gramm des Reichskanzlers findet in der Provinz vielfachen Widerspruch auch in nationalliberalen Organen. Der „Rheinische Courier" bestreitet der Berliner Correspondenz, die für ein Organ der ganzen Partei gelten wolle, die Berechtigung, in diesem Falle so einseitig und absolut aufzutreten. Daß die Mehrheit der Partei mit der Fortschrittspartei an dem Freihandel festhalte, unterliege allerdings keinem Zweifel, aber eS gebe doch unter den liberalen Abgeordneten eine dem Schutz der Industrie geneigte Minorität und unter den Liberalen des Landes sogar eine schutzzöll- nerische Partei, die weit größer sei als man in Berlin glaube. ES sei daher nicht gut gethan, diese Liberalen, die in volkswirthschastlichen Fragen von der Ansicht der meisten Parteiführer diffiriren, auszuschließen und zu den Conser- vativen zu treiben, noch dazu Angesichts der bald bevorstehenden Neuwahlen. Man könne nicht sagen, daß das Bekenntniß zum Freihandel unzertrennlich von dem Liberalismus sei, wenn man nicht große Wählerschaften mit Gewalt entfremden wolle. — Heute findet wieder eine Sitzung der Reichsbeschwerdekommission statt. — Am 7. Januar tritt im Reichskanzleramt die Kommission zur Erledigung der Aversen der Zollausschlüsse zusammen. Die Mitglieder sind Seiten« deS Reichskanzleramts der Wirkl. Geh. Ober- Reg.-Rath Dr. Michaelis als Vorsitzender und der Geh. Reg.-Rath Burchard, ferner der badische Ministerialrath Lepique, die preußischen Geh. Ober-Finanzräthe Scholz und v. Pommer-Esche, der Bürgermeister Gildemeister von Bremen, und drei Hamburgische Senatoren Dr. Vers mann, Dr Schröder und Chapeaurouge. — Die „Magdeb. Ztg." hat gemeldet, daß die erste ordentliche Generalsynode im Mai d. Js. zusammentreten solle. Wie wir hören, ist jedoch die Frage des BerufungStermineS noch gar nicht erörtert worden, weil der Stand der Arbeite« es nicht zuließ. — Nach einer im Reich«eisenbahn-Amt aufgestellten Nachweisung über die im November 1878 beförderten Züge und deren Verspätungen wurden auf 57 größeren Eisenbahnen Deutschlands excl. Bayerns mit der Gesammtlänge von 26,858.54 Kilometer befördert an fahrplanmäßigen Zügen 11,218 Courier- und Schnellzüge, 73,913 Personellzüge, 39,803 gemischte und 71,495 Güterzüge; an außerfahrplanmäßigen Zügen 1246 Courier-, Personen- und gemischte Züge, 28,745 Güter-, Materialen- und Arbeitszüge. ES verspäteten sich von den fahrplanmäßigen Zügen 717, darunter 282 durch Abwarten verspäteter Anschlußzüge.
