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Bedingungen beruhende Zuführung reichlicherer Geldmittel zu | befördern, ist eS erforderlich, die bestehende Gesetzgebung über die Bildung von Meliorations-Genossenschaften weiter auszubilden und gleichzeitig die Errichtung provinzieller Landeskulturrentenbanken nach gesetzlichen Normen anzubah­nen. Ueber beide Gegenstände werden Gesetzvorlagen an Sie gelangen. — Im Interesse der Landeswohlfahrt erweist sich eine kräftigere Zusammenfassung und Ordnung deS Eisenbahnwesens, sowie die Ergänzung des vaterländischen Eisenbahnnetzes in verschiedenen Theilen des Staates als unerläßlich. Sofern, wie gehofft wird, die behufs dem- nächstiger Ueberführung wichtiger Aktien-Eisenbahnunterneh- mungen in die Hände des Staates und für den Bau eini­ger besonders dringlicher Eisenbahnlinien eingeleiteten Vor­arbeiten bei Zeiten zum Abschluß gelangen, wird Ihnen eine desfallsige Vorlage zugehen.

Für die im Verkehrs-Interesse erwünschte nachdrückliche Verbesserung der öffentlichen Wasserstraßen ist die Verwen­dung weiterer außerordentlicher Mittel in Aussicht genom­men. — Die in der vorigen Session nicht erledigte Ge­setzesvorlage über den Schutz der Felder und Forsten wird Ihnen mit einigen, zumeist dem Ergebnisse Ihrer Bera- thungen entsprechenden Aenderungen wieder zugehen..

Meine Herren! Ungeachtet der durch die Verhältnisse gebotenen Einschränkung auf die dringlichsten Aufgaben ist Ihnen wiederum ein Feld mannigfacher Thätigkeit für eine ersprießliche Entwickelung des inneren Staatslebens eröffnet. Mögen Ihre Berathungen unter dem Walten des patrioti­schen Geistes, der sich in dieser schweren Zeit so lebhaft bethätigt hat, dem Vaterland zum Segen gemeßen!

Deutsches Reich.

#• Berlin, 19. Nov. Die heutige Eröffnungsrede des Abgeordnetenhauses kommt einem vielfach ausgesprochenen Wunsche nach, daß der jetzige Minister des Innern über eine Absichten in Betreff der Verwaltungsreform sich aus- pricht. Die Durchführung des Reformwerkes für die ge- ammte Monarchie wird als nach wie vor zu den nächsten Zielen gehörig bezeichnet, welche die Staatsregierung im Zusammenwirken mit der Landesvertretung zu erreichen hofft. Zu einem solchen Vertrauen ist Graf Eulenburg, obwohl er als Minister noch nicht mit dem Abgeordneten­hause verkehrt hat, durch seine Wirksamkeit im Reichstag doch berechtigt. In den Aeußerungen der Eröffnungsrede über Hindernisse, welche den Abschluß des Unterrichtsgesetz- EntwurfeS noch nicht gestattet haben, wird man ebenfalls das Entgegenkommen gegen die berechtigten Wünsche der Landesvertretung nicht verkennen. Außer den in der Er­öffnungsrede erwähnten Vorlagen werden noch einige von provinzieller Bedeutung eingebracht werden, worunter eine über die Reform der hessischen Brandversichenmgs- Anstalt in Kassel und ihre Ueberleitung in die kommunalständische Verwaltung; dieselbe lag schon im vorigen Jahr dem Ab­geordnetenhaus vor, dessen Wünsche bei der neuen Redaktion vielfach berücksichtigt worden sind. Andere Vorlagen be­treffen die Gerichtsschreiber und die Zwangsvollstreckung gegen unbewegliches Eigenthum. — Durch eine Verfügung deS Chefs der Admiralität vom 14. November werden den Schiffskommando's Maßregeln zur Verhütung, der Ein­schleppung deS gelben Fiebers empfohlen mit Rücksicht auf die Verbreitung dieser Krankheit in den nordamerikanischen Häfen. — In der ersten Hälfte des November sind außer Dienst gestellt worden das Schiff „Elisabeth", in Danzig am 2. November, die Schiffe „Sachsen" am 8. November und „Preußen" am 9. November in Wilhelmshaven. — Die von der „Nat.-Ztg." aus der „Wattmscheidt'scheu Zig." entnommene Notiz, daß in Gelsenkirchen die Rinderpest auSgebrochen fei, muß auf einem Jrrthum beruhen, da in amüichm Kreisen nichts derartiges gemeldet worden.

