Einzelbild herunterladen
 

gangspunkt für die innere Entwicklung in Preußen und | im Reich. Mit der Rückkehr des Fürsten im Winter 1878 seien wichtige Neugestaltungen angebahnt. Diese Entwick­lungen seien noch im Werden begriffen und so scheine eS angemessen, auch die bisher vorbereitenden Stadien einer späte­ren Darstellung in übersichtlichem Zusammenhang und hoffent­lich mit positivem Abschlüsse vorzubehalten. Die Stellung der deutschen Politik zur Orientfrage, deren entscheidende Momente in die Zeit nach dem Frühjahr 1877 fallen, soll in einem bald nachfolgenden Hefte besonders dargestellt werden. Der Verfasser sagt, inzwischen wird sich auch bestimmter Herausstellen, ob die Freude in Berlin, abgesehen von der glücklichen Erfüllung seiner wichtigsten Aufgabe, die Ab­wendung der Gefahr eines europäischen Krieges für die orientalische Frage selbst die Bedeutung eines vorläufigen friedlichen Abschlusses oder in Folge der Verblendung der Pforte die Bedeutung einer ersten friedlichen Vereinbarung über die unaufhallsame Auflösung der europäischen Türkei haben soll. Dem zweiten Baud ist außer einem ausführ­lichen Sachregister zu beiden Bänden auch die Zusammen­stellung bedeutender Aeußerungen und geflügelter Worte des Fürsten beigefügt, welche in chronologischer Anwendung einen nochmaligen kürzeren Ueberblick seines ganzen politi­schen Wirkens seit dem Vereinigten Landtage gewährt.

Ein neues Königs-Attentat ist zu verzeichnen, über das­selbe bringt der Telegraph folgende Nachrichten:

Neapel, 17. Nov. Das Königspaar traf heute Nach­mittag 2t/z Uhr, von den Behörden, zahlreichen Vereinen und einer großen Volksmenge enthusiastisch empfangen, hier ein. Als der königliche Zug die Straße Carbonara pasfirte und mehrere Personen Bittschriften überreichten, stürzte sich ein Individuum mit einem Dolchmesser auf den König und brachte demselben eine Hautwunde am linken Arme, dem Mi­nisterpräsidenten Cairoli eine leichte Wunde am linken Ober­schenkel bei. Der König führte Säbelhiebe gegen den Kopf des Mörders; Cairoli ergriff den Mörder an den Haaren; ein Cü- rassierkapitän verwundete den Mörder ebenfalls und übergab ihn alsbald den Wachen. Alles geschah so schnell, daß die in den nächstfolgenden Wagen Sitzenden Nichts davon gewahr- tcn. Die Königin und der Prinz von Neapel saßen mit dem Könige in demselben Wagen; sie zeigten beide große Fassung und Ruhe. König und Königin wurden auf der Weiterfahrt nach dem Palast von unaufhörlichen Jubel­rufen der Bevölkerung begleitet und mußten sich von dem Balkon des Palastes den nach ihnen rufenden Dolksmassen zeigen. Der Mörder heißt Johann Passamante, ist Koch, 29 Jahre alt, aus der Provinz Potenz«. Derselbe erklärte, er gehöre keiner Verbindung an, wolle aber keine Könige, weil er arm und stets von seinen Herren mißhandelt wor­den sei.

