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Fulda, 30. Nov. Der hiesigen Stadtbehörde ist, wie r hören, von königlicher Regierung das vorhinnige Kloster Urenberg nebst Zubehör für den Preis von 30,000 Mk.

i k Ankauf angeboten worden. H. B.

Wiesbaden, 30. Nov. Gestern sand bei Herrn Ne- Mngs-Präsident von Wurmb eine Matinee dansante it, zu welcher nahe an 400 Personen erschienen waren, re königl. Hoheiten der Landgraf und die Frau Land- fin von Hessen, FrLu Prinzessin zur Lippe, Frau ilizesstn von Ardeck, Frau Prinzessin von Taxis, Prinz cvlaus von Nassau und Frau Gemalin, Frau Fürstin l Hohenlohe mit Prinzessin Tochter, die Gemalin unseres tschafterö in Paris, Frau Gräfin von Hatzfeld, die Ge- iin unseres Botschafters in Konstantinopel, beehrten das ff mit ihrer Gegenwart. Eine sehr freudige Ueber- hung aber wurde den Versammelten zu Theil, als ganz erwartet um 2'h Uhr Se. Majestät der Kaiser erschien b fast li 2 Stunden auf dem Feste verweilten. Se. lljeftät ließ sich eine Anzahl der erschienenen Damen kstellen, unterhielt sich sehr gnädig mit denselben und hm dann in Mitte der fürstlichen Damen auf einem im »ßen Tanzsaale errichteten haut pas Platz, um dort Ye dem Tanzen zuzuschen. Allgemeine Freude herrschte er die Rüstigkeit und das gute Aussehen des geliebten »desherrn. Möge Ihm der Aufenthalt in, Wiesbaden ht gut bekommen und möge er dann im Frühjahr ganz ederhergestellt hierher zurückkehren! Nach dem Weggange einer Majestät wurde noch sehr flott weiter getanzt und bete das Fest, zu dem sich die Herren vom Gefolge einer Majestät nach der Tafel im Schlosse größtentheilö eder einsanden, erst um 10 Uhr. Die prächtigen Räume I Regierungsgebäudes kamen gestern sehr zur Geltung, in ti Sälen wurde getanzt und die sehr eleganten Toiletten t Damen, sowie die verschiedenen Uniformen der Officiere,

«hier zunächst mit Spannung der englischen Thron- t vom 5. Decbr. entgegensehe, die vor England und i Europa im Allgemeinen Aufklärungen über die eng- L Standpunkte und Anschauungen in Bezug auf die wärtize Politik bringen dürfte.

Odtssa, 30. Novbr. Die Versionen österreichischer Mr über die Ansprache des Fürsten Dondukoff-Korsa- : yor seiner Abreise nach Livadia^an bulgarische Depu- ionen werden von unterrichteter Seite in der vorliegen- , Fassung als vielfach übertrieben bezeichnet und wird i-uaefügt, daß Fürst Dondukoff in Livadia die bestimmte ^isung erhalten habe, keine persönliche Politik zu trei- l( fentern sich genau an die von dem Kaiser ihm per- M ertheilten Instructionen zu halten.

jkoustantinoprl, 29. Novbr. Said Effendi wurde B Handelsminister, Server zum Minister des Innern, vrschid zum Justizminister, Tschanusch zum Minister der Mchen Arbeiten, Oberst Schuldham zum Commandan- ber Gendarmerie in Syrien ernannt. Die ottoma-

- Marburg, 2. Decbr. Das Königl. Consistorium in M hat unterm 30. November folgende Bekanntmachung affen: Die für den 5. December in Aussicht genommene Kehr Sr. Majestät des Kaisers und .Königs in die nbeShauptstadt und die von Allerhöchstdemselben beabsich- [t Wiederaufnahme der Regierungsgeschäfte werden von i gelammten deutschen Volke als ein sichtbarer Beweis i der völligen Genesung Sr. Majestät freudig begrüßt » als ein Ereigniß erkannt werden, welches ganz b eso in s geeignet ist, in einem allgemeinen Dankgottesdienste it den evangelischen Gemeinden gefeiert zu werden. Für l Provinzen der Monarchie ist deshalb die Anordnung reffen worden, daß in sämmtlichen evangelischen Kirchen 8 Anlaß der durch Gottes Gnade so glücklich erfolgten Uksung Sr. Majestät an dem ersten Sonntage nach Aller- ßdessen Rückkehr nach Berlin ein feierlicher Dankgottes- ilst abgehalten werde. So richten wir denn an alle evan- ischcn Gemeinden unseres Bezirks die Aufforderung, an betreffenden Feier, über deren Abhaltung die Ortsgeist- en in ihren Gemeinden das Nähere bekannt machen wer- ; mit Dank erfülltem Herzen Theil zu nehmen. Der rr, unser Gott, aber wolle die Dankgebete, welche wir bie gnädige Bewahrung und Erhaltung des theueren MS Sr. Majestät ihm darbringen werden, mit Wohl- i offen annehmen, sowie unsere Bitten um seinen ferneren ‘"ff gen für den geliebten Landesherrn liach seiner großen nnhcrzigkeit freundlich gewähren!