Atel, 19. Novbr. Auch Contre-Admiral Bätsch, Ca- pitän Blanc und Corvetten-Capitän Zembsch sind zu ihrer Vernehmung durch die Untersuchungs-Commission hier ein« getroffen.

Darmstadt, 19. Novbr. Bulletin von 9 Uhr Bonn. Die Besserung in dem Befinden des GroßherzogS dauert an. — Bei dem Erbgroßherzog zeigte sich gestern Abend eine kurze Fiebererscheinung, nachher etwas Heiserkeit und eine geringe Ausdehnung der diphteritischen Membane. DaS Befinden der Prinzessin Irene ist befriedigend.

Stuttgart, 19. Novbr. Beide Kammern haben sich heute nach einer Unterbrechung von 11 Monaten wieder versammelt. Dieselben traten sogleich in die Tagesord­nung ein. Der Präsident der Abgeordnetenkammer, von Hölder, bezeichnet als Hauptaufgaben den Etat und Aus- sührung der Reichsjustizgesetze.

Ausland.

Wit«, 19. Novbr. Die „Polit. Cocresp." meldet au« Konstantinopel von heute: Der Minifterath hat die Grundlage für ein event. Abkommen mit Griechenland fest­gefetzt. Hiernach gewährt die Pforte, falls Griechenland von der im Berliner Vertrage festgesetzten Grenzlinie ab­sieht, eine ausgiebige Gebietsentschädigung in Thessalien. Dir Ernennung von türkischen Delegirten zu den Verhand­lungen mit Griechenland wird erwartet. Zwischen türki­schen Truppen und bulgarischen Insurgenten hat bei Djuma ein Gefecht stattgefunden, in welchem viele Insurgenten ge­fangen wurden.

Pest, 19. November. Der Ausschuß der ungarischen Delegation für die auswärtigen Angelegenheiten hat das Budget deS Ministeriums des Auswärtigen angenommen;

nur der Dispositionsfonds blieb weiterer Betathung Vorbe­halten.

Rom, 19. Novbr. Gestern Abend überbrachte das diplomatische Corps dem Minister des Auswärtigen die Glückwünsche der fremden Regierungen. Eine große Menge zog zum Quirinal, um Nachrichten über den König zu er­fahren und Glückwünsche darzubringen; auch die Studi- renben begaben sich Abends in feierlichem Aufzuge eben­dahin. Auf öffentlichen Plätzen spielten Musikcorpö patrio­tische Weisen. Petelli, der Deputirte des Wahlkollegs, wozu Salvia, die Vaterstadt Paffamante's gehört, forderte sämmtliche Gemeinden des Wahlcollegs auf, Adressen an den König zu richten. In allen Städten dauern die patrio­tischen Kundgebungen fort. Der Patriarch von Venedig veranstaltete ein Tedeum. Sämmtliche Journale geben ihrem Abscheu über das Attentat Ausdruck. „Osservatore Romano", das Organ des Vaticans, brandmarkt energisch» die Rohheit des Misscthäters, der, nicht durch den Anblick der Königin und des Kronprinzen gerührt, den König an­griff, als dieser, um Bittschriften entgegenzunehmen, sich vorwärts neigte, und rühmt Cairoli, der mit der eigenen Brust seinen Souverän deckte. In der deutschen Botschaft findet übermorgen ein Dankgottesdienst statt, zu welchem die ganze deutsche Colonie geladen ist. Die dem diplo­matischen Corps ans dessen Gratulation von Cairoli zu- gegangene telegraphische Antwort bezeichnet des letzteren Verwundung als leicht: er sei glücklich, daß er den König mit feinem Blute habe schütze« können. Der Pabst sandte dem König eine Condolenz- und Glückwunsch-Depesche mit der Bitte zu Gott für die Erhaltung der Gesundheit des Königs. — Bei dem Mörder Passamente sind mehrere Schreiben von Mitgliedern der Internationale gesunden worden. Mehrere Mitglieder der Internationale wurden in Folge dessen verhaftet und find weitere Verhandlungen verfügt.

