Handel und Gewerbe lautet der Titel des Kapitels 68: „Der Minister ohne Gehalt." — Dem Abgeordnetenhause ist der Entwurf eines Feld- und Forstpolizei-Gcsetzes zugegangen. Der Entwurf ist den beiden Häusern des Landtages in der Sitzungsperiode 1877/78 vorgelegt worden, aber nur im Herrenhause zur vollständigen Durchberathung gelangt, im Abgeordnetenhause dagegen nach erfolgter erster Berathung einer Kommission überwiesen, welche wegen Schlusses des Landtages ihre Aufgabe nicht erledigen konnte. Das Herrenhaus hat bei seiner Berathung das Bedürfniß und die Nothwendigkeit der gesetzlichen Regelung der Feld- und Forstpolizei anerkannt, und nur einige Abänderungen des damaligen Entwurfs für nothwendig erachtet, welche größtentheils in dem jetzigen Entwurf berücksichtigt sind. Außerdem sind noch einige sonstige Abänderungen und Zusätze gemacht, welche nach nochmaliger Erwägung der in Betracht kommenden Verhältnisse für zweckmäßig erachtet werden mußten.
Darmstadt, 21. Nov. Der Großherzog befindet sich in fortschreitender Besserung. Der Erbgroßherzog hatte gestern kurz andauerndes Fieber mit vermehrter Heiserkeit, aber keinen Husten und keine Athmungsbeschwerden. Bei Prinzessin Irene zeigen sich noch einige diphteritische Häute; ihr Befinden ist aber besser. — Ein späteres Bul- lletin der „Darmstädter Zeitung" meldet: DaS Befinden des Großherzogs ist recht befriedigend. Die Heilung der schweren örtlichen Krankheit schreitet so rasch als möglich vor. Bei dem Erbgroßherzog hat sich die Heiserkeit vermindert. Mund- und Rachenhöhle reinigen sich fortwährend mehr. Das Fieber hat sich nicht wiederholt. DaS allgemeine Befinden ist befriedigend. — In der ersten Kammer wurde Graf Görz-Schlitz zum Präsidenten ernannt. Zum Vicepräsidenten wurde Fürst zu Isenburg und Büdingen, zu Sekretären wurden Graf zu Erbach - Schönberg und v. Millich gewählt. — In der heutigen konstituirenden Versammlung der zweiten Kammer wurden Graf Görz zum Präsidenten, Königer zum Vicepräsidenten, Heinzerling und Conradi zu Sekretären erwählt.
Etallgart, 20. Nov. In der Abgeordnetenkammer wurden heute zunächst die Ergänzungswahlen für die Justizgesetzgebung-, die Finanz- und staatsrechtliche Commission vorgenommen. In erstere wurden gewählt v. Schad und Frhr. v. König; in die zweite v. Bescher, v. Georgii; in die staatsrechtliche Commission v. Schad und v. Gemmingen. Hierauf wurde in die Berathung des Berichts der verstärkten Justizgesetzgebungskommission über den Entwurf eines Ausführungsgesetzes zum Ncichs- gerichtsverfassungsgesetz eingetreten. — Der Stuttgarter Arbeiterbildungöverein strebt Jahre lang danach, sich von den zärtlichen Umgarnungen der Socialdemokratie loszumachen. Neulich hat er nun den männlichen Entschluß gefaßt, die drei als Redacteure der „Süddeutschen Volkszeitung" oft genannten socialdemokratischen Agitatoren: Degenhardt, Sievers, Rieger, sowie Dr. Dulk auszuschließen. Dagegen erhoben dieselben bei der am Montag Abend abgehaltenen Generalversammlung mündlichen und schriftlichen Protest, worauf jedoch mit allen gegen zwei Stimmen der Ausschließungsbeschluß von der Generalversammlung nur bestätigt wurde.