Hannover, 31. Dec. Der Bruch zwischen der hannoverschen Landeskirche, oder genauer geredet, dem größten Theile der hannoverschen Landeskirche und der Hermannsburger Mission ist jetzt vollständig geworden. DaS Consistorium zu Hannover hat sich durch die Thatsache, daß im „Missionsblatte" und auf verschiedenen Missionsfesten der Separation das Wort geredet worden war, daß Zöglinge und Lehrer der Missionsanstalt für die Separation agitirt hatten, und daß ein verdienter Missionsinspektor, der sich weigerte, von der Landeskirche abzufallen, entfernt worden war, veranlaßt gesehen, eine Art Ultimatum an Harms zu richten. Es wurden in demselben vier Zusagen verlangt: 1) Das „Missionsblatt" schweigt hinfort über die Separation. Desgleichen soll das auch auf den Missionssesten geschehen. 2) Den Misstonszöglingen ist aufs Strengste. verboten, öffentlich über die Separation zu reden oder für dieselbe zu agitiren. 3) Die Zöglinge werden nicht verwandt, um innerhalb der Landeskirche oder der Separation an Stelle der Geistlichen die Gemeinden kirchlich zu bedienen. 4)
— Da haben Sie Recht, mein verehrter Herr Rath, mit den Jnsprectoren ist ein ewiger Jammer. Den großen Herrn wollen Sie spielen, aber leisten können sie nicht«. Ich kann davon ein Lied singen; dutzendweise habe ich sie fortgeschickt, weil sie nichts taugten, bis mir endlich ein glücklicher Zufall eine Persönlichkeit zuführte, die alle meine Erwartungen übertraf, und auch in jeder Beziehung befriedigte. Die Sache war also: ich hatte einen recht netten Garten bei meinem Hause, indem ich — ich bin so ein Blumenfteund — außer dem für die Wirthschaft nöthigen Gemüse und Obst, kleine Anlagen von Ziersträuchern und die schönsten Blumen gepflanzt hatte. Für diesen Garten hatte ich einstmals einen Gärtner engagirt, der außerdem die Verpflichtung hatte, meine Kleider zu reinigen, und wenn es Noch that ab und zu in der Wirthschaft mit behilflich zu sein. Ich mertte bald, daß der Mann einen llaren Verstand hatte und in der Landwirth- schaft ganz gut Bescheid wußte. Namentlich interesstrte er sich stark für Mes, was Pferd heißt, und als ich meinen Kuffcher plötzlich wegen zu schlechter Wartung meiner Kutschpferde fortjagen mußte — denken Sie, der Kerl hatte die Spiere halb verhungern lassen, den Hafer verkauft, beschwerte sich schließlich, er habe zu wenig Futterkorn erhallen, — da bat mich Stresow, so hieß nämlich der Gärtner, himmelhoch, ich sollte ihm die Wagenpferde an- vertrauen, er wolle sie warten und, wenn ich mit meiner Frau au«führe, dm Kutscher machen.
Wa« soll denn aus dem Garten werden? fragte ich. Da« lasten Sie meine Sorge sein, erwiderte Stresow, das soll besorgt werden. Na was wollte ich machen, ich übergab dem Mann meine Wagenpferde, und er pflegte sie so, daß sie sich bald dermaßen erholten, daß sie kaum wieder zu erkennen waren. Und wenn ich allein oder mit der Frau ausfuhr, dann schlüpfte Stresow in die Livree und machte den Kuffcher. Freilich wurden die Pferde zu Wirth- schaftsfuhrm benutzt, dann gab ich zu ihrer Führung einen Tagelöhner, denn der Gartm wollte doch auch besorgt werden.
Die Zugehörigkeit und das treue beharrliche Harren zu der hannoverschen evangelisch-lutherischen Landeskirche soll weder bei Zöglingen noch Lehrern ein Hinderniß der Aufnahme resp. Anstellung, noch ein Grund ihrer Entlassung bilden. Wie bei der Stellung und dem Charakter des Pastors Harms kaum anders erwartet werden konnte, fiel die Antwort unbefriedigend aus. Unter Zurückweisung der erhobenen Anschuldigungen gab er in Betreff der ersten drei Punkte unbestimmt gehaltene Zusagen und zum vierten erklärte er: „Die Zugehörigkeit zur Landeskirche Hannovers ist kein Hinderniß zur Aufnahme resp. Anstellung eines Zöglings oder Lehrers, falls derselbe sich als einen entschiedenen Lutheraner und gläubigen Christen erweist, noch ein Grund zur Entlassung aus derselben. Wenn aber die hannoversche Kirche aufhört, eine lutherische zu sein, werde ich selbstverständlich, so lange ich Direktor bin, einem Angehörigen derselben weder Aufnahme als Zögling, noch Anstellung als Lehrer gestatten, wobei ich mir die Bemerkung erlaube, daß Aufnahme und Anstellungen in den Anstalten lediglich Sache deö Direktors ist." In Folge dieser Antwort hat dann königliches Consistorium bestimmt, daß dit bevorstehende Epiphanias-Collekte nicht mehr, wie bislang, der Hermannsburger Missionsanstalt zufließen soll, und hat also an seinem Theile die Beziehungen der Landeskirche zu Hermannsburg, das lange der Stolz und auch das Salz dieser Kirche war, völlig abgebrochen. Das Urtheil über diesen Schritt fällt, so weit wir bis jetzt sehen können, sehr verschieden aus. Daß das Consistorium B sagen mußte, nachdem eS einmal A gesagt, wird man wohl ziemlich allgemein zugeben. Ob's aber nicht bester gewesen wäre, mit dem Ultimatum noch etwas zu warten, oder doch von der Forderung einer förmlichen Zusage abzusehen und Harms einfach zu notificircn, welche Erwartungen man erfüllt sehen müsse, wenn man die Beziehungen zu seiner Mission nicht abbrechen solle, wird wohl eben so verschieden beurtheilt werden, wie die andere Frage, ob Hermannsburg und die Separation, oder die Landeskirche den empfindlichsten Schaden von diesem Bruche haben werde (D. R.-P.)
