Einzelbild herunterladen
 

M ja

erium

cksicht

-rifl'

e ich

icm

id da

ie Gewerbe bereits Innungen gebildet haben und für

>c noch Innungen zu bilden sind. Der Verein der

(K. T. u. A.)

vermischtes.

:rcte

ich i»

3 i — (Deutsche Fabrikzeichen) Das „Württem- e rgische Gewerbeblatt für Gewerbe und Handel", redigirt ge it Dr. von Steinbeis, Präsident der Württemb. Central- He für Gewerbe und Handel in Stuttgart schreibt:

fein

jung

er

er M die n

Füll

>20,5

von )aily :om )te rla

s Gri ftauL nte - Lebst äne |

uer eral en e 3- -ett le

u si

olvatt ühlen

siichl ch er Len.

r v lidts> :3^ ibej* iclof

fremder Marke zu bezeichnen, daß es vielmehr Ehren­de des deutschen Fabrikanten ist, sein Fabrikat mit eigenem 'chen und als deutsches deutlich erkennbar in den Handel bringen; die Fabrik ist überzeugt, daß dadurch am ten beim Publikum der Glauben an die deutschen Er- . gnisse gehoben und die bis jetzt noch bestehende Vorliebe die ausländischen Marken nach und nach ausgerottet

Vorurtheil des Publikums sich gezwungen glaubte, in fr Wahl der Marken sich an die ausländischen Marken ulehnen. Das Inkrafttreten des Markenschutzgesetzes in Folge hievon aus diesem Gebiete zu manchen Pro- n Anlaß gegeben, welche zum Theil viel Staub aufge- tfen haben. ‘ Von der Fabrik von C. Ackermann & Cie. Heilbronn erfahren wir nun, daß sie wegen einer übri- «S als berechtigt, anerkannten Aehnlichkeit ihres Fabrik- s mit einem erst nach ihnen in Deutschland ange- deten englischen Fabrikzeichen eine ganz selbständige, »t Marke (Frauenkopf und Schlüssel) für ihre Erzeug-

aänge in Afghanistan auch von moralischer Seite von xrechenbarer Wirksamkeit. Man fragt sich hier: Sollen Kuldscha zurückgeben oder nicht, oder sollen wir es sticht verkaufen? Gerade jetzt, wo das Prestige Ruß- an einem Ende erschüttert ist, dürfte dasselbe am eren Ende durch Nachgiebigkeit noch wehr untergraben beit. Es liegt nicht im Charakter der Asiaten, anzu- men, daß die russische Regierung, indem sie auf die

Wußte Industriezweige ist die im Laufe des letzten rzehnts von England nach Deutschland übertragene rikation von Nähmaschinenfaden, bei welcher man durch

ettb, und auch wir theilen diese Ueberzeugung. Bei der Men Beliebtheit der englischen Marken, welche durch die ?U3t der Zeit jedem Kaufmann, ja jeder Hausfrau be- ®Uut und gewohnt sind, ist es allerdings keine kleine Auf- eine neue Marke in Aufnahme zu bringen. Wir Men daher nicht umhin, dieses lobenswerthe, der ein- Mischen Industrie zur Ehre gereichende Vorgehen der y^ten C. Ackermann & Cie. hiedurch rühmend hervorzu- gfo, mit dem Wunsche, daß ihm besonders Seitens des l^likums allseitige Unterstützung zu Theil werden möge.

HeMeu-Raffa«.

