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berunK Men ebenfalls aus deutschen Quellen, und sür die stu- )ivisio- irenbc Jugend aller Fakultäten, Techniker, Arronomcn und Abend sorstkmldidateu sind deutsche Handbücher eine Nothwendig- Der eit. ES ist vor kurzem vorgekommen, daß es in Peters- ö nach mg unmöglich war, in den russischen Buchhandlungen die m Ta- aeueste Gesammtausgabe von Puschkiu'S Werken anszutrei-
.1 <n Sie war vergriffen. Lermontow dürfte eben so schwer t, daß utzutreiben fein. Und es handelt sich hier um die beiden . Eini< ström der russischen Poesie.
schenk^ frühe' ckwüll wung^
HkfirurSrafiau.
- Holzhauses, (Kreis Kirchhain.) 11 Nov. Am 30. i M. brannte dem Müller Otto dahier ein Fruchtschober
Vermischtes.
— Unter dem Titel: „Sociale Fragen und Antworten*, absichtigt der Nordwestdeutsche Volksschriften-Verlag zwölf ittete populär gehaltene Schriften herauszugebeu, welche
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lernen’ 6- Die Bermuthung streitet dafür, daß eine ruchlose de und totb denselben angezündet, denn der Schober war nur zerfect- jum 29. October 12 Uhr bei der Aacheuer-Münchener- ; euerversicherungsgesellschaft versichert, welche des Ablaufs Mai' lngeachtet den rc. Otto dennoch entschädigt hat.
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_ D« kr die Frmde eine kurze. Bald schwirrten bange Gerüchte denach- urch die Stadt und leider fanden dieselben Bestätigung, d G-- Arbeiterpersonal wurde verringert, der Betrieb einge- sränkt. Der Prozentsatz der Erze erwies sich — dem i von ^nehmen nach — als zu gering. Die großartig ange- n, daß We Ausbreitung zeigte nur selten noch Spuren der Thä- wahr» tzkeit. So schwebten wir nun bereits seit einem Jahr ah b«s »ijchen Hoffen und Bangen, denn von dem inzwischen ein- rroffenen Direktor Thiele wurden die äußersten Kraftan- HHttog renguugen für die Erhaltung des Werkes gemacht, biswir heute ;n Bo Herrs letzten Hoffnungsaulers beraubt sind. Bis aus obenge- iß bi» HntenDirektor ist das gejammte Personal für alle Zeiten enl- Die Heu. ES ist diese neue Leidensgeschichte des Frankenber- »richts- tt Bergwerks mehr im Interesse unserer Umgegend, als errheilt sehr reichen Gesellschaft gegenüber, fehr beklagens- g d«k «erth, denn heute stehen wir großindustriell wieder auf Zugend Her em früheren Nichts I einzig und allein auf den blauen -s ein- hunmel augewiesen, ob er uns eine gute Ernte bescheert , sag» »tt nicht. Schlägt diese fehl, so sind wir übel genug daran.
