Einzelbild herunterladen
 

Bezahlung verlangen, als Arbeit. Was ist aber die Folge wenn die Einrichtungen eine« Staates einem Theil jener Angehörigen das Privilegium gewähren, die Produkte des anderen. TheilS nicht in Zahlung nehmen zu müssen, son­dern dieselben von einem fremden Lande zu beziehen, wo besondere Verhältnisse z. B. billige Löhne die Fabrikation begünstigen? Wird dadurch der Grundsatz, daß Arbeit mit Arbeit bezahlt werde, nicht völlig verschoben? Denn durch diese» Privilegium entzieht ein Theil der Staatsangehörigen dem anderen die Arbeit. Derjenige, welcher sich die Waaren vom Auslände anschafft, mag im einzelnen Falle einen guten Kauf gethan haben, aber er hat doch den Ast ge­schnitten, auf dem er selbst steht. Denn indem er fernem Nebenarbeiter die Arbeitsgelegenheit entzog, hat er zugleich die Chancen zur günstigen Verwerthung feiner eigenen Ar­beitskraft verschlechtert. Der Arbeiter, welchem die Arbeit entzogen worden ist, ist eben nicht mehr in der Lage, da« Produkt des anderen TheilS zu kaufen, feine Confumtions- kraft ist vermindert. Wenn man also auch daS „Recht auf Arbeit" nicht allgemein zugcstehen will, so muß man doch zugeben, daß Gründe der Zweckmäßigkeit, und der eigene Bortheil es verlangen, daß die Angehörigen des Staats sich gegenseitig beschäftigen und Arbeit geben. Einen anderen Sinn kann der Grundsatz „Jede Arbeit wird mit Arbeit bezahlt", auch gar nicht haben. In dem zweiten Theile dieses Abschnittes hat Herr Dr. Bamberger gleichsam als Hafen­scheuche den Sozialismus hingestellt. Wir meinen, daß sich eben nur Haseil durch selbe werden einschüchtern lassen. Wenn Herr Dr. Bamberger dekretirt, daß die Schutzzoll- cheorie eine Abart des Sozialismus sei, so ist eben doch damit noch nichts entschieden. Was er scheinbar zur Be- kräftigung anführt, ist zu dieserii Zwecke kaum ausreichend. Wir räumen keinem Staatsangehörigen, möge er dazu ge­eignet sein oder nicht, das unbedingte Recht auf Arbeit ein. Aber wir meinen, daß es im Interesse des Staates liegt, die Arbeitsgelegenheit für feine Angehörigen zu vermehren und zu verbessern. Der Staat macht die Einrichtungen und überläßt es seinen Angehörigen von denselben Gebrauch M machen. Daß der Staat hiermit als Anwalt der Aktionäre auftritt, wird Herr Dr. Bamberger erst noch zu beweisen haben. Mit bloßen Behauptungen ohne jede nähere Be­gründung ist gar nicht» gethan.

Deutsches Reich.