Raffel, 29. Jan. In Ausführung des kürzlich ge-

iich ei!

d

it :eg< ricii

bet

D1 ften Beschlusses über die Wiederbelebung der Innungen - tlaj t der Vorstand des Vereins selbstständiger Handwerker ' , ld Febrikanlen beschlossen, zunächst eine Ansprache an amtliche Gewerbetreibende Kassels zu erlassen und deren osdehuung auf die Gewerbetreibenden der ganzen Provinz Mbehalten. In der Ansprache soll von der gefaßten lsolution Mittheiluug gemacht werden, sowie von der dficht, in Kürze eine allgemeine Versammiung der Ge- kchetreibenden aller Branchen zu berufen, um festzustellen,

Mit Befriedigung kann die Wahrnehmung gemacht »den, daß die Benützung des Marken-, Muster- und - j. itentschutzes Seitens der deutschen Industrie in stetem c Lachsen begriffen ist, ein sicheres Anzeichen, daß dieselbe ästig darnach strebt, sich von ihrer früheren Unselbst- wdigkeit zur Originalität in ihren Leistungen zu ent- ickeln. Einer der durch das Markenschutzgesetz besonders

r^|L itn; die Ufer des Jli, welcher das Gebiet durchströmt, Aum b mit Gärten, Reis- und Weizenfeldern bedeckt, außer-

PT * 0** I’”” *------ ---

hstständigen Handwerker und Fabrikanten hat sich dcs-

-yen mit dem Handels- und Gewerbeverein, sowie mit n Gewerbeverein in Verbindung gesetzt. (K. T. u. A.)

)rind «ldscha-Frage — wie so manche andere — in der ,ir m hwebe zu erhalten.

Bukarest, 30. Januar. „Monitorul" .veröffentlicht

..... oi hat das Land große Steinkohlenlager und Metallreich- ; im, wenn auch die Bevölkerung desselben in Folge der

■ v rijeerenben Kriege auf 100,000 Einwohner geschmolzen aS®i ■ don der administrativen Weisheit der russischen Re- rung wird es abhängen, aus dem Jli-Gebiet das zu )e chen, wozu von der Natur alle Bedingungen gegeben fäbita ’• ^>trb sich Rußland entschließen einen in strategischer

J d ökonomischer Beziehung so wichtigen Besitz aufzugeben djbem es denselben zehn Jahre lang in Händen gehabt? ir Aufgabe der russischen Diplomatie wird es sein, die

. am; j russische Gebiet Semiretschensk grenzt, ganz offen; es einer der gesegnetsten, reichsten Theile von ganz Mittel-

8' , Decret, durch welches für den Silberrubel, der in « «z Rumänien zu 4 Francs angenommen werden mußte, vut£rt ot heutigen Tage an der CourSwerth auf 3 Fr. 70 Ct. idech ^^tzt ist.

rterungen Chinas eingeht, solches in Berücksichtigung ihres . M oeresses oder in dem moralischen Gefühle von Gerechtig- »fee b tunb Großmuth thue. Die Asiaten dürsten im Gegentheil les ” i Thatsachen nehmen — wie sie sind. Betrachten wir -’-J große Bedeutung des Jli-Gebictes für Rußland in samw »ierieller Hinsicht: Das Jli-Gebiet ist.durch eine hohe yv.™ ibjrgskette von China getrennt und nur da, wo es an

ml angenommen hat Im Vertrauen auf die erprobten M M^täten, die sie liefert, geht die Fabrik von der richtigen ins aus, daß es nickt nöthig ist, ein gutes Fabrikat

Deutscher Landwirthschaftsrath.