Havatt, 12. Nov. Die Frau des bekannten ExeculorS
i| Frankenberg, 8. Nov. Bor ca. 3 Jahren zeigte sich ilötzlich in unserer Gegend ein ungewohntes Leben und irciben. Hunderte von Arbeitern fanden als Bergleute ieschästigung. Fuhrleute waren kaum genügend aufzutreiben, iergwcrksbeamte, Ingenieure rc. nahmen in hiesiger Stadt dgis und frequentirten Wirthe und Geschäftsleute. Darben noch entstanden zum Erstaunen und zur Freude aller iovohner der Umgegend bei der sogenannten alten Hütte cchartige Anlagen. Dampfkessel von kolossalen Dimen- r neue ®6cn wurden nebst anderen Maschinen dorthin befördert >ld bald ragte ein riesiger Schornstein in die Lust, seine »tutet lruchwolken weit über das Ederthal verbreitend. Eine tlgische Bergwerksgesellschast war es, die neues Leben in lgreM ir Ruinen gebracht. Bald zeigten sich die wohlthätigeu .ibcralt spuren einer Industrie. Geld war massenhaft in Cirku- l das- ttion und auch der geringe Mann konnte häufig freude- i rsüllt den Weg nach der Sparkasse antreten. Doch leider
n aber mit von dem Fieber merkantilischer Unternehmungen ver- ' ; ätMißmäßig wenig oder gar nicht berührt worden, sondern
^seinen beschränkten Grenzen verblieben. Dieser Umstand & ebenfalls bezeichnend für die geistige Hebung in ihrer saß die fflzemeinlleit; derselbe beweist, wie wenig die Oeffentlich- iit ein Bedüriniß nach Nahrung für Geist und Gemüth •x Ber- dt Die Ausdehnung, welche Verlag und Buchhandel in vorge- inem Lande gewinnen, ist ein sehr richtiger Maßstab für instand it Betheiligung der verschiedenen Schichten der Gesellschaft »emerkt elbst an dem geistigen Leben des Ganzen. Das lesende elegra- ino denkende in Rußland Publikum ist freilich nur klein im Bereu der älwiß einer geistig passiven Bevölkerung, doch selbst dieser spräche mnge Theil der Gesellschaft hätte bei dem ansgesproche- ht und itli Bedürfniß nach geistigem Material auf den Aufschwung »geord- >es Buchhandels großen Einfluß ausüben können. Wäh-
; einet Hauau, 12. Nov. Die Frau des bekannten ExemtorS de mit hsssetbaum war gestern gefänglich eingezogen worden, ist wirch kr, dem Vernehmen nach, sofort nach dem Verhöre ent- el zuk Nen worden. — Ein 20jähriger Kettenmacher ist als die iieideli. Mfvn ermittelt und verhaftet worden, welche auf die Posten cherick * Kasernenhof geschossen hat. .
je bet Wiesbaden, 12. Nov. Gestern Abend fand zu Ehren ig/ 6t< Majestät deS Kaisers glänzende Illumination des “ M- Marktplatzes, Fackelzug und Serenade fämmtlicher Gesang- Wah^ Hine statt. — Ihre Maj. die Kaiserin trifft morgen - Mag um 12 Uhr und Se. Maj. der König von Würt-
>e siel' Hberg um 1 Uhr 52 Min. hier ein.
iend die Werke der Lieblingsschriftsteller bei anderen Na- ionat in zahllosen Exemplaren, in verschiedener mehr oder irinber eleganter Form, für den Salon wie sür bett Fä- er bei- «lientisch des Bürgers, häufig künstlerisch illustrirt durch ment«. «s ganze Land verbreitet sind und dem Volke, dem Ge- Benn- ilbeten wie dem gemeinen Manne, dem Industriellen wie Lttvar- «m Gelehrten zugänglich werden, kennt man AehnlicheS werbe/ mrt in lliußland nicht. Woher kommt bas? Weil die gegen Laare auf dem Markte sich nur dann verbreitet, wenn der ichtung täufer sie sucht und schätzt. Moskau z.B. zählt 800,000 altbe- fimvohner und hat nur 4 bis 5 nennenswerthe russische b aus. Zuchhandlungen dagegen aber vier deutsche. Wie ist das i wirb, u erklären, selbst wenn wir annehmen, daß diese deutsche ns nur wchhandlnngen nicht ausschließlich für das Bedürfniß der nS Se- »Moskau lebenden Deutschen da sind? Russische Gelehrte
dem Zwecke dienen sollen, mitzuhelfen bei der Aufgabe, die schädliche Einwirkung der socialdemokratischen Lehren soviel als möglich zu entkräften. Das erste, soeben erschienene Heftchen, betitelt „Klassenkampf", liegt uns vor. Mit schlichten Worten, nicht theoretisch die Theorie des Socialis- mus zu widerlegen suchend, schildert der Verfasser in demselben die Schrecken eines Bürgerkrieges und warnt vor demselben und seinen aller Entwickelung so nachtheiligen Folgen. Milde und freundlich wie ein Vater gegenüber seinen entzweiten Familiengliedern strebt er Friede und Eintracht und das leider zwischen den Klassen des Volkes gelockerte Vertrauen wieder herzustellen. Wir wollen nicht versäumen, allen Denen, welche davon überzeugt sind, daß gegen die schändlichen und doch so verlockenden Theorien socialistischer Agitatoren ein Gesetz und die Thätigkeit der Behörde nicht ausreicht, sondern daß jeder einzelne Patriot durch Wort und That mitwirken muß, die Verblendeten auf den rechten Weg zu leiten, dies Unternehmen ans Herz zu legen und ihrer Unterstützung zu empfehlen. Der billige Preis von nur 20 Psg. pro Heft und 2 Mk. 50 Pfg. für alle zwölf Hefte macht diese Schriften auch dem Unbe- Mittelteil zugänglich.
