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Marburg, 18. November. In dem Berichte über die ldung eines Vereines für Kunst und Gewerbe, ird zum Schluß der Wunsch ausgesprochen, reichlichen wachses von Mitgliedern, der sich nicht allein auf das uhandwerk beschränken, sondern auch auf andere Zweige t Kunst und des Gewerbes erstrecken möge. Bisher be- ind hier der im Jahre 1864 gegründete HandelS- d Gewerbe-Verein, welcher neben dem Fortbil- «ngs-Vereia einen Theil der Aufgaben, welche der Verein als die seinigen bezeichnet, zu erfüllen strebte, ie letze Generalversammlung wurde am 28. Mai abge- n, doch war dieselbe, trotzdem in specicller Darlegung die Besprechung der Lehrlings- und Arbeiterverhältnisse ksam gemacht war, so schwach besucht, daß der Aus-
ermitteln, ob von den Russen daselbst Befestigungen ichtet seien; England stehe vertragsmäßig das Recht zu, i Kanonenboote im Schwarzen Meer zu haben. — Der icekönig von Indien, Lytton, beabsichtigte gestern Srmla verlassen und sich nach Lahore zu begeben, um daselbst Antwort des Emirs von Afghanistan abzuwarten.
Sopenhagev, 18. Nov. Im Volksthing wurde der ag der gemäßigten Linken, die Regierungsvorlage betr. interministische Erweiterung der Marine - Unteroffizier- alS angeblich stückweise Militärreform zu sistiren, den Anschluß der Radikalen an die Rechte mit 56 25 Stimmen abgelehnt.
Gieß en, 15. Nov. (Musikalisches.) Zwei Jahre sind verflossen, seitdem Herr Concertmeister de Ahna aus Berlin bei seinem Auftreten in einem Museumsconcert in Frankfurt in hiesiger Stadt concertirte. Auch dieses Mal ist die
den, das Concert Sonntag den 24. November zu veranstalten. Von jenem Künstler befreundeter Seite ist da- Arrangement desselben gerne deshalb in die Hand genommen, weil allen Musikfreunden unserer Stadt und Umgegend durch das Hören dieser hervorragenden Interpreten für die Violine und das Pianvforte — Herr Musikdirektor Enzian aus Crmznach — ein hoher Genuß bereitet werden wird; den Musikverständigen aber durch daS vorzügliche und echt classi- sche Programm. Verweilen wir für heute bei Nr. 4 desselben, dem Mendelsohn'schcn Violinconcert, der nach Beethovens Concert geistig bedeutendsten Solokomposition für Violine, an welche sich die größeren Concerte Spohrs bezüglich ihres KunstwerthcS dann anreihen. Zur würdigen, im Geist des Componisten gehaltenen Wiedergabe diese« Werkes gehört ein Künstler wie de Ahna, bei dem zugleich als Musiker jede handwerksmäßige Auffassung, dieser edel gestalteten, poesievollen Composition ausgeschlossen ist, und der uns dieselbe mit feinster Detaillirung deS Inhaltes musikalisch vortragen wird. Manche einseitigen Virtuosen, welche bei dem Vortrage dieses Werkes nichts weiter als ihre Technik zeigen wollen, verfallen besonders bei Finales in den Fehler, daß sie ein Tempo wählen, welches schließlich durch das Ueberjagen an Undeutlichkeit grenzt. Allerdings muß das Finale wie ein Spiel neckischer Geister dahinfliegen und ist frisch, mit übersprudelnder Laune auS- zuführen. Wir freuen uns aber auch ganz speciell auf den Vortrag des Andantes, dessen Hauptthema einfach und innig zu halten ist und in Herrn de Ahna — wir erinnern an den Vortrag des Adagios aus dem 9. Spohr'- schen Concert vor zwei Jahren — einen der besten Interpreten findet.
