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glocke der Gttvalt möchten wir läuten, sondern die der ern­sten, mannesmuthigen, thatkräftigen, hoffnungsfreudigen Liebe, die um deS wahren Wohles unseres Volkes willen, opferfreudig arbeitet und Auge um Auge dem Nächsten ge­genüber sein Herz zu gewinnen sucht." Möchten auch die Leser dieses Blattes diese Glocke mitläuten und auch sie beginnen mit freudiger That!

Tage-bericht.

In Betreff der welsischen Deputation, welche bem Herzoge von Cumberland in Kopenhagen eine Adresse über­reichte und welcher durch förmlichen und feierlichen Em­pfang beim Könige und durch eine Gesammteinladung zur Hoftafel ein officielles Gepräge gegeben wurde, schreibt die „Nordd. Allgem. Ztg.": eine ruhige, unbefangene Er­wägung muffe dem dänischen Volke und seiner Regierung selbst die Erkenntnisse aufnöthigen, daß man in Deutsch­land mit allem Recht befremdet ist, in Dänemark eine Deutschland und seiner nationalen Entwickelung feindliche Strömung von der Gunst deS Hofes und des Volkes ge­tragen, ja, gegen das Herkommen bevorzugt und damit die Rücksichten außer Acht gelassen zu sehen, welche ein Staat dem anderen, somit auch Dänemark dem deutschen Reiche schuldig sei.

Die deutsche Gymnasial- und Realschullehrergesellschaft hat Resolutionen gefaßt, wonach das Schuljahr an den höheren Lehranstalten mit dem Kalenderjahre in Ueberein- stimmung gebracht werde, und die Jahressemester von Neujahr bis Johannis, und von Johannis bis Neujahr sich erstrecken. Die großen Sommerferien sollen nach Ab­schluß des ersten Jahressemesters beginnen und etwa 6 Wochen dauern, dagegen die jetzt üblichen Michaeliferien fortfallen. Der Magistrat in Berlin hat über die Sache verhandelt und eine Subcommission eingesetzt. Im Magistrat wurde anerkannt, daß die eingeschlagene veränderte Thei- lung de» Schuljahres den Eltern sehr zu Gute kommen würde. Wie verlautet, beschäftigt sich auch auch der Cul- tusminister mit dieser Angelegenheit, wobei insbesondere der Zusammenhang der Universitätsstudien und der Gym- nastalunterricht berücksichtigt werden soll. Denn auch das Studienjahr an der Universität müßte in entsprechender Weise verlegt und getheilt werden, wenn nicht die Gym- nasial-Abiturienten ein ganzes Vierteljahr nach absolvirtem Gymnasial-Unterricht verlieren sollen.

In den letzten Tagen des geschiedenen Jahres häufen sich die Nachrichten aus dem Orient über die loyale Aus­führung des Berliner Vertrags in einer solch erfreulichen Weise, daß die Bestätigung auch nur eines Theiles der­selben die beste Verheißung für das kommende Jahr ver­spricht. Nicht nur, daß alle Anzeichen dafür sprechen, daß Rußland in der That Miene macht, Rumelien zu räumen und einen Theil seiner dortigen Armee nach Hause beruft, auch die Pforte, auf deren Wiederstrcben man bisher von allen Seiten die Schuld an dem Mangel der Consolidirung der Zustände schob ist sichtlich gewillt, dem ein Ende zu machen. Zur beschleunigteren Erledigung der definitiven Friedensverhandlungen mit Rußland soll vom Sultan ein zweiter Unterhändler ernannt sein und die Verhandlungen sollen sofort beginnen; der Sultan hat seinen Ministern empfohlen, die Eintracht im Ministerium zu erhalten und wurde durch eine Mütze bedeckt; in der einen Hand hielt Werner die Handschuhe und in der andern ein starkes Rohr, beiden Händen aber sah man es an, daß sie sich vor Arbeit nicht gescheut hatten und daß sie mehr den Sonnen­strahlen ausgesetzt, als mit einem schützenden Handschuh bedeckt gewesen waren.

