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Vertrag der Sache beschloß der Verwaltungsausschuß, Schreiben in diesem Sinne an die königliche Regie- 9 dahier zu erlassen, in demselben aber zugleich das ieten zu stellen, daß man die Aufbewahrung der frag- Urtunden im ständischen Schatzlokale übernehmen t, falls die königliche Staatsregierung eine anderweite rfügung darüber zu treffen uicht beabsichtigen sollte. der Abschätzung eines rvtzkrankcn und deshalb polizei- getödteten Pferdes eines Einwohners von Hünfeld s. Z. ein Schätzer mitgewirtt, welcher in gesetzlich vtenem Grade mit dem Eigenthümer verwandt ist, und deshalb die beanspruchte Entschädigung aus ständi- Kasse versagt worden. Eine spätere wiederholte ätzung unter Zuziehung eines anderen Schätzers, dem ch eidlicher Versicherung das getödtete Pferd bekannt gewesen ist, wurde unter den obwaltenden tänden für zulässig erachtet, und soll die Ent- igungssumme nunmehr geleistet werden. Dem rmenverbande zu Speckswinkel wurde eine Unter- ng von 60 Mark für Armenpflegekosten gewährt. Slraßenbauangelegenheiten wurde ein Antrag des Er- eines Hauses zur Dienstwohnung für den betreffen- ständischen Bezirksbaumeister (Kreis Ziegenhain und Hain) in Ziegenhain abgelehnt und zugleich bestimmt, gegen die Verlegung des Wohnsitzes des Baumeisters Ziegenhain kein Bedenken bestehe. Zur Erbauung Sekundär-Eisenbahn von Cölbe (bei Marburg) nach Städtchen Biedenkopf ist die Betheiligung des Kom- lalverbandes in der Weise in Anspruch genommen n, daß eine Strecke des Grund und Bodens der be- den Landstraße, welcher entlang die Eisenbahn führen , nebst den darauf etwa stehenden Straßenbaumpflan-

unentgeltlich abzutreten, und daneben ein Beitrag baarem Gelde zu der von beit Interessenten aufzu- genden Summe zu leisten sei. Der VerwaltungsauS- zeigt sich bereit, der Anforderung in Betreff der Ab­

ganze alte Welt verödete. Nach Hirsch ist der schwarze Tod eine Entartung der Pest, die im selben Verhältniß zu der gewöhnlichen Pest steht, wie das Remrrensfieber zum gelben Fieber, d. h. die Mortalität ist viel größer, wenn auch gemeinsame Symptome existiren. Die Pest unterliegt klinischer Beobachtung, der schwarze Tod entzieht sich ihr durch seine rasche Wirkung. Es ist kein Zweifel, daß in Wettjanka der schwarze Tod ausgebrochen. Den wichtigsten Theil der Verhandlung bildete der von dem jungen Professor Tschudnowski gehaltene Vortrag über die Behandlung der Pest.Die Pest ist unbedingt heilbar" ist das Motto und die Ueberzeugung dieses Fachmanns: die Anzahl der Sterbefälle durch die Pest darf nicht weiter gehen, als Der Sterbeprozentsatz des Typhus, wenn nur alle prophylaktischen Maßregeln beobachtet worden sind. Des Arztes erste Pflicht ist es, obigen Satz dem Kranken gehörig einzuprägen, ihn zu dessen eigener Ueberzeugung zu machen und auf solche Art die Psyche des Kranken auf­recht zu erhallen. Mit der Hoffnung auf Genesung läßt sich unendlich viel ausrichten, und namentlich findet jene Niedergeschlagenheit, jene Verzweiflung nicht statt, die so unheilvoll für den Zustand des Kranken ist. Die prophy­laktischen Maßregeln bestehen in einer schleunigen Absonde­rung des Kranken, einem triftigen und beständigen Ven- tiliren, wobei streng darauf zu sehen ist, daß kein Zugwind, namentlich aber keine Miasmen aus dem Abort in das Krankenzimmer bringen. Die Exkremente beß Kranken müssen völlig vernichtet werben, unb um bie Temperatur des Körpers zum Sinken zu bringen, muß man ben Kranken in Wasser von 2025 Grab haben. Weitere äußere Mittel wären sogar völlig kalte Bäder, Douchen, kalte Einspritzungen und in Ausnahmefällen Eispillen in recte. Das Pestgift muß auf allen möglichen Wegen ausgeschieben werden, da uns sein eigentlicher Ursitz unbe­kannt ist, und zwar vermittelst sämmtlicher Ausscheidungs­organe, wie Haut, Nieren und Lungen. Zum inneren Ge­brauch empfiehlt Referent dringend in erster Reihe Chlor­wasser als Präservativ gegen bie Gährung. Wer an ben Gebrauch von Alkohol gewöhnt ist, mag ihn auch ferner fortsetzen. Auch Chinin in hohen Dosen ist ein vorzüg­liches Heimittel. Bei dem Gebrauch narkotischer Mittel aber empfiehlt Herr Tschudnowski die äußerste Vorsicht, während er spanische Fliegen, Blutegel und Schröpfköpfe ganz untersagt.