Berit», 11. Januar. Das große Manöver soll an­geblich in diesem Jahre in Pommem stattfinden. Wenn gesagt wird, der Kaiser werde demselben anwohnen und bei dieser Gelegenheit Stettin besuchen, so sind schwerlich so lange voraus schon feste Dispositionen getrosten. — Die Einleitung von Disciplinar-Untersuchungen gegen Lehrer hat, so weit damit zugleich die Suspension vom Amte ver­bunden war, nach einem Eirkularerlaß des Ministers der geistlichen rc. Angelegenheiten vom 12. November v. I., wiederholt der Gemeinde Anlaß zu der Klage gegeben, daß während der Dauer der Suspension gar nicht oder in ganz ungenügender Weife für den Unterricht der Kinder gesorgt «erde. Da die Durchführung der Disciplinar-Unter­suchungen erfahrungsmäßig in der Regel eine längere Zeit in Anspruch nimmt, die Gemeinden aber durch die Ver­pflichtung, dem Lehrer während der Suspension das halbe Gehalt zu gewähren, ohnehin schwer betroffen werden, so hat der Mnister die Regierungen in dem obenerwähnten Erlaste angewiesen, sogleich bei der Einleitung von Dis­ciplinar-Untersuchungen gegen Lehrer für eine gehörige * Stellvertretung im Schuldienste Sorge zu tragen. — Der Magistrat einer Stadt hatte bei dem Unterrichtsminister Wer eine Bezirksregierung Beschwerde erhoben, weil dieselbe eine ordnungsmäßige definittve Anstellung einer Lehrerin an einer städtifchm (höheren) Mädchenschule verlangt und insbesondere der Stadtgemeinde nicht die Befugniß zusteht, den langen Jahren seiner WirthschaftSthätigkeit hatte er sich daran gewöhnt, und stand davon ab, eine Aenderung zu treffen, denn sagte er „Bauen kostet Geld" und mein Vieh wohnt dann um so viel theuerer zu Micthe als jetzt.

Der neue Besitzer hatte, wie wir bereits früher gesehen haben, sich in den geräumgen Hn-renhause eine Anzahl von Zimmern im modernsten Schl einrichten lassen. Die übrigen Räume, sowie das Aeußcre deS Gebäudes wurden einstweilen in dem alten Zustande gelassen und eine Aen- derung, durch welche dem alten Herrenhause ein schloßarti­ger Charakter verliehen würde, bis auf Weiteres vertagt, bi« zu jener Zeit, wo die junge Frau als dereinsttge Herrrin einziehen würde. _

Das Wohnhaus war von zwei Seiten von einem aus­gedehnten Garten umschlossen, in welchem sich nicht allein Gemüseanpflanzungen, Obsthäume aller Sorten mit den besten Früchten, sondern auch Rasenplätze, niederes Busch­werk und hohe alte Laubbäume vorfanden. Zn künstlicher Beziehung war für diesen Garten bisher eigentlich so gut wie gar nichts gethan; er war immer nur so leidlich in Ordnung gehalten worden, und hatte Obst und Gemüse in reichlichem Maße hergegeben. Das Einzige, wozu sich Werner verstanden hatte, war eine ganz gefällig gebaute Veranda, welche das Wohnhaus mit dem Garten in innigste Berührung brachte, und in welcher er mit seiner Frau und fernen Gästen Nachmittags ben Caffee, im Sommer auch das Abendbrod einzunehmen pflegte.--

(Fortsrtziwa folflt'

hock

ihre

das

werd

Gen!

der i

Nr.

ientli

Zukr

seit ■

Verti

1848

HeAeu-Rafl«.

dmge

ttrfen

fit d

Prer 1 taill,

Pi jas chr C01 J° lar km Si uni All dm De abe mss Sp mit De Jas heil Zu dor häll Zie tref fröl sei tela der

»US.

Danc

den von

früh! Heer

Mission mit dem Auftrage ernennen sollen, ein Vertrauens Mißtrauensvotum zu beantragen. Gambetta erwähn von seinen Freunden unternommenen Schritte, m zum Eintritt ins Ministerium zu veranlassen, drückt! erneut seinen Entschluß aus, ein Portefeuille nicht . nehmen. — Die Versammlung der gemäßigten zeigte die Neigung, das Ministerium zu erhalten, aber dessen Programm ungenügend und behielt ihn nung bis zur Lesung des Programm« in der K »or. — Die „Agence Havas" läßt sich au« Konstant melden, die Pforte sei dem Projekte einer gemischt, fatzung Ostrumeliens nach dem Abzüge der Russe, geneigt. Seitens der internationalen Commission ji die Nothwendigkeit einer solchen gemischten Besatzu, gewiesen worden. Man spreche davon für den Faß solchen Besetzung einen Franzosen als Generalcoa

„Golos", wonach in Zarizin die Pest aufgetreten! öffenlicht der „Regierungsbote" ein Telegramm d - . tors Krassowsky, worin angezeigt wird, daß am -3uw in Astrachan 2 Personen und in Staritza eine Pc einer typhösen Entzündung gestorben seien.