Würzburg, 20. Nov. Auf die Anzeige eines Spähemannes, daß vor einigen Tagen in der Bierwirthschaft von Fehrer in Würzburg von einer Anzahl Soldaten auf die Socialistenführer Bebel und Liebknecht Toaste ausge- bracht wurden, wurde militärische Disciplinaruntcrsuchüng eingeleitet. Da dieselbe aber resultalloS blieb, da der Anzeiger keinen Namen von den betr. Militärpersonen angeben konnte, auch der Wirth keinen Einzigen persönlich zu kennen erklärte, wurde durch CommandantschastSbefrhl dem Militär die Fehrer'sche Wirthschaft verboten.
Ausland.
Wie«, 21. Novbr. Wie die Blätter melden, werden die Delegationen heute zwei Vorlagen, betreffend Nachtragskredite für die Okkupation erhallen. Für das Jahr 1878 werden noch 41,720,000 st. verlangt; für 1879 wird rin außerordentliches Heercserforderniß für die Okkupation zum Betrage von 35,560,000 fl. veranschlagt. In der Vorlage heißt eS: Der Umstand, daß zu Beginn des Jahre» 1880 eine weitere Herabminderung in Truppen und Gebühren der Okkupationsarmee möglich sein wird und daß von da an die Erträgnisie der okkupirten Länder zur Deckung der Mehrerfordernisse herangezogen werden können, berechtigen zu der Voraussetzung, daß für die Okkupation ein außerordenttiches Erforderniß im Jahre 1880 entweder gar nicht oder nur in sehr geringem Maße nöthig sein wird. — Der Kaiser hat die Adresse dcS
Sonne!" rief der Chevalier, der sich die Hände roch applau- dirte. „Hast Du je etwas Lieblicheres gesehen?"
„Ich leugne es nicht," bestätigte der Graf ziemlich gleich- gülttg; „die Kleine ist hübsch."
„Hübsch! hübsch!" wiederholte d'Acigny vorwurfsvoll; „ist dies eine Bezeichnung für so göttliche Reize? Denke sie Dir mit der gehörigen Schminke, in einer duftenden Wolle von Spitzen und Seide und firisirt ä la Pompadour, so hast Du eine vollendete Marquise, die ganz Versailles in Entzücken versetzen würde."
Die Zigeunerin ging unterdeffen, während der frivole Chevalier seine Bemerkungen über sie machte, unter dem Publikum herum und sammelte in Silber- und Kupfermünzen den prosaischen Lohn für chren feenhaften Tanz.
(Fortsetzung folgt.'
Abgeordnetenhauses entgegengenommen. Der Präsident des Abgeordnetenhauses und der italienische Botschafter Robilanl wechselten anläßlich des Attentates verbindliche Schreiben.
Rom, 21. Novbr. Anläßlich der gestrigen Geburtstagsfeier der Königin fanden fast im ganzen Lande patriotische Kundgebungen statt. In Pisa wurde eine öffentliche Feier von Bürgern und Studirenden veranstaltet. Während derselben explodirte eine Bombe, glücklicherweise ohne ernsten Schaden anzurichten. Ein für den Urheber dieser Schandthal gehaltenes Individuum, welches sofort verhaftet wurde, konnte nur mit Mühe vor der Erbitterung der Wuth der Menge geschützt werden. — Der Kriegsminister Borelli ist zum Senator ernannt. — DaS Journal „Avvenire de Sar- degna" erinnert daran, daß Passavante, als er vor 10 Jahren wegen Verbreitung revvlutionärer Manifeste in Salerno verhaftet wurde, der Polizei gegenüber erklärte, er hab^e sich mit dem Erlernen der französischen Sprache beschäftigt, um nach Paris gehen zu können, wo er Napoleon III. tobten wollte.