— Das findet sich alles mit der Zeit, lachte Krieger. Aber nun sagen Sie mir, mein lieber Herr Werner, wel­chem Glücksstern ich es zn verdanken habe, daß ich Ihnen l^er in der Stadt fern von Ihrem Gute begegne? Sie hccheu doch nicht etwa auch verkauft.

— Was Sie gut rathen können! erwiderte Werner. Allerdings habe auch ich mein Gut verkauft und will nun meine alten Tage in der Stadt verleben. Ich will es wenigstens versuchen, freilich wird eS mir anfangs ein wenig schwer fallen.

— Also wirklich, Sie haben Ihr schönes Gut verkauft? Wie ist denn das gekommen? Das interefsirt mich ganz außerordentlich. Das müssen Sie mir erzählen. Kommen Sie mit mir, wir wollen unS in einem Biergarten ein wenig setzen und plaudern.

— Da bin ich dabei, meinte Werner, ich habe so schon Durst von dem vielen Umherlaufen, und wollte unter uns gesagt, mich schon nach einem Glase Bier umsehen.

— So kommen Sie denn, mein alter hochverehrter Freund und Gönner.

Mit diesen Worten faßte Krieger den alten Herrn un­ter und wanderte mit ihm einem jener Biergärten zu, deren eS an der Promenade mehrere gab. Es war noch nicht die richtige Zeit, zu welcher die Stammgäste zum „Früh­schoppen" sich einzufinden pflegten, in dem Garten befanden sich nur einige wenige Dursttge, und so konnten sich die Beiden ganz nach Gefallen einen Platz wählen, auf dem sie sich niederließen. Krieger setzte sich so, daß er den Eingang de« Gartens im Auge behielt und Jeden beobach­ten konnte, welcher eintrat. Bald standen zwei Krüge schäumenden Gerstensaftes vor ihnen.

(Fortsetzung folgt t

die guten Beziehungen zum Auslande fortzusetzen; ein Reglement ordnet die Reformen für die europäischen Pro­vinzen; die Papiergeldwirthschaft mit den Kaimes ist gänzlich aufgehoben u. s. w. Wie gesagt, werden die aufs Neue und in besonderem Maße erweckten Hoffnungen auf eine friedliche Gestaltung der Dinge int Südosten Europas nur zum Theil erfüllt, so dürfte das neue Jahr dort für Handel und Gewerbe bessere Aussichten darbieten, als sie das scheidende leider gewährt hat.

Die „Pol. Corr." meldet aus Konstantinopel von gestern: Die Bulgaren in Ostrumelien fahren in ihrer Renitenz gegen die Verfügung der internationalen Commission fort. Die russischen Behörden lasten die nöthige Energie vermis­sen und sollen sogar die Bulgaren, namentlich in der Um­gegend von Philippopel mit Waffen versehen. — Savfet Pascha soll auf seiner Reise nach Paris Bukarest und Wien berühren und für beide Orte fpecielle Aufträge er­halten. — Die „Politische Corresp." meldet aus Athen: Oberst Grivas wurde zu Kriegsminister ernannt, RubuliS behält das Marineministerium.

Deutsches Reich.