Neapel, 18. Nov. Der Ministerpräsident Cairoli richtete gestern Abend folgendes Telegramm an die Ver­treter Italiens im Auslande: -In dem Augenblicke, wo heute Nachmittag der König mit der Königin und dem Kronprinzen zu Wagen seinen Einzug in die Stadt Neapel hielt, und inmitten der enthusiastischen Kundgebungen der Bevölkeruug,' welche sich ehrerbietigst nm das einziehende Herrscherpaar drängte, stürzte sich ein Individuum mit einem Messer in der Hand auf Se. Majestät. Der König welcher sich sofort von dem Sitze erhoben hatte, erhielt eine sehr leichte Hautwunde an der linken Schütter. Da ich die Ehre hatte, dem Könige gegenüber zu sitzen, konnte ich glücklicherweise selbst den Mörder erfassen und an der Ausführung des Verbrechens verhindern. Ich erhielt in dem Kampfe eine leichte Wunde am Bein. Der Mörder, von dem Säbelhiebe eines Cürassircapitäns am Kopfe ge­troffen, wurde sofort verhaftet. Ihre Majestäten gaben nicht daS geringste Zeichen von Erregung kund. Die Be­völkerung begleitete dieselben bis ins Palais mit den wärmsten Ovationen. Cairoli.

Rom, 18. Nov. Die Nachricht von dem Attentat auf den König und von dessen glücklicher Errettung, welche durch Plakat der Stadtbehörde bekannt gegeben wurde, hat hier ungeheuere Aufregung und die lebhaftesten Demou- ftrationen hervorgerufen. Zahllose Menschenmassen erfüllten alsbald die Straßen und sammelten sich vor dem Parla­mente und anberen öffentlichen Gebäuden, die, wie zahl­reiche Privathäuser, alsbald sich mit Flaggen bedeckten und vielfach illuminirt wurden. Große Volkshaufen durchzogen unter Vorantritt von Fackelträgern mit Musik und unter begeisterten Ovationen auf den König die Stadt. Ver­schiedene Corporaüonen traten sofort zusammen, um Glück­wunsch-Telegramme an den König und Cairoli zu erlassen. Man hört überall die kaltblütige Haltung bewundern, die der König bewahrt hat. Gegen dm Meuchelmörder hat die Untersuchung sofort begonnen.

„Ich bin im Gegentheil der Meinung, daß man sie heute Abend ganz ignoriren soll," sagte ein junger Lieute­nant, der nebm Acigni saß, denn sie sind ja doch nichts Anderes, als elende Verläumder, die weiter nichts als unsere Verachtung verdienen."

„Sie verläumden sogar auch Sie, Doctor, fügte St. Firmin hinzu. „Ihr 2lrjt drüben behauptet nämlich, daß Sie sich eine Anzahl ganz kerngesunder Leute hatten, die sich Jhnm gegen ein gewiffes Honorar in Behandlung gebm und dann, nach drei oder vier Wochen von ihrer Scheinkrankheit geheilt, in alle Welt ausposaunen müssen, daß der berühmte Dottor Pavillon ihnen daS Leben ge­rettet habe."

(Fortsetzung folgt.)

Rom, 18. Nov. Aus mehreren Städten werden De- monftrationen über die Errettung des Königs gemeldet. Die Erbitterung über das Verbrechen ist eine allgemeine. In Neapel zogen an 60,000 Personen vor den königlichen Palast und ließen den König hoch leben, der mehrmals auf dem Balkon erschien. Die Stadt war beleuchtet. Hier in Rom fand eine erhebende Demonstration statt. Ein großer Zug bewegte sich unter enthusiastischen Hochrufen auf den König zum Capitol. Der Syndicus hielt eine mit Begeisterung aufgenommene Ansprache. In allen The­atern wurde die Königshymne gesungen, sodann die Vor­stellung geschlossen. Die Stadt war beflaggt und beleuchtet. — Die Volksmenge grüßte die Senatoren und übersandte eine Adresse an den König. — Das Präsidium des Senats begibt sich heute nach Neapel. — Die hier anwesenden Deputaten drückten in einer Depesche an Cairoli ihren, Abscheu über das Attentat aus und dankten der Vorsehung für die Errettung des Königs. — Das diplomatische Corps brachte im Ministerium des Innern seine Glückwünsche dar.

