Ministerien und den Präsidenten der beiden Hauser deS Landtages gewendet sprach der Kaiser: Die schmerzlichsten Erfahrungen, welche Mich persönlich betroffen, haben aber auch wunde Stellen in unseren gesammten gesellschaftlichen Verhältnissen aufgedeckt und erkennen lassen, welche nur von der starken Hand des Gesetzes geheilt werden können, dessen Einwirken neuerdings aufgerufen werden mußte. Wird dadurch die Heilung auch dieser Wunden erreicht, so will Ich gern für das allgemeine Wohl geblutet haben und Mich freuen, daß es seitdem doch schon so vielen Augen aufgegangen ist, die nicht an die Tiefe jener Wunden glauben wollten. Ich sage daher Allen denen Meinen Dank, welche in der Gesetzgebung zur weiteren Entwickelung dieser Erkcnntnist mitgewirkt haben, und kann nur noch den Wunsch aussprechen, daß auch die ausführenden Behörden mit energischer nach allen Seiten gerechter Handhabung dahin wirken mögen, Absicht und Zweck des Gesetzes zu erreichen. Ihnen, meine Herren Präsidenten, wird eS gewiß eine willkommene Aufgabe fein, in diesem Sinne Geist und Ziele der Volksvertretung zu pflegen. — Nach etwa 10 Minuten verließen Ihre Majestäten den Bahnhof und bestiegen den offenen sechsspännigen Galawagen. Daran schlossen sich in 22 Wagen die Prinzen und Prinzessinnen nebst dem Gefolge. Der Kaiser, in großer Generalsuniform mit dem Militärpaletot darüber, den rechten Arm in der Binde, sieht frisch und kräftig aus. Auf dem ganzen Wege ertönten unermeßliche Jubelrufe des zahlreich versammelten Publikrrms; die Fenster und Balkons waren reich mit Damen besetzt, welche die Majestäten mit Tücherwehen begrüßten. Um 12* * 3 */.i Uhr trafen der Kaiser und die Kaiserin vor dem Palais ein. Die Kaiserin begab sich sofort in dasselbe; der Kaiser, dem die Generale und Flügeladjutanten folgten, nahm die Parade der Ehrenwache ab, begab sich sodann ins Palais und erschien mit der Kaiserin auf dem Balkon, um das Publikum, das unaufhörliche Jübelrufe ertönen ließ, nach allen Seiten zu grüßen. Unmittelbar darauf begann das Defiliren der aufgestellten Corporationen und Verbände, darunter zahlreiche starke Deputationen auswärtiger Hochschulen, auch eine bedeutende Zahl in Berlin weilender Nordamerikaner mit zwei Sternenbannern; mehrere hundert Banner und Fahnen zeigten sich im Zuge. — Der Act der Wiederübernahme der Regierung durch den Kaiser soll im hiesigen Palais erfolgen. — Das Wetter bleibt andauernd regcnfrei.
Schlag 5 Uhr begann die Illumination der Stadt, von welcher selbst bis in die entlegensten Straßen der Vorstädte kein einziges Haus ausgeschlossen ist. Auf dem Brandenburger Thor und an anderen Punkten strahlen electrische Sonnen. In allen Straßen brennen bengalische Flammen, während die Fenster und Häuserfronten von Kerzen und Gaslicht strahlen. An vielen Häusern sind Transparente mit finnigen Sprüchen zu schauen. In Schaufenstern ist häufig die lorbeergeschmückte Büste des Kaisers ausgestellt.
Der „Reichsanzeiger" publicirt folgenden Erlaß des Kaisers an den Kronprinzen von« 5. Dec.: Nachdem durch Gottes gnädige Hilfe Meine Gesundheit wiederhergestellt und damit die Behinderung fortgefallen ist, für deren Dauer Ich durch Meine Ordre vom 4. Juni an Ew. k. k. Hoheit Meine Vertretung in der oberen Leitung der Regierungsgeschäfte übertragen habe, will Ich diese Geschäfte mit dem heuttgen Tage selbst wieder übernehmen. Dem Reichskanzler und dem Staatsministerium habe Ich diesen Erlaß zur amttichen Veröffentlichung zugehen lassen.
Zwei weitere Erlasse des Kaisers an den Reichskanzler, resp. das Staatsministerium, lassen diesen an den Kronprinzen gerichteten Erlaß vom 5. Dec. mit dem Auftrage zugehen, denselben nebst der gegenwärtigen Ordre durch die Gesetzsammlung zur öffentlichen Kenntniß zu bringen. Diese Erlasse schließen wie folgt: Ich habe Meinem Herrn Sohne dem Kronprinzen K. K. Hoh. für seine mit voller Hingebung und sorglichen Beobachtung meiner Grundsätze Zügellos, gleich einem Rudel heulender Wölfe drängte Alles, was die Uniform von Auvergne trug nach einem Punkte. Dieser eine Punkt war die Kaserne von Piemont: das Auvergne den Tod geschworen hatte.
