00 Mm Kreisthierarztstelle übertragen worden. :be Merarzt Demme zu Hanau ist gestorben.
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teeife den Tarif der Hauptbahnen zu Grunde (4, 6 und i Reichspfennige für einen Kilometer in resp. 3., 2. und L Klasse, so würde ein Billet 3. Klasse von LaaSphe nach liebentopf 0,40 Mark, nach Cölbe 1,40 Mark kosten, i Der Betrieb bet Bahn wirb aus Erspamißrücksichten, esonders zur Vermeidung von Bauten auf dem beschränk- kN Terrain in Cölbe, von Marburg aus geleitet werden, 1 daß von dort aus namentlich die Expedition aller auf k Hauptbahn übergehenden Güter stattfindet.
nvergwerke Amalia Mitscherlich ein versteinteS lschen-Scelet, dessen Aller sich auf Jahrtausende
A«s dem Kreise Ziegenhain, 30. Decbr. schreibt ; Zeu « ,,H. M.": Die Berlin-Koblenzer Eisenbahn durch- ;en vi hneidet in der Nähe deS Dorfes Gebersdorf die Ziegen- erschi nn-Homberger Straße und muß der bedeutende Einschnitt r voDerbrückt werden. Die gebauten Nothbrücken sind wieder- eingestürzt und die am 24. d. M. fertig gestellte dritte
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;rg b( »gehalten. Die Versammlung war leider nur gering be- mg b Ht, der Vorsitzende des Vereins, Lehrer Funke erstattete ;s au nächst Bericht über die Thätrgkeit des Vereins im ver- Bah! »Istnen Jahre. Sodann wurde auf Antrag des Vor- rndes beschlosien, den Vereinsausschuß von vier auf acht rd 91 Mitglieder zu verstärken. Nach Neuwahl des Vorstandes »I v< Ausschusses wurde der Dienstknecht des Herrn C. der 1 Awidt wegen guter Behandlung der ihm anvertrauten , W -viere mit einer Prämie von 10 Mark bedacht, welche ihm idwig 601 Vorsitzenden mit einer bezüglichen Ansprache überreicht Wei mrdm. Zum Schluß hielt Lehrer Funke noch einen Vor- et na ^3: die nützlichen Vögel unserer Aecker, Gärten, Wiesen jearbi Wälder. (K. Tgpft.)
- --- (K. Tgpst.)
•olbt«, (Kreis Hofgeismar,) 31. Dee. In der
>lacht bei St. Privat wurde der hiesige Oekonom _____ 3r8 Softmann, damals im Garde-Regiment Kaiser Alex- ir tu dienend, durch einen Schuß am Kopf lebensgefähr- Loc ch verwundet. Obgleich ihm in Leipzig später die Kugel ig ft krausgeschnitten ^worden war, so heilte die Wunde nicht >m d mußte dieselbe fortwährend ärztlich behandelt werden, i tH V, am 29. December, also nach länger als 8 Jahren, da« w die fortwährend stvttfindende Eiterung ein Stück Blei
Tw 7 Gramm aus der Wunde herausgesördert und scheint -den ' bisher stets vorhandene heftige Kopfschmerz des Jnva- crsterl Svstmann nun ein Ende gefunden haben.