Neapel, 19. Novbr. Der König hat gestern Abend eine Deputation des Parlaments empfangen und derselben die hohe Befriedigung über die Beweise der Zuneigung der Bevölkerung gegen ihn und sein Haus ausgedrückt. — Vor dem Palast drängte sich den ganzen Tag eine große Volksmenge unter patriotischen Kundgebungen. Ebenso fan­den in Palermo während des ganzen Tages patriotische Demonstrationen mit Hochrufen auf den König und den Rufen: „Tod den Mördern! Nieder mit den Sozialisten!" statt. Das Befinden des Königs ist sehr befriedigend. Die Wunde Cairolis ist 4 Zentimeter lang. Man hofft, der­selbe werde morgen das Bett verlassen können. Bei dem Einzug hatte sich der König die Begleitung von Polizei­agenten verbeten, weil er mit der Bevölkerung in unmittel­barer Berührung bleiben wollte. Der Mörder hat gestern und heute mehrere Verhöre bestanden und angegeben, er hasse nicht den König Humbert besonders, sondern die Könige überhaupt. Er habe sich viel mit Journallesen beschäftigt. Der Mörder hat eine Wunde und eine Contusion. Sein Testament wurde in Bieste beschlagnahmt.

Florenz, 19. Nov. Während gestern Abend auf dem Signoria-Platze eine patriotische Kundgebung für den König stattfand, platzte mitten unter der Volksmenge eine Orsini- Bombe, wodurch 2 Personen gelobtet und mehrere andere verwundet wurden. Trotz der Erbitterung der Bevölkerung über diese Schandthat nahm die patriotische Kundgebung ruhigen Fortgang. Die hiesigen Vereine richteten eine Glück­wunsch- und Ergebenheits-Adresse an den König.

Paris, 19. Novbr. In der Kammer der Deputirten interpellirt Cazeaux, Bonapartist, über die Wahlumtriebe der Regierung. Marcöre stellt jede Pression zu Wahl­zwecken in Abrede; er sagt; eine weise Verwaltung war das einzige Mittel, die Stimme der Bevölkerung zu erhal­ten. Die von dem Minister beanttagte einfache Tages­ordnung wird angenommen.

Londo«, 19. Nov. Morgen findet ein Cabinetsrath über die afghanische Frage statt. — Der Manne- und der Kriegsminister sind hierher zurückgekchrt. — Die „Times" meldet aus Konstantinopel vom 18. ds.: Die Ernennung Karatheooory Paschas zum General-Gouverneur von Kreta erfolgte in Folge eines Abkommens zwischen Mukhtar Pascha und den Abgeordneten von Kreta, welche einen christlichen Gouverneur verlangten. — Eine Privatdepesche aus Lima meldet: Pard», Präsident des Senats von Peru und ehe­maliger Präsident der Republik Peru ist ermordet worden.

Hrffrn-Rafla».