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reiegraphische Depesche».

Kassel, 29. Januar. Augenarzt Geheimrach Dr. Benedict Stelling hierselbst ist gestern Abend gestorben.

Wien, 28. Januar. Der Ausschuß des Abgeordneten­hauses behufs Bcrathuug der Angelegenheit der Einver­leibung von Spizza nahm den Antrag an, die Berathung bis zur Genehmigung des Berliner Vertrages durch beide Häuser des Reichsraths zu verschieben und ferner den Antrag Herbst, daß die Regierung die dem ungarischen Parlament gemachte Vorlage über Spizza dem Ausschüsse zur Kenntniß mittheile.

Parts, 28. Januar. Die Minister berathschlagten heute Abend mit den Präsidenten und einflußreichen Vor­standsmitgliedern der Fractionen der Majorität beioer Kam­mern in Bezug auf die Weigerung des Marschall-Präsi­denten, das Decret betreffs der großen Militärcommanvos zu zeichnen. Die Delegirten der Majorität erklärten, letztere wolle den Marschall nicht stürzen, würde aber seine even­tuelle Demission annehmen. Die Minister wurden von den Delegirten aufgefordert, von neuem darauf zu bringen, baß bie Unterzeichnung ber bez. Decrete erfolge. Im Falle einer abermaligen Weigerung würden voraussichtlich Die Minister eine Darlegung der Lage geben UND ihre Ent­lassung nehmen. Der Bericht ber UntersuchungScom- mijsion schließt mit bem Anträge auf Erhebung ber An­klage gegen das Ministerium vom 16. Mai.

Parts, 28. Jan. Das JournalSoir" meldet: In dem heute Vormittag stattgehabten CabinetSrath unter­zeichnete der Marschall-Präsident das Decret, durch welches Veränderungen im Justizpersonal verfügt werden. Als aber die Frage der großen Milttär-Commandos zur Er­örterung kam, erklärte derselbe, er könne derartige Ent­schließungen nicht annehmen, müsse es ablehneu, die Armee zu desorganisiren und überlasse eine solche Verantwortlich­keit Anderen. Nach diesen Worten verließ der Marschall den Sitzungssaal.

Bukarest, 28. Jan. Im Senat erklärte ber Justiz­minister auf eine Anfrage Boerescu's, die Regierung werde nach Einvernehmen mit den Kammern, die Jnittative wegen Revision der Verfassung ergreifen. Die Deputirtenkammer genehmigte den Artckel 1 des Budgets des Ministeriums des Auswärtigen, womit die Ernennung der bevollmäch­tigten Minister bezw. diplomattschen Agenten in Berlin Brüssel, Bern, Belgrad, Konftatttinopel, London, Paris Rom, Wien und Petersburg genehmigt erscheint.