tn, b Öanatt, 2. Januar. Im abgelaufenen 4. Quartal >n bi also in den drei Monaten Oktober, November und n ur Amber v. I. sind in hiesiger Stadt von außerhalb 777 rt "Ionen zugezogen und 663 Personen von hier nach aus-
i dur As abgezogen. — In demselben Zeiträume haben im tn u> vttt der Stadt Hanau 2003 Personen ihre Wohnung
Wechselt und sind 194 Geburten, 153 Todesfälle, sowie m ciE Eheschließungen vorgekommen. — Nach dem „Mzr. » V< ist in dem benachbarten Seligenstadt in dem Braun-
— IPersonal-Chronik.) Provisorisch bestellt wur- - Hm: der Schulamtskandidant Joffroy aus Waldensberg im 2. Lehrer an der ev. Schule zu Wolferborn, der Lehrt Wack zu Adelsheim im Großherzogthum Baden zum vie b ihrer an der ev. Schule zu Mellnau, der beauftr. Lehrer >ir ne siemon zu Ronshausen zum 2. Lehrer an der ev. Schule irg m »!•, der israel. Religionslehrer Flörsheim zu Rüsselsheim it Großherzogthum Hessen zum iSrael. Lehrer und Vor- inrb inger in Flieden, der israel. Lehrer Nußbaum zu Zeit- i Her fs im Königreich Bayern zum israelitischen Lehrer und ltschä! orsänger in HerSfeld, der beauftr. israel. Lehrer Werthan ter ui i Eschwege zum israel. Lehrer das, die Lehrerin Golden I iann auS Fürstenhagen, RegierungSbez. Erfurt, zur Lehrens v! in an der kath. Schule zu Orb. — Die Lehrer Cantor
tschüs »lt < _ .... ............
>aß b iothbrücke ist am 27. d. M. mit einem beladenen vierspän- vpf - »gen Wagen abermals zusammengestürzt. Der Fuhrmann uch g A zwar bedeutend, jedoch nicht lebensgefährlich verletzt sein. Srunl kn den Pferden ist eins sofort tobt geblieben unb zwei ollen schwer verletzt sein Die Baustelle soll ber Baube-
mmte kbe schon viel Sorge und daneben auch bedentende Ko- g no m verursacht haben. Den Zusammenbruch der früheren atret« kutoertt soll der an der Baustelle befindliche Triebsand rürfni «rursacht, den letzten Unglückfall jedoch, wie man im Pub-
•*um glaubt, schlechtes Material rc. herbeigeführt haben. Ob die Brücke, ehe sie dem Verkehr übergeben, auf t Haltbarkeit geprobt wurde, darüber verlautet nichts.
Alleudors a. W., 29. Dec. Vergangenen Freitag, i 27. d. M. wurde dahier im Hotel „Fiehler" die dies- Itige Generalversammlung des hiesigen Thierschutz-Vereins
zenstr ouvenal zu Trendelburg und Weitzel zu Kirchditmold sind l den Ruhestand versetzt worden. — Den Lehrern Gunde- A vH zn Heiligenrode und Nau zu Simmershausen ist die , lachgesuchte Dienstentlassung ertheilt worden. — Gestorben , inb: die Lehrer Zufall zu Bettenhausen, Schulz zu Ma- , ieildorf, Kurz zu Gershausen, Hempel zu Soden. — Der , vlßerordentliche Pfarrer Konrad Riebeling ist zum $er» , Her der Pfarrei Dillich, Klasse Borken, bestellt worden. , r Der bisherige Pfarrer Ernst Schwertzell zu Sachsen- , euftn ist zum Pfarrer in Niedenstein, Klasse Gudensberg, , chellt worden. — Dem Thierarzt I. Klasse Stamm zu - stchhain ist die fernere interimistische Verwaltung der da- “ |r± " M " * 1 1 . — Der KreiS-
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it Pk "wstn dürfte, ausgefunden wordeu. Das Scelet ist fast igefi ^kn Theilen noch vollständig erhalten.
>n »rankfurt, 2. Januar. Am 31. v. Mts. früh traf 5tun!» Berliner Schnellzug oberhalb der Station Schlüchtern 'ahrz^. Unfall, daß während de» Durchfahrens eines Ein- ,f vbkS durch die Erschütterung ein Theil der Böschung chebE.Moste, die Erbmassen sich vor Maschine und Tender FaHU«, wobei der ganze Zug auf die Seite gedrückt wurde.
Von den Reisenden wurde Niemand verletzt, der Zugführer erlitt eine Verwundung im Gesicht.
vermischtes.
