minister cere unb Dusaure bezügliche Aufschlüsse gegeben

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zur einfachen Tagesorbnung übergegangen. — Senat Kammer haben sich bis Donnerstag vertagt. — f Vormittag war ber Ministerrath bei Grsvy versammelt. Botschaft Grevy's wird erst in nächster Woche em Gambetta wird nach der Botschaft das Präsidium Kammer übernehmen.

Loudou, 31. Jan. „Standard" meldete aus

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Krabbe wurde wiedergewählt. stgen

Petersburg, 31. Januar. Officielle Meldung lchlase Gouverneurs von Astrachan vom 30. Jan.: In Wetli« letzte und den anderen Dörfern der Umgegend ist kein « lreiche Erkrankungsfall vorgekommen; in Selitrenn starbenl Wehö 27. bis 28. d. 4 Personen, während eine Person erfreu »bliche Alle mit Kranken und Gestorbenen in Berührung Gek len si mene werden ifolirt, alle Wäschegegenstände verbtt »nden an deren Stelle die Gesellschaft des rothen Kreuzes । »ücktei Wäsche und Kleider verabreicht. Per

Bukarest, 31. Jan. Die Deputirtenkammer beroi einstimmig einen Crevit von 450,000 Frcs. für die der gegen die Verbreitung der Pest zu treffenden sichtsmaßregeln.

Koustauliuopel, 31. Jan. Rassim Pascha ist Marineminister und Ali «said Pascha zum Groß« der Artillerie ernannt. Wie verlautet, hat eine G französischer Capitaliften der Pforte eine vorthe Finanzofferte gemacht. Die Meldung baß zwischen französischen Bevollmächtigten bei ber internationale Mission Mißhelligkeiten ausgebrochen seien, ist vollst unbegrünbet.

heute bie Ratification zum Handelsverträge aus. — z mit Prüfung bes mit Frankreich abzuschließenben Hande Vertrags betraute parlamentarische Commission hat ben S richt ihres Referenten entgegengenommen, worin beste gebilligt wirb. — „Popolo Romano" bementirt unbtbii bie Nachricht über innerhalb beS Ministeriums herrsche eien, ; Meinungsverschiebenheiten unb fügt hinzu, bie Gerät id geti über bevorstehende Veränderungen im Cabinete seien du« ilamitc aus falsch. er wohl

Paris, 31. Januar. Sämmtliche Zeitungen sind« otzuwir stimmig in Anerkennung ber toürbigen und correcten h C-- tung Mac Mahons während des gestrigen Tages. D ste V „Journal des DebatS" äußert, die Republik sei durch ei 114—- surchtbare Krisis in eine gesicherte Lage übergegangen. $ C:: „Repubüque sranyaise" erklärt: es genügt zur CharÄ A": ristrung der seit gestem vollendeten Thatsache bas EiWim ab Wort: Wir find in der Republik. Das Journal „Dir visme «Siede" stellt die Wahl Gambetta's zum Präside

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versttät auch begonnen würden.

Marburg, 30. Jan. Der hiesige LandwirthM ^fun Verein hat sich wiederholt mit ber Frage beschäftig Jtobet welcher Weise das Schmiervieh, — die mit Räude > Mertt teten Schafe — ohne Nachtheil für bie Schafhalrec « The tigt werben könne. Nachdem der Vorsitzende jenes ™ . D Kreisthierarzt Dr. Kaiser, über die Räudekrankheil ^^nt so einen eingehenden Vortrag in einer zahlreich besucht^ fammlung gehalten, das Heilverfahren bei dieser geschildert und die Nothwendigkeit in dieser Sache ° zu thun, damit schlagend nachgewiesen, daß in den «

Marburg, 1. Februar. Bei den geringen Aus die unfern Bauunternehmern bis jetzt für das la Jahr haben, ist der alsbald in Angriff zu nehmende bau der Gebäulichkeiten für die hierher verlegte La» schaftliche Versuchsstation, gewiß willkommen. Als , . , platz ist bekanntlich der hinter Weidenhausen gelegene Regn her der Armeir-Commission gehörige, Gatten beft sw, sei Ein für die Zwecke der Anstalt sehr günstiges N Ml < das bereits vor längeren Jahren schon ein Erfurter * Mgsi gärtner zu erwerben beabsichtigte, doch kam damal- »tze ar Plan nicht zur Ausführung. — Erwünscht und im aller Bauhandwerker wäre es wohl, wenn die schon Zeit projectirten und genehmigten Neubauten für dir