Athen, 10. Jan. Das rufstche Pairzerschiß Pojarski" ist gestern im Piräus vor Anker gegafl ;

Tunis, 11. Januar. Gestern hat sich Must« gelös Jsmain, Premierminister der Regenschaft Tunis, ä teige Uniform zum französischen Consul begeben, um d s. f das vollstättdige Entschuldigungsbegehren des Beys ■ V bringen. Der französische Consul war von dem G s.An personal und den in Tunis stationirten französisch Wfe

eieren umgeben.

Kalkutta, 10. Januar. Aszal Khan löste sei« zum auf und verließ Kandahar, ©eneral Stewart s Ws 8. d. noch einen Tagesmarsch von Kandahar ent! aussc Officiell wird noch gemeldet: In Folge von W> über Bedrohung von feiten der Mongols beabsichti *«4 ral Roberts in der Richtung nach Kurum zurü< 'Siebe und seine weit zerstreuten Truppen zu concenttirö '* ■ Cavagnari berichtet, Mir Akhur sei nach Kabul i Vor seiner Flucht ließ Schir Ali den ehemaliger .. ling Mamienas Mir Hussein Khan tobten. Die a Jett Stimmung in Afghanistan sei stark gegen ben & Dn

Rew-Hork, 11. Januar. Die Legislative * necticut wählte ben Republikaner Andrews zum G« u 5

vvrzufchlagen.

London, 11. Jan. Die Uacht „Victoria und! geht Mittwoch oder Donnerstag nach Vliesstngen,« zum Besuch der Königin erwarteten Großherzog vor nebst Kindern abzuholen. — Schuwaloff conferirte s mit Salisbury, welcher sich hieraus mit Beaconsfie Cranbrook ins Einvernehmen setzte. — „Standard' aus Siffvdin vom 7. d.: Die Kavallerie der Quelt - lonne besiegte gestern die Afghanen; letztere verlei Mann tobt, 9 Gefangene und 20 Geschütze. 1200 j von ber afghanischen Cavallerie ergaben sich ben Z dem; letztere hatten an Verlust 11 Mann verwun! | „Standard" berichtet ferner aus Khost vom 9. d. - Häuptlingen der Mongols Waziris, welche den an Roberts angegriffen hatten, ist der erbetene Pardon g l lüft worden. — Eine zweite Ausgabe der „Times" ent’ digk gendes Telegramm aus Philadelphia von heute: £ ■ notl die Wiederaufnahme der Baarzahlungen in den < i der an der atlantischen Küste eingesührt worden, gesch strel im Inneren des Landes noch nicht thatsächlich. Das ihre amt in Newyork zahlt mehr Gold als Papier, wähG gew zehnmal mehr Silber und Papier als Gold aus ben einnimmt, ba das ganze Land das Gold von Newy Pre ziehen muß. Die Wiederaufnahme der Baarzahlm | fein, Innern stößt somit auf Schwierigkeiten. — Eine i : trai Meldung bestätigt die Flucht des Gouverneurs vo, dahar in der Richtung nach Herat. Der Untergcw - theil erklärte seine Bereitwilligkeit, sich zu unterwerfe» Fab britischen Truppen sollten heute in Kandahar einri i daß