Schon TagS vorher war es zwischen Piemont und Auvergne an verschiedenen Plätzen der Stadt zu ernstlichen Schlägereien gekommen. Die Solvaten von Auvergne liebten den Grafen de Lourmel, sein Schicksal ging Jedem zu Herzen, man besprach sich über die Ungerechtigkeit des Urtheils, maß dem Regimente Piemont die ganze Schuld des Unglücks bei und ging endlich zu Schlägereien über, bei denen Schwerverwundete und Todte auf dem Platze blieben.
Nach dieser meuchlerischen Ermordung jener Soldaten nahm die gegenseittge Erbitterung zwischen beiden Regimentern nur einen um so schlimmeren Charakter an.
Köln glich einer im Sturm genommenen Stadt. Die Läden wurden geschlossen, die Einwohner flüchteten sich in die Häuser, Niemand wagte sich mehr heraus, auf allen Gesichtern las man Angst und Entsetzen.
Nur eine Person schien sich wenig um die Gefahr, deren sie sich durch ihr Verbleiben ans dem Schauplatze dieses Tumultes aussetzte, zu kümmern. Sie lief vielmehr einem Haufen Soldatm nach, unter denen sie Einen zu kmnen schien und mit dem Rufe: La Mitraille! La Mitraille I zurückzuhalten suchte.
Aortsetzrmg folgt!
erfolgreich geführten Vertretung Meinen Dank durch besonderen Erlaß ausgesprochen. — Diese Erlasse an den Kronprinzen und das Staatsministerum sind von dem Vicepräsidenten des Staatsministeriums Graf Stolberg und sämmtlichen übrigen Ministern gegengezeichnet, der Erlaß an den Reichskanzler vom Stellvertreter des Reichskanzlers Graf Stolberg.
Deutsches Reich.
Berlin, 5. Dec. Die Justizgesetzcommission des Abgeordnetenhauses hat in fünf Sitzungen die erste Berathung zur Civilproceßordnung und des Gesetzes betreffend die Uebergangsbestimmungen zur deutschen Civil- und zur Strasproceßordnung erledigt. Die gründliche und erschöpfende Bearbeitung, welche diese Gesetze, insbesondere die schwierigen Uebergangsbestimmungen, im Justizministerium gefunden bähen, hatte für die Commissionsberathungen den Erfolg, daß nur wenige Zusätze und Abänderungen für erforderlich erachtet wurden. Die Commission ging gestern zur Berathung des Auöführungsgesetzes und der Concurö- ordnung über. — Die Tabak-Enquöttecommission wird ihre Arbeiten voraussichtlich bis Milte dieses Monats beendigen. Sie hat für jede Besteurungsweise nicht nur die Gründe für und wider zusammengestellt, sondern zugleich auf die verschiedenen Besteurungsarten berechnete Steuerprojecte fertig ausgearbeitet, so daß die Reichsregierung, bezw. der Bundesrath, sobald die Wahl der Steuerart getroffen sein wird, weiterer Vorarbeiten für den dem Reichstage vorzulegenden Entwurf nicht mehr bedarf. Neben den drei Besteurungsarten, die''bisher erwogen worden — Monopol nach französischem, Fabricatsteuer nach americanischem Muster und Camphausen'sche Gewichtssteuer —, soll die Commission noch zwei andere Projecte ins Auge gefaßt haben: ein aus den Rohtabak beschränktes Monopol, wobei die Fabrication dem Privatbetriebe überlassen bleibt, und eine Werthsteuer in der Art, daß Producent und Importeur verpflichtet sind, den Verkaufswerth des producirten oder importirten Tabaks zu declarireu und von diesem Werthe nach einem bestimmten Verhältnißsatze die Steuer zu entrichten ist, das Reich aber als Waffe gegen Unterdeclaration das Recht erhält, zu dem declarirteu Preise die Ware selbst zu übernehmen. — Ueber die neueste Schrift „Gesetz und Budget" von Prof. Gneist schreibt die „Post": „Von nun an wird man wissen, daß Gneist der größte conservative Staatölehrer unserer Tage ist. Denn confer» vativ sein, heißt den Staatsgedanken verstehen und das richtige Verständniß des Staatsgedankens zur Richtschnur des politischen Handelns machen. Gneist ist derjenige, dem eine späte Nachwelt noch das Verdienst zuerkennen' wird, der conservativen Politik die erste und zugleich die unerschütterliche wissenschaftliche Basis gegeben zu haben. Gegen die Leistungen Gneist's verschwindet die angebliche wissenschaftliche Grundlegung der Werke älterer confervativer Parteiführer, die noch vor ein und zwei Jahrzehnten gefeiert wurde, als stümperhafter Dilettantismus." Bei den Erörterungen über die in Anregung gebrachte Reform der Biersteuergesetzgebung sind gegen den vorgc- geschlagenen Uebergang zu dem süddeutschen System der Mahlsteuer von verschiedenen Seiten u. A. auch die Belästigungen hervorgehoben worden, welche aus der durch jenen Sleuermoduö bedingten steuerlichen Controle der Futterschrot- und Hausmühlen für die Verwaltung wie für das Publikum entstehen würden. Um das Gewicht dieses Bedenken prüfen zu können, sind durch einen Ctrcularerlaß des Finanzministers vom 20. November sämmtliche Provinzialsteuerbehörden veranlaßt worden, mit thunlichster Beschleunigung die Zahl der vorhandenen derartigen Mühlen ermitteln zu lassen. Die desfallsigen Erhebungen durch die Organe der Steuerverwallung sind augenblicklich im ganzen Lande angeordnet worden.