— (Bundestags-Cigarren.) Das soeben erschiene Buch Bnfch'S: „Graf Bismarck und seine Leute während des Krieges mit Frankreich" enthält folgende nette Geschichte Über die berühmten Bundestags-Cigarren, nach welcher Busch einmal fragte. „Welche Geschichte meinen Sie?" frug der Fürst. „Die, wo Excellenz, als Rechberg Ihnen was verrauchte, sich auch eine ansteckten." „Ja, das war einfach. Ich kam zu ihm, als er arbeitete und dazu rauchte. Er bat mich, einen Augenblick zu verziehen. Ich wartete eine Weile, als es mir aber zu lange wurde und er mir keine Cigarre anbot, nahm ich mir eine und ersuchte ihn um Feuer, daS er mir mit etwas verwundertem Gesicht auch gab. Aber es ist noch eine andere Geschichte der Art zu erzählen. Bei den Sitzungen der Militärcommission hatte, als Rochow Preußen beim Bundesrath vertrat, Oesterreich allein geraucht. Rochow hätte eö als leidenschaftlicher Raucher gewiß auch gern gelhan, getraute sich's aber nicht. AlS ich nun hinkarn, gelüstete mich's ebenfalls nach einer Cigarre, und da ich nicht einsah, warum nicht, ließ ich mir von der Präsidialmacht Feuer geben, was von ihr und den anderen Herren mit Erstaunen und Mißvergnügen bemerkt zu werden schien. ES war offenbar für sie ein Ereigniß. Für diesmal rauchten nun bloß Oesterreich und Preußen. Aber die anderen Herren hielten das augenscheinlich für so wichtig, daß sie darüber nach Hause berichteten. Die Sache erforderte reifliche Ueberlegung, und es dauerte wohl ein halbes Jahr, daß nur die beiden Großmächte rauchten. Da begann auch Schrenkh, ber bayerische Gesandte, die Würde seiner Stellung durch Rauchen zu wahren. Der Sachse Nostiz hatte gewiß auch große Lust dazu, aber wohl noch keine Erlaubniß von seinem Minister. Als er indeß das nächste Mal sah, daß der Hannoveraner Bothmer sich eine genehmigte, muß er, der eifrig österreichisch war, er hatte dort Söhne in der Armee, sich mit Rechberg verständigt haben; denn er zog jetzt ebenfalls vom Leder und dampfte. Nun waren nur noch der Württemberger und der Darmstädter übrig und die rauchten überhaupt nicht. Aber die Ehre und die Bedeutung ihrer Staaten erforderten es gebieterisch und so langte richtig das folgende Mal der Württemberger eine Cigarre heraus, ich sehe sie noch, es war ein langes, dünnes, hellgelbes Ding unv rauchte sie als Brandvpfer für das Vaterland wenigstens' halb."
