sionirungSverhältnisse der Elementarlehrer gesetzlich zuregeln und 2) die Lage der Lehrer-Wittwen und Waisen durch eine zweckentsprechende Handhabung des Gesetzes vom 22. Decbr. 1869 zu verbessern?
Das Project betr. die Gründung eines deutschen Vereins zur Förderung des Exporthandels ist — wie die zahlreich vorliegenden Zuschriften beweisen — mit großem Beifall ausgenommen worden. Die definitive Constituirung desselben dürfte im Januar erfolgen. Für diejenigen Leser, denen unsere frühere Notiz entgangen sein sollte, wiederholen wir, — da eS sich um ein nationales und gemeinnütziges Unternehmen handelt, folgende Angaben über den Zweck des Vereins: „Der Verein soll Handelsgeschäfte auf eigene Rechnung nicht betreiben und daher nicht aus Actieu, sondern auf Jahresbeiträge von geringem Betrage gegründet werden. Der nächste Zweck des Vereins ist der, in solchen Ländern wo bisher deutsche Waare wenig oder gar keinen Eingang gefunden haben Correspondenten und Agenten zu gewinnen, und mit Hülfe derselben über die uns seither verschlossenen Märtte, über die Artikel nach welchen Nachfrage besteht, Informationen zu sammeln und an Ort und Stelle Musterlager zu errichten. Diese Einrichtungen sollen den Mitgliedern des Vereins zur Ver- ugung gestellt werden. Firmen, die sich für diese Sache nteresstren können sich an die Administration der Deutschen Nachrichten in Berlin wenden, um s. Z. Näheres zu erfahren. —
Aus Konstantinopel wird telegraphirt: Mahmud Pascha wurde die vergangene Nacht zum Sultan berufen und zum Gouverneur von Tripoli di Barbaria ernannt. Derselbe ist sofort auf seinen Posten abgegangen. Der ehemalige Scheikh ül Islam Hassan Pascha, Udejid Pascha und andere untergeordnete Personen wurden ebenfalls in die Provinz geschickt, weil der Sultan die Ueberzeugung gewonnen hatte, daß diese Personen unter seinen Rathgebern Uneinigkeit hervorzurufen suchten. — Die „Polit. Corresp? meldet aus Konstantinopel vom 11. December: Mahmud Damals Verbannung erfolgte wegen einer angeblich entdeckten Verschwörung gegen den Sultan, an deren Spitze Mahmud Damat gestanden hätte. Als mitbetheiligt sind eine Anzahl höherer Funktionäre und UlemaS, darunter der ehemalige Scheikh ül Islam Hassan Fehans, verhaftet und von Konstantinopel entfernt worden. Der Zweck der Verschwörung soll die Vereitelung neuer Reformen gewesen sein.
Deutsches Reich.
•• Berlin, 11. Decbr. Die ersten Persönlichkeiten, welche der Kaiser nach seiner Rückkehr empfangen, waren seine Leibärzte, die Doktoren v. Lauer, v. Langenbeck und WilmS. Schon auf dem Bahnhof hatte der Monarch erklärt, daß er sie im Palais sofort zu sehen wünsche. Hier sprach er ihnen in bewegten Ausdrücken seinen Dank aus und heftete ihnen eigenhändig die nen verliehenen Orden an, indem er bemerkte, sie möchten dieselben zum Andenken an diese Zeit stets tragen, auch wenn ihnen später höhere Klassen derselben verliehen werden sollten. — Die Verleihung des Schwaben Adlerordens an den Fürsten Hohenlohe und den Minister v. Bülow ist am 5. d. Mts. erfolgt und auch von diesem Tage dattrt. Der Grund dieser Auszeichnung ist nicht nur in der Thätigkeit der Genannten auf dem Congreß zu suchen, sondern überhaupt in ihren dem Staat geleisteten Diensten. — Die fortschrittlichen Blätter glauben, daß die letzten parlamentarischen Berichte des „Reichs- anzeigerS" eine Aenderung gegen früher im Sinne der im Landtag geäußerten Beschwerden zeigen. Diese Ausiassung
dies von ganzem Herzen, denn es ist mir dadurch die einzige Möglichkeit benommen, den Grafen zu retten. Der König hat seine Pflichten, Madame, so gut wie jeder Andere. Zu meinen Pflichten gehört es, diesem ewigen Blut- vergießm, biefen fortgesetzten Duellen ein Ende zu machen. Ja, Madame, eS muß aufhören; dafür zu sorgen bin ich dem Lande, bin ich den Familien schuldig, die um ihre Söhne trauern, welche diesem Streite zwischen Piemont und Auvergne zum Opfer fielen. Um aber ein Ende zu machen, muß ein Beispiel ftatuirt werden, und daß es gerade an de Lourmel geschehen muß, thut mir Leid, Madame, aber ich kann es nicht ändern."