Eiterhagcu, 28. Nov. Vergangenen Sonntag, den , d. Mts., wurde dahier eine neue Kirchenorgel, von den rren Gebrüder Euler zu Gottsbüren gebaut,, zum gottes- kstlichen Gebrauch eingeweiht. Dieselbe ist zur allge- itten Zufriedenheit ausgefallen. Alle Sachverständigen en ein sehr günstiges Urtheil und finden dieselbe preis- rdig. Der Königl. Musikdirector, Herr Professor Dr. lkmar zu Homberg, welcher die Orgel Tags zuvor ge- ift und abgenommen hat, äußert sich in seinem abgc- lenen Gutachten darüber, daß das Orgelwerk durables iterial, einen sinnreich angelegten und leicht regierbaren echaniömuS, sehr gute Anlagen zur Erzeugung und Ver- ilung der gepreßten Luft hat und vorzügliches Pfeifen- tk darbietet, daß es ein schönes Zeugniß für die Tüchtig- i und Solidität der Orgelbauer und ein Orgelwerk ist, dem man der Gemeinde Glück wünschen kann. (K. T.)

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itpfM he Gesandtschaft in Washington und zahlreiche Consu- nJ„ dosten wurden aufgehoben. Auf Ersuchen der Pforte a" t reen französische und englische Delegirte eine Reform im allen vornehmen.

welche außer der hiesigen Garnison von Biebrich, Mainz, Darmstadt, Bockeicheim und Bonn gekommen waren, mach­ten einen glänzenden Eindruck. Einer auswärtigen Dame fielen namentlich die vielen hübschen und frischen Gesichter unserer jungen Mädchen auf. Das ganze Fest wird ge­wiß allen Anwesenden eine sehr angenehme Erinnerung bleiben.

Wiesbadeu, 31. Nov. Heute Nachmittag sind Se. Majestät der Kaiser von hier nach Karlsruhe abgereist. Auf dem Wege vom Schlosse bis zum Bahnhofe begleiteten den kaiserlichen Wagen die Hochrufe einer großen Menschen­menge. Auf dem Bahnhofe hatten sich zur Verabschiedung sämmtliche hier anwesenden fürstlichen Herrschaften, die Spitzen der Behörden und das Offiziercorps der Garnison eingefunden. Ein donnerndes Hurrah tönte dem kaiser­lichen Herrn noch nach, als sich der Eisenbahnzug in Be­wegung gesetzt hatte.

TekeMüPhische Depesche».

Wie», 30. Novbr. Das „Telegr. Corresp.-Bureau" berichtet aus Rom: Mehrere fremde Bischöfe sind hier ein­getroffen; dieselben wurden hierher berufen, um über die Verhältnisse der Kirche gehört zu werden. — In seiner letzten Unterredung mit dem Minister Zanardelli sprach der König den Wunsch aus, über die Lage in der Kam­mer unterrichtet zu werden. Die Zeitungsangaben über die Haltung der parlamentarischen Fractiouen der Linken sich einander zu nähern suchen, um das Ministerium zu bekämpfen. Ueber die Haltung des Centrums und der Rechten ist noch nichts bekannt. — Die Florentiner Ver­eine wollen den König durch Vertreter beglückwünschen las­sen. — Einige der Internationale angehörige Frauen wur­den in Florenz verhaftet. Die Gerichtsbehörden in Ankona sprachen gestern die Auflösung der Barsanti-Clubs zu Um­bertide und Sigillo aus. Wahrscheinlich werden auch die übrigen gleichnamigen Casinos aufgelöst.