Göttingen, 26. Decbr. Am 23. d. starb Hierselbst der General-Superintendent und Senior Dr. theoL G. Fr. I. Hildebrand.
Holzwickede, 29. Decbr. Zu der VergiftungS-Af- faire schreibt man der Elberfelder Zeitung: Nachdem am ersten und zweiten Feiertage die Obduktion der 3 Leichen vorgenommen worden, sand gestern unter Aufsicht des Kreisrichters Brand und deS Chemikers Dr. Kayser eine Nachgrabung nach der Wurzel in dem Garten des NangirerS statt. Hierbei ergab sich, daß dicht an der Rhabarberwur- zel auch „Aconitum Napellus“, Sturmhut genannt, stand. Während ersteres eine starke Wurzel, letzteres dagegen mehr eine Knolle in der Erde bildet, so hat doch Beides einen ziemlich gleichen Trieb zum Ausschlagen, wodurch die Verwechselung herbeigeführt worden ist, die das gräßliche Unglück anrichtete. — Drei von den Patienten sind bereits aus dem Krankenhause entlassen, während ber Weichensteller noch behandelt wirb.
Würzburg, 30. Dez. In ber verflossenenen Nacht wurde hier abermals eine gräßliche Unthat verübt. Die Schuhmachersehefrau Burger in der Oberwöllergasse hat in Abwesenheit ihres Mannes und Sohnes drei Kinder ein Mädchen von 10 und zwei Knaben von 9 und 2 Jahren, mit einem Holzbeile schwer am Kopse verletzt und mit einem Brodmesset durch die Backen und in den Hals gestochen, einem Mädchen von 8 Jahren aber den Kopf gespalten, so daß es sofort tobt war. Sobann hat sie sich selbst mit einem Schusterkneip einen tiefen Schnitt in ben Hals beigebracht. Sie unb bie drei Kinder wurden noch lebend in das Juliusspital geschafft. Die That wurde offenbar in einem Anfalle von Geisteskrankheit verübt, wozu, wie man sagt, die Fran Anlage verrathen haben soll.
Bern, 28. Dec. (Ein Sprung vom Münster.) Das Jntelligenzblatt berichtet: Herr Theobald Weinzäpflin, das luftige Schulmeisterlein, über dessen abenteuerliche Luftfahrt von der Höhe der Münsterplattform zu Bern in die grausige Tiefe bei bem „Zähringer" an der Matte in den erstenMorgenstunden des 25.Mai 1654 die in den historischen Forschungen Herrn W. Petscherin'S in den Jahrgängen 1878 und 1879 des Berner Taschenbuchs gar interessant nachzulesen sind, hat nach 224 Jahren 7 Monaten einen Nachfolger erhalten. Heute, Freitag, den 27. Dezember 1878, um i/22 Uhr Nachmittags, hat sich Johann Ferdinand Jenny von Homberg, geb. 1835, wohnhaft in Bern, Kellner, verheirathet, Vater von 6 Kindern, der schon seit längerer Zeit an Schwermuth krankte, mit einem Schwünge über die Brustwehr der Plattform neben der dort zum Gedächtniß an seinen Vorgänger Weinzäpflin angebrachten Gedenktafel in bie Tiefe hinabgestürzt. Unten fing ihn ein ungeheuerer Schneehaufen in seinen weichen Armen auf. Die sofort Herbeieilenden fanden ihn bei voller Besinnung und so wohl erhalten, daß er sofort zu Fuß den Weg nach dem Frickbade antreten konnte, wo er zwei Glas rothen Wein und eine Schüssel Suppe zu sich nahm und mit Behagen verzehrte. Bekanntlich war auch Herr Weinzäpflin trotz der Tiefe von meheren hundert Fuß mit dem Leben davon gekommen.