Der König war, während er diese harten Worte sprach, im Zimmer auf- und abgegangen und hatte die Blicke der Marquise und ihrer Tochter zu vermeiden gesucht, um durch ihre Thränen nicht entwaffnet und weich gestimmt zu werden.
B Allein eS bedurfte des Anblicks der beiden Unglücklichen nicht, um sein Herz zu rühren; es genügte das leise Schluchzen, welches sie ohne Erfolg zu unterdrücken suchten, um seine Strenge bedeutend zu erschüttern. Wie mit sich selbst sprechend, fuhr er fort:
„Ich bedauere den Grafen von ganzem Herzen; er ist ein braver Offizier, ein nobles Herz, ein junger Mann, den ich liebe und achte, — allein ich kann nicht anders," fügte er, seinen Ton plötzlich wieder ändernd, hinzu, als wolle er mit Gewalt alle milderen Empfindungen ersticken, die sich immer wieder aufs Neue zu regen begannen.
Die Marquise und Gabriele bemerkten wohl, daß eS dem Könige schwer wurde, seine strenge Haltung zu bewahren. Ein neuer Angriff auf sein Herz führte vielleicht zum Siege.
(Fortsetzung folgt.)
dürfte durchaus irrig sein. Schon seit langer Zeit bringen, wie das auch der Regierungs-Kommissar hervorhob, die Berichte des „Staatsanzeigers" die Reden der Minister im Allgemeinen nicht ausführlicher, als die der meisten Abgeordneten. Nur bei Reden von größerer Wichtigkeit wird eine Ausnahme gemacht und gewiß, zumal dem verspäteten Erscheinen des stenographischen Berichts gegenüber, sowohl im Interesse aller politischen Kreise wie des ganzen Landes. Diesen Brauch wird der „Reichsanzeiger" unzweifelhaft ebenso beibehalten wie die Parteiblätter, die die Reden ihrer Parteigenossen mit größter Ausführlichkeit reproduziren. — Am 1. Januar tritt das Reichsgesetz über den Spietkartenstempel in Kraft. Das Generalpostamt hat deshalb durch Verfügung vom 7. d. Mts. nur die vom Bundesrath erlassenen Ausführungs-Bestimmungen derjenigen Punkte mitgetheilt, bei welchen die Post interessirt ist. Namentlich gehören dahin die Anordnungen über die Portofreiheit des Verkehrs zwischen Staatsstellen. Außerdem hat sie ein Verzeichnis« aller zur Ab- und Nachstempelung befugter Zoll- und Steuerstellen zur Kenntniß der Behörden gebracht.
Altona, 9. Dec. Die Rathskammer des hiesigen Kreisgerichts hat in ihrer gestern Mittag abgehaltenen Sitzung beschlossen, es abzulehnen, gegen den in polizeilichem Gewahrsam sich befindenden sozialistischen Agitator und Reichstags-Abgeordneten Haffelmann einen Haftbefehl zu erlassen und ist der letztere in Folge dessen noch im Polizeiarrest verbleiben. Wie die H. B. H. hört, wird die höherer Instanz vor dem Appellationsgericht zu Kiel zur Verhandlung und Entscheidung gelangen.
