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ict. D > Aopeuhageu, 25. Nov. Der Bericht des Budget- ie Nurschusses über die Anleihe für die Insel St. Croix zwljch fcgt dem Folkething vor; die beiden die starke Majorität undMenden Gruppen der Linken beantragen die Ablehnung rotoko der Anleihe. __________________________ ___________
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en seichMlseilS hat die Regierung einen Specialcourier mit De- dhab^schen an den Botschafter LoftuS nach Petersburg gesendet, de PMie Regierung schickt Verstärkungen nach der Cap-Colonie. )rt. 3L Heute fand in Downingstreet ein sehr eilig und ohne itgett Löcherige förmliche Einladung zusammengerufener Ministerien P^ch statt, welchem sämmtliche Cabinetsmitglieder bei-
soht b< üben jetzt Bibelstunden abgehalten werden tonnen. Cm Israeli! tit gothischem Maßwerk vorhandenes Fenster ist durch rath । serrn Glasermeister Schippet hier mit neuen Glasmalereien Leich« t sehr guter Ausführung versehen worden. — Den zahl- unsei eichen gothischen Baudenkmälern hiesiger Stadt ist durch 15,0 ie Restauration dieser. Kapelle ein weiteres eingesügt
ie weg rorten.
_i Marburg, 26. Nov. Das gestrige von dem akade- bw mschen Musik-Verein veranstaltete erste Abonnement-Con- «rt erfreute sich der allgemeinsten Anerkennung des recht »hlreich anwesenden Publikums. Die drei aufgetretenen ünstler Fräulein Jenny Hahn und die Herren de Ahna ist nd Falten verdienten aber auch im hohen Grade den sses i hnen reichlich gespendeten Beifall; es würde Unrecht sein, ; ReiGurch eine haarspaltende Kritik die Verdienste des Einen Vertr mf Kosten des Andern zu erhöhen chder zu erniedrigen, werd S waren eben sämmtliche Vorträge echt künstlerische Budg ieistungen und alle Kunstfreunde Marburgs sind für sen ei iesen hohen Genuß nicht allein dem Künstler-Trifolium, " onbern auch dem akademischen Musik-Verein für das >te" üb Zustandekommen des Concerts zu Dank verpflichtet.
cbrcit« Kassel, 25. Nobr. Zu dem bereits gemeldeten Fall >on ui es in Untersuchungshaft Feldwebel P. vom 11. Arlillerie- iseS 0 tcgiment kann jetzt die „Hessische Morgenzeitung" aus zu- »all h erlässigster Quelle mittheileu, daß in dem am Donnerstag jiebeni bgehaltenen Hauptzeugenverhör wesentlich stark belastende m au Momente im Sinne der Anschuldigung nicht erbracht wor-
ren B en find. Besondern Ausschlag gab natürlich derjenige besserßeuge, von dem P. angeblich 300 Mark für eine bestimmte 1". j itegenleistung empfangen haben sollte, welcher nun dahin : Spa eine Angaben machte, daß die beereffenden 300 Mark nur lg auein Darlehn an P. gewesen feien. Voraussichtlich wird nd, eitzreisprechung und Haftentlassung alsbald ersolgen.
f diese sPetsonal-Chtonrk.] Der bisherige Pfarrer Otto i PhaSchulz zu Dalherda ist zum Pfarrer in Renda mit Gran- rch de-enborn, in der Elaste Eschwege, bestellt worden. — An SpullStelle des verstorbeneu Gutsbesitzers Christian Röll zu >dingtoHolzhausen, KreiS Homberg, ist der Gutsbesitzer Philipp id CouRöll daselbst zum Stellvertreter des dasigen Standesbe- Ebwmten ernannt worden; an Stelle des aus dem Gemeinde- rbe dvmte ausgeschiedenen Bürgermeisters Schustert zu Ostheim, revisiokreiS Hanau, hat der jetzige Bürgermeister Georg Brodt es Soll 0t daselbst die Geschäfte des Standesbeamten übernommen. Janucs Der bisherige Kataster-Supernumerar Thon Hierselbst en, däst vom 1. December k. I. ab widerruflich zum Kataster- fassuMstistenten bei der hiesigen Regierung bestellt.