München, 5. Decbr. Bei den heute stattgehabten Wahlen von Ersatzmännern für den.Gemeinderath siegten die Klerikalen in sämmtlichen 10 Wahlbezirken mit allen 20 Candidaten.
Ausland.
Bern, 5. Decbr. Ein heute veröffentlichtes Rundschreiben des Bundesrathes an die katholischen Cantons- Regierungen weist die Beschwerden derselben über die Lage der katholischen Kirche in mehreren Cantonen ab, ebenso das Verlangen der Wiederherstellung der päpstlichen Nuntiatur, erstere unter Hinweis auf die conskitutioneüe Befug- niß der Cantone, das äußere Verhältniß des Staates und der Kirchen nach ihrem Ermessen zu ordnen, letzteres mit der Erklärung, der Bundesrath sei nicht gesonnen, in der Lage der diplomatischen Vertretung des Papstes, welche ausschließlich zur Zuständigkeit der Bundesbehöroen gehöre, eine Aenderung eintreten zu lassen, wolle aber im einzelnen Falle den Verkehr der Cantone mit dem Papst vermitteln.
Madrid, 4. Decbr. Die „Epoca" bespricht die in Spanien und Deutschland durch die Agitation der Internationale hervorgerufene Unruhe und hebt hervor, es sei natürlich, daß die durch wahnsinnige Verbrecher bedrohten Nationen sich darüber beklagen, zdaß in den Bergen der Schweiz kosmopolitischen Verschwörern, die sich auf den Meuchelmord vorbereiten, ein Zufluchtsort gewährt werde.
Loudo«, 5. Decbr. In der Thronreoe zur Eröffnung des Parlammts heißt es: Die Seitens des Emirs von Afghanistan kundgegebene Feindseligkeit gegen die indische Regierung und die Art und Weise, in welcher er meine freundschaftliche Mifsion zurückgewtesen hat, haben
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Marburg, 6. Decbr. In der am 9. December d. I. beginnenden Schwurgerichts-Periode kommen nachfolgende Sachen zur Verhandlung:
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mich genöthigt, unumwunden Genugthuung zu forbe™ fcaare 1 Da auf dieses Verlangen keine Antwort erfolgte, so Z ch Er sch nach dem Gebiete des Emirs eine Expedition aufbrecben t» sich lassen. Ich empfange von allen Mächten Versicherungen irnun freundschaftlicher Gesinnungen. Ich habe Grund zu X den ve ben, daß die durch den Berliner Vertrag getroffenen Ver' einbarungen zur Pacification Europas mit Erfolg zur Ai./ -sicher führung kommen werden. — Die Rede ist sehr kurz und kündigt keine Creditforderung an. — Außer den anaefübr ten Aeußerungen enthält dieselbe keine Erwähnung L auswärtigen Angelegenheiten. — Die Führer der Ovvo- sition haben beschlossen, ein Amendement zur Adresse auf die Thronrede und ein starkes Tadelsvotum einzubrinaen ohne den außerordentlichen Credit für den afghanischen Krieg zu beanstanden. Das Tadelsvotum soll nicht von Hartington, sondern von einem unabhängigen Mitgliede der Opposition eingebracht werden. — Die „Times" er- > fährt, daß der außerordentliche Credü für die Operationen in Afghanistan ungefähr 1 Million Pf. St. betragen wird und fügt hinzu, wenn General Roberts die Afghanen aus dem Kurum-Thale vertrieben hätte, wäre der Hauptzweck des Ministeriums gesichert. F 5 * 7
den Ladenbesitzer, einstweilen ihm die Zollstöcke mitzugeben, der Baubeamte würde ja bezahlen. Der Ladenbesitzer ging darauf nicht ein und der Käufer verließ den Laden ohne die Wiche
Stockholm, 5. Decbr. Es heißt, daß die Aetiva der Firma Guillemont und Weylandt, welche ihre Zahlungen einstellte, o'/2 Millionen Kronen, die Passiva nur 3,600 (XX) ‘ Kronen betragen, daß demnach ein bedeutender Uebers'cbuk vorhanden ist. w B 9 *