Die zum Deutschen Landwirthschaftsrath vereinigten De- legirten der landwirthschaftlichen Vereine traten am 25. Januar zu ihrer VII. Sitzungsperiode zusammen. Der bisherige Vorsitzende v. Wedell-Malckow begrüßte die Ver­sammelten. Bei der Wahl des Vorstandes und ständigen Ausschusses wurden gewählt: v. Wedell-Malchow als Vor­sitzender, Frhr. Nordeck zur Rabenau als erster, Ritterguts­besitzer v. Rath, Richter (Königsberg), Korn (Breslau), Barth (Baiern), Ow (Württemberg) und Richter (Tha- rand). — Auf der Tagesordnung stehen folgende Fragen: Zolltarif, Handelsverträge und Eisenbahndifferentialtarife, die indirekten Steuern, die Tabaksbesteucrung, der Stand der Eisenbahntariffrage, die Canalfrage, die Arbeiterhülfs- kassen auf dem Lande, die Seßhaftigkeit der ländlichen Ar­beiter, das Hagelversicherungswesen und Vertilgung der Jnfektionsstoffe. — Auf Antrag des Herrn Bürstenbinder (Braunschweig) beschließt die Versammlung, in Rücksicht auf den vom Reichskanzler den Regierungen unterbreiteten Enttvurf eines Viehseuchengesetzes die Viehseuchenfrage noch­mals einer Berathung im Plenum zu unterbreiten. Der vom Generalsekretär vorgetragene Kassenbericht pro 1878 zeigt eine Einnahme von 19,774 Mark, eine Ausgabe von 14,402 Mark, so daß ein Bestand von 5372 Mark ver­bleibt. Es folgt sodann der Bericht des Vorsitzenden über die Ausführung der in der VI. Sitzungsperiode gefaßten Beschlüsse insbesondere der Viehseuchengesetzgebung, Grund­steuerfrage und Schankconcessionen. Daran schlossen sich Mittheilungen über den internationalen landwirthschaftlichen Congreß zu Paris und die Kasseler Delegirten-Conferenz, betr. die Verwerthung der telegraphischen Witterungsberichte. Der Vorsitzende theilte sodann mit, daß seitens der Vor­stände des Handelötages und dcö Centralverbandes der deutschen Industriellen, die Frage betr. die Bildung eines „Volkswirthschaftlichen Senats" angeregt sei. Der Vor­stand hat auf die gewordene Einladung geglaubt, höflichst dankend ablehnen zu müssen, da er nicht der Ansicht sei, daß eine solche freiwillige Institution zu etwas Anderem führen könne, als zu Separatvoten der verschiedenen Interessengruppen. Der Ausschuß hält die gegenwärti­gen Einzel - Interessen - Vertretungen für viel geeigneter. Das Vorgehen deö Vorstandes fand namentlich seitens der Herren Frhrn. Nordeck zur Rabenau und Richter (Tharand) vollständige Billigung, während Knauer (Gröbers) sein Bedauern darüber aussprach, daß noch immer ganz fälsch­lich die Interessen der Industrie und oer Landwirthschaft als feindliche Elemente dargestellt würden. Ihm wurde erwiedert, daß die Landwirthschaft ganz bereit wäre, in einen volkswirthschaftlichen Senat einzutreten, wenn derselbe ganz nach französischem Muster eingerichtet würde, daß sie aber für eine so freiwillig hergestellte Körperschaft kein großes Interesse haben könne. Den ersten Punkt der materiellen Tagesordnung biloete die Frage der Arbeiter- hülfskassen auf dem Lande. Der Referent Papst (Burg­stall) verwieß namentlich auf die Post-Sparkassen, welche bereits in England, Italien, Belgien und der Sckweiz be­stehen und vom Generalpostmeister auch bei der deutschen Post eingeführt werden sollen, als höchst wünscheuswerth. Die zweite wichtige Einrichtung zur Unterstützung der arbeitenden Bevölkerungsklasse werde durch die Wil- Helmsspende beabsichtigt, die den Zweck habe, den gering bemittelten Klassen deS deutschen Volkes, insbe­sondere dem Arbeiterstande Gelegenheit zu geben, für sich und ihre Angehörigen für die Zeit ihres Alters Renten oder Capital zu versichern. Die Anträge des Re­ferenten wurden nach kurzer Debatte auf Antrag des Pro­fessor Richter (Tharand) unter Berücksichtigung eines An­trages Knauer, der für kreisweise Einrichtung von obliga­torischen Arbeiter-Hülfskassen nach Art der Knappschafts­kassen plaidirte, zu folgender Resolution formulirt: „Der deutsche Landwirthschaftsrath hält die immere weiter Ausdeh­nung der Hülfskassen- und Spar-Institute auch für die land­wirthschaftlichen Arbeiter für ein dringendes Bedürfniß, erkennt mit Dank die im Interesse der Arbeiterbevölkerung beabsichtigte Einrichtung von Postsparkassen, sowie die in Aussicht genommene Verwendung der Wilhelmsspende an und ersucht den Herrn Reichskanzler, den für die weitere Verbreitung des Hülfskassenwesens erforderlichen Maßre­geln seine Aufmerksamkeit zu schenken." Den Schluß der Berathungen des Tages bildete die Frage: „Welche Er­fahrungen sind in Bezug auf die Seßhaftigkeit der länd­lichen Arbeiter in Deutschland gemacht werten?" Auf An­trag des Referenten Pogge beschloß die Versammlung: 1) Sämmtliche Centralstellen der landwirthschaftlichen Vereine zu weiterer Sichtung und Vervollständigung des Materials aufzufordern; 2) die Herausgabe einer Denkschrift zu ver­anlassen, in welcher in Kürze ein möglichst klares Bild ge­geben wird über die geschichtliche Entwickelung und den heutigen Stand der Agrargesetzgebung der einzelnen deut­schen Staaten, so weit sie auf die Seßhaftigkeit der länd­lichen Arbeiter einen bemerkbaren Einfluß ausübt.