Darmstadt, 11. Decbr. Ein Bulletin von 9 Uhr Morgens meldet: Das Fieber hat sick bei der Großherzogin in letzter Nacht etwas vermindert. Der örtliche Prozeß ist nicht fortgeschritten. Das allgemeine Befinden ist befriedigend.
Karlsruhe, 8. Dec. Attentatsgerüchte wurden neuerdings im Umlauf gesetzt, ihnen liegt, wie die A. A. Ztg. hört, folgendes zu Grunde: Ein an Haffelmann in Berlin gerichteter, aber als unbestellbar zurückgekommener Brief, der auf dem Karlsruher Postamt geöffnet wurde, enthält die Aufforderung zum Zweck der Ausführung eines Attentats auf den Kaiser Geldmittel an zwei in Durlach wohnende, mit vollen Namen bezeichnete Arbeiter einzusenden. Diese wurden verhaftet, jedoch bald, da eS sich herausgestellt daß alles auf einen Denunciantenkniff hinauSliief, wieder entlassen.
München, 9. Decbr. Bezüglich der schon seit zwei Jahren schwebenden Klage des hiesigen Metropolitankapitels gegen den Stadt-Magistrat wegen Besitzstörung dadurch, daß letzterer zur Feier des Tages von Sedan an den Thürmen der Frauenkirche zwei Flaggen anbringen ließ, hat das königliche Stppellationsgericht dahier — dessen Urtheil in dieser Sache wegen Unvollständigkeit vom obersten Gerichtshof theilweise vernichtet worden war — heute ein weiteres Urtheil erlassen, das dahin geht: die beklagte Stadtgemeinde hat anzuerkennen, daß ihr kein Recht zur Vornahme der Beflaggung genannter Kirchenthürme zustehe und sich jeder weiteren Besitzstörung bei Vermeidung einer Strafe von 100 Mark zu enthalten. Die Kosten sämmt- licher Rechtszüge sind von der Stadtgemeinde München zu tragen.
Ausland.
Prag, 11. Decbr. Der Kronprinz Erzherzog Rudolf hat sich gestern zufällig in die linke Hand mit rinem Zimmer-Kapselgewehr geschossen. Der Schuß ging zwischen Daumen und Zeigefinger durch die Weichtheile. Die Wunde ist 3/j Zoll lang. Der Schmerz soll nicht be- dedeutend sein. Ein erstes Bulletin meldet: Das allgemeine Befinden ist befriedigend und nur eine längere Schonung nothwendig. Er verbrachte die Nacht ruhig. Es zeigt sich kein Fieber. Die Verletzung ist eine leichte.
Paris, 10. Decbr. Der Ausschuß für den Antrag Lockroy's, daß die für den Wiederaufbau der Tuilerien bestimmten fünf Millionen für die Freistellung der Bibliothek benutzt werden, hat sich für den Plan ausgesprochen. — Heute fand der gewöhnliche Ministerrath nicht statt. Dufaure hat nämlich wegen der Hochzeit seines Sohnes Amadcus mit Fräulein Thomas, der Tochter des bekannten Rheder», zwei Tage Urlaub genommen. — Herzog DecazeS beschloß seine politische Laufbahn damit, daß er in seiner Verthei- digungsrede sagte, er sei nicht unter denen gewesen, die am 4. September 1870 in das Palais deS gesetzgebenden Körpers eingefallen seien. Die „Rspublique Fran^aise" sagt nun heute: „Wenn der Herzog DecazeS nur sagen will, daß er nicht in den Sitzungssaal deS gesetzgebenden Körpers eingedrungen ist oder daß er die Thore deS Palais nicht an der Spitze seines Nationalgarden-Bataillons gestürmt hat, so hat er Recht. Aber er befand sich in dem Hofe, als man das Palais stürmte ; er war dort in Uniform; er sah sehr zufrieden ans und schüttelte den in das Palais eindringen- ben Nationalgarden aufs herzlichste die Hände. Was wir hier erzählen, bas haben wir mit unfern eigenen Augen gesehen."