## Berlin, 31. Decbr. Der Minister des Innern hat an Oberprästdenten von Pommern verfügt, daß das von dem Polizeipräsidenten von Stettin erlassene Verbot der „Fourchambaults" von Angier nicht aufrecht zu erhalten sei. Der Minister begründet diese Entscheidung folgender­maßen: So sehr es zu billigen fei, daß bei der Prüfung der Zulässigkeit dramatischer Aufführungen ernst sittliche Gesichtspunkte zur Geltung gelangen und so sehr ein Theil der neueren französischen Dramen, indem sie das unsittliche Treiben gewisser Gesellschaftskreise mit frivolem Behagen zur Darstellung bringen, eine sorgfältige Prüfung und Beachtung in Anspruch nehmen, so sei doch nicht anzuer­kennen, daß das in Rede stehende Drama von Angier in jener Beziehung zu erheblichen Bedenken Anlaß gebe. Wenn auch die Voraussetzung des Stückes auf ein früheres un­sittliches Verhältniß zurückführe, so sei doch der Inhalt und die Handlung des Dramas selbst nach der bestimmt und scharf ausgeprägten Tendenz ein entschiedener und durchweg ernst gehaltener Protest gegen die Frivolität der erwähnten Auffassungen, so daß dem Stück ein moralischer Werth gegenüber den Verirrungen der französischen Dramatik der letzten Jahrzehnte nicht abzusprechen sei. In solchem Sinne sei das Drama von Angier auch von der ernsten Kritik in Frankreich und in Deutschland aufgefaßt worden. DaS Verbot des Stückes, welches in der Hauptstadt seit längerer Zeit ohne irgend ein in die Oeffentlichkeit getretenes Be­denken aufgeführt worden, müsse daher als ein Fehlgriff erscheinen. — Der Bundesrath hat in seiner gestrigen Sitzung in Betreff des Schreibens des Reichskanzlers vom 15. December denjenigen Beschluß gefaßt, der am^ Schluß des Schreibeus anheim gegeben war, nämlich das «schreiben der Tarifreform-Kommission zur Erwägung zu überweisen. — Ein sehr confuser Artikel der „Tribüne" über das Schreiben des Reichskanzlers ist auch in mehrere andere Blätter über- gegangen. Es wird darin behauptet, zur Zeit, wo Dellbrück als Präsident deS Reichskanzleramts den Reichskanzler im Vorsitz des Bundesraths vertreten habe, sei es nie vorge­kommen, daß legislatorische Vorschläge in den Bundesrath gebracht worden, sondern der Bundesrath selbst habe die für den Reichstag bestimmten Vorschläge entworfen. ES ist wirklich schwer zu begreifen, was sich der Verfasser des Ar- ttkels bei diesen Worten gedacht haben konnte. Zn Art. 7 der Reichsverfassung ist bestimmt: „Jedes Bundesglied ist befugt, Vorschläge zu machen und in Vortrag zu bringen; das Präsidium ist verpflichtet, diese der Berathuug zu über­geben." So ist es gehalten worden, so lange die Verfassung deS norddeutschen Bundes bestanden hat und so lange die Reichsversassung besteht. Wenn nun aber jener Tribünen- artitcl jagt, der Bundesrath selbst habe die Vorlagen für den Reichstag entworfen, jso kann sich dies doch bei einem Collegium nur auf den Endbeschluß beziehen, nicht aber auf den ganzen Geschäftsgang. Wenn der BundeSrath agiren soll nicht auf Anregung einer Bundesregierung, sondern aus eigener Jnittative, so kann der Anstoß zu dieser Jnittative nur vom Reichskanzler ausgehen und zwar auf Grund des Art. 15 der Reichsversassung: „Der Vorsitz im Bundes­rath und die Leitung der Geschäfte steht dem Reichskanzler zu." — Wir traten vor einiger Zeit den übereilten Mit­theilungen entgegen, welche die Erledigung der Untersuchung über die Katastrophe des „Großen Kurfürsten" bereits für den Jahresschluß in Aussicht stellten. Heute am letzten Tage deS Jahres, das ohne den angekündigten Abschluß vorbeigeht, zeigt sich, wie begründet unsere Zweifel waren. Umsomehr wird man unserer ftüher schon erwähnten Angabe Glauben schenken, daß die Einsetzung des Kriegsgerichts nicht vor Mitte Januar zu erwarten sei. Die Vorunter­suchung allerdings ist in diesem Augenblick entweder schon abgeschlossen oder wird in den nächsten Tagen ihren Ab­schluß erreichen. Erst nach Letzterem kann die Einsetzung des Kriegsgerichts erfolgen. Nach den bisherigen Erfah­rungen wird der Abschluß der Hauptuntersuchung nicht vor dem Monat Februar erwartet »erben können. — Es gehen in den letzten Tagen verschiedene Mittheilungen über die Besetzung höherer Kommandostellen in der Armee durch die Blätter. Nach Lage der Verhältnisse wird allerdings in nicht langer Zeit ein Avancement in den höheren Offiziersgraden erwartet werden können. Bestimmte Angaben lassen sich jedoch für jetzt nicht machen, da die betreffenden Entschlie­ßungen noch nicht gefaßt sind.