Paris, 21. Novbr. Zwischen Gambetta und Fourton hat heute Vormittag bei PlessiS-Piquet ein Pistolen-Duell stattgefunden; auf 30 Schritt erfolgte ein einmaliger Kugelwechsel: keiner der beiden Duellanten wurde verletzt. — Herr de Freycinet hat bekanntlich eine Commission von 11 Mitgliedern beauftragt, die geeigneten Mittel zur Anlegung von Kohlenbergwerken im Norden und beim Pas- de-CalaiS zu erforschen, um die auswärtige Concurrenz halten zu können, wenn die Tiefarbeiten an der Seine beendigt sein werden. Diese Commission hat es für nothwendig befunden, einen Canal zu errichten, welcher von der gegenwärtigen Linie des St. Denis-Canals sich abzweigt, bei Mery-sur-Oise wiedervereinigt, und indem er die Oise bis Ereil benutzt, nach Amiens führt, entweder durch die Thäler von Brsche und Noye, Clermont berührend, oder durch die Thäler von Therain und Celle, indem er Bauvais durchschneidet. Um nach Amiens zu gelangen, würde der Canal das Thal von (Sucre ersteigen und unter der Erde die Höhen des Somme- und Scarpe- Thales passiren. Aus der Erde bei Croisilles hcrvorkom- mend, wird er sich in zwei Arme spalten. Der Eine wird nach Lens führen, um die Kohlenbergwerke des Pas-de- Calais zu versehen, der andere nach Arleux, um diejenigen von Anzin zu versehen. Die vorgeschlagenen Studien der Commission beginnen augenblicklich, sie sind einer Speeial- Commission von Ingenieuren übergeben worden, welche soeben organisirt worden ist und unter dem Befehl des Ober-Ingenieurs Herrn Flamant steht, der durch Canali- sationsarbeiten bekannt ist.
Lovdo«, 21. Novbr. Lord Cranbrook, der Staats- secrelär für Indien, richtete, am 18. d. eine Depesche an Lord Lytton, dem Vicekönig von Indien, worin ein Ueber- blick über die Politik gegenüber Afghanistan von 1855 bis in die Gegenwart gegeben und constatirt wird, daß Lord Lytton bei seiner Abreise nach Indien Jnsteuctionen erhalten hat, dahingehend, dem Emir eine beträchtliche Geldunterstützung anzubielen, die Dynastie des Emirö formell anzuerkennen und sich zu verpflichten, dem Emir im Falle eines Angriffes durch eine fremde Macht, wenn derselbe von ihm nicht provocirt ist, materielle Hülfe zu leisten. Dagegen verlangte England, britische Agenten nach gewissen Punkten Afghanistans, wozu Kabul nicht gehörte, entsenden zu können. Alle Verhandlungen mit dem Emir blieben erfolglos. Endlich beschloß die Regierung, in Folge des herzlichen Empfanges des russischen Gesandten in Kabul die Entsenduug Chamberlains, dessen Zurückweisung jeder Rechtsertigung entbehrte. Lord Lytton wird hierauf angewiesen, an den Emir ein gemäßigt abgefaßtes Ultimatum zu richten, worin eine ausreichende Entschuldigung, die Aufnahme einer permanenten britischen Gesandtschaft verlangt und erklärt wird, baß die britische .Regierung, wenn ihr eine zufriedenstellende Antwort am 20. d. M. nicht zugehe, den Emir als Feind behandeln werde. — Das „Reuter'sche Bureau" meldet aus Bombay vom 21. d: Laut einer hier publicirten Depesche aus Thull von heute früh haben die britischen Truppen ohne Widerstand daS Fort Rapion besetzt; der Feind zieht sich zurück.