Loudon, 11. Dec. Ergänzender Bericht über Beaconsfields Rede. Beaconsfield sagte, er habe als Zweck deS Krieges nicht die Berichtigung der Grenze bezeichnen wollen, sondern wünschte zu sagen, die Berichtigung der Grenze sei die Consequenz des Krieges. Hätte der Emir eingewilligt, einen britischen Vertreter in Kabul zu haben, so wäre dies thatsächlich die Berichtigung der Grenze gewesen. Ohne das plötzliche Erscheinen Rußlands hätten die Verhältnisse wie während der letzten 28 Jahre fortdaucrn können. Er
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Kassel, 10. Decbr. Die Strafkammer beS KönM Kreisgerichts verhanbelte heute die Anklagesache wider v Pokizeisecretär und Polizeianwalt Herrn Großcurth wtM angeblicher Bcleivigung deS hiesigen StadtrathS. Der « Anklage zu Grube liegeube Thatbestand ist folgender: H Großcurth hatte als Miether einer der Stadt gehöriz Wohnung am Weinbergswege mit Rücksicht auf die wahrscheinliche baldige anderweite Verwendung des betreff* den Grundstücks und die für ihn hieraus erwachse« Schwierigkeit, rasch ein anderes passendes Logis « Stallung rc. zu finden, bei dem Stadttathe um Entbi düng von seinem Contracte, resp um Genehmigung ! Eintritts eines andern Miethers in feinen Contract na gesucht. Der Stadtrath wollte dem letzteren Anträge cu Folge geben, jedoch mit einer derartigen Modificati« welche Herrn Großcurth mit Rücksicht auf fein Abkomiü mit dem Aftermiether nothwendig auf das Schwerste fiir« L ziell schädigen mußte. Als dieser Beschluß auf Befrag des Herrn Großcurth diesem von Herrn Bürgermeiß Klöffler unter vier Augen mitgetheilt wurde, soll nun, > die Anklage behauptet und heute von Herrn rc. Klöß auf daS Bestimmteste bekundet wurde, der jetzt Angekta die Aenßerung gethan haben, „er finde es unbegreiflich,« der Stadtrath einen Bürger so prellen könne." 2 I Denunciation dcö Herrn Klöffler erfolgte, nachdem H* Großcurth sich auf Grund feines gute» Gewissens geweiF
an dem betreffenden Abend ein paar ausgewischt und gesteini , zu e Schmidt hat in Folge des Wurfs, welchen er in das
verurtheilen. Nach geheimer Beratbrrnz wurde der An> trag Nagte von dem Schwurgerichtshof zu 9 Monaten Gefäi r zu 5 niß verurtheilt und zugleich dessen Verhaftung verß s gebt Vertheidigt wurde der Angeklagte durch Herrn RechtSanw* « rech' Dr. Löbell dahier.