Paris, 10. Novbr. (Schluß der Weltausstellung.) Diesen Nachmittag um 5 Uhr wurde die Ausstellung geschloffen. Die Zahl der Besucher war äußerst groß, im Palais sah cs jedoch schon ziemlich wüst aus: ein Theil der Aussteller war bereits mit dem Packen beschäftigt und die deutsche Kunstausstellung war sogar abgeschlossen, da man in vollem Einpacken begriffen ist. Ueberall wurde gehandelt und verkauft und die Aussteller scheinen ziemlich gute Geschäfte zu machen. Im Ganzen genommen machte die Ausstellung nicht mehr den imposanten Eindruck wie am 31. Oktober, wo dieselbe noch nicht in ein VerkaufS- und Verpackungslokal umgestaltet worden war. Im „Pavillon de la Presse" fand gestern noch ein „Dejeuner" statt, zu welchem sich ungefähr 200 französische und fremde Journalisten eingefunden hatten. Zweck dieser Versammlung war, in Paris einen internationalen Journalisten-Verein zu gründen; deL Plan scheint jedoch bis jetzt keinen besonderen Anklang zu finden. Wie gewöhnlich in solchen Verhältnissen würbe ein Ausschuß ernannt, der sich mit der Sache beschäftigen soll.
Wien. (Aus der Praxis einesVertheidigers) erzählt die D. Ztg. Folgendes: Ein Vertheidiger in Strafsachen, der vor vier Jahren in den Stand der Ehe getreten war, nahm heute aus Anlaß des Umstandes, daß er vor einigen Tagen zum dritten Male Vater geworden, im Korridor des Landgerichts die Glückwünsche seiner Freunde entgegen, und während er nun diese Freunde zu einem Tauf- gelage lud, erzählte er ihnen folgendes Geschichtchen: Als ich die Geburt meines ersten Kindes feierte, hatte ich eben einen Cndatar vertheidigt, und der Mann spendete mir, um sich dankbar zu erweisen, die für das Tausmahl erforderlichen Getränke. Ein Jahr später feierte ich wieder eine Taufe, und diesmal war der älteste Sohn des schon erwähnten Cridatars, ber kurz vorher eines Betruges ange- klagt werben war und mich zu seinem Anwälte erwählt halte, so freundlich, meinen Festtisch mit Getränken zu versorgen. Für das dritte Tausmahl, daß demnächst statt
finden wird, hat bereits ber zweitälteste Sohn des Crida- iarö, der soeben in Konflikt mit dem Strafgerichte gerathen ist und der, dem Beispiele seiner Familiengenoffen folgend, mich mit seiner Vertheidigung betraute, die Lieferung der Getränke übernommen. Meine Gattin fragte mich heute auf das Angelegentlichste, ob die Familie des Cridatars recht zahlreich sei?
— (Electrische Beleuchtung.) Man schreibt aus Jön- köping in Schweden, daß es dem Ingenieur BruniuS, bekannt durch mehrere Erfindungen in Physik und in Eisenbahnen, gelungen ist, das electrische Licht in das Unendliche zu zerlheilen und ohne die theuren Kohlenspitzen zur Beleuchtung zu verwenden. Dieses Resultat großer Anstrengungen wurde kürzlich in Gegenwart wiffenschaftticher Autoritäten und Techniker praktisch vorgeführt, das Geheimniß der Zertheilung aber vorerst noch nicht bekannt gemacht. ES gelang Herrn BruniuS vollständig, das electrische Licht nach Belieben zu zertheilcn und ohne Kohlenspitzen zu gebrauchen. Diese Beleuchtung stellt sich sehr billig: da, wo eine Wasserkraft in der Nähe ist, handelt es sich bann im Wesentlichen nur um wenig mehr als die Verzinsung des Anlagekapitals und die Kosten der Aufsicht. Mit großer Leichttgkeit wurde die Flamme hervorgerufen und die Lichter alle auf einmal oder eines nach dem anderen gelöfcht. Von der Straßenleitung zweigen sich isolirte Metalldrähte in die Privathäuser ab und kann dann eine unbegrenzte Zahl von Be- leuchtungSflammen hervorgerufen werden, welche auch unabhängig von einander angezündet und gelöfcht werden können. (So berichtet das schwedische Blatt „Aftonbladet.")