T-le-imptzische Depesche«.

Versailles, 31. Januar. Im Congreß waren 713 Votanten. Gültige Stimmzettel wurden 670 abgegeben. Die absolute Majorität betrug demnach 336. Grevy er­hielt 563, Chanzy 99 Stimmen; weiße oder ungültige Zettel wurden 43 abgegeben. Grsvy wurde hiernach auf 7 Jahre zum Präsidenten der Republik ausgerusen. Don­nernder Beifall folgte dieser Verkündigung.

Versailles, 30. Jan. Nach der Wahl Grövy's zum

Präsidenten der Republik hielten Senat und Kammer eine kurze Sitzung, um von der Wahl Grövy's Act zu nehmen. — Die Kammer wird morgen ihren Präsidenten wählen. — Der Marschall Mac Mahon richtete ein Schreiben an Grsvy, worin er den Wunsch ausdrückte, ihn beglückwünschen zu dürfen, sobald er zum Präsidenten gewählt sei. Grsvy antwortete und sagte, wie empfänglich er für einen solchen Beweis hoher Courtoisie sei, aber er halte dafür, daß er, Grsvy, ihn, den Marschall zuerst besuche. Man versichert, der Marschall werde heute Abend den neuen Präsidenten der Republik begrüßen.

Paris, 30. Jan. Die Minister statteten dem Prä­sidenten Grsvy einen Besuch ab und überreichten ihm die Gesammt-Demission. Grsvy drückte den Wunsch aus, daß die gegenwärtigen Minister fortführen, die Regierung zu leiten oder wenigstens provisorisch ihre Functionen aus­übten. Die Minister werden morgen unter dem Vorsitze Dufaure's über die Lage berathen, welche die neuesten Er­eignisse für sie geschaffen. Marschall Mac Mahon besuchte und beglückwünschte Grsvy. Die Unterhaltung war eine sehr artige. Der Marschall wird, wie er sagte, sich nach Grasse begeben und dort für einige Zeit bleiben.

Paris, 30. Januar. Der „Agence Havas,, wird auö Belgrad gemeldet: Oberstlieutenant Gola besuchte gegen den 10. December die Schlachtfelder von Plewna und wurde daselbst durch einen Pistolenschuß getövtet und be­raubt.

Pest, 30. Januar. Der Finanzausschuß des Unter­hauses hat den neuen Anlehensgesetzentwurf mit folgenden Movificattonen als Basis der L-pecialdebatte angenommen: Die Maximalsumme der Anleihe wird mit 100 statt mit 96 Millionen fl. fixirt: die provisorischen Creditoperationen dürfen Vz der ganzen Anleihe nicht übersteigen; im Fall der Emission der Domanialanleihe ist der Finanzminister verpflichtet, die Modalitäten derselben vorzulegen.