Pest. 1. Dec. Budgetausschuß der österreichischen De­legation. In Beantwortung der gestern gestellten Inter­pellationen erklärt Andrassy: Die Occupatio» werde so lange dauern, bis bereit von Europa anerkannten Zwecke erreicht, die Gefahren abgewendet seien, die Türkei die ge­machten Opfer ersetze und die Gewähr biete, daß der ge- geschaffene Zustand unter ihrer Herrschaft sich nicht ver­schlechtere. Sollte es zur Frage der Annection kommen, so würden die gesetzgebenden Körper mit der Krone da­rüber entscheiden: diese Frage sei nicht an der Tagesord­nung. „Der Abschluß der Convention unterblieb, weil die Pforte anfangs mit dem Berliner Vertrage disharmo- nirende Bedingungen stellte. Die heutigen Anschauungen der Pforte sind von ihren früheren bedeutend verschieden." Der Minister verliest Depeschen, wonach die Pforte alle Anordnungen getroffen zu haben erklärte, daß die österreichi­schen Truppen als Freunde empfangen würden. Für ein autonomes Bosnien hätte die Monarchie die Garantie übernehmen und öfters militärisch einschreiten müssen. „Das Occupationsmandat ist eine Bestimmung des Ber­liner Vertrages und könnte nur durch alle vertragsanschlie- ßenden Theile einstimmig verändert werden." Nachdem der Minister noch auf die handelspolitische Abmachung mit Serbien hingewiesen hat, geht der Ausschuß in die Special- berathung des Budgets des Ministeriums des Auswärtigen ein und nimmt einzelne Posten nach den Anträgen des Refe­renten ab. Nur bei den Nachtragscrediten, insbesondere bei dem auf die bosnischen Flüchtlinge bezüglichen, erhebt sich eine längere Debatte; die geforderte Summe wird jedoch in den Etat eingestellt und die Negierung zur Vor­legung der Specialnachweisung aufgefordert.

Rom, 30. Nov. Das Befinden Cairoli'S bessert sich langsam; es scheint, daß derselbe nicht in der Lage sein wird, Dienstag an den Kammerberathungen theilzunehmen. Eine in Bologna gehaltene Versammlung, an welcher mehrere hervorragendere Politiker theilnahmen, genehmigte eine von Safsi beantragte Resolution, welche gegen die Attentate von Neapel, Florenz und Pisa protestirt, jedoch gleichzeitig die Nation auffordert, sich einer Reactionspolitik zu widersetzen. — Mehrere Deputirte des Ceutrums haben erklärt, das Cabinet unterstützen zu wollen. — In Trani wurde durch die Gerichtsbehörden ein Local entdeckt, in welchem die Inter­nationalisten Versammlungen hielten; es wurden hierbei Schriftstücke und Chiffernschlüssel beschlagnahmt. Wie es scheint, hatte der Club in Trani provinzielle Zweigverbin­dungen und stand in Korrespondenz mit anderen Clubs Italiens. Der Prozeß gegen die Verhafteten nimmt seinen Fortgang.

Versailles, 30. Novbr. Deputirtenkammer. Anläß­lich der Berathung des Colonien-Budgets versprach der Marineminister Admiral Pothuan nähere Mittheilungen über die Unterdrückung des Ausstandes in Caledonien, sobald der Entwurf betr. das submarine Kabel nach Caledonien zur Sprache kommen werde. Loland (von der Rechten) erklärte, die Rechte werde das Budget votiren, um den Dienstbetrieb nicht zu stören, aber sie protestire gegen die Ausschließung der Minorität in der Budgetcommission. Gambelta replicirte und bemerkte, die Budgetcommission sei durch die Bureaux ernannt worden. Die Kammer nahm einstimmig das Ausgabe-Budget im Ganzen an. — Graf Beust ist heute Abend hier eingeiroffen.

London, 30. Nov. Der heute veröffentlichte Schrift­wechsel über die mittelasiatische Frage umfaßt 167 Schrift- stücke mit zwei Anlagen und reicht vorn 10 Dec. 1873 bis 30. September 1878; darunter ist vieles bereits be­