Darmstadt, 6. Januar. Die Gemahlin des Prinzen Heinrich von Hessen, Freifrau zu Nidda, ist heute zu Trier gestorben, nachdem sie vorgestern von einem Knaben entbunden worden war.
München, 5. Jan. Unter den zur Vorlage an den Landtag vorbereiteten Gesetzentwürfen befindet sich dem Vernehmen nach auch einer, durch welchen die Besteuerung der Wanderlager und Wanderauktionen geregelt werden soll. Der Gesetzentwurf entspricht einem Antrag, den auf Grund einer Petition aus Hof beide Kammem des Landtags im Laufe des Monats Januar v. I. an die Staatsregierung gericht ethatten.
Würzburg, 2. Jan. Bei der gestern in der Aula der königlichen Universität von dem derzeitigen Rector Professor Dr. A. Fick gehaltenen Rede berührte derselbe den Sicken'schen Unglücksfall wie folgt: „Leider kann ich die Aufzählung der Ereignisse des verflossenen Jahres nicht beschließen, ohne eines beklagenSwerthen Unfalles zu gedenken, der noch in den letzten Tagen desselben Statt gefunden hat. In der Nacht vom 15. auf den 16. Decem- ber nämlich wurde ein Candidat der Medicin, Karl Sicken aus Lichtenau in Westfalen, der einzige Sohn seines Vaters, von einer Militärpatrouille, die ihn als Arrestanten begleitete und der er entfliehen wollte, durch einen Schuß augenblicklich getödet. Noch sind wir, noch ist die ganze
— Das muß ja ein ganz ausgezeichneter Mensch gewesen sein, warf der Oekonomierath lächelnd ein.
— Ja das war er in der That, fuhr Schmiedeke fort, aber das Beste kommt nach. Ich sagte Ihnen schon, daß ich fortwährend Aerger mit meinen Inspektoren hatte. So hatte ich auch wieder ein Mal so einen Flattergeist. ES war zur Zeit der Heuernte, und da ich wußte, was eS für Früchtlein war, so band ich ihm, als ich in dringenden Geschäften in die Stadt fahren mußte, auf die Seele, das Heu ja in Haufen bringen zu lassen, falls daö Gewitter, welches am Himmel stand, herankommen sollte. Abends entlud sich denn auch das Gewitter mit einem mächtigen, durchdringenden Gewitterregen Als ich dann nach Hause zurückkehrte, kam ich bei der Wiese vorüber, und sand — ich dachte, mich solle gleich der Schlag rühren — das ganze Futter auf der Wiese breit gestreut, total durchweicht, von den Haufen keine Spur zu sehen. Voller Aerger langte ich auf dem Hofe an und fand auch gleich den Inspektor bei den Ställen vor. .