London, 1. Januar. Die englischen Rettungsboote hatten im verflossenen Jahre, namentlich aber in den letzten Wochen, viel zu thun. Es gelang ihnen, im Sanft deS Jahres 471 Menschenleben zu erhalten und 17 Schiffe vor dem Untergänge zu bewahren. Die Gesellschaft, die nur durch freiwillige Beiträge unterhalten wird, hat während desselben Zeitraums Belohnungen gewährt für 145 Menschenrettungen durch Fischer- und andere Boote. Seit seiner Gründung hat der Verein zur Rettung von 26,051 Schiffbrüchigen beigetragen und 980 goldene und silberne Medaillen, sowie Gelbbelohnungen im Settage von 56,850 Pfd. Stetl. vettheilt. Der Verein verfügt gegenwätttg über 269 Rettungsboote mit einer ca. 1200 Köpfe starken Mannschaft.
— (Der Himmel auf Erben.) An einem ber größten Theater in Lonbon wirb schon seit zwei Jahren allabendlich aufgeführt: „Die Harmonie ber Sphären." Wenn ber Vorhang aufgeht, sieht man bie blaue Himmelskugel, barem entwickeln sich Wolken, ein Gewitter zieht auf, es folgen Donner unb Blitz, so natürlich, baß sich Furchtsame nach einem schützenden Blitzableiter ümsehen. Nach unb nach erhellt sich bie »eene wieder. Frau Sonne taucht in ihrem strahlenden Glanze am Horizonte auf. Plötzlich sieht man zwölf reizende Engelsköpfe im blauen Aelher herum- schwimmen, aber nur Köpfe, nichts vom übrigen Körper — das ist nämlich das Geheimnißvolle an der Sache — die Mündchen und Kehlchen der Köpfe erheben nun einen Chorgesang von so ergreifender Wirkung, daß die Zuhörer andächtig wie in einer Kirche sitzen unb kaum zu athmen wagen. Nach Beenbigung beö Gesänge« erhebt sich aber jedesmal ein Beifallssturm, ber das Haus in seinen Grund- festen zu erschüttern droht. Ein deutscher Agent ist bereits unterwegs, um den englichen Himmel sammt seinen Engeln nach Berlin zu holen — eS muß ja leidet berartiger Schwinbel hübsch nachgemacht werden.
Philadelphia, 13. Dec. Eine neue Oel-Gegend, tn der schon gewaltig speculirt wird, ist die Bradford-Region. Sie liegt noch im Staate Pennsylvanim, aber nahe an ber Newyorker Grenze, 70 M. von Buffallo, unb umaßt rin Gebiet von 13 M. Länge unb 3 M. Breite. Auf diesem Oelgüttel befinden sich jetzt über 1300 Oelquellen
und e< werden täglich etwa 1600 Faß Del gewonnen. Einige Bohrlächer find 3000 Fuß tief. Die Lage bet Oelbrunnen ist sehr verschieden, indem viele nahe an den Bächen, andere auf den Abhängen, manche aber auf dem Gipfel der Berge sich befinden, welche 800 —1000 Fuß hoch sind. Die Ergiebigkeit der Quellen ist ebenso verschieden, denn es gibt solche, die von 3—30 Faß im Tage liefern, und einige fließen von selbst, andere müssen gepumpt werden. Das Grundeigenthum in Btafotd ist rasch im Preise gestiegen und an der Mainstraße kosten Bauplätze 100 Dollar per Fuß (!), während man noch vor 2 Iahten für diesen Preis einen ganzen Acker hätte bekommen können. Mehrere Buffalloet bauen in Bradford Geschäftshäuser und ehe die Gebäude fertig sind, haben sie dieselben schon vermieihet. Die sogenannten Straßen in Bradford sind fast unzugänglich unb das Fahren ist eine wahre Thierquälerei. Oft versinkt, ein Pferd in dem bodenlosen Moraste und es muß dann durch andere Pferde hetauSgezogm »erben, indem man ihm eine Kette um den Leib schlingt. — Uebtigens geht in Bradford Alles sehr ordentlich und ruhig zu, obwol nur 3 Polizisten vorhanden und manchmal mehr al« 10,000 Fremve da sind. An Gast- und Kosthäuser ist kein Mangel und die ersteren fordern 2 Dollars per Tag, die letzteren 6 Dollars per Wocho.