Kalkutta, 28. Jau. Die Ghilzais setzen die Feind­seligkeiten gegen Jakub Khan fort, dessen Autorität außer­halb Kabul schwindet. Schir Ali soll in Mazaricherifi sein.

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, welche dessen Einschreiten gegen die Direction der ndeskreditkasse in der bewegten Richtung zum Zweck Ratten, haben zu einem Vortrage über das Sachverhättniß zu dem Beschlüsse des Verwaltungsausschusses geführt, ch seinerseits bei dem betreffenden königlichen Staats- isterium eine baldige Abhülfe dringend zu erbitten. i dem Gerichts-Depositenamte zu Fulda finden sich noch der Zeit des Fürstcnthums Oranien-Nassau Original- lltungMmpffchuld-Verschreibungen des damaligen Oberfinanz- egiumS zu Fulda vom 30. April 1806 in versiegelten 'chiedenen Paketen aufbewahrt, welche über 45,090 fl. en. Auf Anregung der königlichen Regierung dahier der ständischen Schatzkommission die Frage vorgelegt, diese Schuldverschreibungen als ein Bestaudtheil des den hessischen Kommnnalverband überwiesenen Antheils ehemaligen Landesvermögen anzusehen seien, und dies Veranlassung gegeben, die fraglichen Papiere auf et- igen Werth zu prüfen, überhaupt aber den Sachverhalt 'glich derselben festzustellen. Das Ergebniß war, daß erwähnten Schuldverschreibungen, abgesehen von histo- m Jntereffc, keinen materiellen Werth repräsentiren) daß der Kommunalverband in keinem Falle einen tsanspruch auf den Besitz derselben begründen könne.

vermischtes.

In C. Schünemann's Verlag in Bremen erlebte soeben die höchst beachtenswerthe historisch-kritische Arbeit: Die deutsche L>ocialdemokratie." Ihre Geschichte und ihre Lehre von Franz Mehring eine dritte vermehrte Auflage, (Preis 4V2 Mark), nachdem innerhalb eines Jahres zwei starke Auflagen im Buchhandel vergriffen sind. Der Ver­fasser, welcher in Folge seiner langjährigen, eingehenden Studien sich eine gründliche Kenntniß der social-demokrati­schen Frage erworben, gibt in seiner Arbeit eine durch Klarheit, präcise Auffassung, scharfes, gediegenes Urtheil ausgezeichnete Darstellung des Wesens und der Bestrebun­gen der Socialdemokratie sowohl nach der historischen, wie nach der theoretischen Seite hin. In dieser neuen Auflage wird die Geschichte der Entwickelung der Socialdemokratie bis auf die jüngste Gegenwart fortgeführt und auch dem gegen die staats- und gesellschaftsfeindlichen Bestrebungen dieser Partei gerichteten Ausnahmegesetz die gebührende Würdigung geschenkt. Das Buch sei als ein treffliches, sehr brauchbares Aufklärungsmittel über die eigentlichen Ziele der Socialdemokratie unseren Lesern bestens em­pfohlen.