Rom, 18. November. (Officiell.) Die Wunde des Königs ist eine sehr oberflächliche Schramme. Auch Cairoli'S Verletzung ist eine leichte, die in wenigen Tagen heilbar. — Als sich die Attentatsnachricht gestern 9 Uhr in der Stadt verbreitete, stellten alle Theater ihre Vor­stellungen ein. Auf den Straßen erfolgten imponirende Kundgebungen; eine große Menschenmenge zog nach dem Ministerium des Innern, um Nachrichten über den König zu erbitten, das Volk nahm die sofort ertheilten Nachrichten mit Hochrufen auf den König und den Ministerpräsidenten auf. Die fremden Botschafter und Gesandten begaben sich nach den Ministerien des Innern und des Auswärtigen, um daselbst ihre Glückwünsche abzustatten. Besonders lebhaft gestatteten sich die Kundgebungen der Bevölkerung auf der Piazza Colonna, dem Corso und dem Capitol, wo die Menge mit Fackeln, Musik und der Nationalflagge aufzog. In allen Straßen, hauptsächlich aber auf dem Corso waren die Häuser illuminirt. Später zog die Volks­menge nach Montocitorio. Die hier anwesenden Depu- tirten übersenden dem König telegraphisch eine Glückwunsch­adresse. Der Senat und die Deputirtenkammer werden Deputationen an den König abordnen.

Rom, 18. Nov. Auch aus vielen anderen Städten werden patriotische Kundgebungen anläßlich des Attentats gemeldet. Allgemeine Erbitterung herrscht über die Fre- vellhat. Auf dem Capitol hielt der Syndikus eine mit Begeisterung aufgenommene Ansprache. Die hier anwe­senden Deputaten drückten in einer Depesche an Cairoli ihren Abscheu über das Attentat und Dank an die Vor­sehung für die Errettung des Königs aus.

Neapel, 18. Nov. Unmittelbar nach dem Attentate zogen 60,000 Personen vor den Palast und begrüßten den König mit Zurufen.

Rom, 18. Nov. Mehreren Blättern zufolge soll Passamante ein fanatisches Mitglied der Internationale und 1870 wegen revolutionärer Affichen verhaftet worden.

Rom, 18. Nov., Mitternacht. Auf die Nachricht vom Attentat auf den König findet so eben eine große Demon­stration mit Fackelzug statt.

Neueste Orient-Nachrichten:

Wien, 18. Novbr. Meldungen der „Polit. Corresp." Ans Konstanttuopel. Zwischen dem Großvezir und Zichy finden feit einigen Tagen sehr lebhafte Verhandlungen statt. In Kreisen der Pforte wird mit großer Bestimmtheit ver­sichert, es handele sich hierbei um den angeblich sehr wahr­scheinlich gewordenen Abschluß einer österreichisch-türkischen Convention wegen einer eventuellen gemeinsamen Occupa­tio» des DistricteS Novibazar. Die in Aussicht genommene Convention würde ein besonderes Abkommen zur Grund­lage erhalten, durch welches Oesterreich-Ungarn die Ver­bindlichkeit übernehmen würde, für gewisse näher zu präci- strende Eventualitäten der Türkei schützend zur Seite zu stehen.

Konstantinopel, 17. Novbr. Dem Vernehmen nach hat Braüano der Pforte mitgetheilt, die Russen hät­ten die Besetzung und Befestigung von Kustendsche und anderen strategischen Punkten der Dobrudscha sowie die Einräumung einer Militärstraße zur Bedingung der Räu­mung Rumäniens gemacht.

Konstantinopel, 18. Novbr. Karathcodori Pa­scha ist zum Generalgouverneur von Kreta ernannt, heute vom Sultan empfangen worden und reist demnächst ab. Der Sultan Hal Midhat Pascha telegraphisch beauftragt, die englischerseits vorgeschlagenen Reformen in Syrien ein­zuführen.

Deutsches Reich.