IrlrgruNlifdir Depesche«.
Augsburg, 2. Januar. Die „Allg. Ztg." meldet: Der König von Baiern verlieh der Musikkünstlerin Frau Clara Schumann in Frankfut am Main die Ludwiasme- daille für Kunst unb Wissenschaft.
Madrid, 3. Januar. Moncasi wurde heute früh 8 Uhr hingerichtet.
Konstantinopel, 2. Jan. Beim Neujahrsempfang des dtplomattschen Corps sprach Zichy als Doyen derselben dem Sultan seine Genugthuung über dessen Bemühungen um Sicherung des Friedens aus mit dem Wunsche, solche von Erfolg gekrönt zu sehen. Der Sultan hob in seiner Erwiderung hervor: er wünsche die Wohlfahrt seines Volkes und freundschaftliche Beziehungen zu allen Mächten. An einzelne Diplomaten richtete ber Sultan huldvolle Worte. — Die Unterhandlungen wegen des definitiven russisch- türkischen Fnedensvertrages nehmen seit Dienstag einen befriedigenden Verlaus; eS verlautet, Rußland habe eingewilligt, baß bie Kriegskostenentschädigung in Papierrubeln gezahlt werde. — Die britische Flotte ist bei JSmide eingetroffen. — Der Großvezir ist bereit, das Prinzip für die Regulirunz der grtechlschen Grenze, die Feststellung einer strategischen Linie anzunehmen; außerdem sollten die Mächte sich verpflichten, für den Fall, daß neue Ansprüche Griechenlands zu dem Versuche einer Gebietsbesetzung führen sollten, Neutralität zu beobachten.
Kirchliche Rachrichte» bet Stabt Kirchhain.
Vom 24. bis 31. Deccmber 1878.
<5d.• lutber. Gemeinde. Beerdigte.
Conrad Prediger, des Bäckers Friedrich Prediger S. 1 M u. 1 T. alt.
Berlepfangeu.
Braunschweig, 31. December. Prämien - Ziehung der Braunschwelger So-Thaler-Loose. 48,000 Ml. Nr 20 ernt 490 15 000 Alk. Nr. 5 Serie 1883, 7,00 Mk. Nr. 10 Serie 8836* 300j Mk. Nr. 8 Serie 3.58. '
Wien, 2. Jan. Bei der heutigen Ziehung der 1854er Loose kamen folgende Serien heraus: 397 514 lo95 1204 1323 1389 1422 1593 1654 1673 1786 1907 1938 1970 2030 2117 2218 2386 2514 2684 2765 288 t 2936. 3094 3124 3290 3302 3388 3411 3565 3879 3934 3955 3959 3994.
Huste-Mcht w,<£ '\*Xch 4 Honig- Kräuter-Malz-Extract u.-Cara- mellan*)
Jeder Husten kann höchst gefährlich lwerden. Ein vernachlässigter Huste« kann der Keim von liebeln werden, welche in ihrer Entwickelung das Lebe« bedrohe«. Sei« Hustender darf deßhalb ganz sorglos sein.
*) Zu haben in Marburg bei H. B. Freu- denstein. [27
Außer zahlreichen Anerkennungen besitzen wir auch ein
Segen spendendes Dankschreiben Seiner Heiligkeit des Papstes Leo XIII.
Ferner Dankschreiben:
Seiner Hoheit des Herzogs Ernst II von Co- bnrg-Gotha,
Seiner Hoheit des Fürsten Karl I von Rumänien, Seiner Durchlaucht des Fürsten von Bismarck. Der Hauptverwaltung der Gesellschaft des rothen Kreuzes in St. Petersburg unter dem erhabenen Schutze Ihrer Majestät der Kaiserin von Russland. [13