Stock geschlagen haben, und behauptet, Schmidt müßte i i faßt Verletzung am Ange durch einen Fall erhallen hab« gorii Jedoch ist durch weitere Zeugen bekundet, daß Roß sich fein der That sogar gerühmt, nameuttich gesagt hat, er habe oem Schm ben
sicht erhalten hat, nach dem Gutachten deS Sachverständig
Herrn Prof. Dr. Schmibt-Rimpler dahier, das Sehvermözö trag auf dem linken Auge verloren, dessen Herstellung nie C' wieder zu erwarten ist. Auch ist durch den Herrn ®oi t der verständigen die Möglichkeit der Verletzung des linken Aug erst durch einen Sleinwurf zugegeben. Der Herr Slaalsami» j abg< trug auf Schuldigsprechung nach der AnNage ohne 8 t schch nähme mildernder Umstände an. Der Spruch der @ ! Wa schworenen lautete: Schuldig^ mit Annahme mildern« r trete Umstände, worauf der Herr Staatsanwalt beantragte, d V stan Angeklagten zu einer Gefängnißstrafe von 6 Monaten
| könne jetzt freimütiger darüber sprechen als vor eiw <#fte Jahre, selbst als vor 8 Monaten, wo der Krieg mit L,n' land unvermeidlich schien. Damals waren Rußlands Heil, bereitungen in Centralasien völlig statthaft; England häg «L« in ähnlicher Lage wahrscheinlich ähnlich gehandelt. Aft Zesch' jetzt seien die Beziehungen der Königin zu allen MäcM hier < freundlich, nicht weniger freundlich mit Rußland als sut t jeder anderen Macht. Als wir fanden, daß der Krieg ( Rußland abgewendet sei, machten wir Rußland Vorstell^ leidige gen; es war unmöglich für Rußland, freimütiger, prem, den ‘ ter und zufriedenstellender daraus zu antworten, als es Kl ichwo than hat. Aber es sei doch jetzt unmöglich, die Dinge Lda n Afghanistan wie bisher fortdauern zu lassen. — DH curlh Oberhaus hat sich bis Dienstag vertagt. — Außer „DM auf c News" äußern alle Morgenblätter ihre Zufriedenheit ubq (ichkei den AuSgang der gestrigen Debatte im Oberhause. „SM Rede darb" schreibt: die Niederlage der Opposition sei trauriJ anwa aber unvermeidlich. „Times" bekämpft die Behaupt^ oussü der Opposition, daß die Forderung, der Emir solle ein« gertr britischen Agenten empfangen, eine Ausschreitung geg® als „ dir Unabhängigkeit des Emirs involvire. „Times" tä tzj.-B darauf hin, daß diese Forderung, obwohl peinlich, die nch bei bi wendige Folge des wachsenden Einflusses der Politik Ruh Anklc lands in Kabul gewesen sei. • yecr
Marburg, 12. Decbr. Heute wurde vor hiesigem Sch.
gericht die Anklagcsache gegen den Dienstknecht Johans lltthe Roß von Caldern, wegen schwerer Körperverletzung m Wese handelt. Der Dienstknecht Johannes Schmidt, Ludwig MW schlie und Johannes Roß waren am 21. October v. I. Abw»___
in der Bamberger'schen Wirthschaft Caldern. Gegen 10 W Abends verließen sie dieselbe. Schmidt, welcher angetrunti war, wurde von Roß und Müller am Arme geführt. N« t ( dem sie eine Strecke gegangen waren, strauchelte Schuii minis und fiel in den Chausseegraben, und glaubte nun, daß M fccnbt Angeklagte ihn gestoßen habe, schimpfte deshalb auf do Der selben, in Folge dessen sich Roß unter den Worten: „w. für geht mich der alte Mensch an", von Müller und Schmil Lesur entfernte. Müller führte den Schmidt bis an seine Wo bergt nung weiter, wo er ihn bann verließ und sich in sein Hoi sion begab. Roß stieß hier wieder auf Schmidt und setzten bei! trag ihren Weg fort. Schmiot machte dem Roß hier wie« sttzes wegen des Vorgefallenen Vorwürfe, worauf Roß mit tt Bach Worten: „jetzt soll Dich ein Gewitter holen" einen St« t bring aufhob und den Schmidt damit auf dessen linkes Auge wai Herrn Schmidt fiel sofort ohnmächtig zur Erde, gleichzeitig li Mm 3 Roß nach einer Hecke, zog einen Stock heraus und schli äßin auf Schmidt. Als sich derselbe wieder erhoben hatte u i(ber fortbewegte, wurde er von Roß, welcher hinter ihm hergii sie b mit Steinwürsen verfolgt und so förmlich gesteinigt. ■
Dies ist durch Zeugen namentlich durch die Aussage d bet' ’ Verletzten bekundet. Der Angeklagte will jedoch den Schmi nicht mit Steinen geworfen, sondern denselben nur mit eint