Sold t die '
1) Montag den 9. December, Morgens 9 Uhr, gegen Heinrich Adam S t r e ck von Breitenbach, wegen Körper- 'chtsbo Verletzung mit tödtlichem Erfolge; r: Gc
2) Dienstag ten 10. December, Morgens 9 Uhr, gegen htsani Heinrich «schwalm von Seigertshausen, wegen Kör- Stritt perverletzung mit tödtlichem Erfolge; Äassuv
Mittwoch ten 11. December, Morgens 9 Uhr, gegen ichts-Z Conrad Bietz von Reddehausen, wegen Körperver-Me b. letzung mit tödtlichem Erfolge;
Donnerstag ben 12. December, Morgens 9 Uhr, gegen Johannes Roß von Wolfsgrube, wegen schwerer Körperverletzung;
Koustaurittopel, 5. Dcbr. Ein kaiserl. Hat verkün- kn- te digt den Cabinetswechscl und spricht ben Wunsch nach Be- dlauhe seitigung bet Schwierigkeiten aus, damit das Land soforl' rt $u die Wohlthaten des Friedens und die durch die Fortschritte ^®re' des Jahrhunderts nothwendig gemachten Reformen genieße Ein weiterer Hat wird die Mittel zur beschleunigten An- mte tc Wendung der Reformen angeben. Said Pascha ist außer iststhe zum Justizminister auch zum Minister der Civilliste der ttgefun seitherige Gesandte in Athen, Photiades Bey zum General- c W’ gouverneur von Kreta mit Vezirsrang ernannt. '
Lahore, 5. Decbr. General Roberts telegraphirt aus Peiwar-Kotul vom 3. d.: Wir hatten den linken Flügel tes Feindes in der Nacht vom 1. d. durch das Defile Springwee umgangen und überraschten ben Feinb bei Tagesanbruch. Als berselbe burch zwei Regimenter aus mehreren Stellungen vertrieben wat, versuchten wir Kotu! li zu erreichen; indeß konnte bet Sturm von tiefer Seite" ' nicht burchgeführt werben. Wir bebrohten barauf die letzten Stellungen des Feinbes, griffen abermals an unb er«i oberten Kotul 4 Uhr Nachmittags. Der Feind hatte Nachts 4 Regimenter Verstärkungen erhalten unb leistete verzweifelten Widerstand; Die Niederlage bet Afghanen ist eine vollständige. Die Engländer erbeuteten 18 Geschütze unb eine beträchtliche Anzahl Munition. Ihre Verluste sind" unter Berücksichtigung der großen Stärke des Feindes unb' der großen Terrainschwierigkeiten mäßig. Die britischen Truppen hielten sich ausgezeichnet unb rücken gegen den Engpaß Schutar Gardan vor.
Freitag den 13. December, Morgens 9 Uhr, gegen hätten Amtsgerichtsboten Heinrich Jacob Kaiser von C ... Fronhausen, wegen Unterschlagung unb Fälschung; ' Leider
Montag ben 16. December, Morgens 9 Uhr, gegen tanbei Karl Bornemann von Gemünden, wegen Urkunden- 1 fälschung; 1 ersucht
7) Dienstag den 17. December, Morgens 9 Uhr, gegen lste bi
Feist Kaiser von Marburg unb Consorten, wegen hme Betrugs, einfachen BankeruttS und wegen betrügerischen °gm v Bankerutts; rs g«
8) Donnerstag ben 19. December, Morgens 9 Uhr, gegen " Johannes Schneider von Mellnau, wegen schwerer Körperverletzung. ; , ben
Sodann ferner voraussichtlich: ' lge des
9) Freitag den 20. December, Morgens 9 Uhr, gegen
Andreas Pawlazcyk aus Rüdigheim, wegen Körperverletzung mit tödtlichem Erfolge.
Marburg, 6. Dec. sJndustrieritter in Marburgs ... In diefen Tagen trat ein junger Mann in einen hiesigen tzewiese Laden. Et wat anständig gekleidet und ein Zollstock sah ; Rück! halb aus der Brusttasche des Rocks hervor. Et gab vor > Son im Auftrage eines hiesigen Baubeamten Zollstöcke kaufen »ckenge zu sollen und suchte deren für 23 Mark aus, ließ sie zu- vrbigei sammenpacken und holte fein Geld hervor, um sie zu be- ten. Hahlen. Beim Zahlen jedoch fand es sich, baß seine Baar- ---