— Herr, fuhr ich ihn an, was sind das für Geschichten, warum haben Sie mir das ganze Heu einweichen lasten?
— Ich kann doch nicht dafür, wenn ein so heftiger Gewitterregen fällt, entgegnete mir der Bursche ganz dreist.
— Wann hat es denn geregnet, waren Sie denn noch mit den Leuten auf der Wiefe, fragte ich weiter.
— Das nicht, erwiderte Jener, es fing etwa eine Stunde nach Feierabend an zu gewittern, und dann so mächtig an zu regnen, daß Sie die Wasserpfützen noch sehen.
— Aber zum Teufel, ries ich ganz ergrimmt, wenn es erst eine Stunde nach Feierabend an zu wettern fing, warum haben Sie denn das Heu breit gestreut liegen lassen ?
— Nun, das ist sehr einfach, als wir oben mit dem Streuen des Futters fertig waren, war es Feierabend, und da habe ich natürlich die Leute nach Hause gehen lasten. Uebrigens denke ich, wird es nicht viel auf sich haben, das Heu wird morgen schon wieder trocken werden, wenn wir ordentlich in demselben herumarbeiten werden.
(Fortsetzung folgte
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leben heilt.
Bevölkerung dieser Stadt, ja, ich darf sagen, ist da« gatt; deutsche Volk in banger, gespannter Erwartung des Rill tersprucher, welcher entscheiden wird, ob hier eine schwei Verschuldung des Patrouillenführers vorliegt, oder ob bi verhängnißvolle Schuß in strenger Befolgung des Gesetz, gefallen ist. Wie die Entscheidung auch lauten wst so liegt in diesem nicht genug zu beklagenden Unglücksfrl eine ernste Mahnung an die akademische Jugend g», DeutschlaudS und unserer Hochschule insbesondere, tvclj ich von dieser Stelle aus im Namen des akademisch, Senates aussprechen soll. Der Unglücksfall hat in &
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vermeiden, was den Anschein erwecken könnte, als bea ■ l spruche er ein Vorrecht vor seinen Mitbürgern, wodui teßen
der schon hochauflodernde Classenhaß nur Nahrung finH^j w müßte.
testen Kreisen die lebhafteste Theilnahme rege gemacht, bi es möglicherweise gelingt, die militärischen Dienstvorschrift, so weit abzuändern, daß nicht mehr daS Leben von sonen, die sich nur geringfügiger Verfehlungen schuldig gemzMstan haben, oder daS Leben von ganz zufällig Vorübergehenden gf vern fährdet werden kann. Soll aber diese Theilnahme der öffentlich, frtuni Meinung nicht abgeschwächt werden, so ist eS die patri rch d ttsche Pflicht der studirenden Jugend, jetzt mehr als je« rden zu ihrer allgemeinen Ehrensache zu machen, daß kein scheu ihrer Glieder sich zu Handlungen hinreißen .läßt, well it st> den Charakter muthwilliger Herausforderung anbei M h Bevölkerungsklassen an sich tragen. Ist doch schon uns!