— Hannoversche Lebensversicherungs-Anstalt. Diese alte gegenseitige Lebensversicherungs-Gesellschaft erfreut stch des gesundesten Standes; langsam und mit Bedacht vor- wärtsschreitend, bleibt ihr Haupt-Augenmerk die stetige Konsolidiruug ihrer Vermögenslage und die Vermehrung ihrer Reservemittel; ruhig und ohne vordringlichen Konkurrenz-Allarm erfüllt sie ihren Zweck und steht deshalb bei der gesammten Assekurranz im besten Ansehen. Es dokumentirt sich in derselben eine gewisse Behaglichkeit des bürgerlichen Wohlstandes, die in der heutigen rennenden und aufreibenden Zeit um so angenehmer berührt. Auch mit den Resultaten des Vorjahres (Ende Mai 1877/78 kann die Verwaltung zufrieden sein: trotz der geschäftlichen Misöre eine Netto-Zunahme von ca. M. 900,000 Versicherungs-Kapital, die ohne besondere Mühe und ohne besonders pekuniäre Opfer erreicht wurden; ein günstiger Verlauf der Sterblichkeit, sowohl hinsichtlich des fällig gewordenen Kapitals, wie hinsichtlich der Zahl der Gestorbenen; demgemäß ein hübscher Ueberschuß der effektiven Jah'.eS-Einnahmen über die Ausgaben, fo daß den Versi- ! cherten wieder ein entsprechender Dividenden-Antheil zufällt, — das sind so in kurzen Umrissen die Haupt-Resultate des letzten Geschäftsjahrs.
— Seit Ende September befindet sich Dr. Schliemann wieder in der Landschaft von Troja und setzt die Ausgrabungen auf Hiffarlik fort, und zwar mit der erheblichen Anzahl von 125 bis 150 Arbeitern. Wie er dem Nürnberger Correspondenten in einem Briefe vom 25. Oktober mittheilt, sind seine Bemühungen bereits von dem glücklichsten Erfolge gekrönt. Eine Menge Hausmauern von dem großen Gebäude, welches Schliemann dem Könige oder Haupte der Stadt zuschreibt, wurden an'S Licht gebracht; aber alle diese Mauern gleichwie in den cyklopi- schen Häusern in Tirms, Mykenae und auf Ithaka, sind nur die Substruction eines großen hölzernen Hauses, wie denn auch eine Aschen- und Schuttschicht von 6—10' Dicke sich in tiefen Mauern vorfand. Hier machte Schliemann I einen bedeutenden Fund: einen merkwürdigen Dolch, einen Gegenstand in Gestalt eines Schweines aus Elfenbein und einen Schatz, der sich in einer Base aus Bronze, welche wieder in einer Vase aus Terrakotta mthaltm war, befand; beide Basen waren jedoch zerschlagen. Der Schatz besteht auö 22 goldenen und 13 silbernen Ohrringen, zwei Tuchnadeln mit Spirale von Gold, vier goldenen Gegenständen ganz gleich jenen, die in Schliemann's Buch über Mykenae unter Nr. 297 und 299 abgcbildet sind; ferner ein Armband von Elektron, Tausende von goldenen Perlm und Tausende auf Elfenbeinstäbchen gezogene silberne Ringe, welche wahrscheinlich von Halsbändern herrührcn. Fast alles Silber war an einander geschmolzen, und alle Gegen- stände zeugten von der furchtbaren Glut, der sie ausgesetzt waren; am Armbande sind silberne und goldene Ohrringe und auch viele Perlen sestgelöthet. Dieser höchst merkwürdige Fund wurde in Gegenwart von sechs Offizieren des englischen Kriegsschiffes Monarch gemacht. Ein weiterer, I nicht minder interessanter Fund wurde genau 16 Fuß unter der im Jahre 306 vor Christus von Lysimachus erbaute« Ringmauer, aber noch 60 Fuß außerhalb der alten tro- I janischen Ringmauer gemacht. Man fand dort zwei höchst I merkwürdige Haarnadeln von Gold. Eine davon hat oben eine viereckige goldene Platte und auf dieser stehen sechs kleine goldene Basen, je mit zwei Henkeln und großen platten Deckeln. Die Platte selbst ist in 10 Felder ge- theilt, 6 kleine und 4 große, und auf jedem der letzteren sind kleine, niedliche Spiralen, aus feinem Golddrahte bestehend, gelörhet, die genau so aussehen wie die unter Nr. 295 und 296 in „Mykenae" abgebildeten. Auch die Basis der Platte läuft nach rechts und Unks in hübsche Spiralen aus. Schliemann hebt hierbei hervor, daß er auf Hassarlik wiederholt Goldsachen findet, welche mit dm in Viykenae * gefundenen vollkommen Über einstimmen.