Münster. (Vorsicht beim Zuckerzerschlagen.) Eine üble Angewohnheit, namentlich bei unseren Hausfrauen, ist, Zucker vermittelst eines Messers und Klopfen mit der Hand auf jenes zu zerkleinern, was schon ost die schlimmsten Folgen nach sich gezogen hat. Kürzlich kam hier der Fall vor, daß eine Hausstau dabei in der Eile die Schneide beS scharfen Messers nach oben legte und nun mit voller Wucht mit der Hand auf das Messer hieb. DaS Blut floß sofort in starken Strömen aus der klaffenden Wunde; der gerufene Arzt mußte solche zunähen und stellte fest, daß eine Ader der Hand vollständig durchschnitten war. Möge dieser Vorfall zur allgemeinen Warnung dienen.
(SntetiimgeK, Sttleibwitge« «.
Dem ersten Seminarlehrer, Musikdirector und Professor Dr. Volkmar zu Homberg ist die Erlaubniß zur Anlegung des ihm verliehenen Ritterkreuzes zweiter Klaffe des Herzoglich sachsen- ernestinischen Hausordens verliehen worden.
TelegrMptzische Depesche».
Stuttgart, 13. Novbr. Der König ist heute stüh um 6 Uhr nach Wiesbaden zum Besuche des Kaisers abgereift. Die Kaiserin, welche heute gleichfalls nach Wiesbaden kommt, wird Ende dieses Monats am hiesigen Hose einen Gegenbesuch machen.
Pest, 12. Nov. Schuwalow, welcher heute hier angekommen ist, confcrirte längere Zeit mit Andrassy.
Loudon, 13. Novbr. Der „Globe" ist zu der Erklärung ermächtigt, daß Lord Loftus am 9. d. M. von dem in Livadia befindlichen Geheimerath Gierö eine Note empfangen habe, in welcher die Versicherung gegeben werde, daß es der Wunsch des Kaisers sei, den Stipulationen des Berliner Vertrages jede gehörige Rücksicht zu schenken und die sehr gewünschte Pacification durch eine getreuliche Ausführung des Vertrages herbeizuführen; kein kaiserlicher Beamter werde in dieser Hinsicht in seinen Pflichtm fehlen.
Rewyork, 12. Novbr. Eine Versammlung von Vertretern von etwa 50 Banken hat zu Gunsten der Beschleunigung der Wiederaufnahme der Baarzahlungen mehrere Resoluttonen angenommen und Maßnahmen zur Erreichung dieses Zieles beschlossen. — Dem Vernehmen nach ist am 12. ds. die Antwort Lord Salisbury'ö auf die von dem Minister des Auswärtigen, Evarts, in der Fischereifrage au die britische Regierung gerichteten Depeschen eingetroffen.
Bombay, 13. Novbr. Ein Mitglied deS NatheS des VicekönigS fand bei Bereisung des Distriktes Wynaad im Gouvernement Medras stark goldhaltiges Erdreich. Die Regierung ordnete hierauf an, daß australische Goldgräber die Qualität des Goldes ermitteln sollen.
Frankfurt a. M., 13. November. (Mitgetheilt durch Menke Eichelberg u. Sohn.) Creditactien 196$, Staatsbahnactien 220J, vilberrenie 53t, Russen 80h. Tendenz: Hausse.
Für die Brandbeschädigten in Lengsseld gingen bei uns ein: Von G M. ein Pack Kleidungsstücke; von Ungenannt ein Pack Kleidungsstücke und Mk 1,50; von v. K. Mk. 2; von Ungenannt Mk. 1; von Ungenannt 1 Packet Kleidungsstücke.
Zur Annahme weiterer Gaben ist gern bereit die
Exp. d. Oberh. Ztg.
Bekamttmachimg.
Wegen einer ausgeklagten Forderung sollen dem gerne* wefenen Restaurateur Oscar Eichler zu Marburg, in dessen Wohnung, eine große Anzahl von Stühle«, Tische«, Spiegel, Bettgegenstände«, Haas- und Kücheagerälh- schaftea, den 19. November l. Z., Morgens 9 Uhr, gegen sofortige haare Zahlung verkauft werben, was Kaufliebhabern hiermit zur Nachricht bient.
Marlmrg, am 13. November 1878.
Der Amtsgerichts'Sekeetar
3024] Buch.