Dresden, 31. Decbr. Die Zeitungsnachricht von dMegan bevorstehenden Verlobung der Prinzessin Mathilde, TochlMinw deS Prinzen Georg von Sachsen, mit dem KronpnnzWedar von Oesterreich findet hier in unterrichteten Kreisen keinDichen Glauben. Auch daS andere Gerücht, wonach KronpriMuug Rudolf sich mit der Erzherzogin Antoinette von ToskaiLnämli ebenfalls eine Nichte des Königs von Sachsen, verlobt hMSteu« bedarf der Bestätigung. j tausch

München, 28. Decbr. Hinsichtlich der Ernennt« Md i der Präsidenten und der Räche für das mit kommende sofort 1. Oktober ins Leben tretende höchste Reichsgericht in Lei des <i

rachs durch Se. Majestät den Kaiser zu erfolgen.

I

zig vernimmt man hier, wie man der „A. A. Ztg." schrei selbst daß für diese hohen Richterstellen auch mehrere Mitglied des 3 unseres obersten Gerichtshofes in Aussicht genommen si, chhne An dieselben sind auch bereits die vorläufigen Anfrage »irb, gerichtet worden, ob sie gegebenen Falls geneigt sein würde unter eine Ernennung für das Reichsgericht anzunehmen. T t - Ernennungen haben bekanntlich auf Vorschlag des Bund« £)6er<

ätzten

Ausland.

B einige

heute Nachmittag im auswärtigen Amte eine österreichis Mieten italienische Vereinbarung unterzeichnet worden, wonach f Rübh den Monat Januar 1879 bis zum Inkrafttreten des neu der S; Handelsvertrags am 1. Februar der bisherige österreichis Kaffe italieuifche Handelsvertrag in Wirksamkeit verbleibt, u komm der einzigen Ausnahme, daß die italienischen Provenienz ;-----

nicht mehr nach den bisherigen Conventionaltarifen, sonde

tfür i

Wit», 31. Dec. Die „Polit. Corresp." meldet, d Mitte

nach den Vereinbarungen des neuen Handelsvertrages zu sehen Oesterreich und Italien behandelt werden. — 7 österreichische Creditanstalt ließ heute an der Börse officii • daß e erklären, daß die Revision der Troppauer Agentur ab« die ei

schlossen sei und die feststehende Verlustziffer von 231,8! * roeger fl. ergeben habe. Bezüglich eines weiteren Bettages v »eien

73,798 fl. habe die Untersuchung bisher noch nicht zu voll lizcib« Klarheit gelangen können und müsse die Frage, ob > letzten Creditanstalt in diesem Falle noch Schaden treffen köm .Hande

als eine offene betrachtet werden.