Haag, 15 November. In der Rede, welche, Lord Beaeonssield beim Diner des Lordmajors gehalten hat, ist auch von Holland die Rede gewesen. „Wir haben sagen hören, rief der edle Lord aus, daß das Schicksal Englands demjenigen von Venedig, Genua und Holland ähnlich sei, aber es ist zwischen England und diesen piloresken und interessanten Gemeinschaften ein großer Unterschied. Während der Jahrhunderte des Wohlstandes haben wir eine Nation von 34 Millionen Seelen geschaffen, welche seil langer Zeit die beiden größten Wohlthaten des Daseins: „Gerechtigkeit und Freiheit genießen." Dieser lustige Einfall' wir können ihm kaum ein anderen Namen geben, hat in Holland große Entrüstung hervorgerufen. Die verbreiteste unserer Zeitungen, das „Allgemeine Handelsblad", von Amsterdam hat mit Gefühl und Lebhaftigkeit, de» Mangel an Höflichkeit gerügt, der diese sonderbare Erklärung dictirt, eben so wie das beifällige Gelächter, welches diese Posse hervorgerufen hat. Man kann mit Recht bemerken, daß Holland, welches nach England die größte Colonialmacht der Welt ist, ebenfalls sein Ansehen in Asien zu wahren hat. Es ist wahr, fügt das Handelsblad hinzu, wir begnügen uns zu arbeiten und zu kämpfen; wir versuchen nicht durch Geheimverttäge Triumphe zu erringen, welche uns unseren alten und zuverlässigen Freunden entfremden; wir spielm nicht mit der Zukunft unserer nationalen Ein-
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Marburg, 22. Nov. Gestern Morgen 8 Uhr sta ’ (id in Wiesbaden, wo er bis vor wenigen Monaten als pr ' “ • tischer Arzt thätig war, in Folge eines Herz- und Nie« s— leidens Professor Dr. Ferdinand Robert. Am ! "" Mai 1814 in Marburg als jüngster Sohn des feil J Zeit hochberühmten Vizekanzlers Robert geboren, war - nach Vollenoung seiner Studien bis zum Jahre 1850
Freunde werden ihm ein freundliches Andenken bewahr« ’— Der einzige Sohn des Verstorbenen ist Professor i \ Archäologie an der Berliner Universität.
Kassel, 20. November. Die vierteljährlichen ApotW $ ker-Gehülfen Prüfungen im Jahre 1879 werden am *** n und 4. Januar — 4. und 5. April, 4. und 5. Juli ■ ^ent«
3. und 4. Oktober stattfinden. Die PrüfungS-Cornrnisst dahier für die Jahre 1879 bis 1881 wird wie folgt j "eien samrnengesetzt sein: Vorützender: RegierungS- und Med« *ie6 nal-Rath Dr. Rockwitz; Mitglieder: Medicinal-Assessor D Horck Kind und Apotheker Sander Hierselbst. ^chen
Kassel, 19. Nov. Ein sensationeller Fall hat sich < hiesiger Stadt zugetragen: Der Feldwebel P. im 11. Ä Eeme tillerie-Regiment, ein durch sein ostentatiöses Auftreten übl >em i all bekannter Herr, ist am Sonntag Mittag durch d < Hauptmann seiner Batterie verhaftet und durch einen V« ^®t feldwebel bis zur demnächstigen Vorführung vor ein Krieg übern gericht in das Castel abgeführt worden. Derselbe ist meü öen facher Erpressungen gegen die ihm unterstellten Solbad Selb beschuldigt, unb haben gestern unb vorgestern mehrseili der $ Vernehmungen ber dabei interessirten Personen ftattgefW Ur. den; es sollen mehr denn zwölf verschiedene Fälle vorlieg!'W 1 Durch einen abgegangenen Freiwilligen, der an P. für cä dishe bestimmte Gegenleistung 300 M. gezahlt und die hierü erhaltene Quittung seinem Vormunde vorzeigen mußte, \ die Anzeige an das Generalkommando Hierselbst gelai sein, wodurch Untersuchung unb Verhaftung veranll wurde. (H. M.)