Zeit im Allgemeinen danach angethan, jeden zu ernst $ u> Einkehr in sich zu stimmen. Eine Lähmung hat in > mwä dagewesener Ausdehnung daS Erwerbsleben der ganzen g 1 im bildeten Welt ergriffen und hat namentlich in unser bi« Vaterlande viele Tausende ins Elend gestülpt. Dazu hä« chied« über dem eben erst neu entstandenen Deutschen Reu m eine schwere Gewitterwolke. Ein Geist der Auflehnu iich gegen das bestehende Gesetz hat in erschreckendem Maße u aerJ< sich gegriffen und droht die Grundlagen der Gesellsch« I als zu unterwühlen. Diese furchtbare Gefahr legt jedem, b «er v Einsicht in die Grundbedingungen der allgemeinen Wos 0f' _ fahrt hat, somit gewiß vor Allen dem akademischen Bürg,Utt die Pflicht auf, mit dem Beispiel der Unterordnung untssEmi die bestehenden Gesetze vorzugehcn, besonders aber alles D Hal
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Wie«, 6. Jan. Finanzminister de Pretis hat hei tzanc mit der Bodencreditanstalt-Gruppe, wozu auch die Banq «mui de Paris gehört, die Begebung von nominal 30 Million
Papierrente fix abgeschlossen. — Der „Presse" zufolge I T~ trägt der Cours, zu welchem die BodencrebitanftaltS-Grup | die nominell 30 Mill. fl. Papierrente übernommen h L „ 601/iq. W de
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ES heißt, Jakub Khan bereite sich zur Flucht vor, w scheinlich nach Herat; die Truppen in Kabul seien zü los und drohe ein VolkSaufstand. — „Standard" m aus Hazapir vom 4. d: Die Colonne Roberts errei
tari abzuwarten, Podgorizza gewaltsam in Besitz nehm« die Pforte sei entschlossen, ihre Truppen und Behörden « Podgorizza zurückzuziehen, falls die Vermittlung ihrer Cs «rat miffäre erfolglos bleiben sollte. — Nach fünfwöchentlicher s1 cine strengung, die von Anfang an ohne Aussicht auf Erf war, haben die stritenden Arbeiter in Oldham ihrem Ü P<
berathenen Versuch, einer unvermeidlichen Lohnherabsetz' AudS zu widerstreben, entsagen müssen. Ihre Einbuße wird - ^uer nicht weniger als 60,000 oder 12,000 L. die Woche n «n
Distrikte bewohnenden Stämme sollten unabhängig bleib aber unter den befreundeten Einfluß England- gebra w st> werden. Es sei möglich, daß dieses Resultat ohne tt p st< tereS Vordringen der englischen Colonnen erzielt werde.
„Daily Telegraph" berichtet auS Jellalabad vom 3. d.'
Departements (Haute-Garonne, Rhone, Seine-et-Mari v-If Seine-et-Oise und -2)onne) erweitert worden, so daß di -s Grenzzone jetzt bis über Paris hinausreicht.
London, 6. Januar. Die Passiva der Cornish-B- werden auf 500-000 bis 1,000,000 L. angeschlagen. ’ Nie „Times" erfahren über die beabsichttgte Grcnzregulini gegen Afghanistan: Pisheen, das Kurumthal und die w H i liche Seite des Khyber-Passes sollten annecttrt werd (“' ausgenommen die Gebietstheile zwischen Pisheen und ß ab war sowie zwischen Peiwar und Jellalabad. Die bi b«
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Bull, unweit des Cantonnements des afghanischen verneurs von Khost, welcher seine Unterwerfung anzei — „Reuter's Bureau" meldet aus Konstanttnopel: ' Sultan gestattete Savfet Pascha auf dessen wiederho Ersuchen seine Abreise nach Paris zu verschieben und Konstanttnopel zu verbleiben. Man hält es für nicht g unwahrscheinlich, daß ein anderer Botschafter für P ernannt werde. Es verlautet hier, die Montenegriner w den, ohne die Ankunft der türkischen Commistäre in Sf"---
Paris, 5. Jan. In Folge einer Unterredung, st mc e die „Döfense", welche der Minister des Aeußern mit bi tag < Senator Pouyer-Quertier gehabt hat, soll Herr Waddii M fr ton im Kabinet demnächst den Antrag stellen, die Hande Kn < Verträge mit England und Belgien zu kündigm; doch i“ darf diese Nachricht noch der Bestätigung. — In Ar« sammelt man für ein Denkmal Robespierre's, der in dikf Stadt bekanntlich geboren ist. — Durch ein neuerlid Dekret der französischen Regierung ist die sogenannte „Grst zone (Zone kontiere), welche aus militatrischen Rückst ten bei Anlage und Unterhaltung von Verkehrswegen, Entwässerung und Entwaldung u. a. manigfaltigen @ schränkungen und der speciellen Aufsicht einer „gemischt Commission" unterliegt, neu organisirt und wieder um ff