Petersburg, 11. Jan. Die Feststellungen de - zew> gets für 1879 haben ergeben, daß Einnahmen un ■ eine' gaben balanciren. In die Ausgaben sind die Zinsza i Bor für die neue Orient-Anleihe eingestellt. — „Goke ; Ueb: ftatirt, daß die 42 Millionen Rubel, welche pro 1! Sack Mehr deö Ausgabe-Etats gegen 1878 bilden ui herv großen Theile durch die neue Anleihe begründet Mit mehr als gedeckt werden durch neue Steueraufia -unse Betrage von 22 Millionen, und zwar durch einen Ä fStai auf Stempelpapier (3700,000), eine Steuer auf i erroc rungen (2,500,000), Steuern auf importirte B« gänc (3,500,000), eine Steuer auf die Eisenbahn - Fa der; (8 Millionen) und eine Steuer auf qualificirte ö der (4 Millionen Rubel). Eine weitere Deckung liege r::„ Vermehrung der Einnahmen bei ber Getränkesteuer auf 15 Millionen), — während im^Zahre lö- pagr Einnahme um 23 Millionen gegen 1877 geftiegeit C...1 und in Mehr-Zolleinnahmen (circa 10 Millionen), > von diese Einnahmen im Jahre 1877 den Voranschlag Millionen überstiegen haben. — Gegenüber dem von Seiten der Regierung beinentirten Telegra»

Marburg, 12. Jan. Wir entnehmen der „R> Heb folgende interessante Mittheilung, welcher wir ben Wunsch beifugen, baß ber geehrte Herr Profess! hochinteressanten in Frankfurt a. M. gehaltenen ' .Me seinen Marburger Mitbürgem nicht vorenthalt« .

Im Geographischen Verein sprach am Milw Rltu

eine sechsmonatliche Kündigung und Ausschluß der Pensions­berechtigung durch die Berufsurkunde festzustellen. Der Minister verwirft die Unterscheidung, welche der Magistrat zwischen Lehrer und Lehrerinnen, soweit wissenschaftliche Lehrerinnen in Betracht kommen, in Beziehung auf defini­ttve Anstellung und insbesondere Pensionsberechtigung macht und bestimmt, daß, wenn sonst kein Bedenken gegen die Amtsführung der Lehrerin vorliegt, auch im Uebrigen den Bedingungen für definitive Anstellung genügt ist, solche stattfinden muß. „Die definittve Anstellung hat die Er- angmig des Pensionsanspruchs ohne Weiteres zur Folge. Lehrerinnen eine Verzichtleistung daraus aufjuerlcgen, ist I Ür grundsätztlich unstatthaft zu erachten." — Ueber die Stellung Preußens in ber Frage ber deutschen Finanzreform wird im preußischen Abgeordnetenhause bei ber Budgetbe- rathnng eine Discussion angeregt werben durch zwei Anträge bereu Urheber bie Abgg. v. Benda und Rickert sind. Beide gehen ungefähr auf dasselbe Ziel: Ersparungen an den ordentlichen Ausgaben durch Vereinfachung der Verwaltung, Verringerung der Beamtenzahl, Vorsicht bei Bauten, Aus- I führung produktiver Anlagen, Beschränkung der geplanten indirecten Reichssteuern auf ein nachzuweisendes Bedürfnis; und Quotistrung der preußischen Einkommensteuer nebst Neuregulirung des Einschätzungsverfahrens zu derselben. Herr Rickert empfiehlt daneben die Fortbildung des Eisen­bahnnetzes durch Localbahnen.

Karlsruhe, 11. Januar. In der zweiten Kammer brachte der Finanzminister einen Gesetzentwurf em, betref­fend die Umwandlung de« 5proc. Anlehens in ein geringer verzinsliches. — Bei der Ersatzwahl für die zweite Kam­mer in Bretten wurde Oeconom Walz von Gondelsheim (liberal) gewählt.

Ausland.

Wie«, 11. Januar. Die „Deutsche Zeitung erfährt, daß ber montenegrinische Kriegsminister Vrbiea in Wien wegen des Abschluffes von Verträgen in Betreff des See- SanitätSwesenS und der Hafenbauteu in Antivari, sowie des Straßenbaues zwischen Antivari und Spizza unterhan­delt. — Nach einem Telegramme desselbe Blattes aus Cat­taro wurde zwischen dem Commissar der Pforte und dem Vertreter Montenegros ein Räumuugs-Uebereinkommeu ab­geschlossen.