*# Berlin, 18. Novbr. Wir hatten neulich ge­meldet, daß über den genauen Zeitpunkt der Wiederan- trittnahme der Regierung durch den Kaiser noch keine Be­schlüsse gefaßt feien. Wenn dem jetzt hinzugefügt wird, es solle demnächst festgestellt werden, in welchem Umfang der Kaiser die Regierungsgeschäfte übernehmen werde, so ist daS eine ganz unbegründete Muthmaßung, denn eineThei- lnug der Regierungsgeschätte ist für keinen Fall in Aus­sicht genommen. — Der Landtag wird sofort in die volle Arbeit eintreten können, da mit Ausnahme von 2 Gesetzen alle Vorlagen fertig gestellt sind. Dem Herrenhaus wird außer mehreren Justizgesetzen noch der Gesetzentwurf über die Vorbereitung für den höheren Verwaltungsdienst und ein weiterer Gesetzentwurf des landwirthfchafllichen Ministe­riums vorgelegt werden. Dagegen wird das Communal-

iKa

AuSlaad.

M tbun.

verll Ant Sos ag

inte

en

un

d (5 ungi e B «les n, die

daß gtei Cc igbl ihtfti

en

lösu gege Wäh er e mitg

2

zur dien meü der letzt daß nun wm weil glic Aus -äh

Aw stat wir tut,

T

unter

d (

der einzelnen Bundesstaaten geboten erscheint. Bei denj rontrei vergangenen Sommer in Heidelberg gepflogenen vertraulich eiben, Besprechungen über die im Reich vorzunehmende Steuer, m We form ist aus den Mottven mitzutheilen, daß die lieber;« ach un gung einmüthig zum Ausdruck gelangt, daß das Systl int lau der indirekten Besteuerung weiter auszubilden sei, und üWnchtel

die vorzugsweise ins Auge zu faffenden Finanzartikel ist allseüiges Einverständniß erzielt worden.

Äitl, 18. Novbr. Die Untersuchungs-Commission der Angelegenheit des „Großen Kurfürsten" wird morz die Admirale Jachmann und Klatt gutachtlich vernehm

Greiz, 18. Nov. Der Landtag genehmigte einstim

der Kunstindustrie werden betont werden. — Unter 12. November hat der Reichskanzler dem BundeSrath Einsetzung einer Commission empfohlen, welche unter Nutzung des vorhandenen, sowie desjenigen Materials, ches durch die Enqusten zu erwarten ist, die Revision Zolltarifes vorzubereiten und die erforderlichen An

das Zäpfchen und die linke Mandel in größerer Ausd nung; die Drüsen-Anschwellungen sind feit vorgestern stä big zurückgegangen. Prinzeß Irene ist fieberfrei; wenige Anschwellungen sind noch vorhanden. Die Pri sinnen Victoria und Alix sind als genesen zu betrach

Stuttgart, 18. Novbr. Der „Staatsanzeiger"

Darmstadt, 18. Novbr. Bulletin von Vormittags Uhr. Der Großherzog ist andauernd fieberfrei; die ö liehen Anschwellungen finb zurückgegangen, die diphteritis Auflagerungen etwas verkleinert. Professor Oertel a München ist zur Consultation zugezogen. — Die „Da Ztg." veröffentlicht das Programm für das stille Leich begängniß der Prinzessin Marie, welches heute 5 Uhr i Mausoleum auf der Rosenhöhe ftattfinbet. — Der großherzog ist fieberfrei; die Membranen auf der rech Seite sind großentheils abgestoßen, dagegen bedecken fol

uhai hält das Verbot des Gewerkvereins der Deutschen GEr Ku und Silberarbeiter mit dem Vorort Gmünd. — DGmd 1