wurde beschlossen, daß der bisherige Änöschuß bis auf weiteres die Geschäfte wie bisher besorge und den Mitgliedern dieses mittheile. Wir entledigen uns dieses Auftrages und bemerken, daß der Verein 64 Mitglieder zählt, AuSzabm und Einnahme sich ausgleichen.
Im Interesse lebhafterer Vereinsthätigkcit, wünscht der Ausschuß, daß möglichst bald die statutenmäßige Wahl stattfinden möge. Eine Versammlung zu diesem Zwecke, wird sofort berufen werdm, sobald nach § 7 der Statuten 15 Mitglieder dieselbe beantragen.
Dieser Antrag ist nicht erfolgt, statt deffen bildet sich Unter Betheiligung einer Anzahl Mitglieder des Handels- ttnb Gewerbe-Vereins ein neuer Verein, welcher Die Be
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Erfahrungen zweckmäßig ist, und ob das beabsichtigte Ziel in dem bisherigen Verein bei reicher Betheiligung durch Sectionsbildungen nicht zu erreichen gewesen wäre, mag vorerst eine offene Frage bleiben, sicher ist, daß bei vielen hiesigen Geschäften Handel und Gewerbe so in einander greifen, daß eine Trennung kaum möglich ist. Nach vorhandenen Aufzeichnungen hat der Handels- und Gewerbe-Verein während seines vierzehnjährigen Bestehens neben einzelnen Fragen mit Allgemeinen Angelegenheiten in zum Thell sehr eingehender Weise, auch durch Verhandlungen mit Behörden, sich beschäftigt; z. B. Handwerksschule, Gewerbehalle, Industrieausstellung, Fortbildungsschule für Mädchen, Einführung von gewerblichen Schiedsgerichten, Hausirhandel, Post- und Eisenbahnangelegenheiten rc.
Daneben war den Mitgliedern durch die Zeitschriften Gewerbehalle, Gewerbezeitung, Jndustrieblätter und Arbeitgeber in mehreren Exemplaren fortwährend Anregung gegeben, auch wurde noch der weitere gute Zweck erreicht, die im Lesezirkel zurückkommenden Journale dem Fortbildungsverein überlassen zu können.
Da dem Vernehmen nach der neue Verein gegenwärtig mit Berathung von Statuten beschäftigt ist, so erscheint es zweckmäßig das bisher Bestehende zu betonen und nicht alte gute Einrichtungen durch neue in Frage gestellt zu sehen.
Kassel, 17. November. Die auf dem Wilhelmshöher Schlosse befindliche äußerst werthvolle und reichhaltige Ma- jolica-Sammlung wird voraussichtlich vom nächsten Frühjahre an in einem der unteren Räume der Bildergallerie Hierselbst aufgestellt werden. Für die Aufbewahrung der Sammlung werden besondere Schränke angefertigt, in denen die einzelnen Stücke geordnet ihre Aufstellung finden werden. Durch diese Verlegung der Sammlung von ihrem bisherigen Aufbewahrungsorte wird die Besichtigung derselben bedeutend erleichtert und so einem größeren Theile des Publikums ermöglicht. (K. T. u. A.)