Die 2

Ordnung ist überall berart bedroht, daß die Kirche

um ;

ste sei

Kun i hallen

Rom, 30. Dec. Der „Osservatore Romano" v -Juwe öffentlicht ein Schreiben des Papstes an den Erzbis« auch von Köln, d. 24. December, in welchem es heißt: D schätz« Papst habe seit dem Antritte seines Pontificales die & . dafür der Kirche studiert und dabei vorzugSweife seine Aufme Fr., < samkeit der edlen deutschen Nation zugewendet, auf b trag : die religiösen Zwistigkeiten beschwichtigt würden und d hatte selbe die Wohlthaten eines dauerhaften Friedens wieder Kauf: langen könnte, ohne daß die Rechte der Kirche berli ■ macht werden. Gott allein weiß, ob daS begonnene Werk v aus 2 glücklichem Erfolge gekrönt sein wird; auf jeden Fall wi ■ u. bgl der Papst auch fernerhin mit gleichem Eifer feiner sch« ließ t rigen Mission obliegen. Die sociale, polittsche und religi Aechtl

erhalten und lange Zeit zu genießen.

London, 31. Decbr. In den Grafschaften Mi 'Sitte Schottlands sind in Folge des Thauwetters große Ue 'fragen schwemmungen eingetreten. — Wie verlautet, werde Großherzog von Hessen mit seinen Kindern demnächst z dehan! Besuche der Königin in Oshorne eintreffen. — Der „St Bern darb" meldet aus Bombay vom 30. d.: Der Gouvern sie au

Haltung und vollständigen Unterwerfung unter biejeni 'mußt« Gesetze, welche nicht im Gegensätze zum Glauben und. 'unter Pflichten stehen, werden die gläubigen Katholiken Diese, würdig zeigen um die Wohlthaten des Friedens wieder

Gesellschaft jene wirksamen Heilmittel anbieten muß, wel ° bezahl in ihrem Besitze sind. So werde denn der Papst «■ kn ,x fortfahren, selbst inmitten von Hindernissen aller Art j und die deutsche Nation zu wirken; denn seine Seele köi den A nicht Frieden finden, so lange er die Hirten der Kit »nwal eingekerkert ober auSgewiesen unb bie Kongregationen j del p, streut sehe. Der Papst appellirt an den deutschen Ep ' -eigne copat, daß er sich bemühe, den Lehren der Kirche imr »urde zugänglicher zu machen; auf diese Weise und Dank ih >-ter P

den $

Klaus

ttfolgi

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heute dennoch vollzogen.

Heffra-Ruffo«.

Marburg, 1. Januar^ Wir machen darauf aufuu fam, daß die wissenschaftlichen Vorträge am D nerstag den 2. Januar in der Aula des Gymnasiu Abends 7 Uhr präciS ihre» Anfang nehmen. (S. $ deßfallsiges Inserat im Jnseralentheil.)

Marburg, 31. Dec. Der auch in unser Blatt Ä

vatifü Amtsi freien Äsch-ö - D fangen A unb i

von Kandahar bereitet eine englische Vertheidigung vor i __

ordnete eine Massenaushebung der Einwohner an.

Karageorgevics', unb 6 andere Personen wegen eines planten Attentats auf bas Leben deS Fürsten Milan f; brieflich verfolgt und die Mitwirkung der inländischen, | erfüll: wie der ausländischen Behörden angerufen. I r " 'v

Kaustautiuo-el, 31. Decbr. Wiewohl die Er« der scl nung Savfet Paschas zum Botschasrer in Paris in I landeS letzten Tagen sehr fraglich geworden war, wurde dies« R

Petersburg, 31. Decbr. Der Reichsrath hat k von dem Finanzminister vorgeschlagenen neuen Steuer» $ genehmigt. Dieselben betreffen, der „Agence ruffe" zufol -toftal eine Stempelsteuer, eine Liqueurfteuer, eine Eisenbahnbi! die E steuer und eine Steuer auf nicht aus Asien impott Brrw« Baumwolle. — In Asttachon ift eine starke Epidemie a 'drzeich

gebrochen.

Belgrad, 31. Decbr. Die „Srbske-Nowine meld 'tzehliel Laut der Entscheidung des Kriegsgerichts zu Semen! treffen

werden Prinz Peter Karageorgevics, der Sohn Alexa: P "der Ui