kannt. Von besonderem Interesse ist ein Memorandum Derby's vom 25. August 1875 an den Geschäftsträger in Petersburg; dahin wird die Schaffung einer neutralen Zone für die einzig praktische Lösung erklärt. Jede der beiden Mächte müsse sich verpflichten, die Oxuslinie nicht zu überschreiten, die Unabhängigkeit Afghanistans und BokharaS aufrechtzuerhalten, ersteres unter britischem, letzteres unter russischem Einflüsse. — Der Adjunkt des russischen Mi­nisters des Aeußern, Geh. Rath Giers schrieb am 25. Dec. 1876: Er stimme vollständig dem vereinbarten Arrange­ment betreffs der Grenze Afghanistans, welches außerhalb der Aktionsphäre Rußlands bleiben zu würde, zu. — Die folgenden Schriftstücke betreffen die Ankunft russischer Boten mit Briefen des Generals Kaufmann in Kabul und den Briefwechsel zwischen Kaufmann und dem Emir von Afgha­nistan, worin die indische Regierung den Anlaß von zahl­reichen die Beziehungen Indiens zum Emir störenden In- triguen erblickl, während die russtchen Depeschen denselben als reinen Höflichkeitsaustausch bezeichnen. — Derby bringt in einer Depesche vom 13. Juni 1877 auch den Vormarsch der Russen gegen Merv zur Sprache, der England zwin­gen könnte, auch seinerseits einen Vormarsch zu unterneh­men.. Giers erklärt hierauf, die Bewegung sei nur zur Bestrafung der Turkomanen unternommen. — Eine De­pesche Salisburys vom 19. Juli 1878 besagt: der Vice­könig von Indien empfing die Nachricht, daß russische Truppen nahe der Nordgrenze Afghanistans ankamen und daß der Emir eine russische Mission unter Abramoff in Kabul empfing. Salisbury fordert, daß die russische Mission, falls solche gesendet sei, sofort zurückgezogen werde. Am 10. September 1878 schreibt der britische Geschäftsträger in Petersburg an Salisbury: er hatte eine Unterredung mit Mellnikoff, welcher sich dahin äußerte, daß daS Ministerium des Auswärtigen keine Kemttniß von der Entsendung der Mission gehabt habe Kaufmann habe dieselbe auf eigene Verantwortung abgesandt. DaS Ministerium habe nicht gewußt, wo sich die Mission be­finde, und habe dies nur durch das Kriegsministerium erfahren können. Der britische Geschäftsträger antwortete: er könne diese Erklärung nicht acceptiren; denn selbst wenn Kaufmann auf eigene Verantwortung gehandelt hätte, so sei das Ministerium des Aeußeren doch dafür verantwortlich und hätte längst die Mission abberufen kön­nen. — Eine Depesche von Giers datirt Livadia 9. Sept. 78 besagt: die Dispositionen der kais. Regierung hinsicht­lich der mittelasiatischen Frage mußten nothwendiger Weise einen Rückschlag von den politischen Zuständen erhalten, in welche England uns in der jüngsten Orientkrisis ver­setzte. Aber unter den gegenwärtigen Umständen seien jene. Dispositionen dieselben wie früher und nicht geeignet, Eng­land irgend welches Mißtrauen einzuflößen. Die Abra­moff mit Unrecht zugeschriebene Mission habe einen provisori­schen Character, sei ein reiner Höflichkeitsact und könne daher die von dem Geschäftsttäger eddirtensfriedlichen Versicherungen nicht beeinträgtigen. In einer Depesche vom 20 Sept. 1878 schreibt Salisbury: er schließe aus Giers' Note, daß letzterer anerkenne, daß alle früheren Versicherungen der russischen Negierung betreffs Afghanistans jetzt ihre Gül­tigkeit wieder erlangt haben. — Die den publicirten Schriftwechsel schließende Depesche Salibury's vom 30. Scptbr. 78 erklärt, daß der russische Geschäftsträger in London dieselben Erklärungen wie GierS abgegeben habe Auf Befragen betreffs eines Briefes des Kaisers von Ruß­land an den Emir Schir Ali habe der Geschäftsttäger nach Petersburg angefragt und später sich für ermächttgt erklärt zu der Auskunft, es sei niemals in Frage gekommen, einen solchen Brief zu entsenden.

London, 1. Decbr. In seiner zu Greenwich gehal­tenen Rede machte Gladstone den Ministern den Vorwurf, sie hätten dem Parlamente über die seit Jahren schwebende Frage bezüglich Afghanistans und über die Mifsion nach Kabul nichts vorgelegt, den Krieg erklärt und die Inva­sion begonnen, ohne vorher das Parlament zusammenzube­rufen. Bezüglich der orientalischen Frage wies Gladstone nach, daß die Conservativen in gewissem Sinne Rußland» Freunde seien und durch ihre Politik Rußland die Donau wicdergegeben und ihm KarS verschafft hätten. DaS für den Asghanenkrieg verwendete Geld sei eine Ausgabe zur Unehre Englands. Redner erklärte zum Schluß: Der Krieg mit Afghanistan sei ein ungerechter, der neue Unge­rechtigkeiten nach sich ziehe und den Zusammensturz deS indischen Reiches zur Folge haben könnte.

Lohore, 1. Decbr. Der Wagenzug mit Lebensrnit­teln, der gestern in den Khyber-Paß eingedrungen war, wurde zurückgeworfen. Man glaubt, daß derselbe in Ali- Musjid eingetroffen sei. Gerüchtweise verlautet, daß die afghaniftanische Garnison in .Jellalabav um mehrere Re­gimenter verstärkt sei. Von einem Bergstamm wurde neuer­dings ein Angriff auf die im Khyver-Passe ausgestellten Beobachtungsposten gemacht. General Roberts ist am 28. Novbr. mit 2 Brigaden Infanterie, 4 Geschützen, einem Elcphanten und einer Bergbatterie in Hubib-Kala einge­drungen. Er fand den Priwar-Paß von den Afghanen besetzt und unternahm eine RecognoScirung, um die Stel­lung des Feindes zu erfahren. Hierbei erlitt er einen Ver­lust von einem Tobten und 10 Verwundeten, darunter 2 Offiziere. General Roberts blieb am 29. Novbr. am Ein­gänge des Defiles und wollte am 30. Novbr. weiter vor­rücken.