an die Bemmung „rechts- und staatswirthschaflliche Z cultät" zu führen habe. Hingegen wurde der Lehrst» der Technologie und der chemisch-pharmazeutischen Präpr, tenlehre der malhemansch-naturwissenschaftlichen Sccn, der philosophischen Facultät einverleibt. — Der Ges« gebungsausschuß der Kammer der Abgeordneten hat ei» Antrag des Abg. Dr. Frankenburger beigestimmt, babf gehend: „es sei an Se. Mas. den König die Bitte M richten, allergnädigst anorbnen zu wollen, daß dem La» tag baldthunlichst ein Gesetzentwurf vorgelegt werde, wellt die Amortisation der auf den Inhaber lautenden bayerisch v Staats- und öffentlichen Fonds-Obligationen und der i k den Inhaber ausgestellten Aclien, Antheilscheme, Promess und Jnterimsscheine solcher Aktiengesellschaften und Geh senschaften, welche in Bayern ihren Sitz haben, ermögl« und regelt.“ — Der an Stelle des verstorbenen Geneü l lieutenanls Grafen v. Bothmer zum Generalquartiermeif : der k. baiier. Armee ernannte Generalmajor von Heini bisher Commandeur der bayer. Besatzungsbrigade in $ ist von dort behufs Uebernahme seiner neuen Stelle angekommen.

Paris, 16. Nov. Ein Genfer Telegramm der „Ti bestätigt, daß die schweizerische Regierung sich weigert,1 Zeichn, neue Münzconvention zu ratificireu, deren Abschluß dieses scheu Frankreich, Italien, Belgien, Schweiz und Griechen^ Beira jüngst amtlich gemeldet worden ist. Die Regierung v «chm

die Errichtung eines eigenen Landgerichtes für das Fürstchnichtet thum Reuß älterer Linie zu Greiz.

„Schwäb. Merkur" meldet den Tod des von hier gebürti Professors der Theologie Keim in Gießen.

München, 16. November. Seine Majestät der K hat durch den Herrn Erzbischof von Bamberg einen D Brief des Papstes wegen der glücklichen Wiederbcsetz der drei erledigt gewesenen bayerischen Bischofssitze erha — Seine Majestät der König haben, den gntachtli Vorschlag der Universitätsbehörden entsprechend, die AHhuß s Hebung der staatswirthschasllichen Facutät an der k. 11 Kaule versität Würzburg zu beschließen geruht. Im Vvllz« -An d dieses Allerhöchsten Beschlusses wurden die Lehrstühle i s 3i Pvlizeirechts und der Polizeiwirthschaft, ferner die Naü V gerii nalökonomie, der Finanzpolitik, des bayerischen Verwaltung rechts und der administrativen Statistik mit der juristisch Facultät vereinigt, und angeordnet, daß die letztere von id

Gu nzco mm Lor ne tun

steuergeseh wegen seines Zusammenhanges mit den Staat -chweiz steuern zuerst dem Abgeordnetenhaus zugehen. Die N« «be u erledigung der Eisenbahnsrage in der letzten Landtagsno «t £ der „Prov. Corr." hat sehr irrthümliche Ausdeutungen y p»n i sogar Ausbeutungen an der Börse veranlaßt. Nach ein trung hiesigen Börsenzeitung war behauptet worden, daß h, , Pari, amtliche Organ hat gesagt, die Angelegenheit werde Serge dieser Session den Landtag nicht mehr beschäfttgen. Du guion Meldung ist vollständig unrichtig, aus der Notiz der „Pr, Sde, Corr." konnte man höchstens schließen, daß es nicht \ jjgen, Absicht sei, die Eisenbahnfrage in der Eröffnungsrede g Mm, Sprache zu bringen. Inzwischen haben jedoch andere % M B örterungen im StaatSminifterium dahin geführt, daß | paüen Eröffnungsrede die Absichten der Staatsregierung in }eo 20 ' Beziehung bestimmt hervorhob und eventuelle Vorlage di hallen über ankündigen wird. Auch die Kanalfrage, die N staltung des gewerblichen Unterrichts, und die Unterstütz

beim Bundesrath zu stellen hätten, die entsprechende schlußnahme wird dem BundeSrath anheimgestellt. Mch die den Motiven ist hervorzuheben die Vermehrung der Reih «Verl einnahmen, welche durch die finanzielle Lage des Reichs a lber de