: fcftg. Kirchhain Einem Galanteriewaaren-Händler aus mussivWinterberg wurden in der Nacht vom 14. zum 15. No- öelgiewember aus seinem Vorrathskasten im Gaschause zur Sonne i Acke-dahier Waaren im Werthe von etwa oOO Mk. gestohlen, and FDer Thal verdächtig sind 2 Personen (Mann und Frau), d Wejwelche in der erwähnten Nacht in demselben Zimmer logir- )illigei!en, in welchem die gestohlenen Waaren aufbewahrt wurden. Gruntr Fulda, 23. November. Vom 16.—20. d. M. fand icht emm hiesigen königl. Schullehrerseminar die 21. s. g praktische auf dWrüfung statt. Dieselbe darf nicht vor dem 2. und nicht dwirlmach dem 5. Jahre nach der ersten Prüfung abgelegt chlfeilewerden. Elf Examinanden hatten sich derselben unterzogen lern zsund — ein seltenes Glück — sie bestanden sämmtlich. t nie.Den Herren Schäfer und Wagner wurde sogar die Quali- stkation zum Unterricht in den Unterklassen von Mittel- on desWM.Md böheren Töchterschulen ertheilt. Der Herr wnvcdMvSiiGll - Schulrath Kretschel führte als ^Vertreter des fgnigL Provinzial - Schulkollegiums den Vorsitz. Seitens ünifteibei königl. Regierung zu Kastel fungirte der Herr Regie-
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” Heffrn-Russau.
Marburg, 26. Nov. Die gelinde Witterung der en Monate hat es ermöglicht daß der Umbau in dem 'köstlichen Flügel des Schloßes bis zur Vollendung der Deckxn- ölbe fortschreiten konnte. Durch die eiserne Decklage d Dachkonstruction ist alles nöthige und unnöthige Holz- auö diesem Gebäude entfernt worden, und sind nicht feuersichere, sondern auch äußerst geräumige, durch keine hr, Ovlützen beengte Sääle geschaffen worden. — Im Ritter- l findet gegenwärtig die Neubemalung der Wände statt, »selbe soll in Teppigmustern mit heraldischen Figuren stehen und wird von Berliner Malern ausgeführt. Mit llendung derselben dürfte die Restauration des Ritter- les beendet fein. Besondere Anerkennung bei dieser stauration verdient die Schreiner-Arbeit und Bildhauerei dem Renaissance-Portal und dem Buffet, die erstere rde meisterhaft ausgeführt von Herrn Friedrich Bang, ohn des Schreinermeister Chr. Bang) und die letztere so vortrefflich durch Herrn Dchöneseiffer.
Marburg, 26. Nov. Im Erdgeschoß der Wohnung zweiten Pfarrers an der lutherischen Pfarrkirche dahier, s. g. Kerner, befindet sich bekanntlich die Kapelle zum lügen Kreuz, dieselbe ist, wie wir hören, aus Privat- iitteln in jüngster Zeit restaurirt worden, so daß in der- Sben jetzt Bibelstunden abgehalten werden können. Ein
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rungs- und Schulrath Hasse, als Kommissarius der bischöflichen Behörde wohnte Herr Domkapitular Kalb den Prüfungen bei. — Am 20. und 21. Nov. nahmen die beiden Herren aus Kastel eine eingehende Revision des Seminars vor; das Resultat derselben war ein die Anstalt int höchsten Grade ehrendes. Bei dieser Gelegenheit ist die Frage: ob Externat oder Internat in eine neue Phase getreten. Und so können wir denn berichten, daß es den Vorstellungen des Direktors gelungen ist, die Behörde von der Unhaltbarkeit des Externats unter den hier obwaltenden Verhältnissen zu überzeugen. Wie großes Interesse das königl. Provinzial-Schulkolegium an einer segensreichen Lösung dieser $rage hegt, möge der Umstand zeigen, daß die Herren Räthe unter der Führung des Direktors und des Seminarlehrers Auth eine Anzahl von Quartieren der Seminaristen besuchten. Denkt man nun in Berlin ganz eben so wie in Kassel beim königl. Provinzial-Schulkol- legium, so wird das Externat eben so plötzlich verschwinden, wie es gekommen, und Keiner wird ihm eine Thräne nachweinen. (H. B.)