Kassel, 16. Novbr. Ueber die vom ständischen Ver- waltungsausschuffe in der Session vom 11. bis einschließ­lich 15. b. M. erlebig'.en Gegenstänbe wirb Folgendes mit- getheilt. Die Voranschläge ber Einnahmen unb Ausgaben der ständischen Verwaltung und der ständischen Institute für die Periode 1879 bis incl. 1881 wurden den Be­schlüssen des Kommunallandtags gemäß berathen und dem Landesdttektor zur erforderlichen Veranlassung überwiesen. — An der Jrrenheilanstalt in Marburg wurde Dr. Simens als zweiter Arzt mit den etatsmäßigen Kompetenzen leben«» länglich und Dr. ©erlaub als Assistenzarzt künbbar an- gestellt. — Für den Oekonomiebetrieb der Anstalt wurde ein Verlag von jährlich 2000 M. bewilligt. — Die agri­kultur-chemische Versuchsstation zu Altmorschen wird nach Marburg verlegt und es wurde hierzu ein Beittag von 15,000 M. aus ben Beständen des Meliorationsfonds ge­wählt. — Ein wiederholtes Gesuch der Wiesengenossen- schast zu Dörnhagen um eine Unterstützung aus dem ge­dachten Fonds mußte nach ben schon früher gefaßten Be- schlüssen nochmals ablehnend beschieden werden. — Die

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funden, welchem der Kopf vollständig vom Rumpfe trennt war. Man vermachet, daß hier ein Selbstm

gung ber Hochbaugcschäste oblag, soll von Anfang k. s an anderweit verwendet werden. — Der bisher beim La desdirektorium beschäftigt gewesene ständische Baumeis« Büchner ist an das Bauamt zu Borken zur Hülfeleistui versetzt, Baumeister Jonas auftragsweise zur einstweilig! Versehung des vakanten Bauamts zu Kirchhain diätach

»eilig unlerbrachlen, während sie das leere Kästchen einer Mauer zurückließen. (K. T.) D«hne

Staffel, 18. Nov. Auf dem Rangirbahnhofe zu Roth bitmolc wurde im Geleise liegend heute Morgen die L j eines in den mittleren Jahren stehenden Mannes auiKhlen

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bedauerlicher Schnelligkeit Zuständen entgegen, wie man sonst eben nur in den Metropolen anderer Länder suWung Jnsultiren und Mißhandeln von Damen auf offener SttaW ‘ ch Diebstähle ber frechsten Art, das sind Dinge, die bald nij* auf mehr zu den Seltenheiten gezählt werden können, wurde heute Nacht auf der Hohenzollernsttaße Nr. 65 i Hause des Herrn Kaufmann Renner ein Einbruchdiebst verübt, der nicht eben von Neulingen bewerkstelligt zu f scheint. Die Beute bestand in einer mit 600 Mark schwerten Kasette, deren nützlichen Inhalt die Diebe anbHn Les

vorliegt.

(Personal-Chronik.) Die Wahl deS PfarrM A! Bernbard zu Marburg zum Mitglied der Stadtschule «H t putation, sowie zum städtischen Schnlinspicienten und L>ch W« referenten daselbst an Stelle des verstorbenen Pfarv dache Schmidt ist bestätigt worden, desgl. die Wiederwahl i pichni Stadlrathsmitglieds Großbernd und des Ausschußmitgli^ »mal Kees zu Gelnhausen zu Mitgliedern der dortigen Stt »nsie

ständischen Gebäude von den seit 1876 neu bestellten B ebenen zirksbaumeistern innerhalb ihres jeweiligen Bezirks mit te Mb g sehen werden müsse, während für die Herstellung nnMntt ' großer Bauwerke besondere Bautechniker temoprär zu enMenblic giren seien. — Der bereits vor 1876 für bas ständiENachr Bauwesen angestellte Baumeister, dem seither bie Best