Petersburg. Urtheile medizinischer Autoritäten über die Pest.) In der L-itznng der medizinischen Gesellschaft vom 23. Januar wurde eine Reihe von Vorträgen gehalten, die sich sämmllich auf die Pest bezogen. Der Vorsitzende, Herr Botkin, sagte u. A. folgendes:Die in Wettjanka aufgetretene Krankheit sei allerdings officiell noch nicht als Pest bezeichnet worden. Schwerlich habe aber der officiell zur Erforschung der Epidemie abbelegirte Dr. Kraffowski Jemand wissenschaftlich überzeugen können, die Krankheit sei der Typhus und nicht die Pest. Bei Beantwortung der Frage, womit wir es zu thun hätten, mit der Pest oder mit dem Typhus, erwähnte Herr Botkin, wie schwer die Diagnostik in den mannigfachen typhösen Znfeklionsformen sei, für die Rußland ein so günstiges' Terrain biete. Auch bei der Pest haben die Aerzte häufig gestritten, ob im ein- zelnm Falle die wirkliche Pest, oder ein starker Typhus wüthe. So war es auch in Moskau, als 1770 dort die Pest auftrat. Die Korrespondenz der Kaiserin Katharina II. enthält mehrfache Hinweise auf die Uneinigkeit der Aerzte in der Diagnose. Die Gründe derselben liegen in der pathologogischen Form der Krankheit, in der Mannigfaltig- nnd Verschiedenartigkeit ihrer Erscheinung. Welche Krank­heit ist nun in Wettjanka ausgebrochen? Der tödtliche Ausgang bei so schnellem Verlauf, petechialem (Fleck-) Aus­schlag rc. beweisen, daß keine der europäischen Krankheits­formen vorliegt. Da uns die Vorbedingungen, unter Denen nachweislich die Pest sich selbstständig zu entwickeln pflegt, fehlen, da wir ferner wissen, daß die Pest 1877 in Reschl sich gezeigt hat und die Infektion dieser Krankheit die Fähigkeit hat, zu überwintern^ tranSporttrt und verschleppt zu werden, fo ist aus den Symptomen der Epidemie in Wettjanka zu schließen, daß wir es mit der aus Persien verschleppten indischen Pest und zwar mit einer ihrer gefährlichsten Formen, mit dem schwarzen Tod zu thun haben. Es ist dieselbe Pest, die im 14. Jahrhundert die

deroiMltM zur Anstalt gehörenden Brunnen, sowie zur Errich- ^ktzng eines Maschinenhäuschens der Betrag von 4500 M. Milligt. Der durch die neuere Gesetzgebung in Betreff tcs Eigenthnmsüberganges der im Verkoppelungsverfahren

zum Grunderwerbe, muß vom Kommunallandtage Uchen. Dem Wegebauausseher Kleinfeld zu Seligen- urW «(Schmalkalden) ist die Verlegung seines Wohnsitzes fftarit t Kleinschmalkalden, und dem Bauaufseher Spannuth erhc^ Weiche Verlegung von Exten nach Rinteln gestattet icht Die Straßenarbeiter Lock in Jesberg und

-Äch Hahn aus Herfa (Hersfelv) haben Vergütungen - bei der Straßenarbeit erlittene Verletzungen erhalten. lachüUDer Gemeinde Renda (Eschwcge) wurde zum völligen

W der Landwege ihrer Gemarkung eine Unterstützung 500 M. bewilligt.

ätegeuhaiu, 25. Januar. In dem benachbarten schö- ^chwälmerdörfchen Ransbach hatte ein Bauer in der V das gewiß seltene Glück, in seinem Hühnerstall gar Asante fremde Gäste zu beherbergen. Es waren dies $ lebende, schöne Trappen. Diese, wahrscheinlich durch buten Ruf der selten Schwalmgegend angelockt, hatten der Nacht vorher in der Nähe des Dorfes gelassen. Als gestern zwei Burschen hinausgingen, *** dem Glatteis ohne Flinte Hasen zu erwischen, wur- V* bald die fremdartigen großen Vögel gewahr, die

»g von Straßenareal entgegenzukommen, vorausgesetzt, dadurch der Straße die zum Verkehr nöthige Breite - entzogen, oder eine nöthig werdende Veränderung in ,ich k Hinsicht attf Staatskosten ausgeführt und ebenso auf ^tskosten alle diejenigen Einrichtungen hergestellt wer- ig äu welche durch den Betrieb der Eisenbahn zum Schutze ipraif l Verkehrs auf der Landstraße etwa erforderlich werden tb rirs tat. Die Bewilligung von Geldunterstützung, nament-