Idstein, 24. Nov. Bereits in bett Anlagen des Entwurfs zum Staatshaushaltsetat pro 1878/79 ist die Baufälligkeit und die mangelnde Feuersicherheit des Staats- archivgebäudes zu Idstein hervorgehoben. Der daran geknüpfte Vorschlag einer Verlegung des Staatsarchivs von Idstein nach Bonn hatte indessen die Zustimmung des Landtages nicht gefunden. Im Mai 1878 ist im sogen. Mittelbau des Gebäudes eine abermalige erhebliche Bewegung eingetreten und eine anderweite ausgedehnte Abstützung nöthig geworden. In Folge dessen hat von Neuem eine genaue Untersuchung aller Thcile des Archiv- gebäudes stattgefunden, bei welcher festgestellt ist, daß der jetzige Zustand ein umfassendes Eingreifen auf das Dringlichste erfordert, daß die Constructionen aller Gebäudetheile jedoch zu wenig haltbar ausgeführt sind und Reparaturen erfordern würden, deren Kosten kaum hinter den Kosten eines Neubaues zurückbleiben würden. Entsprechend dem Beschlüsse des Hauses der Abgeordneten vom 15. Febr. 1877 wird deshalb beabsichtigt, nunmehr in Wiesbaden ein neues Archivgebäude zu errichten und die Bestände des Idsteiner Staatsarchives dorthin zu überführen. Zum Bauplatze ist ein daselbst an der Mainzer - Straße gelegenes fiscalisches Grundstück in Aussicht genommen. Die Baukosten sind auf circa 300,000 M. veranschlagt und als erste Rate fordert die Regierung im diesjährigen Etat 160,000 M. Ein zur Aufnahme des Archivs geeignetes fiscalisches Gebäude ist in Wiesbaden nicht vorhanden.
vermischtes.
Erlangen, 24. Nov. Noch ist kein Jahr seit von Hofmann's Tode verflossen, so hat unsere Universität schon wieder einen neuen schweren Verlust zu beklagen. Der berühmte und hochverdiente Chemiker, Prof. Dr. Engen von Gornp-Besanez, ist Mittwoch, den 20., Abends in seiner Wohnung von einem Schlagflufse befallen worden, der heute Morgen um 7 Uhr seinem Leben ein Ende machte. Gorup war in seiner Wissenschaft eine der ersten Autoritäten, ein unermüdeter Arbeiter, ein gewissenhafter, hingebender und gefeierter Lehrer und ein liebenswürdiger Mensch und College.
Gießen, 19. Nov. Die hiesige Freimaurerloge beging am 17. d. ihr lOOjähriges Stiftungsfest. Die 1778 von bet damaligen Wetzlarer Provinzial-Loge gestiftete Loge „Ludwig zu den drei Löwen" war die erste in den drei Hessen-Darmstädt'schen Landen. Sie gehörte sei 1785 dem electrischen Freimaurerbunde an. Im Jahre 1791 stellte sie ihre Arbeit ein, um den schein zu vermeiden, als verfolge sie revolutionäre Zwecke; aber schon 1816 konstituirte sie sich neu unter dem Namen „Ludwig zur Treue" und unter dem Protektorat des Großherzogs Ludwig I., welcher bereits Protektor der alten Loge gewesen war und wie fein Nachfolger Ludwig II. selbst dem Freimaurerbund angehörte. 1859 trat die Loge auf Wunsch des Großherzogs Ludwig III. dem Eintrachtsbunde bei, dessen Großloge sich in Darmstadt befindet und der sämmtliche acht gegenwärtig bestehenden Logen unseres Landes unter dem Protektorate des Landesherrn umfaßt. Die hiesige Loge, welche vor 100 Jahren mit 14 Mitgliedern eröffnet wurde, zählt jetzt gegen 160 Mitglieder. An dem jetzigen Säcularfest betheiligteu sich der Großmeister des EintrachtSbundes, der stellvertretende Großmeister des electrischen Bundes, die Vorsitzenden bet Logen zu Kassel, Marburg, Wetzlar, Siegen, Offenbach, Frankfurt unb Darmstadt, sowie zahlreiche Deputationen von Nah unb Fern, sodaß bie Festversammlung aus beinahe 200 Personen bestand.