Ro-cubcrg, 16. Nov. In unserm benachbarten Walde fand sich in der Nähe eines Dachsbaues, an einem von dem Jagdpächter B. sehr oft betretenen Wege ein mit Kugeln, Rehposten und gehacktem Blei vollgepfropfter Flintenlauf an der Erde befestigt, versteckt und so gerichtet, daß die geringste Berührung der mit dem Geschütz in Verbindung gebrachten Zündschnur, die volle Entladung desselben auf den Ankommenden zur Folge haben mußte. Jagdpäch- ter B., auf den eö höchst wahrscheinlich abgesehen war, betrat auch in Gesellschaft eines Andern die gefährliche Stelle, dieser Letztere, zufällig voranschreitend, berührt die Zündschnur, das Zündhütchen jedoch versagt, und so mißlingt der mörderische Anschlag, man findet auch die Mordwaffe. Möchte es gelingen, den Nichtswürdigen zu entdecken und an ihm durch harte Bestrafung ein Exempel zu statu- iren. (K. T.)
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nt, Hzeichnrmg „Handel" ausschließt, und somit ausspricht, daß Lly jtf dieses Gebiet bei der demnächstigen Veremsthätigkeit außer henl»> Betracht bleiben soll. Inwieweit dieses bei den gewerb- • .
S lichm Verhältnissen Marburgs und nach den bisherigen > glerche Veranlassung, durch welche es allem moglrch gewo r-
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Pest, 17. Novbr. In der ungarischen Delegation in- trpeUirtc Banhidy den Kriegsminister über die Maßnahmen zur Verpflegung der Armee in Bosnien während des Winters. Apponyi richtete eine Anfrage an den Minister des Auswärtigen wegen des Verhallens deS österreichischen Delegirten in der Rhodopc-Commifsion. Andrassy sagte die Vorlegung der bezüglichen Schriftstücke zu, welche dar- thun würden, daß die Regierung vem österreichischen Delegirten in dieser Commission keinerlei Instruktionen er- theilt habe.
Rom, 18. November. Die Präsidien deS Senates und der Kammer haben sich nach Neapel begeben. In der königl. Kapelle daselbst hat heute früh Dankgottesdienst stattgesunden, welchem der Hof beiwohnte. Fortwährend langen Depeschen an, welche von. begeisterten Demonstrationen sür den König und die königliche Familie sowie von dem tiefen Abscheu melden, welchen daS Attentat erregte. Die Wunde Cairoliö ist bereits in der Besserung begriffen.
Neapel, 17. Novbr. Der König empfing mehrere namhafte Persönlichkeiten, idarunter einige Deputirte, und bemerkte hierbei, daß er vor Kurzem zwei Briefe erhalten habe, in denen mitgetheilt sei, daß ein Attentat ausgesührt werden würde. Die Einwohner von Potenza richteten an den König eine Beileiosadresse.
Versailles, 18. Nov. In der Sitzung der Deputirten- kammer wahrte Fourtou bei Vertretung der Gültigkeit seiner Wahl nachdrücklich seine Verantwortlichkeit für die Alle des Ministeriums vom 16. Mai und bedauerte, daß er nicht mehr für das Wohl Frankreichs habe thun können. Nachdem darauf noch Flcquet gesprochen, der die Gültigkeit der Wahl Fourtous angriff, und nach einigen Worten Du- fcmres, welcher Fourtous Angriffe gegen die Regierung zurückwies, wurde die Wahl Fourtous für nichtig erklärt.
Kopkllhagea, 18. Novbr. Das Journal „Dagens Nyheder" berichtet: In der heutigen Sitzung des Finanz- ausfchuffeS erklärten die Mitglieder der gemässtglen Linken auf Anfrage der Rechten, sie würden die vollständige Ablehnung der Regierungsvorlage betr. die Anleihe für St. Croix beantragen.