— sPers.-Chronik.j Der praktische Arzt Dr. m» leicht Heinemann zu Gemünden und der Mundart 1 Classe Heinst -Anlc Schröter zu Kassel haben ihren Wohnsitz und zwar ersten < nach Frankenberg, letzterer nach Wiehlen, Regiemngsbezi' (Hu Wiesbaden, verlegt. Der praktische Arzt Dr. med. Friekr« bll“d Jacob Wilhelm Dippel von Cappel hat sich in Gemünd! und ber Dr. med. Emanuel Brcitbarth aus Ujest als pr« \ rischer Arzt in Borken niedergelassen. — Der biSherij k, Pfarrer Georg Scheuermann in Beenhausen ist zum Pfarrt int in Nordshausen, Classe Wilhelmshöhe, bestellt worben. . Der außerordentliche Pfarrer Wilhelm Weckesser ist zU>" Pfarrverweser in Iba, Classe Rotenburg, bestellt worbe' — Dem Baumeister Krause zu Rinteln ist zum 15. r".
vember c. die erbetene Entlassung aus dem ständischen Dienff
xapcuqagcn, n. vcocor. „jm Vvlksthmg M vom Präsidenten mitgetheilt, daß der König ihn b« -gna tragt habe, dem Hause die Verlobung der Prinzessin Th mit dem Herzog von Cumberland anzuzeigen. irb i
Bukarest, 16. Nov. Es ist in neuester Zeit teil ^'ha, viel von einer Convention die Rede, die zwischen RumL» Rttror und Rußland abgeschlossen worden sein soll. AIS poij Msti kann jedoch gemeldet werden, daß ein solcher Abschluß Mm zur Stunde noch nicht erfolgt ist. Rußland hat allem v burch seinen hiesigen Minister - Restbenten Baron Sin , roel ein neues Uebercinkommen hier proponirt, nach welch jirtfce Rußland das Recht des freien Durchzuges seiner Trust durch rumänisches Gebiet eingeräumt werden soll. ! «eben sprünglich wurde dieses Recht für ewige Zeiten begehrt Bu ein förmliches Schutz- und Trutzbünbniß beantragt, man diesen Antrag hier entschieden zurückwies, siimMinhe Rußland seine Forderungen bedeutend herab und wollte dli Durchzugsrecht blos für die Dauer von zwei Jahren ventionell gesichert haben. Allein auch diesem Verla soll — so wenigstens wird in maßgebenden Kreisen und theuer versichert — von Seiten des Kabinets _c Bratiano nicht entsprochen worden sein. Bratiano soll den diesbezüglichen Verhandlungen mit Baron Stuart auf den Boden des Berliner Vertrages gestellt und dar hingewiesen haben, daß Rußland in Gemäßheit dieses in nationalen Actes ohnehin das Recht habe, bis Mitte 1879 seine Truppen burch rumänisches Gebiet, folglich burch bie Dobrubscha tranfitiren zu lassen.
Calcutta, 21. Novbr. Sämmtliche (Solennen si angewiesen, die Grenze zu überschreiten. Die Behö halten Depeschen übet Truppenbewegungen zurück.
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richtungen, indem wir unserm König zum Kaiser des schen Archipels und zum Großkaiser der Insel Java rufen. Nein, wir sind in der That ein sehr ruhiges htn wenig interessantes Volk, welches nichts TheatraM SL' nichts Pseudo-Poetisches an sich hat. Ohne viel j ; aber mit Beharrlichkeit schaffen wir neue Provinzen bi den „wissenschaftlichen" Grenzen und führen große A, T jr ten aus; im Uebrigen bemühen wir uns, alle unsere g, 3__ falt auf die bescheidene Aufgabe zu richten, uns sM ° 1 *
weise, so frei, so gerecht als möglich zu regieren! & L ' unmöglich mit mehr Logik und Wurde zu proiesib i Wie die Pall Mall bemerkt, ist ein großer Th eil Glückes der Welt mit der Erhaltung kleiner Staaten । * 2- verknüpft. Es war also zum Wenigsten unnöthig, ybj dieser kleinen Völker lächerlich zu machen und sogar । der arbeitsamsten und ehrenhaftesten, um eine vielleicht geistreiche (?), aber sehr übel und unzeitig angebrachte Wertungen an den Mann zu bringen.
Kopenhage«, 21. Novbr. Im Volksthing w