Rom, 11. Januar. Die letzte päpstliche Encyclica wurde vor ihrer Veröffentlichung allen europäischen Sou­veränen und den höchsten kirchlichen Würdenträgern mit» geteilt. Alsbald nach Bekanntwerden des Documents er­hielt der Papst von allen Seiten, besonders aus Deutsch­land Beglückwünschungen. In katholischen Kreisen wird versichert, baß der Papst fest entschlossen sei, eine neue Aera zu begrünben und Frieden und Eintracht zwischen den Na­tionen und der Kirche wiederherzustellen. Die Journale constatiren die hohe Bedeutung der Encyclika, welche die schwierigsten Probleme der modernen Gesellschaft in ent­schiedener Weise erörtert und auf deren Lösung vom Ge­sichtspunkte der Religion hinweist. — Die Nachricht, daß der Papst ein öenmenisches Konzil einzuberufen beabsichttgt, entbehrt der Bedründung.

Paris, 11. Januar. Als hauptsächlichste Punkte des gegenwärtig ausgearbeiteten Regierungsprogramms werden folgende bezeichnet: Dufaure läßt weitgehende Maßregeln der Milde zu, aber gedenkt kein Amnestiegesetz zu bean­tragen; derselbe ist ferner der Uebertragung ber großen Commanbos an ber Republik günstig gesinnte Generale geneigt; jebe gegen bie Magistratur gerichtetete allgemeine Maßregel wirb zurückgewiesen, bagegen Modifikationen im richterlichen Personal als nothwendig anerkannt, jedoch eine legislative Aenderung in dem Modus der jetzt gültigen Ernennung und Organisation der Assisen-Magistratur nicht für zulässig erachtet. Alle bestehenden Gesetze zur Feststel­lung und Wahrung der Rechte des Staates gegen Ein­griffe des KlerikalismuS sollen zur Ausübung gebracht werden. — Tie „Agence Havas" veröffentlicht in einer Note die Hauptpuntte deS den Kammern zu unterbrei­tenden Programms oer Regierung. Dasselbe wird die Wichtigkeit der Januarwahlen, hie bie Republik zur un­bestrittenen definitiven Regierungsform Frankreichs gemacht, hervorheben und erklären, daß die Regierung fest entschlossen sei, darüber zu wachen, daß die Verwaltung der Republik nicht deren Feinden, sondern ihren Freunden anvertraut werde, die ihr dienen und sie befestigen. Die Regierung werde sich von diesem Principe, namentlich auch in Bezug auf bie- höheren Armee-Commanbo-Stellen leiten lasten. In Betreff ber Beziehungen zu der Kirche wird das Pro­gramm erklären: Ohne sich auf religiöse Bedrückungen einzulassen, welche die Freiheit des Gewissens verletzen würden und woran Niemand denke, werde die Regierung energisch bie Rechte des Staates, wie solche aus ben Ge­setzen sich ergeben, aufrechthalten unb sie gegen alle An­fechtungen vertheidigen — sie würbe, in einem Wort, eine entschieben bem Concorbate entsprech nbe Politik befolgen. Das Programm wirb in gleicher Weise bie Rechte dos Staates in Sachen ber Ausdehnung des Primär-Unter- richts in Anspruch nehmen. Endlich wirb bas Ministerium, um einem Bebürfnisse ber Beschwichtigung zu genügen, aus- gebehnte Begnabigungsmaßregeln ankündigen. DaS Mini­sterium will eine eingehende Debatte veranlassen, wonach die Kammer mit voller Kennluiß der Sache votiren könne. — Die Versammlung der „Union republicaine" mißbil­ligte das ministerielle Programm, faßte aber noch keinen formellen Beschluß. Gambetta schlug vor, das Programm den Bureanx der Kammer zu überweisen, welche eine Com-