Wien. (Das Loch in der Tasche.) Auf eine merkwürdige Art wurde kürzlich ein im Diebshaudwerk ergrauter Bursche an sich selbst zum Verräthcr. Der alte Gauner Josef Syk plünderte in einer Septembetnacht ein WitthShauS in Gumpoldskirchen vollständig aus und bediente sich bei diesem Unternehmen eines Mehlkleisters, der, auf Papier gestrichen, die Zetttümmerung oes Fensters ohne Geräusch ermöglichte. Zufällig hatte er aber nicht seinen ganzen Vorralh an Mehl aufgewendet, sondern trug den Rest in der Tasche bei sich, und ebenso zufällig hatte die Tasche ein Loch, durch welches das Mehl zu Boden sickern konnte. Am nächsten Morgen wurde der Einbruch entdeckt unb gleichzeitig bie vom Schauplatze des Gauner- stückchens bis zur Wohnung des ohnehin in Verdacht genommenen Diebes führende Mehlspur, wozu noch kam, daß sich der Müller, bei dem der Dieb das Mehl kaufte, als
Zeuge meldete. Gegen diesen Beweis, das sah Syk wohl ein, wat nicht aufzukommen, und so versuchte er nur, sein Leben etwas zu beschönigen, indem er die bestimmte Erklärung abgab, er fei feines Wissens und Erinnerns im Militärdienste niemals bestraft worden. Doch in diesem Bestreben verfolgte ihn das Unglück. Der Präsident des Landgerichts rechnete nämlich aus den vorliegenden Kondui- listen heraus, daß bet Angeklagte als Soldat im Ganzen die bisher unerreichte Summe von 5055 Rutheustteichen erhalten habe. Im Civil brachte es der unermüdliche Geselle auf elf Abstrafungen, von welchen die letzte 5 Jahre währte. Diesmal wurde er auf 3 Jahre eingesteckt.
Telegraphische Depesche«.
Rom, 25. Nov. Der König empfing als Deputation des Senates und der Deputirtenkammer die Präsidien beider Häuser, welche die am 21. Nov. votirten Adressen überreichten. Der König dankte, mit der Erklärung, von allen Kundgebungen seien ihm die des Parlamentes die angenehmsten. Heute Abend findet großartiger Fackelzug statt; die Straßen sind illuminirt, von dichtgedrängten Volksmassen erfüllt, die sich in lebhaften Kundgebungen äußern. Die Wunde CairoliS ist in Folge der Reisean- sttengung leicht entzündet; derselbe dürfte das Bett in 4 bis 5 Tagen verlassen können. Die Nachricht, daß Cairoli im Einverständniß mit Zanardelli den König Ersucht habe, die Kammer aufzulösen, ist „Diritto" zufolge vollständig unbegründet.
Paris, 25. Novbr. Ein Schreiben des Grafen Cham- bord an den Grafen de Mun, dessen Wahl von der Kammer vernichtet wurde, beglückwünscht diesen zu seiner muth- vollen Vertheidigung der Religion; es heißt ferner in dem Schreiben: Um Frankreich zu retten, ist es nothwendig, daß Gott wieder als Herr darin einzieht, damit ich als König herrschen kann. — Einem Telegramm des „Moniteur" aus Rom zufolge sind daselbst am Freitag und Sonnabend 200 Socialisten festgenommen. Die Polizei habe zahlreiche Anschläge entfernt, welche die ihre Sympathie für den König Bezeugenden mit dem Tod bedrohen. Auch habe die Polizei Dynamit fortgenommen, welches vor dem Passiren des königlichen Zuges über die Schienen gelegt war.