Rom, 30. Januar. Bei Berathung des Budgets des Aeuffern in der Kammer setzte de Prelis die der Pest gegenüber getroffenen Maßregeln auseinander. Petrucelli entwickelt seine Interpellation über die Beziehungen Ita­liens, namentlich zu Rußland, Deutschland, Oesterreich und Frankreich und ergeht sich gleichwie sein Nachfolger Dezenzis in Betrachtungen über Italien opportune Alliancen. Die Debatte wird morgen fortgesetzt. — Kammer und Senat nahmen den provisorischen Handelsvertrag mit der Schweiz an.

Madrid, 30. Jan. Im Ministerrathe wurden die erforderlichen Credite für die Errichtung von 100 Batail­lonen Infanterie und 20 Depot-Schwadroneu genehmigt.

Brüffel, 30. Januar. Die Sanitäts-Commission der Schelde verordnete eine Revision der Quarantäne für alle aus dem Schwarzen und dem Asowschen Meere kommen­den Schiffe.

Petersburg, 30. Januar. Die nach auswärts ver­breitete Nachricht von einer Erkrankung des Reichkanzlers Fürsten Gortschakoff ist authentischer Auskunft zufolge durchaus unbegründet. Fürst Gortschakoff erfreute sich seit seiner Rückkehr aus dem Auslande der besten Gesundheit.

Auf die neue

4VI» Pfandbrief-Anleihe der Äomgl Schuico. MchsyM- lhckcMuk,

welche am 4. und 5. Februar d. I. zur Subscription gelangt, nimmt Zeichnungen zum Emmissionscourse von 92 74 cho entgegen [324

Baruch Strauss.

(L inen der wichtigsten Factoren für den Erfolg einer An- zeige bildet erwiesener Maßen das zweckmäßige Ar­rangement derselben; sie muß in die Augen fallen und schon durch die äußere Form selbst den gleichgültigen Zei­tungsleser veranlassen, den Inhalt näher zu betrachten.

Derarttge Formen zu finden und vorzuschreiben, ist aber nicht Sache eines Jeden; hierin ist der erfahrenste Fachmann der beste Rathgeber. Es ist daher mit Aner­kennung zu begrüßen, daß die auf dem Gebiete des An­noncenwesens seit einer langen Reihe von Jahren als um­sichtig bekannte und eifrig voranftrebende Firma <8. L. Daube & Eo., welche in allen größeren Städten des In- und Auslandes Jnseraten-Annahme-Bureaux unterhält (in Kassel Orleansstraße 14) der soeben erschienenen 19ten Auflage ihres Verzeichnisses der in- und ausländi­schen Zeitungen, welches mit derselben Gründlichkeit und Sorgfalt, wie die früher erschienenen Ausgaben, zusammen­gestellt ist — ein Tableau der mannigfaltigste» »ab zweckmätzigsten Annoncen - Movelle beigegeben hat, woraus der Inserent sich in obiger so wichttgen Vorfrage Raths erholen kann. [2199

23 aS ganze Streben der Jetztzeit ist dahin gerichtet, der großer Menge soviel wie möglich Aufklärung über die verschiedensten Dinge zu schaffen und auch die populäre ^edicin macht mehr und mehr Fortschritte. Kein Buch enthält aber soviel Aufklärer des und für Kranke Verwerthbares wie iai bereits in 100. Auf­lage erschienene Werk: „l)r. Airy's Naturheilmethode", und ralhc! wir deshalb allen Kranken, sich dieses Buch anzuschaffen. Das- selbe kostet, trotzdem es 544 Seiten enthält und mit Illustrativ nen reich ausgestattet ist, nur 1 und ist von Richters Ver lags-Anstalt in Leipzig zu beziehen.