Vermischtes.
ie zM»ß sich zu folgendem Briefe an die VercinSmitglieder k. Ui eranlaßt fand: ,
Svllz« Sn die Mitglieder des Handels- und Gewerbe-Vercms! hle d £ Nachdem der unterzeichnete Ausschuß bei dem äußerst Na« - geringen Besuche der Versammlungen, nur um die Auf- iltung lösung des Vereins zu verhüten, die Geschäfte, welche iftifchi ■ gegenwärtig fast nur in Leitung des Lesezirkels bestehen, on « - während der letztere zwei Jahre fortgeführt hat, hält che Z Ihr es jetzt für geboten auf diesem Wege den Vereins- ehrst« t Mitgliedern Kennlniß von der Lage des Vereins zu geben.
" Die Versammlungen der letzten Jahre haben bei dem Fernhalten unseres Handwerker- und Handelsstandes nur zur Berichterstattung über Einnahme und Ausgabe gedient, vom Ausschuß vorbereitete Vorlagen von allgemeinem und gewerblichen Interesse blieben wegen mangelnder Bethellizung der Mitglieder unerledigt. Auch die letzte Versammlung am 28. Mai war so schwach besucht, wellt I- daß die Auflösung des Vereins wiederholt in Erwäh- »erifch t nung gezogen wurde. Auf Antrag eines Mitgliedes
Sta<a jjteeb will nicht, daß die Convention von 1865 erneuert e U Ae und hat dieselbe gekündigt, wie das Telegramm be- agsni ut Henry Cernuschi schreibt darüber im Siede: „Wir gen ® «en diesen Beschluß nur loben. Die schweizerische Rech eii trung bleibt der monometallischcn Doctrine des Herrn ß ha -ßarieu und Herrn Bamberger treu; sie will, daß das erbe abergelb abgeschafft werde; sie will nicht eine neue Con-
Dj, «non unterschreiben, durch welche Italien berechtigt sein :„Pr, isrbe, im Jahre 1879 20 Millionen Silber-Franks zu richt l «gen,''während die anderen Staaten darauf verzichten rede s Mm, ein einziges Stück in diesem Metall zu prägen, »ere % liefe Berechtigung ist um so weniger zu rechtfertigen, als raß i Jien die Herrschaft des Papiergeldes hat und folglich in je« £20 Millionen Silber-Franks sofort die Alpen über- iqe bi feiten und in Frankreich, der Schweiz und Belgien aus- ______'___... Vt\<\ I^tlfrpr 9ß
eben werden würden, zu einer Zeit, wo daS Silber 20 t unter dem gesetzlichen Werthe notirt. Man muß Em, daß Belgien dem Beispiele der Schweiz folgen wird, > tzgß fein Premierminister, Herr Fröre-Orban, ein un- ingter Monometallift, sich ebenfalls weigern wird, die ie Convention zu ratificiren, fo daß Herr Say allein lton chdnz bleibt, der diesen Vertrag wünscht, welcher durchaus Antti Künftig für Frankreich ist. Wir begreifen, daß Herr nde l eschen und die englische Regierung, welche darnach streben, t. A ü die anderen Staaten den Werth des Silbers halten, Reiis ie Verlängerung der besagten lateinischen Union wünschen. ichS m der der Wunsch Englands bestimmt nicht die Handlungen beni »llkreichs. Frankreich soll in seinen Verpflichttingen frei aulich eiben, wie ja auch England sich nicht verpflichten will, iteuen m Werth des Silbers in Uebereinstimmung mit Frank- .ebera eich und den Vereinigten Staaten zu heben. Wir haben Sysie n lange von der Bank von Frankreich an Herrn Say ,nb üi richtete Denkschrift vor uns. Der Finanzminister hatte ; ist ( 1 Gutachten über die Auflösung oder Fortdauer der üünzconvention gewünscht. Die sranzöfische Bank hat sich sion i mimmt im Sinne der Auflösung ausgesprochen.
morg! London, 18. Nov. „Standard" will wissen, das nehme llmonenboot „Condor" würde nach Burgas gesendet, um