Loudo«, 25. Nov. Sämmtliche Baumwollenspinne- reien im Distrikt Oldham waren heute wieder geöffnet, um von den bisher feiemben Arbeitern diejenigen wieder zuzulassen, welche die Arbeit bei 5 pCt. Lohnherabsetzung wieder beginnen wollten; jedoch nur wenige nahmen die Arbeit auf; 10,000 feiern weiter.
Versailles, 25. Nov. Deputirtenkammer. Kerjsgn (Legitimist) interpellirt bezüglich der Ersetzung von geistlichen Lehrern durch Laien, welche vom Präfekten deS Fini- stsre-Dcpartements verfügt wurde. Dusaure erwidert, die Angelegenheit sei dem StaatSrath unterbreitet, dessen Ent- scheivung abgewartet werden müsse. Er werde das Gesetz zur Ausführung bringen. — Die Kammer genehmigt die Budgets der Finanzen und öffentlichen Arbeiten.
Bukarest, 25. Nov. Eine Depesche aus Livadia befiehlt den russischen Behörden, die Dobtudscha au die rumänischen Behörden zu übergeben; die Besitzergreifung beginnt morgen früh 9 Uhr.
Koustautivopel, 25. Nov. Wie verlautet, soll eine Versammlung von bulgarischen Bischöfen, Beamten und Notabeln zur Ausarbeitung des organischen Reglements für das Fürstenthurm am 27. d. in Tirnova zufammen- treten; man nimmt an, daß die Arbeiten dieser Versammlung int April beendet sein würden, so daß alsdann die Fürstenwahl erfolgen könne.
Aranksurt u. Mi., 25. Novbr. (Aruchtdericht.) [lltitge» tbeilt von Z. Harburger, Lommysions- und Agenturen Geschäft.) Weizen hiesiger und Wetterauer Alk. 19—1, neuer ungar. Mk. 191—20, Roggen Mk. 14-161, Gerste Mk. 17-18, Hafer Mk. 13—14, Oelsaaten Raps Mk. 27 -28, Weizenmehl: Nr. 00 Mk. 29, Nr. 0 Mk 28, Nr. l Mk. 25, Sir. II Mk. 16, Nr. III Mk. 15, Rozgenmehl Nr.Berliner Marke Mk. 20)—21, Nr. II do. Mk. 15 Da andauernd nur für den dringendsten Bedarf gekauft gekauft wird, bleibt der Markt bei wenig veränderten Preisen äußerst still. Die Preise verstehen fich franco Hier pr 100 Ko. je nach Qualität.
Aranksurt a. W., 2b. November. Der heutige Vieh markt war ziemlich befahren- Angetrieben waren circa 380 Ochsen, 160 Kühe, 2' 0 Kälber und 600 Hammel und Schafe. Die Preise stellten sich für Ochsen 1. Qual. Mk- 70—72, 2. Qual. Mk. 66—63, Kühe und Rinder 1. Qual Mk. 60 - 62, 2. Qual. Mk. 54 - 56, Kälber 1. Qual. Mk. 60—62, 2. Qual. Mk. 54— 56, Hammel und Schafe 1. Qual. Mk. 60—62, 2. Qual. Mk. 40—50 ______________________________
Wechsel aus StiidtederBer- einigteu Staaten tum Nord-
Amerika
wie
Baltimore, Rew-OrleauS,
Chigago, New-York,
Ciucinuati, Philadelphia,
Louisville, St. Louis,
Milwaukee, Washiugtou
u. a. m., sind stets zn haben und werden billigst berechnet bei
Vlenkf* iUfhetbery Sofen
Bank- & Wechsel-Geschäft
3098] Wettergasse 324