(Herrenhaus.) Prästbent Herzog von Ratibor öffnet bie Sitzung mit ben Worten: Nach gewoh> tzenar guter Sitte haben wir unsere Berathungen stets mit Bekundung unserer Hingabe und Treue gegen ben K unb König begonnen. Heute haben wir, befonbere «■ Werk, anlassung bazu. Durch Gottes gnädige Fügung ist shn Landesvater bei zwei frevelhaften Unthaten wenigsteltS 1 schon Aeußersten entgangen. Tiefe Beschämung unb ernste Ttt wirb für immer jedes preußische Patriotenherz erfw baß diese Unthaten in der Hauptstadt vorkommen 1' Maj gegen einen Monarchen geübt werden konnten, welcher. ruhmreichen Geschichte Preußens neue Blätter hinzugck bei«, Deutschland geeinigt hat und erwarten durste, daß als schc" 'N £ Dank, als theuerstes Kleinod sein Leben von Seiten seiner U? ttun< khanen mit ängstlicher Sorgfalt behütet, mit unverbrüchi» toeld Treue bewahrt werde. Diese schwarzen Thaten werden wir- ttnt

Berlin, 19. November 1878.

Bei Eröffnung des Landtages im Weißen Saale königl. Schlosses waren circa 80 Personen anwest in der Diplomaten-Loge ein Mitglied der chinesischen Wunsck sandtschaft. Um 12 Uhr 5 Minuten traten die MmMuerh in kleiner Uniform unter Führung des Grasen StoldMt v ein, welcher Garde-Cuirasster-Uniform trug. Graf S#$aS berg verlas die Thronrede, die lautlos aufgenomE wurde. Der Präsident des Herrenhauses, Herzog J I Ratibor, brachte zum Schluß ein dreifaches Hoch auf1 A bei Kaiser aus. Um 12 Uhr 15 Min. war bie Cerew« «rist zu Ende.

sckul-Deputation.

Vom Landtage.

bestellt, Baumeister Georg von Kirchhain nach Rinl< versetzt, unb Baumeister Krause auf seinen Antrag w leutatt ständischen Dienste entbunden worden. — Der Etat f Drei die Unterhaltung ber Landstraßen pro 1879 wurde beratb ^gen und nach den Anträgen des Landesdirekior sestgestelll. - on de Der Austausch eines zur Straße Oetmannshausen-Kreuzbli 1 bie gehörigen, bei Netra belegcnen kleinen Grundstücks an N Wien Einwohner Wendemuth zu Netra gegen ein anderes diesem z ' Dhr höriges Grundstück an derselben Straße wurde — vorbehä smr (ich bet Zustimmung des Kommunallanbtags und des bei E Kaff Herrn Ministers — genehmigt. (Schluß folgt.) Ete

Staffel, 18. Nov. Die Sicherheit in unserer Stt wus ist leider nicht im Wachsen begriffen unb wir treiben iWtt zr

Bestimmung des Bauplatzes für ein am Landeshospch -uch 1 Merxhausen dringend nöthiges neues Krankenhaus hat h $ köni den sehr beschränkten und ungünstigen Terrainverhältniffk Beweg große Schwierigkeiten verursacht, und es ist erst jetzt möz m erze lich gewesen, auf den Grund wiederholter technischer Fest Menhe stellungen einen definitiven Beschluß über den Bauplatz j emp> fassen und nunmehr zur Ausarbeitung eines festen Pa I gramms zu schreiten. — Zur Herstellung von Wiesenbai j. ber ten auf dem zu diesem Hospital gehörigen Pachtgute j ante bi bie Summe von 3000 M. bewilligt, welche Pachter tni aafel ) 6 pCt. zu verzinsen hat. — Für bie Apotheke im Sani n 72« krankenhause zu Bettenhausen wird ein neues Saboratoriin M nebst Stoßkammer eingerichtet; die dazu nöthigen Miü hl Er­würben bewilligt. — Die Gesuche ber OrtSarmenverbänd 6t vo zu Breitenborn unb Harnrobe um Gewährung von Unta stbentei stützungen zur Armenpflege mußten, weil eine Ueberlaftwi 171 nicht nachgewiesen, abgelehnt werden. In Bezug auf bt ölt bie Bauwesen wurde die Frage, ob bie Stelle eines Baumeista Stücti für ben gefammten ständischen Hochbau fernerhin beizui ztsahr halten sei, näher erörtert unb verneinend entschieden, inte chste § davon ausgegangen ward, daß die laufende Besorgung V calhun^