Uor einiger Zeit lasen wir in Der Zeitung, Daß das populär» V mebictmfdje Werk:Dr. Airy's Naturoeilmeihooe" bereits 100 Auflagen erlebt habe, unb eine gewiß entschulboare Neu­gier veranlaßte uns, dasselbe kommen zu taffen. In der ^hat waren wir erstaunt, zu sehen, wie viele glückliche Erfolge dieses Vuh aufzuweisen hat. Wir können deshalb nur jedem Kranken rathen, das 544 Seiten starte Werk, welches trotz der reichen Ausstattung durch Illustrationen nur 1 Mark kostet, anzuschaffen Dasselbe ist zu haben in Richter's Verlags-Anstalt zu Leipzig und kann der Betrag dafür in Briefmarken eingesendet werden

I bei ihrem Näherkommen die wunderlichsten Bewegungen machten. Die armen, so scheuen Thiere wollten sich in die I Höhe schwingen; aber o Jammer! die Flügel waren mit einer Eiskruste überzogen und versagten den Dienst. Sie wollten entlaufen, aber die starken Stelzfüße konnten auf dem glitzernden Eisfeld nicht haften. So wurden sämmt- liche sieben Trappen die Beute der grausamen Verfolger. Die glücklichen Nimrode banden ihre Trophäen mit zusam- mengebuubenen Stelzen an zwei Stecken und trugen sie im Triumph heim, wo sie, in die warme Behausung der Hüh. ner zur Nachtruhe gebracht, Muße fanden, über ihr höchst ! tragisches Geschick nachzudenken. Heute morgen wurden noch eine Menge Trappen auf einem, zur Domäne Schaf­hof gehörigen Feld gesehen, welche sich aber, sobald sie des Jägers ansichtig wurden, erhoben. Die sieben ge­fangenen Thiere wurden von hiesigen Liebhabern erworben, theils, um als schmackhafte Braten verspeist und theils, um behufs weiterer Studien lebend erhalten und gepflegt zu werden. (K. Tgpost.)

Bsm Landtage.

Berlin, 28. Januar 1879.

(Abg eorduetenbaus.j Ohne wesentliche Debatte wird die dritte Berathung der Gesetzentwürfe betreffend die Radfelgenbeschläge in der Provinz Hannover, die Rhein­schifffahrtsgerichte und die Elbzollgerichte nach den Be­schlüssen zweiter Lesung erledigt. Der Nachtragsetat der Justizverwaltung wird in erster Berathung auf Antrag Laskers an die um 7 Mitglieder zu verstärkende Budget- Commission verwiesen, und das Ausführungsgesetz zum Ge­richtskostengesetze und den Gebührenordnungen für Gerichts­vollzieher und Zeugen in zweiter Berathung mit einem unwesentlichen Amendement nach den Commisstonsbe- schlüsfen angenommen.

Der Gesetzentwurf betreffend die Befähigung für den höheren Verwaltungsdienst wird nach unerheblicher Debatte mit einem unwesentlichen Amendement des Abgeordneten Petri in dritter Lesung angenommen. Der Gesetzentwurf betr. die Landeskultur-Rentenbanken wird in dritter Lesung im Wesentlichen nach den Beschlüssen der zweiten Lesung genehmigt. Auf der Tagesordnung für morgen steht der Antrag Windthorst (Meppen) auf Wiederherstellung der drei Verfaffungsarttkel.

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unter, MMinengelegten Grundstücke hervorgerufene große Uebel- n dies, Md,2 daß dadurch die betreffenden Eigenthümer ost auf icht wer W 3eit hin faktisch außer Stande sind, ihre Grund-

Auß jtntfc zu verpfänden, hat schon die hiesige königliche General- itfen < Mmission, nach stattgefundcnem Benehmen mit dem- tigmtjj glichen Appellationsgerichte und mit der Direction der er Ei» Mischen Landescreditkasse, zu deshalbigem Anträge an

Den» tat betreffenden Herrn Minister behufs Abhülfe durch ein llg wm talaratorisches Gesetz Veranlassung gegeben. Mehrfache tarf, tg iw den ständischen Verwaltungsausschuß gelangten Petitio- dieser